Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Minderheiten und Randgruppen

        Afrikanische Diaspora in Deutschland - Themendossier

        Der gegenwärtige Stellenwert von Menschen afrikanischer Herkunft steht in Deutschland im Schatten einer kolonialen Vergangenheit, die immer noch weitgehend verdrängt ist. Mit diesem Dossier möchte die Bundeszentrale für politische Bildung die unterschiedlichen Themen der afrikanischen Diaspora einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen. Die Texte und Materialien stammen in erster Linie von afro-deutschen Autorinnen und Autoren. In diesen spiegelt sich eine eigenständige Schwarze Geschichte wider, die einen integralen Bestandteil der deutschen Vergangenheit und Gegenwart darstellt.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Dossierinhalt: Medien, Geschichte und Bildung, Politik, Community, Kunst

        Geschichte: Angelo Soliman und seine Freunde im Adel und in der geistigen Elite

        Kunst: Schwarze Kunst und Globalisierung

        Medien: Fantasien in Schwarzweiß

        Community: Professional Kultur®evolution inna Germany

        Politik: Sondergesetzgebung, strukturelle Gewalt und Repression

        Musik: Die "Brothers Keepers"-Story


        Zwischen Romantisierung und Rassismus: Sinti und Roma - Bausteine - Materialien für den Unterricht

        Die deutschen Sinti und Roma sind die einzige Volksgruppe in Baden-Württemberg, die den Status einer nationalen Minderheit erhalten hat. Wie ernst die Landeszentrale für politische Bildung diesen Bildungsauftrag nimmt, - nämlich die Wahrnehmung und das Bewußtsein für die besondere Geschichte, die Kultur und Gegenwart der Sinti und Roma zu schärfen - dokumentiert das vorliegende Heft, das in enger Zusammenarbeit mit dem Landesverband Deutscher Sinti und Roma Baden-Württemberg konzipiert und verwirklicht wurde.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


        Inhalt:

         

        Vorwort

         

        Jacqueline Giere

        Einleitung

         

        Michail Krausnick

        Null problemo

         

        Werner Heil

        Streiflichter zur Kultur der Sinti und Roma

         

        Reinhold Lagrene

        Die Geschichte von Chinto Mari

         

        Michail Krausnick

        Der Völkermord der unterschlagen wurde oder: Der Bericht des Hermann W.

         

        Daniel Strauß

        „da muß man wahrhaft alle Humanität ausschalten..."

        Zur Nachkriegsgeschichte der Sinti und Roma in Deutschland

         

        Wolfgang Wippermann

        Antiziganismus - Entstehung und Entwicklung der wichtigsten Vorurteile

         

        Franz Hamburger

        Antiziganismus in den Medien von heute

         

        Wilhelm Solms

        Zigeunerbilder deutscher Dichter

         

        Egon Schweiger

        Zur Darstellung und Wahrnehmung der Geschichte und Gegenwart der Sinti und Roma in den Schulbüchern

         

        Katrin Reemtsma

        Exotismus und Homogenisierung - Verdinglichung und Ausbeutung Aspekte ethnologischer Betrachtungen der „Zigeuner" in Deutschland nach 1945

         

        Materialhinweise

         

        Die Autoren

         


        Vorurteile - Informationen zur politischen Bildung, Heft 271

        Wer kennt nicht die landläufigen Auffassungen über "die Blondinen", "den Islam" oder "die Ausländer". Vorurteile können zu Pauschalurteilen führen und Feindbilder festigen. Um Vorurteile zu entkräften ist ein Bündel von Maßnahmen erforderlich und zahlreiche Akteure wie Eltern und Familien, Schule und Jugendbildung gefragt. Sinnvoll sind Bestrebungen, die eine Stärkung der Persönlichkeit und des Selbstbewusstsein zum Ziel haben. Das neubearbeitete Heft erklärt aus soziologischer und psychologischer Sicht, was Vorurteile eigentlich sind. Es analysiert gängige Vorurteile und zeigt Gegenmaßnahmen auf.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:


        Editorial

        Was sind Vorurteile?

        Fremde, Fremdsein - von der Normalität eines scheinbaren Problemzustandes

        "Fremde" in den Medien

        Türkische Minderheit in Deutschland

        Polenbilder in Deutschland seit 1945

        Rassistische Vorurteile

        Antisemitismus

        Sinti und Roma als Feindbilder

        "Zigeuner" und Juden in der Literatur nach 1945

        Vorurteile gegen sozial Schwache und Behinderte

        Stereotype des Ost-West-Gegensatzes

        Literaturhinweise und Internetadressen

        Autorinnen und Autoren, Impressum


        Parallelgesellschaften? - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 1-2/2006)

        Die Idee der multikulturellen Gesellschaft ist in Verruf geraten. Dazu hat unter anderem die im vergangenen Jahr in den Medien geführte Diskussion um "Parallelgesellschaften" beigetragen. "Zwangsheiraten", "Ehrenmorde" und andere, auch terroristische Gewaltverbrechen, in die Migranten involviert waren, lieferten den Anlass dafür. Es ging und geht dabei vor allem um die größte, die türkisch dominierte muslimische Minderheitengruppe in Deutschland. Mit "Parallelgesellschaften" wird in der öffentlichen Debatte die Vorstellung von ethnisch homogenen Bevölkerungsgruppen verbunden, die sich räumlich, sozial und kulturell von der Mehrheitsgesellschaft abschotten. Der Begriff impliziert zugleich massive Kritik an der Lebensweise von Migrantinnen und Migranten und enthält die Forderung nach kultureller Assimilation. Die Ursache für den freiwilligen oder unfreiwilligen Rückzug aus der Mehrheitsgesellschaft liegt nach Ergebnissen der Migrationsforschung in einer mangelhaften oder verfehlten
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Editorial

         

        Abschottung von Muslimen

        durch generalisierte Islamkritik?

         

        Soziale Netzwerke türkischer Migrantinnen und Migranten

         

        Parallelgesellschaft und ethnische Schichtung

         

        Die muslimische Frau in der Moderne

         

        Türkische Bräute und die Migrationsdebatte

        in Deutschland


        Fremde Kulturen wahrnehmen

        In dieser Publikation wird am Beispiel von zwei sehr unterschiedlichen fremden Kulturen gezeigt, wie die im ersten Kapitel dargestellte Methode und die im zweiten Kapitel entwickelte Theorie dazu verhelfen kann, fremde Kulturen zu verstehen.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Thüringen


        Inhalt:

         

         

        1. Über den Umgang mit Schwierigkeiten beim Wahrnehmen fremder Kulturen

         

        Einführung

        Das Problem der vorschnellen Erkenntnis

        Der Vorteil der vorschnellen Erkenntnis

        Das Fremde als Fremdes identifizieren

        Die Interpretation des Fremden

        Wahrnehmung: bewußte und unbewußte Theorie

         

        2. Eine Theorie über die Entstehung und den Wandel von Alltagskultur

         

        Der Motor des kulturellen Wandels in einer einfachen Hierarchie

        Die Differenzierung der Hierarchien

        Die Verbreitungswege des kulturellen Wandels

        Die Zeitdimension des kulturellen Wandels

        Kultureller Wandel bei Aufstiegsblockaden

         

        3. Der Versuch, mir Amerika zu erklären

        Das Amerikabild der fünfziger Jahre

        Kulturschock als Chance

        Der zweite Kulturschock

        Das Amerikabild der Studentenbewegung 1968

        Amerika – die insuläre Existenz

         

        4. Indien – Das Eigene im Spiegel des Fremden

        Zum Beispiel Religion

        Das Verhalten bei Trauer und Tod

        Einstellung zu Hygiene und Reinlichkeit

        Die Einstellung zu Erfolg und Wirkung des eignen Handelns

        Die Regeln von Distanz und Nähe

        Die angebliche Natürlichkeit gesellschaftlicher Regeln

        Die Stellung der Frau

        Die Armut

        Der Zusammenhang von Ökonomie und Religion

         

        Schlußbemerkung

         

        Literaturverweise

         


        Heimat ist, wo ich mich wohlfühle - Themenblätter im Unterricht 25/2003

        Was ist Heimat? Geborgenheit und Verwurzelung oder kontrollierte Enge und Chauvinismus? Heimat wurde trivialisiert und für politische Zwecke missbraucht. Wo ist Heimat in der sich wandelnden globalisierten Welt? Nur elf Prozent der Bürgerinnen und Bürger verbinden den Begriff "Heimat" zuerst mit Deutschland. Das Themenblatt zeigt Möglichkeiten auf, diese problematische Materie im Unterricht, auch mit Schülerinnen und Schülern aus unterschiedlichen Kulturkreisen, einfühlsam zu behandeln.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Anmerkungen für die Lehrkraft

         

        26 Arbeitsblätter im Abreißblock zum Thema: Heimat ist da, wo ich mich wohlfühle.

         

        Literaturhinweise und Internetadressen

         

        Timer-Bestellung

         


        Anti-Rassismus-Informations-Zentrum

        Das Anti-Rassismus-Informations-Zentrum will seinen Besuchern im Internet Informationen und Materialien aus den Themenbereichen AntiRassismus, AntiDiskriminierung und Interkulturelles Lernen zur Verfügung stellen. ARiC Berlin hat sich im Laufe der Jahre gegen viele Hindernisse als soziales Dienstleistungsprojekt für das Netzwerk der Migranten- und Flüchtlingsarbeit in Berlin und über Berlin hinaus profiliert. Es bietet in konzentrierter Form alle für die soziale, psychosoziale und pädagogische Arbeit der Institutionen und freien Träger benötigten Informationen. Auf Anfrage werden Materialien in Form von Text-, Gesetzes-, Adressensammlungen, thematischen Dokumentationen oder Weiterbildungsangeboten zusammengestellt. Die Adressdatenbank enthält derzeit 3.000 überprüfte Datensätze, d.h. Adressen von Projekten, Vereinen, Organisationen, Institutionen, Medien, den Ausländerbeauftragten, von Ansprechpartnern für Jugendaustausch, Kirchenasyl, Rechtsfragen, von Aids-Beratungsstellen,
        Anbieter: Anti-Rassismus-Informations-Zentrum


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        Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und Rassismuskritik

         

        Diese Broschüre der Landeszentrale für politische Bildung BW bietet grundlegende Beiträge zu den Konzepten zur Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit (GMF) und  Rassismuskritik. Die verschiedenen Ansätze, die häufig als theoretische Grundlage für die Bildungsarbeit zur Extremismusprävention oder zur Antidiskriminierungsarbeit dienen, werden vorgestellt und hinsichtlich ihrer praktischen Anwendung diskutiert.

         
         
         
         
         

        Europäische LGBT-Studie

         

        Das Berliner Marktforschungsinstitut Dalia Research hat in einer Befragung unter 11.000 Menschen in der Europäischen Union festgestellt, dass sich 5,9 Prozent der Bevölkerung als LGBT (Lesbian, Gay, Bi, Trans) identifizieren. Unter den neun Ländern, die statistisch signifikante Ergebnisse lieferten, hat Deutschland mit 7,4 Prozent den höchsten LGBT-Anteil. Mehr über diese Umfrage bei queer.de

         
         
         
         
         

        Homophobie begegnen

         

        Infofilm: Homophobie begegnen
        Knapp dreiminütiger Kurzfilm
        (Bundeszentrale für politische Bildung)

        Homophobie und Sexismus
        Eine gleichberechtigte und offen gelebte sexuelle Vielfalt in Deutschland ist noch lange keine Selbstverständlichkeit. Im Gegenteil, Homophobie und sexuelle Vorurteile sind wieder salonfähig geworden. Wie erreicht man es, Vorurteile aktiv anzugehen und einen selbstbewussten Umgang mit dem vermeintlich „Anderssein“ zu erlernen und zu praktizieren?
        Der Bürger im Staat, 1 - 2015
        (Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg)

        Amnesty International - Menschenrechte und sexuelle Identität
        Berichte über Menschenrechtsverletzungen an Homosexuellen weltweit sowie Aktionen, Termine und Aufrufe.
        (Amnesty International MERSI)

        Queeramnesty - Amnesty International für Lesben, Schwule, Transgender, Intersex
        Diese Gruppe von Amnesty Schweiz setzt sich für Fragen und Aktionen im Bereich Menschenrechte,  sexuelle Orientierung und geschlechtlicher Identität. ein.
        (Queeramnesty)

        Diskriminierung von Homo- und Bisexuellen
        Beispiele von Ungleichbehandlung und Diskriminierung gibt es viele: im Recht, in alltäglichen Situationen und immer wieder auch in Form von Gewalt.
        Dossier "Homosexualität"
        (Bundeszentrale für politische Bildung)

        Homosexualität
        Zwischen fünf und zehn Prozent der Weltbevölkerung sind homosexuell. Weltweit unterliegen Lesben und Schwule jedoch bis heute vielfältigen Formen häufig religiös verbrämter Diskriminierung.
        Aus Politik und Zeitgeschichte APuZ 15-16/2010
        (Bundeszentrale für politische Bildung)

        Coming-Out im Klassenzimmer
        Die Öffentlichkeit begegnet Homosexuellen oft mit Argwohn, teilweise sogar mit Abscheu. Besonders unter Jugendlichen wird das Thema meist nur einseitig diskutiert. Dieses Heft räumt mit Vorurteilen auf und liefert Hintergrundinformationen.
        "Entscheidung im Unterricht", Nr. 01/2011
        (Bundeszentrale für politische Bildung)

         
         
         
         
         

        Sinti und Roma

         

        Sinti und Roma in Europa
        In Europa leben knapp zwölf Millionen Sinti und Roma. In Deutschland leben ca. 100.000 Roma. In vielen Ländern ist ihre Lage prekär. Besonders in Südosteuropa leben Roma häufig am Rande der Gesellschaft. E
        (Bundeszentrale für politsche Bildung)

        Sinti und Roma

        Rund 70.000 Sinti und Roma sind deutsche Staatsbürger. Mehr als drei Viertel der nationalen Minderheit haben Diskriminierungserfahrungen gemacht.
        Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 22-23/2011)
        (Bundeszentrale für politische Bildung)