Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Neue Medien Allgemein

        Medienkompetenz 2014 - Medienpädagogik im digitalen Umbruch

        "In der mediatisierten Gesellschaft ist es mehr denn je Ziel der Erziehungs- und Bildungsarbeit, Kinder und Jugendliche für ein souveränes Leben mit Medien zu stärken." Doch welche Konzepte sind hierfür angesichts vielfältiger Veränderungen in Gesellschaft, Medien und Bildungslandschaft angemessen? Wie können Kinder und Jugendliche ihrem Alter entsprechend gefördert und dabei auch unterschiedliche soziale Lagen berücksichtigt werden? Interessante Meinungen, Berichte und Videos von der Fachtagung zur Medienkompetenz vom 25. - 28. März 2014 im Veranstaltungsblog der bpb.
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        Wissen - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 18–20/2013)

        Was wissen wir und woher wissen wir, dass wir etwas wissen? Was ist "Wissen", was ist "Erkenntnis"? Leben wir in einer "Wissensgesellschaft", in der jeder aufsteigen kann, der Wissen erwirbt und lebenslang lernt?
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        Massenmedien - Informationen zur politischen Bildung (Heft 309)

        Angebot und Vielfalt der Medien haben in den vergangenen Jahrzehnten einen dramatischen Wandel erfahren. Die Fülle an Informationen und die Schnelligkeit, mit der sie sich verbreiten, haben durch das Internet stark zugenommen. Dies hat auch Auswirkungen auf den Journalismus. Er muss sich wie die Nutzerinnen und Nutzer des Medienangebots neuen Herausforderungen stellen.
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        Inhalt:


        Vom Barden zum Blogger: die Entwicklung der Massenmedien

        Warum Medien wichtig sind: Funktionen in der Demokratie
        Wozu benötigen wir Medien?
        Massenmedien und öffentliche Meinung

        Was Medien dürfen und sollen: Sensation und Gesetze
        Was Medien dürfen: Grundlagen und Grenzen der Medienfreiheit
        Was Medien sollen: Medienethik und Medienselbstkontrolle

        Wo Medienmenschen arbeiten: Internet, Pressewesen, Rundfunk
        Internet
        Mobile Kommunikation
        Internet und Politik
        Der Printmarkt in der Bundesrepublik Deutschland
        Lokaljournalismus
        Geschichte und System des Rundfunks in der Bundesrepublik Deutschland
        Der öffentlich-rechtliche Rundfunk
        Entwicklung des privaten Rundfunks

        Wie sich Medien finanzieren

        Wer Journalisten sind und wie sie arbeiten
        Das Selbstbild der Journalisten in Deutschland
        Wird der Journalismus weiblich?
        Interessengruppen in der Medienlandschaft
        Redaktionen: früher und heute
        Wie Journalisten an Informationen kommen: Informationsquellen
        Was Journalisten aus Informationen machen: Nachrichten und News
        Wechselbeziehungen zwischen Massenmedien, Politik und Wirtschaft
        Wandel der journalistischen Arbeit

        Wie Medien genutzt werden und was sie bewirken
        Mediennutzung - Medienwirkungen
        Wirkungen der Medien aus Sicht der Gesellschaft
        Mediale Gewalt und deren Auswirkung
        Welches Gewicht haben die Medien? Körperbild, Essstörungen und Medien
        Meine fremden Freunde: Wie Medien-Stars und -Sternchen unseren Alltag begleiten

        Blick über die Mauer: Medien in der DDR

        Blick über den Tellerrand: Auslandsmedien
        Medienlandschaft in Europa
        Medienlandschaft weltweit


        Zukunft des Buches - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 42-43/2009)

        Ist der Hype um das E-Book gerechtfertigt? Wird das gedruckte Buch, über Jahrhunderte ein Träger von Kultur und Aufklärung, zum Nischenprodukt? Die Attraktivität elektronischer Bücher hat sich deutlich erhöht: Neue mobile Lesegeräte sind leicht und handlich, verfügen über größere Bildschirme, verbrauchen kaum Strom und ihre Speicherfähigkeit ist immens.
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        Inhalt:

         

        Editorial (Hans-Georg Golz) 
         
        Von der Zukunft des Buches - Essay (Michael Krüger) 
         
        Medienwechsel - Verlegen in digitalen Zeiten - Essay (Gottfried Honnefelder / Claudia Paul) 
         
        Der Buchmarkt im Strudel des Digitalen (Joachim Güntner) 
         
        Copyright und Rechtemanagement im Netz (Michael Roesler-Graichen) 
         
        Zukunft der digitalen Bibliothek (Jeanette Hofmann) 
         
        Zukunft der Gutenberg-Galaxis (Albrecht Hausmann) 
         
        Was geschieht beim Lesen? (Ernst Pöppel) 
         
         


        Open Source - Themendossier

        Open Source, das heißt offener Quellcode und meint gemeinhin Software, die jeder nach Belieben studieren, benutzen, verändern und kopieren darf. Vor rund 25 Jahren begann die "Freie Software" als eine kleine Gruppe von Programmierern, die sich gegen die Kommerzialisierung ihrer Arbeit sträubten. Heute treiben Open Source-Programme große Teile des Internets an und machen den Größen der Softwareindustrie ernste Konkurrenz. Und mehr noch: Open Source ist zu einer weltweiten sozialen Bewegung geworden, die antritt, nach der Software nun auch Wissen und Kultur zu "befreien". Von Open Access bis Creative Commons, von Wikipedia bis Edubuntu arbeiten zehntausende Menschen weltweit über das Internet an einem kollektiven Schatz freien Wissens, entdecken neue Formen der Kooperation und des Gemeinsinns, und stören dabei alle Regeln von Urheberrecht und Wirtschaft auf. In Interviews und Texten beleuchtet das Dossier das Phänomen "Open Source" von vielen Seiten, lässt Protagonisten und
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Was ist Open Source? - Interviewreihe

        Into the Great Wide Open - Sebastian Deterding

        FOSS, die Firma und der Markt - Robert A. Gehring

        Offen für Entwicklung – Interviewreihe

        Nächste Wikipedia rechts abbiegen - Interview: Larry Sanger

        Freie Software - Volker Grassmuck


        Online-Gesellschaft - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 39-40/2002)

        "Online-Gesellschaft", "E-Democracy" oder "Electronic Government": So lauten einige Begriffe, welche die Auswirkungen der modernen Informationstechnologien auf Staat und Gesellschaft kennzeichnen. Das Internet - vor wenigen Jahren noch nahezu unbekannt - prägt mittlerweile schon fast selbstverständlich auch die private Kommunikation. Vor allem in der staatlichen wie kommunalen Verwaltung soll mit der verstärkten Nutzung des Internets mehr Effizienz und Bürgernähe ermöglicht werden. Ob damit zugleich aber auch mehr Partizipation erreicht werden kann, ist u.a. Thema dieser Ausgabe.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

         

        Editorial

         

        Politische Öffentlichkeit und Kommunikation im Internet

         

        "Balanced E-Government": Visionen und Prozesse zwischen Bürgernähe und Verwaltungsmodernisierung

         

        Electronic Government

         

        Mehr Demokratie via Internet?

         


        Initiative D21

        Initiative D21 ist eine Initiative der deutschen Wirtschaft mit der Zielsetzung, den Wandel von der Industrie- zur Informationsgesellschaft in Deutschland zu beschleunigen. Dadurch soll der aktuelle Rückstand Deutschlands im Vergleich zu anderen Ländern aufgeholt und die Chancen der Informationsgesellschaft bezüglich Wettbewerbsfähigkeit, Wachstum und Beschäftigung besser genutzt werden. Initiative D21 möchte einen Beitrag leisten, dass Deutschland im internationalen Wettbewerb einen Spitzenplatz in der Anwendung und Produktion von Informationstechnologie einnimmt.
        Anbieter: Initiative D21 e. V., Berlin


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        Neue Medien - Internet - Kommunikation

         

        Wie verändert das Internet unsere Kommunikation? Das Heft Neue Medien - Internet - Kommunikation der bpb gibt hierzu vielfältige Informationen und Anregungen zum Weiterlesen.