Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Palästina

        Nahost-Konflikt: Aktuelle Entwicklung und Geschichte

        Nach Jahrzehnten voller Gewalt ist der israelisch-palästinensische Konflikt noch immer nicht gelöst. Immer wieder kommt es zu kriegerischen Auseinandersetzungen, zahlreiche Friedensverhandlungen führten nur phasenweise zu einem Waffenstillstand. Offene Streitpunkte sind in erster Linie nach wie der israelische Siedlungsbau, der Grenzverlauf zwischen Israel und den palästinensischen Gebieten sowie die Frage um einen eigenen Palästinenserstaat. Wie lässt sich längerfristig eine friedliche Gesamtlösung in der Region herbeiführen? Auf dieser Seite fassen wir die Angebote der Zentralen für politische Bildung sowie weiterer Anbieter zu diesem Themenbereich zusammen.
        Anbieter: Informations-Portal zur politischen Bildung

        Einsichten und Perspektiven - 4/2016

        Themen: Im Osten nichts Neues? Ein Länderporträt über Palästina; Kampf ums Weiße Haus 2016 Folge 3: Wahlausgang und Reaktionen; "Alle Terroristen sind Moslems"? Zur Geschichte und Wahrnehmung des Terrorismus; "Lebenswelten junger Muslime in Deutschland" - reloaded; " Der Mensch hat kein Bewusstsein im Kampf ums Überleben" - Interview mit Barbara Abdallah-Steinkopff; Politikfeld Wald
        Anbieter: Bayerische Landeszentrale für politische Bildung

        Das Ende der Zweistaatenregelung? Alternativen und Prioritäten für die Regelung des israelisch-palästinensischen Konflikts

        Angesichts der Instabilität im Nahen Osten betonten Israels Premierminister Benjamin Netanjahu und Kanzlerin Angela Merkel bei den gemeinsamen Regierungskonsultationen im Februar 2016, dass es nicht die Zeit für große Fortschritte im israelisch-palästinensischen Friedensprozess sei. Doch fördert das Festhalten an der Zweistaatenregelung als bloßes Mantra, bei dem konkrete Umsetzungsschritte unterbleiben, die Verfestigung der Einstaatenrealität unter israelischer Dominanz. Dies macht eine Konfliktregelung letztlich unmöglich. In den Bevölkerungen nimmt die Zustimmung zu einer Zweistaatenregelung ab. Als Alternativen haben Einstaaten- oder Konföderationsmodelle derzeit zwar noch geringere Realisierungschancen. Deutsche und europäische Politik sollte dennoch kreative und konstruktive Aspekte solcher Modelle ausloten, die es erlauben, nationalen Identitäten sowie individuellen und kollektiven Rechten kooperativ Geltung zu verschaffen. Priorität muss allerdings sein, bei den Konfliktparteien
        Anbieter: Stfitung Wissenschaft und Politik

        Neuer Anlauf für Nahost-Friedensgespräche - Hintergrund aktuell, 1.8.2013

        Nach den ersten Gesprächen seit drei Jahren zwischen Vertretern Israels und der Palästinenser in Washington wollen sich beide Seiten in den kommenden Wochen zu formellen Verhandlungen treffen.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Warten auf Palästina? Zwanzig Jahre nach dem Beginn des Oslo-Prozesses, FES-Perspektive, Sept. 2012

        In Abwesenheit einer glaubhaften Perspektive für eine Zwei-Staaten-Lösung stellt die junge Generation diese in Frage und wendet sich einer neuen Strategie zu, die durch die Einforderung individueller Rechte in einem gemeinsamen Staat ein gutes und sicheres Leben in Aussicht stellt.
        Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung

        Palästina und die Palästinenser: 60 Jahre nach der Nakba, Schriften zur Demokratie, Band 25, Nov.2011

        Die Palästinenser streben seit Jahrzehnten nach einem eigenen Staat, um endlich frei und selbstbestimmt ihr eigenes Gemeinwesen gestalten zu können. Umstritten ist, ob die Palästinenser durch die Aufnahme in die UNO als "Staat Palästina" ihrem Ziel näher kommen oder ob dies einer friedlichen Konfliktlösung sogar im Wege steht.
        Anbieter: Heinrich-Böll-Stiftung

        Vereinte Nationen machen Palästina zum Beobachterstaat - Hintergrund aktuell, 30.11.2012

        Die Geburtsurkunde für einen Staat Palästina ist es für die einen, ein Störmanöver im Friedensprozess für die anderen. Eine große Mehrheit der 193 UN-Mitgliedstaaten stimmte in der Generalversammlung für eine Anerkennung Palästinas als beobachtendes Nicht-Mitglied. Ob die diplomatische Aufwertung den Nah-Ost-Konflikt entschärfen kann, ist jedoch zu bezweifeln.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Palästinenser fordern UN-Mitgliedschaft - Hintergrund aktuell, 19.09.2011

        Palästinenser-Präsident Mahmud Abbas will auf der 66. UN-Generalversammlung die Aufnahme eines palästinensischen Staates als 194. Mitglied der Vereinten Nationen beantragen. Die UN-Mitglieder diskutieren das Anliegen kontrovers, während Vertreter des Nahost-Quartetts sich um eine Kompromisslösung bemühen.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Palestine 194 - KAS Länderbericht, 06.09.2011

        Im September wollen die Palästinenser als 194. Staat Mitglied der Vereinten Nationen werden. Ein scheinbar freudiges Ereignis. Der israelische Außenminister befürchtet jedoch ein nie da gewesenes Blutvergießen. Europa muss jetzt Geschlossenheit zeigen, um eine gemeinsame Position zum Bestreben der Palästinenser zu erreichen.
        Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

        Israel in Erwartung eines politischen Tsunami. RLS-Reihe Standpunkte International, August 2011

        Eine Analyse des Nahostkonfliktes und der geplanten palästinensisch­en Staatsgründung von Klaus und Angelika Timm (RLS Israel).
        Anbieter: Rosa-Luxemburg-Stiftung

        Zwischen UNO und INTIFADA: Ein unruhiger September in den palästinensischen Gebieten? KAS Länderbericht, 28.06.2011

        Es ist unklar, was die Palästinenser durch ihren Gang vor die Vereinten Nationen erreichen können. Erste palästinensische Politiker erheben bereits warnend ihre Stimme. „September“ könnte zum Schlagwort einer neuen Phase des Nahostkonflikts werden.
        Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

        Palästinensischer Pessimismus. KAS Länderbericht, 31.05.2011

        Die neue Nahostpolitik des amerikanischen Präsidenten Barack Obama ist weniger ambitioniert als die Palästinenser gehofft haben. Auch von der israelischen Regierung ist man in Ramallah enttäuscht. Präsident Mahmoud Abbas sieht keine gemeinsamen Grundlagen mehr für neue Friedensverhandlungen.
        Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

        Nahost-Konflikt - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 9/2010)

        Eine von allen Beteiligten akzeptierte Beilegung des Nahost-Konflikts wird nur erreicht werden können, wenn die Konfliktparteien ihre Interessen ausreichend gewahrt sehen. Es gilt, das Sicherheitsbedürfnis Israels in Einklang zu bringen mit dem Bedürfnis der Palästinenser nach dem Aufbau einer funktionierenden Staatlichkeit und nationaler Identität. Asymmetrische Machtverhältnisse und die gesellschaftliche Polarisierung auf beiden Seiten erschweren eine Zwei-Staaten-Lösung.
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        Inhalt:

         

        Editorial (Asiye Öztürk) 
         
        Wider die "Kultur des Konflikts": Palästinenser und Israelis im Dialog (Alexandra Senfft) 
         
        Herausforderungen für die Regierung Benjamin Netanjahus (Efraim Inbar) 
         
        Völkerrechtliche Implikationen des Goldstone-Berichts (David Kaye) 
         
        Einsatz ohne Wirkung? Barack Obamas Nahost-Politik (Patrick Keller) 
         
        Zwischen Konfrontation und Evolution: Parteien in Palästina (Michael Bröning / Henrik Meyer) 
         
        Bedeutung und Wandel der Arabischen Friedensinitiative (Michaela Birk / Ahmed Badawi) 
         
        Zivile Konfliktbearbeitung in Israel und Palästina (Heike Kratt) 


        Nahost - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 19/2007)

        Im Juni 1967 rückte die israelische Armee bis zum Suezkanal vor. Im Sechstagekrieg besetzte Israel Gebiete in Ägypten, Syrien und Jordanien, die es bis heute kontrolliert und zum Teil annektiert hat. Anstrengungen zur Beilegung des israelisch-palästinensischen Konflikts sind seitdem immer wieder gescheitert. Die neue Lage in Nahost ist insgesamt wenig ermutigend. Das Erstarken islamistischer Bewegungen hat zur konfessionellen Überlagerung der Regionalkonflikte geführt. Die Kluft zwischen Sunniten und Schiiten vertieft sich.
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        Inhalt:

        Editorial (Hans-Georg Golz)

        Die neue Lage in Nahost - Essay (Marcel Pott)

        Konfliktdynamik im Nahen und Mittleren Osten (Muriel Asseburg / Guido Steinberg)

        Ein Fünfpunkte-Friedensplan für Nahost (Yair Hirschfeld)

        Eine internationale Friedenslösung für Nahost (Walid Salem)

        Außenwirtschaftliche Kooperation im Vorderen Orient (Sabine Hofmann)

        Der Sechstagekrieg (Rolf Steininger)


        Verein zur Förderung des Friedens in Israel und Palästina e.V

        Zweck des Vereins ist die Unterstützung von Massnahmen und geeigneten Aktivitäten auf dem Gebiet der Bildung, Ausbildung, Friedenserziehung. Koexistenz- und Dialogprojekte in Israel und Palästina.

        Nahost - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 20/2004)

        In Israel und Palästina bestimmen Gewalt und Gegengewalt das Leben der Menschen. Eine der Ursachen dieser dauerhaften Konfrontation liegt in der israelischen Besetzung palästinensischen Landes, eine weitere sind die Terroranschläge militanter palästinensischer Gruppen, auf die das israelische Militär mit aller Härte antwortet. Die traurige Bilanz seit Ausbruch der Al-Aqsa-Intifada vom September 2000 sind 2.921 tote Palästinenser und 963 tote Israelis. Die israelische Regierung macht den ehemaligen Palästinenserpräsidenten Yassir Arafat für die Terroranschläge verantwortlich. Ministerpräsident Ariel Sharon hat kürzlich in einem Fernsehinterview erklärt, dass er sich nicht mehr an die US-Präsident George W. Bush gegebene Zusage gebunden fühle, die Unversehrtheit Arafats zu garantieren. Seine Deportation in den Gaza-Streifen oder sogar die Tötung des PLO-Chefs werden seitens der Regierung als mögliche Optionen genannt. Diese Politik der "gezielten Tötungen" wie zuletzt
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        Inhalt:

         

         

        Editorial

         

        Der israelisch-palästinensische Konflikt

         

        Ist Frieden zwischen Israelis und Palästinensern möglich?

         

        Das Unvorhersehbare vorhersagen: Der künftige Weg des israelisch-palästinensischen Systems

         

        Die israelisch-palästinensische Konfrontation und ihre Widerspiegelung in der öffentlichen Meinung Israels

         

        Die Al-Aqsa-Intifada und das Genfer Abkommen

         

        Die Europäische Union und der Nahostkonflikt

         


        Gewalt und Gegengewalt im Heiligen Land - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 35-36/2002)

        Der Nahe Osten ist von einer friedlichen Lösung weiter denn je entfernt. Im "Heiligen Land" herrscht nicht Friede, sondern Gewalt. Der Friedensprozess ist endgültig gescheitert. Seit dem Ausbruch der Al-Aqsa-Intifada am 29. September 2000 bestimmen Gewalt und Gegengewalt das Leben sowohl der Israelis als auch der Palästinenser. Die Anschläge des 11. September 2001 in den USA haben sich auch auf den Nahostkonflikt verheerend ausgewirkt. Seitdem führen nicht nur die USA einen weltweiten "Krieg gegen den Terror", auch die israelische Regierung unter Ministerpräsident Ariel Sharon betrachtet den Konflikt in den Kategorien des "Terrorismus". Sharons Osama bin Laden ist Yassir Arafat - eine Sichtweise, die irreführender nicht sein könnte: Der Nahostkonflikt ist seit seiner Entstehung ein Konflikt um Land und um politische Selbstbestimmung.
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        Inhalt:

         

         

        Editorial

         

        Endlos nach der "Endlösung":

        Deutsche und Juden

         

        Keine Lösung durch Gewalt

         

        Der Osloer Friedensprozess als ein Weg zum Frieden?

         

        Eine Mauer wird errichtet

         

        Das besetzte Palästina zwischen Macht und Gerechtigkeit

         


        Naher Osten - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 49/2000)

        Der Friedensprozess im Nahen Osten liegt in Trümmern. Was im September 1993 mit der Unterzeichnung einer "Prinzipienerklärung" zwischen Yitzhak Rabin und Jassir Arafat in Washington so hoffnungsvoll begann, endete in einem neuen Aufstand der Palästinenser gegen die israelische Besatzung. Die Gründe des Scheiterns sind vielfältig. Eines scheint jedoch evident zu sein: Beiden Konfliktparteien ist es in diesen sieben Jahren nicht gelungen, alte Feindbilder ab- und nötiges Vertrauen, das in einer solch heiklen Situation ein tragfähiges Fundament hätte abgeben können, aufzubauen. Der Hass auf beiden Seiten erinnert an längst vergangen geglaubte Zeiten. Es kann keinen Weg zurück geben - nach dem Motto des "Alles-oder-Nichts". Kompromissfähigkeit, insbesondere von Seiten Israels, ist gefordert, da das Land alles das besitzt, was den Palästinensern "heilig" ist. Solange es keine gerechte Lösung in der Jerusalem-, Flüchtlings-, Siedlungs- und Grenzfrage gibt, wird die Region nicht
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Editorial

         

        Ilan Pappe

        Die israelische Haltung im Friedensprozess

        Abdul-Rahman Alawi

        Zwischen Oslo und Al-Aksa-Intifada

        Eine siebenjährige Kriegspause im Nahen Osten?

        Christian Hacke

        Die Politik der Clinton-Regierung im Nahen und Mittleren Osten

        Nagi Abbas

        Ägyptens Rolle im nahöstlichen Friedensprozess

        Ferhad Ibrahim

        Syrien nach Hafiz al-Asad: Zwischen Kontinuität und Wandel

        Kinan Jaeger

        Der "Staat Palästina": Herausforderung deutscher Außenpolitik



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        1-18

         

        Ein Staat Palästina?

         

        Vereinte Nationen machen Palästina zum Beobachterstaat
        Eine große Mehrheit der 193 UN-Mitgliedstaaten stimmte in der Generalversammlung für eine Anerkennung Palästinas als beobachtendes Nicht-Mitglied.
        Hintergrund aktuell, 30.11.2012
        (Bundeszentrale für politische Bildung)

        UN stimmen für Aufwertung Palästinas
        Die Palästinenser können künftig in Ausschüssen mitarbeiten und haben Rederecht, sind aber kein vollwertiges UN-Mitglied.
        euro|topics, mehrsprachige Presseschau - 30.11.2012
        (Bundeszentrale für politische Bildung)

        Die vielleicht letzte Chance
        Die jüngste Anerkennung Palästinas als UN-Beobachterstaat stellt vielleicht die letzte Chance dar, um dem Vorhaben zweier unabhängiger Staaten Leben zu verleihen, meint der Pianist und Star-Dirigent Daniel Barenboim in seinem Kommentar.
        (Qantara, 18.12.2012)

        Ein virtueller Staat namens Palästina
        Sari Nusseibeh, palästinensischer Philosophieprofessor und Präsident der Al-Quds-Universität in Ost-Jerusalem, über den Frieden mit Israel, der auf halber Strecke stecken blieb. Inge Günther hat sich mit ihm unterhalten.
        (Qantara, 10.12.2012)

         

        Warten auf Palästina?
        In Abwesenheit einer glaubhaften Perspektive für eine Zwei-Staaten-Lösung  stellt die junge Generation diese in Frage und wendet sich einer neuen Strategie zu, die durch die Einforderung individueller Rechte in einem gemeinsamen Staat ein gutes und sicheres Leben in Aussicht stellt.
        FES-Perspektive September 2012
        (Friedrich-Ebert-Stiftung)

        Palästina und die Palästinenser: 60 Jahre nach der Nakba
        Die Palästinenser streben seit Jahrzehnten nach einem eigenen Staat, um endlich frei und selbstbestimmt ihr eigenes Gemeinwesen gestalten zu können. Umstritten ist, ob die Palästinenser durch die Aufnahme in die UNO als "Staat Palästina" ihrem Ziel näher kommen oder ob dies einer friedlichen Konfliktlösung sogar im Wege steht.
        (Heinrich-Böll-Stiftung, 17.11.2011)

        Palästinenser fordern UN-Mitgliedschaft
        Palästinenser-Präsident Mahmud Abbas will auf der 66. UN-Generalversammlung die Aufnahme eines palästinensischen Staates als 194. Mitglied der Vereinten Nationen beantragen.
        Hintergrund aktuell, 19.09.2011
        (Bundeszentrale für politische Bildung)

        "Palestine 194"
        Im September wollen die Palästinenser als 194. Staat Mitglied der Vereinten Nationen werden. Ein scheinbar freudiges Ereignis. Der israelische Außenminister befürchtet jedoch ein nie da gewesenes Blutvergießen. Europa muss jetzt Geschlossenheit zeigen, um eine gemeinsame Position zum Bestre-ben der Palästinenser zu erreichen.
        KAS Länderbericht, 06.09.2011
        (Konrad-Adenauer-Stiftung)