Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Kultur

    Musik und Gesellschaft - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 11/2005)

    Musik spielt in der modernen Gesellschaft eine große Rolle. Sie bietet nicht nur ästhetischen Genuss, sondern wird für vielfältige Zwecke eingesetzt. Ihre gesellschaftliche Rolle unterliegt historischen Wandlungen, insbesondere im Hinblick auf ihre Verwendung zu kriegerischen oder friedlichen Zwecken - unabhängig vom jeweiligen politischen System. Doch die musikalische Umsetzung des Friedensthemas ist kein leichtes Unterfangen. Das dokumentiert sich in klassischen und zeitgenössischen Kompositionen auf unterschiedliche Weise. Das Spektrum erstreckt sich von verherrlichender Kriegsdarstellung bis zu den Versuchen, das Positive des Friedens in Töne zu setzen - mit Letzterem tun sich viele Komponisten schwer. Die Autoren dieser Beilage setzen sich mit zahlreichen Aspekten der Musik und Gesellschaft auseinander.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

     

    Editorial

     

    Mozarts Frieden: "Nicht von dieser Welt"

     

    Wie den Frieden in Töne setzen?

     

    Vom ersungenen Frieden in Opernwelten

     

    Musik in einem unfriedlichen Zeitalter

     

    Pop Star Wars

     

    Musik als Medium der politischen Bildung

     

    Musik in national-sozialistischen Konzentrationslagern

     


    Kunst- und Kulturpolitik- Aus Politik und Zeitgeschichte (B49/2004)

    In dem Maße, in dem der das Selbstverständnis des Staates sich wandelt, verändert sich zugleich auch sein Verständnis von Kultur, ihren Trägern und ihrer Finanzierung. Die Situation der öffentlichen Haushalte führt auch in diesem Bereich zur Verringerung von Zuwendungen. Dabei liegt der Anteil der Kulturfinanzierung ohnehin nur bei einem bis zwei Prozent an den Gesamthaushalten. Für Alternativen zu einer Finanzierung durch die öffentlichen Hände fehlen nicht nur in Deutschland die Rahmenbedingungen. Vor diesem Hintergrund wird in dieser Ausgabe das System der Kulturförderung einer kritischen Analyse und einem internationalen Vergleich unterzogen. Kultur dürfe nicht nur in Zeiten gefördert werden, in denen es dem Land gut gehe, hatte der frühere Bundespräsident Johannes Rau vor knapp einem Jahr - im Mai 2004 - formuliert und gefordert, sie als Kernaufgabe auf allen staatlichen Ebenen zu verankern. Angesichts begrenzter materieller Ressourcen und einer begründeten Skepsis
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

     

    Editorial

     

    Kulturförderung

     

    Kunst- und Kulturförderung im föderativen System

     

    Kulturstiftungen in Deutschland

     

    Europa fördert Kultur

     

    Instrumente der Kulturförderung im internationalen Vergleich

     

    Geschlechtsspezifische Aspekte von Kunst- und Kulturförderung

     


    vertikult

    vertikult ist ein auf 3 Jahre angelegtes innovatives Forschungs- und Anwendungsvorhaben an der Schnittstelle zwischen Kultur und den neuen Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT). Ziel ist, den Kulturschaffenden in Rheinland-Pfalz eine internet-gestützte Plattform, ein "Internet-Portal", als innovatives Arbeitsinstrument für die Projektarbeit zu bieten. Über das Portal können Dienstleistungen angeboten und in Anspruch genommen werden. Neu sind dabei zwei Aspekte: Ein solches Portal wird es erstmalig im Kulturbereich und für ein ganzes Bundesland geben, und es wird weitere Funktionen anbieten, um die Arbeitsorganisation in Projekten zu unterstützen. vertikult ist in der Entwicklung des Internet-Portals ein Forschungsvorhaben des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. vertikult ist auf der Forschungsebene eingebunden in Vorhaben an 4 europäischen Forschungs- und Kultureinrichtungen, die die europäische Dimension sicherstellen werden. Vorgesehen ist, vertikult
    Anbieter: Bundesministerium für Bildung und Forschung

    vertikult

    Ziel des Projektes ist es, Kulturschaffenden eine internet-gestützte Plattform als innovatives Arbeitsinstrument für die Projektarbeit zu bieten. In einer Kooperations- und Jobbörse können eigene Kompetenzen und Dienstleistungen angeboten werden oder aber nach Fachkräften recherchiert werden. Detaillierte Beschreibung folgt.

    Jugendkultur - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 5/2002)

    "Jugendkultur" lautet das Thema dieser Ausgabe. "Jugend" umfasst inzwischen eine Zeitspanne, die von acht bis achtunddreißig reichen kann - oder darüber hinaus. Die "Kultur" oder - besser - die "Kulturen" dieser sozialstrukturellen Gruppe unserer Gesellschaft werden vor einem gesellschaftlichen und zeitgeschichtlichen Hintergrund dargestellt, problematisiert sowie von Begriffen wie Sub-, Pop- und Gegenkultur abgegrenzt. Dabei spielen Medien, Mode, Konsum, Lebens- und Freizeitstile ebenso eine Rolle wie die Sprache der Jugendlichen.
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    Inhalt:

     

     

    Editorial

     

     

    Dieter Rink

    Beunruhigende Normalisierung: Zum Wandel von Jugendkulturen in der Bundesrepublik Deutschland

     

    Thomas Köhler

    Jugendgenerationen im Vergleich: Konjunkturen des (Non-)Konformismus

     

    Peter Schlobinski

    Jugendsprache und Jugendkultur

     

    Roland Roth

    Globalisierungsprozesse und Jugendkulturen

     

    Iris Eisenbürger / Waldemar Vogelgesang

    "Ich muss mein Leben selber meistern!" Jugend im Stadt-Land-Vergleich

     


    Tourismus - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 47/2001)

    Wer reist, überwindet Grenzen: Ortsgrenzen, Landesgrenzen, auch eigene Grenzen. So scheint es uns. Im Jahr 2000 haben die Deutschen 62 Millionen Urlaubsreisen unternommen, im Jahr 2010 sollen es 80 Millionen sein. Knapp 50 Millionen Bundesbürger dürften 2001 eine Reise antreten bzw. angetreten haben. Weltweit sind es 700 Millionen Menschen, die jedes Jahr die Landesgrenzen überschreiten, um Urlaub zu machen; 2,3 Milliarden Touristen sind im eigenen Land unterwegs. Dieser Zuwachs an Mobilität hat neben unbestreitbaren positiven auch eine ganze Reihe von negativen Seiten, die im Rahmen dieser Ausgabe beschrieben werden.
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    Inhalt:

     

     

    Editorial

     

    Heinz-Günter Vester

    Terror und Tourismus

     

    Thomas Herdin Kurt Luger

    Der eroberte Horizont

    Tourismus und interkulturelle Kommunikation

     

    Reinhard Bachleitner

    Alpentourismus: Bewertung und Wandel

     

    Marion Thiem

    Tourismus und kulturelle Identität

     

    Norbert Suchanek

    Die dunklen Seiten des globalisierten Tourismus

    Zu den ökologischen, ökonomischen und sozialen Risiken des internationalen Tourismus

     

    Karlheinz Wöhler

    Tourismus und Nachhaltigkeit

     

     

    Nächste Ausgabe

     


    Mediengesellschaft - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 41-42/2001)

    Der Terrorangriff auf die USA hat zwei Gesichter voller Dramatik: Zum einen wird sich erweisen müssen, ob aus einem drohenden "Kampf um die Kultur" ein "Dialog der Kulturen" werden kann. Zum anderen war diese Tragödie ein globales "Medienereignis" wie noch keines zuvor. "Amerikanisierung" der Kulturen wie der politischen Kommunikation sind u. a. Aspekte dieses Heftes.
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    Inhalt:

     

     

    Editorial

     

    Jihad versus McWorld

     

    Macht ohne Verantwortung

     

    "Mediengesellschaft" - Risiken für die politische Kommunikation

     

    Das Private in der Politik: Ein neuer Medientrend?

     

    "Amerikanisierung" der politischen Kommunikation?

     

    Interaktive Demokratie

     

    Nächste Ausgabe

     


    Soziokultur - Neue Bundesländer - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 11/2001)

    "Soziokultur" - dieser vergleichsweise unbestimmte Begriff steht für die Neukonzeption von "Kulturpolitik als Gesellschaftspolitik". Sehr verschiedene Kulturformen sind darunter zu fassen. Allen gemeinsam ist, dass sie außerhalb der etablierten Kunst- und Kultureinrichtungen angesiedelt sind. Kulturformen wie die Breiten- und Alltagskultur in der DDR lassen sich nicht unter den Begriff der "Soziokultur" subsumieren. Zum einen gab es diesen zu DDR-Zeiten nicht, zum anderen waren die kulturellen Ausprägungen im Allgemeinen nicht mit jenen "alternativen" Kulturformen identisch, die sich unter dem Dach der "Soziokultur" versammeln.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

     

    Editorial

     

    Bernd Wagner

    Soziokultur West - Soziokultur Ost

     

    Tobias J. Knoblich

    Das Prinzip Soziokultur - Geschichte und Perspektiven

     

    Horst Groschopp

    Breitenkultur in Ostdeutschland

     

    Laurence McFalls

    Die kulturelle Vereinigung Deutschlands

     

    Dietrich Mühlberg

    Beobachtete Tendenzen zur Ausbildung einer ostdeutschen Teilkultur

     


    Berliner Republik und die Leitkultur - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 1-2/2001)

    Als der Publizist Johannes Gross Anfang der neunziger Jahre den Begriff der Berliner Republik in die öffentliche Debatte einführte, schlugen die Wellen hoch. Seither geistert er durch die politischen Feuilletons. Gewichtige Bedenken wurden vorgetragen: Das Ende der Bonner Republik ließ Befürchtungen aufkeimen, Deutschland könnte an Traditionen anknüpfen, die es ins Verderben geführt hatten. Neuer deutscher Größenwahn, das Abstreifen seiner NS-Vergangenheit im Sinne eines historischen Schlussstriches oder das Ende der Westbindung wurden befürchtet. Die Befürworter einer Berliner Republik behaupteten, dass sich durch den Umzug an der innen- wie außenpolitischen Ausrichtung Deutschlands nichts Wesentliches ändern werde. Dass die Herausforderungen an das Land von Berlin aus besser bewältigt werden würden, ist bis heute bloße Behauptung. Der unbestreitbare Vorteil Berlins liegt aber darin, dass es nicht nur politische Hauptstadt, sondern auch gleichzeitig kulturelle Metropole
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    Inhalt:

     

     

    Editorial

     

    Kurt Sontheimer

    Berlin schafft keine neue Republik - und sie bewegt sich doch

     

    Frank Brunssen

    Das neue Selbstverständnis der Berliner Republik

     

    Thomas Ahbe Monika Gibas

    Der Osten in der Berliner Republik

     

    Bassam Tibi

    Leitkultur als Wertekonsens

     

    Dieter Oberndörfer

    Leitkultur und Berliner Republik

     

    Nächste Ausgabe

     


    Literatur in der DDR- Aus Politik und Zeitgeschichte (B 13/2000)

    Die diesjährige Leipziger Buchmesse feiert ein kleines Jubiläum: Zum zehnten Mal ist sie nun schon eine gesamtdeutsche Buchmesse - Anlass für die Redaktion, ein entsprechendes Themenheft zu gestalten. Dabei steht nicht die Messe als Wirtschaftsfaktor im Vordergrund, sondern das, was sie interessant macht: die Schriftsteller und die Verlage, beides mit einem "ostdeutschen" Akzent.
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    Inhalt:

     

     

    Klaus W. Wippermann

    Editorial

     

    Beate Ihme-Tuchel

    Die SED und die Schriftsteller 1946 bis 1956

     

    Günther Rüther

    Franz Fühmann

    Ein deutsches Dichterleben in zwei Diktaturen

     

    Christina Onnasch

    "Taumele zwischen Optimismus und Depression"

    Zur Wahrnehmung der Schriftstellerin Brigitte Reimann

     

    Nils Kahlefendt

    Abschied vom "Leseland"?

    Die ostdeutsche Buchhandels- und Verlagslandschaft zwischen Ab- und Aufbruch

     


    Erlebnisgesellschaft - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 12/2000)

    In einer "themed world" wird alles zum Erlebnisthema gemacht. Übersättigte Konsumenten verlangen nach immer Neuem, nach nie Dagewesenem, bei dem Steigerungen kaum mehr möglich sind. Die Jugend, so die Erkenntnis, wächst in einem Zeitalter der Eventkultur auf.
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    Inhalt:

     

     

    Gerhard Schulze

    Was wird aus der Erlebnisgesellschaft?

     

    Hermann Strasser/Achim Graf

    Schmidteinander ins 21. Jahrhundert

    Auf dem Weg in die Spaß- und Spottgesellschaft?

     

    Horst W. Opaschowski

    Jugend im Zeitalter der Eventkultur

     

    Thomas Müller-Schneider

    Die Erlebnisgesellschaft - der kollektive Weg ins Glück?

     


    Politik als Inszenierung - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 53/2003)

    Jede Epoche hat ihre eigene Form mit Problemen umzugehen. In einer Zeit, in der Politik und Medien nahezu untrennbar miteinander verwoben sind, in der politische Realität Medienrealität ist, lässt sich ohne Beachtung der Gesetze der Medien kaum mehr Politik machen. Demokratie wird zur Mediendemokratie; letztlich gelten die Regeln der medialen Darstellung auch für das politische Geschehen selbst. Die Mediendemokratie verändert nicht nur die Politik, sie verändert auch die agierenden Politikerinnen und Politiker - und sie verändert die Medien. Denn der permanente Zwang zur Inszenierung geht auf beiden Seiten mit einem Substanzverlust einher. Dies und weitere Aspekte der Politik als Inszenierung werden von den Autoren der vorliegenden Beilage aufgegriffen.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

     

    Editorial

     

    Ernst ist das Leben, heiter die Politik

     

    Die Theatralität der Politik in der Mediendemokratie

     

    Von Feinden und Helden

     

    Die medienorientierte Inszenierung von Protest

     


    So sieht´s aus - Deutschland - Jugendmagazin fluter 12/2004

    Wie lebt es sich in Deutschland? Was bewegt Menschen, die hier leben? fluter hat einen Ausflug durch unser Land unternommen und stellt 19 Menschen vor. Es ist ein Kaleidoskop des persönlichen und beruflichen Alltags - oft fern der großen Politik und Geschichte. Und doch schreiben beide sich ein in die Geschichten, die uns erzählt werden.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

    Vorstellen

    Begrüßen

    Feiern

    Spielen

    Erzählen

    Anziehen

    Arbeiten

    Lieben

    Singen

    Essen

    Verstehen (Impressum)

    Überlegen

    Jobben

    Lesen

    Erfinden

    Streiten

    Sammeln

    Wohnen

    Lachen

    Gewinnen


    Kultur - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 12/2003)

    Kultur und Kulturpolitik haben in Deutschland einen hohen Stellenwert, allerdings wird aufgrund der umfangreichen Subventionen oft mehr über die Rahmenbedingungen der Kulturpolitik diskutiert und weniger über Inhalte und Zielsetzungen. Die Beiträge des Heftes sollen dazu anregen, jeweils beide Aspekte wahrzunehmen. Zwei z.T. sehr unterschiedliche Positionen werden vor allem vertreten: Die eine warnt davor, Kultur und Künste zu sehr mit gesellschaftspolitischen Forderungen zu belasten; jene sollten nicht so sehr Mittel zum – durchaus gut gemeinten – Zweck sein, sondern zweckfrei agieren können. Die andere in dem Heft vertretene Position versteht die aus öffentlichen Mitteln subventionierte Kultur als "öffentliches Gut" und "kulturelles Kapital", das wenigstens zu einem Teil der Gesellschaft verpflichtet sei. Diese Sicht ist zumal in den ostdeutschen Bundesländern verbreitet, da es hier eine besonders stark ausgeprägte Orientierung der Kultur gegeben habe. Dies kommt
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

     

    Editorial

     

    Zum Funktionswandel des Kulturjournalismus in der Mediengesellschaft

     

    Künste und kulturelle Bildung als Kraftfelder der Kulturpolitik

     

    Kulturpolitik in Zeiten der Globalisierung

     

    Kunst und Kultur im Wohlfahrtsstaat

     

    Soziokultur in Ostdeutschland

     

    Kulturelle Standortbestimmung Europas

     


    Pop und Politik -Themenblätter im Unterricht 9/2001

    Dieses Themenblatt erscheint im Rahmen des Projekts „Hype Maschine“. Diese Kampagne zu Pop und Politik wird im Herbst 2001 von der Bundeszentrale für politische Bildung an verschiedenen Schulen veranstaltet. Pop ist nicht einfach nur „populäre Musik“. Pop spiegelt soziale Trends, Bruchlinien, Konflikte wider. Seit ihrer Entstehung galten dabei die Popindustrie, ihre Kampagnen und der Starkult Kritikern als dubios, ja sogar als politisch gefährlich. Trotzdem erfreuen sich Popindustrie und Starkult weiterhin massenhaften Zuspruchs. Insbesondere für Jugendliche ist Popmusik ein wesentlicher Bestandteil ihrer Lebensgewohnheiten, Interessen und Beschäftigungen. Popkultur legt bereits früh die Grundlagen für Wahrnehmungsweisen, die später bei der Beschäftigung mit Politik übernommen und – nicht selten – durch die politischen Kampagnen bedient werden. Gerade unter diesem Aspekt verdienen Phänomene wie der Starkult besondere kritische Aufmerksamkeit. Diese und weitere Aspekte
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

     

    Zum Autor

     

    Pop und Politik

     

    Authentizität und Imagetransfer

     

    Rolle der Zuschauer

     

    Zum Arbeitsblatt

     

    Der Wettbewerb

     

    Literaturhinweise

     


    Unterhaltungsliteratur aus Thüringen

    Unterhaltungsliteratur ist der Begriff, unter dessen Regie in dem vorliegenden Band verschiedene Texte aufeinander treffen. Nicht unter literarischen oder literaturwissenschaftlichen Kriterien wurden die Texte ausgewählt, sondern unter kulturwissenschaftlichen Gesichtspunkten. Ein des Öfteren verwendeter und der Mehrzahl der Leser wohl geläufigerer Begriff ist der der Trivialliteratur. Beide Begriffe, ihre historischen und gegenwärtigen Bedeutungen und die assoziierten Inhalte sind Themen der hier vorliegenden Textsammlung.
    Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Thüringen


    Inhalt:

     

     

    EINFÜHRUNG

     

    Was ist Unterhaltungsliteratur?

     

    Unterhaltungsliteratur und Kulturgeschichte

     

    Prinzipien der Textauswahl und Textwiedergabe

     

     

    UNTERHALTENDE AUFKLÄRUNG

     

    1. Johann Christoph Gottsched: Die Vernünftigen Tadlerinnen

     

    EMPFINDSAMKEIT UND MASSENHYSTERIE

     

    2. Moritz August von Thümmel: Wilhelmine oder der vermählte Pendant

    3. Johann Wolfgang Goethe: Die Leiden des jungen Werthers

    4. Friedrich Nicolai: Freuden des jungen Werthers

    5. Jakob Michael Reinhold Lenz: Briefe über die Moralität der Leiden des

    jungen Werthers

     

    RÄUBERROMAN UND LIEBESGLÜCK

    6. Friedrich Schiller: Räuberlied

    7. Christian August Vulpius: Rinaldo Rinaldini, der Räuberhauptmann

    8. Ernst Daniel Bornschein: Angelo, Marquis von Mazzini oder das verliebte Kind

    9. Ignaz Ferdinand Arnold: Der erste Mord des schwarzen Jonas

     

    IN ALMANACHEN UND JOURNALEN

    10. Karoline von Wolzogen: Agnes von Lilien

    11. Friedrich Justin Bertuch: Modenachrichten

     

    EMANZIPATIONSMODELLE SCHREIBENDER FRAUEN

    12. Amalie von Helvig-Imhoff: Die Schwestern von Lesbos

    13. Caroline Auguste de la Motte Fouqué: Resignation

     

    THÜRINGER SAGEN UND LEGENDEN

    14. Friedrich Schiller: Ritter Toggenburg. Ballade

    15. Friedrich de la Motte Fouqué: Ritter Toggenburg

    16. Amalie von Helvig-Imhoff, Friedrich de la Motte Fouqué: Der Siegeskranz

    17. Ludwig Bechstein: Von Zwergen und Zinselmännchen

     

    ZEITSCHRIFTENKULTUR UND MASSENWARE

    18. Karl Gutzkow: Ein ländliches Fest

    19. Eugenie Marlitt: Goldelse

     

    AUFBRUCH IN DIE ZUKUNFT UND IN DIE VERGANGENHEIT:

    20. Kurd Lasswitz: Die Befreiung der Erde

    21. Helene Böhlau: Die leichtsinnige Eheliebste

     

    Erläuterungen

     

    Bildnachweise

     

    Weiterführende Literatur

     


    Kulturpolitische Gesellschaft e.V.

    Die Kulturpolitische Gesellschaft e.V. präsentiert in ihrem Internetauftritt aktuelle Nachrichten und Publikaionen der Kulturpolitischen Gesellschaft. Im "Kulturpolitisches Informationssystem" kann nach Literatur, Terminen und Ereignissen im Bereich der Kultur recherchiert werden.
    Anbieter: Kulturpolitische Gesellschaft e.V.

    Kulturstiftung des Bundes

    Am 23. Januar 2002 hat das Bundeskabinett der Gründung einer "Kulturstiftung des Bundes" zugestimmt. Die Kulturstiftung ist eine bundesweit und international tätige Institution von nationalem Rang, die sich vor allem den Herausforderungen für Kunst und Kultur im 21. Jahrhundert widmet. Die Internetseiten der Stiftung präsentieren Informationen über die inhaltlichen und rechtlichen Grundlagen ihrer Arbeit, die Zusammensetzung des Stiftungsrates, über Möglichkeiten, sich als Unternehmen oder Privatperson unter dem Dach der Kulturstiftung für die Förderung von Kunst und Kultur einzusetzen sowie ihre Programme, ihre Förderungsgrundsätze und ihre geförderten Projekte.
    Anbieter: Kulturstiftung des Bundes

    Bundesvereinigung Sozialkultureller Zentren

    Die Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V. vertritt heute über 400 selbstverwaltete soziokulturelle Zentren in allen Teilen der Bundesrepublik. Bundesverband und Landesarbeitsgemeinschaften haben die Aufgabe, die Arbeit der Zentren zu koordinieren und zu fördern sowie ihre Interessen gegenüber der Öffentlichkeit und den politischen Gremien zu vertreten. Die Vernetzung auf Bundes- und Länderebene gewährleistet Beratung, Fortbildung, Austausch und Unterstützung, sowohl für bereits existierende Zentren und Initiativen als auch für neu entstehende. Letztendlich haben die Aktivitäten der Bundesvereinigung die Anerkennung der soziokulturellen Arbeit in Selbstverwaltung als fester Bestandteil des kulturellen Lebens und die Gleichbehandlung der Zentren mit etablierten Kultureinrichtungen sowohl förderungspolitisch als auch steuerrechtlich zum Ziel. Präsentiert werden in diesem Internetauftritt u.a. die Arbeitshilfen, Zentrenprotraits sowie die Ziele der Bundesvereinigung Sozialkultureller
    Anbieter: Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V.

    Deutsche Kultur International

    Deutsche Kultur International ist ein Gemeinschaftsprojekt der Vereinigung für internationale Zusammenarbeit und wird von der Kulturabteilung des Auswärtigen Amts gefördert. Die Gesamtredaktion liegt beim Institut für Auslandsbeziehungen. Diese Internetseiten informieren über Projekte und Programme, die den internationalen Wissenschaftsaustausch fördern, zeigen Möglichkeiten auf, im In- und Ausland die deutsche Sprache zu lernen, berichten über Programme, die den Austausch und die Begegnung von Künstlern fördern, informieren über Ausstellungen deutscher Kunst im Ausland und ausländischer Kunst in Deutschland sowie über Austauschprojekte im Theater- und Musikbereich, bieten einen Überblick über einschlägige Bibliotheken, Medienangebote und Dokumentationsstellen für deutsche Kultur und Fragen der internationalen Kulturbeziehungen, helfen dem Besucher weiter, wenn er einen Auslandsaufenthalt plant und sich über die deutschen Schulen vor Ort informieren möchten, führen
    Anbieter: Institut für Auslandsbeziehungen


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    Kulturelle Bildung

     

    Kulturelle Bildung - der Begriff hat Hochkonjunktur. Kulturelle Bildung schafft neue Lernkulturen und beeinflusst nachhaltig unser Leben innerhalb und außerhalb der Schulen. Das Dossier Kulturelle Bildung der BpB widmet sich dem Thema kultureller Bildung in seinen zahlreichen Facetten.