Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Internet

        Medienkompetenz 2014 - Medienpädagogik im digitalen Umbruch

        "In der mediatisierten Gesellschaft ist es mehr denn je Ziel der Erziehungs- und Bildungsarbeit, Kinder und Jugendliche für ein souveränes Leben mit Medien zu stärken." Doch welche Konzepte sind hierfür angesichts vielfältiger Veränderungen in Gesellschaft, Medien und Bildungslandschaft angemessen? Wie können Kinder und Jugendliche ihrem Alter entsprechend gefördert und dabei auch unterschiedliche soziale Lagen berücksichtigt werden? Interessante Meinungen, Berichte und Videos von der Fachtagung zur Medienkompetenz vom 25. - 28. März 2014 im Veranstaltungsblog der bpb.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Cyberkitchen: Gefahr im Netz

        In diesem Video-Podcast laden die Handpuppen Leila und Ikarus diverse Experten in ihre voll verkabelte Wohnküche ein, um in alter Sesamstraßen-Tradition "Wer nicht fragt, bleibt dumm!" die aktuellen Gefahren aus dem Internet zu beleuchten.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen

        Ich bin dann mal im web - fluter 46/2013

        Aus/an. 0/1. Das ist der Rhythmus, bei dem man mitmuss. Das Internet, ein Weltwunder: Aus elektrischen Zuständen werden binäre Codes und daraus global vernetzte Medienwelten und Informationsflüsse.
        Wir brauchen im digitalen Raum eine neue Philosophie der Praxis - Machen ist das neue Suchen. Nicht einfach nur anwenden, blind vertrauen, sondern verändern, selber programmieren, gemeinsam Kritiken, Erfahrungen und Ideen darüber teilen. Und mit dem Internet der Dinge steht schon die nächste industrielle Revolution vor der Tür. Das Internet ist auch Jahrzehnte nach seinem Start immer noch am Anfang. Damit es ein Raum der Freiheit und gelungenen Lebens werden kann, bleibt viel zu tun.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Internet - Fluter 120/2013

        Fast alles, was wir tun, geschieht online: mit Menschen auf der ganzen Welt kommunizieren, sich informieren, Musik hören, Filme schauen, Geld überweisen, shoppen. Aber ohne Computer gäbe es das Internet nicht. Wir begeben uns auf eine Zeitreise zum ersten Computer der Welt, dem "Z3" von Konrad Zuse von 1941, der als Nachbau im Berliner Technikmuseum zu bewundern ist. Und wir fragen den Sohn des Erfinders: Hat dieser 72 Jahre alte Rechner überhaupt noch was mit unseren Computern von heute gemeinsam?
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Schutz der Privatsphäre im Internet

        Soziale Netzwerke, Instant Messenger oder Blogs sind aus dem Online-Alltag nicht mehr wegzudenken. Kein Wunder, bieten sie doch faszinierende Möglichkeiten: Kontakte pflegen, sich im Netz präsentieren, neue Leute kennenlernen und der einfache Austausch von Fotos und Videos sind ja auch wirklich gute Gründe, sich aktiv im Netz einzubringen. Doch gleichzeitig ergeben sich dadurch neue Herausforderungen für den Schutz der Privatsphäre: Die Verwendung des "Mitmach-Internet" macht nur Sinn, wenn man etwas von sich preisgibt. Umgekehrt kann allzu große Freizügigkeit unangenehme Folgen haben. Dieses Unterrichtsmaterial informiert praxisnah über die verschiedenen Facetten des Privatsphärenschutzes im Internet und gibt konkrete Unterstützung bei der Behandlung des Themas im Unterricht.
        Anbieter: Österreichische Datenschutzkommission

        Geschichte und Zukunft des Web

        Zwei Jahrzehnte ist es her, dass Tim Berners-Lee am Forschungszentrum Cern bei Genf die Standards für das World Wide Web erfand, wie wir es heute kennen. Er schuf damit eine Infrastruktur, die komplett offen ist, kostenlos nutzbar für jedermann. Doch wie genau entstand das Web - und wohin führt seine Zukunft? Themendossier mit Artikeln und Hintergründen.
        Anbieter: Spiegel Online

        Leben im Netz - Politik & Unterricht Heft 2-3/2010

        Demokratie 2.0 und Twitterdemokratie - das Internet hat nicht nur unsere alltägliche Lebenswelt verändert. In erster Linie sind dabei neue Informationskanäle und Partizipationsformen entstanden. Zum andern geht es immer um die Gratwanderung zwischen freiem Zugang und freier Verbreitung von Informationen einerseits sowie Datenschutz und Schutz der Privatsphäre andererseits. Mit dem vorliegenden Themenheft wird ein zentraler Bestandteil der Lebenswelt von Jugendlichen aufgegriffen: das Internet. Vier Bausteine bieten Ansatzpunkte für Lehrende, das umfangreiche Thema in die schulische oder außerschulische Bildung einzubringen und eine kritische Auseinandersetzung mit Google, Facebook, Twitter & Co zu initiieren.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


        Inhalt:

        Editorial

        Geleitwort des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport

        Autor dieses Heftes: Holger Meeh

        UNTERRICHTSVORSCHLÄGE
          
        Einleitung 

        Baustein A:
        Die digitale Revolution 
         
        Baustein B:
        Nackt im Netz – Datenschutz und Privatsphäre
         
        Baustein C:
        Wer hat Angst vor Google?
         
        Baustein D:
        Demokratie 2.0 – Politik im Netz

        Literaturhinweise

         

        Einleitung und alle Bausteine: Holger Meeh


        Neue Medien - Internet - Kommunikation - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 39/2008)

        1,3 Milliarden Menschen – ein Fünftel der Weltbevölkerung – nutzen das World Wide Web; allein in Deutschland werden mehr als 42 Millionen Internetnutzer und -nutzerinnen gezählt. Das Internet, das es als Massenmedium erst seit 15 Jahren gibt, und andere "neue" Medien erleichtern und befördern die weltweite Ausdehnung von Kommunikationsbeziehungen: die transkulturelle Kommunikation. Wissenschaftler sprechen von einer "Globalisierung der Medienkommunikation". Diese erfolgt im Verbund mit den traditionellen Medien; es handelt sich dabei weniger um "Weltkommunikation" als um Kommunikation in regionalen Großräumen, etwa im "Kommunikationsraum Europa".
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Editorial (Katharina Belwe) 

        Raumzeitliche Struktur im Internet (Christian Stegbauer)   

        Globalisierung der Medien und transkulturelle Kommunikation (Andreas Hepp) 

        Aus Vielen wird das Eins gefunden - wie Web 2.0 unsere Kommunikation verändert (Miriam Meckel)    

        Perspektiven eines alternativen Internet (Rainer Winter)
           
        Internetnutzung von Migranten - ein Weg zur Integration? (Kathrin Kissau)

        Kinder und Jugendliche zwischen Virtualität und Realität (Uwe Buermann)

        Psychische Folgen der Internetnutzung (Nicola Döring)     


        Web for All

        Projekt für Barrierefreiheit im Internet, bietet Informationen, Veranstaltungen und Überprüfung von Internetangeboten auf Barrierefreiheit. WEB for ALL ist ein Projekt des Vereins zur beruflichen Integration und Qualifizierung e.V. (VbI) mit Sitz in Heidelberg. Der VbI e.V. hat das Ziel, behinderte Menschen zu qualifizieren und zu beschäftigen. Das Projekt wird mit Unterstützung der Bundesanstalt für Arbeit, des Europäischen Sozialfonds und dem Land Baden-Württemberg (Sozialministerium) durchgeführt. WEB for ALL setzt sich dafür ein, dass alle Menschen unabhängig davon, ob sie behindert sind oder nicht, das Internet nutzen können. Daher muss es in einer Art und Weise gestaltet sein, dass alle zu ihm Zugang haben. Das Internet muss barrierefrei sein! WEB for ALL will auch erreichen, dass Internetangebote im öffentlichen Raum baulich barrierefrei zugänglich sind. In seinem Internetauftritt präsentiert WEB for ALL sich selbst, seine Ziele, die Probleme behinderter Menschen
        Anbieter: WEB for ALL (im VbI e.V.)

        Digitalisierung und Datenschutz - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 5-6/2006)

        Die Digitalisierung der Kommunikation im 21. Jahrhundert hat ganz neue Voraussetzungen für eine vernetzte Datensammlung geschaffen. Bei der Zahlung mit Kredit- und Kundenkarten, bei Online-Buchungen, beim Surfen im Internet, bei der Nutzung von Mobiltelefonen und bei der Mauterfassung entstehen Datenspuren, die "verdachtsunabhängig" gespeichert werden. Immer kleinere, "intelligente" Funketiketten sowie biometrische Kennzeichen in Personaldokumenten sind Vorboten einer vernetzten Welt, in der umfassende Datenspeicher miteinander "kommunizieren". Angesichts terroristischer Bedrohungsszenarien ist die Bereitschaft groß, im Namen der Sicherheit das Private sorglos preiszugeben. Nicht nur das demokratische Freiheitsrecht auf informationelle Selbstbestimmung, auch das kulturelle Gedächtnis steht im digitalen Zeitalter zur Disposition.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Editorial

         

        Digitalisierung und kulturelles Gedächtnis - Essay

         

        Datenschutz im 21. Jahrhundert

         

        Anwendungspotenziale "intelligenter" Funketiketten

         

        Der globale Lauschangriff

         

        Computer und Nachhaltigkeit


        Sicherheit im Internet - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 30-31/2005)

        Die rasche Ausbreitung des Internets über geographische und administrative Grenzen hinweg hat ungeahnte individuelle Freiheiten eröffnet. Zugleich haben sich die Sicherheitsprobleme verschärft. Doch viele Nutzer bewegen sich sorglos im Netz – ohne individuelle Sicherheitsvorkehrungen wie Virenscanner und Firewalls. Die Vision eines zuverlässigen Netzes setzt dagegen auf verantwortliche und verlässliche Nutzer. In der Wissensgesellschaft des 21. Jahrhunderts muss das Spannungsfeld von Copyright und seinen Schranken, von geistigem Eigentum und Kollektivgut, von Verwertungsinteressen und Bürgerrechten neu vermessen werden. Staatliche Eingriffe erscheinen indes weder zweckmäßig noch wünschenswert. Autoritär regierte Staaten haben zu drakonischen Zensurmaßnahmen gegriffen. Diese und weitere Aspekte der Sicherheit im Internet sind Gegenstand der vorliegenden Erscheinung.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Editorial

         

        Das zuverlässige Netz

         

        Die Zukunft der Ideen

         

        Urheberrecht in der Wissensgesellschaft

         

        Information Warfare

         

        Zensur im Internet

         


        Einfach für Alle

        Einfach für Alle ist ein Portal, das unfangreiche Informationen zum barrierefreien Webdesign bietet. Es präsentiert neben zahlreichen Artikeln aus unterschiedlichen Quellen, die mit einem Bestellformular beziehbare EfA-Broschüre, sowie einige Skripte, Artikel und Banner, welche im Downloadbereich heruntergeladen werden können. Ferne bietet es eine umfangreiche Link-Sammlung zur weiteren Recherche zum Thema barrierefreies Internet.
        Anbieter: Deutsche Behindertenhilfe - Aktion Mensch e.V.

        Digitalisierung des Alltags - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 42/2003)

        Die Digitalisierung hat den Alltag erfasst. Die Speicherscheibe DVD, Digitalkameras, Mobiltelefone oder Navigationssysteme in Kraftfahrzeugen gehören bereits wie selbstverständlich zum Lebensumfeld. Die Unterhaltungs- und Kommunikationsindustrie setzt große Hoffnungen auf den "digitalen Quantensprung". Die Verwendung von Informationstechnologie in Alltagsgegenständen avanciert zur Revolution des 21. Jahrhunderts. Neben Chancen lauern Gefahren, vor allem hinsichtlich der Datensicherheit. Wenn Computersysteme beginnen, sich "selbständig" zu vernetzen und drahtlos Informationen auszutauschen, ist Vorsicht geboten. Eine fundierte Technikfolgenabschätzung ist unerlässlich, die auf Elemente der traditionellen Ethik zurückgreift. Diese und weitere Aspekte der Digitalisierung des Alltags werden in dieser Beilage aufgegriffen.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

         

        Editorial

         

        Totale Vernetzung - totale Verstrickung?

         

        Digitalisierung des Alltags

         

        Nachhaltigkeit und Vorsorge - Anforderungen der Digitalisierung an das politische System

         

        Digitalisierung der Medien

         

        Erkundungen in der Nanowelt

         

        "Elektrosmog" durch Mobilfunk?

         


        Schulen ans Netz - Kompetenz in Medien und Bildung

        Schulen ans Netz ist innovativer Impulsgeber für die Qualifizierung in einer medial geprägten Gesellschaft. Der Verein entwickelt Projekte und Arbeitsplattformen für das Lehren und Lernen mit neuen Medien – in der frühkindlichen, der schulischen und der beruflichen Bildung.
        Anbieter: Schulen an Netz e.V.

        Neuer Markt: Internet und Copyright - Themenblätter im Unterricht 7/2001

        "New Economy" - was bedeutet das eigentlich? Die Arbeitsblätter thematisieren zunächst die Begrifflichkeit und dann die wirtschaftlichen Entwicklungen des Neuen Marktes. Am Beispiel von Napster soll die Kontroverse zwischen geistigem Eigentum, wirtschaftlichem Erfolg und freiem Datenaustausch im Internet diskutiert werden.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

         

        Anmerkungen für die Lehrkraft

         

        Seite 7 - 62: 28 Arbeitsblätter im Abreißblock

         

        zum Thema: NEUER MARKT: INTERNET UND COPYRIGHT

         

        Literaturhinweise

         

        Internet- und Kontaktadressen

         


        Onlinejournalismus

        Onlinejournalismus.de ist ein Online-Magazin, das sowohl als Informationsportal für Online-Journalisten als auch als Kommunikationsnetzwerk für Medienschaffende dienen soll. Onlinejournalismus.de begleitet seit 2000 die Entwicklung des Journalismus im Internet. Durch Analyse, Kritik und praktische Beispiele sowie als Forum für Vernetzung und Erfahrungsaustausch will onlinejournalismus.de die innovative und mediengerechte Nutzung des Webs für den Journalismus vorantreiben.
        Anbieter: onlinejournalismus.de

        Stiftung Digitale Chancen

        Daten und Analysen zur digitalen Spaltung, Tipps und Best Practice Beispiele für die Betreiber von Zugangs- und Lernorten, Datenbank der Zugangs- und Lernorte. Detaillierte Beschreibung folgt.


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        Safer Interent Day 2014

         

        Der diesjährige Safer Internet Day  findet am 11. Februar 2014 unter dem Motto "Gemeinsam für ein besseres Internet" statt.
        In Deutschland initiiert und koordiniert klicksafe.de erneut die nationalen Aktivitäten. Auf dem Portal findet man eine Auflistung sowie eine Kartenansicht über sämtliche Aktionen.

         
         
         
         
         

        fluter: Internet

         

        Wir brauchen im digitalen Raum eine neue Philosophie der Praxis - Machen ist das neue Suchen. Nicht einfach nur anwenden, blind vertrauen, sondern verändern, selber programmieren, gemeinsam Kritiken, Erfahrungen und Ideen darüber teilen. Beiträge dazu im fluter-Heft Nr. 46 Ich bin dann mal im web der bpb.

        Was genau ist das Internet und wem wird es in Zukunft gehören? Beiträge zum Thema Internet auch auf dem Jugendportal fluter.de.

         
         
         
         
         

        Wikipedia

         

        Die Online-Enzyklopädie Wikipedia hatte sich bei ihrer Gründung das Ziel gesetzt, das Wissen der Welt nicht nur zu erfassen, sondern es für jeden frei zugänglich zu machen. Heute zählt das einstige Hobby-Projekt insgesamt über 23 Millionen Artikel und ist in über 270 Sprachen verfügbar. Mehr dazu im Dossier Wikipedia der bpb.

         
         
         
         
         

        Politik des Suchens

         

        Suchmaschinen nennen wir pragmatisch-verharmlosend die zahllosen Programme zur Recherche von Dokumenten im Internet. Die weitaus bekannteste, Google, steht im Zentrum der Beiträge dieses Dossiers, und bei Lichte besehen leistet sie weit mehr als schlichtes Suchen: Über die ihr innewohnende Systematik manipuliert sie Wissen und Meinungen, generiert Strukturen jenseits des Objektiven, lenkt Datenströme, schafft schonungslose Öffentlichkeit und produziert Kundenbeziehungen, wo früher Wissensdurst war. Mehr dazu im Dossier Politik des Suchens der bpb.

         
         
         
         
         

        Open Data

         

        Open Data steht für die Idee, Daten öffentlich frei verfügbar und nutzbar zu machen. Welches Potential verbirgt sich hinter den Daten, die Behörden und Ministerien, Parlamente, Gerichte und andere Teile der öffentlichen Verwaltung produzieren? Was kann man mit den Umwelt- und Wetterdaten, Geodaten, Verkehrsdaten, Haushaltsdaten, den Statistiken, Publikationen, Protokollen, Gesetzen, Urteilen und Verordnungen machen? Das Dossier Open Data der bpb stellt Fallbeispiele vor,

         

         
         
         
         
         

        Open Source

         

        Von Open Access bis Creative Commons, von Wikipedia bis Edubuntu arbeiten zehntausende Menschen weltweit über das Internet an einem kollektiven Schatz freien Wissens, entdecken neue Formen der Kooperation und des Gemeinsinns, und stören dabei alle Regeln von Urheberrecht und Wirtschaft auf.  In Interviews und Texten beleuchtet das Dossier das Phänomen "Open Source" von vielen Seiten, lässt Protagonisten und Kritiker zu Wort kommen und hilft, seine technischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Mechanismen zu verstehen.