Israel
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Parlamentswahl

Nach der Parlamentswahl in Israel am 22. Januar liegen die beiden großen politischen Lager in Israel gleichauf.
Parlamentswahl in Israel
Alter und neuer Premier wird wohl Benjamin Netanjahu bleiben. Offen ist hingegen, mit wem er eine Koalition bilden wird.
Dossier Israel, 18.1.2013
(Bundeszentrale für politische Bildung)
Israel nach den Wahlen: Steht das Land vor einem politischen Wandel?
Premier Netanyahu erleidet eine empfindliche Wahlschlappe. Um im Amt zu bleiben, muss er eine Koalition mit dem politischen Newcomer und Zentrumspolitiker Yair Lapid eingehen.
Internationale Politikanalyse, Januar 2013
(Friedrich-Ebert-Stiftung)
Ein Verlierer, der wohl Regierungschef bleibt
Die Parlamentswahl in Israel ist mit einer Überraschung zu Ende gegangen: Das Parteienbündnis um Regierungschef Netanjahu bleibt zwar stärkste Kraft, muss aber deutliche Verluste hinnehmen. Star des Abends ist Polit-Neuling Lapid. Auf ihn setzt vor allem Israels enttäuschte Mittelschicht.
(Tagesschau, 23.1.2013)
Netanjahus Pyrrhus-Sieg lässt keine friedenspolitische Wende erwarten
Eine Zweistaatenregelung ist nach den israelischen Parlamentswahlen nicht wahrscheinlicher geworden. Die Europäer sollten dennoch Verhandlungen anstoßen. Diese können allerdings nur zum Erfolg führen, so Muriel Asseburg, wenn die USA am gleichen Strang ziehen. Kurz gesagt, 23.1.2013
(Stiftung Wissenschaft und Politik)
Knesset-Wahl in Israel: Verschenkte Stimmen
Viele arabische Israelis haben das Vertrauen in das politische System verloren und halten sich von den Wahlurnen fern. Doch ihr Wahlboykott kommt vor allem den Nationalrechten zugute. Aus Jaffa informiert Inge Günther.
(Qantara, 21.1.2013)
Parlamentswahl in Israel: Annektieren statt verhandeln
In Israel schlägt sich der kontinuierliche Rechtsruck auch in der Parteienlandschaft nieder. Ein Zeichen dafür ist der Erfolg der nationalreligiösen Partei unter Naftali Bennett, die ganz offen die Annexion eines großen Teils der Westbank propagiert. Für den Friedensprozess, bedeutet dies nichts Gutes, meint Joseph Croitoru.
(Qantara, 21.1.2013)
Sieben Irrtümer: Israel muss sich der Realität stellen
Unabhängig davon, wer die Wahlen gewinnen wird: Die Regierung wird sich endlich den politischen Realitäten stellen müssen.
(Cicero, 21.1.2013)
Parlamentswahlen in Israel
(Spiegel)
Israel

Das Dossier Israel der bpb blickt zurück auf den Aufbau der Gründergeneration, zeichnet die Entwicklung des Landes nach und fragt nach den Herausforderungen der Zukunft.
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