Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Minderheiten und Randgruppen

        Internationaler Tag gegen Rassismus am 21. März

        Am 21. März 1960 wurde eine friedliche Demonstration gegen die rassistischen Passgesetze des Apartheid-Regimes in Sharpeville in Süd-Afrika blutig niedergeschlagen und hat 69 Menschen das Leben gekostet. In Reaktion darauf haben die Vereinten Nationen 1966 den 21. März als "Internationalen Tag zur Überwindung von Rassendiskriminierung" ausgerufen. Seither möchte dieser Tag weltweit ein Zeichen gegen Rassismus setzen. Diskriminierung aufgrund unterschiedlicher Herkunft stellt leider auch heute noch ein weltweites Problem dar. Täglich werden Menschen wegen ihrer Hautfarbe, ihres Glaubens, ihrer Kultur sowie ihres Geschlechts, ihrer sexuellen Orientierung und sexuellen Identität diskriminiert und benachteiligt. Die alljährlich im März stattfindenen Internationalen Wochen möchten über Hintergründe und Ursachen gegen Rassismus aufklären. Auf dieser Seite fassen wir die Angebote der Zentralen für politische Bildung sowie weiterer Anbieter zu diesem Themenbereich zusammen.
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        Fremd in der Heimat - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 11-12/2017)

        Gesellschaften bestehen nicht aus einheitlichen "Nationen", sondern sind ein Mosaik aus verschiedenen Gruppen und Identitäten, das durch historische Wanderungsprozesse gewachsen ist. Wie "heimatlich" oder "fremd" sich jemand in diesem Mosaik fühlt, hängt maßgeblich davon ab, welche Teilhabechancen er oder sie hat: Im Umgang mit Minderheiten zeige sich die Qualität und Stärke einer Gesellschaft, heißt es gemeinhin. In Deutschland gibt es vier anerkannte nationale Minderheiten: Die Dänische Minderheit, die Friesische Volksgruppe, das Sorbische Volk und die Minderheit der Sinti und Roma, die als solche besondere Schutzrechte genießen. Aber auch bei anderen Minderheitengruppen stellen sich Fragen nach angemessener Teilhabe.


        Inhalt:

        Editorial

        Was ist Heimat? Im Camp der Bestmöglichangekommenen

        Minderheitenschutz in Europa: Entwicklung und aktueller Stand

        Zur sozialen und politischen Lage der anerkannten nationalen Minderheiten in Deutschland

        Postsowjetische Migranten in Deutschland. Perspektiven auf eine heterogene "Diaspora"

        Türkeistämmige in Deutschland. Heimatlos oder überall zuhause?

        Deutsche Minderheiten im Ausland


        Gespaltene Mitte - Feindselige Zustände Rechtextreme Einstellungen in Deutschland 2016

        Sind rechtsextreme Orientierungen wieder angestiegen? Wie weit reichen sie in die Mitte der Gesellschaft? Richtet sich Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit vor allem gegen Asylsuchende oder auch gegen andere (schwache) Gruppen? Wird die Gesellschaft von Demokratiezweifeln gespalten? Antworten gibt die Mitte.Studie 2016 der Friedrich-Ebert-Stiftung. Durch Deutschland zieht sich ein unüberbrückbarer Spalt. Besorgniserregend sei vor allem eine Minderheit, die zu Gewalt neige. Seit 2002 verfolgt die Studie, wie es in Deutschland um Phänomene wie Rassismus, Antisemitismus, Sexismus, Antiziganismus bestellt ist.
        Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung

        Alltäglicher Rassismus - Themenblätter im Unterricht Nr. 110 / 2016

        Rassismus findet sich überall: in unserer Sprache, in Bildern, im Verhalten von Menschen, in Institutionen, Gesetzen und Verordnungen - kurz: in unserem Alltag! Er ist auf den ersten Blick für Viele unsichtbar, dazu subtil und hartnäckig. Rassismus zu identifizieren ist der erste Schritt. Ziel dieser Ausgabe ist es, Rassismus im Alltag zu erkennen und ihm entgegenzutreten.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Toleranz lernen - Politik & Unterricht 1/2016

        Toleranz ist eine wichtige Voraussetzung im persönlichen Umgang mit Menschen und im politischen Leben. In diesem Heft geht es um Erlebnisse und Erfahrungen Jugendlicher in ihrem Alltag, in der Schule und in der Freizeit als Ausgangspunkte für Lernprozesse. Die methodischen Zugänge geben Anstöße, um eigene und fremde Verhaltensweisen, Einstellungen und Werte erkennen und reflektieren zu können.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

        Antidiskriminierung - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 9/2016)

        Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz schützt vor "Benachteiligungen aus Gründen der Rasse oder wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität". Eine Zwischenbilanz nach zehn Jahren fällt gemischt aus. Antidiskriminierungspolitik muss auch bei Institutionen ansetzen, die Öffentlichkeit ansprechen und Betroffene ermächtigen.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Editorial

        Diskriminierung/Antidiskriminierung – Begriffe und Grundlagen

        Europäisches Antidiskriminierungsrecht in Deutschland

        Eine Zwischenbilanz nach zehn Jahren AGG

        Medien und Diskriminierung

        Schule ohne Diskriminierung

        Ungleichheiten und Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt

        Zum Umgang mit Unterschieden und Asymmetrien


        Homophobie begegnen

        Dieses Angebot aus der Reihe "Was sage ich, wenn …" in Form einer Wandzeitung, eines Flyers sowie eines Infofilms ist eine Hilfestellung für den Alltag, im Privat- oder Berufsleben, Unternehmen oder Verein. In diesem wird erläutert, was Homophobie bedeutet. Anhand von Beispielen werden Handlungsempfehlungen gegeben und mögliche Entgegnungen und Reaktionen auf homophobe Vorurteile aufgezeigt.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Irland stimmt über gleichgeschlechtliche Ehe ab - Hintergrund aktuell, 20.05.2015

        Am 22. Mai wird in der Republik Irland in einem Referendum darüber abgestimmt, ob die Ehe für gleichgeschlechtliche Paare geöffnet werden soll. Bislang können diese nur eine eingetragene Partnerschaft eingehen. Irland ist das erste Land weltweit, in dem diese Frage per Volksabstimmung entschieden wird.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Homophobie und Sexismus - Der Bürger im Staat, 1 / 2015

        Eine gleichberechtigte und offen gelebte sexuelle Vielfalt in Deutschland ist noch lange keine Selbstverständlichkeit. Im Gegenteil, Homophobie und sexuelle Vorurteile sind wieder salonfähig geworden. Dieses Heft thematisiert anhand von 8 Aufsätzen die menschenverachtenden Einstellungen Homophobie und Sexismus. Wie erreicht man es, Vorurteile aktiv anzugehen und einen selbstbewussten Umgang mit dem vermeintlich "Anderssein" zu erlernen und zu praktizieren? Expertinnen und Experten von Initiativen, Projekten und aus der gedenkstättenpädagogischen Praxis erläutern ihre Arbeit.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

        Sinti und Roma in Europa - Themendossier

        In Europa leben knapp zwölf Millionen Sinti und Roma. In vielen Ländern ist ihre Lage prekär. Besonders in Südosteuropa leben Roma häufig am Rande der Gesellschaft. In den ehemaligen sozialistischen Staaten geht es ihnen heute schlechter als vor der Zeitenwende 1989/90. Sie leiden unter einer Lebenswirklichkeit die Armut befördert, unter Vorurteilen und antiziganistischen Ressentiments. Die Beschäftigung mit der Geschichte und Gegenwart der Sinti und Roma in Europa ist politisch bedeutsam. Autoren und Journalisten beleuchten aus verschiedenen Blickwinkeln ökonomische, gesellschaftliche und kulturelle Hintergründe. Sie wollen Vorurteile und Klischees aufbrechen und diskriminierende Einstellungen gegenüber den Sinti und Roma benennen.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Französische Nationalversammlung beschließt Gesetz zur gleichgeschlechtlichen Ehe - Hintergrund aktuell, 13.2.2013

        Nach wochenlangen Debatten und Demonstrationen ist das Gesetz zur gleichgeschlechtlichen Ehe in der französischen Nationalversammlung angenommen worden. Frankreich wird damit voraussichtlich das siebte EU-Land, das die Institution Ehe auch für homosexuelle Paare öffnet.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Geschlechtsidentität - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 20-21/2012)

        "Weiblich", "männlich", "anderes": Nach den Empfehlungen des Deutschen Ethikrates soll für Menschen mit uneindeutigem Geschlecht die Kategorie "anderes" vorgesehen werden. Anfang 2011 hat das Bundesverfassungsgericht erneut Regelungen des Transsexuellengesetzes für verfassungswidrig erklärt. Die Geschlechtsidentität, also ob sich jemand als Frau, Mann, ein drittes Geschlecht oder zwischen den Geschlechtern fühlt, ist politisch wie rechtlich relevant.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Editorial

        Soziologische Dimensionen von Geschlecht

        Geschlecht und Geschlechterrolle: Soziobiologische Aspekte

        Geschlechtsidentität im deutschen Recht

        Geschlechtsidentität und -dysphorie

        Medikalisierung "uneindeutigen" Geschlechts

        Intersexualität: Leben zwischen den Geschlechtern

        Verkörperungen des anderen Geschlechts - Transvestitismus und Transsexualität historisch betrachtet

        Grenzverläufe zwischen den Geschlechtern aus ethnologischer Perspektive

        Geschlechtsidentität und Menschenrechte im internationalen Kontext


        Ungleichkeit, Ungleichwertigkeit - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 16-17/2012)

        Vorurteile und Stereotype helfen, Umweltreize aufzunehmen, zu strukturieren und zu verarbeiten. In diesem Sinne hat jeder Mensch Vorurteile. Problematisch wird es dann, wenn Menschen aufgrund bestimmter Zuordnungen und Zuschreibungen abgewertet oder diskriminiert werden. Dies widerspricht dem Grundprinzip moderner Gesellschaften, dass alle Menschen gleich und gleichwertig sind. Die Tendenz zur Aufteilung der Gesellschaft in "Dazugehörige" und "Nicht-Dazugehörige" oder in ökonomisch "Nützliche" und "nicht Nützliche" verstärkt sich. Es gilt, den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Solidarität trotz zunehmender Abstiegsängste zu bewahren. "Intoleranz und Rassismus äußern sich keineswegs erst in Gewalt", betonte Bundeskanzlerin Angela Merkel bei der Gedenkveranstaltung im Februar 2012.
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        Sinti und Roma - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 22-23/2011)

        Rund 70.000 Sinti und Roma sind deutsche Staatsbürger. Mehr als drei Viertel der nationalen Minderheit haben Diskriminierungserfahrungen gemacht. Nach dem Abschluss des deutsch-kosovarischen "Rückübernahmeabkommens" stehen Roma aus dem ehemaligen Jugoslawien vor der Abschiebung, darunter viele, die hier geboren und aufgewachsen sind. Die EU-Kommission hat den Mitgliedstaaten aufgetragen, nationale Roma-Strategien zu entwickeln.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Editorial (Hans-Georg Golz)

        Ein immer noch vergessener Holocaust - Essay (Zoni Weisz)  

        NS-Verfolgung von "Zigeunern" und "Wiedergutmachung" nach 1945 (Frank Sparing)

        Bilder und Sinnstruktur des Antiziganismus (Markus End) 

        Roma und Minderheitenrechte in der EU. Anspruch und Wirklichkeit (Herbert Heuss)       

        Die größte Minderheit in Europa (Merfin Demir / Julianna Orsos / Vicente Rodríguez / George Caldararu / Emran Elmazi)   

        "Jeden Tag verlieren wir jemanden." Eine Reportage (Heike Kleffner)    

        Duldung Deluxe (Nihad Nino Pušija)    

        Roma in Deutschland aus ausländerrechtlicher Sicht (Reinhard Marx)    

        Zur Bildungssituation von deutschen Sinti und Roma (Daniel Strauß)


        Homosexualität - Themendossier

        Schwule und Lesben können heute in Deutschland und vielen anderen Ländern offen leben. Doch der Weg zu mehr Respekt war lang. Und er ist noch nicht vorbei. Weltweit werden Homosexuelle noch immer diskriminiert. In einigen Staaten wird Schwul-Sein sogar mit dem Tod bestraft.
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        Jüdisches Leben in Deutschland - Informationen zur politischen Bildung (Heft 307)

        Die Geschichte des deutschen Judentums lässt sich nicht auf die Verfolgung durch die Nationalsozialisten reduzieren - die jüdische Kultur prägt seit Jahrhunderten Europa und Deutschland mit. Der Autor des Heftes, Arno Herzig, zeichnet Phasen der Ausgrenzung, aber auch der Annäherung zwischen jüdischer Minderheit und christlicher Mehrheit nach.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Judentum in Antike und Frühmittelalter
        Unter römischer Herrschaft
        Gemeinden im frühen Frankenreich

        10. bis 14. Jahrhundert: bedrohte Blütezeit
        Jüdische Siedlungen im mittelalterlichen Kaiserreich
        Christliche Judenfeindschaft

        1350-1630: Periode einer langen Krise
        Einschnitte durch Pest und Pogrome
        Religiöse Diskriminierung und erschwerte Selbstbehauptung
        Soziale Differenzierung im 30-jährigen Krieg

        1650-1815: Territorialstaat und Schutzjudentum
        Wachstum und neue jüdische Zentren
        Einschränkung und Schutz: die Judenordnungen
        Kontroversen und Verunsicherungen
        Impulse der Aufklärung

        1815-1933: Emanzipation und Akkulturation
        Politische Einschränkungen der Restaurationszeit
        Soziale und wirtschaftliche Entfaltung
        Die Juden im Kaiserreich
        Der Antisemitismus der Kaiserzeit
        Die Zeit der Weimarer Republik
            
        1933-1945: Verdrängung und Vernichtung
        Akzeptanz des staatlichen Antisemitismus
        Die Reichsvertretung der Deutschen Juden
        Das Novemberpogrom
        Vernichtung der Juden
             
        Neubeginn
        Überlebende in den DP-Camps
        Anfänge in der jungen Bundesrepublik
        Zwischen Konsolidierung und Befremden
        Juden in der DDR
        Situation der jüdischen Gemeinden heute
        Perspektiven   

        Glossar     

        Jüdische Fest- und Feiertage


        Homosexualität - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 15-16/2010)

        Zwischen fünf und zehn Prozent der Weltbevölkerung sind homosexuell. Weltweit unterliegen Lesben und Schwule bis heute vielfältigen Formen häufig religiös verbrämter Diskriminierung. Auch in Deutschland ist ein Coming Out, abhängig vom gesellschaftlichen und beruflichen Status sowie vom persönlichen Umfeld, meist noch immer mit einem nicht unerheblichen Risiko verbunden.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Editorial (Hans-Georg Golz)     

        Homosexuelle zwischen Verfolgung und Emanzipation - Essay (Volkmar Sigusch) 

        Eine Regenbogengeschichte (Benno Gammerl)     

        Diskriminierung von Homo- und Bisexuellen (Melanie Caroline Steffens)     

        Homosexualität und Fußball - ein Widerspruch? (Tatjana Eggeling)     

        Respekt und Zumutung bei der Begegnung von Schwulen/Lesben und Muslimen (Bernd Simon)     

        Homosexualität und internationaler Menschenrechtsschutz (Hans-Joachim Mengel)   

        AIDS-Prävention: Erfolgsgeschichte mit offenem Ausgang (Michael Bochow)     


        Dokumenations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma

        Schwerpunkt der Arbeit des Dokumentationszentrums ist die Vermittlung des nationalsozialistischen Völkermords an den Sinti und Roma durch Führungen, Gespräche, Diskussionen und Projektarbeiten.
        Anbieter: Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma

        Religiöse Minderheiten im Islam - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 26/2008)

        In den islamischen Ländern gerät das Christentum immer mehr unter Druck - durch wachsenden Fundamentalismus, den Zerfall staatlicher Gewalten und eine ungenügende Trennung von Religion und Staat. Die zunehmende Marginalisierung der Christen und die Politisierung konfessioneller Vielfalt im Nahen Osten behindern die Weiterentwicklung zivilgesellschaftlicher Elemente. Christen und andere Nichtmuslime sehen immer häufiger in der Flucht den einzigen Ausweg.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Editorial (Hans-Georg Golz)

        Christen im Nahen Osten - Essay (Udo Steinbach)
             
        Christen in der islamischen Welt (Martin Tamcke)

        Zeugen uralter Kulturen: Christen im Irak und in Syrien (Wolfgang Günter Lerch)
            
        Religiöse Minderheiten in der Türkei (Günter Seufert)
             
        Religiöse Minderheiten im Iran (Farshid Delshad)
             
        Die Religionsgemeinschaften im Libanon (Abdel Mottaleb El Husseini)


        Afrikanische Diaspora in Deutschland - Themendossier

        Der gegenwärtige Stellenwert von Menschen afrikanischer Herkunft steht in Deutschland im Schatten einer kolonialen Vergangenheit, die immer noch weitgehend verdrängt ist. Mit diesem Dossier möchte die Bundeszentrale für politische Bildung die unterschiedlichen Themen der afrikanischen Diaspora einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen. Die Texte und Materialien stammen in erster Linie von afro-deutschen Autorinnen und Autoren. In diesen spiegelt sich eine eigenständige Schwarze Geschichte wider, die einen integralen Bestandteil der deutschen Vergangenheit und Gegenwart darstellt.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Dossierinhalt: Medien, Geschichte und Bildung, Politik, Community, Kunst

        Geschichte: Angelo Soliman und seine Freunde im Adel und in der geistigen Elite

        Kunst: Schwarze Kunst und Globalisierung

        Medien: Fantasien in Schwarzweiß

        Community: Professional Kultur®evolution inna Germany

        Politik: Sondergesetzgebung, strukturelle Gewalt und Repression

        Musik: Die "Brothers Keepers"-Story



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        Homophobie begegnen

         

        Infofilm: Homophobie begegnen
        Knapp dreiminütiger Kurzfilm
        (Bundeszentrale für politische Bildung)

        Homophobie und Sexismus
        Eine gleichberechtigte und offen gelebte sexuelle Vielfalt in Deutschland ist noch lange keine Selbstverständlichkeit. Im Gegenteil, Homophobie und sexuelle Vorurteile sind wieder salonfähig geworden. Wie erreicht man es, Vorurteile aktiv anzugehen und einen selbstbewussten Umgang mit dem vermeintlich „Anderssein“ zu erlernen und zu praktizieren?
        Der Bürger im Staat, 1 - 2015
        (Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg)

        Amnesty International - Menschenrechte und sexuelle Identität
        Berichte über Menschenrechtsverletzungen an Homosexuellen weltweit sowie Aktionen, Termine und Aufrufe.
        (Amnesty International MERSI)

        Queeramnesty - Amnesty International für Lesben, Schwule, Transgender, Intersex
        Diese Gruppe von Amnesty Schweiz setzt sich für Fragen und Aktionen im Bereich Menschenrechte,  sexuelle Orientierung und geschlechtlicher Identität. ein.
        (Queeramnesty)

        Diskriminierung von Homo- und Bisexuellen
        Beispiele von Ungleichbehandlung und Diskriminierung gibt es viele: im Recht, in alltäglichen Situationen und immer wieder auch in Form von Gewalt.
        Dossier "Homosexualität"
        (Bundeszentrale für politische Bildung)

        Homosexualität
        Zwischen fünf und zehn Prozent der Weltbevölkerung sind homosexuell. Weltweit unterliegen Lesben und Schwule jedoch bis heute vielfältigen Formen häufig religiös verbrämter Diskriminierung.
        Aus Politik und Zeitgeschichte APuZ 15-16/2010
        (Bundeszentrale für politische Bildung)

        Coming-Out im Klassenzimmer
        Die Öffentlichkeit begegnet Homosexuellen oft mit Argwohn, teilweise sogar mit Abscheu. Besonders unter Jugendlichen wird das Thema meist nur einseitig diskutiert. Dieses Heft räumt mit Vorurteilen auf und liefert Hintergrundinformationen.
        "Entscheidung im Unterricht", Nr. 01/2011
        (Bundeszentrale für politische Bildung)