Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Linksextremismus

        Gesellschaftliches bzw. politisches Engagement, Jugendprotest und die Wahl der Mittel - Eine Studie zu linksmotivierter Gewalt Jugendlicher

        Untersuchungsgegenstand dieser Studie ist die Gewaltorientierung, die dem linksextremistischen Spektrum zugeordnet werden kann. Die Studie versucht aus einer sozialpsychologischen Perspektive heraus und mit Hilfe von qualitativen Interviews die biografischen Konstellationen und subjektiven Deutungsmuster von Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu erkunden, die sich linksradikal identifizieren und in entsprechenden Handlungszusammenhängen aktiv sind.
        Anbieter: Bayerische Landeszentrale für politische Bildung

        Linksextremismus - Themendossier

        Linksextremismus: Dahinter verbirgt sich eine Fülle von teilweise widersprüchlichen Positionen und Einstellungen. Und auch da, wo er scheinbar sichtar wird, ist Vorsicht angesagt: Besteht ein "Schwarzer Block" nur aus linksextremen Autonomen? Ist jeder Autonome gleichzeitig auch ein Linksextremer? Mischen hier vielleicht "Autonome Nationalisten" aus dem rechtsextremen Spektrum mit? Im Unterschied zum Rechtsextremismus teilen sozialistische und kommunistische Bewegungen die liberalen Ideen von Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit – interpretieren sie aber auf ihre Weise um. So will die extreme Linke durch revolutionäre Aktionen den Sturz des Kapitalismus herbeiführen, um dann die sozialistische Gesellschaftsordnung zu errichten. Auch wenn militante Gruppen aus dem extrem linken Spektrum immer wieder in den Medien zu sehen sind, scheinen sie in Deutschland momentan an Einfluss zu verlieren: "Der Linksextremismus hat seit der politischen Wende ganz offensichtlich seine Attraktivität
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Linksextremismus

        Debatte um die Linkspartei

        Die radikale Linke und die RAF – Essay

        Vom Sozialismus zum revolutionären Kommunismus

        Extremismus – Linksextremismus – Rechtsextremismus

        militante gruppe

        Die "Deutsche Kommunistische Partei" (DKP)

        Linksextremismus im vereinten Deutschland

        Das trotzkistische Spektrum im Linksextremismus

        Die Autonomen zwischen Anarchie und Bewegung, Gewaltfixiertheit und Lebensgefühl


        Gefahr von links?

        Im Vergleich zur rechtsextremen Szene steht die extreme Linke weit weniger im Fokus von Politik, Wissenschaft und Öffentlichkeit. Dies kann gefährlich werden, weil es kaum neue Erkenntnisse zu Ideologie und Strukturen gibt. Ein Schwerpunktthema der Brandenburgischen Landeszentrale mit grundlegenden Informationen und weiterführenden Publikationen und Links.
        Anbieter: Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung

        Deradikalisierung - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 29–31/2013)

        Editorial Radikalisierung, Deradikalisierung und Extremismus Radikalisierung – Eine soziologische Perspektive Jihadistische Radikalisierung im Internet und mögliche Gegenmaßnahmen Deradikalisierung durch gezielte Interventionen Der lange Abschied von Hass und Gewalt Narrative und Gegen-Narrative im Prozess von Radikalisierung und Deradikalisierung
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Extremismus - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 44/2010)

        Extremismus und Terrorismus, Rassismus, Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit und Gewalt sind stete Herausforderungen für den demokratischen Rechtsstaat. Antidemokratische Reflexe zeigen sich vor allem in Krisenzeiten: Das Gefühl sozialer Ausgrenzung, zunehmende persönliche Unzufriedenheit und die Wahrnehmung, über keine wirksamen politischen Einflussmöglichkeiten zu verfügen, fordern Abwehrreaktionen und die Ablehnung der herrschenden Ordnung heraus. Aber eine wehrhafte Demokratie muss sich gegen Bedrohungen des Verfassungsstaates schützen können.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Editorial (Asiye Öztürk)     

        Einfach war gestern. Zur Strukturierung der politischen Realität in einer modernen Gesellschaft - Essay (Gero Neugebauer)     

        Gewalthandeln linker und rechter militanter Szenen (Matthias Mletzko)     

        "Auf Fragen von Extremisten reagieren können." Eren Güvercin im Gespräch mit Ulrich Dovermann (Ulrich Dovermann / Eren Güvercin)     

        "Autonome Nationalisten" (Jan Schedler)     

        Kulturelle Homogenität und aggressive Intoleranz. Eine Kritik der Neuen Rechten (Roland Eckert)     

        Fließende Grenzen zwischen Rechtsextremismus und Rechtspopulismus in Europa? (Karin Priester)     

        Radikalisierung von europäischen Muslimen - Radikalisierungsprozesse in der Diaspora (Matenia Sirseloudi)     

        Radikalisierung von europäischen Muslimen - Identität und Radikalisierung (Syed Mansoob Murshed / Sara Pavan)


        Extremistische Parteien - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 47/2008)

        Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung mit. Die prominente Nennung in Artikel 21 GG legt die Hürden für Parteiverbote sehr hoch. In der Politikwissenschaft herrscht keine Einigkeit über die analytische Schärfe des Terminus "Extremismus" bzw. "extremistische Parteien". Der parlamentarische Prozess in der Bundesrepublik und seine Mechanismen der Machtkontrolle sind geeignet, extremistische Parteien zu "domestizieren" – ein Beleg für die Integrationskraft und die Zukunftsfähigkeit des pluralistischen Systems.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Editorial (Hans-Georg Golz) 
         
         "Extremistische Parteien" - Worin besteht der Erkenntnisgewinn? - Essay (Richard Stöss) 
         
         "Extremistische Parteien" - Worin besteht der Erkenntnisgewinn? - Essay (Eckhard Jesse) 
         
         Radikale Parteien in Europa (Cas Mudde) 
         
         Die NSDAP vor und nach 1933 (Armin Nolzen) 
         
         Die Kommunistische Partei in der Sowjetunion und in Russland (Luke March) 
         
         Wandel und Beharrung: SED und PDS (Jürgen P. Lang) 
         
         Der Aufstieg islamistischer Parteien (Rachid Ouaissa) 


        1977 und die RAF - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 40-41/2007)

        Die Historisierung der Roten Armee Fraktion (RAF) ist in vollem Gange. Die Biographien der Täter und ihre Motive sind lange bekannt; der "Mythos RAF" ist entzaubert. Nun rücken die Opfer des Linksterrorismus stärker ins öffentliche Bewusstsein. Anfang dieses Jahres entbrannte eine Debatte über die Begnadigung der letzten verurteilten Terroristen. Können die Reaktionen des Staates vor 30 Jahren als Rezepte dafür dienen, den globalen sicherheitspolitischen Gefährdungen zu begegnen?
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Editorial (Hans-Georg Golz)

        Die radikale Linke und die RAF - Essay (Christian Semler)

        Die RAF und die Bundesrepublik - Essay (Bettina Röhl)

        Die Opfer der RAF (Anne Siemens)   

        Die Ursachen des RAF-Terrorismus und sein Scheitern (Eckhard Jesse)

        Baader-Meinhof international? (Tobias Wunschik)

        Mehr Sicherheit durch mehr Strafe? (Helmut Kury)


        Geschichte der RAF - Themendossier

        1970 gründete sich die RAF, nach der Befreiung von Andreas Baader aus der Haft, und löste sich 1998 - nach 28 Jahren - selbst auf. Die verschiedenen Terroristen der RAF, die in drei Generationen unterteilt werden, sind für 34 Morde, zahlreiche Banküberfälle und Sprengstoffattentate verantwortlich. Noch immer sorgt die Rote Armee Fraktion für kontroverse Debatten, etwa um vorzeitige Haftentlassungen ehemaliger RAF-Terroristen oder der Inanspruchnahme der RAF durch die Kunst und Pop-Kultur. 30 Jahre nach dem "Deutschen Herbst" findet auch die andere Geschichte der RAF endlich Gehör - erzählt aus der Perspektive der Opfer.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Extremismus: Aus Politik und Zeitgeschichte (B 46/2001)

        Die Anschläge vom 11. September in New York City und Washington haben die innenpolitische Agenda vieler Staaten durcheinandergewirbelt. In der Zeitschrift Aus Politik und Zeitgeschichte beziehen Autorinnen und Autoren Stellung zum politischen Extremismus.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Editorial (Ludwig Watzal)
        Politischer Extremismus heute: Islamistischer Fundamentalismus, Rechts- und Linksextremismus (Eckhard Jesse)
        Rechtsextremismus und Ausländerfeindlichkeit unter ostdeutschen Jugendlichen (Dietmar Sturzbecher / Detlef Landua)
        Ist der Rechtsextremismus im Osten ein Produkt der autoritären DDR? (Walter Friedrich)
        Gestalt und Bedeutung des intellektuellen Rechtsextremismus in Deutschland (Uwe Backes)>


        Bundesamt für Verfassungsschutz

        Das Bundesamt für Verfassungsschutz präsentiert in seinem Internetauftritt seine Tätigkeitsbereiche: Rechts-, Links-, Ausländerextremismus, Islamismus und islamistischer Terrorismus sowie Scientology und Spionageabwehr. Im Bereich "Landesbehörden" können die Landesbehörden des Verfassungschutzes über eine Landkarte aufgerufen werden.
        Anbieter: Bundesamt für Verfassungsschutz

        Extremismus - Internet-Plattform für die Forschung über Rechtsextremismus und Linksextremismus

        Website für die Forschung über politischen Extremismus. Beansprucht eine Plattform zu sein für fundierte Information und kritische Diskussion ohne Ressentiments und Bunkermentalität. Dennoch wird von den Machern Position bezogen. Besonders interessant ist die Rubrik „Projekte“, unter der aktuelle Projekte und die daran beteiligten Forschungsinstitute aufgeführt werden.
        Anbieter: Dr. Jürgen P. Lang


        Zeige Ergebnisse 1 bis 11 von 11

        1-11

         

        Dossier Linksextremismus

         

        Das Dossier Linksextremismus beleuchtet Ideologie, Struktur und Geschichte des Linksextremismus in Deutschland.

         
         
         
         
         

        Linksextremistische Gewalt Jugendlicher

         

        Untersuchungsgegenstand dieser Studie ist die Gewaltorientierung, die dem linksextremistischen Spektrum zugeordnet werden kann.  Die von der Bayerischen LpB beauftragte Studie geht der Frage nach, warum sich Jugendliche linksextrem orientieren und in diesem Zusammenhang entsprechend zu Gewalt bereit sind, hier als E-Book.