Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Länderinformationen Europa

    50 Jahre Anwerbeabkommen mit der Türkei - Spezial

    Vor 50 Jahren, am 30. Oktober 1961, schloss die Bundesrepublik ein Anwerbeabkommen mit der Türkei. Es war eine pragmatische Vereinbarung - mit prägenden Folgen für die deutsche Gesellschaft. Heute bilden Menschen mit türkischer Herkunft eine der größten ethnischen Minderheiten in Deutschland.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    50 Jahre Anwerbeabkommen mit der Türkei - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 43/2011)

    In Zeiten des "Wirtschaftswunders" und der Abriegelung der innerdeutschen Grenze entstand ein derart starker Arbeitskräftebedarf, dass Arbeitskräfte aus dem Ausland angeworben werden mussten. Die damals gebräuchliche Bezeichnung "Gastarbeiter" drückte die Vorstellung aus, dass die Arbeitskräfte eines Tages wieder in ihre Heimatländer zurückkehren würden, weshalb weder sie noch staatliche Stellen Integrationsstrategien entwickelten.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

    Editorial (Asiye Öztürk)     

    Wie fremd sind uns "die Türken"? - Essay (Haci-Halil Uslucan)     

    Skandal und Konflikt: Deutsch-türkische Themen (Stefan Luft)     

    Vielfalt der türkeistämmigen Bevölkerung in Deutschland (Jan Hanrath)     

    Zur Lage der Türkeistämmigen auf dem sich wandelnden Arbeitsmarkt (Aysel Yollu-Tok)

    Fachkräftebedarf und Zuwanderung: Geschichte und Perspektiven (Sven Rahner)     

    Verwundbarkeit des Alterns in der Migration. Lebensrealitäten der türkeistämmigen älteren Bevölkerung (Christoph Reinprecht)     

    Eltern-Kind-Beziehungen in Einwandererfamilien aus der Türkei (Helen Baykara-Krumme / Daniela Klaus / Anja Steinbach)     

    Wirklichkeit schaffen: Integration als Dispositiv - Essay (Paul Mecheril)


    Stichwahl in Bulgarien - Hintergrund aktuell, 23.10.2011

    Am 23. Oktober fand in Bulgarien die Präsidentschaftswahl statt. Keiner der Kandidaten konnte die erforderliche absolute Mehrheit erringen. Der Kandidat der Regierungspartei, Rosen Plevneliev, und der ehemalige Außenminister Ivailo Kalfin treten bei der Stichwahl am 30. Oktober erneut gegeneinander an.
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    Polnische Regierung wiedergewählt - Hintergrund aktuell, 10.10.2011

    Nach den Parlamentswahlen am 9. Oktober in Polen liegt die Regierungspartei von Ministerpräsident Donald Tusk klar in Führung. Die Regierungskoalition aus Tusks "PO" und der polnischen Bauernpartei hätte eine Mehrheit, um ihre Arbeit fortzusetzen. Zum ersten Mal seit dem politischen Umbruch 1989 kann ein polnischer Ministerpräsident in eine zweite Amtszeit gehen.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Slowenien vor vorgezogener Parlamentswahl, KAS Länderbericht, 29.09.2011

    Am 20.09.2011 stellte slowenische Ministerpräsident Borut Pahor (Sozialdemokraten/SD) nach monatelangem Zögern die Vertrauensfrage und verlor diese klar. Der slowenische Staatspräsident wird nach Ablauf einer 30-tägigen Frist das Parlament auflösen. Die erste vorgezogene Wahl in der slowenischen Geschichte soll am 4. Dezember 2011 stattfinden.
    Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

    Sloweniens Regierung ohne Mehrheit. Chronik eines Scheiterns - KAS Länderbericht, 28.09.2011

    Nach monatelanger Talfahrt in den Umfragen verlor die linke slowenische Regierung am 20.09.2011 eine Vertrauensabstimmung. Diese Niederlage bildet den Schlusspunkt einer monatelangen politischen Krise, die das politische Leben des Landes fast zum Erliegen brachte.
    Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

    Die Machtfrage ist geklärt. Putin und Medwedew wollen die Plätze tauschen - KAS Länderbericht, 27.09.2011

    Auf dem Parteitag der Regierungspartei "Einiges Russland" (ER) beendete der jetzige russische Präsident Dmitrij Medwedew jede weitere Spekulation um die weitere Führungsfrage und schlug Ministerpräsident Wladimir Putin vor mehr als 10.000 Anhängern im Luschniki Sportpalast als Präsidentschaftskandidaten für die Wahlen im März 2012 vor.
    Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

    Linke Mehrheit im Senat - KAS Länderbericht, 26.09.2011

    Am Sonntag, 25. September 2011, fanden in Frankreich Senatswahlen statt. Dabei wurden turnusgemäß 170 der 348 Senatoren für eine sechsjährige Amtszeit gewählt.
    Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

    Regierungswechsel in Dänemark - KAS Länderbericht, 18.09.2011

    Gut 3,5 Millionen Wähler in Dänemark haben am 15. September über die zukünftige Zusammensetzung ihres Parlaments abgestimmt. Dank des Stimmenzugewinns der Sozial-liberalen Partei sowie der Rot-grünen Einheitsliste kommt der „Rote Block“ der dänischen Linksparteien auf 92 Sitze im Folketing und liegt damit fünf Sitze vor dem bislang regierenden „Blauen Block“ um Ministerpräsident Lars Løkke Rasmussen. Als erste Frau wird damit die Vorsitzende der Sozialdemokraten, Helle Thorning-Schmidt, von Königin Margrethe den Auftrag zur Bildung der dänischen Regierung erhalten.
    Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

    "Russischer Block" gewinnt Parlamentswahl in Lettland - KAS Länderbericht, 19.09.2011

    Niederlage für Regierungspartei und Oligarchen. Nach nur elf Monaten wurden Lettlands Bürger am 17. September erneut zu den Wahlurnen gerufen, um über die Zusammensetzung ihrer Saeima abzustimmen. Zu den Neuwahlen ist es gekommen, nachdem der scheidende Staatspräsident Valdis Zatlers im Juni das Parlament aufgelöst hatte.
    Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

    EU-Kandidat Montenegro hofft auf Termin für Beitrittsgespräche - KAS Länderbericht, 19.09.2011

    Beinahe hätte der Streit über die Benennung eines Unterrichtsfaches in den montenegrinischen Schulen die Verabschiedung eines für die EU-Integration wichtigen Gesetzes verhindert. Mit der jetzt erfolgten Annahme der Novelle des Wahlgesetzes hat Montenegro eines der sieben von der Europäischen Kommission gestellten Kriterien für die Eröffnung von EU-Beitrittsverhandlungen abgehakt.
    Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

    Junge Griechen und die Krise. Eine Generation droht, verloren zu gehen - FES Internationale Politikanalyse, September 2011

    Die Wirtschaftskrise des Landes hat die jüngeren Griechen hart getroffen. Die Jugendarbeitslosigkeit hat die 40-Prozent-Marke überschritten und immer mehr Absolventen verlassen das Land.
    Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung

    Euro-Rettungsschirm und Griechenland-Hilfe verfassungsgemäß - Hintergrund aktuell, 07.09.2011

    Das Bundesverfassungsgericht hat im September 2011 mehrere Verfassungsbeschwerden zurückgewiesen: Die deutsche Beteiligung am Euro-Rettungsschirm und an der Griechenland-Hilfe verstoßen demnach nicht gegen das Grundgesetz. Die Richter mahnen jedoch mehr parlamentarische Beteiligung bei Entscheidungen zu europäischen Finanzhilfen an.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    20 Reformjahre aus der Sicht der Russen - Russlands Perspektiven, September 2011

    Seit dem Ende des Jahres 2011 - Anfang 2012 sind es nun 20 Jahre her, seit der russische Staat radikale Reformen in Angriff nahm, die nicht nur das gesamte Wirtschaftssystem, sondern auch die Gesellschaft tiefgreifend veränderten. Wann die Reformen begannen, lässt sich nicht genau definieren, jedoch sind sie seit dem Zerfall der Sowjetunion das bedeutendste Ereignis der neueren russischen Geschichte und haben dieses Land entscheidend geprägt. Zwanzig Jahre danach wird immer noch diskutiert, ob sie in dieser Form notwendig waren, welche Ursachen sie hatten und wozu sie geführt haben.
    Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung

    Die Republik Moldau nach 20 Jahren Unabhängigkeit - KAS Länderbericht, 02.09.2011

    Am 27.8. feierte die Republik Moldau den 20. Jahrestag ihrer Unabhängigkeit. Es war nur eine kurze Auszeit von der politischen Dauerkrise, die das Land mit wechselnder Intensität seit 2009 erlebt. Für den 20. September wird eine Entscheidung des Verfassungsgerichts über die Möglichkeit erwartet, das Verfahren zur Wahl eines neuen Präsidenten zu vereinfachen. Darin liegt eine Chance, die anhaltende Verfassungskrise zu überwinden.
    Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

    "Verkauft doch Eure Inseln, Ihr Pleite-Griechen!" 20 beliebte Irrtümer in der Schuldenkrise. Aktualisierte Neuauflage August 2011

    Im Frühjahr 2010 bewahrten die EU-Staaten und der Internationale Währungsfonds (IWF) die griechische Regierung vor der Zahlungsunfähigkeit. Nur ein Jahr später jedoch war ein weiteres Kreditpaket für Athen nötig. Die Hilfszusagen summieren sich mittlerweile auf über 200 Milliarden Euro. In Europa streiten die Regierungen darüber, ob Griechenland diese Hilfe überhaupt verdient, ob sie nötig ist und wer das zahlen soll. In Deutschland herrscht vielfach die Meinung vor, Griechenland sei selbst schuld an seinem Elend: Erst habe sich das Land in die Euro-Zone gemogelt, dann habe die Regierung zu viel ausgegeben, die Regierten hätten zu wenig gearbeitet. Genährt werden solche latent nationalistischen Deutungsmuster von deutschen Politikern und den Medien, die entsprechende «Lösungen» der Krise vorschlagen: Die Griechen müssten mehr sparen, mehr arbeiten und ihr öffentliches Eigentum verkaufen – und wenn das alles nichts hilft, muss Griechenland eben raus aus der Euro-Zone
    Anbieter: Rosa-Luxemburg-Stiftung

    Der Norden des Kosovo - ein gewaltoffener Raum? FES Perspektive, August 2011

    Ende Juli war der Konflikt zwischen Serbien und dem Kosovo nicht nur erneut für Schlagzeilen im Ausland gut, sondern veranlasste auch Außenminister Westerwelle zu seiner zweiten offiziellen Reise auf den Balkan. Für die Auseinandersetzungen um eine Grenzstation im mehrheitlich von Serben bewohnten Norden des Kosovo scheint eine Lösung gefunden zu sein – die KFOR-Truppen der NATO betreiben die Station. Dennoch bleibt die Situation instabil, da die Frage nach der effektiven Souveränitätsausübung im Norden des Kosovo nach wie vor unbeantwortet ist.
    Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung

    Kommunalswahlen in Albanien. KAS Länderbericht, 19.08.2011

    Internationale Gemeinschaft fordert politische Reformen. Die in Albanien durchgeführten Kommunalwahlen vom 08. Mai 2011, waren ein Test für den Stand der demokratischen Entwicklung und von großer Bedeutung für die Weiterentwicklung der Demokratie in Albanien.
    Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

    20 Jahre unabhängiges Baltikum. Hintergrund aktuell, 19.08.2011

    Am 20. August 1991 erklärte der Oberste Rat in Estland die sowjetische Teilrepublik für unabhängig. Am Tag darauf folgte die Unabhängigkeitserklärung der lettischen Nachbarn. In Litauen hatten sich die Bürger bereits im Februar 1991 in einem Referendum für die Unabhängigkeit ihres Landes ausgesprochen. Am 6. September 1991 wurde die Souveränität der baltischen Teilrepubliken offiziell durch den Staatsrat der UdSSR anerkannt.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Zehn Jahre Ohrider Rahmenabkommen. KAS Länderbericht, 12.08.2011

    Am 13. August 2011 jährt sich die Unterzeichnung des Rahmenabkommens von Ohrid zum zehnten Mal. Die Vereinbarung stellt neben dem Vertrag von Dayton, eine der wichtigsten Dokumente zur Erhaltung des Friedens auf dem Balkan dar und ist für die politische Entwicklung der Republik Mazedonien von entscheidender Bedeutung.
    Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung


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