Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Nachhaltigkeit

        Energiewende

        Weg von der Atomenergie, hin zur erneuerbaren Energien, so der Grundsatz der neuen deutschen Energiepolitik. Und möglichst schnell soll sie kommen, die Energiewende, einer Forsa-Umfrage zufolge befürwortet die Mehrheit der Deutschen einen Atomausstieg innerhalb von fünf Jahren. Weniger klar ist, was die Energiewende genau bedeutet, bis wann sie tatsächlich zu bewerkstelligen ist und welche Kosten sie verursachen wird. Ein effizientes, überwiegend auf erneuerbaren Energien beruhendes Energiesystem erfordert Maßnahmen in allen Bereichen: bei Stromerzeugung und -Nachfrage, im Wärmemarkt, im Verkehrssektor, aber auch bezüglich gesellschaftlicher Veränderungen. Auf dieser Seite fassen wir die Angebote der Zentralen für politische Bildung sowie weiterer Anbieter zu diesem Themenbereich zusammen.
        Anbieter: Informations-Portal zur politischen Bildung

        Atom-Müll - Was soll man damit machen? - leicht erklärt, Nr. 44/2016

        Die Beilage der Wochenzeitung "Das Parlament" erklärt aktuelle Themen in leichter Sprache. Diese Ausgabe beschäftigt sich mit der Frage der Endlagerung des Atom-Mülls.
        Anbieter: Deutscher Bundestag

        Nachhaltigkeit - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 31–32/2014)

        2014 endet die UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung". Der Begriff "Nachhaltigkeit" geht zurück auf die Forstwirtschaft Anfang des 18. Jahrhunderts und ist inzwischen zu einem vielgenutzten Schlagwort geworden - mittlerweile weit über den umweltpolitischen Diskurs hinaus.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Umwelt - Themendossier

        Die Umwelt stellt uns Lebensgrundlagen und Rohstoffe zur Verfügung, die wir pflegen und erhalten sollten. Doch es fällt schwer, klare Grenzen zu ziehen: Wo nutzt der Mensch die Natur? Und wo zerstört er sie dauerhaft - womöglich, ohne es zu wissen? Die Beiträge in diesem Dossier geben einen Überblick über Akteure beim Umweltschutz und vermitteln Fachwissen zu Schwerpunkt- themen: etwa zur Funktion der Meere als Kohlendioxidspeicher, der Bedeutung des Regenwalds oder dem Erhalt der Arten.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Energie und Nachhaltigkeit - Politik & Unterricht 4/2008

        Das Thema Energie ist unauflöslich mit dem Thema Nachhaltigkeit verknüpft. Wie abhängig ist unsere moderne Industriegesellschaft von der Energie? Wie soll »saubere« und kostengünstige Energie gewonnen werden? Wie soll unser Energiemix in Zukunft aussehen? Was sind die Lösungsansätze im Sinne einer nachhaltigen Energiewirtschaft?
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


        Inhalt:

        Editorial 

        Geleitwort des Ministeriumsfür Kultus, Jugend und Sport 

        Autoren dieses Heftes
         
        UNTERRICHTSVORSCHLÄGE
           
        Einleitung 
         
        Baustein A:
        Energie als Problem – Haushalte, Unternehmen, Politik
         
        Baustein B:
        Unsere Energie: Wo kommt sie her – wo geht sie hin?
         
        Baustein C:
        Lösungsansätze in der Diskussion
         
        Baustein D:
        Unser Globus – Momentaufnahmen und Perspektiven
         

        Literatur- und Internethinweise

         
         
        TEXTE UND MATERIALIEN
           
        Baustein A:
        Energie als Problem – Haushalte, Unternehmen, Politik
         
        Baustein B:
        Unsere Energie: Wo kommt sie her – wo geht sie hin?
         
        Baustein C:
        Lösungsansätze in der Diskussion
         
        Baustein D:
        Unser Globus – Momentaufnahmen und Perspektiven

        Lehrerteil: Simone Bub-Kalb, Holger Meeh, Horst Neumann
        Baustein A: Simone Bub-Kalb
        Baustein B: Holger Meeh
        Baustein C: Simone Bub-Kalb und Holger Meeh
        Baustein D: Horst Neumann


        Klimawandel - Themendossier

        Das Dossier beleuchtet die Grundlagen des Klimasystems und der Klimaforschung. Und es fragt, welche Ursachen zur globalen Erwärmung geführt haben und wie nationale und internationale Klimapolitik das Ausmaß zu begrenzen versucht. Ausgewählte Artikel zeigen auch die Folgen für Ökosystem und Menschen.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Ina Schaefer: Der Mensch als Klimaveränderer

        Audio-Slideshow: Die Asche aller Feuer

        Christof Arens: Gemeinsam Emissionen senken

        Maria J. Welfens: Klimaszenarien

        Maria J. Welfens: Das Klima der Vergangenheit

        Marcel Braun: Der Emissionshandel

        Christiane Beuermann: Vom Menschen gemacht

        Susanne Böhler: Ein Ziel, viele Strategien

        Ina Schaefer: Wetter, Klima und Klimawandel

        Ina Schaefer: Das Wetter der Zukunft


        Ökologische Gerechtigkeit - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 24/2007)

        In einem Bericht des Pentagon wird nicht der internationale Terrorismus als größte sicherheitspolitische Bedrohung genannt, sondern der globale Klimawandel. Mit der Verschärfung der globalen Umweltkrisen stellt sich auch die Gerechtigkeitsfrage mit neuer Dringlichkeit. Wenn über Gerechtigkeit gesprochen wird, geschieht das meist im Zusammenhang mit Verteilungs- und Chancengerechtigkeit. Erst der von Menschen verursachte Klimawandel hat Fragen der ökologischen Gerechtigkeit an die Spitze der politischen Agenda gesetzt. Könnte ein Ausweg aus der Krise in der Transformation von Nachhaltigkeit in einklagbare Prinzipien ökologischer Gerechtigkeit liegen?


        Inhalt:

        Editorial (Ludwig Watzal)

        Ökologische Gerechtigkeit als bessere Nachhaltigkeit (Anton Leist)

        Der Schutz des Naturerbes als Postulat der Zukunftsverantwortung (Tanja von Egan-Krieger / Konrad Ott / Lieske Voget)

        Klimawandel und globale Gerechtigkeit (Tilman Santarius)

        Umweltbezogene Gerechtigkeit in Deutschland (Julia Schlüns)

        "Gerechtigkeit" im Umweltvölkerrecht (Astrid Epiney)


        Nachhaltige Entwicklung

        PDF-Version der Themenblätter aus der Reihe "Themenblätter im Unterricht"
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Anmerkungen für die Lehrkraft

         

        Doppelseitiges Arbeitsblatt im Abreißblock (27 Stück)

        zum Thema: NACHHALTIGE ENTWICKLUNG

         

        Literaturhinweise

         

        Internet- und Kontaktadressen


        Lexikon der Nachhaltigkeit

        Internet-Lexikon mit zahlreichen Textbeiträgen und Links zu den Aspekten der Nachhaltigkeit, Agenda 21 etc. Detailiierte Beschreibung folgt.

        KMGNE-Academy - Kolleg für Management und Gestaltung Nachhaltiger Entwicklung gGmbH

        Internationales Arbeitsforum zur Erforschung und Erprobung Nachhaltiger Entwicklungsmodelle in Technik, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft und Reformprojekt zur Institutionalisierung querschnittsorientierter Wissenschaften. Die Website bietet u.a. einen internetbasierter Kurs zum Thema "Ökologie und Nachhaltigkeit". Detaillierte Beschreibung folgt.

        Verbraucherpolitik und Nachhaltigkeit

        Die Chiffren BSE und MKS sind zu einer Art Menetekel geworden sowohl für Probleme in der Verbraucherpolitik wie für unseren Umgang mit der Natur. Angesichts erschreckender, verstörender Bilder der Massenvernichtung von "Nutztieren" wie der Vernichtung bäuerlicher Existenzen wurde uns allen deutlich, dass es so nicht mehr weitergehen kann: maximale Produktionssteigerungen ohne Rücksicht auf Mensch und Tier. Die Zeit nicht mehr nur für einzelne Reformen, sondern für eine prinzipielle Wende ist gekommen.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

         

        Editorial

         

        Ulrich Grober

        Die Idee der Nachhaltigkeit als zivilisatorischer Entwurf

         

        Edda Müller

        Grundlinien einer modernen Verbraucherpolitik

         

        Eike von Hippel

        Präventiver Verbraucherschutz: Vorbeugen ist besser als Heilen

         

        Joachim H. Spangenberg Sylvia Lorek

        Sozio-ökonomische Aspekte nachhaltigkeitsorientierten Konsumwandels

         

        Lutz Ribbe

        Die Wende in der Landwirtschaft

         

         

        Nächste Ausgabe

         


        Umweltpolitik und Nachhaltigkeit - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 12/2001)

        Was haben Umweltpolitik und Friedenssicherung miteinander zu tun? Immer häufiger führen Zerstörungen der Umwelt zu gewaltsamen Konflikten und sind die Ursachen für Fluchtbewegungen. Am häufigsten sind davon die Regionen des Südens betroffen. Insbesondere in Afrika kommt es immer wieder zu extremen Gewaltausbrüchen, die - nicht zuletzt aufgrund des Bevölkerungswachstums - auf Umweltveränderungen und dadurch bedingte Ressourcenverknappung zurückzuführen sind. Auch die Zerstörung der Regenwälder in Lateinamerika und Südostasien bedroht die Existenz zahlreicher Ureinwohner. Die globalen Veränderungen der Umwelt stellen sich zunehmend auch als Sicherheitsproblem dar. Dieser Zusammenhang dringt nur allmählich ins Bewusstsein der politischen Eliten. Die Wissenschaft konzentriert sich seit dem Ende des Kalten Krieges verstärkt auf die neuen Bedrohungsszenarien, die aus der Zerstörung der natürlichen Lebensräume herrühren. Es stellt sich die Frage nach dem politischen und ökonomischen
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

         

        Editorial

         

        Lothar Brock

        Von der ökologischen Sicherheit zum nachhaltigen Frieden?

         

        Alexander Carius / Eileen Petzold-Bradley / Stefanie Pfahl

        Umweltpolitik und nachhaltige Friedenspolitik

         

        Tobias Debiel / Martina Fischer

        Krisenprävention in einer gewaltträchtigen Welt. Was kann europäische und deutsche Entwicklungspolitik leisten?

         

        Frank Biermann

        Umweltflüchtlinge. Ursachen und Lösungsansätze

         

        Hugo C. F. Mansilla

        Fortgesetzte Umweltzerstörung in Lateinamerika trotz des Diskurses der nachhaltigen Entwicklung?

         


        Kommunalpolitik - Lokale Agenda 21

        Armut, Dauerarbeitslosigkeit und soziale Diskriminierung: In den Großstädten nimmt die soziale Ungleichheit immer stärker zu. Wie kann man dieser dramatischen Entwicklung entgegentreten? Eine Maßnahme soll die Lokale Agenda 21 sein, die 1992 auf der Konferenz für Umwelt und Entwicklung der UNO verabschiedet wurde..
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

         

        Klaus Hermanns

        Die Lokale Agenda 21

        Herausforderung für die Kommunalpolitik

         

        Hartmut Häußermann

        Die Krise der "sozialen Stadt"

         

        Heidede Becker/Rolf-Peter Löhr

        "Soziale Stadt"

        Ein Programm gegen die sozialräumliche Spaltung in den Städten

         

        Rolf Keim/Rainer Neef

        Ressourcen für das Leben im Problemquartier

         


        Nachhaltige Entwicklung

        Neben grundlegenden Informationen zum Thema Nachhaltigkeit findet man Verweise auf Angebote der Landesbildungsserver sowie Institutionen, Vereine, Veranstaltungen, Materialien, Programme und Projekte.
        Anbieter: Deutscher Bildungsserver

        Bildung für eine nachhaltige Entwicklung

        Website der Koordinierungsstelle des BLK-Programms 21 "Bildung für nachhaltige Entwicklung" (Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung)angesiedelt an der FU Berlin. Bietet Informationen und Materialien zur Nachhaltigkeitsthematik für Lehrer und Schüler. Detaillierte Beschreibung folgt.

        Die Diskussion um Nachhaltigkeit - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 31-32/2002)

        Der Begriff der "Nachhaltigkeit" wird oft als modischer Politslogan gebraucht. Tatsächlich beinhaltet das Konzept aber wichtige politische Inhalte. Erstmalig wurde "nachhaltige Entwicklung" im Brundtland-Bericht 1987 erwähnt; das Konzept stand hier für einen Interessenausgleich zwischen Industrie- und Entwicklungsländern. Die UN-Konferenz für Umwelt und Entwicklung 1992 in Rio de Janeiro formulierte ein Handlungsprogramm, in dem sich alles um "Nachhaltigkeit" drehte. Mit dem Nachhaltigkeitskonzept soll den Bedürfnissen der heute lebenden Menschen Rechnung getragen werden, ohne die Möglichkeiten zukünftiger Generationen einzuschränken. Die nationalen Regierungen verpflichteten sich in Rio, Nachhaltigkeitsstrategien zu entwickeln, die neben den ökologischen auch die sozialen und ökonomischen Aspekte einbeziehen sollten.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

         

        Editorial

         

        Konstruktives braucht Zeit. Über die langsame Entdeckung der Nachhaltigkeit

         

        Nachhaltigkeit: Politik mit gesellschaftlicher Perspektive

         

        Lokale Agenda 21 in Deutschland - eine Bilanz

         

        10 Jahre nach Rio - Wie nachhaltig ist die Agrarpolitik?

         

        "Ecopreneure": Nach der Dekade des Umweltmanagements das Jahrzehnt des nachhaltigen Unternehmertums?

         


        Ökosteuer in der Diskussion

        PDF-Version der Themenblätter aus der Reihe "Themenblätter im Unterricht"
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

         

        Anmerkungen für die Lehrkraft

         

        Seiten 7 – 62: 28 Arbeitsblätter im Abreißblock zum Thema: DIE ÖKOSTEUER IN DER DISKUSSION

         

        Literaturhinweise

         

        Internet- und Kontaktadressen


        GLOBE - Global Learning and Observations to Benefit the Environment

        GLOBE ist ein weltweites Programm, das Forschung und Bildung im Bereich Umwelt miteinander verknüpft. Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler arbeiten gemeinsam daran, durch langfristige Beobachtung umweltrelevanter Parameter ein tieferes Verständnis über das Zusammenwirken der einzelnen Umweltkompartimente Klima, Gewässer, Boden und Biologie zu erreichen. Detaillierte Beschreibung folgt.

        Europäische Nachhaltigkeits-Datenbank

        Unter dem Begriff Zukunftsfähigkeit – der englische Terminus Sustainable Development hat sich durchgesetzt – ist ein Modell zu verstehen, mit dem am Beginn des neuen Jahrtausends versucht wird, Lösungen für die großen Herausforderungen, die die Zeitgeschichte an uns stellt, zu finden. Hierunter fallen insbesondere Fragen der Neuorganisation von Beziehungen zwischen Gesellschaft und Natur, zwischen Nord und Süd und zwischen den Generationen. Mit Hilfe der DataBank soll erreicht werden, dass der Kontakt zwischen den verantwortungsbewussten gesellschaftlichen Kräften gestärkt wird. Dies ist als ein Beitrag zu verstehen, der mit dazu dient, dass sich die mit Sustainable Development verbundene Idee in Europa durchsetzt. So können etwa im Sinne der Zukunftsfähigkeit Änderungen der ökonomischen Prozesse nur erreicht werden, wenn in die ethischen Werte nicht nur der tragende Sustainability-Gedanke einwirkt, sondern dieser auch zur Verbesserung des Lebensstils beiträgt. Das DataBank-Projekt
        Anbieter: Institut für Zukunftsfähige Projekte e.V. - Institute for Sustainable Projects

        Bremen-Initiative

        Die bremen initiative bildet eine globale Plattform für Kooperationen zwischen Wirtschaft und Kommune. Sie ist ein Forum für den Austausch von Erkenntnissen, Innovationen, besonders gelungene Beispiele und umsetzungsfähige Lösungen, die die Lebensqualität verbessern - weltweit. Die gesamten Internetseiten sind in Englisch. Geboten wird hier jedoch die Möglichkeit, eine kurze Einführung zur bremen initiative in Ihrer Sprache zu lesen. Außerdem gibt es die kommentierte Sitemap, die das gesamte Angebot dieser Webseiten in Ihrer Sprache zusammenfasst. Zur Realisierung der Ziele der bremen initiative stellt das Internet eine innovative und ressourcenschonende Basis für Kommunikation und Austausch dar: Unter www.bremen-initiative.de wird die Möglichkeit geboten, Informationen zu konkreten Problemstellungen abzurufen und Lösungsansätze aus den verschiedensten Orten und Blickwinkeln gemeinsam weiter zu entwickeln. Über vielfältige, interaktive Elemente eröffnet sich ein Raum
        Anbieter: Bremen-Initiative


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