Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Innenpolitik

    Demografischer Wandel in Deutschland - Themendossier

    Bis zum Jahr 2050 wird die Bevölkerung in Deutschland um rund sieben Millionen Menschen auf insgesamt 75 Millionen schrumpfen, hat das Statistische Bundesamt berechnet. Die demografische Entwicklung und der fortschreitende Strukturwandel werden unsere Gesellschaft spürbar verändern. Ob auf Kommunal-, Landes- oder Bundesebene, für ganz Deutschland gilt: Es wird immer weniger zu verteilen geben. Der Druck auf die gewachsenen politischen und sozialen Strukturen steigt. Im Osten Deutschlands lässt sich einiges über den Umgang mit dem Wandel lernen. Bevölkerungsrückgang und wirtschaftliche Umbrüche haben dort im Zeitraffer vorweggenommen, worauf sich in naher Zukunft auch die meisten anderen Regionen einstellen müssen.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

    Abschied vom Wachstum

    Wirtschaft und Arbeit

    Föderale Strukturen

    Leben mit der Leere

    Materialien

    Weitere Angebote der  Bundeszentrale zum Thema Demographie

     

     

     


    Forum Demographischer Wandel

    Mit den viel­fältigen Auswirkungen des demographischen Wandels auf das Miteinander in unserer Gesell­schaft beschäftigt sich eine Serie von Konferenzen und Gesprächsrunden, die Bundespräsi­dent Horst Köhler in Zusammenarbeit mit der Bertelsmann Stiftung initiiert hat. Die Initiative Forum Demographischer Wandel zielt darauf, der Öffentlichkeit die Bedeutung der Thematik bewusst zu machen, sowie Konzepte und möglichst konkrete Handlungs- vorschläge zu erarbeiten. Dazu finden neben den Jahreskonferenzen auch "Werkstattgespräche" mit hochkarätigen Experten statt.
    Anbieter: Bundespräsident Horst Köhler in Zusammenarbeit mit der BertelsmannStiftung

    "Racisme"

    Ausgehend von einer Internetseite, wird im Französischunterricht das Thema Rassismus erarbeitet
    Anbieter: Lehrer-Online

    1977 und die RAF - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 40-41/2007)

    Die Historisierung der Roten Armee Fraktion (RAF) ist in vollem Gange. Die Biographien der Täter und ihre Motive sind lange bekannt; der "Mythos RAF" ist entzaubert. Nun rücken die Opfer des Linksterrorismus stärker ins öffentliche Bewusstsein. Anfang dieses Jahres entbrannte eine Debatte über die Begnadigung der letzten verurteilten Terroristen. Können die Reaktionen des Staates vor 30 Jahren als Rezepte dafür dienen, den globalen sicherheitspolitischen Gefährdungen zu begegnen?
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

    Editorial (Hans-Georg Golz)

    Die radikale Linke und die RAF - Essay (Christian Semler)

    Die RAF und die Bundesrepublik - Essay (Bettina Röhl)

    Die Opfer der RAF (Anne Siemens)   

    Die Ursachen des RAF-Terrorismus und sein Scheitern (Eckhard Jesse)

    Baader-Meinhof international? (Tobias Wunschik)

    Mehr Sicherheit durch mehr Strafe? (Helmut Kury)


    Innere Sicherheit im Wandel - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 12/2007)

    Das Politikfeld "innere Sicherheit" unterliegt seit dem Zerfall des kommunistischen Herrschaftssystems in Mittel- und Osteuropa einem deutlichen Wandel. Mit den alten Feindbildern entfielen zwar auch bisherige Bedrohungen, aber die Globalisierung brachte neue Gefahren, auf die es sich einzustellen gilt: die Internationalisierung des Verbrechens und den weltweit agierenden Terrorismus. Damit werden weit reichende Veränderungen nicht nur der internationalen, sondern auch der nationalen, regionalen und kommunalen Sicherheitspolitik legitimiert. Kritische Beobachterinnen und Beobachter warnen daher vor einer Entwicklung des deutschen Rechtsstaates zum Präventionsstaat – mit der Folge einer Aushöhlung der Bürgerrechte. Wie viel Sicherheit verträgt also die Freiheit und wie viel Freiheit die Sicherheit?
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

    Editorial (Katharina Belwe)

    Sicherheit gewähren - Freiheit sichern - Essay (Bernhard Frevel)

    Kommunale Sicherheitspolitik zwischen Expansion, Delegation und Kooperation (Henning van den Brink / André Kaiser)

    Neueste sicherheitspolitische Reformergebnisse zur Terrorprävention (Lars Normann)

    Vernetzung als neuer Effektivitätsmythos für die innere Sicherheit (Peter Stegmaier / Thomas Feltes)

    Die Medien als selbständige Akteure (Jo Reichertz)

    Sicherheit durch präventive Stadtgestaltung - Deutschland und Großbritannien (Herbert Schubert / Holger Spieckermann / Katja Veil)


    Integration - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 22-23/2007)

    In den 1990 Jahren drehte sich die öffentliche Migrationsdebatte um die Abwehr unerwünschter Zuwanderer und das Asylrecht. Heute dominiert dagegen die Diskussion um die Integration von Migrantinnen und Migranten, die im Zuwanderungsgesetz geregelt ist. Am 12. Juli 2007 findet im Bundekanzleramt der zweite Integrationsgipfel statt. Bundeskanzlerin Angela Merkel wird dann - wie auf dem ersten Gipfel am 14. Juli 2006 vereinbart - den Nationalen Integrationsplan (NIP) vorstellen. Eine wesentliche Ursache für den politischen Kurswechsel liegt in der differenzierteren Beurteilung der Integrationsprobleme von Zuwanderern als "interkulturelle Probleme": Ethnische Konflikte, die Verwahrlosung von Stadtteilen, Kriminalität und andere Erscheinungsformen der Desintegration berühren auch die einheimische Bevölkerung. Mit dieser Umbewertung wurde Integrationspolitik mehrheitsfähig und gesellschaftstauglich. Wirklich erfolgreich kann sie jedoch nur sein, wenn sie integraler Bestandteil einer
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

    Editorial (Katharina Belwe)

    Integration - gesellschaftliches Risiko und politisches Symbol - Essay (Michael Bommes)

    Integration und Sprache (Christoph Schroeder)

    Integration und Arbeit (Wolfgang Seifert)

    Integration und Familie (Bernhard Nauck)

    Integration und interkulturelle Konzepte in Kommunen (Tatjana Baraulina)

    Versäumte Integrationschancen und nachholende Integrationspolitik (Klaus J. Bade)


    Demografischer Wandel - Zeitschrift Politik & Unterricht Heft 1/2 - 2007

    Das vorliegende Heft von Politik & Unterricht bietet mit dem demografischen Wandel ein geradezu paradeartiges Thema für den fächerverbindenden Unterricht an. Es liegt auf der Hand, dass dabei Lehrkräfte der Fächer Gemeinschaftskunde und Politik, Geschichte, Religion und Ethik wie auch Geografie angesprochen werden. Anhand dreier zentraler Faktoren der Demografie bietet das Heft umfangreiches und methodisch abwechslungsreiches Material für die Unterrichtspraxis aller Schularten und Klassenstufen, das durch zahlreiche Arbeitsvorschläge auch für den projektbezogenen Unterricht genutzt werden kann. Die drei Faktoren der Demografie sind der Rückgang der Geburten, die steigende Lebenserwartung der Menschen sowie die Zuwanderung nach Deutschland. Sie strukturieren das Themenheft in drei Bausteine, denen ein Baustein als Überblick zu allen drei Faktoren voransteht: Fertilität, Mortalität, Migration.
    Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


    Inhalt:

    Editorial

    Geleitwort des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport

    Autorinnen dieses Heftes

    UNTERRICHTSVORSCHLÄGE

      Einleitung

    Baustein A: Demografischer Wandel - ein Überblick
      Baustein B: Deutschland braucht mehr Kinder (Fertilitätsaspekte)
      Baustein C: Deutschlands Bevölkerung wird älter (Mortalitätsaspekte)
      Baustein D: Demografischer Wandel und Migration (Migrationsaspekte)
      Literaturhinweise

    TEXTE UND MATERIALIEN

      Baustein A: Demografischer Wandel - ein Überblick
      Baustein B: Deutschland braucht mehr Kinder (Fertilitätsaspekte)
      Baustein C: Deutschlands Bevölkerung wird älter (Mortalitätsaspekte)
      Baustein D: Demografischer Wandel und Migration (Migrationsaspekte)


    Zuwanderung und Integration - Der Bürger im Staat - Heft 4/2006

    Am 1. Januar 2005 trat das Zuwanderungsgesetz in Kraft. Damit bekennt sich die Bundesrepublik Deuschland offiziell zu ihrer Rolle als Einwanderungsland. Die Bundesrepublik Deutschland hat sich mehr als 50 Jahre mit dem Begriff "Einwanderungsland" schwer getan. Inzwischen beginnt sich die Einsicht durchzusetzen, dass die Zuwanderungsbilanz positiv zu bewerten ist. Integrierte Zuwanderinnen und Zuwanderer stellen eine gesellschaftliche, kulturelle und nicht zuletzt ökonomische Bereicherung dar. Alle Autorinnen und Autoren wollen mit ihren Beiträgen detaillierte Informationen vermitteln, zur Versachlichung der Diskussion beitragen und Fakten bereitstellen, die für das Verständnis des komplexen Themas wichtig sind.
    Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


    Inhalt:

    Siegfried Frech

    Vorwort


    Karl-Heinz Meier-Braun

    Der lange Weg ins Einwanderungsland Deutschland

    Maria Böhmer
    Integrationspolitik aus bundespolitischer Sicht:
    Herausforderungen und Leitlinien

    Matthias Micus / Franz Walter
    Mangelt es an „Parallelgesellschaften“?

    Inken Keim / Rosemarie Tracy
    Mehrsprachigkeit und Migration

    Andreas M. Wüst
    Wahlverhalten und politische Repräsentation von Migranten

    Thomas Straubhaar
    Wirtschaftliche Folgen der Zuwanderung

    Herbert Brücker
    Wirtschaftliche Effekte der Migration in alternden Gesellschaften

    Wolfgang Walla
    Migranten in Baden-Württemberg

    Christoph Butterwegge
    Medienberichterstattung – Abbau oder Verstärkung von Vorurteilen?

    Karl-Heinz Meier-Braun
    Weltweite Migration und die Rolle der Vereinten Nationen

    Buchbesprechung


    Geschichte der RAF - Themendossier

    1970 gründete sich die RAF, nach der Befreiung von Andreas Baader aus der Haft, und löste sich 1998 - nach 28 Jahren - selbst auf. Die verschiedenen Terroristen der RAF, die in drei Generationen unterteilt werden, sind für 34 Morde, zahlreiche Banküberfälle und Sprengstoffattentate verantwortlich. Noch immer sorgt die Rote Armee Fraktion für kontroverse Debatten, etwa um vorzeitige Haftentlassungen ehemaliger RAF-Terroristen oder der Inanspruchnahme der RAF durch die Kunst und Pop-Kultur. 30 Jahre nach dem "Deutschen Herbst" findet auch die andere Geschichte der RAF endlich Gehör - erzählt aus der Perspektive der Opfer.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Einsichten und Perspektiven 02/2007

    The Making of ... Flossenbürg; Gegen Diskriminierung, Rassismus und Fremdenhass, Liberia - Erwachen aus einem Albtraum, Zur Bilanz der deutschen EU-Ratspräsidentschaft
    Anbieter: Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit


    Inhalt:

    Karl Freller
    The Making of ... Flossenbürg

    Markus Metz
    Gegen Diskriminierung, Rassismus und Fremdenhass. Grundlagen und Perspektiven der Zusammenarbeit des Freistaats Bayern mit dem Landesverband der Sinti und Roma

    Wolfram Schrag
    Liberia - Erwachen aus einem Albtraum

    Carolin Rüger
    Mission erfüllt? Zur Bilanz der deutschen EU-Ratspräsidentschaft

    Philipp Dengel und Maximiliane Koschyk
    BayCHINA in Bayreuth. Das Bayerische Hochschulzentrum für China: Anlaufstelle, Förderer und Begleiter für wissenschaftliche Projekte und Kooperationen mit China

    Christian Boeser
    Politische Bildung in Bayern vernetzen


    Türken bei uns - Politik und Unterricht Heft 3/2000

    Dieses Heft thematisiert die Geschichte der Türken in Deutschland seit ihrer Zuwanderung bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt mit ihren kulturellen, religiösen und geschichtlichen Hintergründen. Aufgezeigt werden dabei auch die Integrationsprobleme und Ansätze zu deren Beseitigung, um ein friedliches Zusammenleben aller Gesellschaftsmitglieder zu ermöglichen.
    Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


    Inhalt:

    Vorwort des Herausgebers

     

    Geleitwort des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport 2

     

    Mitarbeit an diesem Heft

     

    Werkstattseminare

     

    Studienreise in die Türkei 4 Unterrichtsvorschläge Einleitung

    (Günther Seitter)

     

    Baustein A:

    Ihre Heimat

    (Konrad Sturm)

     

    Baustein B:

    Migration

    (Jost Cramer)

     

    Baustein C:

    Integration

    (Günther Seitter)

     

    Tipps für Schulpartnerschaften

     

    Schulen in Baden-Württemberg mit Partnerschulen in der Türkei

     

    Wichtige Adressen

     

    Internet-Seiten zum Thema

     

    AV-Medien zum Thema

     

    Texte und Materialien für Schülerinnen und Schüler

     


    Migration - Deutschland und Europa, akt. Neuauflage 2004

    Dem seit 2002 gültigen Bildungsplan für das Gymnasium sind für die Kursstufe fünf fächerverbindende Themen vorangestellt, wovon ein Thema im Laufe der Jahrgangsstufen zu behandeln ist. Thema 1 lautet »Migration«. Genannt werden unter anderem: Ursachen von Migration, Emigration in die Neue Welt, Flucht und Vertreibung im Zusammenhang mit dem Zweiten Weltkrieg, Immigration nach Deutschland (»Gastarbeiteremigration« und »Deutschland als Einwanderungsland«). Auch bei den fächerspezifischen Lehrplänen wird der Themenkomplex Migration entweder als Pflichtteil oder als Wahlmodul genannt (vgl. Bildungsplan, S. 12). In den Jahrgängen der Sekundarstufe I kann das vorliegende Heft eingesetzt werden und als Grundlage für weitere Spurensuche dienen.
    Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


    Inhalt:

    Migration

     

     

    Vorwort des Herausgebers

     

    Geleitwort des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport

     

    Autorinnen und Autoren

     

    Einleitung

     

    I. Waldenser – Glaubensflüchtlinge nach dem Dreißigjährigen Krieg in Württemberg

    Materialien

     

    II. Schwabenzüge – Auswanderung nach Russland, Polen und in die Donauländer

    Materialien

     

    III. Auswanderung nach Nordamerika im 18. und 19. Jahrhundert

    1. Neuländer, Menschendiebe und Seelenverkäufer:

    Auswanderung in die englischen Kolonien Nordamerikas im 18. Jahrhundert

    Materialien

    2. Neue Heimat Amerika – Massenauswanderung im 19. Jahrhundert

    Materialien

     

    IV. Erzwungene Migration im Zusammenhang mit dem Zweiten Weltkrieg

    1. Nationalsozialistische Umsiedlungsaktionen im Osten 1939–1944

    Materialien

    2. Vertriebene finden eine neue Heimat

    Materialien

     

    V. Migration nach Deutschland

    1. Gastarbeiter: Zuwanderung von Arbeitskräften in den Jahren 1955–2000

    Materialien

    2. Migration aktuell

    Materialien

    Web-Adressen

    Neues aus der Landeszentrale

     


    Sicherheit und Kriminalität - Der Bürger im Staat Heft 1/2003

    Kriminalität steht wie kaum ein anderes Thema beständig auf der gesellschaftlichen und politischen Tagesordnung. Je nach Medienkonjunktur sind es besonders brutale Delikte (z.B. Kindermorde, Sexualdelikte) oder bestimmte Tätergruppen (z.B. Jugendliche, Ausländer), die im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses stehen. Abhängig von der Größe der Schlagzeilen schwappt bei spektakulären Verbrechen eine Woge von Emotionen über die Bundesrepublik. Die Beiträge in diesem Heft der Zeitschrift "Der Bürger im Staat" sollen ohne Dramatisierung und Bagatellisierung die Fragen von Sicherheit und Kriminalität behandeln. Geplant und realisiert worden ist dieses Heft in enger Kooperation mit Herrn Prof. Dr. Werner Maschke von der Fachhochschule Villingen-Schwenningen, Hochschule der Polizei.
    Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden Württemberg


    Inhalt:

    Vorwort

     

     

    Hans-Jürgen Kerner

    Ist die Kriminalitätsrate in unserem

    Lande schlimmer geworden?

     

    Helmut Kury/Joachim Obergfell-Fuchs

    Kriminalitätsfurcht und ihre Ursachen

     

    Werner Maschke

    Kinder- und Jugenddelinquenz

     

    Michael Bock

    Häusliche Gewalt – ein Problemaufriss

    aus kriminologischer Sicht

     

    Thomas Feltes

    Gewalt in der Schule

     

    Rudolf Egg

    Kriminalität mit sexuellem Hintergrund

     

    Kerstin Reich

    Kriminalität von Jugendlichen mit

    Migrationshintergrund

     

    Roland Eckert

    Politisch motivierte Gewalt

     

    Gabriele Schmölzer

    Geschlecht und Kriminalität

     

    Edwin Kube

    Städtebau und Kriminalität

     

    Dieter Hermann/Christian Laue

    Kommunale Kriminalprävention

     

    Aus unserer Arbeit

     


    Integration - Desintegration - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 40-41/2006)

    Ein wesentlicher Faktor für die Integration in eine Gesellschaft ist eine Beschäftigung, die die eigene Existenz sichert. Die Voraussetzungen dafür sind eine solide Bildung und Ausbildung. Für geringer Qualifizierte Einheimische wie Zugewanderte ist die Gefahr also größer, an den äußersten Rand der Gesellschaft zu rutschen. Bildungspolitik muss sich also darauf konzentrieren, mehr Chancengleichheit zu erreichen. Sie kann so als präventive Sozialpolitik wirken. Ohne ein reguläres Arbeitverhältnis ist es zudem schwierig, eine Wohnung zu finden. Nicht nur Migrantinnen und Migranten, auch gering gualifizierte Einheimische sind inzwischen vermehrt auf preiswerten Wohnraum angewiesen. Dieser konzentriert sich in immer weniger Stadtvierteln, in denen es in der Folge zu einer hohen Konzentration von Haushalten mit sozialen Problemlagen kommt. Eine präventive Stadtpolitik ist hier besonders gefragt. Das Bund-Länder-Programm "Soziale Stadt" weist einen Weg in diese Richtung.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

    Editorial

     

    Integration und Politik - aus der Geschichte lernen? Essay

    Prekäre Arbeit und soziale Desintegration

     

    Desintegration durch Stadtpolitik?

     

    Die Integration der Muslime

     

    Wer ist was in der deutsch-türkischen Nachbarschaft?

     

    Alleinstehende Migrantinnen: Integriert - isoliert - segregiert?


    Vorurteile - Informationen zur politischen Bildung, Heft 271

    Wer kennt nicht die landläufigen Auffassungen über "die Blondinen", "den Islam" oder "die Ausländer". Vorurteile können zu Pauschalurteilen führen und Feindbilder festigen. Um Vorurteile zu entkräften ist ein Bündel von Maßnahmen erforderlich und zahlreiche Akteure wie Eltern und Familien, Schule und Jugendbildung gefragt. Sinnvoll sind Bestrebungen, die eine Stärkung der Persönlichkeit und des Selbstbewusstsein zum Ziel haben. Das neubearbeitete Heft erklärt aus soziologischer und psychologischer Sicht, was Vorurteile eigentlich sind. Es analysiert gängige Vorurteile und zeigt Gegenmaßnahmen auf.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:


    Editorial

    Was sind Vorurteile?

    Fremde, Fremdsein - von der Normalität eines scheinbaren Problemzustandes

    "Fremde" in den Medien

    Türkische Minderheit in Deutschland

    Polenbilder in Deutschland seit 1945

    Rassistische Vorurteile

    Antisemitismus

    Sinti und Roma als Feindbilder

    "Zigeuner" und Juden in der Literatur nach 1945

    Vorurteile gegen sozial Schwache und Behinderte

    Stereotype des Ost-West-Gegensatzes

    Literaturhinweise und Internetadressen

    Autorinnen und Autoren, Impressum


    Parallelgesellschaften? - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 1-2/2006)

    Die Idee der multikulturellen Gesellschaft ist in Verruf geraten. Dazu hat unter anderem die im vergangenen Jahr in den Medien geführte Diskussion um "Parallelgesellschaften" beigetragen. "Zwangsheiraten", "Ehrenmorde" und andere, auch terroristische Gewaltverbrechen, in die Migranten involviert waren, lieferten den Anlass dafür. Es ging und geht dabei vor allem um die größte, die türkisch dominierte muslimische Minderheitengruppe in Deutschland. Mit "Parallelgesellschaften" wird in der öffentlichen Debatte die Vorstellung von ethnisch homogenen Bevölkerungsgruppen verbunden, die sich räumlich, sozial und kulturell von der Mehrheitsgesellschaft abschotten. Der Begriff impliziert zugleich massive Kritik an der Lebensweise von Migrantinnen und Migranten und enthält die Forderung nach kultureller Assimilation. Die Ursache für den freiwilligen oder unfreiwilligen Rückzug aus der Mehrheitsgesellschaft liegt nach Ergebnissen der Migrationsforschung in einer mangelhaften oder verfehlten
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

    Editorial

     

    Abschottung von Muslimen

    durch generalisierte Islamkritik?

     

    Soziale Netzwerke türkischer Migrantinnen und Migranten

     

    Parallelgesellschaft und ethnische Schichtung

     

    Die muslimische Frau in der Moderne

     

    Türkische Bräute und die Migrationsdebatte

    in Deutschland


    Kommunen im Wandel - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 21/22 2006)

    Deutschland schrumpft und altert zugleich: 2050 leben in Deutschland nur noch 75 Millionen Menschen – so Prognosen des Statistischen Bundesamtes. Für die Kommunen bedeutet das erhebliche soziale, politische und ökonomische Auswirkungen. Sie werden davon allerdings sehr unterschiedlich betroffen sein. Neben stark schrumpfenden Gemeinwesen wird es Stagnations- und Wachstumsräume geben. Viele Kommunen und Regionen sehen sich schon seit längerer Zeit mit demografischer Schrumpfung und deren Folgen konfrontiert. Und das Problem konzentriert sich keineswegs nur auf Ostdeutschland, wenngleich die Lage dort besonders dramatisch ist. Kommunen, die sich schon lange auf dem Schrumpfungspfad befinden, gehen indes andere Wege. Ihre Strategien könnten Modellcharakter für die Stadt- und Regionalplanung haben.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

    Editorial

     

    Demographischer Wandel und Kommunalpolitik

     

    Kommunen im demographischen Wandel

     

    Gesundschrumpfen oder Ausbluten?

     

    Ländliche Politik im demographischen Wandel

     

    Interkommunale Kooperation oder Wettbewerb?


    Projekt: musstar.de

    Das Projekt MU.S.STAR ist ein Projekt des Fachbereichs Sozaialarbeit der FH Köln in Kooperation mit der Arbeiterwohlfahrt, Bezirksverband Mittelrhein e.V. und bedeutet: MULTIPLIKATOREN-SEMINAR ZUM NEUEN STAATSANGEHÖRIGKEITSRECHT. Das Forum ist eine Kooperation zwischen dem interkulturellen Rat in Deutschland e.V. und dem Projekt MUSSTAR des Fachbereichs Sozialarbeit der Fachhochschule Köln. Beides wird gefördert durch die Bundeszentrale für politische Bildung.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Zuwanderung nach Deutschland - Themenblätter im Unterricht 31/2003

    Deutschland ist ein Einwanderungsland, auch wenn es sich ein halbes Jahrhundert um diesen Begriff herumgedrückt hat. Seit 1954 kamen 31 Millionen Menschen nach Deutschland, 22 Millionen zogen im gleichen Zeitraum weg. Insgesamt geht ein Drittel der Bevölkerung der alten Bundesrepublik auf Zuwanderung zurück. Deutschland liegt damit weltweit an der Spitze dieser Statistik. Worin liegen die Ursachen und Gründe für Migration? Welche unterschiedlichen Formen existieren? Und wie wichtig ist der Aspekt der Integration? Die Autoren dieses Heftes versuchen Antworten auf diese Fragen zu finden.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

    Zuwanderung nach Deutschland

     

    Deutschland – ein Einwanderungsland

     

    Zuwanderungswege nach Deutschland

     

    Warum Zuwanderung?

     

    Das geplante Zuwanderungsgesetz

     

     

    Zuwanderung und Integration

     

    Integration – gelungen oder gescheitert?

     

    Wie groß ist die Integrationsbereitschaft?

     

     

    Literaturhinweise

     


    Bürgerrechte und Innere Sicherheit - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 44/2004)

    Der Terroranschlag von Madrid im März dieses Jahres hat die Diskussion über Konsequenzen aus der veränderten Sicherheitslage verschärft. Benötigt Deutschland eine neue "Sicherheitsarchitektur"? Die Grenzen zwischen Polizei- und Geheimdienstarbeit sind als Folge der Anschläge vom 11. September 2001 in den USA durchlässiger geworden. Zwei Antiterrorpakete wurden verabschiedet, mit denen die Vorfeldbefugnisse der Behörden erheblich ausgeweitet wurden. Datenschützer warnen indes vor dem "gläsernen Bürger". Die automatisierte Erfassung von Körpermerkmalen und ihre digitale Verarbeitung erlauben den raschen Zugriff auf eine Fülle von Informationen. Viele Bürgerinnen und Bürger scheinen in Zeiten terroristischer Bedrohungsängste Einschränkungen der bürgerlichen Freiheiten in Kauf zu nehmen. Doch absolute Sicherheit kann es in hoch entwickelten Gemeinwesen nicht geben. Möglicherweise hilft gegen die terroristische Bedrohung nur aktiver Bürgersinn: das Vorleben der Werte
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

    Editorial

     

    Die überbelichtete Stadt

     

    Deutsche Sicherheitsstrukturen im 21. Jahrhundert

     

    Geheimdienstliche Aufklärung und Grundrechtsschutz

     

    Städte im Blickpunkt Innerer Sicherheit

     

    Europäische Strategien gegen Geldwäsche und Terror

     

    Terrorismus und die Verteidigung des Zivilen

     



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    Extremismus

     

    Extremismus und Gewalt sind stete Herausforderungen für den demokratischen Rechtsstaat: Die APuZ-Ausgabe 44/2010 Extremismus der der Wochenzeitung Das Paralment geht der Frage nach, wie eine wehrhafte Demokratie mit Bedrohungen des Verfassungsstaates umgeht.