Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Medienpolitik

        Urheberrecht im Alltag - Schriftenreihe (Bd. 655) 2008

        Nicht nur Musiker, Autoren und Künstler müssen sich heute mit dem Thema Urheberrecht beschäftigen, sondern auch Musikliebhaber und Internetnutzer. Fragen, die sich bei der Nutzung digitaler Medien stellen, sind für Laien nicht einfach zu beantworten. Und die Veränderungen im Urheberrecht geben sogar Juristen Rätsel auf. iRights.info erklärt einfach und verständlich, was man beim Kopieren von CDs beachten muss: Welche Regeln gibt es, wenn man eigene Musik macht, Filme dreht oder Bücher schreibt? Wie funktionieren freie Lizenzen? Wie hat sich das Urheberrecht entwickelt? Und was bedeutet das für Autoren und Nutzer? iRights.info wurde 2006 mit dem Grimme Online Award ausgezeichnet. 2008 erhielt es den Klicksafe Preis für Sicherheit im Internet.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:


        Inhaltsverzeichnis:

        1 Einleitung
        Urheberrecht für alle

        2 Privat Kopieren

        Brennen
        Musik und Filme kopieren: Privatkopie und Co
        Software und Spiele kopieren: Das Lizenzmodell entscheidet
        Fernsehsendungen aufzeichnen: (Fast) freie Bahn zur privaten Videothek
        Songs aus dem Radio aufnehmen: Das unendliche Musikarchiv
        Online-Recording: Der Videorekorder im Netz

        Tauschen
        Tauschbörsen: Gefahr oder Chance?
        Bootlegging: Live-Mitschnitte selbst gemacht
        Kaufen & Verkaufen
        CDs, Musik, Software verkaufen: Materiell oder immateriell ist die Frage
        Hörbücher: Wer hören will, muss lesen

        3 Selber machen

        MusiK
        Veröffentlichen: Gehör finden und Geld damit verdienen
        Samplen: Fragen kostet was
        Netzlabel: Alternative Vertriebswege

        Senden
        Podcasting: Offene Kanäle im Netz
        Internetradio: Freier Funk im Internet?

        Texte
        Plagiate: Wenig ist so, wie es scheint
        Publizieren: Ich schreibe, also bin ich
        Texte zitieren: Meine Worte, deine Worte

        Bilder
        Fotos und Urheberrecht: Auf Motivsuche – Wen und was darf man
        fotografieren?
        Fotos verwerten: Auslöser drücken reicht nicht – Mit eigenen Fotos Geld
        verdienen
        Grafiken, Illustrationen, Webdesign, Screendesign: Werk oder nicht Werk?
        Fanseiten: Hommage an die Idole
        Produktabbildungen: Werbung auf dem Internet-Marktplatz

        Filme
        Filme veröffentlichen: Auf nach Hollywood
        Fremdes Material nutzen: Die Gefahren der Montage

        Software
        Software veröffentlichen: Wem gehören die Rechte?
        Software schreiben: Fremder Code in eigenen Programmen
        Proprietäre Softwarelizenzen: Standard für kommerzielle Programme
        Softwarelizenzen – Beispiele: Und welche Lizenz nehm ich jetzt?

        Was noch?
        Websites selber bauen: Auf der Suche nach dem freien Inhalt
        Kochrezepte und Urheberrecht: Nichts anbrennen lassen
        Schülerzeitungen: Am besten alles selber machen
        Stadtpläne: Der beste Weg zur Anfahrtsskizze

        4 Bearbeiten


        Sound
        Covern & Remixen: Aus Alt mach Neu
        Klingeltöne: Mono, Polyphon, MP3
        Computerspiele
        Skins, Mods, Machinima: Mehr als nur Ballern

        5 Freie Kulturen
        Creative Commons: Andere Zeiten, andere Lizenzen
        Lessigletters-Remix: Die Creative-Commons-Initiative
        Open Source und freie Software: Die Freiheit geb ich dir

        6 Hintergrund


        Gesetzgebung
        Einführung ins Urheberrecht: Eine kurze Geschichte
        Europäischer Hintergrund: Die Harmonisierung des Urheberrechts
        Internationale Zusammenhänge: Der Traum vom weltweit einheitlichen Urheberrecht

        Rechtliche Praxis
        EULA: Fragwürdige Softwarelizenzen
        Was tun bei Abmahnungen: Post vom Anwalt
        Der Heise-Fall und seine Folgen: Urheberrechtsschutz und Onlineberichterstattung
        Daten weiterverkaufen: Ist der Gebrauchthandel mit Nutzungsrechten erlaubt?

        Wirtschaft
        Verwertungsgesellschaften: Im Dienste der Urheber
        Geräte- und Leermedienabgabe: Pauschale für Autoren
        Onlineauktionshäuser: Kaufen und verkaufen bei E-Bay

        Kultur
        Die Schlüsselrolle der Kunst für das Urheberrecht
        Wo endet das Plagiat, wo beginnt die Kunst?
        Legal Perspective – Cornelia Sollfrank

        Technik
        Digitales Rechtekontrollmanagement: Rechte oder Restriktionen?

        7 Anhang
        Geschichte des Projekts iRights.info: Kooperative Gesetzgebung
        Redaktion und Autoren
        Literaturhinweise
        Glossar
        Stichwortverzeichnis


        Mediengesellschaft - Zwischen Inszenierung und Information - Veranstaltungsdokumentation

        Die Mediengesellschaft war das Thema des 10. Bundeskongresses für politische Bildung. Mit namhaften Expertinnen und Experten wurden hochaktuelle Fragen diskutiert. Themen waren unter anderem der verantwortungsvolle Umgang mit der Informationspflicht, der Strukturwandel des Medienmarktes, die neuen Kommunikationsformen im Internet und die Frage nach der Verfügungsgewalt über das medial verwaltete Wissen.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Video-Interviews

        Kongresszeitung (PDF-Version: 899 KB)

        Bildergalerie zur Veranstaltung

        Programm (PDF-Version: 382 KB)

        Eröffnungsrede Thomas Krüger
        Festvortrag des Bundestagspräsidenten Dr. Norbert Lammert (PDF-Version: 90 KB)
        Podium

        Sektion 1: Politikinszenierung in der Mediengesellschaft

        Sektion 2: Media Use, Media Literacy and Civic Education in Europe

        Sektion 3: Das Internet – neue Formen der Kommunikation

        Sektion 4: Die Macht der Bilder

        Sektion 5: Computerspiele und politisches Lernen

        Sektion 6: Markt und Macht – Strukturwandel des Medienmarktes und des Medienangebotes

        Sektion 7: Wer ist eigentlich gemeint? Leitbilder in den Medien

        Sektion 8: Wissen ist Macht – wer verfügt über das im Internet vermittelte Wissen?

        Sektion 9: Kompetenz und Erziehung in der Mediengesellschaft

        Sektion 10: Mediatisierte Vermittlung von Politik und Geschichte

        Workshop Gruppe 1

        Workshop Gruppe 2


        Medienfreiheit - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 38/2006)

        "Der endgültig entfesselte Prometheus, dem die Wissenschaft nie gekannte Kräfte und die Wirtschaft den rastlosen Antrieb gibt, ruft nach einer Ethik, die durch freiwillige Zügel seine Macht davor zurückhält, dem Menschen zum Unheil zu werden." Könnten die Überlegungen des Philosophen Hans Jonas zum "Prinzip Verantwortung" auch die Ethikdebatte im Journalismus befruchten? Oder reicht eine freiwillige Selbstkontrolle der Medien als Korrektiv aus? Der Ruf nach ethischen Prinzipien wird immer dann laut, wenn die Öffentlichkeit mit brutalen Bildern geschockt wird oder Maßstäbe ins Rutschen geraten. Dabei gilt es abzuwägen zwischen dem Recht auf Information der Öffentlichkeit und dem Schutz des individuellen Persönlichkeitsrechts. Der "Kampf um die Bilder" und der hohe Konkurrenz- und Quotendruck scheint enorm zu sein.
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        Inhalt:

        Editorial

         

        Aktuelle Herausforderungen für die Medienethik

         

        Pressefreiheit durch Selbstkontrolle

         

        Bundestagswahlkampf 2005 in den

        Hauptnachrichtensendungen

         

        Medienereignis "Streik"

         

        Warum wir Rundfunkgebühren zahlen

         

        Es waren einmal Zuschauer


        Inszenierte Politik - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 7/2006)

        Politische Diskussionen finden immer häufiger in den Medien statt. Politik wird dabei in doppelter Hinsicht inszeniert: Einerseits setzen sich Politiker selbst "n Szene", um ihre Popularität zu steigern, andererseits werden politische Themen von den Medien aufgegriffen, um ein möglichst großes Publikum zu erreichen. Gerade in Wahlkampfzeiten sind Inszenierungen allgegenwärtig: Interviews, Talkshows und öffentliche Auftritte zählen zu den Standardaufgaben von Politikern, die Mehrheiten gewinnen wollen. Dass sich dabei komplizierte Sachverhalte häufig nur vereinfacht darstellen lassen, wird billigend in Kauf genommen. Fernsehserien und Spielfilme verleihen der Thematik eine zusätzliche Dimension. Bei der fiktionalen Darstellung politischer Themen setzen Regisseure und Produzenten überwiegend auf Unterhaltung. Der Politiker-Alltag wird dabei häufig zu einem dramatischen Ereignis stilisiert, das mit der Realität nur wenig gemein hat.
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        Inhalt:

        Editorial

         

        Politik als Fiktion

         

        Personalisiert und emotional: Strategien

        des modernen Wahlkampfes

         

        Politiker als Prominente - die Sicht der Zuschauer

         

        Politische Skandale in Deutschland und Großbritannien

         

        Politik und Inszenierung in der Römischen Republik


        Mediengesellschaft - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 41-42/2001)

        Der Terrorangriff auf die USA hat zwei Gesichter voller Dramatik: Zum einen wird sich erweisen müssen, ob aus einem drohenden "Kampf um die Kultur" ein "Dialog der Kulturen" werden kann. Zum anderen war diese Tragödie ein globales "Medienereignis" wie noch keines zuvor. "Amerikanisierung" der Kulturen wie der politischen Kommunikation sind u. a. Aspekte dieses Heftes.
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        Inhalt:

         

         

        Editorial

         

        Jihad versus McWorld

         

        Macht ohne Verantwortung

         

        "Mediengesellschaft" - Risiken für die politische Kommunikation

         

        Das Private in der Politik: Ein neuer Medientrend?

         

        "Amerikanisierung" der politischen Kommunikation?

         

        Interaktive Demokratie

         

        Nächste Ausgabe

         


        Medienpolitik - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 41-42/2000)

        Die Diskussion über moderne Massenmedien und Informationssysteme thematisiert vor allem zwei Problembereiche: Wie weit dürfen die Unterhaltungsmedien gehen, um mehr Zuschauer und damit mehr Werbeeinnahmen zu gewinnen? Wer sorgt wie dafür, dass den vielfältigen Gefahren bzw. Gefährdungen der universalen Netzwerkkommunikation begegnet wird? Diese Fragen sollen im Rahmen dieser Beilage beantwortet werden.
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        Inhalt:

         

         

        Thomas Bohrmann

        Big Brother

        Medienethische Überlegungen zu den Grenzen von Unterhaltung

         

        Rüdiger Funiok

        Medienethik

        Der Wertediskurs über Medien ist unverzichtbar

         

        Olaf Winkel

        Sicherheit in der digitalen Informationsgesellschaft

        IT-Sicherheit als politisches, ökonomisches und gesellschaftliches Problem

         

        Reinhard Hutter

        Angriffe auf Informationstechnik und Infrastrukturen - Realität oder Science Fiction?

         

         

        Nächste Ausgabe

         


        Politik als Inszenierung - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 53/2003)

        Jede Epoche hat ihre eigene Form mit Problemen umzugehen. In einer Zeit, in der Politik und Medien nahezu untrennbar miteinander verwoben sind, in der politische Realität Medienrealität ist, lässt sich ohne Beachtung der Gesetze der Medien kaum mehr Politik machen. Demokratie wird zur Mediendemokratie; letztlich gelten die Regeln der medialen Darstellung auch für das politische Geschehen selbst. Die Mediendemokratie verändert nicht nur die Politik, sie verändert auch die agierenden Politikerinnen und Politiker - und sie verändert die Medien. Denn der permanente Zwang zur Inszenierung geht auf beiden Seiten mit einem Substanzverlust einher. Dies und weitere Aspekte der Politik als Inszenierung werden von den Autoren der vorliegenden Beilage aufgegriffen.
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        Inhalt:

         

         

        Editorial

         

        Ernst ist das Leben, heiter die Politik

         

        Die Theatralität der Politik in der Mediendemokratie

         

        Von Feinden und Helden

         

        Die medienorientierte Inszenierung von Protest

         


        Medien und Politik - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 49-50/2003)

        Der Weltgipfel, den die Vereinten Nationen im Dezember 2003 veranstalteten, befasste sich erstmals mit den Problemen der weltweiten Informationsgesellschaft im digitalen Zeitalter. Christoph Dowe und Alfredo Märker leuchten das Themenspektrum der Konferenz aus. Die digitale Kluft, der weltweit ungleiche Zugang zu den neuen Informations- und Kommunikationsmöglichkeiten und die äußerst unterschiedliche elektronische "literacy" innerhalb eines Landes stellen große Herausforderungen an die Demokratie. "Digitale Bürgerrechte" und die Furcht vor einem übermächtigen Überwachungsstaat scheinen indes kaum eine Rolle zu spielen. Dabei gibt es allen Anlass, alarmiert zu sein, wie Christiane Schulzki-Haddouti mit Beispielen zu fortschreitenden digitalen (Überwachungs-)Möglichkeiten belegt. Die Terroranschläge des 11. September 2001 haben diesen Prozess beschleunigt. Die politische Indienstnahme der elektronischen Medien steht im Mittelpunkt der Analyse von Thymian Bussemer. Am Beispiel
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        Inhalt:

         

         

        Editorial

         

        Der Cyber-Gipfel

         

        Der UNO-Weltgipfel zur Wissens- und Informationsgesellschaft

         

        Sicherheit im Netz und digitale Bürgerrechte

         

        Medien als Kriegswaffe

         

        Vernetzte Welten - Identitäten im Internet

         

        Internetseiten im EU-Vergleich

         



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