Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Gruppen

    Emma - das politische Magazin von Frauen

    Seit ihrem ersten Erscheinen am 26. Januar 1977 ist EMMA mehr als nur eine Zeitschrift. Sie hat auch Politik gemacht, indem sie nicht nur informiert und argumentiert, sondern, wenn nötig, auch handelt.
    Anbieter: EMMA-Frauenverlags GmbH

    Evangelische Frauen in Deutschland

    Die Evangelischen Frauen in Deutschland e.V. fördert und unterstützt die Arbeit von und mit Frauen in kirchlichen Bezügen. Sie ermutigt Frauen, in der heutigen Welt als Christinnen zu leben. Parteilich, mit frauenspezifisch-theologischer Kompetenz und Sicht setzt die EFiD theologische, spirituelle und ökumenische, sozialdiakonische und politische Impulse.
    Anbieter: Evangelische Frauen in Deutschland e.V.

    Rentensysteme und Altersarmut im internationalen Vergleich - FES Studie, September 2011

    In Europa koexistieren verschiedene Typen von Rentensystemen, die das Ziel der Lebensstandardsicherung im Alter durch einen je unterschiedlichen public-private mix in der Altersvorsorge zu erreichen versuchen. Jüngere Reformen, vor allem die Aufwertung des Äquivalenzprinzips und der Ausbau der privaten/betrieblichen Altersvorsorge zulasten der staatlichen Rentenleistungen erhöhen perspektivisch das Risiko von Altersarmut für atypische Erwerbsbiographien. Großbritannien, wo die staatlichen Rentenleistungen relativ niedrig sind und der Schwerpunkt auf privaten Zusatzleistungen liegt, weist bei Ersatzraten und Altersarmut die im europäischen Vergleich ungünstigste Entwicklung auf. Hingegen zeichnen sich die Niederlande im zwischenstaatlichen Vergleich durch gute Werte bei Ersatzraten und Altersarmut aus. Vornehmlich die staatliche Basissicherung und deren Entkoppelung vom Verlauf der Erwerbsbiographie könnten als »gute Praxis« für andere Staaten dienen. Für Deutschland wird
    Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung


    Inhalt:

    1. Systemlogiken in der Rentenvorsorge im Vergleich

    1.1 Internationale Diskurse als Rahmenbedingung nationaler Rentenpolitiken

    . . . . . . . . . . . . .  . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . 6

    2. Länderstudien zu Rentensystemen

    2.1 Das britische Rentensystem im Überblick

    2.2 Das dänische Drei-Säulen-System im Überblick

    2.3 Das niederländische Drei-Säulen-System im Überblick

    2.4 Das schweizerische Drei-Säulen-System im Überblick

    2.5 Das französische Rentensystem im Überblick

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    3. Entwicklung der Rentenniveaus im Ländervergleich

    3.1 Die Einbeziehung diskontinuierlicher Erwerbsbiographien in die Rentensysteme

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    4. Lebensstandardsicherung und Altersarmut in vergleichender Perspektive

    5. Zusammenfassung und Reformvorschläge

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    Literatur


    SeniorInnen gegen "rechts"? : Demokratie und antidemokratische Einstellungen von SeniorInnen und Folgen für die politische Bildungsarbeit - FES Impulse gegen Rechtsextremismus Nr. 2/2011

    Es ist aus zweierlei Gründen attraktiv, SeniorInnen vermehrt in den Kampf gegen Rechtsextremismus einzubeziehen. Eventuell fremdenfeindliche Einstellungen können leicht beim Familienkaffee geäußert werden und so auf den Rest der Familie abfärben. Auf der anderen Seite sind ältere Menschen wegen der Autorität, die sie durch Lebenserfahrung gewonnen haben, auch interessant als MeinungsführerInnen im Kampf gegen Rechtsextremismus. Auf der Konferenz SeniorInnen gegen "rechts"? der Friedrich-Ebert-Stiftung diskutierten Interessierte und Fachleute, wie SeniorInnen aktiv gegen Rechtsextremismus angehen können.
    Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung

    Gescheiterte Integration ist das Scheitern der Gesellschaft - FES Standpunkt Nr. 1, September 2011

    Integration ist in aller Munde. Die gute Nachricht ist: Zumindest wird jetzt über Integration geredet. Die schlechte Nachricht ist: Es wird von sehr vielen verschiedenen Dingen gesprochen, wenn von Integration die Rede ist. Sowohl in der Situationsanalyse als auch im Hinblick auf Ursachenforschung und die grundsätzliche Perspektive zukünftiger Integrationspolitik besteht Uneinigkeit. Dabei wird nicht beachtet, dass Migrantinnen und Migranten systematisch benachteiligt werden und oft keine Chance haben, ihre Situation aus eigener Kraft zu verändern. Gesellschaftliche Probleme lassen sich scheinbar einfacher mit einer anderen Kultur und Religion begründen, als den strukturellen gesellschaftspolitischen Versäumnissen auf den Grund zu gehen. Wird der integrationspolitische Blick auf den Migrationshintergrund reduziert, führt dies zu einer kleinteiligen Integrationspolitik, die Integration nicht fördert und soziale Widersprüche in Deutschland nicht lösen kann, weil sie deren Ursachen
    Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung

    Web 2.0/barrierefrei

    Studie zur Nutzung von Web 2.0-Anwendungen durch Menschen mit Behinderung. Menschen mit Behinderung nutzen das Internet und Web 2.0 überdurchschnittlich, so das Ergebnis dieser Studei zu barrierefreiem Internet.
    Anbieter: Aktion Mensch e.V.

    UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen

    Das Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen konkretisiert die allgemeinen Menschenrechte aus der Perspektive der Menschen mit Behinderungen und vor dem Hintergrund ihrer spezifischen Lebenslagen, die im Menschenrechtsschutz systematische Beachtung finden müssen. Damit stellt das Übereinkommen einen wichtigen Schritt zur Stärkung der Rechte behinderter Menschen weltweit dar. Es würdigt Behinderung als Teil der Vielfalt menschlichen Lebens und überwindet damit das noch in vielen Ländern nicht mehr zeitgemäße Prinzip der Fürsorge. Das Übereinkommen und sein Fakultativprotokoll sind für Deutschland seit 26. März 2009 verbindlich.
    Anbieter: Aktion Mensch e.V.

    Alle inklusive

    Inklusion - das Zusammenleben von Menschen mit und ohne Behinderung. Unter dem Motto "Alle inklusive" knüpfen das Sozialministerium Schleswig-Holstein und der Lebenshilfe Landesverband e.v. soziale Netze für ein gleichberechtigtes Zusammenleben von Menschen mit und ohne Behinderung.
    Anbieter: Lebenshilfe Landesverband Schleswig-Holstein e.V.

    Sinti und Roma - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 22-23/2011)

    Rund 70.000 Sinti und Roma sind deutsche Staatsbürger. Mehr als drei Viertel der nationalen Minderheit haben Diskriminierungserfahrungen gemacht. Nach dem Abschluss des deutsch-kosovarischen "Rückübernahmeabkommens" stehen Roma aus dem ehemaligen Jugoslawien vor der Abschiebung, darunter viele, die hier geboren und aufgewachsen sind. Die EU-Kommission hat den Mitgliedstaaten aufgetragen, nationale Roma-Strategien zu entwickeln.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

    Editorial (Hans-Georg Golz)

    Ein immer noch vergessener Holocaust - Essay (Zoni Weisz)  

    NS-Verfolgung von "Zigeunern" und "Wiedergutmachung" nach 1945 (Frank Sparing)

    Bilder und Sinnstruktur des Antiziganismus (Markus End) 

    Roma und Minderheitenrechte in der EU. Anspruch und Wirklichkeit (Herbert Heuss)       

    Die größte Minderheit in Europa (Merfin Demir / Julianna Orsos / Vicente Rodríguez / George Caldararu / Emran Elmazi)   

    "Jeden Tag verlieren wir jemanden." Eine Reportage (Heike Kleffner)    

    Duldung Deluxe (Nihad Nino Pušija)    

    Roma in Deutschland aus ausländerrechtlicher Sicht (Reinhard Marx)    

    Zur Bildungssituation von deutschen Sinti und Roma (Daniel Strauß)


    politikorange

    politikorange.de ist eine Plattform für politikinteressierte, junge Menschen. politikorange vernetzt verschiedene von Jugendlichen selbstorganisierte Projekte und Organisationen. Bislang haben sich die Servicestelle Jugendbeteiligung, die BundesschülerInnenvertretung, die Deutsche Jugendpresse e.V., der Bundesverband Jugendpresse e.V., das Schülerhausaufgabenheft "häfft" und die KinderRÄchTsZÄnker zum Netzwerk bekannt und sich in den Dienst der Idee gestellt. Wichtig ist, dass die beteiligten Organisationen nicht in politikorange aufgehen, sondern in ihren Strukturen erhalten bleiben. politikorange präsentiert in ihrem Internetauftritt neben ihren Zielen und ihrer und Grundidee, politikorange – das Magazin, politikorange – die Eventzeitung, politikorange – Veranstaltungen sowie neue Grundlagen für Jugendpolitik und das politikorange-Netzwerk.
    Anbieter: politikorange.de

    Homosexualität - Themendossier

    Schwule und Lesben können heute in Deutschland und vielen anderen Ländern offen leben. Doch der Weg zu mehr Respekt war lang. Und er ist noch nicht vorbei. Weltweit werden Homosexuelle noch immer diskriminiert. In einigen Staaten wird Schwul-Sein sogar mit dem Tod bestraft.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Jugendkulturen in Deutschland - Themendossier

    Es geht um Halbstarke, Rock´n´Roll- und Beat-Fans, um Gammler, Provos und Hippies, um Skinheads, Hooligans und einige mehr. Also nicht um die Jugend - sondern um Minderheiten? In der Tat schließen sich nicht mehr als 20 bis 25 Prozent der Jugendlichen wirklich Jugendkulturen an. Doch der Einfluss derjenigen, die mit ganzem Herzen Punk, Skinhead, Grufti oder Skateboarder sind, ist nicht zu unterschätzen. Sie sind Meinungsbildner und kulturelle Vorbilder für eine große Mehrzahl der Gleichaltrigen, die sich mit keiner Jugendkultur voll identifizieren können - sich aber an diesen orientieren.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

    Die 1950er

    Swinging Sixties

    Aufstand der Bildungseliten

    Die 1970er

    Punk

    Skinheads

    Hooligans

    Die 1980er

    Die 1990er

    Neonazis

    Gothics

    Techno

    HipHop

    Die vermarktete Rebellion

    Exkurs: No woman, no cry

    Von der Sub- zur Massenkultur und zurück


    fluter - Jugendmagazin

    Online-Magazin von und für Jugendliche zu aktuellen politischen Themen aus den Bereichen Politik und Kultur (Gesellschaft, Film, Literatur, Events). fluter möchte zum Demokratieverständnis junger Leser beitragen und dazu möglichst viele Aspekte eines Themas vorstellen. Politische Themen werden dabei vorzugsweise in einen alltäglich erlebbaren, gesellschaftlichen Kontext gestellt. fluter kann von seiner Zielgruppe teilweise selbst mitgestaltet werden. Alle User können in Foren diskutieren.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Jugend und Medien - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 3/2011)

    Wer heutzutage aufwächst, gehört zu den sogenannten digital natives - für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene sind Internet und digitale Medien selbstverständliche Bestandteile des täglichen Lebens. Angesichts der neuen medialen Möglichkeiten, aber auch verschiedener gravierender Risiken, wird mehr denn je die Vermittlung von "Medienkompetenz" gefordert.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

    Editorial (Johannes Piepenbrink)

    Kinder und Jugendliche im Web 2.0 - Befunde, Chancen und Risiken (Uwe Hasebrink / Claudia Lampert)

    "Man wird nicht Amokläufer, weil man ein brutales Computerspiel gespielt hat" - Doppelinterview mit Stefan Aufenanger und Christian Pfeiffer (Christian Stöcker / Stefan Aufenanger / Christian Pfeiffer)

    Gewaltmedienkonsum und Aggression (Ingrid Möller)

    Aktuelle Herausforderungen für die Medienpädagogik (Helga Theunert)

    Mit "Ballerspielen" gegen pädagogische "No-Go-Areas"? Erfahrungen mit Eltern-LANs (Arne Busse et al.) 

    Gezielte Grenzverletzungen - Castingshows und Werteempfinden (Margreth Lünenborg / Claudia Töpper)

    "Medienkompetenz" - Chimäre oder Universalkompetenz? - Essay (Joachim Weiner)


    Sex - Jugendmagazin fluter

    Das Thema dürfte so ziemlich jeden bewegen: Sex ist eine tolle Sache, aber was bedeutet sexuelle Selbstbestimmung? Wie wird unser persönliches Erleben in einem Spannungsfeld voller Moralvorstellungen und religiöser Konventionen geprägt? Wie sieht heute ein gutes Aufklärungsbuch aus? Gibt es die Generation Porno wirklich?
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Anerkennung, Teilhabe, Integration - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 46-47/2010)

    Mindestens 20 Prozent der in Deutschland lebenden Menschen, ihre Eltern oder Großeltern haben Migrationserfahrung. Welche politischen Konsequenzen diese gesellschaftliche Realität nach sich zieht, ist strittig. Zeitweilig in rassistische Reflexe umschlagenden Ängsten vor "Überfremdung" und "fremden Kulturkreisen" stehen emotionale Verletztheit und Wut ob der Nichtanerkennung der eigenen Identität und Persönlichkeit gegenüber. Was sind die Maßstäbe für eine erfolgreiche "Integration" - Sprache, Arbeit, Lebensstil, Werteeinstellungen? Zukunftsweisend ist nicht die Frage, wie homogen eine Gesellschaft sein muss, sondern wie sich die gesellschaftliche Heterogenität in Institutionen und politischen Machtverhältnissen widerspiegeln kann. Es gilt, unsere Gesellschaft immer wieder neu zu denken.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

    Editorial (Asiye Öztürk) 

    "Ein Teil Deutschlands, mit etwas mehr Farbe" (Eren Güvercin / Feridun Zaimoglu / Mo Asumang / Neco Çelik)

    Neue Deutsche, Postmigranten und Bindungs-Identitäten. Wer gehört zum neuen Deutschland? (Naika Foroutan)

    Integrationsrealität und Integrationsdiskurs (Dietrich Thränhardt)
     
    Bildungs- und Berufsbiografien erfolgreicher Transmigranten (Hartmut M. Griese / Isabel Sievers)

    Einwanderer in Räten und Parlamenten (Karen Schönwälder)
     
    Kommunen: Moderatoren im Prozess der sozialen Integration? (Michael Bommes)
     
    Teilhabe in der Einwanderungsgesellschaft (Klaus J. Bade / Ferdos Forudastan)


    Frauen in Europa - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 37-38/2011)

    Soziale Merkmale wie Bildungsstand und Herkunft oder auch Religion unterscheiden "die" Frauen voneinander. Das Geschlecht bleibt dennoch eine wichtige Kategorie bei der Erforschung sozialer Ungleichheit. Trotz erheblicher Fortschritte in der Gleichstellung sind Frauen häufiger Opfer von (nicht nur häuslicher) Gewalt, haben einen erschwerten Zugang zum Arbeitsmarkt und damit zu sozialer Absicherung und sind unterrepräsentiert in den politischen und wirtschaftlichen Eliten.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

    Editorial (Anne Seibring)

    Geschlecht als wichtige Kategorie der Sozialstrukturanalyse - Essay (Jutta Allmendinger)

    Gleichstellung in Deutschland im europäischen Vergleich (Gesine Fuchs / Silke Bothfeld)

    Unter den Rockschößen der Europäischen Kommission (Prune Antoine)     

    Neue Wege für Musliminnen in Europa (Ina Wunn)     

    Geschlechterbeziehungen im (Post-)Sozialismus (Éva Fodor)

    Erkenne Dich selbst: Frauen - Mütter - Emanzipation - Essay (Barbara Vinken)

    Care, Migration und Geschlechtergerechtigkeit (Ursula Apitzsch / Marianne Schmidbaur)

    Anerkennung und Respekt - Geschlechterpolitik jenseits des Gender Trouble - Essay (Peter Döge)


    Jüdisches Leben in Deutschland - Informationen zur politischen Bildung (Heft 307)

    Die Geschichte des deutschen Judentums lässt sich nicht auf die Verfolgung durch die Nationalsozialisten reduzieren - die jüdische Kultur prägt seit Jahrhunderten Europa und Deutschland mit. Der Autor des Heftes, Arno Herzig, zeichnet Phasen der Ausgrenzung, aber auch der Annäherung zwischen jüdischer Minderheit und christlicher Mehrheit nach.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

    Judentum in Antike und Frühmittelalter
    Unter römischer Herrschaft
    Gemeinden im frühen Frankenreich

    10. bis 14. Jahrhundert: bedrohte Blütezeit
    Jüdische Siedlungen im mittelalterlichen Kaiserreich
    Christliche Judenfeindschaft

    1350-1630: Periode einer langen Krise
    Einschnitte durch Pest und Pogrome
    Religiöse Diskriminierung und erschwerte Selbstbehauptung
    Soziale Differenzierung im 30-jährigen Krieg

    1650-1815: Territorialstaat und Schutzjudentum
    Wachstum und neue jüdische Zentren
    Einschränkung und Schutz: die Judenordnungen
    Kontroversen und Verunsicherungen
    Impulse der Aufklärung

    1815-1933: Emanzipation und Akkulturation
    Politische Einschränkungen der Restaurationszeit
    Soziale und wirtschaftliche Entfaltung
    Die Juden im Kaiserreich
    Der Antisemitismus der Kaiserzeit
    Die Zeit der Weimarer Republik
        
    1933-1945: Verdrängung und Vernichtung
    Akzeptanz des staatlichen Antisemitismus
    Die Reichsvertretung der Deutschen Juden
    Das Novemberpogrom
    Vernichtung der Juden
         
    Neubeginn
    Überlebende in den DP-Camps
    Anfänge in der jungen Bundesrepublik
    Zwischen Konsolidierung und Befremden
    Juden in der DDR
    Situation der jüdischen Gemeinden heute
    Perspektiven   

    Glossar     

    Jüdische Fest- und Feiertage


    Jugendkulturen - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 27/2010)

    Am 8. Dezember 1980 wurde John Lennon erschossen. Im Osten wie im Westen markierte sein Tod für viele Jugendliche und Erwachsene einen tiefen Einschnitt. Die Landschaft der Jugendkulturen hat sich seitdem stark verändert - die heutige Vielfalt ist kaum mehr zu überblicken. Auch sind Jugendkulturen nicht mehr unbedingt mit politischem Protest verbunden: Vieles, was einst als Tabubruch galt, ist heute gesellschaftlich etabliert.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

    Editorial (Johannes Piepenbrink) 
     
    Jugendkulturen heute - Essay (Klaus Farin) 
     
    Jugend zwischen Partizipation und Protest - Essay (Beate Großegger) 
     
    John Lennons Tod und die Generationswerdung der "68er" (Detlef Siegfried) 
     
    Held der Arbeiterklasse: Zur John-Lennon-Rezeption in der DDR (Michael Rauhut) 
     
    Jugendkulturen in der politischen Bildungsarbeit (Silke Baer / Harald Weilnböck / Peer Wiechmann) 
     
    Islamische Jugendkulturen in Deutschland (Götz Nordbruch) 


    Shell Jugendstudien

    Präsentiert werden die jeweils aktuellen Ergebnisse der seit 1953 erstellten Shell-Jugendstudien. Die thematischen Schwerpunkte betreffen Zukunftsaussichten, Familie und Eltern, Beruf, Gesellschaft, Politik, Ost-West, Europa auch das Deutschlandbild, Ausländer, Ausländerfeindlichkeit sowie Religion und Mädchen und Jugend. Moderierte Chats mit den Wissenschaftlern der Jugendstudie werden auf der Homepage rechtzeitig angekündigt.
    Anbieter: Deutsche Shell AG


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