Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Finanz- und Wirtschaftspolitik

        "TTIP right" geht vor "TTIP light"

        US-Industrie fordert ein umfassendes Handelsabkommen mit der EU. Gemeinsam mit der EU-Kommission möchte die US-Handelsbehörde nun aber bis zum Sommer Kernprobleme des Abkommens lösen. Dies soll eine Einigung "im Grundsatz" bis Ende 2016 ermöglichen. Aus Sicht der US-Industrie soll die Obama-Regierung auf ein möglichst umfassendes Handelsabkommen mit der EU drängen und sich nicht mit einem "abgespeckten" zufriedengeben. Das schließt den Investitionsschutz für Unternehmen (ISDS) mit ein, der in Europa umstritten ist.
        Anbieter: Stiftung Wissenschaft und Politik

        Brief-Kasten-Firmen - Panama Papers - leicht erklärt, Nr. 36/2016

        Die Beilage der Wochenzeitung "Das Parlament" erklärt aktuelle Themen in leichter Sprache. Diese Ausgabe beschäftigt sich mit Brief-Kasten-Firmen und der Affäre um die Panama Papers.
        Anbieter: Deutscher Bundestag

        Gerechter Welthandel? - Deutschland & Europa Heft 70-2015

        Freihandel, Protektionismus und Nachhaltigkeit. Das Heft thematisiert unterschiedliche Aspekte des Freihandels und der Nachhaltigkeit im globalisierten Welthandel. Es geht um die Diskussion über das geplante Freihandelsabkommen TTIP zwischen der EU und den USA, um die Zukunftschancen von Handelsabkommen im Rahmen der Welthandelsorganisation (WTO) und um unterschiedliche Nachhaltigkeitsstrategien und deren Spannungsverhältnis zueinander. Ein Planspiel über die Welthandelsorganisation (WTO) wird vorgestellt.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


        Inhalt:

            Wie gerecht ist der Welthandel?
            Globalisierung zwischen Freihandel, Protektionismus und Nachhaltigkeit
            Jürgen Kalb

            TTIP:
            Theoretische Einordnung, historische Perspektive, Konflikt potenziale und Chancen
            Dirk Wentzel

            TTIP im Kontext der globalen WTO-Agenda.
            Liberalisierungs- und machtstrategische Erwägungen
            Hans-Jürgen Bieling

            Außenhandelsüberschüsse in der Diskussion:
            Zeit für mehr Regulierung?
            Ralf Engel

            Der »Faire Handel« – ein Korrektiv für die Handelspolitik?
            Werner Schiffer

            Das Dilemma der globalen Wachstumsmärkte.
            Deutschland muss zur Nachhaltigkeit innerhalb ökologischer Belastungsgrenzen beitragen
            Günther Bachmann

            »Global Governance« als effizienter und legitimer Lösungsansatz?
            Globale Herausforderungen am Beispiel des Rohstoffabbaus in der Arktis
            Florian Benz

            Die WTO
            Ein Planspiel zur Frage globaler Gerechtigkeit
            Angela Geck/ Thomas Waldvogel


        Das Transatlantische Freihandelsabkommen TTIP

        Unter welchen Bedingungen sollen in Zukunft Waren und Dienstleistungen zwischen den zwei größten Wirtschaftsräumen der Welt gehandelt werden? Das ist das Thema der andauernden TTIP-Gespräche der Europäischen Union mit den USA. Das Ziel: ein Transatlantisches Freihandelsabkommen in Form eines völkerrechtlichen Vertrags, namens TTIP (Transatlantic Trade and Investment Partnership). Grundsätzlich soll mit TTIP eine Freihandelszone zwischen den USA und der EU entstehen. Dabei geht es um den Abbau von Handelsbarrieren, beispielsweise Sicherheitsauflagen oder arbeitsrechtliche Bestimmungen. Die detaillierten Vertragsbedingungen werden seit Juli 2013 von Vertretern der Europäischen Kommission und der US-Regierung ausgehandelt. TTIP ist heftig umstritten. Befürworter des Abkommens erhoffen sich mehr Wirtschaftswachstum. Gegner befürchten unter anderem die Senkung von sozialen und ökologischen Standards vor allem in Europa. Die Debatte über TTIP ist emotional und ideologisch aufgeladen.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


        Inhalt:

        1. Wie geheim sind die Verhandlungen zu TTIP?

        2. Welches Ziel hat das Freihandelsabkommen TTIP?

        3. Erklärfilm - worum geht es bei TTIP?

        4. Welche Argumente sprechen für das Freihandelsabkommen TTIP?

        5. Welche Argumente sprechen gegen das Freihandelsabkommen TTIP?

        6. Glossar - wofür stehen "TTIP" und andere Abkürzungen?

        7. Links - wo findet man mehr Informationen?


        Wirtschaft - Themendossier

        Das Thema "Wirtschaft" ist längst nicht mehr nur für Börsianer und Unternehmensbosse reserviert. Besonders seit der Staat mehr Eigenverantwortung in Sachen soziale Absicherung und Rente fordert, sind wirtschaftliche Grundkenntnisse so wichtig wie das kleine 1x1. Wer die Zusammenhänge der Wirtschaftspolitik versteht, kann auch besser die Folgen für das eigene Leben einschätzen. Für viele ist der Einstieg in die Thematik jedoch schwierig. In den Medien werden Themen wie Managementgehälter, Arbeitszeiten, Zukunft der Gewerkschaften zwar täglich diskutiert – verständlich sind die Debatten aber oft nur für ein eingeschränktes Publikum. Das Dossier liefert Informationen und Diskussionsbeiträge zu den wichtigsten Wirtschaftsdebatten.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Grundzüge der Wirtschaftsordnung

        Arbeitsgesellschaft heute

        Kapitalmärkte und Geldpolitik

        Konjunktur und Wachstum

        Wettbewerb und Strukturwandel

        Welche Aufgaben bleiben der Politik in der Marktwirtschaft?

        Jobnomaden – Wunschsubjekte der Wirtschaft

        Börseneinsichten

        Das Ende des Ölzeitalters

        Geldpolitik in der Praxis

        Die Leiden der jungen Werte

        Profit und soziale Verantwortung

        Wirtschaft – Ökonomische Grundbegriffe


        Transatlantische Beziehungen - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 50–51/2014)

        Entwickelt sich TTIP zum Stresstest der transatlantischen Beziehungen? Und hat nicht bereits die NSA-Affäre eine wechselseitige Vertrauenskrise heraufbeschworen? Geschlossenheit hingegen demonstrieren die Partner im Nordatlantikpakt. Der russischen Ukrainepolitik soll mit gestärkter Wehrhaftigkeit begegnet werden. Und die Erörterung längerfristiger strategischer Themen in globaler Perspektive steht an.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:


        Editorial

        Herausforderungen für das transatlantische Bündnis: Die Ukraine-Krise und die NSA-Affäre

        Wie Zerrbilder der Demokratie entstehen

        TTIP im Kontext anderer Freihandelsabkommen

        TTIP kontrovers

        Die NATO nach dem Gipfel von Wales: Anker transatlantischer Partnerschaft und europäischer Sicherheit

        Obama braucht eine neue Nationale Sicherheitsstrategie


        TTIP: Streitpunkt Freihandel - Wohlstand für alle oder Aushöhlung des Rechtsstaates? - Hintergrund aktuell, 22.5.2014

        Schon lange gibt es die Idee von einem weltweiten Handel ohne Behinderung durch Zölle und andere Einschränkungen. Was Teile von Politik und Wirtschaft wünschen, wird aus der Zivilgesellschaft allerdings oft und lautstark kritisiert - auch die derzeit stattfindenden TTIP-Verhandlungen zwischen der EU und den USA sind heftig umstritten.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Welthandel - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 1-3/2014)

        Anfang Dezember 2013 einigten sich die Mitglieder der Welthandelsorganisation auf ein Welthandelsabkommen zum Abbau von Handelsschranken. Ein weiterer Abbau tarifärer und nicht-tarifärer Handelshemmnisse wie Zölle, unterschiedliche technische Standards und Zulassungsverfahren sowie Sicherheits- und Gesundheitsnormen, bleiben auf der Agenda.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Editorial    

        Ethik und globaler Handel    

        Kurze Geschichte der Weltwirtschaft

        Zur Architektur des Welthandels

        Globale Ungleichgewichte im Außenhandel und der deutsche Exportüberschuss

        Unternehmen in transnationalen Wertschöpfungsketten

        Transnationale Unternehmen: Problemverursacher und Lösungspartner?

        Politische Ökonomie des Welthandels


        Wirtschaft und Schule

        Dieses Internetportal unterstützt Lehrerinnen und Lehrer bei der Vorbereitung ihres Unterrichts zum Thema Wirtschaft und bietet die Möglichkeit, sich über aktuelle Ereignisse und deren Hintergründe zu informieren. Dazu stellt die Internetseite Unterrichtsmaterialien, aktuelle redaktionelle Beiträge und weitere Angebote - zum Beispiel Exkursionsvorschläge und Literaturtipps - kostenlos zur Verfügung.
        Anbieter: Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)

        Wirtschaftswirrwarr

        Fünf Kurzfilme über Widersprüche in unserer globalisierten Wirtschaft. In den Beiträgen recherchieren Jugendliche die Produktgeschichte von diversen Konsumartikeln und stellen fest, dass nicht immer auf den ersten Blick erkennbar ist, was ökologisch sinnvoll und nachhaltig ist. Drei Experten geben Einblicke in das Wirrwarr: der Bremer Wirtschaftswissenschaftler Prof. em. Dr. Rudolf Hickel, Michael Kuhndt vom Wuppertaler "Centre on Sustainable Consumption and Production" und Karl Reiners von der IHK Bonn.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen

        BRICS - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 50–51/2013)

        2001 kam die Abkürzung "BRIC" für die aufstrebenden Länder Brasilien, Russland, Indien und China auf. Seit 2010 wird auch Südafrika dazugezählt. Da sie sich in den internationalen Institutionen nicht angemessen repräsentiert fühlen, bietet ihnen die BRICS-Gruppe ein wichtiges Forum, um gemeinsame Interessen zu artikulieren.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Editorial

        Realität oder Rhetorik?

        Hoffnung auf eine gerechte Weltordnung

        Deutschland, Europa und die neuen Gestaltungsmächte

        Brasilien: Sozialer Fortschritt, demokratische Unruhe und internationaler Gestaltungsanspruch

        Russland und seine Rolle in den BRICS

        Indien: Unentschlossen im Club

        China: Aus den BRICS herausgewachsen?

        Außenpolitik und gesellschaftliche Entwicklung in Südafrika und Brasilien


        EU und USA verhandeln über Freihandelsabkommen - Hintergrund aktuell, 10.7.2013

        Die größte Freihandelszone der Welt könnte entstehen: Amerikaner und Europäer verhandeln über ein transatlantisches Freihandelsabkommen. Damit wollen sie das Wirtschaftswachstum ankurbeln. Kritiker sehen in einheitlichen Standards allerdings auch Gefahren.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Wohlstand ohne Wachstum?

        Vor 40 Jahren veröffentlichte der Club of Rome den Bericht "Grenzen des Wachstums". Der Befund war alarmierend: Die herrschenden Produktions- und Lebensweisen industrialisier­ter Gesellschaften seien langfristig nicht tragbar. Auch die deutsche Politik beschäftigt sich intensiv mit den ökologischen Konsequenzen unseres Wirtschafts- und Wohlstandsmodells. So soll die Enquete-Kommission "Wohlstand, Wachstum, Lebensqualität" Handlungsempfehlungen für ein "ökonomisch, ökologisch und sozial nachhaltiges Wirtschaften" entwickeln. Diese Aufgabe umfasst nichts Geringeres als die Neudefinition - und Neuvermessung - gesellschaftlichen Fortschritts. Neben der Frage, was unter Wohlstand und Lebensqualität gemeint ist und wie sie entsprechend gemessen werden können, kreisen die Diskussionen darum, welche Art von Wachstum notwendig ist, um möglichst viele Menschen "glücklich" zu machen.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:


        Editorial

        Welches Wachstum und welchen Wohlstand wollen wir? - Essay

        Wachstum und Herrschaft - Essay

        Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität: aktuelle Debatten

        Wir brauchen neue Indikatoren – und ein Glücks-Audit für die Politik! - Essay

        "Wohlstand ohne Wachstum“ braucht gleichmäßige Einkommensverteilung

        Nachhaltigkeit als Herausforderung für die marktwirtschaftliche Ordnung. Ein Plädoyer


        FUTURZWEI - Stiftung Zukunftsfähigkeit

        Die Stiftung setzt sich für Projekte einer zukunftsfähigen, "enkeltauglichen" Gesellschaft ein, für "Geschichten des Gelingens". Dabei geht es um Menschen, die ihre Welt verändern, indem sie Ideen über andere Formen des Produzierens, Wirtschaftens etc. umsetzen und damit Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit praktisch machen.
        Anbieter: FUTURZWEI Stiftung Zukunftsfähigkeit

        Diskussion um Finanztransaktionssteuer - Hintergrund aktuell, 10.01.2012

        Nicolas Sarkozy und Angela Merkel haben die Idee einer Steuer auf Finanzgeschäfte neu auf die politische Tagesordnung gebracht. Die Abgabe soll die Stabilität der Finanzmärkte erhöhen und Einnahmen für die öffentlichen Haushalte generieren. Kritiker verweisen auf Schwierigkeiten bei der Umsetzung.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Zahlen und Fakten: Globalisierung

        Die einen verbinden mit Globalisierung steigende Chancen für alle und wirtschaftlichen Aufschwung weltweit. Die anderen fürchten den "Terror der Ökonomie" und sehen mehr Verlierer als Gewinner. Diese Informationsseite fasst das Zahlenmaterial zu den zentralen Themen der Globalisierungsdebatte zusammen. Sie bietet Hintergrundinformationen, Fakten, Schaubilder. Ein Großteil der Grafiken und Materialien kann unter Angabe der Quelle verwendet werden
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Globalisierung
         
           Voraussetzungen
          
           Vernetzung
          
           Handel und Investitionen
          
           Finanzmärkte
          
           Multinationale Unternehmen
          
           Ökonomische Teilhabe
          
           Soziale Probleme
          
           Energie / Ökologie
          
           Kulturelle Globalisierung
          
           Global Governance
          
          
           Downloads


        Internationale Wirtschaftsbeziehungen - Informationen zur politischen Bildung (Heft 299)

        Die Welt rückt näher zusammen. Dies zeigt sich insbesondere bei den internationalen Wirtschaftsbeziehungen, wo technologische Neuerungen, moderne Kommunikationsmethoden und politische Entscheidungen seit 1990 eine rasante Entwicklung bewirkt haben. Die zunehmende Verflechtung der Waren-, Dienstleistungs- und Finanzmärkte birgt sowohl Chancen als auch Risiken. So profitieren die Konsumenten von einem größeren, vielfältigen Angebot. Exporte sichern einerseits Arbeitsplätze, gleichzeitig gehen Stellen in anderen Industriebereichen verloren. Es finden sich ebenso engagierte Befürworter wie Gegner für einen engen wirtschaftlichen Austausch. Dabei müssen notwendigerweise alle Regionen weltweit einbezogen und allen Beteiligten gleichermaßen Chancen eingeräumt werden. Wie rasant sich die internationalen Wirtschaftsbeziehungen in den vergangenen 20 Jahren entwickelt haben, was für und was gegen Freihandel spricht, welche Aufgaben sich der Politik stellen, zeigt das dritte Heft der
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Weltwirtschaftliche Entwicklungen zu Beginn des 21. Jahrhunderts
        Expansion des Warenhandels
        Wachstumsmarkt Dienstleistungen
        Ausweitung des Kapitalverkehrs
        Direktinvestitionen und multinationale Unternehmen
        Arbeits- und Armutsmigration
        Deutschlands Verflechtungen in die Weltwirtschaft    

        Theoretische Grundlagen des internationalen Handels
        Klassische Außenhandelstheorien
        Neuere Außenhandelstheorien
        Freihandel versus Protektionismus    

        Institutionen und Instrumente der internationalen Handelspolitik
        Regulative Maßnahmen
        Liberalisierung und regionale Integration
        Rolle der Welthandelsorganisation
            
        Strukturen der internationalen Währungs- und Finanzpolitik
        Bestimmungsgründe des Wechselkurses
        Wechselkurs- und Währungssysteme
        Grundpfeiler der Weltwährungsordnung
            
        Auf dem Weg zu einer internationalen Wirtschaftsordnung?
             
        Glossar


        Internationale Finanzpolitik - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 7/2008)

        Am 21. Januar 2008 sind die internationalen Aktienbörsen so heftig eingebrochen, dass von einem "Schwarzen Montag" die Rede war. Das Vertrauen in die Finanzmärkte ist schwer erschüttert. Vor zehn Jahren hatte eine Finanzkrise viele Länder Südostasiens überzogen. Die Überzeugung war weit verbreitet, das könne in Westeuropa und den USA nicht passieren. Die jüngste Finanzkrise offenbart jedoch ein großes Defizit an internationaler staatlicher Kontrolle. Die Entwicklung der Weltwirtschaft wird von der mangelnden Regulierung stark beeinträchtigt. Ineffiziente Finanzmärkte müssen durch Institutionen wie Zentralbanken, der Bankenaufsicht und durch die Gesetzgebung kontrolliert werden. Die "unsichtbaren Hände", die Kräfte des Marktes, reichen dafür offenbar nicht aus.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Editorial (Ludwig Watzal)

        Stabilität des internationalen Finanzsystems (Wolfgang Filc)

        Der IWF auf dem Weg in die Bedeutungslosigkeit? (Heribert Dieter)

        Weltweite Ansteckung: berechtigte Sorge oder grundlose Panik? (Makram El-Shagi)

        Leistungsbilanzdefizit der USA (Jan Priewe)

        Das chinesische Wechselkurssystem (Hansjörg Herr)

        Finanzmärkte als Entwicklungshemmnis (Peter Wahl)


        World Trade Organization - Welthandelsorganisation

        Die Welthandelsorganisation präsentiert auf ihren umfangreichen Internetseiten neben allgemeinen Informationen zu ihrer Organisation und Ressourcen, aktuelle Nachrichten und Informaitonsdienste.
        Anbieter: World Trade Organization (WTO)

        Wirtschaft und Globalisierung - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 9/2001)

        Die Begriffe "Globalisierung" und "New Economy" haben Konjunktur: Für die einen verbinden sich damit eher Ängste - Verlust von Arbeitsplätzen, Einwirkungen kaum kontrollierbarer Mächte wie etwa die der internationalen Finanzmärkte oder global agierender Konzerne -, für die anderen bedeutet hingegen die Öffnung der Märkte für Kapital, Waren und Dienstleistungen im Rahmen der Globalisierung und Neuen Ökonomie eine Steigerung der Produktion und damit des Wohlstands. Die Frage ist, inwieweit Politik, Wirtschaft und Gesellschaft auf diesen Prozess steuernd Einfluss nehmen können bzw. sollen.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

         

        Editorial

         

        Horst Afheldt

        Anpassung an die neoliberale Globalisierung?

         

        Stefan Müller / Martin Kornmeier

        Globalisierung als Herausforderung für den Standort Deutschland

         

        Michael H. Stierle

        Neue Ökonomie: Charakteristika, Existenz und Herausforderungen für die Wirtschaftspolitik

         

        Joachim Rupp

        Neue Wirtschaft - Neues Management?

         

        Karl-Heinz Paqué

        Soziale Marktwirtschaft und globale "New Economy": Ein Widerspruch?

         



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        TTIP - Freier Welthandel?

         

        Schon lange gibt es die Idee von einem weltweiten Handel ohne Behinderung durch Zölle und andere Einschränkungen. Was Teile von Politik und Wirtschaft wünschen, wird aus der Zivilgesellschaft allerdings oft und lautstark kritisiert - auch die TTIP-Verhandlungen zwischen der EU und den USA sind heftig umstritten und sorgen für Unmut, wie auch die jüngste TTIP-Debatte im EU-Parlament, die nun vertagt wurde.

        TTIP: Streitpunkt Freihandel - Wohlstand für alle oder Aushöhlung des Rechtsstaates?
        Hintergrund aktuell, 22.5.2014
        (Bundeszentrale für politische Bildung)
        Emotionen statt Argumente
        Hintergründe zu den Protesten gegen TTIP
        Juni 2015
        (Konrad-Adenauer-Stiftung)
        Chancen und Risiken
        der Transatlantischen Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) für die Verbraucherwohlfahrt
        Nov. 2014
        (Friedrich-Ebert-Stiftung)
        Freihandelsfalle TTIP

        (attac)
        TTIP & Ceta
        (campact)
        Stopp TTIP!
        (Europäische Bürgerinitiative)

         
         
         
         
         

        TTIP einfach erklärt

         

        Das geplante Freihandelsabkommen TTIP ist umstritten. Aber: Was ist TTIP eigentlich genau? Ist es wirklich so schlimm? TTIP einfach erklärt von MrWissen2go.

         
         
         
         
         

        Wirtschaft

         

        Dossiers Wirtschaft und Finanzmärkte der Bundeszentrale für politische Bildung.

         
         
         
         
         

        Wirtschaftswirrwarr

         

        Fünf Kurzfilme der LpB NRW über Widersprüche in unserer globalisierten Wirtschaft: Wirtschaftswirr
        In den Beiträgen recherchieren Jugendliche die Produktgeschichte von diversen Konsumartikeln und stellen fest, dass nicht immer auf den ersten Blick erkennbar ist, was ökologisch sinnvoll und nachhaltig ist.

         
         
         
         
         

        Wohlstand ohne Wachstum?

         

        In Zeiten der Finanz- und Wirtschaftskrise und des Klimwandels gilt nicht mehr nur die Devise: Wachstum um jeden Preis. Das Streben nach steigendem Wachstum wird neu überdacht, neue Indikatoren und Kriterien sind gefragt. Wirtschaftlicher Erfolg ohne Wachstum? Wie ist das möglich?

        Wohlstand ohne Wachstum?
        Neben der Frage, was unter Wohlstand und Lebensqualität gemeint ist und wie sie entsprechend gemessen werden können, kreisen die Diskussionen darum, welche Art von Wachstum notwendig ist, um möglichst viele Menschen "glücklich" zu machen.
        Aus Politik und Zeitgeschichte, 27-28/2012
        (Bundeszentrale für politische Bildung)
        Besser statt mehr: Wirtschaftswachstum radikal anders
        Vielleicht sind steigende Wachstumsraten gar nicht so gut, sondern ökologisch und ökonomisch falsch. Vielleicht sollte die Wirtschaft den Menschen dienen, und nicht umgekehrt. Monitor im Gespräch mit Vordenkern und Machern.
        (WDR, Monitor)
        Wohlstand ohne Wachstum - Wie ist das möglich?

        Das Universalrezept der Politik gegen alle Krisen und Probleme der Gegenwart heißt: Wachstum. Professor Harald Welzer nimmt Abschied von einem falschen Konzept.
        (SWR2 Aula)
        Wohlstand ohne Wachstum - Perspektiven der Überflussgesellschaft
        Die politischen und ökonomischen Eliten sehen ihr Heil nach wie vor in der Erzeugung von Wachstum - dabei ist keineswegs sicher, ob die Fortschritte der letzten 50 Jahre auf Wachstum oder nicht eher auf Bildung, Gesundheit und Kommunikation zurückgehen. Teil 2
        Nachhaltig wirtschaften und leben

        Bericht über ein Modellprojekt, das Leben und Arbeiten und die Landwirtschaft miteinander verbindet. Die Menschen sollen ökologisch, ökonomisch und sozial so ausgeglichen leben, wie es nur möglich ist.
        (ARD Mediathek, BR aktuell)


        FUTURZWEI: Geschichten des Gelingens

        Die Stiftung setzt sich für Projekte einer zukunftsfähigen, "enkeltauglichen" Gesellschaft ein, für "Geschichten des Gelingens". Dabei geht es um Menschen, die ihre Welt verändern, indem sie Ideen über andere Formen des Produzierens, Wirtschaftens etc. umsetzen und damit Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit praktisch machen.
        (FUTURZWEI - Stiftung Zukunftsfähigkeit)

         
         
         
         
         

        Writschaft und Schule

         

        Das Internetportal Wirtschaft und Schule bietet Unterrichtsmaterialien und redaktionelle Beiträge über aktuelle Ereignisse und deren Hintergründe.

         
         
         
         
         

        WissensWerte: Welthandel

         

        Im Rahmen des Projektes WissensWerte publiziert e-politik.de e.V. eine Reihe von Animationsclips zur politischen Bildung, hier ein Video-Beitrag über den Welthandel. Wie ist das Welthandelssystem ausgestaltet? Können Industrie- und Entwicklungsländer gleichermaßen profitieren?