Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Kernenergie

        Atomausstieg: Konzerne müssen entschädigt werden - Hintergrund aktuell, 6.12.2016

        Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden: Der beschleunigte Atomausstieg ist weitgehend mit dem Grundgesetz vereinbar. Den Energiekonzernen RWE, Vattenfall und E.ON stehen aber Entschädigungen zu.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Atom-Müll - Was soll man damit machen? - leicht erklärt, Nr. 44/2016

        Die Beilage der Wochenzeitung "Das Parlament" erklärt aktuelle Themen in leichter Sprache. Diese Ausgabe beschäftigt sich mit der Frage der Endlagerung des Atom-Mülls.
        Anbieter: Deutscher Bundestag

        Vor 30 Jahren: Reaktorkatastrophe von Tschernobyl - Hintergrund aktuell, 25.4.2016

        Am 26. April 1986 kam es im sowjetischen Atomkraftwerk Tschernobyl zur Reaktorexplosion. Die Katastrophe offenbarte die Gefahren der Atomenergie, die seit dem Reaktorunglück im japanischen Fukushima 2011 erneut diskutiert werden.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Tschernobyl - Themendossier

        Vor 30 Jahren explodierte das ukrainische Atomkraftwerk in Tschernobyl. Wie kam es zu der Katastrophe? Welche Folgen hatte sie und sind diese heute noch spürbar? Antworten liefert dieses Dossier.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Der Super-GAU von Tschernobyl - 26. April 1986

        Tschernobyl steht für den bisher größten Unfall in der Geschichte der zivilen Nutzung der Atomenergie: Vor 30 Jahren trat in dem ukrainischen Atomkraftwerk der GAU ein. In Block 4 des Kraftwerks kam es zu einer vollständigen Kernschmelze. Durch die daraus folgenden Explosionen wurde radioaktives Material in die Luft gestoßen, welches die gesamte Umgebung kontaminierte und sich über das ahnungslose Europa verteilte. Das Gebiet um den Reaktor ist bis heute unbewohnbar. Die Spätfolgen sind noch immer nicht absehbar.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bioldung Baden-Württemberg

        Atommüll: Endlagersuche neu angestoßen - Hintergrund aktuell, 10.4.2013

        Bei einem Spitzentreffen zwischen Bund und Ländern haben sich die Gesprächspartner am Dienstag in einigen Punkten geeinigt: Die Suche nach einem Atommüll-Endlager wird neu begonnen, eine Enquete-Kommission und eine neue Regulierungsbehörde sollen dabei helfen.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Energiepolitik - Themendossier

        Das Thema Energie steht ganz oben auf der Agenda: für Politik und Verbraucher, im In- wie im Ausland. Steigende Preise, Import- abhängigkeiten und der Klimawandel lassen die Energiepolitik zur entscheidenden Größe werden. Wer sind die zentralen Akteure auf dem globalen Energiemarkt? Muss die Europäische Union zu einer gemeinsamen Energieaußenpolitik finden? Wie sieht der deutsche Energiemarkt aus? Und nicht zuletzt: Stehen wir vor einer Energiewende? Das Dossier ist Bestandsaufnahme der aktuellen Energiemärkte und bietet einen Ausblick auf Chancen und Risiken zukünftiger Energiepolitik.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Michael Bauchmüller: Energie als Ware

        Sonja Ernst: Öl hält die Weltwirtschaft am Laufen

        Sonja Ernst: Gasmärkte sind regional

        Holger Dambeck: Weltmeere: Ringen um Ressourcen

        Globaler Energiemarkt: Factsheet Nordamerika

        Danyel Reiche: Einführung: Die Energiepolitik

        Globaler Energiemarkt: Factsheet Südamerika

        Frank Umbach: Die EU-Energiestrategien

        Enno Harks: Der globale Energiemarkt: Kooperation statt Konfrontation

        Andreas Mihm: Energie in Deutschland

        Jürgen Stryjak: Der Nahe und Mittlere Osten – die Tankstelle der Welt


        Atomenergie – Renaissance oder Talfahrt? RLS Standpunkte 31/2011

        Die ganze Welt baut Atomkraftwerke – stimmt das überhaupt? Keineswegs. Die Metapher der «Renaissance der Atomkraft » ist, seit US-Präsident Reagan 1981 diese Parole ausgab, nichts weiter als ein ideologischer Kampfbegriff. Die Fakten beweisen das Gegenteil, denn in den westlichen Industrieländern muss man eher von einer Talfahrt der Atomkraft reden, die sich durch den Super-GAU in Fukushima noch beschleunigt hat. Im Folgenden werden Stand und Perspektiven der zivilen Atomkraftwerke beschrieben und die marginale Rolle des Atomstroms für die globale Energieversorgung verdeutlicht. Selbst in Frankreich, das mit einem Anteil von fast 80 Prozent Atomstrom an der Stromerzeugung Spitzenreiter in der Welt ist, müssen rund 85 Prozent des Endenergieverbrauchs von anderen Energiequellen abgedeckt werden. Die Ursachen für diese Entwicklung sind vielfältig. Die Atomindustrie hat seit Jahrzehnten mit schweren Problemen zu kämpfen: Fehlende Fertigungskapazitäten, Mangel an Fachpersonal,
        Anbieter: Rosa-Luxemburg-Stiftung

        Der Rücktritt der Regierung Kan und die Zukunft der Atomkraft in Japan - FES Internationale Politikanalyse, August 2011

        Am 26. August 2011 trat der japanische Premierminister Naoto Kan als Parteivorsitzender der DPJ zurück. Vier Tage später folgte sein offizieller Rücktritt als Regierungschef sowie die Wahl seines Nachfolgers, des bisherigen Finanzministers Yoshihiko Noda. Von Beginn an war die Regierung Kan in ihren Gestaltungsmöglichkeiten eingeschränkt, da die Opposition das Oberhaus kontrollierte und die Regierung kontinuierlich unter Druck setzte, indem sie die Kooperation verweigerte. Dies sowie die Intrigen in der eigenen Partei führten dazu, dass die Regierung in der Bevölkerung als »untätig« angesehen wurde und ihre Popularitätswerte rapide absanken. Seit der dreifachen Katastrophe im März 2011 war zunächst Krisenmanagement oberste Priorität, wodurch lang aufgeschobene Reformen weiterhin nicht angegangen werden konnten. Kan hat dennoch erfolgreich einen Wechsel in der Energiepolitik eingeleitet und einen ersten Schritt in Richtung einer geringeren Abhängigkeit Japans von der Atomkraft
        Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung

        Der Einstieg in den Ausstieg : energiepolitische Szenarien für einen Atomausstieg in Deutschland. WISO Diskurs, August 2011

        Der von der Bundesregierung geplante Ausstieg aus der Kernenergie bietet Chancen und birgt Risiken. Diese Studie zeigt, dass die Strompreise für die privaten Haushalte nur in sehr geringem Maße von einem Ausstieg betroffen sind. Auch ist eine grundsätzliche Gefährdung der volkswirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit durch den Atomausstieg nicht zu befürchten, da die Strompreise für die Industrie und Großkunden nur vorübergehend steigen würden. Allerdings können die CO2-Emissionen des deutschen Stromsektors je nach Ausstiegszeitpunkt steigen. Darüber hinaus ist es zur Gewährleistung der Versorgungssicherheit erforderlich, neben dem Ausbau der erneuerbaren Energien auch neue fossile Kraftwerke zu bauen bzw. ältere Anlagen länger als ursprünglich geplant am Netz zu lassen.
        Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung

        Die Zukunft der Atomkraft nach Fukushima : warum eine "Renaissance der Atomenergie" ausbleiben wird. FES Informationsserie, August 2011

        Nach dem Super-GAU in Fukushima steht die internationale Energiepolitik vor einer Zäsur. Die seit Jahrzehnten angekündigte weltweite Renaissance der Atomkraft ist bisher nicht eingetreten, und nach der nuklearen Katastrophe in Japan ist es noch unwahrscheinlicher geworden, dass Atomenergie langfristig eine wichtige Rolle im weltweiten Energiemix spielen wird. Im Gegenteil sind seitdem in einer Reihe von Ländern wie Deutschland, der Schweiz, China und nun selbst in Japan bei den Regierungen mehr oder weniger deutliche Anzeichen des Umdenkens in Richtung einer beschleunigten Energiewende zu erkennen. Vor allem der im einflussreichen EU-Mitgliedsland Deutschland geplante Ausstieg aus der Atomenergie könnte Konsequenzen für ganz Europa haben.
        Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung

        25 Jahre Tschernobyl : Gedenken im Schatten von Fukushima. FES, Juli 2011

        Anlässlich des 25. Jahrestages des Atomunglücks in Tschernobyl fanden im Mai 2011 in Freiburg im Breisgau drei Veranstaltungen des Fritz-Erler-Forums Baden-Württemberg, Landesbüro der Friedrich-Ebert-Stiftung statt: Die erstmalige Eröffnung der jüngst fertig gestellten ‚Atomausstellung. Radioaktive Abfälle und Kernenergie’, eine Vortrags- und Diskussionsveranstaltung unter dem Titel ‚Der Super-GAU und seine Folgen für die Welt: zum 25. Jahrestag der Katastrophe von Tschernobyl’ an der Universität Freiburg sowie die Podiumsdiskussion ‚Die grenzüberschreitende Atomfrage – Bürgerbewegungen im deutschfranzösischen Grenzgebiet’ im Centre Culturel Français Freiburg. Mit dieser Dokumentation möchten wir einen zusammenfassenden Einblick in die wichtigsten Aspekte der Veranstaltungen geben.
        Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung

        Welche Schlüsse zieht die russische Atomwirtschaft aus Fukushima? Russlands Perspektiven, Nr. 6/2011

        Russland hat große Pläne - in den kommenden 20 Jahren sollen neue 26 Kernreaktoren in Russ-land und etwa ebenso viele im Ausland gebaut werden. Nach der Tragödie von Fukushima sollen diese Pläne realistischer und die Projekte sicherer gemacht werden. Die Neubaupläne in Russland stehen kaum zur Disposition, eine Reihe von Projekten könnte jedoch neu bewertet werden, so z.B. der im Bau befindliche Reaktor vom Tschernobyl-Typ in Kursk, die schwimmenden Reaktoren und der neue Reak-torblock in Armenien.
        Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung

        Energiepolitik in Deutschland : zwischen "ökologischer Industriepolitik" und klimapolitischem Pragmatismus. FES Informationsserie, Mai 2011

        Die energiepolitische Landschaft in Deutschland ist seit der Nachkriegszeit von zahlreichen Veränderungen geprägt gewesen. Besonders haben jedoch die Entscheidungen der vergangenen 15 Jahre das Bild auf die deutsche Energiepolitik verändert. Die Autoren stellen in ihrem Beitrag die zentralen energie- und klimapolitischen Entscheidungen seit der Regierungsübernahme einer Koalition aus SPD und Bündnis 90/Die Grünen im Jahr 1998 dar. Im Mittelpunkt stehen dabei der Atomausstieg, die Entwicklung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes und die stärkere Gewichtung klimapolitischer Prioritäten. Vor diesem Hintergrund werden abschließend auch das neue Energiekonzept der konservativ-liberalen Bundesregierung aus dem Jahr 2010 sowie die Reaktion der Regierung auf die Atomkatastrophe in Fukushima beleuchtet.
        Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung

        Kommission legt Ergebnisse des AKW-Stresstests vor. Hintergrund aktuell, 18.05.2011

        Die Reaktor-Sicherheitskommission hat in ihrem Bericht Mängel an deutschen Atomkraftwerken festgestellt - klare Empfehlungen für die Abschaltung von Meilern gab die Kommission aber nicht ab. Seit April hatten Experten die deutschen Atomkraftwerke sicherheitstechnisch überprüft und einem so genannten Stresstest ausgesetzt.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Atom4kids

        Dieses Projekt versucht alles rund um die Funktionsweisen von Atomkraftwerken, den Aufbau von Atomen und die Kernspaltung kindgerecht zu erklären. Außerdem erfahren die Kinder, wie sie sich richtig verhalten sollen, wenn es zu einem Strahlenunfall kommt.
        Anbieter: Wiener Umweltanwaltschaft

        Atomunglück in Japan. Internationales Stimmungsbild. KAS Länderbericht, 23.03.2011

        Japan ist von einer unvergleichlichen Katastrophe betroffen. Massive Erdbeben und ein Tsunami haben neben den umfangreichen Zerstörungen und vielen Toten dazu geführt, dass die Sicherheit des japanischen Atomkraftwerkes Fukushima nicht mehr gewährleistet ist. Letztlich ist der bisher für unwahrscheinlich gehaltene Fall des „Restrisikos” nun eingetreten. Weltweit ist dadurch, in einem sehr unterschiedlichen Maße, eine Debatte in Gang gesetzt worden, die sich mit der Beherrschbarkeit von Sicherheitsrisiken bei der Nutzung von Atomkraft zur Energiegewinnung auseinandersetzt.
        Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

        Trotz der Atom-Katastrophe in Japan plant Polen den Einstieg in die Kernenergie. KAS Länderbericht, 23.03.2011

        Länderbericht zur Situation in Polen nach dem Atomkraftwerks-Unglück in Japan.
        Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

        Reaktionen aus Russland zur nuklearen Katastrophe in Japan. KAS Länderbericht, 22.03.2011

        In der russischen Führung und der russischen Presse treffen die Reaktionen aus Deutschland auf die nukleare Katastrophe in Japan auf Unverständnis. Der Bau von weiteren Atomkraftwerken in Russland dürfte nicht gefährdet sein, da die russische Führung auch keinen Widerstand der Bevölkerung - trotz des Super-GAUs von Tschernobyl vor 25 Jahren - fürchten muss.
        Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

        Kernenergie

        Informationen zur friedlichen Nutzung der Kernenergie. Informationsportal zum Themenbereich Kernenergie und Kerntechnik. Das Wirkungsfeld konzentriert sich dabei auf Fragen aus den Bereichen Technik und Energie.
        Anbieter: Deutsches Atomforum e. V., INFORUM Verlags- und Verwaltungsgesellschaft mbH


        Zeige Ergebnisse 1 bis 20 von 22

        1-20

        21-22

        > >

         

        30 Jahre Tschernobyl

         

        30 Jahre nach Tschernobyl
        Tschernobyl
        Die Sender der ARD erinnern mit zahlreichen Dokumentationen an die damalige Katastrophe:
        (ARD)

        Tschernobyl
        Vor 30 Jahren explodierte das sowjetische Atomkraftwerk Tschernobyl. Wie kam es zu der Katastrophe? Welche Folgen hatte sie und sind diese heute noch spürbar? Das Dossier gibt Antworten.
        (Bundeszentrale für politische Bildung)

        Vor 30 Jahren: Reaktorkatastrophe von Tschernobyl
        Am 26. April 1986 kam es im sowjetischen Atomkraftwerk Tschernobyl zur Reaktorexplosion. Die Katastrophe offenbarte die Gefahren der Atomenergie, die seit dem Reaktorunglück im japanischen Fukushima 2011 erneut diskutiert werden.
        Hintergrund aktuell, 25.4.2016
        (Bundeszentrale für politische Bildung)

        Die Atomkatastrophe von Tschernobyl
        Tschernobyl steht für den bisher größten Unfall in der Geschichte der zivilen Nutzung der Atomenergie.
        (Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württtemberg)

        Tschernobyl - Die Natur kehrt zurück
        Diese Dokumentation zeigt die arbeit der Biologen im Katastrophengebiet heute. Wie verwandelte sich die Natur mit der Strahlung? Für Wissenschaftler ist die Gegend um Tschernobyl, diese auf so tragische Weise entstandene Sperrzone um den ehemaligen Reaktor, ein Forschungslabor unter freiem Himmel.
        Auf dem riesigen Gelände beobachten Zoologen und Radioökologen äußerst überraschende Strategien der Ökosysteme: Trotz der, wie es heißt, "schwach dosierten", aber dennoch ständig vorhandenen Radioaktivität, haben Flora und Fauna erneut Besitz von Tschernobyl ergriffen.
        (Arte)

         
         
         
         
         

        5 Jahre Fukushima

         

        FUKUSHIMA - Die bleibende Katastrophe
        In diesem Film begegnen wir Menschen, die nach der Katastrophe ihre Häuser im Evakuierungsgebiet zurück lassen mussten und noch immer nicht wissen, ob oder wann sie zurückkehren werden.  Heinz Smital, Atomexperte bei Greenpeace, kommt im Film zu der Einschätzung: man wird die Natur, die Berge, die Flüsse, nicht wieder in den ursprünglichen Zustand zurückversetzen können.
        (Greenpeace)

        Fukushima - Ende nicht in Sicht
        Auch vier Jahre nach der Reaktorkatastrophe im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi arbeiten die Japaner unentwegt daran, die Folgen des Unglücks in den Griff zu bekommen.
        (WDR, Quarks & Co)

        Atomkatastrophe von Fukushima
        Dossier mit Infos über die damaligen Ereignisse und Folgen sowie weiterführende Links
        (Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg)

        Japans langsame Rückkehr zur Atomenergie
        Seit der Katastrophe von Fukushima vor genau zwei Jahren sind die Japaner mehrheitlich gegen Atomkraft. Den ursprünglich angestrebten Atomausstieg will Japans neue Regierung dennoch kippen. Stillgelegte Reaktoren werden aber so schnell nicht wieder hochgefahren. Dafür sorgen neue Sicherheitsstandards.
        (Tagesschau)

        Fukushima: Die strahlengespaltene Stadt
        Die japanische Stadt Iwaki ist zwei Jahre nach der Katastrophe von Fukushima zerrissen: in Flüchtlinge und Alteingesessene, Ängstliche und Gelassene. Die sozialen Konflikte wiegen schwerer als die radioaktive Belastung.
        (Spiegel)

        Zwei Jahre nach Fukushima - Das Leben danach
        Der Fotograf Jérémie Souteyrat hat die Jugend von Fukushima besucht. Wie lebt es sich im Schatten der Katastrophe? Gibt es eine Normalität, wenn die atomare Strahlung allgegenwärtig ist?
        (Cicero)

        Fukushima: Gefahr gebannt? Lernen aus der Katastrophe
        Der Unfall in Fukushima konfrontiert uns direkt mit der Frage nach unserer eigenen Sicherheitskultur. Diese ständig zu verbessern, bleibt auch nach dem Entschluss zum Atomausstieg eine Notwendigkeit.
        Aus Politik und Zeitgeschichte, APuZ 46/47 2011
        (Bundeszentrale für politische Bildung)

         
         
         
         
         

        Atomausstieg - bis wann möglich?

         

        Energiekonzept 2050
        Die Pläne der Bundesregierung hin zu einer bezahlbaren, zuverlässigen und umweltschonenden Energieversorgung.
        (Bundesregierung)

        Verfassungsgericht verhandelt Gesetz zum Atomausstieg
        Am 15. und 16. März 2016 verhandelt der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts die Verfassungsbeschwerden dreier Energiekonzerne. Diese klagen gegen die 2011 im Zuge des Atomausstiegs beschlossenen festen Abschalttermine für ihre Atomkraftwerke.
        (Bundeszentrale für politische Bildung)

        Ende des Atomzeitalters?Als Folge des Reaktorunglücks im japanischen Fukushima beschloss die Bundesregierung im Sommer 2011 den Ausstieg aus der Atomenergie. 2022 soll das letzte deutsche Kernkraftwerk vom Netz gehen. (Bundeszentrale für politische Bildung)

        Szenario für erneuerbare Energien
        Der WWF-Report zeigt, dass es möglich wäre, die weltweite Energieversorgung bis 2050 komplett auf Erneuerbare Energien umzustellen.
        (World Wide Fund For Nature WWF)

        ... und es ward Licht?
        Ein Organisationsmodell zur Umsetzung der Energiewende in Deutschland bis 2050.

        Der Einstieg in den Ausstieg
        Energiepolitische Szenarien für einen Atomaustieg in Deutschland
        (Friedrich-Ebert-Stiftung)