Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Gesellschaft

    Frauen - Männer - Gender der Friedrich-Ebert-Stiftung

    In der nationalen und internationalen Arbeit nimmt die explizite Diskussion von Fragen der Gleichstellung sowie die Förderung von Frauen einen zentralen Stellenwert ein. Nationale wie internationale Konferenzen dienen zudem als Begegnungsstätten für Frauen aus allen Teilen der Welt und bilden öffentliche Foren für deren Beteiligungen und Einflussmöglichkeiten an allen politischen Prozessen.
    Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung

    Emma - das politische Magazin von Frauen

    Seit ihrem ersten Erscheinen am 26. Januar 1977 ist EMMA mehr als nur eine Zeitschrift. Sie hat auch Politik gemacht, indem sie nicht nur informiert und argumentiert, sondern, wenn nötig, auch handelt.
    Anbieter: EMMA-Frauenverlags GmbH

    Evangelische Frauen in Deutschland

    Die Evangelischen Frauen in Deutschland e.V. fördert und unterstützt die Arbeit von und mit Frauen in kirchlichen Bezügen. Sie ermutigt Frauen, in der heutigen Welt als Christinnen zu leben. Parteilich, mit frauenspezifisch-theologischer Kompetenz und Sicht setzt die EFiD theologische, spirituelle und ökumenische, sozialdiakonische und politische Impulse.
    Anbieter: Evangelische Frauen in Deutschland e.V.

    Soziale Netzwerke

    Was sind Soziale Netzwerke? Was fasziniert insbesondere Jugendliche an Sozialen Netzwerken? Wie kann man seine Privatsphäre schützen? klicksafe.de informiert über Soziale Netzwerke und die damit einhergehenden Probleme. Angeboten werden umfangreiche Materialien und Tipps zum Donwload. Seit 2004 setzt klicksafe in Deutschland den Auftrag der EU-Kommission um, Internetnutzern die kompetente und kritische Nutzung von Internet und Neuen Medien zu vermitteln.
    Anbieter: Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz

    Schutz der Privatsphäre im Internet

    Soziale Netzwerke, Instant Messenger oder Blogs sind aus dem Online-Alltag nicht mehr wegzudenken. Kein Wunder, bieten sie doch faszinierende Möglichkeiten: Kontakte pflegen, sich im Netz präsentieren, neue Leute kennenlernen und der einfache Austausch von Fotos und Videos sind ja auch wirklich gute Gründe, sich aktiv im Netz einzubringen. Doch gleichzeitig ergeben sich dadurch neue Herausforderungen für den Schutz der Privatsphäre: Die Verwendung des "Mitmach-Internet" macht nur Sinn, wenn man etwas von sich preisgibt. Umgekehrt kann allzu große Freizügigkeit unangenehme Folgen haben. Dieses Unterrichtsmaterial informiert praxisnah über die verschiedenen Facetten des Privatsphärenschutzes im Internet und gibt konkrete Unterstützung bei der Behandlung des Themas im Unterricht.
    Anbieter: Österreichische Datenschutzkommission

    Chatten ohne Risiken

    Im Chat-Atlas werden ausgewählte Kommunikationsdienste beschrieben und eine Übersicht über die jeweiligen Sicherheitsmaßnahmen sowie positive und negative Aspekte gegeben. Eine zusammenfassende Beurteilung der Sicherheit soll Ihnen die Auswahl eines guten Angebots erleichtern.
    Anbieter: jugendschutz.net, Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK)

    klicksafe: Die Initiative für mehr Sicherheit im Netz

    klicksafe setzt in Deutschland den Auftrag der EU-Kommission um, Internetnutzern die kompetente und kritische Nutzung von Internet und Neuen Medien zu vermitteln. klicksafe klärt über die verschiedenen Aspekte von Internetsicherheit, problematische Themen, kompetente Nutzung und Chancen des Internet auf.
    Anbieter: Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz

    Wie bleibe ich Herr meiner Daten bei Facebook, Google & Co?

    Die Grundidee hinter Data Portability ist dabei, dass ich selbst Herr über all die Daten sein sollte, die ich auf Online-Diensten hinterlassen habe. Was sich selbstverständlich anhört, ist dabei aber leider bei weitem nicht immer der Fall. Was passiert eigentlich mit meinem Adressbuch und meinen Mails, wenn ich beispielsweise von t-online zu Google Mail oder zu web.de umziehen will? Und wie bekomme ich mein Profil und meine Kontakte eigentlich von Google Plus zu Facebook? Ein Grundlagenartikel und Webtalk zum Thema.
    Anbieter: pb21 - Bundeszentrale für politische Bildung und DGB Bildungswerk

    Populismus - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 5-6/2012)

    Ist Populismus per se eine Gefahr für demokratische Systeme oder weist er - einem Seismografen gleich - auf vernachlässigte Probleme hin. Es gilt, eine Debattenkultur zu etablieren, in der alle Herausforderungen und Probleme in einer Gesellschaft zwar benannt werden können, dies aber unaufgeregt und differenziert statt diffamierend und verkürzt. Die Grenzen des Diskurses liegen in der Würde des Anderen.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Vorurteile - Themenblätter im Unterricht 90/2011

    Klischees und Stereotype sind in unseren Köpfen fest verankert. Auch die Medien und die Werbebranche greifen auf sie zurück, um ihre Botschaften zu vermitteln. Was auf der einen Seite dazu dient, die Kommunikation zu vereinfachen, ist aber auch problematisch: Denn jeder Mensch hat es verdient, individuell beurteilt zu werden und nicht aufgrund seiner Abstammung, Herkunft, Hautfarbe oder seines Berufs. Hier setzt das vorliegende Themenblatt an: Auf zwei farbigen Arbeitsblättern im Abreißblock werden gängige Klischees, Stereotype und Vorurteile anhand konkreter Beispiele entlarvt. Dazu gibt es einen Selbstversuch, sowie die Anleitung zu einer Pro- und Kontra-Debatte: "Gehört der Islam zu Deutschland?". Mit einem ausführlichen Lehrerteil, vielen Karikaturen und weiterführenden Literatur-Hinweisen.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

    Lehrerblatt 01 - 04: Anmerkungen für die Lehrkraft / Kopiervorlage

    Arbeitsblatt A / B: Doppelseitiges Arbeitsblatt im Abreißblock (32 Stück) zum Thema: "Vorurteile"

    Weiterführende Literatur und Internetadressen


    Sprache und Politik - Themenblätter im Unterricht 91/2011

    Bedeutet "Nullwachstum" nicht eigentlich Stagnation? Und wollen Arbeiter wirklich "Lohnzurückhaltung" üben? Bei solchen die Wirklichkeit verzerrenden Ausdrücken ist es kein Wunder, dass viele Jugendliche sich beklagen, die Sprache der Politik nicht zu verstehen. Welche Wirkung soll damit erzielt werden? Das Themenblatt mit einem doppelseitigen Arbeitsblatt im Abreißblock und einer Kopiervorlage nähert sich dieser Fragestellung. Auf dieser Grundlage können die Schüler dann Aussagen von Politikern und Werbe-Slogans analysieren und "übersetzen". So werden sie dafür sensibilisiert, welche manipulierende Wirkung Sprache haben kann.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

    Lehrerblatt 01 - 04: Anmerkungen für die Lehrkraft / Kopiervorlage

    Arbeitsblatt A / B: Doppelseitiges Arbeitsblatt im Abreißblock (32 Stück) zum Thema: "Sprache und Politik"

    Weiterführende Literatur und Internetadressen


    Bevölkerungsentwicklung - Informationen zur politischen Bildung (Heft 282)

    Bis zum Jahrhundertende wird die Erdbevölkerung auf zehn Milliarden ansteigen. In den Industrieländern dagegen schrumpft und altert die Bevölkerung. Beide Entwicklungen stellen jeweils spezifische Herausforderungen. Von sieben Milliarden 2011 wird die Erdbevölkerung bis zum Jahrhundertende auf zehn Milliarden ansteigen. In den Industrieländern dagegen schrumpft und altert die Bevölkerung. Während das Bevölkerungswachstum Fragen nach der Verfügbarkeit überlebenswichtiger Ressourcen aufwirft, bietet der Bevölkerungsrückgang Herausforderungen für die soziale Sicherung, für Wirtschaft und Arbeitsmarkt.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

    Editorial

    Entwicklung der Weltbevölkerung

    Ergebnisse international vergleichender Forschung

    Zur aktuellen Lage der Weltbevölkerung

    Geschichte der Bevölkerungswissenschaft

    Soziale Auswirkungen der demografischen Entwicklung

    Internationale Bevölkerungspolitik

    Chancen und Perspektiven

    Glossar: Demografische Begriffe

    Literaturhinweise und Internetadressen

    Autor, Impressum und Anforderungen


    Aufrechter Gang: Zivilcourage im Alltag - Der Bürger im Staat Heft 3/2011

    Das Heft "Aufrechter Gang" nimmt vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion um Gewaltsituationen im öffentlichen Raum und an Schulen die Frage nach dem gesellschaftlichen Umgang mit Gewalt auf. Die Grundlagen zivilcouragierten Handelns werden beleuchtet und der weite Begriff der Zivilcourage auch in seinen Facetten jenseits von Gewalt diskutiert. Perspektiven für couragiertes Handeln, die in einigen Aufsätzen entwickelt werden, runden das neue Heft ab.
    Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


    Inhalt:

     

    Einleitung

    Heribert Prantl
    Aktiv gegen Gewalt - Zivilcourage in der Bürgergesellschaft

    Gerd Meyer
    Jenseits von Gewalt - Zivilcourage als sozialer Mut im Alltag

    K. Peter Fritzsche
    Menschenrechte mutig wahr nehmen - zehn Thesen

    Gotthold Hasenhüttl
    Zivilcourage als christliche Botschaft

    Wolfgang Däubler
    Wie weit geht die Meinungsfreiheit in Betrieben, Verwaltungen und Schulen?

    Dieter Frey/Albrecht Schnabel
    Zivilcourage am Arbeitsplatz: Sind kritische Mitarbeiter erwünscht?

    Johannes Czwalina
    Zivilcourage in der Marktwirtschaft: "Wer mutig ist, der kennt die Angst."

    Lucie Billmann/Josef Held
    Courage durch Solidarität? - Macht und Ohnmacht der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer

    Josef-Otto Freudenreich
    Engagierter Journalismus - Zivilcourage in den Medien

    Marco Bülow
    Wir "Abnicker" - Volksvertreter in Loyalitätskonflikten

    Günther Gugel
    Ziviler Ungehorsam und gewaltfreie Aktion

    Kai J. Jonas
    Zivilcourage lernen: Was können Zivilcourage-Trainings leisten?

    Anne Frey/Sabine Weiß
    Zivilcourage in der Schule entwickeln, unterrichten und üben

    Gerd Meyer
    Perspektiven: Sozialer Mut im Alltag - Chancen couragierten Handelns

    Anja-Isabelle Klützke
    Bücher zum Thema Zivilcourage


    Rentensysteme und Altersarmut im internationalen Vergleich - FES Studie, September 2011

    In Europa koexistieren verschiedene Typen von Rentensystemen, die das Ziel der Lebensstandardsicherung im Alter durch einen je unterschiedlichen public-private mix in der Altersvorsorge zu erreichen versuchen. Jüngere Reformen, vor allem die Aufwertung des Äquivalenzprinzips und der Ausbau der privaten/betrieblichen Altersvorsorge zulasten der staatlichen Rentenleistungen erhöhen perspektivisch das Risiko von Altersarmut für atypische Erwerbsbiographien. Großbritannien, wo die staatlichen Rentenleistungen relativ niedrig sind und der Schwerpunkt auf privaten Zusatzleistungen liegt, weist bei Ersatzraten und Altersarmut die im europäischen Vergleich ungünstigste Entwicklung auf. Hingegen zeichnen sich die Niederlande im zwischenstaatlichen Vergleich durch gute Werte bei Ersatzraten und Altersarmut aus. Vornehmlich die staatliche Basissicherung und deren Entkoppelung vom Verlauf der Erwerbsbiographie könnten als »gute Praxis« für andere Staaten dienen. Für Deutschland wird
    Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung


    Inhalt:

    1. Systemlogiken in der Rentenvorsorge im Vergleich

    1.1 Internationale Diskurse als Rahmenbedingung nationaler Rentenpolitiken

    . . . . . . . . . . . . .  . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . 6

    2. Länderstudien zu Rentensystemen

    2.1 Das britische Rentensystem im Überblick

    2.2 Das dänische Drei-Säulen-System im Überblick

    2.3 Das niederländische Drei-Säulen-System im Überblick

    2.4 Das schweizerische Drei-Säulen-System im Überblick

    2.5 Das französische Rentensystem im Überblick

    . .  . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 . . . . . . . . . . . . . . . 10 . . . . . . . . . . 12 . .. . . . . . . . . . 14 . . . . . . . . . . . . . . . . . 15

    3. Entwicklung der Rentenniveaus im Ländervergleich

    3.1 Die Einbeziehung diskontinuierlicher Erwerbsbiographien in die Rentensysteme

    . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .19

    4. Lebensstandardsicherung und Altersarmut in vergleichender Perspektive

    5. Zusammenfassung und Reformvorschläge

    . . 23 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28. . . . . .. . . . . . . . . . . . 16 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3

    Literatur


    SeniorInnen gegen "rechts"? : Demokratie und antidemokratische Einstellungen von SeniorInnen und Folgen für die politische Bildungsarbeit - FES Impulse gegen Rechtsextremismus Nr. 2/2011

    Es ist aus zweierlei Gründen attraktiv, SeniorInnen vermehrt in den Kampf gegen Rechtsextremismus einzubeziehen. Eventuell fremdenfeindliche Einstellungen können leicht beim Familienkaffee geäußert werden und so auf den Rest der Familie abfärben. Auf der anderen Seite sind ältere Menschen wegen der Autorität, die sie durch Lebenserfahrung gewonnen haben, auch interessant als MeinungsführerInnen im Kampf gegen Rechtsextremismus. Auf der Konferenz SeniorInnen gegen "rechts"? der Friedrich-Ebert-Stiftung diskutierten Interessierte und Fachleute, wie SeniorInnen aktiv gegen Rechtsextremismus angehen können.
    Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung

    Medienpädagogik - Angebote der bpb

    Unter Medienpädagogik online stellt die bpb ihre Publikationen zu den Themen Medienkompetenz, Computerspiele, Offene Kanäle und Medienforschung vor und bietet einen Medienpädagogik-Newsletter an.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Gescheiterte Integration ist das Scheitern der Gesellschaft - FES Standpunkt Nr. 1, September 2011

    Integration ist in aller Munde. Die gute Nachricht ist: Zumindest wird jetzt über Integration geredet. Die schlechte Nachricht ist: Es wird von sehr vielen verschiedenen Dingen gesprochen, wenn von Integration die Rede ist. Sowohl in der Situationsanalyse als auch im Hinblick auf Ursachenforschung und die grundsätzliche Perspektive zukünftiger Integrationspolitik besteht Uneinigkeit. Dabei wird nicht beachtet, dass Migrantinnen und Migranten systematisch benachteiligt werden und oft keine Chance haben, ihre Situation aus eigener Kraft zu verändern. Gesellschaftliche Probleme lassen sich scheinbar einfacher mit einer anderen Kultur und Religion begründen, als den strukturellen gesellschaftspolitischen Versäumnissen auf den Grund zu gehen. Wird der integrationspolitische Blick auf den Migrationshintergrund reduziert, führt dies zu einer kleinteiligen Integrationspolitik, die Integration nicht fördert und soziale Widersprüche in Deutschland nicht lösen kann, weil sie deren Ursachen
    Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung

    Sprache - Jugendmagazin fluter 39/2011

    In jedem Moment sprechen auf der Erde Millionen Menschen miteinander. Das Universum der Sprachen ist immer in Bewegung, (ver-)birgt Spannungen und offene Fragen. In jede Sprache sind kulturelle Vorstellungen eingeprägt, die so mächtig werden können, dass sich entlang der Worte immer wieder Konflikte anheizen lassen.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

    "Eine Sprache muss sich ständig ändern" - Ein Sprachforscher steht Rede und Antwort

    The Awful German Language! - Wie Mark Twain am Deutschen verzweifelte

    Da fehlen einem die Worte - Unterwegs mit einigen der vielen Menschen, die weder richtig schreiben noch lesen können

    "Der Sachse is hochgradisch gommunigativ" - Interview mit einer Sächsin über ihren Dialekt

    Lost In Translation - Zu Besuch bei den Dolmetschern im Europäischen Parlament, wo es 23 Amtssprachen gibt

    Der Überwachungsstaat - Kein Land schützt seine Sprache so wie Frankreich

    "Giff müi müine Sproke truijje!" - Manche Menschen reden sogar noch plattdeutsch

    Das kommt davon - Das fluter-Schaubild zeigt, woher unser Wortschatz stammt

    Weissu - is krasse Sprache - Jugendliche Migranten mischen das Hochdeutsch auf

    Reklame selbstgemacht - Wie man mit dem Verhunzen der Sprache Geld verdient

    Zukunft ist für alle da - Was Politiker so reden und was sie eigentlich sagen wollen

    Wir sind keine Radios - Im Integrationskurs soll man fit für Deutschland werden. Ein Selbstversuch

    Gehör verschaffen - Das Weißrussische wurde jahrhundertelang unterdrückt – nun wird es von den Jungen wiederentdeckt

    Kampf um Wörter - Wie man sich mit Begriffen streiten kann

    Versprochen ist versprochen - Eine Auswahl der schönsten Versprecher von Prominenten

    Words Don´t Come Easy - Wie es ist, wenn man stottert

    Wort und Totschlag - Im Dritten Reich trug die Sprache dazu bei, die Menschen abzustumpfen

    Was denkt ihr euch bloß? - Wie Denken und Reden zusammenhängen

    "Bog ma zamm und hoif ma uns!" - Die meisten Menschen mögen Bayrisch

    Sprache, die es nicht ins Heft geschafft hat

    Hoi Polloi, Vorschau und Impressum


    Bioehtik - Themendossier

    Die Bioethik setzt sich mit grundsätzlichen Fragen des Seins auseinander. Sie liefert Antworten für die politischen Entscheidungen der Gegenwart, wirft dabei aber auch neue Fragen und Probleme auf. Das Dossier führt ein in die Grundlagen der Bioethik, ihre Argumentationslinien und konkreten Diskussionsfelder.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

    Katharina Beier/Christian Lenk: Bioinformation - Einführung

    Bärbel Hüsing: Weiße Gentechnologie

    Angelika Krebs: Naturethik

    Walter Schweidler: Bioethik als Verantwortungsprinzip

    Thomas Eich: Bioethik und Islam

    Werner Moskopp: Einführung: Der Ort der Bioethik in der Philosophie

    Elisabeth Hildt: Tierethik

    Mathias Boysen: Grüne Gentechnik - eine gesellschaftliche Kontroverse

    Jens Clausen: Klonen

    Markus Dederich: Über Wert und Würde des Lebens


    Die Bedeutung Sozialer Netzwerke in der arabischen Welt. KAS Länderbericht, 06.07.2011

    Wäre die arabische Revolution auch ohne Social Media möglich gewesen? Seit Beginn der Protestbewegungen in Nordafrika im Dezember 2010 wird diskutiert, inwieweit Facebook, Twitter, YouTube und Co zum Umsturz und Wandel in der arabischen Welt beigetragen haben. Der Länderbericht geht dieser Frage nach.
    Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung


    Zeige Ergebnisse 141 bis 160 von 573

    < <

    1-20

    21-40

    41-60

    61-80

    81-100

    101-120

    121-140

    141-160

    > >

     

    Dossiers Gesellschaft

     

    Sämtliche Themendossiers der Bundeszentrale für politische Bildung im Bereich Gesellschaft.

     

     
     
     
     
     

    Gesellschaftliche Zusammenhänge

     

    Was hält die Gesellschaft zusammen? Was trennt die Gesellschaft?  Beiträge zu diesen Fragen in der APuZ-Ausgabe 13/14 2013 Gesellschaftliche Zusammenhänge der bpb.