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Politische Kultur im Kalten Krieg - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 1-2/2009)

Die Hochphase des Kalten Kriegs lag in den 1950er Jahren. Das Menetekel der nuklearen Konfrontation vor Augen, war man in den USA wie in der Sowjetunion bestrebt, den eigenen Machtbereich abzusichern und auszubauen. Auf beiden Seiten des Eisernen Vorhangs herrschte die Überzeugung vor, im Wettlauf der Systeme die Oberhand zu behalten. Auch der Westen neigte zu ideologischem Freund-Feind-Denken und innenpolitischer Illiberalität. Antikommunismus prägte die politische Kultur der jungen Bundesrepublik.

Inhalt:

Editorial (Hans-Georg Golz) 
 
 Ideologie und Pragmatismus in der sowjetischen Außenpolitik (Nikolaus Katzer) 
 
 Kalter Krieg, Neutralität und politische Kultur in Österreich (Wolfgang Mueller) 
 
 Peter von Zahn über Rassismus in den USA (Eli Nathans) 
 
 Das BMG in der frühen Bonner Republik (Stefan Creuzberger) 
 
 Zensur von DEFA-Filmen in der Bundesrepublik (Andreas Kötzing) 
 
 Der Vatikan und der Ostblock im Kalten Krieg (Roland Cerny-Werner / Rainer Gries)


Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung



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