Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Migration

        E-Book: Einwanderung und Asyl - Die 101 wichtigsten Fragen

        Wie viele Ausländer leben in Deutschland? Sind Ausländer krimineller als Deutsche? Ist die multikulturelle Gesellschaft gescheitert? Wird Deutschland "islamisiert"? Sind die meisten Asylbewerber Wirtschaftsflüchtlinge? Und schließlich: Ist Deutschland ein Einwanderungsland? Das Thema Ausländerpolitik hat nach Meinungsumfragen für die Bundesbürger die höchste Priorität. Doch Mythen und Legenden bestimmen oftmals die Diskussion, nicht nur im Umfeld von Pegida. Dem will dieses Buch abhelfen. Anschaulich und leicht verständlich führt es in die wichtigsten Daten, Fakten, Zusammenhänge und Entwicklungen ein - eine wichtige Orientierungshilfe für eine aufgeheizte Debatte.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt und Sachsen

        Migration und Integration - Themenblätter im Unterricht Nr. 111 / 2016

        Wie neu ist eigentlich das "Phänomen Zuwanderung" in Deutschland? Wer hat alles "Migrationshintergrund"? Wann sind Zugewanderte integriert? Und was hat Integration mit mir zu tun? Und auch wenn die (oft überraschenden) Zahlen und Fakten schon spannend genug wären, ist der Kern der aktuellen Debatte doch eigentlich ein anderer: Wann gilt jemand als integriert? Welche Aufgaben haben Zugewanderte bei ihrer Integration – und welche hat die aufnehmende Gesellschaft? Diese Frage beschäftigt nicht nur Medien und Politik, sondern auch SuS, die meist eigene Erfahrungen sowohl aus der einen wie anderen Perspektive haben. Das Themenblatt setzt hier an: Es gibt zunächst Input, will dann aber auch unterstützen, eigene Gedanken und medial vermittelte Meinungen zu sortieren und so zur selbstständigen Urteilsbildung anregen.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Zufluchtsgesellschaft Deutschland - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 14–15/2016)

        Wir schaffen das, erklären viele. Wir schaffen das nicht, befürchten andere. Wir wollen das nicht schaffen, sagen manche. Die sogenannte Flüchtlingskrise ist auch und vielleicht vor allem eine der Identität. Wer gehört zum "Wir"? Wie hat sich dieses imaginierte Kollektiv verändert? Wie können "Fremde" integriert werden?
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Editorial

        Die Mitte und die Flüchtlingskrise

        Flüchtlinge verändern Deutschland

        Rassismus, Fremdheit und die Mitte der Gesellschaft

        Patriotismus in Krisenzeiten

        Nationale Identität in Krisenzeiten

        Engagement für Flüchtlinge

        Europa: Vergesellschaftung jenseits des Nationalstaates


        Integration - fluter 58/2016

        Im letzten Jahr sind Hunderttausende Flüchtlinge nach Deutschland gekommen. Die Frage "Wie geht es weiter?" wird zum Angelpunkt vieler Auseinandersetzungen und zu einem Katalysator für die Neubestimmung von Politik und Gesellschaft. Wir fangen aber nicht bei null an. Deutschland ist seit Jahrzehnten ein Einwanderungsland. Integration hat Millionen Gesichter, sie ist ein generationsübergreifender Prozess, und es geht nicht ohne Konflikte. Diese fluter-Ausgabe schaut ihn sich genauer an.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Flüchtlingszuwanderung - Deutschlands zweite Wende?

        Flüchtlinge, EU-Zuwanderer, Menschen mit Migrationshintergrund - die Debatte, was und wer in Deutschland willkommen ist, wird oft von der Furcht vor dem Fremden begeitet. Die Flüchtlingszuwanderung wird Deutschland maßgeblich verändern. Etwa 1,5 Millionen ist die derzeit genannte Zahl von Flüchtlingen, auf die sich Deutschland in diesem Jahr einstellen muss. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat erkannt, dass eine solch beispiellose Zuwanderung Deutschland grundlegend verändern wird. Aber in welcher Weise? Wie bei früheren Einwanderungswellen wird die positive Begegnung der Normalfall sein, meint Migrationsforscher Steven Vertovec.
        Anbieter: Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung

        Migration - Themendossier

        Immer mehr Menschen auf der ganzen Welt verlassen ihre Heimat, um ihren Lebensmittelpunkt an einen anderen Ort zu verlegen. Internationale Migration geht aus von Menschen, die ihre Familien zusammenbringen möchten, von hoch ebenso wie niedrig qualifizierten Arbeitsmigranten sowie von Asylbewerbern und anderen Flüchtlingen. Staaten haben immer wieder versucht, Migration durch Gesetze zu steuern. Dieses Themendossier beschäftigt sich umfassend mit den kontrovers diskutierten Themen Zuwanderung und Integration in Deutschland, es zeigt, wie das Zuwanderungs- und Asylrecht auf europäischer Ebene geregelt wird und bietet Daten, Fakten und Einschätzungen zu den globalen Trends.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Dossierinhalt: Migration und Integration in Deutschland, Warum überhaupt Europa?, Migration weltweit, Newsletter: "Migration und Bevölkerung", focus migration: Kurzdossiers + Länderprofile

        Experten Migration

        Kurzdossier: Mobilität von Hochqualifizierten

        Bildergalerie: Migranten in Deutschland

        Newsletter 2/2010: Migration und Bevölkerung

        Kurzdossier: Integration in klaren Zahlen?

        Länderprofil: Irland

        Kurzdossier: Arbeitsmigration qualifizierter Frauen

        Migration und Integration in Europa: Wann war das?

        Arbeit: Arbeitsmarktintegration

        Entwicklungstrends: Umfang der weltweiten Migration

        Handlungsfelder der EU: Migration im europäischen Vergleich

        Herausforderungen: Integration

        Bildergalerie: Migrantenporträts


        Vor zwanzig Jahren: Einschränkung des Asylrechts 1993 - Hintergrund aktuell, 24.5.2013

        Anfang der 1990er Jahre stiegen die Asylbewerberzahlen in Deutschland auf bis dahin ungekannte Höhen. Eine Welle rassistischer und ausländerfeindlicher Gewalttaten ging durch Deutschland. Die Politik schränkte schließlich das Asylrecht ein.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Deutsche Islam Konferenz 2013 - Hintergrund aktuell, 6.5.2013

        Die Deutsche Islam Konferenz (DIK) kommt am 7. Mai zu ihrer jährlichen Hauptversammlung zusammen. Das Treffen steht unter dem Motto "Prävention von Extremismus, Radikalisierung und gesellschaftlicher Polarisierung".
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Muslime in Deutschland - Lebenswelten und Jugendkulturen - Politik & Unterricht Heft 3/4 - 2012

        Der islamische Glauben und der Alltag muslimischer Jugendlicher stehen im Mittelpunkt dieser Ausgabe. Vor allem die alltäglichen Erfahrungen muslimischer Jugendlicher kommen zur Sprache - im Positiven wie im Negativen. Schließlich werden auch Herausforderungen durch extremistische Randerscheinungen wie etwa die der Salafisten thematisiert.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

        Deutsche Islam Konferenz verurteilt häusliche Gewalt und Zwangsverheiratung - Hintergrund aktuell, 19.04.2012

        Die Deutsche Islam Konferenz (DIK) ist am 19. April zu ihrer jährlichen Plenarsitzung zusammengekommen. Im Mittelpunkt stand das Thema "Geschlechtergerechtigkeit". Auch die umstrittene Koranbuch-Verteilung durch radikale Salafisten in deutschen Städten war Thema auf der Konferenz.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        SchulePlus

        Schuleplus ist ein Elternbildungsprojekt und richtet sich an Eltern mit Migrationshintergrund. Das Projekt umfasst Elternkurse, ein Kursbuch sowie Qualifizierungsangebote für KursleiterInnen. Die Kurse finden in Zusammenarbeit mit Organisationen, Schulen, Kindergärten etc. statt. Das Kursbuch umfasst neun Themenbausteine und kann bundesweit bezogen werden. Das Projekt ist auf eine Dauer von 3 Jahren angelegt und wird von der Robert Bosch Stiftung gefördert.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

        50 Jahre Anwerbeabkommen mit der Türkei - Spezial

        Vor 50 Jahren, am 30. Oktober 1961, schloss die Bundesrepublik ein Anwerbeabkommen mit der Türkei. Es war eine pragmatische Vereinbarung - mit prägenden Folgen für die deutsche Gesellschaft. Heute bilden Menschen mit türkischer Herkunft eine der größten ethnischen Minderheiten in Deutschland.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        50 Jahre Anwerbeabkommen mit der Türkei - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 43/2011)

        In Zeiten des "Wirtschaftswunders" und der Abriegelung der innerdeutschen Grenze entstand ein derart starker Arbeitskräftebedarf, dass Arbeitskräfte aus dem Ausland angeworben werden mussten. Die damals gebräuchliche Bezeichnung "Gastarbeiter" drückte die Vorstellung aus, dass die Arbeitskräfte eines Tages wieder in ihre Heimatländer zurückkehren würden, weshalb weder sie noch staatliche Stellen Integrationsstrategien entwickelten.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Editorial (Asiye Öztürk)     

        Wie fremd sind uns "die Türken"? - Essay (Haci-Halil Uslucan)     

        Skandal und Konflikt: Deutsch-türkische Themen (Stefan Luft)     

        Vielfalt der türkeistämmigen Bevölkerung in Deutschland (Jan Hanrath)     

        Zur Lage der Türkeistämmigen auf dem sich wandelnden Arbeitsmarkt (Aysel Yollu-Tok)

        Fachkräftebedarf und Zuwanderung: Geschichte und Perspektiven (Sven Rahner)     

        Verwundbarkeit des Alterns in der Migration. Lebensrealitäten der türkeistämmigen älteren Bevölkerung (Christoph Reinprecht)     

        Eltern-Kind-Beziehungen in Einwandererfamilien aus der Türkei (Helen Baykara-Krumme / Daniela Klaus / Anja Steinbach)     

        Wirklichkeit schaffen: Integration als Dispositiv - Essay (Paul Mecheril)


        Integrationsland Deutschland - Politik & Unterricht Heft 2/2011

        Angefangen von der Frage, was Integration eigentlich ist, bis hin zu den jüngsten Debatten über Einwanderung oder den Islam, präsentiert das Heft das Politikfeld Integration in seiner ganzen Breite.
        Ein eigener Baustein beschreibt den "Stuttgarter Weg" als Integrationsmodell in einer Großstadt.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


        Inhalt:

        Editorial

        Geleitwort des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport

        Autoren dieses Heftes
         
        UNTERRICHTSVORSCHLÄGE
          
        Einleitung:
         
        Baustein A:
        Integrationsland Deutschland
         
        Baustein B:
        Integration in einer Großstadt - der "Stuttgarter Weg"
         
        Baustein C:
        Migration und Integration - Themen der Zukunft

        Literatur- und Medienhinweise

         
        Einleitung:  Prof. Dr. Karl-Heinz Meier-Braun
        Baustein A: Prof. Dr. Karl-Heinz Meier-Braun, Dr. Reinhold Weber
        Baustein B: Alice Bischof
        Baustein C: Prof. Dr. Karl-Heinz Meier-Braun, Dr. Reinhold Weber


        Gescheiterte Integration ist das Scheitern der Gesellschaft - FES Standpunkt Nr. 1, September 2011

        Integration ist in aller Munde. Die gute Nachricht ist: Zumindest wird jetzt über Integration geredet. Die schlechte Nachricht ist: Es wird von sehr vielen verschiedenen Dingen gesprochen, wenn von Integration die Rede ist. Sowohl in der Situationsanalyse als auch im Hinblick auf Ursachenforschung und die grundsätzliche Perspektive zukünftiger Integrationspolitik besteht Uneinigkeit. Dabei wird nicht beachtet, dass Migrantinnen und Migranten systematisch benachteiligt werden und oft keine Chance haben, ihre Situation aus eigener Kraft zu verändern. Gesellschaftliche Probleme lassen sich scheinbar einfacher mit einer anderen Kultur und Religion begründen, als den strukturellen gesellschaftspolitischen Versäumnissen auf den Grund zu gehen. Wird der integrationspolitische Blick auf den Migrationshintergrund reduziert, führt dies zu einer kleinteiligen Integrationspolitik, die Integration nicht fördert und soziale Widersprüche in Deutschland nicht lösen kann, weil sie deren Ursachen
        Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung

        Anerkennung, Teilhabe, Integration - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 46-47/2010)

        Mindestens 20 Prozent der in Deutschland lebenden Menschen, ihre Eltern oder Großeltern haben Migrationserfahrung. Welche politischen Konsequenzen diese gesellschaftliche Realität nach sich zieht, ist strittig. Zeitweilig in rassistische Reflexe umschlagenden Ängsten vor "Überfremdung" und "fremden Kulturkreisen" stehen emotionale Verletztheit und Wut ob der Nichtanerkennung der eigenen Identität und Persönlichkeit gegenüber. Was sind die Maßstäbe für eine erfolgreiche "Integration" - Sprache, Arbeit, Lebensstil, Werteeinstellungen? Zukunftsweisend ist nicht die Frage, wie homogen eine Gesellschaft sein muss, sondern wie sich die gesellschaftliche Heterogenität in Institutionen und politischen Machtverhältnissen widerspiegeln kann. Es gilt, unsere Gesellschaft immer wieder neu zu denken.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Editorial (Asiye Öztürk) 

        "Ein Teil Deutschlands, mit etwas mehr Farbe" (Eren Güvercin / Feridun Zaimoglu / Mo Asumang / Neco Çelik)

        Neue Deutsche, Postmigranten und Bindungs-Identitäten. Wer gehört zum neuen Deutschland? (Naika Foroutan)

        Integrationsrealität und Integrationsdiskurs (Dietrich Thränhardt)
         
        Bildungs- und Berufsbiografien erfolgreicher Transmigranten (Hartmut M. Griese / Isabel Sievers)

        Einwanderer in Räten und Parlamenten (Karen Schönwälder)
         
        Kommunen: Moderatoren im Prozess der sozialen Integration? (Michael Bommes)
         
        Teilhabe in der Einwanderungsgesellschaft (Klaus J. Bade / Ferdos Forudastan)


        Migration und Arbeitsmarkt - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 44/2009)

        Der demografische Wandel wird die deutsche Gesellschaft in absehbarer Zeit vor große Herausforderungen stellen. Es droht nicht nur die Überalterung, sondern auch ein beträchtlicher Fachkräftemangel. Im internationalen Wettstreit um die "besten Köpfe" könnte Deutschland den Anschluss verlieren. Schon heute wird die unzureichende Auswahl an gut ausgebildeten Spezialisten beklagt. Eines der Kernprobleme liegt darin, dass es für Zuwanderer, insbesondere für solche aus Nicht-EU-Staaten, sehr schwierig ist, ihre im Ausland erworbenen Bildungsabschlüsse anerkannt zu bekommen.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Editorial (Johannes Piepenbrink) 
         
        Qualifikation von Migrantinnen - eine Frage der Bürgerrechte? - Essay (Umut Erel) 
         
        Arbeitsmarktwirkungen der Migration (Herbert Brücker) 
         
        Jenseits der Greencard: Ungesteuerte Migration Hochqualifizierter (Arnd-Michael Nohl / Anja Weiß) 
         
        Standards der beruflichen Anerkennung (Bettina Englmann) 
         
        Einwanderungsland Kanada - ein Vorbild für Deutschland? (Oliver Schmidtke) 
         
         

         


        Einbürgerungstest - Lernkarten

        Die LpB BW hat die 300 Fragen des bundeseinheitlichen Einbürgerungstests in Form von Lernkarten aufbereitet und dem neuen Curriculum für die Orientierungskurse des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge zugeordnet. So ergeben sich verschiedene Möglichkeiten (sammeln, selektieren, zuordnen, gewichten...) den Test vorzubereiten oder sich einfach über die Fragen zu informieren. Die Lernkarten stehen zum Download (PDF) zur Verfügung.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

        Lebenswelten von Migrantinnen und Migranten - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 5/2009)

        "Menschen mit Migrationshintergrund" ist ein viel benutzter Ausdruck: Er bezeichnet 15.3 Millionen Menschen, die in Deutschland leben und ihre Wurzeln in anderen Ländern haben. Ist die Bezeichnung nicht zu pauschalisierend, um ihre Lebenswelten zu beschreiben? Diese Ausgabe bietet Einblicke in diese vielfältigen Milieus.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Lebenswelten von Migrantinnen und Migranten (Carsten Wippermann / Berthold Bodo Flaig)
         
        Hybride Identitäten - muslimische Migrantinnen und Migranten in Deutschland und Europa (Naika Foroutan / Isabel Schäfer)
         
        Integrationsbereitschaft jugendlicher Migranten - Vexierbilder und empirische Befunde (Heinz Reinders)
         
        Weiterbildungsbeteiligung von Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland (Halit Öztürk)
         
        Lebenssituation und politische Positionierung von Jugendlichen mit Migrationshintergrund - einige Thesen (Hans-Joachim Roth) 
         
         Zur Emanzipation "der" muslimischen Frau (Birgit Rommelspacher)


        Focus Migration

        Dieses Webportal bietet aktuelle Zahlen, Daten und Analysen zu den Themen Zuwanderung, Flucht und Asyl sowie Integration. Es besteht aus drei Kernprodukten - dem Newsletter „Migration und Bevölkerung“, Kurzdossiers und Länderprofilen.
        Anbieter: Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut, Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), Netzwerk Migration in Europa e.V.


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        Flüchtlings- und Asylpolitik

         

        Angesichts der weltweit steigenden Zahl an Flüchtlingen und den Flüchtlingskatastrophen vor Lampedua kommt die Diskussion um eine Reform der Flüchtlings- und Asylpolitik wieder in Gang.
        Flüchtlingskatastrophe
        Europaweit herrscht Bestürzung angesichts der Flüchtlingskatastrophe vor Lampedusa. Während Politiker weiterhin über Verantwortlichkeiten streiten, beschloss das EU-Parlament eine engere Kooperation bei der Grenzüberwachung. Wäre aber nicht ein Umdenken notwendig, um Flüchtlingsunglücke künftig zu verhindern?
        Migration und Bevölkerung Ausgabe 8/2013
        (Bundeszentrale für politische Bildung)
        Asyl- und Flüchtlingspolitik in Europa: Grenz- statt Menschenschutz?

        Nicht zuletzt aufgrund des zivilgesellschaftlichen Widerstands gegen die repressiven und inhumanen Vorschriften des Asylbewerberleistungsgesetz steht seine Reform auf der politischen Agenda. In diesem Dossier werden diese Dynamiken in Europa und Deutschland analysiert, einzelne Entwicklungen und Missstände hervorgehoben und Ansätze eines Politikwechsels vorgestellt.
        (Heinrich-Böll-Stiftung)


        Destination Europe - Der Traum vom besseren Leben in Europa

        Auf der Suche nach einem besseren Leben machen sich jedes Jahr hunderttausende Menschen auf den Weg nach Europa. Die wenigsten von ihnen haben eine klare Vorstellung davon, was sie erwartet. Migranten erzählen über ihre Reise nach und ihr Leben in Europa.
        (Deutsche Welle)
        Jung, dynamisch, verzweifelt

        Hamid, ein junger Iraner hat sich einer deutschlandweiten Protestbewegung von Flüchtlingen angeschlossen. Er kämpft, um zu leben.
        (e-politik.de)
        Flüchtlinge in Deutschland: Das Paradies sieht anders aus

        Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Asylsuchenden in Deutschland um 61 Prozent gestiegen. Das klingt bedrohlich, aber hinter den 61 Prozent verbergen sich nicht einmal 2600 Menschen.
        (Spiegel TV Magazin)
        Refugee tent action - Bundesweiter Flüchtlingsstreik

        Mit Protesten und Hungerstreiks in Berlin, München und Frankfurt haben die Flüchtlinge auf ihre Lebensbedingungen aufmerksam gemacht.

         
         
         
         
         

        WissensWerte: Migration

         

        In der Reihe "WissensWerte - Animationsclips zur politischen Bildung" ist der achte Clip zum Thema Migration erschienen. Die Auseinandersetzung um Themen wie Kopftuch, Integration, Zwangsehen, Ehrenmorde, Ausländerkriminalität oder Überfremdung sorgt immer wieder für Debatten um das Thema Migration. Aber was genau ist eigentlich Migration? Wie entsteht sie? Wo liegen Probleme und Chancen?

         
         
         
         
         

        Integrationsland Deutschland

         

        Das Heft Integrationsland Deutschland - Vielfalt leben und gestalten aus der Reihe Politik & Unterricht präsentiert das Politikfeld Integration in seiner ganzen Breite – angefangen von der Frage, was Integration eigentlich ist, bis hin zu den jüngsten Debatten über Einwanderung oder den Islam.

        Der Themenbereich Zukunft der Integration der Bertelsmann Stiftung sieht in der kulturellen und ethnischen Vielfalt eine Chance für unser Land. Es gilt die Potenziale der Einwanderer zu entfalten und im Wettbewerb um Zuwanderung international attraktiv zu bleiben.

        Die Plattform MiGAZIN Migration in Germany erfüllt eine Brückenfunktion und transportiert Themen auch aus Sicht von Menschen mit Migrationshintergrund.

        Der Podcast Integrationsland Deutschland - Wahrnehmung und Wirklichkeit?
        von hr-online geht der Frage nach, wie es um die Integration in Deutschland steht. Er lstellt Projekte vor und läßt Menschen mit Migrationshintergrund zu Wort kommen.

        Die Flashgrafik Deutschland ein Integrationsland  der Bundesregierung liefert Daten und Zahlen rund um Integration in Deutschland früher und heute.

        Die Analyse Integrationsland Deutschland? aus Sicht des Interkulturellen Rates in Deutschland hinterfragt das Verständnis von Integration, welches hinter den zahlreichen Integrationsprogrammen und -plänen steht. Gibt es Alternativen zu diesem Integrationsbegriff?