Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Medien

    Zukunft des Buches - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 42-43/2009)

    Ist der Hype um das E-Book gerechtfertigt? Wird das gedruckte Buch, über Jahrhunderte ein Träger von Kultur und Aufklärung, zum Nischenprodukt? Die Attraktivität elektronischer Bücher hat sich deutlich erhöht: Neue mobile Lesegeräte sind leicht und handlich, verfügen über größere Bildschirme, verbrauchen kaum Strom und ihre Speicherfähigkeit ist immens.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

    Editorial (Hans-Georg Golz) 
     
    Von der Zukunft des Buches - Essay (Michael Krüger) 
     
    Medienwechsel - Verlegen in digitalen Zeiten - Essay (Gottfried Honnefelder / Claudia Paul) 
     
    Der Buchmarkt im Strudel des Digitalen (Joachim Güntner) 
     
    Copyright und Rechtemanagement im Netz (Michael Roesler-Graichen) 
     
    Zukunft der digitalen Bibliothek (Jeanette Hofmann) 
     
    Zukunft der Gutenberg-Galaxis (Albrecht Hausmann) 
     
    Was geschieht beim Lesen? (Ernst Pöppel) 
     
     


    Öffentlich-rechtlicher Rundfunk - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 9-10/2009)

    1984 endete das öffentlich-rechtliche Rundfunkmonopol. Seitdem geraten die Öffentlich-Rechtlichen immer wieder unter Rechtfertigungsdruck, denn anders als die privat-kommerziellen Sender finanzieren sie sich durch Rundfunkgebühren. Dafür sollen sie eine vom Staat unabhängige "Grundversorgung" mit Information, Bildung, Kultur und Unterhaltung gewährleisten. Tun sie das?
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    Inhalt:

    Editorial (Johannes Piepenbrink) 
     
     Selbstbewusst anders sein - Essay (Stefan Niggemeier) 
     
     Integration als Programmauftrag (Volker Lilienthal) 
     
     Die zweite Säule des "dualen Systems": Privater Rundfunk (Jürgen Wilke) 
     
     Das Ende der Rundfunkpolitik (Lutz Hachmeister / Kai Burkhardt / Claudia K. Huber) 
     
     Öffentlich-rechtlicher Rundfunk in der Demokratie (Jens Lucht) 
     
     Die BBC, das Internet und "Public Value" (Richard Collins)


    Neue Medien - Internet - Kommunikation - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 39/2008)

    1,3 Milliarden Menschen – ein Fünftel der Weltbevölkerung – nutzen das World Wide Web; allein in Deutschland werden mehr als 42 Millionen Internetnutzer und -nutzerinnen gezählt. Das Internet, das es als Massenmedium erst seit 15 Jahren gibt, und andere "neue" Medien erleichtern und befördern die weltweite Ausdehnung von Kommunikationsbeziehungen: die transkulturelle Kommunikation. Wissenschaftler sprechen von einer "Globalisierung der Medienkommunikation". Diese erfolgt im Verbund mit den traditionellen Medien; es handelt sich dabei weniger um "Weltkommunikation" als um Kommunikation in regionalen Großräumen, etwa im "Kommunikationsraum Europa".
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    Inhalt:

     

    Editorial (Katharina Belwe) 

    Raumzeitliche Struktur im Internet (Christian Stegbauer)   

    Globalisierung der Medien und transkulturelle Kommunikation (Andreas Hepp) 

    Aus Vielen wird das Eins gefunden - wie Web 2.0 unsere Kommunikation verändert (Miriam Meckel)    

    Perspektiven eines alternativen Internet (Rainer Winter)
       
    Internetnutzung von Migranten - ein Weg zur Integration? (Kathrin Kissau)

    Kinder und Jugendliche zwischen Virtualität und Realität (Uwe Buermann)

    Psychische Folgen der Internetnutzung (Nicola Döring)     


    Kinder sehen Krieg - Themendossier

    Krieg ist Kinderalltag. Täglich hören Kinder und Jugendliche Opferzahlen im Radio, fangen Geschichten aus Gesprächen auf, sehen Fernsehbilder von Terror und Katastrophen. Die Krisen der Welt lassen sich schon lange nicht mehr aus unseren Kinderzimmern sperren. Um so wichtiger ist es, die Kinder mit den Fragen und Ängsten nicht allein zu lassen. In drei Kapiteln erschließt das Dossier dazu die Erlebnisse und Bildwelten der Kinder. Es stellt Kindernachrichten aus der ganzen Welt vor und gibt Medienmachern, Eltern und Pädagogen Richtlinien an die Hand, wie sie Kindern beim Umgang mit Kriegsbildern helfen können.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

    Die Kinder

    Das Fernsehen

    Empfehlungen

    Innere Kriegsbilder

    Krieg mit Kinderaugen

    "Ob auch Kinder überlebt haben?"

    Vorbereitung auf den Ernstfall

    Das Alter zählt


    Computerspiele

    Zwei Striche und ein Punkt, das ergab 1958 "Tennis für Zwei", das erste Computerspiel. Heute führen Millionen Erdenbürger ein zweites Leben in Online-Rollenspielen. Digitale Spiele setzen jährlich 20 Milliarden Euro um, Wirtschaft und Militär verwenden Simulationsspiele zur Ausbildung, Hochschulen gründen Institute für "Spielstudien", und Künstler drehen Filme mit Egoshootern. Leben wir also in einer Spielgesellschaft? Das Dossier führt in die Formen und Geschichte der Computerspiele ein. Es fragt nach ihrer Faszination und Wirkung, beleuchtet mögliche Folgen für Gesellschaft und Bildung und lässt Experten über die Politik der Spiele sprechen.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

    Games: Grundlagen

    Gesellschaft: Soziale Aspekte

    Genuss und Gewalt: Die Wirkungsfrage

    Gehirn: Aus Spielen lernen

    Politik: Fünf Fragen an ...

    Einführung: Die Spielsaison ist eröffnet

    Junge Technik mit alter Tradition

    Virtuelle Gewalt: Modell oder Spiegel?

    Phänomen Netzwerkspiel

    Soziale Experimentierräume

    "A Mind Forever Voyaging"

    Pendler zwischen den Welten


    Hörfunker - Themendossier

    Radio wird oft als Nebenbei-Medium bezeichnet. Mit anderen Worten heißt das, dem Radio schenkt man gewöhnlich nicht die volle Aufmerksamkeit. Wie wird es sich neu profilieren? Relevante Inhalte, neues Storytelling, abwechslungsreichere Darstellungsformen, Audio-Slideshows im Netz, gekonntes Engagement in Social Media können ein Weg sein für mehr Relevanz.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

    Neue Radiokonzepte - "Radiozukunft 2010"

    Glänzende Zukunft – Hörfunkjournalismus

    Ich habe niemals jemanden beraten, langweilig zu werden – Interview

    Business as usual bei deutschen Musikradios - Medientreffpunkt Mitteldeutschland

    Bavarian Open Radio heißt jetzt "on3radio" – Jugendsender

    "Moin, Moin" – radio ffn bringt Microsoft Plattdeutsch bei – Senderaktion

    Ohne professionelle Internetpräsenz geht nichts mehr - Die Website als Visitenkarte

    "Die Betriebstemperatur ist gestiegen" - Lokalradio in NRW

    So tickt die Hauptstadt – Seminar

    10 Jahre Privatradio in Österreich – Buchtipp

    Regionale Kompetenz als Überlebensstrategie - Lokalradio versus Lokalzeitung

    Zahlenspiele zur MA Radio - Media-Analyse

    Radio wird zum Soundtrack der Website - Interview: Strategie der Jugendwellen

    El Dorado für die Recherche – Handwerk

    "Crossmediale" Medienwerkstatt - Medienwerkstatt der bpb

    Das Radio der Zukunft - Spezial: Die Digitalisierung des Hörfunks

    Das hört sich gut an – Audiobeiträge

    Politik hautnah - Resümee des Hauptstadtseminars für Lokalfunker 2007

    Ein Gütesiegel für das Radio – Interview

    Initiative FAIR RADIO - Tutzinger Appell

    Für das Radio beginnt ein neues Zeitalter - Resümee der Lokalrundfunktage 2007 in Nürnberg

    "Investieren Sie ins Wort!" – Radiozukunft

    "Ins offene Mikro laufen lassen" – Dokumentation

    Bayerisches Duell - Radioaircheck: Antenne Bayern/Bayern 3

    Trojanische Pferde im Radio - Radiostudie


    Open Source - Themendossier

    Open Source, das heißt offener Quellcode und meint gemeinhin Software, die jeder nach Belieben studieren, benutzen, verändern und kopieren darf. Vor rund 25 Jahren begann die "Freie Software" als eine kleine Gruppe von Programmierern, die sich gegen die Kommerzialisierung ihrer Arbeit sträubten. Heute treiben Open Source-Programme große Teile des Internets an und machen den Größen der Softwareindustrie ernste Konkurrenz. Und mehr noch: Open Source ist zu einer weltweiten sozialen Bewegung geworden, die antritt, nach der Software nun auch Wissen und Kultur zu "befreien". Von Open Access bis Creative Commons, von Wikipedia bis Edubuntu arbeiten zehntausende Menschen weltweit über das Internet an einem kollektiven Schatz freien Wissens, entdecken neue Formen der Kooperation und des Gemeinsinns, und stören dabei alle Regeln von Urheberrecht und Wirtschaft auf. In Interviews und Texten beleuchtet das Dossier das Phänomen "Open Source" von vielen Seiten, lässt Protagonisten und
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

    Was ist Open Source? - Interviewreihe

    Into the Great Wide Open - Sebastian Deterding

    FOSS, die Firma und der Markt - Robert A. Gehring

    Offen für Entwicklung – Interviewreihe

    Nächste Wikipedia rechts abbiegen - Interview: Larry Sanger

    Freie Software - Volker Grassmuck


    Verbotene Spiele? - Themendossier

    Seit dem Amoklauf von Erfurt streiten Spieler und Eltern, Forscher und Lehrer, Politiker und Interessenverbände in Deutschland über gewalthaltige Computerspiele. Die Debatte selbst wird dabei zusehends komplexer. War die einzige Sorge anfangs, ob Spiele gewalttätig machen können, fragt man heute auch: Wie groß ist ihr Suchtpotenzial? Wie "normal" ist Gewalt in den Medien? Wie muss Jugendschutz bei Spielen aussehen, im Zeitalter des Internet? Und wie wichtig sind Computerspiele als Wirtschafts- und Kulturgüter? Die Online-Debatte ordnet das Dickicht in sechs Hauptfragen. Chroniken und Einführungen erschließen Hintergründe, Experten, Politiker und Interessenvertreter schildern ihre Sicht der Dinge. In einer Reihe von Live-Chats, die online dokumentiert sind, diskutierten dazu Experten im Jahr 2007 mit Nutzern über ihr Thema.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

    Andreas Wilkens: Einführung

    Danny Kringiel: Chronik der Schlagzeilen

    Debatte: Wie gefährlich sind Spiele?

                 Sind Computerspiele anders?

                 Was bringen Gesetze?

                 Wie gut ist die USK?

                 Welche Rolle spielt die Wirtschaft?

                 Freie Rede, freie Kunst?


    Bilder in Geschichte und Politik - Themendossier

    Bilder erzählen Geschichte und Geschichten, sie machen Geschichte, und mit ihnen wird Politik gemacht, sie beeinflussen unser Denken und Handeln und drücken oft in Kurzform aus, was sonst nur mit vielen Worten zu sagen wäre. Zwischen Felswand und Cyberspace hat sich die spannende Welt der Bilder entwickelt. Wo einst unsere steinzeitlichen Vorfahren die Möglichkeit entdeckten, das bis dahin nur gesprochene und damit flüchtige Wort als Bild an der Felswand sichtbar werden zu lassen, den Gedanken zu fixieren, nämlich mit Erdfarben oder Holzkohle, da scheint die Situation heute genau umgekehrt zu sein. In Computerdateien und Bilddatenbanken werden Abbildungen jeder Art, ob vom Kunstwerk oder als Foto vom Familienausflug, zu Hunderten, ja Tausenden gespeichert und sind damit nur noch virtuell, sprich flüchtig, vorhanden. Die Leinwand, sorgfältig gerahmt und im Museum präsentiert, der Papierabzug, fein säuberlich ins Album geklebt, werden scheinbar überflüssig. Und doch: Wir sind
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

    Elmar Elling: Bild und Schrift

    Werner Faulstich: Geschichte der Bildkultur bis zum Visualisierungsschub im 19. Jahrhundert

    Ute Schneider: Weltbilder auf Karten

    Michael Sauer: Historische Plakate

    Michael Sauer: Bilder als historische Quellen

    Horst Pötzsch: Das Ende des Zweiten Weltkriegs

    Elmar Elling: Nationale Symbole

    Gerhard Paul: Fotografische Kriegsberichterstattung

    Alexandra Dolezych: Herrscherbilder

    Werner Faulstich: Die Entfaltung der Bildkultur in den Medien des 20. Jahrhunderts

    Elmar Elling: Manipulation und Propaganda


    Presseportal.de

    Presseportal.de ist eine Datenbank für Presseinformationen, die sich in erster Linie an Journalisten richtet. Texte, hochauflösende Bilder und Grafiken sowie sendefertige Audiobeiträge werden im Presseportal recherchiert und anschließend redaktionell verwertet.
    Anbieter: news aktuell GmbH

    Google News

    Google News bietet einen Zugang zu 700 Nachrichtenquellen.
    Anbieter: Google

    Auslandsmedien - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 11/2008)

    Breaking news überwinden dank Internet und Satellitenfernsehen in Sekundenschnelle Kontinente und Staatsgrenzen. Alles wird global verbreitet und kann in Blogs und Internetforen von jeder und jedem kommentiert werden. Längst nutzen auch totalitäre Staaten und global agierende Terroristen Medien und das Internet. Vielerorts besteht der einzige Zugang zu ungefilterten Informationen noch immer über Kurzwellenempfang von Auslandssendern. Die internationalen Sender verstärken ihre Internetpräsenz.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

    Editorial (Hans-Georg Golz)

    Medienmärkte in Asien - Essay (Sybille Golte-Schröder)

    Auslandsmedien im 21. Jahrhundert (Michael Meyen)

    Internationaler Rundfunk auf dem Weg in den Cyberspace (Henning Hoff)

    Europäische Öffentlichkeit und europäische Auslandssender (Hans J. Kleinsteuber)

    Arabische Öffentlichkeit und Satellitenrundfunk (Oliver Hahn)

    Auswärtige Kulturpolitik und Propaganda in den USA (Andreas Elter)


    Informationsportal Lehrerbildung Medien

    Auf diesem Portal erfährt man näheres über die verschiedenen Unterrichtsmethoden, das Bildungssystem der jeweiligen Bundesländer sowie einen internationalen Vergleich mit den Top platzierten Ländern der PISA Studie.
    Internet, Fernsehen und Radio sind die Medien, die von den Kindern und Jugendlichen heute alltäglich genutzt werden. Zeitungen, Bücher und der generelle Bezug zum Lesen verlagern sich immer weiter in internetfähige Geräte wie das eBook und das Smartphone. Trotz der bereits starken Nutzung, steht der Online Boom dabei noch in den Startlöchern, zumal der Einzug des Internets in die Handys mit günstigen Flatrate Angeboten noch nicht jeden Nutzer erreicht hat. Für die Pädagogen eröffnen sich hierbei neue Möglichkeiten der Unterrichtsgestaltung.
    Anbieter: Christiane Eckardt-Jörgensen

    Gegen den Strich - Karikaturen zu 10 Themen - Politik & Unterricht Heft 3/4 2005

    Karikaturen sind stumme Impulse. Sie müssen zum »Sprechen« gebracht werden und geben Redeanlass. Schon allein deshalb sind sie für den Einstieg in ein Thema oder in eine Unterrichtseinheit besonders geeignet. Von Lehrerinnen und Lehrern aller Schularten, aber auch im außerschulischen Bildungsbereich, werden sie so auch als eines der häufigsten Mittel politischen Lernens genutzt, weil sich an ihnen die drei klassischen Stufen der Hermeneutik geradezu paradeartig nachvollziehen lassen: Verstehen, Auslegen, Anwenden. Karikaturen spitzen zu, übertreiben, verfremden und polarisieren auch. Sie widersprechen damit im Grunde dem Überparteilichkeitsgebot der politischen Bildung. Dennoch sind sie ein geradezu perfektes Medium mit außergewöhnlicher Motivationskraft, weil sie auf sinnlich-konkret erfassbare Weise Anlass zu kontroversen Diskussionen schaffen. Zum zweiten Mal nach 1978 legt Politik & Unterricht nun ein Themenheft zum Unterrichts-medium Karikatur vor.
    Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden Württemberg


    Inhalt:

     

    Editorial

     

    Geleitwort des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport

     

    Die Autoren dieses Heftes

     

    UNTERRICHTSVORSCHLÄGE UND MATERIALIEN

     

    Einleitung

     

    Thema A: Alltag in modernen Zeiten

     

    Thema B: Elternhaus und Schule

     

    Thema C: Massenmedien

     

    Thema D: Mobilität

     

    Thema E: Unser Planet: Umwelt und Nachhaltigkeit

     

    Thema F: Leben in der demokratischen Gesellschaft

     

    Thema G: Parlamentarische Demokratie

     

    Thema H: Soziale Marktwirtschaft

     

    Thema I: Die Zukunft Europas

     

    Thema J: Frieden für die eine Welt

     

    Literaturhinweise (Online-Material)


    Web for All

    Projekt für Barrierefreiheit im Internet, bietet Informationen, Veranstaltungen und Überprüfung von Internetangeboten auf Barrierefreiheit. WEB for ALL ist ein Projekt des Vereins zur beruflichen Integration und Qualifizierung e.V. (VbI) mit Sitz in Heidelberg. Der VbI e.V. hat das Ziel, behinderte Menschen zu qualifizieren und zu beschäftigen. Das Projekt wird mit Unterstützung der Bundesanstalt für Arbeit, des Europäischen Sozialfonds und dem Land Baden-Württemberg (Sozialministerium) durchgeführt. WEB for ALL setzt sich dafür ein, dass alle Menschen unabhängig davon, ob sie behindert sind oder nicht, das Internet nutzen können. Daher muss es in einer Art und Weise gestaltet sein, dass alle zu ihm Zugang haben. Das Internet muss barrierefrei sein! WEB for ALL will auch erreichen, dass Internetangebote im öffentlichen Raum baulich barrierefrei zugänglich sind. In seinem Internetauftritt präsentiert WEB for ALL sich selbst, seine Ziele, die Probleme behinderter Menschen
    Anbieter: WEB for ALL (im VbI e.V.)

    Digitalisierung und Datenschutz - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 5-6/2006)

    Die Digitalisierung der Kommunikation im 21. Jahrhundert hat ganz neue Voraussetzungen für eine vernetzte Datensammlung geschaffen. Bei der Zahlung mit Kredit- und Kundenkarten, bei Online-Buchungen, beim Surfen im Internet, bei der Nutzung von Mobiltelefonen und bei der Mauterfassung entstehen Datenspuren, die "verdachtsunabhängig" gespeichert werden. Immer kleinere, "intelligente" Funketiketten sowie biometrische Kennzeichen in Personaldokumenten sind Vorboten einer vernetzten Welt, in der umfassende Datenspeicher miteinander "kommunizieren". Angesichts terroristischer Bedrohungsszenarien ist die Bereitschaft groß, im Namen der Sicherheit das Private sorglos preiszugeben. Nicht nur das demokratische Freiheitsrecht auf informationelle Selbstbestimmung, auch das kulturelle Gedächtnis steht im digitalen Zeitalter zur Disposition.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

    Editorial

     

    Digitalisierung und kulturelles Gedächtnis - Essay

     

    Datenschutz im 21. Jahrhundert

     

    Anwendungspotenziale "intelligenter" Funketiketten

     

    Der globale Lauschangriff

     

    Computer und Nachhaltigkeit


    Sicherheit im Internet - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 30-31/2005)

    Die rasche Ausbreitung des Internets über geographische und administrative Grenzen hinweg hat ungeahnte individuelle Freiheiten eröffnet. Zugleich haben sich die Sicherheitsprobleme verschärft. Doch viele Nutzer bewegen sich sorglos im Netz – ohne individuelle Sicherheitsvorkehrungen wie Virenscanner und Firewalls. Die Vision eines zuverlässigen Netzes setzt dagegen auf verantwortliche und verlässliche Nutzer. In der Wissensgesellschaft des 21. Jahrhunderts muss das Spannungsfeld von Copyright und seinen Schranken, von geistigem Eigentum und Kollektivgut, von Verwertungsinteressen und Bürgerrechten neu vermessen werden. Staatliche Eingriffe erscheinen indes weder zweckmäßig noch wünschenswert. Autoritär regierte Staaten haben zu drakonischen Zensurmaßnahmen gegriffen. Diese und weitere Aspekte der Sicherheit im Internet sind Gegenstand der vorliegenden Erscheinung.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

    Editorial

     

    Das zuverlässige Netz

     

    Die Zukunft der Ideen

     

    Urheberrecht in der Wissensgesellschaft

     

    Information Warfare

     

    Zensur im Internet


    Medien und Bildung

    Ausgewählte Online-Texte zu den Themen Medienbildung, Medienpädagogik, Bildungsmedien, e-learning etc, zusammengestellt vom Deutschen Bildungsserver.
    Anbieter: Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung, Deutscher Bildungsserver

    Le monde diplomatique, deutschsprachige Ausgabe

    LE MONDE diplomatique bietet den Leserinnen und Lesern zuverlässig aktuelle Nachrichten sowie Hintergrundanalysen über die wichtigsten Entwicklungen in der Welt; dabei werden alle Dimensionen beleuchtet: die politische, die wirtschaftliche, die ökologische, die soziale sowie die kulturelle. Gegen das Einheitsdenken und den Konformismus der Positionen entwickelt Le Monde diplomatique eine Kultur des "Gegen-Denkens". Dabei beteiligt sich die Zeitung kontinuierlich und intensiv an der Suche nach realen Lösungsansätzen für diesen krisengeschüttelten Planeten.
    Anbieter: Le Monde diplomatique

    Norddeutscher Rundfunk

    Der NDR ist das führende elektronische Medienunternehmen in Norddeutschland, das durch Erfolg und Qualität seiner Programme sowie seines kulturellen und sozialen Engagements weit über sein Sendegebiet hinaus Einfluss und Bedeutung hat. Der Norddeutsche Rundfunk informiert auf seinen Internetseiten über Regionales, Wirtschaft, Sport, Kultur und Nachrichten.
    Anbieter: Norddeutscher Rundfunk


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    Dossiers Medien

     

    Sämtliche Themendossiers der Bundeszentrale für politische Bildung im Bereich Medien.

     

     
     
     
     
     

    Massenmedien

     

    Die Fülle an Informationen und die Schnelligkeit, mit der sich Medien verbreiten, haben durch das Internet stark zugenommen. Die Ausgabe "Massenmedien" der Zeitschrift Informationen zur politischen Bildung der Bundeszentrale für politische Bildung beleuchtet die Auswirkungen und neuen Herausforderungen für den Journalismus.