Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Israel

        Nahost-Konflikt: Aktuelle Entwicklung und Geschichte

        Nach Jahrzehnten voller Gewalt ist der israelisch-palästinensische Konflikt noch immer nicht gelöst. Immer wieder kommt es zu kriegerischen Auseinandersetzungen, zahlreiche Friedensverhandlungen führten nur phasenweise zu einem Waffenstillstand. Offene Streitpunkte sind in erster Linie nach wie der israelische Siedlungsbau, der Grenzverlauf zwischen Israel und den palästinensischen Gebieten sowie die Frage um einen eigenen Palästinenserstaat. Wie lässt sich längerfristig eine friedliche Gesamtlösung in der Region herbeiführen? Auf dieser Seite fassen wir die Angebote der Zentralen für politische Bildung sowie weiterer Anbieter zu diesem Themenbereich zusammen.
        Anbieter: Informations-Portal zur politischen Bildung

        Das Ende der Zweistaatenregelung? Alternativen und Prioritäten für die Regelung des israelisch-palästinensischen Konflikts

        Angesichts der Instabilität im Nahen Osten betonten Israels Premierminister Benjamin Netanjahu und Kanzlerin Angela Merkel bei den gemeinsamen Regierungskonsultationen im Februar 2016, dass es nicht die Zeit für große Fortschritte im israelisch-palästinensischen Friedensprozess sei. Doch fördert das Festhalten an der Zweistaatenregelung als bloßes Mantra, bei dem konkrete Umsetzungsschritte unterbleiben, die Verfestigung der Einstaatenrealität unter israelischer Dominanz. Dies macht eine Konfliktregelung letztlich unmöglich. In den Bevölkerungen nimmt die Zustimmung zu einer Zweistaatenregelung ab. Als Alternativen haben Einstaaten- oder Konföderationsmodelle derzeit zwar noch geringere Realisierungschancen. Deutsche und europäische Politik sollte dennoch kreative und konstruktive Aspekte solcher Modelle ausloten, die es erlauben, nationalen Identitäten sowie individuellen und kollektiven Rechten kooperativ Geltung zu verschaffen. Priorität muss allerdings sein, bei den Konfliktparteien
        Anbieter: Stfitung Wissenschaft und Politik

        50 Jahre deutsch-israelische Beziehungen

        Im Jahr 2015 feiern Deutschland und Israel das 50-jährige Bestehen der diplomatischen Beziehungen zwischen beiden Ländern – am 12. Mai 1965 waren diese aufgenommen worden. Besonders. Einzigartig. Freundschaftlich. So werden die Beziehungen zwischen Israel und Deutschland heute von den Regierungen der beiden Länder beschrieben. Allerdings war es alles andere als selbstverständlich, dass sich die beiden Staaten überhaupt annähern konnten und später daraus eine Freundschaft zwischen Israel und Deutschland möglich wurde. Denn das von den Deutschen begangene menschenverachtende Verbrechen der Shoah, der Mord an sechs Millionen Juden, fügte dem jüdischen Volk unermessliches Leid zu. Deutschland sieht sich seitdem in der Verantwortung. Die Frage der Entschädigung ist ein wichtiges Thema im Verhältnis zwischen Israel und Deutschland. Jährlich werden circa 300 Millionen Euro allein an Entschädigungsrenten und ähnlichen Leistungen an Empfänger in Israel ausgezahlt. Israel und Deutschland
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

        Schockstarre versus Euphorie - KAS-Länderbericht, März 2015

        Israel hat gewählt. Dass der amtierende Ministerpräsident Benjamin Netanjahu (Likud) die nächste Regierung bilden würde, galt zwar vielen als sicher. Dass er jedoch einen haushohen Wahlsieg einfahren würde und damit in der Lage ist, eine klare „rechte“ Regierung zu bilden, hätte kaum jemand erwartet. KAS-Länderbericht, März 2015
        Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

        Wahltag in Israel - Hintergrund aktuell, 16.3.2015

        Weil im Dezember 2014 die Regierungskoalition zerbrochen ist, stehen in Israel zwei Jahre vor dem eigentlichen Ende der Legislaturperiode vorgezogene Neuwahlen an.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Israel und Deutschland - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 6/2015)

        Im März 1965 beschloss die Bundesregierung unter Kanzler Ludwig Erhard, dem Staat Israel diplomatische Beziehungen anzubieten. Zwei Monate später, am 12. Mai 1965, wurde der gegenseitige Austausch von Diplomaten vereinbart. 50 Jahre später sind die deutsch-israelischen Beziehungen auf offizieller Ebene konstant sehr gut. In der Breite aber scheint die Shoah als historischer Erinnerungsort und gemeinsamer Referenzpunkt zu verblassen, womit vor allem bei vielen jüngeren Deutschen auch das Bewusstsein für eine besondere Verantwortung gegenüber dem jüdischen Staat schwindet. Bei Israelis hingegen ist Deutschland so beliebt wie nie.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Editorial

        50 Jahre diplomatische Beziehungen

        Israels Sicherheit als deutsche Staatsräson

        Gegenseitige Wahrnehmungen

        Zur Geschichte der Rüstungskooperation

        Annäherung im Schatten der Hallstein-Doktrin

        Brisante Sprache? Deutsch in Palästina und Israel

        Berlin, Berlin! Junge Israelis und die deutsche Hauptstadt.


        Israel - Themendossier

        Die Entwicklung des Staates Israel ist eine Erfolgsgeschichte: Seit seiner Gründung hat das Land nach zahlreichen Einwanderungswellen Menschen aus über 120 Ländern in einen jüdisch-demokratischen Staat integriert. Israel hat sich von einem einst landwirtschaftlich geprägten Land zu einer der führenden Hightech-Nationen entwickelt. Gleichzeitig brachte die wirtschaftliche Entwicklung auch Schattenseiten mit sich. Hatte die Gründergeneration noch das Ziel, eine sozialistisch geprägte Gesellschaft aufzubauen, so klafft heute die Schere zwischen arm und reich weit auseinander. Auch sicherheitspolitische Fragen haben nicht an Aktualität verloren: 60 Jahre nach der Staatsgründung ist der israelisch-palästinensische Konflikt noch immer nicht gelöst. Kriege mit den arabischen Nachbarstaaten haben Israels Geschichte bis in die jüngste Vergangenheit bestimmt. Der Wunsch nach Frieden und Sicherheit blieb bislang unerfüllt. Das Dossier blickt zurück auf den Aufbau der Gründergeneration,
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Die Briten im Heiligen Land

        Der Zionismus und die arabische Frage

        Theodor Herzl

        Die Erste Intifada und das Friedensabkommen von Oslo

        Was ist Zionismus?

        Die israelische Perspektive

        Jüdische Einwanderung und praktischer Zionismus


        Der Staat Israel

        Mit der Gründung Israels am 14. Mai 1948 zog die Politik die Lehren aus dem Holocaust. Die Verlierer dieser Entwicklung waren die im Land lebenden Araber. Einen eigenen Staat haben sie bis heute nicht. Einer Zweistaatenlösung scheint die Vergangenheit indessen entgegen zu stehen.
        Anbieter: Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung

        Neuer Anlauf für Nahost-Friedensgespräche - Hintergrund aktuell, 1.8.2013

        Nach den ersten Gesprächen seit drei Jahren zwischen Vertretern Israels und der Palästinenser in Washington wollen sich beide Seiten in den kommenden Wochen zu formellen Verhandlungen treffen.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Naher Osten. Nachbarregion im Wandel - Informationen zur politischen Bildung Heft 317/2013

        Die Arabische Revolution hat Nordafrika und den Nahen Osten verstärkt in den Blick der Öffentlichkeit gerückt. Doch was macht diese Region aus, was hat sie geprägt? Das Heft bietet eine Einführung in Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Geschichte, angereichert mit vielen Zusatztexten, die einen Einblick in die Lebenswelt der Menschen geben.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Israel nach den Wahlen: Steht das Land vor einem politischen Wandel? - Internationale Politikanalyse, Jan. 2013

        Premier Netanyahu erleidet eine empfindliche Wahlschlappe. Um im Amt zu bleiben, muss er eine Koalition mit dem politischen Newcomer und Zentrumspolitiker Yair Lapid eingehen.
        Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung

        Parlamentswahl in Israel

        Am 22. Januar 2013 wählen die Israelis ein neues Parlament. Alter und neuer Premier wird wohl Benjamin Netanjahu bleiben. Offen ist hingegen, mit wem er eine Koalition bilden wird.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Israel und das iranische Atomprogramm - Fünf Fragen, fünf Antworten - KAS Nov. 2011

        Durch den Bericht der Internationalen Atomenergiebehörde über das iranische Atomprogramm geraten die wachsenden Spannungen zwischen Israel und dem Iran auch wieder vermehrt in den internationalen Fokus. Im Rahmen des neuen Formats "fünf Fragen, fünf Antworten" stellte die KAS Israel zu diesem Thema fünf Fragen an Herrn Dr. Reuven Pedatzur, akademischer Direktor des langjährigen KAS-Partners "S. Daniel Abraham Center for Strategic Dialogue, Netanya Academic College"
        Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

        Massenproteste in Israel, Hintergrund aktuell, 09.08.2011

        Am Wochenende sind in Israel hunderttausende Menschen auf die Straße gegangen, um gegen soziale Ungerechtigkeit im Land zu demonstrieren. Sie fordern unter anderem geringere Mieten sowie Verbesserungen im Bildungs- und Gesundheitssystem.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Israel in Erwartung eines politischen Tsunami. RLS-Reihe Standpunkte International, August 2011

        Eine Analyse des Nahostkonfliktes und der geplanten palästinensisch­en Staatsgründung von Klaus und Angelika Timm (RLS Israel).
        Anbieter: Rosa-Luxemburg-Stiftung

        Nahost-Konflikt - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 9/2010)

        Eine von allen Beteiligten akzeptierte Beilegung des Nahost-Konflikts wird nur erreicht werden können, wenn die Konfliktparteien ihre Interessen ausreichend gewahrt sehen. Es gilt, das Sicherheitsbedürfnis Israels in Einklang zu bringen mit dem Bedürfnis der Palästinenser nach dem Aufbau einer funktionierenden Staatlichkeit und nationaler Identität. Asymmetrische Machtverhältnisse und die gesellschaftliche Polarisierung auf beiden Seiten erschweren eine Zwei-Staaten-Lösung.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Editorial (Asiye Öztürk) 
         
        Wider die "Kultur des Konflikts": Palästinenser und Israelis im Dialog (Alexandra Senfft) 
         
        Herausforderungen für die Regierung Benjamin Netanjahus (Efraim Inbar) 
         
        Völkerrechtliche Implikationen des Goldstone-Berichts (David Kaye) 
         
        Einsatz ohne Wirkung? Barack Obamas Nahost-Politik (Patrick Keller) 
         
        Zwischen Konfrontation und Evolution: Parteien in Palästina (Michael Bröning / Henrik Meyer) 
         
        Bedeutung und Wandel der Arabischen Friedensinitiative (Michaela Birk / Ahmed Badawi) 
         
        Zivile Konfliktbearbeitung in Israel und Palästina (Heike Kratt) 


        60 Jahre Israel - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 18-19/2008)

        Unmittelbar nach dem Abzug der britischen Truppen und der Gründung des Staates Israel am 14. Mai 1948 begann mit Angriffen arabischer Armeeverbände aus sechs Ländern der erste arabisch-israelische Krieg. Auch nach 60 Jahren wird die Hoffnung auf eine friedliche Existenz immer wieder erschüttert. Doch zum israelisch-palästinensischen Dialog gibt es keine Alternative.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Editorial (Hans-Georg Golz)

        Ich bin Israeli - Essay (Avram Kantor)

        Die Zukünfte der israelischen Gesellschaft (Fania Oz-Salzberger)

        Asymmetrie, Verwundbarkeit und die Suche nach Sicherheit (Gerald M. Steinberg)

        Sünde und Strafe: Israel und die Siedler (Idith Zertal)

        Israels Medien in Zeiten der Not (David Witzthum)

        Die westdeutschen Juden und der Staat Israel (Anthony D. Kauders)


        Nahost - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 19/2007)

        Im Juni 1967 rückte die israelische Armee bis zum Suezkanal vor. Im Sechstagekrieg besetzte Israel Gebiete in Ägypten, Syrien und Jordanien, die es bis heute kontrolliert und zum Teil annektiert hat. Anstrengungen zur Beilegung des israelisch-palästinensischen Konflikts sind seitdem immer wieder gescheitert. Die neue Lage in Nahost ist insgesamt wenig ermutigend. Das Erstarken islamistischer Bewegungen hat zur konfessionellen Überlagerung der Regionalkonflikte geführt. Die Kluft zwischen Sunniten und Schiiten vertieft sich.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Editorial (Hans-Georg Golz)

        Die neue Lage in Nahost - Essay (Marcel Pott)

        Konfliktdynamik im Nahen und Mittleren Osten (Muriel Asseburg / Guido Steinberg)

        Ein Fünfpunkte-Friedensplan für Nahost (Yair Hirschfeld)

        Eine internationale Friedenslösung für Nahost (Walid Salem)

        Außenwirtschaftliche Kooperation im Vorderen Orient (Sabine Hofmann)

        Der Sechstagekrieg (Rolf Steininger)


        Deutschland und Israel - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 15/2005)

        Als die Bundesrepublik Deutschland und Israel am 12. Mai 1965 diplomatische Beziehungen vereinbarten, war der unmittelbare Anlass Ulbrichts Staatsbesuch in Ägypten im Februar. Das drohende Scheitern der Hallstein-Doktrin in der arabischen Welt führte zur Flucht nach vorn. Israel befand sich vom Tag der Staatsgründung im Mai 1948 an im Existenzkampf gegen feindliche Nachbarn. Die inoffiziellen Kontakte zur Bundesrepublik waren weit vorangeschritten - ein hohes Gut, nur wenige Jahre, nachdem alliierte Soldaten die Vernichtungslager der Nationalsozialisten befreit und den Völkermord an den Juden beendet hatten. Die DDR hat Israel niemals anerkannt. Erst die frei gewählte Volkskammer bekannte sich im April 1990 zur Verantwortung für die deutsche Geschichte. Das Verhältnis zwischen Deutschen und Israelis ist gut und belastbar – vielleicht gerade weil die Vergangenheit stets präsent ist. Nicht aufgrund einer deutschen Kollektivschuld, sondern einer wohl verstandenen kollektiven
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

         

        Editorial

         

        Gesicherte Existenz Israels - Teil der deutschen Staatsräson - Essay

         

        Deutschland und Israel aus israelischer Sicht

         

        Israel und Deutschland: Emotionen, Realpolitik und Moral

         

        Deutsche Israelpolitik: Etappen und Kontinuitäten

         

        Rückerstattung und Heimkehr

         

        Die Erinnerung an den Holocaust in Israel und Deutschland

         


        Verein zur Förderung des Friedens in Israel und Palästina e.V

        Zweck des Vereins ist die Unterstützung von Massnahmen und geeigneten Aktivitäten auf dem Gebiet der Bildung, Ausbildung, Friedenserziehung. Koexistenz- und Dialogprojekte in Israel und Palästina.


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        Nahostkonflikt aktuell

         

        Aktuelle Informationen und Hintergründe rund um den Nahost-Konflikt bei uns im Bereich Aktuelles.

         
         
         
         
         

        1965 - 2015: 50 Jahre deutsch-israelische Beziehungen

         

        Am 12. Mai 2015 feiern Deutschland und Israel den 50. Jahrestag der deutsch-israelischen diplomatischen Beziehungen.

        1965 - 2015: 50 Jahre Diplomatische Beziehungen Israel-Deutschland
        Offizielle bilaterale Website, die das Jubiläumsjahr anlässlich des 50. Jahrestages der Aufnahme diplomatischer Beziehungen im Jahr 2015 begleiten, mit Hintergrundinformationen, einem Zeitstrahl und einem Veranstaltungskalender.
        (Außenministerien Israel und Deutschland)

        50 Jahre deutsch-israelische Beziehungen
        Dossier mit den wichtigsten Informationen im Überblick sowie weiterführenden Links.
        (Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg)

        Israel und Deutschland
        Die deutsch-israelischen Beziehungen auf offizieller Ebene sind konstant sehr gut. In der Breite aber scheint die Shoah als historischer Erinnerungsort und gemeinsamer Referenzpunkt zu verblassen, womit vor allem bei vielen jüngeren Deutschen auch das Bewusstsein für eine besondere Verantwortung gegenüber dem jüdischen Staat schwindet. Bei Israelis hingegen ist Deutschland so beliebt wie nie.
        Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 6/2015)
        (Bundeszentrale für politische Bildung)

        Studie: Deutschland und Israel heute
        Seit der Aufnahme diplomatischer Beziehungen vor 50 Jahren haben sich Israel und Deutschland einander in erstaunlicher Weise angenähert. Allerdings sehen Deutsche Israel deutlich kritischer als umgekehrt. Und gerade bei der jüngeren Generation in beiden Ländern gibt es einen Trend zur Entfremdung.
        Januar 2015
        (Bertelsmann Stiftung)

        Deutschland und Israel. 50 Jahre diplomatische Beziehungen Auslandsinformationen KAS, 4/2015(Konrad-Adenauer-Stiftung)

         
         
         
         
         

        Parlamentswahl 2015

         

        Wahltag in Isarel
        Hintergrund aktuell, 16.3.2015
        (Bundeszentrale für politische Bildung)
        Schockstarre versus Euphorie

        Israel hat gewählt. Dass der amtierende Ministerpräsident Benjamin Netanjahu (Likud) die nächste Regierung bilden würde, galt zwar vielen als sicher. Dass er jedoch einen haushohen Wahlsieg einfahren würde und damit in der Lage ist, eine klare „rechte“ Regierung zu bilden, hätte kaum jemand erwartet.
        KAS-Länderbericht, März 2015
        (Konrad-Adenauer-Stiftung)
        "Israel wird zunehmend isoliert sein"

        Aus den Parlamentswahlen in Israel ist überraschend erneut Benjamin Netanjahu als Sieger hervorgegangen. In deutschen Medien spricht man von einem "Sieg der Panik". Weshalb hat es für die Linke nun doch nicht gereicht? Fünf Fragen zum Netanjahu-Sieg an Werner Puschra in Tel Aviv.
        IPG-Journal, 18.3.2015
        (Friedrich-Ebert-Stiftung)
        Parlamentswahl in Israel - "Netanjahus Zeit ist jetzt vorbei"
        Dass sich Benjamin Netanjahu kürzlich offen mit Barack Obama anlegte, habe ihm bestimmt geschadet, sagte der israelische Historiker Tom Segev im DLF. Und nicht nur deshalb werde er bei den anstehenden Wahlen Stimmen verlieren - aber wohl dennoch Ministerpräsident bleiben.
        (Deutschlandfunk, 16.3.2015)
        Bizarre Wahlen in Israel

        Die bevorstehenden Wahlen sind die bizarrsten, die jemals in Israel abgehalten wurden. Gleichzeitig geht es um die wichtigste Wahlentscheidung in der bisherigen Geschichte des Landes. Es geht es um die Zukunft des Staates Israel, nicht mehr und nicht weniger.
        (Heinrich-Böll-Stiftung, 16. März 2015)
        Was steht in Israel zur Wahl?

        Bei der Knessetwahl am 17. März geht es weder um rechts oder links, noch um Krieg oder Frieden, erklärt Professor Natan Sznaider.
        (Heinrich-Böll-Stiftung, 5. März 2015)
        Elections in Israel

        Is Change Possible?
        März 2015
        (Friedrich-Ebert-Stiftung)
        Parlamentswahl in Israel 2015
        (Wikipedia)

         
         
         
         
         

        Israel

         

        Das Dossier Israel der bpb blickt zurück auf den Aufbau der Gründergeneration, zeichnet die Entwicklung des Landes nach und fragt nach den Herausforderungen der Zukunft. 

         
         
         
         
         

        Israel Studienreisen

         

        Studienreisen der Bundeszentrale für politische Bildung nach Israel finden seit nunmehr 50 Jahren statt. Sie waren noch nie auf einer Reise mit dabei? Tweets, Bilder und Berichte gebündelt als Storify "50 Jahre Israel und weiter!"