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Gruppe 47 - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 25/2007)

Als die Gruppe 47 vor 60 Jahren zu ihrem ersten Treffen zusammenkam, ging es um die Neubegründung der deutschen Literatur nach der moralischen Katastrophe des Nationalsozialismus. Die meisten Schriftsteller und Publizisten waren aus Kriegsgefangenschaft oder "Innerer Emigration" zurückgekehrt. In einer Gesellschaft, die sich schuldig gemacht hatte, wollten sie Verantwortung übernehmen. Die Protagonisten der Gruppe 47 prägten weit über die letzte Tagung im Jahr 1967 hinaus das intellektuelle Leben der Bundesrepublik Deutschland.

Inhalt:

Editorial (Hans-Georg Golz)

Gruppenkritik (Helmut Heißenbüttel)

Aufstieg und Ende der Gruppe 47 (Heinz Ludwig Arnold)

Der Wiederaufbau der deutschen Literatur (Rhys W. Williams)

Die APO und der Zerfall der Gruppe 47 (Ingrid Gilcher-Holtey)

Die Gruppe 47 und die DDR (Manfred Jäger)

"Der Ruf" - Stimme für ein neues Deutschland (Alexander Gallus)


Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung



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