Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Politikfelder

    AfD, Pegida & Co - Populistische Bewegungen

    Im Zuge der sogenannten Flüchtlingskrise erfahren populistische Bewegungen und Parteien immer stärkeren Zulauf. Auch ein deutlicher Anstieg rechtsextremener Strömungen im Lande ist erkennbar. Ein Großteil der Anhänger PEGIDAs gibt an, die AfD zu wählen, welche mittlerweile in der Hälfte der Bundesländer im Landtag vertreten ist, was den etablierten Parteien Sorge bereitet. Doch das Auftreten dieser Bewegungen kann auch als Chance für Politik und Demokratie betrachtet werden, die Wahlbeteiligung steigt, ein günstiger Augenblick, um kritische Bürger für politische Debatten zu gewinnen. Auf dieser Seite fassen wir die Angebote der Zentralen für politische Bildung sowie weiterer Anbieter zu diesem Themenbereich zusammen.
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    Flucht und Asyl

    Nach Angaben der Vereinten Nationen sind derzeit nahezu 60 Millionen Menschen weltweit auf der Flucht. Dramatisch ist vor allem die Zahl der neu Vertriebenen, eine Besserung ist nicht in Sicht. Die Menschen flüchten vor Diktatur, Verfolgung, Bürgerkrieg, Armut und sozialem Elend in ihrem Land. Tausende von Menschen verlieren ihr Leben auf der Flucht nach Europa. Europa baut seine Massnahmen zur Grenzüberwachung aus, die Kritik an der Festung Europa wird immer lauter. Wie gelingt es Bund, Länder und Kommunen mit der wachsenden Zahl an Flüchtlingen in Deutschland umzugehen? Wie begegnet die Bevölkerung den Neuankömmlingen? Auf dieser Seite fassen wir die Angebote der Zentralen für politische Bildung sowie weiterer Anbieter zu diesem Themenbereich zusammen.
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    Rechtsextremismus: Rechtspopulismus - NSU-Prozess - NPD-Verbot

    Von Rechtspopulismus bis Rechtsextremismus, von der Angst vor dem Fremden bis hin zu Hass und Hetze auf Flüchtlinge, die Grenzen sind fließend und die Gefahr, in eine feindliche und ablehnende Haltung abzudriften wird größer. Die angespannte Weltlage und die Krisenherde in vielen Ländern haben spürbare Auswirkungen auf die Situation auch hier in Deutschland und insgesamt in Europa. Rechtsgerichtete Bewegungen formieren sich, rechtspopulistische Parteien sind auf dem Vormarsch und auch in der Bevölkerung nimmt der Anteil an Menschen zu, die fremdenfeindliches oder rechtsextremes Gedankengut in sich tragen. Auf dieser Seite fassen wir die Angebote der Zentralen für politische Bildung sowie weiterer Anbieter zu diesem Themenbereich zusammen.
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    NSA-BND-Affäre

    Im Juni 2013 veröffentlichte Edward Snowden streng geheime Dokumente des amerikanischen Geheimdienstes NSA und deckte damit einen der größten Überwachungs- und Spionage-Skandale der Geschichte auf. Seither ist eine rege Debatte über NSA, BND, PRISM & Co, über Vorratsdatenspeicherung, Tracking und Big Data im Gange. Die Gründung eines NSA- Untersuchungsausschusses im Bundestag im März vergangenen Jahres war die Folge. Wie sieht die Situation gut zwei Jahre nach den ersten Enthüllungen von Snowden aus? In wie weit ist der BND in diese Affären verstrickt, und wie steht es um die Verantwortung der Bundesregierung? Auf dieser Seite fassen wir die Angebote der Zentralen für politische Bildung sowie weiterer Anbieter zu diesem Themenbereich zusammen.
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    Energiewende

    Weg von der Atomenergie, hin zur erneuerbaren Energien, so der Grundsatz der neuen deutschen Energiepolitik. Und möglichst schnell soll sie kommen, die Energiewende, einer Forsa-Umfrage zufolge befürwortet die Mehrheit der Deutschen einen Atomausstieg innerhalb von fünf Jahren. Weniger klar ist, was die Energiewende genau bedeutet, bis wann sie tatsächlich zu bewerkstelligen ist und welche Kosten sie verursachen wird. Ein effizientes, überwiegend auf erneuerbaren Energien beruhendes Energiesystem erfordert Maßnahmen in allen Bereichen: bei Stromerzeugung und -Nachfrage, im Wärmemarkt, im Verkehrssektor, aber auch bezüglich gesellschaftlicher Veränderungen. Auf dieser Seite fassen wir die Angebote der Zentralen für politische Bildung sowie weiterer Anbieter zu diesem Themenbereich zusammen.
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    Armut in Deutschland

    Die Armut in Deutschland ist in den letzten Jahren weiter angestiegen. Die Reichen werden immer reicher, die Ärmeren und der Staat hingegen immer ärmer. Dies geht aus dem Entwurf des 4. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung hervor. In Deutschland sind rund 13 Millionen Menschen von Armut bedroht, trotz sinkender Arbeitslosenquote und Wirtschaftswachstum. Hingegen gehört den vermögensstärksten zehn Prozent der Haushalte mehr als die Hälfte des gesamten Nettovermögens. Der UN-Ausschuss für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte zeigte sich in seinem Staatenbericht "tief besorgt" über die Sozialpolitik in Deutschland: Kinderarmut, benachteiligte Frauen, diskriminierte Einwanderer, unzumutbare Verhältnisse in Asylbewerberheimen, Pflegenotstand, so einige der Kritikpunkte. Auf dieser Seite fassen wir die Angebote der Zentralen für politische Bildung sowie weiterer Anbieter zu diesem Themenbereich zusammen.
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    Mädels und Jungs über Politik

    Was haben sie für Vorstellungen von Politik? Wie engagieren sie sich in ihrem Alltag? Was wollen sie auf keinem Fall? Das diskutieren sechs junge Frauen und Männer zwischen 18 und 20 in dieser Video-Dokumentation.
    Anbieter: Landeszentrale für politische Bildund Nordrhein-Westfalen

    Gewalt - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 4/2017)

    Gewalt ist allgegenwärtig, sei es als Handlungsoption oder mögliche Gefahr. Voraussetzung jeglichen menschlichen Zusammenlebens ist daher die Regulierung ihrer Anwendung. Was vor diesem Hintergrund als legitime beziehungsweise illegitime Gewalt gilt, ist Gegenstand gesellschaftlicher Aushandlungsprozesse und hängt vom jeweiligen historischen und kulturellen Kontext ab. Die Vielfalt ihrer Erscheinungsformen und -zusammenhänge sowie die normative Dimension ihrer Definition machen Gewalt zu einem hochkomplexen, schwer greifbaren Phänomen. Entsprechend breit gefächert sind die Ansätze für ihre Erforschung. Angesichts täglicher Berichte über Kriminalität, Terror und Krieg werden von den Wissenschaften Erklärungen erwartet, die Anknüpfungspunkte für eine erfolgreiche Gewaltprävention bieten.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

    Editorial

    Gewalt erklären?

    Gewaltforschung – Ein Überblick

    (Staats-)Gewalt und moderne Gesellschaft. Der Mythos vom Verschwinden der Gewalt

    Zum Zusammenhang von Gruppen, Menschenmassen und Gewalt

    Sexualisierte Gewalt im reformierten Strafrecht

    Mediale Inszenierung von Amok und Terrorismus


    Sicherheit in Deutschland - leicht erklärt, Nr. 56/2017

    Die Beilage der Wochenzeitung "Das Parlament" erklärt aktuelle Themen in leichter Sprache. In dieser Ausgabe geht es um den Terror-Anschlag in Berlin und die Frage nach der Sicherheit in Deutschland.
    Anbieter: Deutscher Bundestag

    Handbuch für lokale Bündnisse gegen Rassismus und Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit

    Vielerorts bedrohen populistisches, fremdenfeindliches Denken und abwertende Ideologien oder sogar Gewalt das friedliche Zusammenleben. Immer öfter wehren sich demokratisch gesinnte Menschen und schließen sich zu Initiativen oder Bündnissen zusammen, um gemeinsam für eine menschenfreundliche, rassismuskritische Gesellschaft aktiv zu werden. Dieses Handbuch bietet lokalen Bündnissen gegen Rechtsextremismus praktische Unterstützung durch zahlreiche Tipps von der Gewinnung von Mitstreiter(innen) über den Umgang mit Konflikten bis hin zu einem "Handwerkskasten für alle Fälle".
    Anbieter: Landesarbeitsgemeinschaft Offene Jugendbildung Baden-Württemberg

    Bundesverfassungsgericht lehnt NPD-Verbot ab - Hintergrund aktuell, 17.1.2016

    Das Bundesverfassungsgericht lehnt ein vom Bundesrat beantragtes Verbot der NPD ab. Zwar sei die Partei verfassungsfeindlich, sie habe aber nicht das Potential, ihre demokratiefeindlichen Ziele durchzusetzen, so das Gericht in seinem Urteil.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Demografischer Wandel in Deutschland - Politik & Unterricht 3-4/2016

    Diese Ausgabe behandelt in vier Themenbausteinen verschiedene Aspekte des "Demografischen Wandels in Deutschland" unter dem Motto: weniger, älter, bunter! Mit diesem Dreiklang sind die Folgen des demografischen Wandels in Deutschland beschrieben. Es geht um die aktive Familienpolitik der letzten Jahre, um den "Generationenvertrag" und um die Auswirkungen der Zuwanderung nach Deutschland auf die demografischen Entwicklungen. Zu all diesen Themen bietet die Ausgabe grundlegende Informationen. Unterrichtsvorschläge und praxisnahe Materialien, die über das Schulbuch hinausgehen und aktuelle Ansätze liefern, ergänzen das Heft.
    Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


    Inhalt:

    Unterrichtsvorschläge

    Einleitung
    Literatur- und Internethinweise

    Texte und Materialien

    Baustein A: Demografischer Wandel - ein Überblick
    Baustein B: Kinder in Familie und Gesellschaft (Fertilitätsaspekte)
    Baustein C: Deutschlands Bevölkerung wird älter (Mortalitätsaspekte)
    Baustein D: Demografischer Wandel und Zuwanderung (Migrationsaspekte)


    Politische Partizipation junger Menschen - Der Bürger im Staat 4- 2016

    Christopher Gohl Systematiken demokratischer Beteiligung Wolfgang Gaiser, Johann de Rijke Politische Partizipation von Jugendlichen und jungen Erwachsenen - Vielfalt und Bedingungsfaktoren Eva Feldmann-Wojtachnia, Barbara Tham Jugend und Politik im Dialog: Empowerment durch die EU Jeannette Behringer "Politikverdrossenheit" im Demokratieparadies? Jugendbeteiligung in der Schweiz Steven Heckler To vote or not to vote? Norbert Kersting Onlinebeteiligung und Jugendliche - Expressiv und unabhängig? Jürgen Ertelt Die Jugend digital beteiligen Ursula Bischoff, Frank König, Eva Zimmermann Partizipationsförderung durch die Stärkung von Dissenskompetenz Anna Maria Kamenik, Roman Sieler, Nina Welke Jugendverbände als partizipatorisches Lernfeld Elena-Kristin Esly Eine neue Idee bringt frischen Wind in die Debatte um den (politischen) Nachwuchs Angelika Barth Warum ein Jugendgemeinderat (nicht) der richtige Weg zur Partizipation ist Albert Scherr,
    Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

    Rente im Alter - leicht erklärt, Nr. 52/2016

    Die Beilage der Wochenzeitung "Das Parlament" erklärt aktuelle Themen in leichter Sprache. In dieser Ausgabe geht es um die Rente und die damit verbundenen Probleme.
    Anbieter: Deutscher Bundestag

    Atomausstieg: Konzerne müssen entschädigt werden - Hintergrund aktuell, 6.12.2016

    Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden: Der beschleunigte Atomausstieg ist weitgehend mit dem Grundgesetz vereinbar. Den Energiekonzernen RWE, Vattenfall und E.ON stehen aber Entschädigungen zu.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Emmissionsreduzierung weltweit: Motivatoren, Hemmnisse und die Rolle Deutschlands

    Das neue Klimaschutzabkommen ist da, die Klimaziele sind vereinbart, doch wie lassen sich diese möglichst effektiv und kosteneffizient umsetzen? Was sind dabei die Motivatoren, was die Hemmnisse für Emissionsreduzierungen? Diese Studie zeichnet auf der Grundlage von Interviews ein umfassendes Bild über die Sichtweisen in den vier größten Emittenten-Staaten, die zusammen für rund 50% des weltweiten CO2-Ausstoßes verantwortlich sind. Darüber hinaus wird die Wahrnehmung Deutschlands aus Sicht der untersuchten Länder beleuchtet.
    Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

    Extreme Rechte und Möglichkeiten präventiver Bildungsarbeit - LaG-Magazin 9/2016

    Das LaG-Magazin kann die Gesamtproblematik nur streifen. Es möchte aber mit der Ausgabe ermuntern, sich intensiver mit den Spektren und Ideologien der extremen Rechten zu befassen und sich gegen diese vehemente Bedrohung zu engagieren. Letztlich ist die Bekämpfung der extremen Rechten sowie der flüchtlingsfeindlichen und antidemokratischen Proteste unser aller Angelegenheit. Politische Bildung, aber auch historische Bildung ist in diesen Zeiten sicherlich wichtig und ein wesentlicher Bestandteil von Aufklärung.
    Anbieter: Lernen aus der Geschichte

    Gespaltene Mitte - Feindselige Zustände Rechtextreme Einstellungen in Deutschland 2016

    Sind rechtsextreme Orientierungen wieder angestiegen? Wie weit reichen sie in die Mitte der Gesellschaft? Richtet sich Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit vor allem gegen Asylsuchende oder auch gegen andere (schwache) Gruppen? Wird die Gesellschaft von Demokratiezweifeln gespalten? Antworten gibt die Mitte.Studie 2016 der Friedrich-Ebert-Stiftung. Durch Deutschland zieht sich ein unüberbrückbarer Spalt. Besorgniserregend sei vor allem eine Minderheit, die zu Gewalt neige. Seit 2002 verfolgt die Studie, wie es in Deutschland um Phänomene wie Rassismus, Antisemitismus, Sexismus, Antiziganismus bestellt ist.
    Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung

    Zwischen Kommen und Bleiben - Ein gesellschaftlicher Querschnitt zur Flüchtlingspolitik

    Es ist keine "Flüchtlingswelle" und keine Flut, die über uns hereingebrochen ist, sondern es sind Menschen gekommen, Menschen wie die 20-jährige Maya oder der Wirtschaftswissenschaftler Dr. Raid Wahiba, die beide aus der umkämpften syrischen Stadt Aleppo geflohen sind. Dieses Buch erzählt von den Beweggründen und Torturen der Flucht. Niemand entscheidet sich aus einer Laune heraus, seine Heimat zu verlassen. Das wirksamste Programm gegen Angst und Fremdenfeindlichkeit ist, Geflohene nicht als Masse, sondern als Einzelschicksale wahrzunehmen. Diese Publikation gibt einigen von ihnen Namen und Gesichter und erzählt ihre Geschichten:
    Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung

    Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen - Bestehende Praxisansätze und weiterführende Empfehlungenn

    Das Jahr 2015 war geprägt durch eine historisch hohe Flüchtlingszuwanderung nach Europa. Die Integration dieser Menschen in die deutsche Gesellschaft und auch in den Arbeitsmarkt ist entscheidend für das Gelingen der deutschen Flüchtlingspolitik und den sozialen Zusammenhalt im Land. Die vorliegende Studie von Jutta Aumüller untersucht die bestehenden Praxisansätze zur Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen und gibt Anregungen zur Weiterentwicklung dieser Ansätze.
    Anbieter: Bertelsmann Stiftung


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