Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Finanz- und Wirtschaftspolitik

        G20-Gipfel in Hamburg - Hintergund aktuell, 3.7.2017

        Am 7. und 8. Juli treffen sich die Staats- und Regierungschefs der 20 führenden Industrie- und Schwellenländer sowie Spitzenvertreter internationaler Organisationen in Hamburg, um unter anderem über die globale Wirtschafts- und Finanzpolitik zu beraten. Deutschland hat in diesem Jahr den Vorsitz der Gruppe inne.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        EU-Kanada-Gipfel zu CETA - Hintergrund aktuell, 27.10.2016

        Ende Oktober sollte beim EU-Kanada-Gipfel das CETA-Freihandelsabkommen unterzeichnet werden. Doch einen Tag bevor er beginnen sollte, hat die kanadische Regierungsdelegation ihre Reise nach Europa abgesagt. Denn Belgien kann das Abkommen nicht unterzeichnen und damit auch nicht die EU.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Freihandel versus Protektionismus - Dossier

        Seit 2013 verhandeln die EU und die USA über das Transatlantische Freihandelsabkommen TTIP. Das Abkommen mit Kanada CETA gilt bereits als ausverhandelt. Während sich die Befürworter der Abkommen mehr Wachstum und Arbeitsplätze versprechen, kritisieren Verbraucherschützer, Gewerkschaften oder Umweltinitiativen die Verhandlungen als intransparent und fürchten die Aufweichung von Standards. Seit langem hat kein Thema in Deutschland mehr so viele Menschen zu Demonstrationen auf die Straße gebracht. Die Kontroverse ist groß, die Dimensionen der zur Debatte stehenden Abkommen sind enorm: Immerhin soll allein TTIP die weltgrößte Freihandelszone schaffen, die Wirtschaftsleistung beider Regionen liegt zusammen bei fast der Hälfte des globalen Bruttoinlandsprodukts. Das Dossier klärt über die wichtigsten Streitpunkte rund um die Freihandelsabkommen anhand von Hintergrundanalysen, Kontroversen und Infografiken auf.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        "TTIP right" geht vor "TTIP light"

        US-Industrie fordert ein umfassendes Handelsabkommen mit der EU. Gemeinsam mit der EU-Kommission möchte die US-Handelsbehörde nun aber bis zum Sommer Kernprobleme des Abkommens lösen. Dies soll eine Einigung "im Grundsatz" bis Ende 2016 ermöglichen. Aus Sicht der US-Industrie soll die Obama-Regierung auf ein möglichst umfassendes Handelsabkommen mit der EU drängen und sich nicht mit einem "abgespeckten" zufriedengeben. Das schließt den Investitionsschutz für Unternehmen (ISDS) mit ein, der in Europa umstritten ist.
        Anbieter: Stiftung Wissenschaft und Politik

        Brief-Kasten-Firmen - Panama Papers - leicht erklärt, Nr. 36/2016

        Die Beilage der Wochenzeitung "Das Parlament" erklärt aktuelle Themen in leichter Sprache. Diese Ausgabe beschäftigt sich mit Brief-Kasten-Firmen und der Affäre um die Panama Papers.
        Anbieter: Deutscher Bundestag

        Gerechter Welthandel? - Deutschland & Europa Heft 70-2015

        Freihandel, Protektionismus und Nachhaltigkeit. Das Heft thematisiert unterschiedliche Aspekte des Freihandels und der Nachhaltigkeit im globalisierten Welthandel. Es geht um die Diskussion über das geplante Freihandelsabkommen TTIP zwischen der EU und den USA, um die Zukunftschancen von Handelsabkommen im Rahmen der Welthandelsorganisation (WTO) und um unterschiedliche Nachhaltigkeitsstrategien und deren Spannungsverhältnis zueinander. Ein Planspiel über die Welthandelsorganisation (WTO) wird vorgestellt.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


        Inhalt:

            Wie gerecht ist der Welthandel?
            Globalisierung zwischen Freihandel, Protektionismus und Nachhaltigkeit
            Jürgen Kalb

            TTIP:
            Theoretische Einordnung, historische Perspektive, Konflikt potenziale und Chancen
            Dirk Wentzel

            TTIP im Kontext der globalen WTO-Agenda.
            Liberalisierungs- und machtstrategische Erwägungen
            Hans-Jürgen Bieling

            Außenhandelsüberschüsse in der Diskussion:
            Zeit für mehr Regulierung?
            Ralf Engel

            Der »Faire Handel« – ein Korrektiv für die Handelspolitik?
            Werner Schiffer

            Das Dilemma der globalen Wachstumsmärkte.
            Deutschland muss zur Nachhaltigkeit innerhalb ökologischer Belastungsgrenzen beitragen
            Günther Bachmann

            »Global Governance« als effizienter und legitimer Lösungsansatz?
            Globale Herausforderungen am Beispiel des Rohstoffabbaus in der Arktis
            Florian Benz

            Die WTO
            Ein Planspiel zur Frage globaler Gerechtigkeit
            Angela Geck/ Thomas Waldvogel


        Das Transatlantische Freihandelsabkommen TTIP

        Unter welchen Bedingungen sollen in Zukunft Waren und Dienstleistungen zwischen den zwei größten Wirtschaftsräumen der Welt gehandelt werden? Das ist das Thema der andauernden TTIP-Gespräche der Europäischen Union mit den USA. Das Ziel: ein Transatlantisches Freihandelsabkommen in Form eines völkerrechtlichen Vertrags, namens TTIP (Transatlantic Trade and Investment Partnership). Grundsätzlich soll mit TTIP eine Freihandelszone zwischen den USA und der EU entstehen. Dabei geht es um den Abbau von Handelsbarrieren, beispielsweise Sicherheitsauflagen oder arbeitsrechtliche Bestimmungen. Die detaillierten Vertragsbedingungen werden seit Juli 2013 von Vertretern der Europäischen Kommission und der US-Regierung ausgehandelt. TTIP ist heftig umstritten. Befürworter des Abkommens erhoffen sich mehr Wirtschaftswachstum. Gegner befürchten unter anderem die Senkung von sozialen und ökologischen Standards vor allem in Europa. Die Debatte über TTIP ist emotional und ideologisch aufgeladen.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


        Inhalt:

        1. Wie geheim sind die Verhandlungen zu TTIP?

        2. Welches Ziel hat das Freihandelsabkommen TTIP?

        3. Erklärfilm - worum geht es bei TTIP?

        4. Welche Argumente sprechen für das Freihandelsabkommen TTIP?

        5. Welche Argumente sprechen gegen das Freihandelsabkommen TTIP?

        6. Glossar - wofür stehen "TTIP" und andere Abkürzungen?

        7. Links - wo findet man mehr Informationen?


        TTIP Freihandelsabkommen - machs`klar 3/2015

        Die Reihe "mach´s klar" erklärt Politik in kurzen verständlichen Texten, Fotos und Grafiken. Diese Ausgabe informiert über das Thema TTIP- Wichtige Begriffe wie Zölle, Standards, Import und Export, Abkommmen, Schiedsgerichte erläutert ein Glossar.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

        Wirtschaft - Themendossier

        Das Thema "Wirtschaft" ist längst nicht mehr nur für Börsianer und Unternehmensbosse reserviert. Besonders seit der Staat mehr Eigenverantwortung in Sachen soziale Absicherung und Rente fordert, sind wirtschaftliche Grundkenntnisse so wichtig wie das kleine 1x1. Wer die Zusammenhänge der Wirtschaftspolitik versteht, kann auch besser die Folgen für das eigene Leben einschätzen. Für viele ist der Einstieg in die Thematik jedoch schwierig. In den Medien werden Themen wie Managementgehälter, Arbeitszeiten, Zukunft der Gewerkschaften zwar täglich diskutiert – verständlich sind die Debatten aber oft nur für ein eingeschränktes Publikum. Das Dossier liefert Informationen und Diskussionsbeiträge zu den wichtigsten Wirtschaftsdebatten.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Grundzüge der Wirtschaftsordnung

        Arbeitsgesellschaft heute

        Kapitalmärkte und Geldpolitik

        Konjunktur und Wachstum

        Wettbewerb und Strukturwandel

        Welche Aufgaben bleiben der Politik in der Marktwirtschaft?

        Jobnomaden – Wunschsubjekte der Wirtschaft

        Börseneinsichten

        Das Ende des Ölzeitalters

        Geldpolitik in der Praxis

        Die Leiden der jungen Werte

        Profit und soziale Verantwortung

        Wirtschaft – Ökonomische Grundbegriffe


        Transatlantische Beziehungen - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 50–51/2014)

        Entwickelt sich TTIP zum Stresstest der transatlantischen Beziehungen? Und hat nicht bereits die NSA-Affäre eine wechselseitige Vertrauenskrise heraufbeschworen? Geschlossenheit hingegen demonstrieren die Partner im Nordatlantikpakt. Der russischen Ukrainepolitik soll mit gestärkter Wehrhaftigkeit begegnet werden. Und die Erörterung längerfristiger strategischer Themen in globaler Perspektive steht an.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:


        Editorial

        Herausforderungen für das transatlantische Bündnis: Die Ukraine-Krise und die NSA-Affäre

        Wie Zerrbilder der Demokratie entstehen

        TTIP im Kontext anderer Freihandelsabkommen

        TTIP kontrovers

        Die NATO nach dem Gipfel von Wales: Anker transatlantischer Partnerschaft und europäischer Sicherheit

        Obama braucht eine neue Nationale Sicherheitsstrategie


        TTIP: Streitpunkt Freihandel - Wohlstand für alle oder Aushöhlung des Rechtsstaates? - Hintergrund aktuell, 22.5.2014

        Schon lange gibt es die Idee von einem weltweiten Handel ohne Behinderung durch Zölle und andere Einschränkungen. Was Teile von Politik und Wirtschaft wünschen, wird aus der Zivilgesellschaft allerdings oft und lautstark kritisiert - auch die derzeit stattfindenden TTIP-Verhandlungen zwischen der EU und den USA sind heftig umstritten.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Welthandel - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 1-3/2014)

        Anfang Dezember 2013 einigten sich die Mitglieder der Welthandelsorganisation auf ein Welthandelsabkommen zum Abbau von Handelsschranken. Ein weiterer Abbau tarifärer und nicht-tarifärer Handelshemmnisse wie Zölle, unterschiedliche technische Standards und Zulassungsverfahren sowie Sicherheits- und Gesundheitsnormen, bleiben auf der Agenda.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Editorial    

        Ethik und globaler Handel    

        Kurze Geschichte der Weltwirtschaft

        Zur Architektur des Welthandels

        Globale Ungleichgewichte im Außenhandel und der deutsche Exportüberschuss

        Unternehmen in transnationalen Wertschöpfungsketten

        Transnationale Unternehmen: Problemverursacher und Lösungspartner?

        Politische Ökonomie des Welthandels


        Wirtschaft und Schule

        Dieses Internetportal unterstützt Lehrerinnen und Lehrer bei der Vorbereitung ihres Unterrichts zum Thema Wirtschaft und bietet die Möglichkeit, sich über aktuelle Ereignisse und deren Hintergründe zu informieren. Dazu stellt die Internetseite Unterrichtsmaterialien, aktuelle redaktionelle Beiträge und weitere Angebote - zum Beispiel Exkursionsvorschläge und Literaturtipps - kostenlos zur Verfügung.
        Anbieter: Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)

        Wirtschaftswirrwarr

        Fünf Kurzfilme über Widersprüche in unserer globalisierten Wirtschaft. In den Beiträgen recherchieren Jugendliche die Produktgeschichte von diversen Konsumartikeln und stellen fest, dass nicht immer auf den ersten Blick erkennbar ist, was ökologisch sinnvoll und nachhaltig ist. Drei Experten geben Einblicke in das Wirrwarr: der Bremer Wirtschaftswissenschaftler Prof. em. Dr. Rudolf Hickel, Michael Kuhndt vom Wuppertaler "Centre on Sustainable Consumption and Production" und Karl Reiners von der IHK Bonn.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen

        BRICS - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 50–51/2013)

        2001 kam die Abkürzung "BRIC" für die aufstrebenden Länder Brasilien, Russland, Indien und China auf. Seit 2010 wird auch Südafrika dazugezählt. Da sie sich in den internationalen Institutionen nicht angemessen repräsentiert fühlen, bietet ihnen die BRICS-Gruppe ein wichtiges Forum, um gemeinsame Interessen zu artikulieren.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Editorial

        Realität oder Rhetorik?

        Hoffnung auf eine gerechte Weltordnung

        Deutschland, Europa und die neuen Gestaltungsmächte

        Brasilien: Sozialer Fortschritt, demokratische Unruhe und internationaler Gestaltungsanspruch

        Russland und seine Rolle in den BRICS

        Indien: Unentschlossen im Club

        China: Aus den BRICS herausgewachsen?

        Außenpolitik und gesellschaftliche Entwicklung in Südafrika und Brasilien


        EU und USA verhandeln über Freihandelsabkommen - Hintergrund aktuell, 10.7.2013

        Die größte Freihandelszone der Welt könnte entstehen: Amerikaner und Europäer verhandeln über ein transatlantisches Freihandelsabkommen. Damit wollen sie das Wirtschaftswachstum ankurbeln. Kritiker sehen in einheitlichen Standards allerdings auch Gefahren.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Wohlstand ohne Wachstum?

        Vor 40 Jahren veröffentlichte der Club of Rome den Bericht "Grenzen des Wachstums". Der Befund war alarmierend: Die herrschenden Produktions- und Lebensweisen industrialisier­ter Gesellschaften seien langfristig nicht tragbar. Auch die deutsche Politik beschäftigt sich intensiv mit den ökologischen Konsequenzen unseres Wirtschafts- und Wohlstandsmodells. So soll die Enquete-Kommission "Wohlstand, Wachstum, Lebensqualität" Handlungsempfehlungen für ein "ökonomisch, ökologisch und sozial nachhaltiges Wirtschaften" entwickeln. Diese Aufgabe umfasst nichts Geringeres als die Neudefinition - und Neuvermessung - gesellschaftlichen Fortschritts. Neben der Frage, was unter Wohlstand und Lebensqualität gemeint ist und wie sie entsprechend gemessen werden können, kreisen die Diskussionen darum, welche Art von Wachstum notwendig ist, um möglichst viele Menschen "glücklich" zu machen.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:


        Editorial

        Welches Wachstum und welchen Wohlstand wollen wir? - Essay

        Wachstum und Herrschaft - Essay

        Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität: aktuelle Debatten

        Wir brauchen neue Indikatoren – und ein Glücks-Audit für die Politik! - Essay

        "Wohlstand ohne Wachstum“ braucht gleichmäßige Einkommensverteilung

        Nachhaltigkeit als Herausforderung für die marktwirtschaftliche Ordnung. Ein Plädoyer


        FUTURZWEI - Stiftung Zukunftsfähigkeit

        Die Stiftung setzt sich für Projekte einer zukunftsfähigen, "enkeltauglichen" Gesellschaft ein, für "Geschichten des Gelingens". Dabei geht es um Menschen, die ihre Welt verändern, indem sie Ideen über andere Formen des Produzierens, Wirtschaftens etc. umsetzen und damit Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit praktisch machen.
        Anbieter: FUTURZWEI Stiftung Zukunftsfähigkeit

        Diskussion um Finanztransaktionssteuer - Hintergrund aktuell, 10.01.2012

        Nicolas Sarkozy und Angela Merkel haben die Idee einer Steuer auf Finanzgeschäfte neu auf die politische Tagesordnung gebracht. Die Abgabe soll die Stabilität der Finanzmärkte erhöhen und Einnahmen für die öffentlichen Haushalte generieren. Kritiker verweisen auf Schwierigkeiten bei der Umsetzung.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Zahlen und Fakten: Globalisierung

        Die einen verbinden mit Globalisierung steigende Chancen für alle und wirtschaftlichen Aufschwung weltweit. Die anderen fürchten den "Terror der Ökonomie" und sehen mehr Verlierer als Gewinner. Diese Informationsseite fasst das Zahlenmaterial zu den zentralen Themen der Globalisierungsdebatte zusammen. Sie bietet Hintergrundinformationen, Fakten, Schaubilder. Ein Großteil der Grafiken und Materialien kann unter Angabe der Quelle verwendet werden
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Globalisierung
         
           Voraussetzungen
          
           Vernetzung
          
           Handel und Investitionen
          
           Finanzmärkte
          
           Multinationale Unternehmen
          
           Ökonomische Teilhabe
          
           Soziale Probleme
          
           Energie / Ökologie
          
           Kulturelle Globalisierung
          
           Global Governance
          
          
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        G20-Gipfel in Hamburg

         

        Am 7. und 8. Juli trafen sich die Staats- und Regierungschefs der 20 führenden Industrie- und Schwellenländer sowie Spitzenvertreter internationaler Organisationen in Hamburg, um unter anderem über die globale Wirtschafts- und Finanzpolitik zu beraten. Aus Protest gegen die Politik der G20  kam es in Hamburg zu zahlreichen Demonstrationen.

        G20-Gipfel in Hamburg
        Hintergrund aktuell, 3.7.2017
        (Bundeszentrale für politische Bildung)

        Beschlüsse des G20-Gipfels
        Flucht, Migration, Entwicklungspolitik und Armut, in einer Abschlusserklärung haben sich die teilnehmenden Länder auf 19 Punkte geeinigt. Die zentralen Beschlüsse im Überblick.
        (Migazin)

        Die deutsche G20-Präsidentschaft
        (Die Bundesregierung)

        G20 und der G20-Gipfel im Fokus
        Fakten, Infografiken, Analysen rund um die G20 und den Gipfel 2017
        (Heinrich-Böll-Stiftung)

        #NoG20 2017
        Infoportal zu den Protesten gegen G20-Gipfel 2017 in Hamburg

        G20 in Hamburg - Endlich verständlich
        Die wichtigsten Zahlen und Fakten
        (Spiegel)

        G20-Gipfel - Fragen und Antworten
        Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um den Gipfel
        (NDR)

        G20-Gipfel leicht erklärt
        Leicht lesbare Zeitung.
        (Klar & deutlich)

        G20-Gipfel in Hamburg 2017
        (Wikipedia)

         
         
         
         
         

        Wirtschaft

         

        Dossiers Wirtschaft und Finanzmärkte der Bundeszentrale für politische Bildung.

         
         
         
         
         

        TTIP und CETA

         

        Das geplante Transatlantische Freihandelsabkommen TTIP zwischen der EU und den USA wird nunmehr seit 2013 verhandelt. Das Vorhaben ist - ebenso wie das Abkommen CETA - heftig umstritten. Befürworter versprechen sich weniger Zölle und mehr freien Handel, eine Aufweichung der EU-Standards - zum Beispiel bei Lebensmitteln - befürchten die Gegner. Weitere Informationen in unserem Dossier TTIP und CETA.

         
         
         
         
         

        Wirtschaftswirrwarr

         

        Fünf Kurzfilme der LpB NRW über Widersprüche in unserer globalisierten Wirtschaft: Wirtschaftswirr
        In den Beiträgen recherchieren Jugendliche die Produktgeschichte von diversen Konsumartikeln und stellen fest, dass nicht immer auf den ersten Blick erkennbar ist, was ökologisch sinnvoll und nachhaltig ist.

         
         
         
         
         

        Wohlstand ohne Wachstum?

         

        In Zeiten der Finanz- und Wirtschaftskrise und des Klimwandels gilt nicht mehr nur die Devise: Wachstum um jeden Preis. Das Streben nach steigendem Wachstum wird neu überdacht, neue Indikatoren und Kriterien sind gefragt. Wirtschaftlicher Erfolg ohne Wachstum? Wie ist das möglich?

        Wohlstand ohne Wachstum?
        Neben der Frage, was unter Wohlstand und Lebensqualität gemeint ist und wie sie entsprechend gemessen werden können, kreisen die Diskussionen darum, welche Art von Wachstum notwendig ist, um möglichst viele Menschen "glücklich" zu machen.
        Aus Politik und Zeitgeschichte, 27-28/2012
        (Bundeszentrale für politische Bildung)
        Besser statt mehr: Wirtschaftswachstum radikal anders
        Vielleicht sind steigende Wachstumsraten gar nicht so gut, sondern ökologisch und ökonomisch falsch. Vielleicht sollte die Wirtschaft den Menschen dienen, und nicht umgekehrt. Monitor im Gespräch mit Vordenkern und Machern.
        (WDR, Monitor)
        Wohlstand ohne Wachstum - Wie ist das möglich?

        Das Universalrezept der Politik gegen alle Krisen und Probleme der Gegenwart heißt: Wachstum. Professor Harald Welzer nimmt Abschied von einem falschen Konzept.
        (SWR2 Aula)
        Wohlstand ohne Wachstum - Perspektiven der Überflussgesellschaft
        Die politischen und ökonomischen Eliten sehen ihr Heil nach wie vor in der Erzeugung von Wachstum - dabei ist keineswegs sicher, ob die Fortschritte der letzten 50 Jahre auf Wachstum oder nicht eher auf Bildung, Gesundheit und Kommunikation zurückgehen. Teil 2
        Nachhaltig wirtschaften und leben

        Bericht über ein Modellprojekt, das Leben und Arbeiten und die Landwirtschaft miteinander verbindet. Die Menschen sollen ökologisch, ökonomisch und sozial so ausgeglichen leben, wie es nur möglich ist.
        (ARD Mediathek, BR aktuell)


        FUTURZWEI: Geschichten des Gelingens

        Die Stiftung setzt sich für Projekte einer zukunftsfähigen, "enkeltauglichen" Gesellschaft ein, für "Geschichten des Gelingens". Dabei geht es um Menschen, die ihre Welt verändern, indem sie Ideen über andere Formen des Produzierens, Wirtschaftens etc. umsetzen und damit Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit praktisch machen.
        (FUTURZWEI - Stiftung Zukunftsfähigkeit)

         
         
         
         
         

        Writschaft und Schule

         

        Das Internetportal Wirtschaft und Schule bietet Unterrichtsmaterialien und redaktionelle Beiträge über aktuelle Ereignisse und deren Hintergründe.

         
         
         
         
         

        WissensWerte: Welthandel

         

        Im Rahmen des Projektes WissensWerte publiziert e-politik.de e.V. eine Reihe von Animationsclips zur politischen Bildung, hier ein Video-Beitrag über den Welthandel. Wie ist das Welthandelssystem ausgestaltet? Können Industrie- und Entwicklungsländer gleichermaßen profitieren?