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Zuwanderung und Integration - Der Bürger im Staat - Heft 4/2006

Am 1. Januar 2005 trat das Zuwanderungsgesetz in Kraft. Damit bekennt sich die Bundesrepublik Deuschland offiziell zu ihrer Rolle als Einwanderungsland. Die Bundesrepublik Deutschland hat sich mehr als 50 Jahre mit dem Begriff "Einwanderungsland" schwer getan. Inzwischen beginnt sich die Einsicht durchzusetzen, dass die Zuwanderungsbilanz positiv zu bewerten ist. Integrierte Zuwanderinnen und Zuwanderer stellen eine gesellschaftliche, kulturelle und nicht zuletzt ökonomische Bereicherung dar. Alle Autorinnen und Autoren wollen mit ihren Beiträgen detaillierte Informationen vermitteln, zur Versachlichung der Diskussion beitragen und Fakten bereitstellen, die für das Verständnis des komplexen Themas wichtig sind.

Inhalt:

Siegfried Frech

Vorwort


Karl-Heinz Meier-Braun

Der lange Weg ins Einwanderungsland Deutschland

Maria Böhmer
Integrationspolitik aus bundespolitischer Sicht:
Herausforderungen und Leitlinien

Matthias Micus / Franz Walter
Mangelt es an „Parallelgesellschaften“?

Inken Keim / Rosemarie Tracy
Mehrsprachigkeit und Migration

Andreas M. Wüst
Wahlverhalten und politische Repräsentation von Migranten

Thomas Straubhaar
Wirtschaftliche Folgen der Zuwanderung

Herbert Brücker
Wirtschaftliche Effekte der Migration in alternden Gesellschaften

Wolfgang Walla
Migranten in Baden-Württemberg

Christoph Butterwegge
Medienberichterstattung – Abbau oder Verstärkung von Vorurteilen?

Karl-Heinz Meier-Braun
Weltweite Migration und die Rolle der Vereinten Nationen

Buchbesprechung


Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg



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