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Der Umgang mit den Denkmälern - Eine Recherche in Brandenburg

Die großen Brandenburgischen Gedenkstätten an den Orten der ehemaligen Konzentrationslager Ravensbrück und Sachsenhausen und des Zuchthauses Brandenburg sind hier nicht Gegenstand der Betrachtung, sondern eben die vielen kleinen „Denkmäler politischer Geschichte“, wie sie auf den Denkmalslisten genannt werden.

Inhalt:

 

Einleitung 7

Gedenkzeichen für Preußisch-Brandenburgische Geschichte 10

- Garnisonkirche Potsdam 11

- Bismarcktürme 13

- Bismarck gegen Thälmann oder Marx? 20

- Friedrich II. hinter Gurkenfässern 24

Gedenkzeichen für Opfer der Nationalsozialisten 29

- Die frühen Mahnmale 29

- Kämpfer statt Opfer. Die späten Mahnmale 44

- Ein Beispiel: Der Ottomar-Geschke-Platz

in Fürstenwalde und der Wandel der Erinnerung 57

Die fremden Toten-Zwangsarbeitergräber 63

Gedenkzeichen für jüdische Geschichte,

für Verfolgung, Vertreibung und Ermordung 103

Umwidmungen 120

- Die Formel von Krieg und Gewalt 123

Verschwundene Denkmäler 129

Neue Denkmäler 138

- Erinnerung an Persönlichkeiten, die in der DDR

vergessen oder tabuisiert waren.

Erinnerung an den 20. Juli 1944 138

- Erinnerung an DDR-Geschichte. Das „Neue Forum“.

Die großen Demonstrationen vom Herbst 1989.

Die Wiedervereinigung Deutschlands.

Gedenkzeichen zur Erinnerung an den

Volksaufstand vom 17. Juni 1953. Für die Maueropfer. 142

- Gedenkzeichen für „Heimatvertriebene“ und „Heimkehrer“ 145

- Vergessene Opfer. Gedenkzeichen für

Euthanasieopfer und für Deserteure 149

- Die Bürgerbewegung „FREIe HEIDe“ und ihre Spuren

in der Kyritz-Ruppiner Heide 154

- Zeichen der Erinnerung an die Verfolgung durch NKWD

und Staatssicherheit. Orte des Leidens. 158

- Ketschendorf 164

- Weesow 166

- Jamlitz-Lieberose 167

Das KZ-Lager nebenan 171

 


Anbieter: Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung



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