Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Nationalsozialismus

        Holocaust Education - Einsichten und Perspektiven Themenheft 01/2008

        Wie Schüler und Lehrer den Unterricht zum Thema Nationalsozialismus und Holocaust erleben. Auch mehr als sechzig Jahre nach Beendigung des Zweiten Weltkriegs ist das Thema Nationalsozialismus und Holocaust von großer Aktualität. Die zeitliche Differenz, die den Tod der letzten Überlebenden und eine Abnahme der familiären Tradierung von Erinnerung an die Zeit nach sich zieht, der zunehmende Einfluss medialer Geschichtsbilder und die Universalisierung des Holocaust im Kontext der Globalisierung sowie die Überlagerung des nationalen Gedächtnisdiskurses durch die Vervielfältigung von Perspektiven im Kontext der Einwanderungsgesellschaft stellen gerade die schulische Vermittlung des Themas vor neue Herausforderungen.
        Anbieter: Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit


        Inhalt:

        Heiner Keupp
        Editorial

        Robert Sigel
        Der internationale Kontext der Studie - die ITF

        Phil C. Langer, Daphne Cisneros, Angela Kühner
        Aktuelle Herausforderungen der schulischen Thematisierung von Nationalsozialismus und Holocaust

        Gudrun Brockhaus
        "Bloß nicht moralisieren!" - Emotionale Prozesse in der pädagogischen Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus

        Holger Knothe
        "Desch nich ganz einfach!" - Beobachtungen zu gegenwärtigen Formen des Antisemitismus in bayerischen Klassenzimmern

        Daphne Cisneros
        Unterricht aus Lehrerperspektive

        Angela Kühner
        NS-Erinnerung und Migrationsgesellschaft: Befürchtungen, Erfahrungen und Zuschreibungen

        Phil C. Langer
        Fünf Thesen zum schulischen Besuch von KZ-Gedenkstätten

        Angela Kühner, Phil C. Langer, Robert Sigel
        Ausgewählte Studienergebnisse im Überblick


        Zwangsarbeit in Thüringen 1940-45

        Publikation aus der Reihe "Quellen zur Geschichte Thüringensmit Quellen aus den Staatsarchiven des Freistaates Thüringen
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Thüringen


        Inhalt:

        Einleitung

        Kriegsproduktion und Arbeitskräftemangel

        Arbeitskräftebeschaffung: Anwerbung, Zwangsaushebung, Kriegsgefangene und Häftlinge

        Unterbringung in Lagern

        Ernährung

        Kleidung

        Medizinische Versorgung

        Kinder

        Ausgrenzung und Diskrinierung

        Freizeit und Privatsphäre

        Arbeitseinsatz

        Entlohnung

        Überwachung und Straßmaßnahmen

        Spuren von Menschlichkeit unter dem NS-Regime

         


        Sophie Scholl und die "Weiße Rose" - Themendossier

        Hinter dem Namen "Die Weiße Rose" stehen fünf Münchner Studierende und ihr Hochschulprofessor, die zwischen Juni 1942 und Februar 1943 in Flugblättern die deutsche Bevölkerung zum Widerstand gegen die nationalsozialistische Diktatur aufriefen. Statt wie die Mehrheit der Deutschen zu schweigen, nannten die jungen Menschen mit ihrem öffentlichen Protest mutig die Verbrechen des Hitler-Regimes beim Namen. Sie gelten nach wie vor als Vorbilder für Zivilcourage - nicht nur im politischen, sondern auch im alltäglichen Leben.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Widerstand der Weißen Rose

        Die Verhöre

        Angeklagt und Verurteilt - Die Prozesse

        Sophie Scholl - Die letzten Tage

        Sophie Scholl - Die letzten Tage - Filmheft

        Die Flugblätter der Weißen Rose: "Wir sind Euer böses Gewissen!"

        Sophie Scholl - Biografie

        Hans Scholl - Biografie

        Sophie Scholl als Filmheldin

        Verhörprotokolle von Hans Scholl - Auszüge aus dem Original

        Verhörprotokolle von Sophie Scholl - Auszüge aus dem Original

        Die Weiße Rose vor dem Volksgerichtshof - Sophie Scholl und Die Weiße Rose


        Mit Argumenten gegen die Holocaust-Leugnung - Polis Nr. 19

        Die Leugnung der nationalsozialistischen Massenmorde als Herausforderung für Wissenschaft und politische Bildung. Wolfgang Ayaß und Dietfrid Krause-Vilmar sprechen sich sowohl aufgrund ihrer Erfahrung im pädagogischen Bereich als auch durch ihre historisch-kritische Analyse des "Revisionismus" eindeutig dafür aus, den Holocaust-Leugnern nicht mit Ignorieren, sondern mit Argumenten zu begegnen. Ihre Methodik stellen sie in dieser POLIS-Ausgabe vor.
        Anbieter: Hessische Landeszentrale für politische Bildung

        Juden und Deutsche - Polis Nr. 24

        Diese Publiaktion beschäftigt sich mit den deutschen Traditionen judenfeindlichen Denkens.
        Anbieter: Hessische Landeszentrale für politische Bildung

        "Vom Neckar ans Mittelmeer" Bausteine für den Unterricht - 2008

        Jüdische Flüchtlinge aus dem schwäbischen Dorf Rexingen gründen 1938 eine neue Gemeinde in Galiläa. "Erinnern tut weh. Es löst Entsetzen aus und lässt uns verstummen und aufschreien zugleich. Sich den bedrückendsten Wahrheiten unserer Geschichte zu stellen, ist unverzichtbar. Dazu verpflichten uns die Opfer, ihre Angehörigen und Nachkommen. Aber es ist auch für uns selbst notwendig, damit wir den unauflöslichen Zusammenhang von Erinnerungs- und Zukunftsfähigkeit begreifen. Wir wissen aber auch um die erneuten Gefahren von Nationalismus, Antisemitismus, Rassenhass und Fundamentalismus bei uns in Deutschland und anderswo - Tag für Tag. Und wir wissen, wie sehr politische Wachsamkeit gefordert ist. Es ist unsere Pflicht, über den Holocaust aufzuklären, um eine Wiederholung dieser grauenhaften Geschehnisse zu verhindern. Gerade viele der jungen Generation wollen wissen, was geschehen ist. Sie wollen die Erinnerung daran wach halten. Sie möchten bewusst machen, vorbeugen
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


        Inhalt:

        I. Einführung
        II. Hinweise für Lehrerinnen und Lehrer - Arbeitsvorschläge
        III. Materialien
        M1 Jüdische Heimat am Oberen Neckar
        M2 Rexingen unter dem Hakenkreuz
        M3 Ein neues Rexingen in Palästina
        M4 Die jüdischen Familien verlassen Rexingen
        M5 Das Schicksal der Zurückgebliebenen
        M6 Das Land für die neue Siedlung
        M7 Die Anfänge
        M8 Neues Leben lernen
        M9 Shavei Zion entwickelt sich
        M10 Shavei Zion heute
        M11 Interview mit Hillel Baum
        M36-44 Erinnern? Aber wie?
        IV. Zeittafel
        V. Erklärung der wichtigsten Begriffe
        VI. Biografische Angaben zu den Zeitzeugen  
        VII. Quellen und Literaturhinweise


        Zeitzeugenbericht; Zeitabschnitte des Werner Bab

        Werner Bab erlebte als jüdischer Bürger den Nationalsozialimus und das Konzentrationslager Auschwitz. In dem Dokumentarfilm von Christian Ender, der nun online abrufbar ist, schildert er sein Leben zur Zeit des Nationalsozialismus.
        Anbieter: imdialog! e.V

        Zeitzeugenberichte: Erlebte Geschichte - Lebendig gestalten

        Das Webportal für Zeitzeugeninterviews bietet Erzählungen von Zeitzeugen des Nationalsozialismus und dokumentiert diese mit Unterstützung Neuer Medien. Anhand einer Chronologie liefert das Portal einzelne Etappen, zu denen dann Interviews gesehen und gehört werden können.
        Anbieter: Metaversa e.V. - Verein für Medien Bildung und Kultur

        Europäisches Widerstandsarchiv (ERA)

        Das europäische Widerstandsarchiv bietet ein Video-Portal mit Online Archiv zur Geschichte der Widerstandsaktivitäten gegen Faschismus und Besatzung während des Zweiten Weltkrieges. Zeitzeugen kommen zu Wort und geben auf Videos ein eindrucksvolles Bild über den europäischen Widerstand gegen den Nationalsozialismus und den Krieg.
        Anbieter: European Resistance Archiv

        Euthanasie im NS-Staat: Grafeneck im Jahr 1940 - Reihe "Bausteine - Materialien für den Unterricht"

        Die Publikation bietet eine historische Darstellung der Euthanasie im NS-Staat mit didaktischen Impulsen und Materialien für den Unterricht. Der Aufbau folgt einer Dreiteilung. Der erste Teil befaßt sich mit den historischen Grundlagen der "Euthanasie"-Verbrechen im nationalsozialistischen Deutschland insbesondere des Südwestens. Im Mittelpunkt steht hierbei der zentrale Ort des Verbrechens: Grafeneck. Verdeutlicht werden soll neben der lokalen und regionalen Dimension die Einbettung der Thematik in die "Gesamtgeschichte des Dritten Reiches". Teil zwei gibt methodische und didaktische Anregungen und Hinweise für die Einbeziehung des historischen Stoffes in den Unterricht unter den verschiedensten, nicht zuletzt aktualisierenden Fragestellungen. Der dritte und letzte Teil stellt in einer Auswahl Materialien, wie Schaubilder und Statistiken, Texte und Bilder bereit.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


        Inhalt:

         

        1. Zur Einführung

         

        Einleitung

         

        Geistige Wurzeln der NS-"Euthanasie"

        Vorgeschichte und Erklärungsversuche

        Grundlagen der "Euthanasie" im NS-Staat

         

        2. Grafeneck im nationalsozialistischen Deutschland und heute

         

        2.1 Die "Aktion T4"

        Aufbau und Organisation der "Aktion T4"

        Die Meldebogen-Aktion

        Der Beginn der "Euthanasie" in Württemberg

         

        2.2 "Euthanasie" in Grafeneck

        Grafeneck wird "Euthanasie"-Anstalt

        Die Todeszone in Grafeneck

        Die Opfer von Grafeneck

        Organisation und Tötung in Grafeneck

        Der Aufbau der Tötungsbürokratie in Grafeneck

        Trostbrief-Abteilung

        Absteck-Abteilung

        Sonderstandesamt

        Urnenversand

        Das "Euthanasie"-Personal in Grafeneck

        Die "T4-Aktion" und die Länderverwaltungen

        Die Rolle Zwiefaltens als Zwischenanstalt

        Das Ende der "Euthanasie" in Grafeneck

        Nach der "Aktion T4" - die Zeit nach August 1941

        "Euthanasie" und "Endlösung": Verbindungslinien

         

        2.3 Reaktionen auf die "Euthanasie"

        Die Kirchen und die "Euthanasie"

        Die Öffentlichkeit und die "Euthanasie"

        Die Justiz und die "Euthanasie"

         

        2.4 Grafeneck nach 1945

        Der Grafeneckprozeß vor dem Tübinger Schwurgericht

        Die Urnengräber von Grafeneck

         

        2.5 Grafeneck heute

        Die Gedenkstätte Grafeneck

        Gedenkbuch/Alphabet-Garten Grafeneck

         

        3 "Grafeneck" im Unterricht

        Zielgruppe/Klassenstufen

        Anbindung an den Lehrplan

        Zielspektrum

        Fächerübergreifende Unterrichtsprojekte

        Hinweise zu den Materialien

         

        4 Materialien

         

        5 Anhang

         

        Zeittafel

        Liste der "Abgabeanstalten"

         

        Literatur

         

        Medien

        Informationen für Exkursionen

         

        Autoren

         


        Hannah Arendt - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 39/2006)

        Die deutsche Jüdin Hannah Arendt floh 1933 aus NS-Deutschland nach Frankreich und später in die USA. Angesichts des Eichmann-Prozesses in Jerusalem formulierte sie Anfang der sechziger Jahre ihr berühmtes Diktum von der "Banalität des Bösen". In diesem Jahr wäre Arendt 100 Jahre alt geworden. Das Werk der politischen Philosophin erlebte mit den Freiheitsrevolutionen in Mittel- und Osteuropa eine Renaissance. Nach dem Untergang des sowjetischen Imperiums stehen die europäischen Zivilgesellschaften vor der Aufgabe, nach Jahrzehnten der gewaltsamen Teilung eine gemeinsame Identität, eine neue politische Kultur der Freiheit und der Demokratie zu entwickeln. Arendts Erfahrungen mit dem Stalinismus und dem Nationalsozialismus können dazu beitragen.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Editorial

         

        Die Macht der Gemeinsamkeit - Essay

         

        Politik und Verantwortung

         

        Hannah Arendts Jüdische Schriften

         

        Der Totalitarismusbegriff im Wandel

         

        Hannah Arendt und Uwe Johnson

         

        Die Welt und die Revolution


        20. Juli 1944 - Themenblätter im Unterricht 37/2008

        Das Attentat vom 20. Juli 1944 ist als bedeutendster Umsturzversuch des militärischen Widerstandes unter Hitler in die Geschichte eingegangen. Dieses Themenblatt informiert über Ablauf und Hintergrund des Attentats und stellt unterschiedliche Bewertungen der Tat zur Diskussion. Diese verschiedenen Sichtweisen ermöglichen den Schülerinnen und Schülern, das Attentat besser in den damaligen historischen Kontext einzuordnen. Auf einer zweiten Ebene regt das Arbeitsblatt zu einer grundsätzlichen Überlegung an: Gibt es Grenzen des Widerstandsrechtes, oder ist unter bestimmten Umständen selbst der Tyrannenmord als letztes Mittel legitim, gar notwendig?
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        LEHRERBLATT

         

        20. Juli 1944

         

        Deutscher Widerstand 1933 -1945

         

        Zusatzinformationen zur Seite A des Arbeitsblattes

         

        Zusatzinformationen zur Seite B des Arbeitsblattes

         

         

        ARBEITSBLATT

         

        Stimmen zum Attentat

         

         

        Literaturhinweise

         

         

        Internetadressen

         


        Der Bombenkrieg und seine Opfer - Polis Nr. 39 / 2004

        Im März 2004 jährten sich zum 60. Mal die schweren Luftangriffe der Alliierten auf Frankfurt am Main. Allein der Angriff vom 22. März 1944 forderte mehr als 1.000 Tote. Die historische Altstadt mit dem Römer sank in Schutt und Asche. Von den 2.000 Fachwerkhäusern ließen die britischen Bomber nur sechs unversehrt. Insgesamt starben bei den Angriffen auf Frankfurt mehr als 4.800 Menschen, 22.000 wurden verletzt. Der Bombenkrieg gegen die deutsche Zivilbevölkerung erreichte seinen Höhepunkt in den Feuerstürmen von Hamburg (1943) und Dresden (1945), in denen jeweils mindestens 40.000 Menschen verbrannten und erstickten. Nach mehr als sechs Jahrzehnten haben die Deutschen dieses düstere Kapitel der Vergangenheit wieder entdeckt. Dazu hat nicht nur das viel beachtete Buch des Historikers Jörg Friedrich mit dem Titel „Der Brand“ beigetragen, sondern auch die wachsende Erkenntnis, dass einzelne Teile deutscher Geschichte nicht aus der Erinnerung ausgeblendet werden kann,
        Anbieter: Hessische Landeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Vorwort:

        Bernd Heidenreich

        Der Bombenkrieg und seine Opfer

         

        Sönke Neitzel

        Der strategische Luftkrieg im Zweiten Weltkrieg

         

        Jana Flemming

        Der Bombenkrieg im Meinungsbild der britischen Öffentlichkeit

        1940–1944

         

        Helmut Schnatz

        Die Zerstörung der deutschen Städte und die Opfer

         

        Peter Engels

        Darmstadts Zerstörung aus der Luft

         

        Dieter Rebentisch

        Frankfurt im Bombenhagel und Feuersturm – die Zerstörung der Stadt im

        Zweiten Weltkrieg

         

        Jörg Friedrich

        Die Rechtsnatur der anglo-amerikanischen Bomberoffensive im Zweiten

        Weltkrieg

         

        Fritz Deppert

        Brandnacht Darmstadt

         

        Harold Nash

        Gedanken und Erinnerungen zum Bombenkrieg über Deutschland

         


        Nicht ohne Gegenwehr - Jüdische Reaktionen auf Hitler in der späten Weimarer Republik und nach '33 - Polis Nr. 04

        In dieser Publikation schildert Prof. Walter Grab von der politischen Gespaltenheit der Juden, die z.T. aus Opportunismus oder gar aus Überzeugung nicht gegen die Hitler-Diktatur wandten. Er berichtet aber auch u.a. von dem jüdischen "Centralverein", der versuchte, rational und aufklärerisch die antisemitischen Vorwürfe oder Schmähungen zu entkräften.
        Anbieter: Hessische Landeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        VORWORT

         

         

        DEUTSCHE GESCHICHTE

         

         

        I. Jüdische Reaktionen auf Hitler in der späten Weimarer Republik und nach '33

         

        Die Integration der Juden in den 20er Jahren

         

        Die deutschen Parteien und der Antismeitismus

         

        Der Kampf des jüdischen Centralvereins gegen antisemitische Hetze am Ende der Weimarer Republik

         

        Die meisten Juden waren deutsche Patrioten

         

        Die letzten Tage der Weimarer Republik

         

         

        II. Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen der Weimarer Republik und

        dem heutigen Deutschland

         

        Wichtigste Veröffentlichungen

         


        Frauen im Nationalsozialismus - Polis Nr. 07 / 1993

        In diesem Beitrag geht es um die Rolle der Frauen im Nationsalsozialismus. Dabei werden insbesondere die Frage nach der Täterschaft deutscher Frauen im NS-System sowie die Wiederstandsarbeit von Frauen gegen den Nationalsozialismus thematisiert
        Anbieter: Hessische Landeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        VORWORT

         

         

        Die Täterschaft deutscher Frauen im NS-System -Traditionen, Dimensionen, Wandlungen

         

        1. Der Historikerinnenstreit um die Täterschaft der deutschen Frauen – ein noch ungelöstes Problem der Forschung

         

        2. Eine definitorische Hinführung zur weiblichen Täterschaft

         

        3. Die ideologische Täterschaft von Frauen in der Tradition der "alten" Frauenbewegung

         

        4. Die organisierte Täterschaft der NS-Frauen

         

        5. Die aktive Beteiligung von SS-Frauen am NS-Völkermord

         

        6. Anstelle eines Schlusswortes

         

         

        DEUTSCHE GESCHICHTE

         

        Widerstandsarbeit von Frauen gegen den Nationalsozialismus

         

        Was ist Widerstand?

         

        Frauen im politischen Widerstand

         

        Weltanschauliche Opposition - Katholikinnen, Protestantinnen, Zeuginnen Jehovas

         

        Gesellschaftliche Verweigerung

         

        Fazit

         

        Lektüre zum Weiterlesen

         


        Einsichten und Perspektiven 02/2005

        Republik ohne Kompass?; Flucht und Vertreibung als Gegenstand der Erinnerung in Deutschland; "Jetz muss ich unterbrechen, die Befreier sind da!"; Rede beim Gedenkakt zum 60. Jahrestag der Befreiung der Konzentrationslager Dachau und Flossenbürg; Jakubs Welt. Die Erinnerungen des Jack Terry; Der Tod war mein ständiger Begleiter. Das Leben, das Überleben und das Weiterleben des Sinto Franz Rosenbach; Politischer Radikalismus bei Jugendlichen; Erinnern und Erkennen. Die Weiße Rose Stiftung; Wilhelm Hoegner; 50 Jahre Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit; "Wer mitbestimmen will, muss etwas wissen"; Die neue DVD-Kollektion der Landeszentrale; Wahl 2005
        Anbieter: Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit


        Inhalt:

        Interview mit Prof. Schwarz
        Republik ohne Kompass?

        Monika Franz
        Flucht und Vertreibung als Gegenstand der Erinnerung in Deutschland

        Werner Karg
        "Jetz muss ich unterbrechen, die Befreier sind da!"

        Linda Krause / Corinne Little
        Rede beim Gedenkakt zum 60. Jahrestag der Befreiung der Konzentrationslager Dachau und Flossenbürg

        Buchvorstellung
        Jack Terry und Alicia Nitecki: Jakubs Welt. Die Erinnerungen des Jack Terry

         

        Buchvorstellung
        Franz Rosenbach und Norbert Aas: Der Tod war mein ständiger Begleiter. Das Leben, das Überleben und das Weiterleben des Sinto Franz Rosenbach

        Buchvorstellung: Politischer Radikalismus bei Jugendlichen

        Mathias Rösch: Erinnern und Erkennen. Die Weiße Rose Stiftung

        Hildegard Kronawitter: Wilhelm Hoegner

        50 Jahre Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit
        Buchvorstellung: "Wer mitbestimmen will, muss etwas wissen."
        Die neue DVD-Kollektion der Landeszentrale

         

        Wahl 2005 - Symposion September/Chemnitz
        Wahl 2005 - Peter März: Rezension: Abschied vom rationalen Wähler


        Das Arbeitserziehungslager Fehrbellin - Zwangsarbeiterinnen im Straflager der Gestapo

        Dieses Buch stellt einen bislang weitgehend unbeachteten Ort nationalsozialistischen Terrors vor: In der brandenburgischen Kleinstadt Fehrbellin lag das erste speziell für Frauen eingerichtete Arbeitserziehungslager (AEL). Es war - nach dem KZ Ravensbrück - das größte Straflager für Frauen im Raum Berlin-Brandenburg. Die Rekonstruktion der Geschichte des AEL stützt sich vor allem auf Firmenakten und auf ausführliche Zeitzeuginnen-Erinnerungen. Eingebettet wird diese Lokalstudie in übergreifende Beiträge zum System nationalsozialistischer Zwangsarbeit und Verfolgung sowie zur Frage nach der individuellen und kollektiven (Nicht-)Erinnerung.
        Anbieter: Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Einführung (Cord Pagenstecher)

         

        Zwangsarbeit und Arbeitserziehungslager im Nationalsozialismus

        (Cord Pagenstecher)

         

        Erinnerungsberichte ehemaliger Insassinnen des AEL Fehrbellin

        (Daniela Geppert)

         

        Erinnerungen von ZeitzeugInnen aus der Nachbarschaft

        (Daniela Geppert)

         

        Tatbestand Arbeitsvertragsbruch. Die polizeiliche Verfolgung von ZwangsarbeiterInnen in Berlin und Brandenburg während der NS-Zeit

        (Gabriele Layer-Jung)

         

        Arbeitssklavinnen für Gestapo und Hanffabrik.

        Die Geschichte des AEL Fehrbellin

        (Cord Pagenstecher)

         

        Vergessen? Individuelle und kollektive Erinnerung

        (Cord Pagenstecher)

         

        Liste der polizeilichen Haftstätten für ZwangsarbeiterInnen

        in Berlin und Brandenburg

        (Gabriele Layer-Jung)

         

        Anmerkungen

         

        Abbildungsnachweis

         

        Abkürzungen

         

        Quellen

         

        Literatur

         

        AutorInnen

         


        Befragungsprojekt zu Krieg und NS-Zeit

        Das GrafStat-Projekt bietet Jugendlichen in Schule (Klassen 10 bis 13) und Jugendbildung die Möglichkeit, eine lokale Bürgerbefragung zum Thema Krieg und NS-Zeit durchzuführen. Detaillierte Beschreibung folgt.

        60 Jahre 20. Juli 1944- Aus Politik und Zeitgeschichte (B 27/2004)

        Der 20. Juli 1944 ist ein sperriges Gedenkdatum. War in der alten Bundesrepublik lange Zeit die Vorstellung einer isolierten Militärrevolte weit verbreitet, wurde in der DDR der gescheiterte Attentatsversuch auf Hitler bis in die achtziger Jahre hinein als reaktionärer Junkeraufstand denunziert, um das Dogma von der zentralen Rolle des kommunistischen Widerstands gegen die Nationalsozialisten zu untermauern. Seit der deutschen Vereinigung kommt es zu einer Renaissance des schwierigen Datums. In der Öffentlichkeit ist präsent, dass es auch einen deutschen Widerstand gab. Doch es waren nur allzu wenige in Deutschland, die den Schritt zur tatbereiten Opposition wagten. Und gewiss war es nicht eine westliche, parlamentarische Demokratie oder gar die freiheitlich-demokratische Grundordnung der späteren Bundesrepublik, die den Verschwörern um Stauffenberg nach einem erfolgreichen Putsch als Staats- und Regierungsform vorschwebten. Erstes Ziel war das Bemühen, endlich den verbrecherisch
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

         

        Editorial

         

        Die Verteidigung europäischer Menschlichkeit

         

        Der 20. Juli 1944 - mehr als ein Tag der Besinnung und Verpflichtung

         

        Die geschichtspolitische Verortung des 20. Juli 1944

         

        Auf dem Weg zum 20. Juli 1944

         

        "Nicht alle Deutschen haben ein Herz aus Stein"

         

        Der 20. Juli 1944 im deutschen Film

         


        NS-Ideologie im historischen Roman (1890-1950)

        Die Seite untersucht Entstehung, Veränderung und Wirkung nationalsozialistischer Ideologie am Beispiel des "Massenmediums" historischer Roman. Detaillierte Beschreibung folgt.


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        Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg

         

        Das Dossier der Bundeszentrale für politische Bildung führt in sieben Kapiteln durch die Geschichte von Nationalsozialismus und Zweitem Weltkrieg in Deutschland.

         
         
         
         
         

        Nationalsozialismus: Krieg und Holocaust

         

        Das Heft Nationalsozialismus: Krieg und Holocaust aus der Reihe "Informationen zur politischen Bildung" beschreibt den Krieg in Europa, den Holocaust und die "Aufarbeitung" der NS-Zeit nach 1945.