Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Holocaust

        Holocaust Chronologie

        Umfangreiches Daten- und Quellenmaterial zur Geschichte des Holocaust. Die Chronologie umfasst die Jahre 1933 bis 1945 und verdeutlicht eindrucksvoll die Zusammenhänge und die Denkweise der Hauptverantwortlichen für den Holocaust.
        Anbieter: Knut Mellenthin

        Analyse des Schreckens - Polis Nr. 15

        Der hier vorliegende Text basiert auf einem Vortrag, den Wolfgang Sofsky während eines Symposiums in Darmstadt hielt. Sofsky macht aufgrund eigener intensiver Forschungen deutlich, daß auch heute noch zahlreiche Fragen zum System des KZ-Terrors offen sind.
        Anbieter: Hessische Landeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

         

         


        Annäherung an Auschwitz - Ein Versuch - Polis Nr. 10

        Mit seiner "Annäherung an Auschwitz" möchte Jochen August seine in mehr als zwanzig Jahren gesammelten Erfahrungen mit und an diesem Ort an andere weiterreichen. Sein großes Anliegen ist es, die Erinnerung an all die Menschen, die dort Opfer der von Deutschen ausgeübten Gewalt wurden, lebendig zu halten und zur Pflege dieser Erinnerung anzuregen. Sein Bericht ermöglicht, neben Einblicken in die Geschichte des Lagers Auschwitz / Birkenau, auch einen Überblick über die Gestaltungsmöglichkeiten von Besuchen, insbesondere für Schülergruppen.
        Anbieter: Hessische Landeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        VORWORT

         

         

        Annäherung an Auschwitz – ein Versuch

         

        Auschwitz - der ferne und doch nahe Ort

         

        Auschwitz 1940 bis 1945

         

        Die Zahl der Opfer von Auschwitz

         

        Wie sich dieser Geschichte nähern?

         

        Die Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau

         

        Ein Rundgang durch Auschwitz und Birkenau

         

        Die Vorbereitung - ein Schlüssel zu Auschwitz

         

        Die Rahmenbedingungen

         

        Die Internationale Jugendbegegnungsstätte

         

         

        Was bleibt? Ein Ausblick

         

         

        KZ-Gedenkstätten in Polen

         

         

        Literatur

         

         

        Ausgewählte Veröffentlichungen zur Geschichte des Konzentrationslagers Auschwitz – Birkenau

         

         

        Erinnerungen ehemaliger Häftlinge von Auschwitz

         

         

        Literarische Texte über Auschwitz

         


        KZ-Souvenirs - Erinnerungsobjekte der Alltagskultur im Gedenken an die nationalsozialistischen Verbrechen

        Andenken ans KZ - Souvenirs aus KZ-Gedenkstätten. „Das ist unmöglich, geschmacklos“, so eine erste Reaktion von dazu Befragten. So etwas dürfe es nicht geben. Aber es gibt sie: KZ-Souvenirs in großer Zahl und Vielfalt. Der vorliegende Tagungsband geht aus dem 4. Ravensbrücker Kolloquium zum Thema „Gedenk- und Holocaustsouvenirs - Gegenstände der Alltags- und Andenkenkultur und ihre Funktion im Gedenken an die nationalsozialistischen Verbrechen“, das im März 2004 in der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück/Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten stattfand.
        Anbieter: Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung

        "Aber seid alle beruhigt" - Briefe von Regina van Son an ihre Familie 1941-1942

        Das vorliegende Buch befasst sich mit dem beinahe lakonisch-ironischen Ausdruck „Der Schlussakt“ und bezieht sich auf eine vorberechnete, bis ins kleinste Detail „ausgetüftelte“ Aktion: Es handelt sich darum, die Vernichtung der Juden auf bürokratisch errechnete Weise auf schnellstem und grausamsten Wege eben „zu erledigen“. Die Briefe der Regina van Son enthüllen uns den Alltag der letzten Phase vor der Deportation einer der vielen tapferen jüdischen Frauen, für die sie zur sprechenden Schreiberin geworden ist.

        Einsichten und Perspektiven 02/2005

        Republik ohne Kompass?; Flucht und Vertreibung als Gegenstand der Erinnerung in Deutschland; "Jetz muss ich unterbrechen, die Befreier sind da!"; Rede beim Gedenkakt zum 60. Jahrestag der Befreiung der Konzentrationslager Dachau und Flossenbürg; Jakubs Welt. Die Erinnerungen des Jack Terry; Der Tod war mein ständiger Begleiter. Das Leben, das Überleben und das Weiterleben des Sinto Franz Rosenbach; Politischer Radikalismus bei Jugendlichen; Erinnern und Erkennen. Die Weiße Rose Stiftung; Wilhelm Hoegner; 50 Jahre Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit; "Wer mitbestimmen will, muss etwas wissen"; Die neue DVD-Kollektion der Landeszentrale; Wahl 2005
        Anbieter: Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit


        Inhalt:

        Interview mit Prof. Schwarz
        Republik ohne Kompass?

        Monika Franz
        Flucht und Vertreibung als Gegenstand der Erinnerung in Deutschland

        Werner Karg
        "Jetz muss ich unterbrechen, die Befreier sind da!"

        Linda Krause / Corinne Little
        Rede beim Gedenkakt zum 60. Jahrestag der Befreiung der Konzentrationslager Dachau und Flossenbürg

        Buchvorstellung
        Jack Terry und Alicia Nitecki: Jakubs Welt. Die Erinnerungen des Jack Terry

         

        Buchvorstellung
        Franz Rosenbach und Norbert Aas: Der Tod war mein ständiger Begleiter. Das Leben, das Überleben und das Weiterleben des Sinto Franz Rosenbach

        Buchvorstellung: Politischer Radikalismus bei Jugendlichen

        Mathias Rösch: Erinnern und Erkennen. Die Weiße Rose Stiftung

        Hildegard Kronawitter: Wilhelm Hoegner

        50 Jahre Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit
        Buchvorstellung: "Wer mitbestimmen will, muss etwas wissen."
        Die neue DVD-Kollektion der Landeszentrale

         

        Wahl 2005 - Symposion September/Chemnitz
        Wahl 2005 - Peter März: Rezension: Abschied vom rationalen Wähler


        Erinnern und verschweigen - Themenblätter im Unterricht 14/2002

        Mit diesen Themenblättern soll beispielhaft einer Erinnerungskultur ein Weg aufgezeigt werden, der sich gegen das langsame Vergessen, das Verfälschen und das Relativieren der Geschichte richtet.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

         

        Anmerkungen für die Lehrkraft

         

         

        Arbeitsblätter im Abreißblock

         

         

        Erinnern und verschweigen

         

        Der Umgang mit der Shoa

         

        Didaktische Überlegungen

         

        Unterrichtsschritte

         

         

        Keine Erinnerung ohne Wissen

         

        Im System des Terrors

         

        Orte der Vernichtung

         

        Begriffe

         

        Bilder und Zahlen: Was sagen sie uns?

         

         

        Erinnern – Verschweigen – Vergessen?

         

         

        Literaturhinweise

         

         

        Internetadressen

         


        Holocaust-Referenz

        Dokumente / Argumentationshilfen zur Auseinandersetzung mit Holocaust-Leugnern Widerlegung der "Argumente" rechtsextremer Geschichtsfälscher In der Abteilung "Leugner-Literatur" werden einige Standardwerke der Holocaust-Leugner kritisch beleuchtet.
        Anbieter: Jürgen Langowski

        Forschungs- und Arbeitsstelle (FAS) "Erziehung nach/über Auschwitz"

        Die Forschungs- und Arbeitsstelle (FAS) bietet Informationen rund um die pädagogische Auseinandersetzung mit der Geschichte des Nationalsozialismus und des Holocaust / der Shoah. Sie richtet sich dabei insbesondere an PädagogInnen in der schulischen und außerschulischen Jugendarbeit und in der Erwachsenenbildung. Zum Angebot gehören Unterrichtsprojekte, Online-Foren (z.B. zum DaF-Unterricht), Dokumentationen, Linkkataloge, Informationen zum Thema Rechtsextremismus im Internet und zum Thema Holocauast in den "neuen Medien".
        Anbieter: Forschungs- u. Arbeitsstelle (FAS) "Erziehung nach/über Auschwitz" in Trägerschaft von SterniPark e.V., Hamburg

        Shoa.de - Zukunft braucht Erinnerung

        Deutschsprachiges Portal zu den Themen Shoa, Holocaust, 3. Reich und Antisemitismus. Neben der Vermittlung von sachlich prägnanten Informationen für ein breites Publikum versteht sich shoa.de auch als Prävention gegen revisionistische und pseudo-wissenschaftliche Desinformation im Internet.
        Anbieter: Arbeitskreis Shoa.de e.V.


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        Erinnerungsorte an die Opfer des Nationalsozialismus

         

        Gedenkstätten, Museen, Dokumentationszentren, Mahnmale, Online-Angebote - zahlreiche Einrichtungen und Initiativen erinnern an die Opfer des Nationalsozialismus. Wo Sie welche Erinnerungsorte mit welchem pädagogischen Angebot finden, erfahren Sie in der Datenbank Erinnerungssorte.

         
         
         
         
         

        STOLPERSTEINE

         

        Der Kölner Bildhauer Gunter Demnig erinnert an die Opfer der NS-Zeit, indem er vor ihrem letzten Wohnort Gedenktafeln aus Messing ins Trottoir verlegt. Inzwischen liegen insgesamt über 600.000 STOLPERSTEINE in über 500 Orten Deutschlands sowie in mehreren Ländern Europas. Für 95 Euro kann jeder eine Patenschaft für die Herstellung und Verlegung eines STOLPERSTEINS übernehmen.

        STOLPERSTEINE
        (Gunter Demnig)

        Stolpersteine in Hamburg
        (Landeszentrale für politische Bildung Hamburg)

        Stolpersteine in Bremen
        (Landeszentrale für politische Bildung Bremen)

        Stolpersteine in Mecklenburg Vorpommern
        (Landeszentrale für politische Bildung Mecklenburg-Vorpommern)

         
         
         
         
         

        Neue Holocaust-Studien

         

        30.000 Arbeitslager, 1100 jüdische Ghettos, 1000 Konzentrationslager, 500 Bordelle - nicht wie bislang angenommen 7000, sondern europaweit insgesamt mindestens 42.000 Orte des Grauens in der Nazi-Zeit sind zu verzeichnen, wie US-Forscher des Holocaust Memorial Museums nun bekannt gaben. Sie arbeiten seit mehr als zehn Jahren an einer neuen, auf sieben Bände angelegten Enzyklopädie des Holocaust.

         

         
         
         
         
         

        4. Internationale Konferenz zur Holocaustforschung

         

        Auf der  Konferenz präsentierten internationale Experten den aktuellen Stand wissenschaftlicher Diskurse um Eingrenzungs- und Ausgrenzungsprozesse, die schließlich in die Massenvernichtung mündeten. Die Experten-Beiträge sind im Veranstaltungs-Blog nachzulesen, ferner sind die Aufzeichnungen der Begrüßung von bpb-Präsident Thomas Krüger und die Eröffnung von Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich veröffentlicht.

         
         
         
         
         

        Zeugen der Shoah

         

        Zeugen der Shoah. Fliehen - Überleben - Widerstehen - Weiterleben.
        In zwölf Video-Interviews berichten Überlebende der nationalsozialistischen Verfolgung vom Fliehen, Überleben, Widerstehen und Weiterleben. Die Freie Universität Berlin hat dazu eine Lernsoftware für die Sekundarstufen I und II entwickelt.
        (Bundeszentrale für politische Bildung)

        Wie aus dem Albtraum Stärke wird - Überlebende des Hiolocaust berichten
        Überlebende des Holocaust zeigen, dass es trotz dem erlebten Grauen möglich ist, eine lebensbejahende Einstellung zu haben. Die Sendung "scobel" vom 12.01.2012 beschäftigte sich mit der Frage, wie es Menschen gelingen kann, trotz unsäglicher Entwürdigung und unsäglichem Leid ihre Würde zu bewahren.
        (3SAT)

         
         
         
         

        Holocaust Education

        Holocaust Education -  Wie Schüler und Lehrer den Unterricht zum Thema Nationalsozialismus und Holocaust erleben. Themenheft 01/2008 der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit.