Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Gender

        Internationaler Frauentag am 8. März

        Seit dem 8. März 1911 wird alljährlich der "Internationale Tag der Frauen" begangen. Der Weltfrauentag ist weltweit zu einem wichtigen Datum geworden, an dem auf die Frauenrechte und Gleichstellung der Geschlechter aufmerksam gemacht wird. Doch die Umsetzung ist in vielen Ländern noch immer nicht Wirklichkeit geworden. Der Kampf um die Gleichberechtigung von Frauen geht weiter, mit Veranstaltungen und Demonstrationen wird jedes Jahr rund um den 8. März der Focus auf die Frauenrechte gelenkt. Auf dieser Seite fassen wir die Angebote der Zentralen für politische Bildung sowie weiterer Anbieter zu diesem Themenbereich zusammen.
        Anbieter: Informations-Portal zur politischen Bildung

        Sexismus begegnen

        Sexismus begegnet uns in vielen Situationen. In diesem Infofilm wird deutlich, was das für viele Frauen bedeutet.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Homophobie und Sexismus - Der Bürger im Staat, 1 / 2015

        Eine gleichberechtigte und offen gelebte sexuelle Vielfalt in Deutschland ist noch lange keine Selbstverständlichkeit. Im Gegenteil, Homophobie und sexuelle Vorurteile sind wieder salonfähig geworden. Dieses Heft thematisiert anhand von 8 Aufsätzen die menschenverachtenden Einstellungen Homophobie und Sexismus. Wie erreicht man es, Vorurteile aktiv anzugehen und einen selbstbewussten Umgang mit dem vermeintlich "Anderssein" zu erlernen und zu praktizieren? Expertinnen und Experten von Initiativen, Projekten und aus der gedenkstättenpädagogischen Praxis erläutern ihre Arbeit.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

        Gender Mainstreaming - Themendossier

        Gender Mainstreaming bedeutet, dass die Politik, dass aber auch Organisationen und Institutionen jegliche Maßnahmen, die sie ergreifen möchten, hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Gleichstellung von Frauen und von Männern untersuchen und bewerten sowie gegebenenfalls Maßnahmen zur Gleichstellung ergreifen. Das heißt, in allen Phasen der Planung, Durchführung und Auswertung von Maßnahmen müssen die unterschiedlichen Lebenslagen von Frauen und Männern und die Auswirkungen auf beide Geschlechter berücksichtigt werden. Eine treibende Kraft für die Umsetzung von Gender Mainstreaming stellt die EU dar, welche 1997 im Amsterdamer Vertrag Gender Mainstreaming offiziell als verbindliche Richtlinie für alle Mitgliedsstaaten zum Ziel der EU-Politik gemacht hat. In Deutschland wurde durch die Novellierung der Gemeinsamen Geschäftsordnung der Bundesministerien durch Kabinettsbeschluss vom 26. Juli 2000 ein wichtiger Schritt zur Verankerung von Gender Mainstreaming getan. Dieses Dossier
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Sexismus - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 8/2014)

        Anfang 2013 bewegte die sogenannte Sexismus-Debatte Politik, Medien und Öffentlichkeit. In der emotional geführten Diskussion hatten es wissenschaftliche Erkenntnisse schwer, durchzudringen. Was wird überhaupt unter Sexismus verstanden, was unter sexueller Belästigung? Wie häufig kommen sexistische Diskriminierungen und sexuell motivierte Übergriffe vor? Welche Folgen haben sie?
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Editorial

        Anmerkungen zur Sexismus-Debatte

        Die andere Sexismus-Debatte

        Die Sexismus-Debatte im Spiegel wissenschaftlicher Erkenntnisse

        Subtile Erscheinungsformen von Sexismus

        Sexuelle Belästigung: Recht und Rechtsprechung

        Varianten des Sexismus


        Französische Nationalversammlung beschließt Gesetz zur gleichgeschlechtlichen Ehe - Hintergrund aktuell, 13.2.2013

        Nach wochenlangen Debatten und Demonstrationen ist das Gesetz zur gleichgeschlechtlichen Ehe in der französischen Nationalversammlung angenommen worden. Frankreich wird damit voraussichtlich das siebte EU-Land, das die Institution Ehe auch für homosexuelle Paare öffnet.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Männer und Frauen

        In vielen Gesellschaftsbereichen schwinden die Unterschiede zwischen Frauen und Männern. Geschlechts­spezifische Schwierigkeiten und Stärken gibt es trotzdem - und genau diese machen das Zusammenleben so spannend, aber auch kompliziert.
        Anbieter: Spiegel Online - Wissenschaft

        Männer in Bewegung - Zehn Jahre Männerentwicklung in Deutschland

        Wie sehen Deutschlands Männer sich selbst und wie sehen Frauen sie? Die Studie aus dem Jahr 2009 enthällt eine Fülle an Daten, Fakten und Analysen zum Männerleben in Deutschland. Darüber hinaus vertiefen sieben Kommentare einige Teilaspekte. Ein Forschungsprojekt der Gemeinschaft der Katholischen Männer Deutschlands und der Männerarbeit der Evangelischen Kirche in Deutschland.
        Anbieter: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

        Mannsbilder - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 40/2012)

        Das gesellschaftliche Bild des Mannes, die damit verknüpften Rollenerwartungen sowie männliche Selbstbilder haben sich stark gewandelt. Auch sind die einstmals klaren Grenzen zwischen exklusiv weiblichen und männlichen Sphären verschwommen. Die Vereinbarkeitsfrage von Beruf und Familie stellt sich heute auch für Männer.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Editorial

        Für Männer, aber nicht gegen Frauen

        Vom Singular zum Plural: Männlichkeit im Wandel

        Entgrenzungsdynamiken: Geschlechterverhältnisse im Umbruch

        Männerforschung: Entwicklung, Themen, Stand der Diskussion

        Väter in der Familienpolitik

        (Nicht) Vater werden und (nicht) Vater sein heute

        Wie aus Jungen Männer werden


        Gender - Themendossiers

        Hinter Gender verbirgt sich ein integrativer, gesamt-gesellschaftlicher Ansatz, der nach fast drei Jahrzehnten "Frauenbewegung" bei Weitem über das Konzept der Frauenförder- und Gleichstellungspolitik hinausgehen soll. Die Überlegungen zielen ausdrücklich auf ein übergreifendes Rollenverständnis für beide Geschlechter, für Frauen und Männer.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Geschlechtsidentität - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 20-21/2012)

        "Weiblich", "männlich", "anderes": Nach den Empfehlungen des Deutschen Ethikrates soll für Menschen mit uneindeutigem Geschlecht die Kategorie "anderes" vorgesehen werden. Anfang 2011 hat das Bundesverfassungsgericht erneut Regelungen des Transsexuellengesetzes für verfassungswidrig erklärt. Die Geschlechtsidentität, also ob sich jemand als Frau, Mann, ein drittes Geschlecht oder zwischen den Geschlechtern fühlt, ist politisch wie rechtlich relevant.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Editorial

        Soziologische Dimensionen von Geschlecht

        Geschlecht und Geschlechterrolle: Soziobiologische Aspekte

        Geschlechtsidentität im deutschen Recht

        Geschlechtsidentität und -dysphorie

        Medikalisierung "uneindeutigen" Geschlechts

        Intersexualität: Leben zwischen den Geschlechtern

        Verkörperungen des anderen Geschlechts - Transvestitismus und Transsexualität historisch betrachtet

        Grenzverläufe zwischen den Geschlechtern aus ethnologischer Perspektive

        Geschlechtsidentität und Menschenrechte im internationalen Kontext


        Erfolgreiche Geschlechterpolitik - Ansprüche - Entwicklungen - Ergebnisse, FES Diskurs, Januar 2012

        Arbeit, Zeit, Geld und Macht sind noch lange nicht gerecht verteilt - mit vielen Nachteilen für Frauen, aber auch einigen für Männer. Geschlechterpolitik ist also nach wie vor notwendig. Der Schwerpunkt dieser Expertise liegt also nicht so sehr auf der Definition der Ziele und dem Aufzeigen der Erfolge, sondern auf der Darstellung der strukturellen Möglichkeiten ihrer Umsetzung.
        Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung

        Frauen - Männer - Gender der Friedrich-Ebert-Stiftung

        In der nationalen und internationalen Arbeit nimmt die explizite Diskussion von Fragen der Gleichstellung sowie die Förderung von Frauen einen zentralen Stellenwert ein. Nationale wie internationale Konferenzen dienen zudem als Begegnungsstätten für Frauen aus allen Teilen der Welt und bilden öffentliche Foren für deren Beteiligungen und Einflussmöglichkeiten an allen politischen Prozessen.
        Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung

        Homosexualität - Themendossier

        Schwule und Lesben können heute in Deutschland und vielen anderen Ländern offen leben. Doch der Weg zu mehr Respekt war lang. Und er ist noch nicht vorbei. Weltweit werden Homosexuelle noch immer diskriminiert. In einigen Staaten wird Schwul-Sein sogar mit dem Tod bestraft.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Sex - Jugendmagazin fluter

        Das Thema dürfte so ziemlich jeden bewegen: Sex ist eine tolle Sache, aber was bedeutet sexuelle Selbstbestimmung? Wie wird unser persönliches Erleben in einem Spannungsfeld voller Moralvorstellungen und religiöser Konventionen geprägt? Wie sieht heute ein gutes Aufklärungsbuch aus? Gibt es die Generation Porno wirklich?
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Homosexualität - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 15-16/2010)

        Zwischen fünf und zehn Prozent der Weltbevölkerung sind homosexuell. Weltweit unterliegen Lesben und Schwule bis heute vielfältigen Formen häufig religiös verbrämter Diskriminierung. Auch in Deutschland ist ein Coming Out, abhängig vom gesellschaftlichen und beruflichen Status sowie vom persönlichen Umfeld, meist noch immer mit einem nicht unerheblichen Risiko verbunden.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Editorial (Hans-Georg Golz)     

        Homosexuelle zwischen Verfolgung und Emanzipation - Essay (Volkmar Sigusch) 

        Eine Regenbogengeschichte (Benno Gammerl)     

        Diskriminierung von Homo- und Bisexuellen (Melanie Caroline Steffens)     

        Homosexualität und Fußball - ein Widerspruch? (Tatjana Eggeling)     

        Respekt und Zumutung bei der Begegnung von Schwulen/Lesben und Muslimen (Bernd Simon)     

        Homosexualität und internationaler Menschenrechtsschutz (Hans-Joachim Mengel)   

        AIDS-Prävention: Erfolgsgeschichte mit offenem Ausgang (Michael Bochow)     


        Männer in der Gesellschaft - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 46/2004)

        In die Geschlechterforschung ist Bewegung gekommen. Neben die feministisch angestoßene Frauen- und Geschlechterforschung ist eine Männer- bzw. eine Männlichkeitsforschung getreten. Als Querschnittsforschung bedient sie sich vorzugsweise soziologischer, politologischer und psychologischer Erkenntnisse. Von einer die Forschung auslösenden Männerbewegung wollen die Vertreter der Männerforschung jedoch nicht sprechen; dafür fehlt tatsächlich die Basis - nicht nur im Vergleich mit der Frauenbewegung. Es gibt allerdings eine "Männerszene". Dass Männer und Männlichkeit stärker ins Blickfeld des Interesses gerückt sind, ist auch auf die so genannte Genderforschung zurückzuführen – auf die Einbeziehung beider Geschlechter und die Einführung eines relationalen Geschlechterbegriffs. Innerhalb des neuen Wissenschaftszweiges hat sich eine "kritische Männerforschung" etabliert, deren forschungsleitende Interessen sich vor allem am "neuen" bzw. "modernen Mann" orientieren. Nach
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

         

        Editorial

         

        Neue Männer

         

        Neue Männlichkeit - Neue Wege der Selbstverwirklichung

         

        Männer - weder Paschas noch Nestflüchter

         

        Männerparteien

         

        Der moderne Dandy


        Gewalt im Geschlechterverhältnis - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 52-53/2004)

        Gewalt gegen Frauen hat viele Gesichter. Dass es in einer patriarchalischen Gesellschaft jedoch auch Gewalt gegen Männer und damit auch männliche Opfer gibt, scheint widersinnig, gelten diese doch gemeinhin als Täter. Im öffentlichen Diskurs wird die Verletzbarkeit von Männern (durch Männer) kaum wahrgenommen; mehr noch bleiben Frauen als Täterinnen weitgehend ausgeblendet. Diese und weitere Aspekte der Gewalt im Geschlechterverhältnis greifen die Autoren in ihren Beiträgen auf.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

         

        Editorial

         

        Kooperation zum Schutz vor Gewalt in Ehe und Beziehungen

         

        Männer als Opfer von Gewalt

         

        Gewaltprävention durch Arbeit mit Minderjährigen in der Prostitution

         

        Hintergründe des Menschenhandels in die Prostitution mit Frauen aus Osteuropa

         

        Milliardengeschäft illegale Prostitution


        Geschlechtergerechtigkeit - Gender - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 31-32/2000)

        Diese Ausgabe stellt die Demokratie der Geschlechter in Deutschland auf den Prüfstand - aus Sicht sowohl der Frauenforschung als auch der Männerforschung. Sieben Autorinnen und ein Autor haben eine Bestandsaufnahme vorgenommen und einen Blick in die Zukunft getan.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

         

        Editorial

         

        Gertrud Höhler

        Männer und Frauen - als Team unschlagbar

         

        Ulla Weber Barbara Schaeffer-Hegel

        Geschlechterarrangements in der Bundesrepublik

        Kontinuität und Wandel

         

        Birgit Geissler Mechtild Oechsle

        Die Modernisierung weiblicher Lebenslagen

         

        Peter Döge

        Geschlechterdemokratie als Männlichkeitskritik

        Männerforschung, Männerpolitik und der "neue Mann"

         

        Brigitte Geißel

        Innovative Potenziale von Politikerinnen

        Mehrfachorientierung auf Politik, Beruf und Privatleben

         

        Beate Hoecker

        Geschlechterdemokratie im europäischen Kontext

        Die Konzepte der Europäischen Union zur Förderung der politischen Beteiligung von Frauen

         

         

        Nächste Ausgabe


        Grundrechte - Mädchen und Jungen sind gleichberechtigt - Themenblätter für die Grundschule 2002

        Die in der Schule erziehenden und unterrichtenden Lehrerinnen und Lehrer können zur Gleichberechtigung in unserer Gesellschaft beitragen. Geschlechtserziehung sind Bestandteil des Heimat- und Sachunterrichts und bietet auch die Chance, dieses Thema als fächerübergreifene Unterrichtseinheit zu behandeln. Anhand zweier illustrierter Szenen sollen Kinder sich mit den verschiedenen Rollen von Mädchen (Frauen) und Jungen (Männern) auseinandersetzen. Diese Ausgabe enthält 15 doppelseitige Arbeitsblätter und eine dreiseitige Lehrerhandreichung.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

         

        Grundrechte - Mädchen und Jungen sind gleichberechtigt

         

        Grundsätzliche Überlegungen zur altersgemäßen Umsetzung des Art. 3 (2) GG

         

        Hinweise für die Behandlung des Themas in der Grundschule

         

        Didaktisch Methodische Hinweise

         

        Unterrichtsanregungen



        Zeige Ergebnisse 1 bis 20 von 22

        1-20

        21-22

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        Gender

         

        Themendossiers der Bundeszentrale für politische Bildung im Bereich Gender.

         
         
         
         
         

        Sexismus - Metoo-Debatte

         

        Seit den Enthüllungen über die sexuellen Übergriffe des Filmproduzenten Weinstein ist seit Monaten unter dem Hashtag #metoo weltweit eine große Debatte über Sexismus - mehr als 5 Mio. Tweets bislang - im Gange.

        Sexismus
        Was wird überhaupt unter Sexismus verstanden, was unter sexueller Belästigung? Wie häufig kommen sexistische Diskriminierungen und sexuell motivierte Übergriffe vor? Welche Folgen haben sie?
        (Bundeszentrale für politische Bildung)
        Me too

        Die Debatte scheint einfach nicht enden zu wollen. Sie kann es nicht: "MeToo" ist eine der dramatischsten Fragen der Gesellschaft geworden, in den USA, in Europa, in Deutschland. Die Sendung zum Nachhören.
        (BR, 27.1.2018)
        Was denken Männer und Frauen über #MeToo?
        Was läuft da schief bei der MeToo-Debatte? Darf man denn keine Komplimente mehr machen? Und warum sind jetzt die durch MeToo-verunsicherten Männer das Thema? Wir fragen nach.
        (NDR, 24.1.2018)
        14 Frauen erklären, wie es nach #metoo weitergehen muss
        Wo stehen wir nach mehreren Monaten #Metoo und der Debatte über Macht, sexualisierte Gewalt und Belästigung?
        (Edition F, 23.1.2018)
        Was an #MeToo missverstanden wurde
        Drei großen Missverständnisse der #MeToo-Debatte.
        (Berliner Zeitung, 31.12.2017)
        "#MeToo bedeutet eine moralische Revolution"
        Als Susan Neimans Teenager-Töchter sich bei ihr über sexuelle Belästigungen beschwerten, sagte sie: "Damit müsst ihr leben". Heute, zehn Jahre später, schämt sich Neiman dafür.
        (Deutschlandfunk, 30.12.2017)
        #MeToo-Debatte – eine erste Bilanz
        "Viele Männer wussten zuvor nicht, was Sexismus ist"
        (Deutschlandfunk, 20.12.2017)

         
         
         
         
         

        Sexismus begegnen

         

        Sexismus begegnet uns in vielen Situationen. Dieser Film der bpb macht deutlich, was das für viele Frauen bedeutet.

         
         
         
         
         

        Gender - einfach erklärt

         

        Gender - Geschlechtervielfalt: Eine Erklärfilm der Fachstelle Gender NRW.

         
         
         
         
         

        Mädels über Jungs über Mädels

         

        In der Dokumentation "Mädels über Jungs über Mädels" der LpB Nordrhein-Westfalen reden junge Menschen über ihre Bilder vom anderen Geschlecht, über ihr eigenes Rollenbild. Aber wodurch wird das Geschlechterverhältnis in Deutschland geprägt? Welche Rolle spielen Kultur und Religion, Migrationshintergrund und Hautfarbe?