Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Gesundheit

    E-Book: Crystal Meth. Produzenten, Dealer und Ermittler

    Crystal Meth bestimmt seit mehreren Jahren die Schlagzeilen und politischen Debatten, wenn es um die Verbreitung harter Drogen geht. Von Tschechien aus hat die Droge die Nachbarländer erobert. Alleine in Sachsen ist die Zahl der Rauschgiftdelikte zwischen 2009 und 2013 um 65 Prozent gestiegen. Wer sind die Konsumenten? Und wer profitiert von deren Sucht? Die Autoren begeben sich gemeinsam mit Ermittlern von Zoll und Polizei auf Spurensuche und vermitteln Einblick in die Szene von Dealern und Produzenten. Das Buch informiert faktenreich über Crystal Meth, die Autoren stellen Präventionsmöglichkeiten und Therapien vor und gehen der Frage nach, die politisch und gesellschaftlich auf die erschreckende Entwicklung reagiert werden kann.
    Anbieter: Sächsische Landeszentrale für politische Bildung

    Welt-Aids-Tag 2014 - Hintergrund aktuell, 28.11.2014

    35 Millionen Menschen weltweit leben mit HIV. In 16 Jahren wollen die Vereinten Nationen die Verbreitung des Virus gestoppt haben. Doch dafür muss der Kampf gegen Aids ausgeweitet werden.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Sterbehilfe - leicht erklärt, Nr. 11/2015

    Die Beilage der Wochenzeitung "Das Parlament" erklärt aktuelle Themen in leichter Sprache. Diese Ausgabe beschäftigt sich mit dem Thema Sterbehilfe.
    Anbieter: Deutscher Bundestag

    Schule und Gentechnik

    Gentechnik ist eine Risikotechnologie. Ihre Anwendung in der Landwirtschaft und bei der Erzeugung von Lebensmitteln wird in unserer Gesellschaft seit Jahren kontrovers diskutiert. Dieses Internetportal für Lehrer und Schüler möchte aufklären und der oftmals einseitigen Darstellung der Chancen und Riskien der Agro-Gentechnik entgegentreten. Es bietet Hintergrundinformationen, Unterrichtsmaterialien, Fallbeispiele, Filme, etc. zum Thema Gentechnik in der Landwirtschaft.
    Anbieter: Daniel Hertwig Karin Ehrle-Horst, c/o Zukunftsstiftung Landwirtschaft Berlin

    Bioehtik - Themendossier

    Die Bioethik setzt sich mit grundsätzlichen Fragen des Seins auseinander. Sie liefert Antworten für die politischen Entscheidungen der Gegenwart, wirft dabei aber auch neue Fragen und Probleme auf. Das Dossier führt ein in die Grundlagen der Bioethik, ihre Argumentationslinien und konkreten Diskussionsfelder.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

    Katharina Beier/Christian Lenk: Bioinformation - Einführung

    Bärbel Hüsing: Weiße Gentechnologie

    Angelika Krebs: Naturethik

    Walter Schweidler: Bioethik als Verantwortungsprinzip

    Thomas Eich: Bioethik und Islam

    Werner Moskopp: Einführung: Der Ort der Bioethik in der Philosophie

    Elisabeth Hildt: Tierethik

    Mathias Boysen: Grüne Gentechnik - eine gesellschaftliche Kontroverse

    Jens Clausen: Klonen

    Markus Dederich: Über Wert und Würde des Lebens


    Organspende und Selbstbestimmung - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 20-21/2011)

    Seit 1982 findet an jedem ersten Samstag im Juni der "Tag der Organspende" statt. Denn neben der Unwissenheit darüber, wie Organe gespendet werden können, herrscht häufig große Unsicherheit im Hinblick auf medizinische und ethische Aspekte. Angesichts der wachsenden Nachfrage nach Spenderorganen werden neben den Diskussionen um die Einführung der Widerspruchslösung auch Forschungsarbeiten zur Organzüchtung im Labor oder zum Einsatz genetisch modifizierter Tierorgane vorangetrieben.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

    Editorial (Asiye Öztürk)     
        
    Wie tot sind Hirntote? Alte Frage - neue Antworten (Sabine Müller)     

    Organspende - tödliches Dilemma oder ethische Pflicht? - Essay (Anna Bergmann)

    Transplantationsmedizin zwischen Fortschritt und Organknappheit. Geschichte und aktuelle Fragen der Organspende (Eckhard Nagel / Kathrin Alber / Birgitta Bayerl)     

    Mein Körper - mein Eigentum? (Christian Lenk)     

    Kann ein regulierter Organmarkt den Organmangel beheben -und zu welchem Preis (Ingrid Schneider)     

    Tierorgane und Gewebezüchtung als Alternativen zum Spenderorgan? (Ellen E. Küttel-Pritzer / Ralf R. Tönjes)  

    Zum Wandel im Umgang mit der menschlichen Leiche: Hinweise und Erklärungsversuche (Dominik Groß)



    Gesundheit - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 45/2010)

    Seit Jahrzehnten wird die Gesundheitspolitik von steigenden Kosten bei stetig schrumpfenden Einnahmen der gesetzlichen Krankenkassen geprägt. Als Hauptgründe für die prekäre Lage des auf dem Solidaritätsprinzip beruhenden Modells sozialer Sicherung gelten steigende Arbeitskosten und immer weniger Erwerbstätige und damit Beitragszahler, der demografische Wandel, der teure medizinisch-technologische Fortschritt und eine höhere Lebenserwartung. Die jüngste Gesetzesreform bewegt sich auf vorgezeichneten Pfaden. Beitragserhöhungen sowie eine Überprüfung des Leistungskatalogs der Kassen sollen den Kollaps eines teuren und wenig transparenten Systems vermeiden und Milliardenlöcher stopfen helfen.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

    Editorial (Hans-Georg Golz) 
     
    Kranke als Ressource, Gesundheit als Ware - Essay (Paul U. Unschuld) 
     
    Reform(un)möglichkeiten in der Gesundheitspolitik (Nils C. Bandelow / Florian Eckert / Robin Rüsenberg) 
     
    Ökonomie des Gesundheitswesens: Genese und Optimierung (Stefan Felder) 
     
    Gesundheitspolitik in internationaler Perspektive (Kerstin Funk) 
     
    Gesundheitliche Ungleichheit. Plädoyer für eine ethnologische Perspektive (Uwe H. Bittlingmayer / Diana Sahrai) 
     
    Gesundheitliche Entwicklungen und Trends in Ost- und Westdeutschland (Thomas Lampert / Thomas Ziese / Bärbel-Maria Kurth) 
     
    Was ist "gesunde Ernährung"? (Detlef Briesen)
     


    Drogen - Jugendmagazin fluter 37/2010

    Bei legalen Drogen sind Herstellung und Verwertung als Genussmittel-Industrie organisiert, inklusive professionellen Lobbyings. Die Welt der illegalen Drogen ist hingegen ein paramilitärisch durchgesetzter und global organisierter Schwarzmarkt. Ein fluter zu Drogen: Von "Smart Pills", Cannabis, Konsum und Verzicht und Standpunkten zur Drogenpolitik.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

    "Cannabis ist keine Spaßdroge"

    Bitte noch einen Pilz

    Staat der Gewalt

    Heiße Ananas

    Schall und Rauch

    "Kein Ausweis, kein Gras"

    Feuchte Sache

    Auf ganzer Linie

    Deine kleinen Augen machen mich so sentimental

    Konzentration, bitte!

    Aggro Bangkok

    "Ich bin keine Spaßbremse"

    Erst kauen

    Wie kriegt man das geregelt?

    Blumen des Bösen

    Die Droge oder ich

    "Ich habe Kot erbrochen"

    Drogen, die es nicht ins Heft geschafft haben

    Hoi Polloi, Vorschau und Impressum


    Ernährung - Jugendmagazin fluter 33/2009

    105 Minuten täglich verbringt ein Mensch in Deutschland mit Essen und Trinken. Ernährung ist Genuss und kulturelle Praxis. Darüber hinaus geht es um Macht, Hunger - und Profit. Fluter befasst sich mit den Perspektiven der Ernährung und beleuchtet die Positionen zwischen Fast Food und Verteilungsungerechtigkeit.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

    Interview 1/3: "Ein Kind, das heute verhungert, wird ermordet"

    Was isst du denn da?

    Das stinkt doch

    Kost aus Germany

    Nur Gemüse im Kopf

    Am Anfang war die Gurke

    Zehn Dinge, die du wissen solltest

    Ganz schön dickköpfig

    Für alle Felle

    Ein paar Kilo Mensch

    Interview 2/3: "Übergewicht kann ein Vorteil sein"

    Interview 3/3: "Wie? Nich´ mal Wurst?"

    Guten Appetit

    Nicht schon wieder Robbe!

    Das Kreuz mit dem Essen

    Lass es dir schmecken!

    Darf´s ein bisschen weniger sein?

    Da habt ihr den Salat

    Neues Leben

    Essen, das es nicht ins Heft geschafft hat

    Hoi Polloi zum Thema / Impressum

     


    Droge Alkohol - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 28/2008)

    Alkohol gilt gemeinhin als "weiche" Droge und die etablierte Alkoholforschung definiert ihn lediglich als Zellgift. Als Medikament, das er wegen seiner (gefährlichen) Wirkungen eigentlich ist, wäre er verschreibungspflichtig und fiele unter das Betäubungsmittelgesetz. Tatsächlich wird Alkohol dem Lebensmittelrecht zugeordnet, sein Konsum ist legal. Das Getränk ist Teil unserer Alltagskultur und sein Genuss scheint zu vielen Anlässen beinahe obligatorisch. Doch sozial integrierten Trinkmustern stehen Risiken, Probleme und Störungen durch den übermäßigen Konsum von Alkoholika gegenüber: Zehn Prozent der deutschen Bevölkerung konsumieren 50 Prozent der alkoholischen Getränke; zehn Millionen Menschen in Deutschland gelten als behandlungs-, zumindest aber beratungsbedürftig. Alkohol kann schnell zur "harten" Droge werden und in Alkoholismus bzw. Alkoholsucht münden. Neuen riskanten Trinkmustern, wie sie insbesondere unter Jugendlichen um sich greifen, gilt es mit intelligenten
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

    Editorial (Katharina Belwe)

    Alkohol - der Kampf um die Attribute (Rolf Hüllinghorst)
        
    Alkoholsucht und Familie - Kinder in suchtbelasteten Familien (Michael Klein)
        
    Exzessiver Alkoholkonsum Jugendlicher - Auswege und Alternativen (Heidi Kuttler)
        
    Neue Forschungsergebnisse zur Alkoholabhängigkeit (Karl Mann)
        
    Alkohol im Spannungsfeld von kultureller Prägung und Problemverhalten (Klaus Hurrelmann / Wolfgang Settertobulte)
        
    Alkoholismus (Hasso Spode)     

    Alkohol am Arbeitsplatz (Astrid Zapf-Freudenberg)


    Gesundheitspolitik - Themendossier

    Der Reformdruck im deutschen Gesundheitswesen hat deutlich zugenommen. Während noch vor wenigen Jahren nur Experten über die Finanzierbarkeit und Qualitätssicherung des Gesundheitssystems nachdachten, suchen heute viele Bürgerinnen und Bürger nach Antworten. Sie diskutieren die Frage, wie der Anstieg der Kassenbeiträge eingedämmt werden könnte, oder streiten darüber, für welche Gesundheitsleistungen die Solidargemeinschaft aufkommen sollte und für welche nicht. Das E-Learning Format Gesundheitspolitik bietet Ihnen zahlreiche Möglichkeiten, sich auf anregende Weise und mit einer Fülle von didaktischen Hilfen selbst Basis- und Vertiefungswissen zum Gesundheitssystem und den Gesundheitsreformen in Deutschland anzueignen.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

    Mit Kompass durch das Dickicht "Gesundheitspolitik"

    Auf eigene Faust durch das Dickicht "Gesundheitspolitik"

    Gesundheitswesen in Deutschland

    Grundprinzipien der gesetzlichen Krankenversicherung

    Finanzierungssystem der GKV heute

    Solidarität in der GKV

    Reformbedarf in der GKV-Finanzierung

    Gesundheitsreform 2007

    Arzneimittel

    Institutionen und Akteure im Gesundheitswesen

    Pflegeversicherung

    Europäische Integration

    Überblick über gesundheitspolitische Reformen in Deutschland

    Überblick über die Gesundheitspolitik in ausgewählten europäischen Nationalstaaten

    Überblick über Gesundheitsfonds

    Überblick über ambulante Versorgung in Deutschland

    Überblick über Krankenhauspolitik und Krankenhausversorgung in Deutschland

    Die Gesundheitsreform 2011: Ziele - Strategien - Kontroversen


    Gesundheit und soziale Ungleichheit - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 42/2007)

    Arme Menschen leben ungesünder, sind häufiger krank, erhalten eine schlechtere ärztliche Versorgung und sterben früher. Die Lebenserwartung von Angehörigen unterschiedlicher sozialer Schichten differiert erheblich. Die Wahrscheinlichkeit, lange und gesund leben zu können, nimmt mit der Höhe des Einkommens zu. Wissenschaftler haben für Europa eine Spanne von bis zu sieben Jahren ausgemacht. Eine präventive Gesundheitspolitik sollte folglich in starkem Maße auch darin bestehen, die sozialökonomische Lage von Angehörigen benachteiligter Schichten und deren Bildungschancen konsequent zu verbessern. Ganz gleich, um welchen Lebensbereich es sich handelt, das "Rezept" für eine Verringerung sozialer Ungleichheit ist Bildung: Besser Gebildete haben bessere Chancen, auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen und damit ein sinnvolleres Leben zu führen, laufen weniger Gefahr, in extreme Milieus abzurutschen und verfügen über günstigere Voraussetzungen, bewusster zu leben sowie sich und
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     - Editorial (Katharina Belwe)

    Warum die gesellschaftlichen Verhältnisse krank machen (Matthias Richter / Klaus Hurrelmann)

    Soziale Ungleichheit der Lebenserwartung in Deutschland (Thomas Lampert / Lars Eric Kroll / Annalena Dunkelberg)

    Gesundheitliche Ungleichheit im Lebenslauf (Nico Dragano)

    Gesundheit von Kindern alleinerziehender Mütter (Christine Hagen / Bärbel-Maria Kurth)

    Ernährung, Gesundheit und soziale Ungleichheit (Ines Heindl)


    Wie geht´s? - Gesundheit - Jugendmagazin fluter 9/2003

    Mal krank sein zu können, ist gesund. Lachen, schlafen und sich bewegen auch. Im Dezember-Heft ist fluter Fitnesskult und Pharmalobby, gesunden Kranken und den ältesten Menschen der Welt auf der Spur. Ärztealltag und Hausmittelchen, Alcopops und Gesundheitsreform - fluter kennt die Nebenwirkungen.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

    Du Darfst

    "Auch wer gesund stirbt, ist definitiv tot"

    Nach Art des Hauses

    Sie nannten sie Sugar

    Rauchen klaut Schuhe

    Nur keine Hemmungen

    Anonyme Alkoholica

    Was vom Tage übrig bleibt

    Das Ende des Konjunktivs

    Die Woche der Wahrheit

    Auf Herz und Nieren

    Kopfsache

    Die Medizinmänner

    Wenn Liebe richtig weh tut

    Liegen lernen


    Gesundheitspolitik - Ende der Solidarität? - Themenblätter im Unterricht 51/2005

    Wie soll in Zukunft eine möglichst gerechte medizinische Versorgung für alle Bürgerinnen und Bürger aussehen? Wie kann der Anstieg der Krankenversicherungsbeiträge trotz sinkender Löhne, Überalterung der Gesellschaft und hoher Arbeitslosigkeit in Grenzen gehalten und der Solidargedanke bewahrt werden?
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

    Anmerkungen für die Lehrkraft

     

    Doppelseitiges Arbeitsblatt im Abreißblock (27 Stück) zum Thema: GESUNDHEITSPOLITIK

     

    Literaturhinweise

     

    Internetadressen


    Forum Gesundheitspolitik

    Info-Portal zur Gesundheitspolitik: Nachrichten, Dossiers, Hintergrundartikel, Websites

    Gesellschaft und Sucht - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 1-2/2004)

    Statistiken belegen, dass ein Großteil der Bevölkerung Deutschlands vom Problem der Sucht betroffen ist. Fast jede oder jeder kennt Menschen, die suchtkrank, also abhängig von Stoffen wie Nikotin, Alkohol oder Drogen sind. Neben legalen Drogen, die - wie Zigaretten und alkoholische Getränke - psychoaktive Substanzen enthalten, gibt es illegale Drogen, die nicht frei gehandelt und verkauft werden dürfen. Wer zu illegalen Drogen greift, hat meist zuvor legale Alltagsdrogen konsumiert. Die charakteristischen Symptome der Abhängigkeit treten jedoch nicht nur bei stofflichen, sondern auch bei "nichtstofflichen" Süchten auf: etwa der Arbeits-, Kauf-, Mager-, Spiel- oder Sexsucht. Davon Betroffene gelten allerdings in der Regel nicht als suchtkrank, ihre Abhängigkeit wird - im Gegensatz zur Arbeits- und Kaufsucht - anders wahrgenommen.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

     

    Editorial

     

    "Sehstörung" oder die Droge Politik

     

    Arbeitssucht: Massenphänomen oder Psychoexotik?

     

    Zur Entstehung und Verbreitung der "Kaufsucht" in Deutschland

     

    Magersucht und andere Essstörungen

     

    Konsum psychoaktiver Substanz im Jugendalter: Der Einfluss sozialer Ungleichheit

     


    Biopolitik - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 23-24/2004)

    Die Fortschritte in der technischen Zivilisation haben zunehmend die Frage nach der Würde des Menschen aufgeworfen. Insbesondere auf den Gebieten Gentechnologie, Bioethik, Molekularbiologie und jüngst bei der Nanotechnologie stellt sich auf Grund der technischen Neuerungen die Frage nach möglichen Grenzen wissenschaftlichen Handelns. In Deutschland besteht weitgehender Konsens darüber, jedes Klonen gesetzlich zu verbieten. Auch die Freigabe der Forschung an embryonalen Stammzellen ist umstritten. Was nützt in Deutschland ein Verbot, wenn gen- und biotechnische Forschungen überall sonst erlaubt sind? Deutschland kann es sich im Zeitalter des europäischen Binnenmarktes nicht leisten, Lizenzfertigungen und Anwendungslösungen nur zu importieren, sondern muss eine Forschungspolitik ohne ideologische Scheuklappen betreiben.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

     

    Editorial

     

    Dem lieben Gott ins Handwerk pfuschen: Risiken und Chancen der Gentechnik

     

    Menschenwürde als Maßstab

     

    Forschungsfreiheit und Menschenwürde am Beispiel der Stammzellforschung

     

    Klonen: ein Schlüssel zur Heilung oder eine Verletzung der Menschenwürde?

     

    Der gute Tod. Zur Sterbehilfe in Europa

     

    Ethische Aspekte nanotechnologischer Forschung und Entwicklung in der Medizin

     


    Gesundheitspolitik - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 33-34/2003)

    Ende Juli 2003 beendeten Bundesministerin Ulla Schmidt und Unions-Fachmann Horst Seehofer wochenlange Konsensverhandlungen über eine Gesundheitsreform. Die informelle Allparteienkoalition verfolgte als oberstes Ziel die Senkung der Beiträge für die gesetzlichen Krankenkassen und damit der hohen Lohnnebenkosten. Die Kompromissvorschläge - u.a. Gebühren für den Arztbesuch, höhere Zuzahlungen und die Ausgliederung des Zahnersatzes aus den Kassenleistungen - bedürfen der Zustimmung des Bundesrates. Die von allen Experten geforderte "Systemdebatte" steht weiterhin aus.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

    Editorial (Hans-Georg Golz)    

    Gesundheit - kein Produkt wie jedes andere (Jutta Hoffritz)    

    Rot-grüne Gesundheitspolitik 1998 - 2003 (Thomas Gerlinger)    

    Chancen einer Gesundheitsreform in der Verhandlungsdemokratie (Nils C. Bandelow)

    Chronische Gesundheitsprobleme (Ulrike Lindner)    

    Was kann Deutschland lernen? (Annette Riesberg / Susanne Weinbrenner / Reinhard Busse)


    Talking Food - Wissen was auf den Tisch kommt

    Die Talking Food InternetFactory ist die Anlaufstelle für Fragen der Lebensmittelsicherheit, bietet umfassende und aktuelle Informationen auf einer interaktiven Plattform. Hier können die User nicht nur Infos abrufen, sondern eigene Inhalte erarbeiten und in das Infoangebot speisen. Dem deutschen Beitrag zur EU-Kampagne "Lebensmittelsicherheit" geht es darum, vor allem Jugendliche anzuregen, sich bewusst mit Ernährungsthemen auseinander zu setzen. Talking Food will Licht in das Dunkel der Lebensmittel(un)sicherheit bringen und den jungen Leuten helfen, sich im Dschungel des unüberschaubaren Lebensmittelangebots zurechtzufinden. Talking Food informiert über die umfassenden und wirksamen Maßnahmen, die auf der Basis bestehender nationaler und europäischer Gesetze von Seiten des Staates und der Wirtschaft ergriffen werden, um Qualität und Sicherheit unserer Lebensmittel zu gewährleisten. Hauptzielgruppe der Kampagne "Talking Food" sind Jugendliche im Alter von 14 bis 20 Jahren.
    Anbieter: Auswertungs- und Informationsdienst für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten e.V. (aid), Bonn

    Bundesministerium für Gesundheit

    Das Bundesministerium für Gesundheit thematisiert in seinem Internetauftritt folgende Schwerpunkte: Arzneimittel/Blutspende, Drogen und Sucht, Telematik, Gesundheitsforschung, Humangenetik, Gesundheitsberufe, Pflegeversicherung, Gesetzliche Krankenversicherung, Umwelt und Gesundheit, Organspende und Selbsthilfe/Patientenrechte. Im „Gesundheitskompass“ gibt es zahlreiche Gesundheitstipps, einen Terminkalender mit Informationen zu den Gesundheitstagen sowie Buchempfehlungen. Die Rubrik „Dialog“ bietet über Foren eine Kommunikationsplattform. Die Rechtsvorschriften zu den obigen Themen sind unter der gleichnamigen Rubrik aufgeführt. Eine Suche mit logischen Verknüpfungen ist ebenfalls möglich. Zu den Pressemitteilungen gelangt der User über den Link „Presse/Reden“ in der Navigationsleiste. Insgesamt sind die Informationen kurz gefasst, aber dennoch sehr informativ.
    Anbieter: Bundesministerium für Gesundheit


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    1-20

     

    Gesundheitspolitik

     

    Das E-Learning Format Gesundheitspolitik bietet zahlreiche Möglichkeiten, sich auf anregende Weise und mit einer Fülle von didaktischen Hilfen selbst Basis- und Vertiefungswissen zum Gesundheitssystem und den Gesundheitsreformen in Deutschland anzueignen.

     
     
     
     
     

    PID Präimplantationsdiagnostik

     

    Bundestag erlaubt begrenzte Präimplantationsdiagnostik
    Hintergrund aktuell, 7.7.2011
    (Bundeszentrale für politische Bildung)
    Grenzen des Lebens
    Themenausgabe "Das Parlament", u.a. zu den Themenbereichen PID, Stammzellforschung
    (Bundeszentrale für politische Bildung)
    Embryonenschutz und Stammzellforschung - Über Wert und Würde des Lebens
    (Bundeszentrale für politische Bildung)
    Präimplantationsdiagnostik - Ja oder Nein?
    Reproduktionsmediziner Dr. med. Elmar Breitbach
    (WissensLogs)
    Präimplantationsdiagnostik: Möglichkeit zur Erfüllung des Kinderwunsches
    Die Einstellung von Betroffenen - eine empirische Studie
    (Deutsches Ärzteblatt)
    Deutscher Ethikrat legt Stellungnahme zur Präimplantationsdiagnostik vor
    (Deutscher Ethikrat)
    Positionierung des Deutschen Behindertenrats
    (Deutscher Behindertenrat)
    Rat der EKD weiterhin für Verbot der PID
    (Evangelische Kirche in Deutschland)
    Präimplantationsdiagnostik aus islamischer Sicht
    (Zentralrat der Muslime in Deutschland)
    Präimplantationsdiagnostik
    (Die Zeit)
    Präimplantationsdiagnostik
    (Spiegel)