Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Politische Beteiligung

    Bürgerbeteiligung

    Wo man hinsieht, auf den Straßen und Plätzen der Republik, in Schulen und Universitäten, am Arbeitsplatz, im Internet: Die Bürgerinnen und Bürger haben wieder Lust, bei politischen Diskussionen mitzureden und sich zu engagieren. Sie wollen Entscheidungen nicht allein der Politik überlassen. Wie können Bürgerinnen und Bürger das politische und gesellschaftliche Leben mitgestalten? Wie können sich Formen der repräsentativen und direkten Demokratie fruchtbar ergänzen? Auf dieser Seite fassen wir die Angebote der Zentralen für politische Bildung sowie weiterer Anbieter zu diesem Themenbereich zusammen.
    Anbieter: Informations-Portal zur politischen Bildung


    Inhalt:



    Wahlen in Deutschland - Grundsätze, Verfahren und Analysen

    Ob Bundestagswahlen, Landtagswahlen, Kommunalwahlen oder Wahlen zum Europäischen Parlament, wie wählen die Deutschen eigentlich? Wovon hängt die Höhe der Wahlbeteiligung ab? Welchen Einfluss hat das Wahlsystem? Wie funktioniert Wahlforschung? Was kennzeichnet moderne Wahlkampfstrategien? Die aktualisierte Neuauflage "Wahlen in Deutschland" der bpb beantwortet diese und viele andere Fragen rund um das Thema Wahlen und thematisiert die Bedeutung der eigenen Wahlentscheidung.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    #wtf?! wissen, thesen, fakten.

    Du willst den Dingen auf den Grund gehen? Du glaubst nicht alles, was man Dir erzählt? Zu vielem, was Du zum Thema Politik so hörst und liest kannst Du nur sagen: #wtf?! Dann bist Du richtig beim Angebot #wtf?! wissen, thesen, fakten. Das Portal informiert über ein Magazin, Videos, Infografiken, Lexikaeinträge und weiterführende Links. Bisherige Themen: Lügenpresse, EU - Diktatur?, Faule Politiker.
    Anbieter: Sächsische Landeszentrale für politische Bidung

    Lasst uns streiten! Online-Dialog zu kontroversen Themen

    Diese Plattform möchte Bürgern ein Forum für den Gedankenaustausch zu aktuellen politischen Themen bieten. Die Dialoge sollen Menschen miteinander ins Gespräch bringen und sie zu einem offenen und sachlichen Dialog zu politisch kontroversen Themen anregen, frei nach dem Motto "Lasst uns streiten". Bisherige Themen: Medien und ihr Einfluss auf die Gesellschaft, Toleranz und ihre Grenzen, Deutsche Einheit, Rechtsradikalismus, Gesellschaftskrise: Flucht.
    Anbieter: Sächsische Landeszentrale für politische Bildung

    Einsichten und Perspektiven - 1/2017

    Diese Ausgabe beschäftigt sich u.a. mit folgenden Themen: Stefan Haußner untersucht den Zusammenhang zwischen Wahlbeteiligungen und politischer Mobilisierung durch rechtspopulistische Parteien; Markus Hünemörder stellt die Anfangsphase der Regierung Trump vor und gibt einen Ausblick auf die kommenden Jahre; In dem Schwerpunkt "Zur Diskussion gestellt: CETA" beleuchtet Gabriel Felbermayr das Freihandelsabkommen.
    Anbieter: Bayerische Bundeszentrale für politische Bildung

    Bundesverfassungsgericht lehnt NPD-Verbot ab - Hintergrund aktuell, 17.1.2016

    Das Bundesverfassungsgericht lehnt ein vom Bundesrat beantragtes Verbot der NPD ab. Zwar sei die Partei verfassungsfeindlich, sie habe aber nicht das Potential, ihre demokratiefeindlichen Ziele durchzusetzen, so das Gericht in seinem Urteil.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Politische Partizipation junger Menschen - Der Bürger im Staat 4- 2016

    Christopher Gohl Systematiken demokratischer Beteiligung Wolfgang Gaiser, Johann de Rijke Politische Partizipation von Jugendlichen und jungen Erwachsenen - Vielfalt und Bedingungsfaktoren Eva Feldmann-Wojtachnia, Barbara Tham Jugend und Politik im Dialog: Empowerment durch die EU Jeannette Behringer "Politikverdrossenheit" im Demokratieparadies? Jugendbeteiligung in der Schweiz Steven Heckler To vote or not to vote? Norbert Kersting Onlinebeteiligung und Jugendliche - Expressiv und unabhängig? Jürgen Ertelt Die Jugend digital beteiligen Ursula Bischoff, Frank König, Eva Zimmermann Partizipationsförderung durch die Stärkung von Dissenskompetenz Anna Maria Kamenik, Roman Sieler, Nina Welke Jugendverbände als partizipatorisches Lernfeld Elena-Kristin Esly Eine neue Idee bringt frischen Wind in die Debatte um den (politischen) Nachwuchs Angelika Barth Warum ein Jugendgemeinderat (nicht) der richtige Weg zur Partizipation ist Albert Scherr,
    Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

    Mitte - Aufbruch oder Abgesang? - Die Politische Meinung, Nr. 540/2016

    Die Mitteorientierung hat den Deutschen fraglos gutgetan, dennoch steht sie nicht mehr unangefochten da. Absetzbewegungen zu den Rändern sind eingetreten, bisweilen sind sogar neue Anfänge ressentimentgeladener Engstirnigkeit und Bösartigkeit zu beklagen. Politisch besteht die Schwierigkeit darin, die Abgrenzung zu populistischen Parteien zu formulieren und gleichzeitig integrativ auf die Menschen zu wirken, die Bedrohungsgefühle umtreiben und die zurzeit glauben, dass unter den "etablierten" Parteien "keine echte Wahl" mehr bestehe.
    Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

    Repräsentation in der Krise? - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 40–42/2016)

    Die repra?sentative Demokratie scheint in Gefahr: Populisten sind weltweit auf dem Vormarsch, traditionsreiche Volksparteien erodieren, Bu?rgerinnen und Bu?rger verlieren Vertrauen in Parlamente und Regierungen, und vor allem einkommensschwache Schichten bleiben den Wahlurnen fern. Im bisweilen alarmistischen Ton werden all jene Pha?nomene unter dem Schlagwort "Krise" zusammengefasst.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

    Editorial

    Krise der Demokratie? Anmerkungen zu einem schwierigen Begriff

    Demokratische Repräsentation und ihre Krise

    Die Krise der Weimarer Demokratie – Analogien zur Gegenwart?

    Populismus. Symptom einer Krise der politischen Repräsentation?

    Sinkende Wahlbeteiligung. Interpretationen und mögliche Gegenmaßnahmen

    Einstellungen junger Menschen zur Demokratie

    Demokratie in Zeiten multipler Krisen


    Populismus - Diagnosen eines Phänomens - Politische Meinung 539/2016

    "Angst ist der einzige sichere Ratgeber, den das Land überhaupt hat": Was geschieht, wenn platte Populismusparolen verfangen? Sind sie, indem sie diffuse Ängste und Ressentiments fördern, mitverantwortlich für ein aggressiveres gesellschaftliches Klima, vielleicht sogar für lange nicht gekannte Dammbrüche zur Gewalt? Wie lässt sich neue Sprache in der Politik finden, die emotionaler und verständlicher ist - ohne die komplexen Zusammenhänge unzulässig zu vereinfachen? So banal es klingen mag: Die Aufgabe besteht darin, die Anbindung an den demokratischen Souverän in der Demokratie - das Volk - zu stärken. "Volksnähe" ist eine Forderung, die neu und intensiv zu bedenken wäre: frei von Anbiederung, aber auch ohne jegliches Eliteverhalten.
    Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

    Meinungskampf von rechts. Über Ideologie, Programmatik und Netzwerke konservativer Christen, neurechter Medien und der AfD

    Religionspolitik hat in den parlamentarischen Auseinandersetzungen der vergangenen Dekaden kaum mehr eine Rolle gespielt. Obwohl die AfD meidet, sich selbst als christliche Partei zu inszenieren, ist sie, ähnlich der Tea-Party-Bewegung in den USA, ideologisch und personell aufs engste verwoben mit evangelikalen Organisationen und Netzwerken. Wer sind die Akteur/innen? Welche Themen werden bearbeitet? Wie tief ist die Verankerung der Partei in konservativen-christlichen Zusammenhängen?
    Anbieter: Heinrich-Böll-Stiftung

    Darf die NPD wegen Taten parteiloser Neonazis verboten werden? Erkundungen zu rassistischen Akteuren in ostdeutschen Regionen und den Folgen eines NPD-Verbots

    Seit Anfang März 2016 verhandelt das Bundesverfassungsgericht zunächst für drei Tage über den Verbotsantrag des Bundesrats gegen die NPD. Karlsruhe wird 60 Jahre nach dem KPD-Verbot Grundfragen zum demokratischen Selbstverständnis der Bundesrepublik zu beantworten haben. Die Beiträge dieses Bandes erkunden die Argumentationslinien des Verbotsantrags aus verfassungsrechtlicher, sozialwissenschaftlicher und zivilgesellschaftlicher Sicht.
    Anbieter: Heinrich-Böll-Stiftung

    Die AfD im Wahljahr 2016

    Mit der Alternative für Deutschland (AfD) gibt es in Deutschland erstmals eine relativ erfolgreiche rechtspopulistische Partei. Nach ihrer Spaltung Mitte des Jahres 2015, in deren Folge der damalige Bundessprecher Bernd Lucke die Partei verließ, sowie einer ersten Schwäche im Zuge der Griechenlandkrise, zeigte sich im Rahmen der Flüchtlingsdebatte, gepaart mit einer klaren Verschiebung "nach rechts", ein deutlicher Aufstieg in den Umfragen. Was bedeutet diese Entwicklung für die parlamentarische Demokratie und die politische Kultur der Bundesrepublik im Superwahljahr 2016?
    Anbieter: Heinrich-Böll-Stiftung


    Inhalt:



    Parteien und Parteiensystem der Bundesrepublik Deutschland - Informationen zur politischen Bildung Heft 328/2016

    Politische Parteien haben eine zentrale Rolle im politischen und gesellschaftlichen Gefüge der Bundesrepublik Deutschland. Eine Einführung in ihre Bedeutung, ihre Aufgaben, ihre Organisation und die Funktionsweisen des Parteienwettbewerbs wird verbunden mit einem Rückblick auf die Entwicklung des Parteiensystems seit 1945 und einer Analyse ihrer aktuellen Situation angesichts komplexer Herausforderungen.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Du bist Politik

    Diese Mitmach-Plattform präsentiert Projekte von Initiativen und Vereinen in Sachsen-Anhalt und motiviert so zum Mitmachen und Nachahmen. Denn Politik findet nicht nur in Parlamenten und Rathäusern statt, sondern in unser aller Alltag, was uns manchmal vielleicht gar nicht so bewusst ist.
    Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt

    Handbuch Bürgerbeteiligung

    Bürgerinnen und Bürger engagieren sich mehr denn je und suchen nach neuen Wegen der Mitwirkung sowie der politischen Partizipation. Das Handbuch Bürgerbeteiligung bietet eine umfassende Informationsquelle sowie einen praxisnahen Einstieg in das Thema.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Wahl-O-Mat

    Wähler können diese Onlinehilfe nutzen, um sich bei Wahlen anhand von Thesen über die unterschiedlichen Parteipositionen zu informieren.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung u.a.

    Engagement - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 14–15/2015)

    Viele Menschen in Deutschland sind engagiert: 36 Prozent der Bevölkerung gelten nach dem Freiwilligensurvey 2009 als engagiert. Engagement ermöglicht Teilhabe und Anerkennung. Daher sollte der Zugang dazu möglichst allen gleichermaßen offenstehen. Doch wirken sich Bildungs- und Erwerbstatus auf den Grad des Engagements aus.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

    Editorial

    Die Vielfalt des Engagements

    Grundlagen und Perspektiven guter Engagementpolitik

    Über die Zukunft von Engagement und Engagementpolitik

    Der Bundesfreiwilligendienst: Ein Erfolgsmodell für alle?

    Freiwilliges Engagement von Zuwanderern

    Engagement im Quartier

    Engagement in der Flüchtlingshilfe

    Ehrenamt statt Sozialstaat? Kritik der Engagementpolitik


    Wir müssen reden - Pegida, wie geht es weiter?

    Montags demonstrieren tausende Pegida-Anhänger. Sie sind unzufrieden mit DER Politik, mit DER Presse... Wir haben es mit einem Problemstau zu tun, mit einer Reihe ganz verschiedener Probleme. Einige zeugen vom Unverständnis über unser politisches und gesellschaftliches System. Die jetzige Situation birgt auch eine Chance. Die Landeszentrale versucht den Dialog mit den Anhängern zu suchen und organisiert einen entsprechenden Rahmen. Die Veranstaltungen werden aufgezeichnet und sind online abrufbar.
    Anbieter: Sächsische Landeszentrale für politische Bildung

    Politik und Internet - Der Bürger im Staat 4-2014

    Bedeutet das Internet mehr oder weniger demokratische Qualität? In den Beiträgen geht es um den Stand und die Herausforderungen bei der internetgestützten kommunalen Bürgerbeteiligung, um "E-Petitionen" als Form der politischen Partizipation, um Ausmaß und Wirkungen der Social Media-Nutzung in der deutschen Politik und auf europäischer Ebene. Individuelle Aspekte des Themas, wie die psychischen Folgen des Internetgebrauchs oder Nutzen und Lasten der "digitalen Sichtbarkeit" von Identität, als auch die Auswirkungen auf das Lernen und Lernverhalten werden in weiterern Beiträgen behandelt.
    Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


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    Demokratie und Beteiligung

     

    Das repräsentativ-demokratische System steckt in einer Vertrauenskrise. Demokratie neu denken meint: Partizipationsmöglichkeiten zu nutzen und (insbesondere digital) auszubauen und innerparteiliche Demokratie intelligenter zu gestalten. Mehr dazu in der APuZ-Ausgabe Demokratie und Beteiligung der Wochenzeitung "Das Parlament".

     
     
     
     
     

    Demokratie ohne Wähler?

     

    Die Unzufriedenheit mit den Institutionen der Demokratie wächst. Die Wahlbeteili-gung geht auf allen Ebenen zurück, die etablierten Parteien verlieren an Zuspruch und Protestereignisse häufen sich. Gleichzeitig rufen die Bürgerinnen und Bürger nach anderen und besseren Formen der Partizipation. Welche Ursachen stehen hinter diesen Entwicklungen? Wie lassen sich neue Beteiligungsangebote in das vorhandene Regierungssystem integrieren? Das Buch "Demokratie ohne Wähler?" geht diesen Fragen nach, hier als E-Book im PDF-Format.

     
     
     
     
     

    Handbuch Bürgerbeteiligung als E-book

     

    Das Handbuch Bürgerbeteiligung bietet eine umfassende Informationsquelle sowie einen praxisnahen Einstieg in das Thema. Die bpb hat das "Handbuch Bürgerbeteiligung" nun auch als E-book umgesetzt. Der Download des E-Books ist kostenlos.

     
     
     
     
     

    Alle Macht dem Volk

     

    Demokratisches Allheilmittel für bessere Politik?, "Tyrannei der Mehrheit" oder doch nur Aktionismus? so der Titel der Dokumentation des Hambacher Disputs 2010. Wie wollen und können Bürgerinnen und Bürger besser in Entscheidungsprozesse einbezogen werden, kann stärkere Bürgerbeteiligung Politik- und Parteienverdrossenheit entgegenwirken? 

     
     
     
     
     

    "sprichst du politik?"

     

    "Wie muss die Sprache von Politiker/innen und politischen Institutionen sein, die jungen Bürger/innen ein Verstehen des Inhalts ermöglicht und den Austausch über politische Themen zwischen allen Beteiligten fördert?", so die Forschungsfrage zur Studie "sprichst du politik?".
    Die wesentlichen Ergebnisse zeigen den deutlich erkennbaren Einfluss von Sprache auf die Wahrnehmung des politischen Systems durch die Befragten. Gut 30.000 Jugendliche haben sich an dieser Studie beteiligt.
    Bei "Lernen aus der Geschichte" ein Interview über die Studie und deren Erkenntnisse.