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Sprache - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 8/2010)

In der Politik spielt Sprache eine besondere Rolle. Durch ihren Gebrauch kann sie zu einem politischen Instrument werden. Auch in der parlamentarischen Demokratie ist Sprache nicht automatisch "demokratisch" im Sinne von ideologie- oder gar herrschaftsfreier Kommunikation. Vielmehr gewährleisten demokratische Öffentlichkeit und Meinungsfreiheit den Wettstreit konkurrierender Sprachdeutungen (und Ideologien).

Inhalt:

 

Editorial (Johannes Piepenbrink) 
 
Politische Sprache: Zeichen und Zunge der Macht (Vazrik Bazil) 
 
Sprache und Macht (Josef Klein) 
 
"Jedem das Seine" - zur Aufarbeitung des lexikalischen NS-Erbes (Frank Brunssen) 
 
Dialektentwicklung am Rande des Eisernen Vorhangs (Rüdiger Harnisch) 
 
Vom Umgang mit Mehrsprachigkeiten (Volker Hinnenkamp) 
 
Kiezdeutsch - ein neuer Dialekt (Heike Wiese)


Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

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