Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Neue Medien

    Schutz der Privatsphäre im Internet

    Soziale Netzwerke, Instant Messenger oder Blogs sind aus dem Online-Alltag nicht mehr wegzudenken. Kein Wunder, bieten sie doch faszinierende Möglichkeiten: Kontakte pflegen, sich im Netz präsentieren, neue Leute kennenlernen und der einfache Austausch von Fotos und Videos sind ja auch wirklich gute Gründe, sich aktiv im Netz einzubringen. Doch gleichzeitig ergeben sich dadurch neue Herausforderungen für den Schutz der Privatsphäre: Die Verwendung des "Mitmach-Internet" macht nur Sinn, wenn man etwas von sich preisgibt. Umgekehrt kann allzu große Freizügigkeit unangenehme Folgen haben. Dieses Unterrichtsmaterial informiert praxisnah über die verschiedenen Facetten des Privatsphärenschutzes im Internet und gibt konkrete Unterstützung bei der Behandlung des Themas im Unterricht.
    Anbieter: Österreichische Datenschutzkommission

    Chatten ohne Risiken

    Im Chat-Atlas werden ausgewählte Kommunikationsdienste beschrieben und eine Übersicht über die jeweiligen Sicherheitsmaßnahmen sowie positive und negative Aspekte gegeben. Eine zusammenfassende Beurteilung der Sicherheit soll Ihnen die Auswahl eines guten Angebots erleichtern.
    Anbieter: jugendschutz.net, Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK)

    klicksafe: Die Initiative für mehr Sicherheit im Netz

    klicksafe setzt in Deutschland den Auftrag der EU-Kommission um, Internetnutzern die kompetente und kritische Nutzung von Internet und Neuen Medien zu vermitteln. klicksafe klärt über die verschiedenen Aspekte von Internetsicherheit, problematische Themen, kompetente Nutzung und Chancen des Internet auf.
    Anbieter: Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz

    Wie bleibe ich Herr meiner Daten bei Facebook, Google & Co?

    Die Grundidee hinter Data Portability ist dabei, dass ich selbst Herr über all die Daten sein sollte, die ich auf Online-Diensten hinterlassen habe. Was sich selbstverständlich anhört, ist dabei aber leider bei weitem nicht immer der Fall. Was passiert eigentlich mit meinem Adressbuch und meinen Mails, wenn ich beispielsweise von t-online zu Google Mail oder zu web.de umziehen will? Und wie bekomme ich mein Profil und meine Kontakte eigentlich von Google Plus zu Facebook? Ein Grundlagenartikel und Webtalk zum Thema.
    Anbieter: pb21 - Bundeszentrale für politische Bildung und DGB Bildungswerk

    Die Bedeutung Sozialer Netzwerke in der arabischen Welt. KAS Länderbericht, 06.07.2011

    Wäre die arabische Revolution auch ohne Social Media möglich gewesen? Seit Beginn der Protestbewegungen in Nordafrika im Dezember 2010 wird diskutiert, inwieweit Facebook, Twitter, YouTube und Co zum Umsturz und Wandel in der arabischen Welt beigetragen haben. Der Länderbericht geht dieser Frage nach.
    Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

    Facebook-Privacy - Wie schütze ich meine Privatsphäre auf Facebook

    Wie schützt man nun seine Privatsphäre auf Facebook, ohne ganz auf Facebook zu verzichten? Dieser Artikel zeigt, wie man eine kleine Schutzmauer um seine Online-Identität bei Facebook bauen kann und worauf dabei zu achten ist.
    Anbieter: pb21 - Bundeszentrale für politische Bildung und DGB Bildungswerk

    Politik des Suchens - Themendossier

    Suchmaschinen nennen wir pragmatisch-verharmlosend die zahllosen Programme zur Recherche von Dokumenten im Internet. Die weitaus bekannteste, Google, steht im Zentrum der Beiträge dieses Dossiers, und bei Lichte besehen leistet sie weit mehr als schlichtes Suchen: Über die ihr innewohnende Systematik manipuliert sie Wissen und Meinungen, generiert Strukturen jenseits des Objektiven, lenkt Datenströme, schafft schonungslose Öffentlichkeit und produziert Kundenbeziehungen, wo früher Wissensdurst war.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Geschichte und Zukunft des Web

    Zwei Jahrzehnte ist es her, dass Tim Berners-Lee am Forschungszentrum Cern bei Genf die Standards für das World Wide Web erfand, wie wir es heute kennen. Er schuf damit eine Infrastruktur, die komplett offen ist, kostenlos nutzbar für jedermann. Doch wie genau entstand das Web - und wohin führt seine Zukunft? Themendossier mit Artikeln und Hintergründen.
    Anbieter: Spiegel Online

    Massenmedien - Informationen zur politischen Bildung (Heft 309)

    Angebot und Vielfalt der Medien haben in den vergangenen Jahrzehnten einen dramatischen Wandel erfahren. Die Fülle an Informationen und die Schnelligkeit, mit der sie sich verbreiten, haben durch das Internet stark zugenommen. Dies hat auch Auswirkungen auf den Journalismus. Er muss sich wie die Nutzerinnen und Nutzer des Medienangebots neuen Herausforderungen stellen.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:


    Vom Barden zum Blogger: die Entwicklung der Massenmedien

    Warum Medien wichtig sind: Funktionen in der Demokratie
    Wozu benötigen wir Medien?
    Massenmedien und öffentliche Meinung

    Was Medien dürfen und sollen: Sensation und Gesetze
    Was Medien dürfen: Grundlagen und Grenzen der Medienfreiheit
    Was Medien sollen: Medienethik und Medienselbstkontrolle

    Wo Medienmenschen arbeiten: Internet, Pressewesen, Rundfunk
    Internet
    Mobile Kommunikation
    Internet und Politik
    Der Printmarkt in der Bundesrepublik Deutschland
    Lokaljournalismus
    Geschichte und System des Rundfunks in der Bundesrepublik Deutschland
    Der öffentlich-rechtliche Rundfunk
    Entwicklung des privaten Rundfunks

    Wie sich Medien finanzieren

    Wer Journalisten sind und wie sie arbeiten
    Das Selbstbild der Journalisten in Deutschland
    Wird der Journalismus weiblich?
    Interessengruppen in der Medienlandschaft
    Redaktionen: früher und heute
    Wie Journalisten an Informationen kommen: Informationsquellen
    Was Journalisten aus Informationen machen: Nachrichten und News
    Wechselbeziehungen zwischen Massenmedien, Politik und Wirtschaft
    Wandel der journalistischen Arbeit

    Wie Medien genutzt werden und was sie bewirken
    Mediennutzung - Medienwirkungen
    Wirkungen der Medien aus Sicht der Gesellschaft
    Mediale Gewalt und deren Auswirkung
    Welches Gewicht haben die Medien? Körperbild, Essstörungen und Medien
    Meine fremden Freunde: Wie Medien-Stars und -Sternchen unseren Alltag begleiten

    Blick über die Mauer: Medien in der DDR

    Blick über den Tellerrand: Auslandsmedien
    Medienlandschaft in Europa
    Medienlandschaft weltweit


    Von Glasnost zum gläsernen Bürger - Datenfreiheit, Datenschutz, Datensicherheit

    Die Digitalisierung hat mittlerweile alle unsere Lebensbereiche erfasst. Wie gestaltet sich der Umgang mit den Daten in der Gesellschaft? Wie verändern sich Politik und Gesellschaft durch das Internet und welche Folgen hat dies für die Bürger? Diese Infoseiten sollen einen Überblick über die verschiedenen Facetten des Themas geben.
    Anbieter: Sächsische Landeszentrale für politische Bildung

    Jugend und Medien - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 3/2011)

    Wer heutzutage aufwächst, gehört zu den sogenannten digital natives - für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene sind Internet und digitale Medien selbstverständliche Bestandteile des täglichen Lebens. Angesichts der neuen medialen Möglichkeiten, aber auch verschiedener gravierender Risiken, wird mehr denn je die Vermittlung von "Medienkompetenz" gefordert.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

    Editorial (Johannes Piepenbrink)

    Kinder und Jugendliche im Web 2.0 - Befunde, Chancen und Risiken (Uwe Hasebrink / Claudia Lampert)

    "Man wird nicht Amokläufer, weil man ein brutales Computerspiel gespielt hat" - Doppelinterview mit Stefan Aufenanger und Christian Pfeiffer (Christian Stöcker / Stefan Aufenanger / Christian Pfeiffer)

    Gewaltmedienkonsum und Aggression (Ingrid Möller)

    Aktuelle Herausforderungen für die Medienpädagogik (Helga Theunert)

    Mit "Ballerspielen" gegen pädagogische "No-Go-Areas"? Erfahrungen mit Eltern-LANs (Arne Busse et al.) 

    Gezielte Grenzverletzungen - Castingshows und Werteempfinden (Margreth Lünenborg / Claudia Töpper)

    "Medienkompetenz" - Chimäre oder Universalkompetenz? - Essay (Joachim Weiner)


    Leben im Netz - Politik & Unterricht Heft 2-3/2010

    Demokratie 2.0 und Twitterdemokratie - das Internet hat nicht nur unsere alltägliche Lebenswelt verändert. In erster Linie sind dabei neue Informationskanäle und Partizipationsformen entstanden. Zum andern geht es immer um die Gratwanderung zwischen freiem Zugang und freier Verbreitung von Informationen einerseits sowie Datenschutz und Schutz der Privatsphäre andererseits. Mit dem vorliegenden Themenheft wird ein zentraler Bestandteil der Lebenswelt von Jugendlichen aufgegriffen: das Internet. Vier Bausteine bieten Ansatzpunkte für Lehrende, das umfangreiche Thema in die schulische oder außerschulische Bildung einzubringen und eine kritische Auseinandersetzung mit Google, Facebook, Twitter & Co zu initiieren.
    Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


    Inhalt:

    Editorial

    Geleitwort des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport

    Autor dieses Heftes: Holger Meeh

    UNTERRICHTSVORSCHLÄGE
      
    Einleitung 

    Baustein A:
    Die digitale Revolution 
     
    Baustein B:
    Nackt im Netz – Datenschutz und Privatsphäre
     
    Baustein C:
    Wer hat Angst vor Google?
     
    Baustein D:
    Demokratie 2.0 – Politik im Netz

    Literaturhinweise

     

    Einleitung und alle Bausteine: Holger Meeh


    Wie "Social Media" und das Internet unsere Gesellschaft verändern

    Offenbar geht kein Weg mehr am Web 2.0, an Social Media vorbei. Die neue Medienwelt ist in vielerlei Hinsicht ein Paradigmenwechsel, der selbst elementare Aspekte der menschlichen Existenz und deren Entwicklungsgeschichte infrage stellt.
    Anbieter: AKAD. Die Privat-Hochschulen GmbH

    Zukunft des Buches - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 42-43/2009)

    Ist der Hype um das E-Book gerechtfertigt? Wird das gedruckte Buch, über Jahrhunderte ein Träger von Kultur und Aufklärung, zum Nischenprodukt? Die Attraktivität elektronischer Bücher hat sich deutlich erhöht: Neue mobile Lesegeräte sind leicht und handlich, verfügen über größere Bildschirme, verbrauchen kaum Strom und ihre Speicherfähigkeit ist immens.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

    Editorial (Hans-Georg Golz) 
     
    Von der Zukunft des Buches - Essay (Michael Krüger) 
     
    Medienwechsel - Verlegen in digitalen Zeiten - Essay (Gottfried Honnefelder / Claudia Paul) 
     
    Der Buchmarkt im Strudel des Digitalen (Joachim Güntner) 
     
    Copyright und Rechtemanagement im Netz (Michael Roesler-Graichen) 
     
    Zukunft der digitalen Bibliothek (Jeanette Hofmann) 
     
    Zukunft der Gutenberg-Galaxis (Albrecht Hausmann) 
     
    Was geschieht beim Lesen? (Ernst Pöppel) 
     
     


    Kriminalität - Das Parlament Nr. 46 / 2008

    Internet und Globalisierung haben zu völlig neuen "Vertriebswegen" für Verbrechen geführt. Dabei wird die Zusammenarbeit der Sicherheitsbehörden europaweit und international immer wichtiger. Aber wie steht es um die Balance zwischen Sicherheit und Bürgerrechten?
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

    Kai Nitschke
    Der Knast macht Kasse
    Gefängnisse
    In Deutschlands Strafanstalten florieren die Wirtschaftsbetriebe. Davon profitieren Landeshaushalte und Strafgefangene

    Mirko Heinemann
    Wenn es Nacht wird im Havelland
    Reportage
    Unterwegs mit der Polizei im westlichen Brandenburg - Druck ausüben auf potenzielle Täter

    Mirko Heinemann
    Auf dem Pulverfass
    Polizei
    Gewerkschaft kritisiert Personalabbau bei wachsenden Herausforderungen

    Ralf Hanselle
    Dem Bösen auf der Spur
    Geschichte
    Seit Jahrhunderten streiten sich die Gelehrten darum, wie das Verbrechen in die Welt gekommen ist. Ein historischer Überblick

    Susanne Sitzler
    Der Mörder im Wohnzimmer
    Gefühlte Kriminalität
    Die Angst geht um: Sind die Medien Schuld an unserer falschen Wahrnehmung

    Roland Preuß
    Raus aus der Tabuzone
    Ausländer
    Statistiken sagen das eine, die Wirklichkeit zeigt häufig das Gegenteil

    Nicole Alexander
    Wie soll mit ausländischen Intensivtätern umgegangen werden?
    positionen
    Fünf Fraktionen, fünf Innenpolitiker, fünf Konzepte. Ein Überblick

    Heribert Ostendorf
    Auf Spannung
    Strafrecht
    Was kriminell ist und was nicht, regelt das Strafgesetzbuch. Auch das verändert sich permanent

    Arthur Kreuzer
    Arrest ohne sinnvolles Konzept
    Jugendstrafrecht
    Vor 100 Jahren entwickelte sich in Deutschland eine eigenständige Gerichtsbarkeit. Deren Leitidee hat trotz aller Diskussionen bis heute Bestand


    Hans-Jürgen Leersch
    Kurz notiert
    BKA-Gesetz Die wichtigste Maßnahme der Großen Koalition im Bereich der inneren Sicherheit ist das Gesetz zur Abwehr von Gefahren des internationalen Terrorismus, mit dem die Befugnisse des Bundeskriminalamtes (BKA) erheblich erweitert werden.

    Interview
    »Kinder sind keine Rabauken«
    Jugendkriminalität
    Der Kriminologe Christian Pfeiffer über die Ursachen von Gewalt

    Sandra Schmid
    Ein Coach für alle Fälle
    Gewaltprävention
    Das Projekt »Pro Kind« begleitet Mütter in sozialer Not. So soll Vernachlässigung und Missbrauch von Kindern verhindert werden

    Dieter Hintermeier
    Geben, um zu nehmen
    Korruption
    Bestechung scheint in der Wirtschaft weit verbreitet zu sein. Das Risiko der Entdeckung ist jedoch gewachsen

    Interview
    »Vorstand muss haften«

    Christiane Schulzki-Haddouti
    Alarm im Amt
    internet
    Hacker spähen Firmengeheimnisse aus - oder legen mit gigantischen Datenmengen selbst Regierungsserver lahm

    Götz Hausding
    Hektische Betriebsamkeit
    Datenmissbrauch
    Bundestag greift Vorschläge von Datenschützern auf

    Interview
    FÜNF FRAGEN AN: SEBASTIAN EDATHY
    Was tut der Gesetzgeber, um dem Datenmissbrauch einen Riegel vorzuschieben?

    Götz Hausding
    Kurz notiert
    Urlaub buchen, Miete überweisen oder bei eBay mitbieten - Einkäufe oder Bankgeschäfte im Internet zu erledigen ist komfortabel, aber auch gefährlich.

    Christian Tenbrock
    Freibeuter des Handels
    Organisierte Kriminalität
    Drogen, Waffen, gefälschte Produkte: Das globalisierte Verbrechen überwindet alle Grenzen. Es geht um möglichst viel Gewinn bei möglichst wenig Risiko

    Interview
    »Maßlose Gier nach Drogen und unbezahltem Sex«
    Mafia
    Misha Glenny, Journalist und Buchautor, über den Zusammenbruch des Kommunismus und den Boom der Organisierten Kriminalität

    Cornelia Gerlach
    Entscheidender Gesprächspartner
    Gerichtsgutachter
    Hans-Ludwig Kröber ermittelt, ob Schwerverbrecher nach dem Gefängnis weiter gefährlich sein werden

    Interview
    Damit aus Fantasien keine Taten werden
    Interview
    Psychologin Janina Neutze vom Institut für Sexualwissenschaft und Sexualmedizin der Charité Berlin über eine bundesweit einzigartige Therapie für Pädophile

    Annette Dowideit
    Gefangen für das Wohl der Aktionäre
    rationalisierung
    Die Zahl der von privaten Unternehmen betriebenen Haftanstalten in den USA steigt stetig - trotz teilweise unhaltbarer Zustände

    Kai Nitschke
    Schutz vor neuen Taten
    SEXUALSTRAFTÄTER
    Therapieplätze mehr als verdoppelt

    Kai Nitschke
    Leben ohne Kriminalität
    Strafvollzug
    Zu viele Gefangene und zu wenig Personal

    Cordula Tutt
    Grenzenlose Phantomjagd
    DNA-Datenbanken
    Datenschützer sind alarmiert, seit Polizeibehörden in Europa genetische Informationen austauschen dürfen

    Daniela Schröder
    Bauen an der Festung Europa
    Grenzsicherung
    Im Kampf gegen internationale Kriminalität will die EU ihre Außengrenzen noch strikter abriegeln

    Daniela Schröder
    Schneller und kooperativer
    Zusammenarbeit
    Wie die EU das Verbrechen bekämpft
     


    Neue Medien - Internet - Kommunikation - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 39/2008)

    1,3 Milliarden Menschen – ein Fünftel der Weltbevölkerung – nutzen das World Wide Web; allein in Deutschland werden mehr als 42 Millionen Internetnutzer und -nutzerinnen gezählt. Das Internet, das es als Massenmedium erst seit 15 Jahren gibt, und andere "neue" Medien erleichtern und befördern die weltweite Ausdehnung von Kommunikationsbeziehungen: die transkulturelle Kommunikation. Wissenschaftler sprechen von einer "Globalisierung der Medienkommunikation". Diese erfolgt im Verbund mit den traditionellen Medien; es handelt sich dabei weniger um "Weltkommunikation" als um Kommunikation in regionalen Großräumen, etwa im "Kommunikationsraum Europa".
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

    Editorial (Katharina Belwe) 

    Raumzeitliche Struktur im Internet (Christian Stegbauer)   

    Globalisierung der Medien und transkulturelle Kommunikation (Andreas Hepp) 

    Aus Vielen wird das Eins gefunden - wie Web 2.0 unsere Kommunikation verändert (Miriam Meckel)    

    Perspektiven eines alternativen Internet (Rainer Winter)
       
    Internetnutzung von Migranten - ein Weg zur Integration? (Kathrin Kissau)

    Kinder und Jugendliche zwischen Virtualität und Realität (Uwe Buermann)

    Psychische Folgen der Internetnutzung (Nicola Döring)     


    Potenziale von Social Software - Publikation von Thomas Döbler

    Innerhalb von nur wenigen Jahren haben sich neue Medienformate im Internet etabliert, die unter dem Begriff Social Software zusammen gefasst werden. Unter Social Software versteht man all die Anwendungen, die die Kommunikation, Interaktion und Kollaboration im Netz unterstützen. Sie sind Mittel zur Anbahnung und Aufrechterhaltung sozialer Beziehungen, erleichtern die Projektarbeit über verteilte Standorte und fördern den Informationsaustausch. E-Mail, Instant Messenger und Groupware-Applikationen zählen zu den altbekannten - neu hingegen sind Anwendungen wie Weblogs, Wikis, Social Bookmark-Dienste und Podcasts.
    Anbieter: FAZIT (Forschungsprojekt für aktuelle und zukunftsorientierte Informations- und Medientechnologien und deren Nutzung in Baden-Württemberg)


    Inhalt:


    Inhalt

    1. SOCIAL SOFTWARE – HYPE ODER ZUKUNFTSMARKT?

    2. WAS IST SOCIAL SOFTWARE?
    2.1 GRUNDLAGEN UND TECHNOLOGIEN
    2.2 SOCIAL SOFTWARE-ANWENDUNGEN IM ÜBERBLICK
    2.3 RELEVANZ VON SOCIAL SOFTWARE FÜR BADEN-WÜRTTEMBERG
    2.4 ANALYSEMODELL

    3. EINSATZPOTENZIALE VON SOCIAL SOFTWARE
    3.1 WISSEN, BEZIEHUNGEN UND INNOVATION ALS UNTERNEHMENSRESSOURCEN
    3.2 SOCIAL SOFTWARE IN DER ANWENDUNG
    3.3 GESCHÄFTSMODELLE MIT SOCIAL SOFTWARE

    4. RAHMENBEDINGUNGEN FÜR DEN EINSATZ VON SOCIAL SOFTWARE

    5. EMPIRISCHE ERGEBNISSE ZUR ANWENDUNG VON SOCIAL SOFTWARE
    5.1 ERGEBNISSE DER FAZIT-UNTERNEHMENSBEFRAGUNG
    5.2 ERGEBNISSE DER FAZIT-FALLSTUDIE IM VERLAGSWESEN
    5.2.1 EINSATZ VON WEBLOGS BEIM SÜDKURIER
    5.2.2 EINSATZ VON WEBLOGS BEIM TRIERISCHEN VOLKSFREUND
    5.2.3 WEBLOG-EINSATZ VON SÜDKURIER UND TRIERISCHER VOLKSFREUND IM
    VERGLEICH

    6. ZUSAMMENFASSUNG

    7. ANHANG

    8. LITERATUR UND WEITERFÜHRENDE INFORMATIONEN


    Open Source - Themendossier

    Open Source, das heißt offener Quellcode und meint gemeinhin Software, die jeder nach Belieben studieren, benutzen, verändern und kopieren darf. Vor rund 25 Jahren begann die "Freie Software" als eine kleine Gruppe von Programmierern, die sich gegen die Kommerzialisierung ihrer Arbeit sträubten. Heute treiben Open Source-Programme große Teile des Internets an und machen den Größen der Softwareindustrie ernste Konkurrenz. Und mehr noch: Open Source ist zu einer weltweiten sozialen Bewegung geworden, die antritt, nach der Software nun auch Wissen und Kultur zu "befreien". Von Open Access bis Creative Commons, von Wikipedia bis Edubuntu arbeiten zehntausende Menschen weltweit über das Internet an einem kollektiven Schatz freien Wissens, entdecken neue Formen der Kooperation und des Gemeinsinns, und stören dabei alle Regeln von Urheberrecht und Wirtschaft auf. In Interviews und Texten beleuchtet das Dossier das Phänomen "Open Source" von vielen Seiten, lässt Protagonisten und
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

    Was ist Open Source? - Interviewreihe

    Into the Great Wide Open - Sebastian Deterding

    FOSS, die Firma und der Markt - Robert A. Gehring

    Offen für Entwicklung – Interviewreihe

    Nächste Wikipedia rechts abbiegen - Interview: Larry Sanger

    Freie Software - Volker Grassmuck


    Spielen im Netz – Zur Systematisierung des Phänomens ‚Online-Games’

    Im Zuge der gesellschaftlichen Etablierung des Internets verbreiten sich auch digitale Spiele, die im oder über das Datennetzwerk genutzt werden. Wissenschaftliche, politische und gesellschaftliche Diskurse widmen sich zunehmend den Formen und Konsequenzen von „Online- Games“ bzw. „Onlinespielen“, verstehen und verwenden diese Begriffe jedoch auf ganz unterschiedliche Weise. Die vorliegende Expertise thematisiert die Bandbreite des Phänomens und beleuchtet Onlinespiele aus verschiedenen Perspektiven, um eine differenzierte Auseinandersetzung mit den Potenzialen und Herausforderungen von Onlinespielen zu ermöglichen. Als Problemaufriss konzipiert, stellt sie einen Überblicksbeitrag zu der Vielfalt des Untersuchungsgegenstands dar – wirft aber auch Fragen auf, deren Klärung im Rahmen weiterer Forschungsprojekte und Diskussionen erfolgen muss.
    Anbieter: Hans-Bredow-Institut

    Web for All

    Projekt für Barrierefreiheit im Internet, bietet Informationen, Veranstaltungen und Überprüfung von Internetangeboten auf Barrierefreiheit. WEB for ALL ist ein Projekt des Vereins zur beruflichen Integration und Qualifizierung e.V. (VbI) mit Sitz in Heidelberg. Der VbI e.V. hat das Ziel, behinderte Menschen zu qualifizieren und zu beschäftigen. Das Projekt wird mit Unterstützung der Bundesanstalt für Arbeit, des Europäischen Sozialfonds und dem Land Baden-Württemberg (Sozialministerium) durchgeführt. WEB for ALL setzt sich dafür ein, dass alle Menschen unabhängig davon, ob sie behindert sind oder nicht, das Internet nutzen können. Daher muss es in einer Art und Weise gestaltet sein, dass alle zu ihm Zugang haben. Das Internet muss barrierefrei sein! WEB for ALL will auch erreichen, dass Internetangebote im öffentlichen Raum baulich barrierefrei zugänglich sind. In seinem Internetauftritt präsentiert WEB for ALL sich selbst, seine Ziele, die Probleme behinderter Menschen
    Anbieter: WEB for ALL (im VbI e.V.)


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    Dossiers Medien

     

    Sämtliche Themendossiers der Bundeszentrale für politische Bildung im Bereich Medien.

     

     
     
     
     
     

    Propaganda

     

    Fake News und postfaktisch: Das sind zwei Schlagwörter, die für eine bedenkliche Entwicklung stehen. Einerseits wird klassischen Medien vorgeworfen, zu lügen - andererseits werden im Internet Gerüchte verbreitet, die Menschen beschädigen oder sogar Wahlen beeinflussen. Interesssante Beiträge dazu in der fluter-Ausgabe Propaganda der bpb.

     
     
     
     
     

    Verschwörungstheorien

     

    In diesem kostenlosen offenen Online-Kurs der LpB Baden-Württemberg lernen SchülerInnen den Umgang mit Verschwörungstheorien. Das Internet ist voll davon: Verschwörungstheorien lassen sich blitzschnell im Netz finden und nur schwer von seriösen Informationen unterscheiden. Umso wichtiger ist es, die Wesensmerkmale von Verschwörungstheorien zu kennen und Gegenstrategien entwickeln zu können.

     
     
     
     
     

    Medienkompetenz

     

    Kinder erfahren und eignen sich die Welt bereits im frühkindlichen Alter über Medien an. Aber kommt das auch bei allen Institutionen und Akteuren an?
    Wie können Kinder und Jugendliche ihrem Alter entsprechend gefördert und dabei auch unterschiedliche soziale Lagen berücksichtigt werden? Interessante Meinungen, Berichte und Videos von der Fachtagung zur Medienkompetenz 2014 im Veranstaltungsblog der bpb.