Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Gesellschaft

    Geschlechtsidentität - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 20-21/2012)

    "Weiblich", "männlich", "anderes": Nach den Empfehlungen des Deutschen Ethikrates soll für Menschen mit uneindeutigem Geschlecht die Kategorie "anderes" vorgesehen werden. Anfang 2011 hat das Bundesverfassungsgericht erneut Regelungen des Transsexuellengesetzes für verfassungswidrig erklärt. Die Geschlechtsidentität, also ob sich jemand als Frau, Mann, ein drittes Geschlecht oder zwischen den Geschlechtern fühlt, ist politisch wie rechtlich relevant.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

    Editorial

    Soziologische Dimensionen von Geschlecht

    Geschlecht und Geschlechterrolle: Soziobiologische Aspekte

    Geschlechtsidentität im deutschen Recht

    Geschlechtsidentität und -dysphorie

    Medikalisierung "uneindeutigen" Geschlechts

    Intersexualität: Leben zwischen den Geschlechtern

    Verkörperungen des anderen Geschlechts - Transvestitismus und Transsexualität historisch betrachtet

    Grenzverläufe zwischen den Geschlechtern aus ethnologischer Perspektive

    Geschlechtsidentität und Menschenrechte im internationalen Kontext


    Unterwegs in die Bürgergesellschaft

    Diese engagementpolitischen Impulse für Bürgerliches Engagement sollen eine Grundlage für die Diskussion und die Erarbeitung einer bundesweiten Engagementstrategie sein.
    Anbieter: Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement

    Deutsche Islam Konferenz verurteilt häusliche Gewalt und Zwangsverheiratung - Hintergrund aktuell, 19.04.2012

    Die Deutsche Islam Konferenz (DIK) ist am 19. April zu ihrer jährlichen Plenarsitzung zusammengekommen. Im Mittelpunkt stand das Thema "Geschlechtergerechtigkeit". Auch die umstrittene Koranbuch-Verteilung durch radikale Salafisten in deutschen Städten war Thema auf der Konferenz.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Ungleichkeit, Ungleichwertigkeit - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 16-17/2012)

    Vorurteile und Stereotype helfen, Umweltreize aufzunehmen, zu strukturieren und zu verarbeiten. In diesem Sinne hat jeder Mensch Vorurteile. Problematisch wird es dann, wenn Menschen aufgrund bestimmter Zuordnungen und Zuschreibungen abgewertet oder diskriminiert werden. Dies widerspricht dem Grundprinzip moderner Gesellschaften, dass alle Menschen gleich und gleichwertig sind. Die Tendenz zur Aufteilung der Gesellschaft in "Dazugehörige" und "Nicht-Dazugehörige" oder in ökonomisch "Nützliche" und "nicht Nützliche" verstärkt sich. Es gilt, den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Solidarität trotz zunehmender Abstiegsängste zu bewahren. "Intoleranz und Rassismus äußern sich keineswegs erst in Gewalt", betonte Bundeskanzlerin Angela Merkel bei der Gedenkveranstaltung im Februar 2012.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Erfolgreiche Geschlechterpolitik - Ansprüche - Entwicklungen - Ergebnisse, FES Diskurs, Januar 2012

    Arbeit, Zeit, Geld und Macht sind noch lange nicht gerecht verteilt - mit vielen Nachteilen für Frauen, aber auch einigen für Männer. Geschlechterpolitik ist also nach wie vor notwendig. Der Schwerpunkt dieser Expertise liegt also nicht so sehr auf der Definition der Ziele und dem Aufzeigen der Erfolge, sondern auf der Darstellung der strukturellen Möglichkeiten ihrer Umsetzung.
    Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung

    Frauen - Männer - Gender der Friedrich-Ebert-Stiftung

    In der nationalen und internationalen Arbeit nimmt die explizite Diskussion von Fragen der Gleichstellung sowie die Förderung von Frauen einen zentralen Stellenwert ein. Nationale wie internationale Konferenzen dienen zudem als Begegnungsstätten für Frauen aus allen Teilen der Welt und bilden öffentliche Foren für deren Beteiligungen und Einflussmöglichkeiten an allen politischen Prozessen.
    Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung

    Emma - das politische Magazin von Frauen

    Seit ihrem ersten Erscheinen am 26. Januar 1977 ist EMMA mehr als nur eine Zeitschrift. Sie hat auch Politik gemacht, indem sie nicht nur informiert und argumentiert, sondern, wenn nötig, auch handelt.
    Anbieter: EMMA-Frauenverlags GmbH

    Evangelische Frauen in Deutschland

    Die Evangelischen Frauen in Deutschland e.V. fördert und unterstützt die Arbeit von und mit Frauen in kirchlichen Bezügen. Sie ermutigt Frauen, in der heutigen Welt als Christinnen zu leben. Parteilich, mit frauenspezifisch-theologischer Kompetenz und Sicht setzt die EFiD theologische, spirituelle und ökumenische, sozialdiakonische und politische Impulse.
    Anbieter: Evangelische Frauen in Deutschland e.V.

    Soziale Netzwerke

    Was sind Soziale Netzwerke? Was fasziniert insbesondere Jugendliche an Sozialen Netzwerken? Wie kann man seine Privatsphäre schützen? klicksafe.de informiert über Soziale Netzwerke und die damit einhergehenden Probleme. Angeboten werden umfangreiche Materialien und Tipps zum Donwload. Seit 2004 setzt klicksafe in Deutschland den Auftrag der EU-Kommission um, Internetnutzern die kompetente und kritische Nutzung von Internet und Neuen Medien zu vermitteln.
    Anbieter: Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz

    Schutz der Privatsphäre im Internet

    Soziale Netzwerke, Instant Messenger oder Blogs sind aus dem Online-Alltag nicht mehr wegzudenken. Kein Wunder, bieten sie doch faszinierende Möglichkeiten: Kontakte pflegen, sich im Netz präsentieren, neue Leute kennenlernen und der einfache Austausch von Fotos und Videos sind ja auch wirklich gute Gründe, sich aktiv im Netz einzubringen. Doch gleichzeitig ergeben sich dadurch neue Herausforderungen für den Schutz der Privatsphäre: Die Verwendung des "Mitmach-Internet" macht nur Sinn, wenn man etwas von sich preisgibt. Umgekehrt kann allzu große Freizügigkeit unangenehme Folgen haben. Dieses Unterrichtsmaterial informiert praxisnah über die verschiedenen Facetten des Privatsphärenschutzes im Internet und gibt konkrete Unterstützung bei der Behandlung des Themas im Unterricht.
    Anbieter: Österreichische Datenschutzkommission

    Chatten ohne Risiken

    Im Chat-Atlas werden ausgewählte Kommunikationsdienste beschrieben und eine Übersicht über die jeweiligen Sicherheitsmaßnahmen sowie positive und negative Aspekte gegeben. Eine zusammenfassende Beurteilung der Sicherheit soll Ihnen die Auswahl eines guten Angebots erleichtern.
    Anbieter: jugendschutz.net, Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK)

    klicksafe: Die Initiative für mehr Sicherheit im Netz

    klicksafe setzt in Deutschland den Auftrag der EU-Kommission um, Internetnutzern die kompetente und kritische Nutzung von Internet und Neuen Medien zu vermitteln. klicksafe klärt über die verschiedenen Aspekte von Internetsicherheit, problematische Themen, kompetente Nutzung und Chancen des Internet auf.
    Anbieter: Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz

    Wie bleibe ich Herr meiner Daten bei Facebook, Google & Co?

    Die Grundidee hinter Data Portability ist dabei, dass ich selbst Herr über all die Daten sein sollte, die ich auf Online-Diensten hinterlassen habe. Was sich selbstverständlich anhört, ist dabei aber leider bei weitem nicht immer der Fall. Was passiert eigentlich mit meinem Adressbuch und meinen Mails, wenn ich beispielsweise von t-online zu Google Mail oder zu web.de umziehen will? Und wie bekomme ich mein Profil und meine Kontakte eigentlich von Google Plus zu Facebook? Ein Grundlagenartikel und Webtalk zum Thema.
    Anbieter: pb21 - Bundeszentrale für politische Bildung und DGB Bildungswerk

    Populismus - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 5-6/2012)

    Ist Populismus per se eine Gefahr für demokratische Systeme oder weist er - einem Seismografen gleich - auf vernachlässigte Probleme hin. Es gilt, eine Debattenkultur zu etablieren, in der alle Herausforderungen und Probleme in einer Gesellschaft zwar benannt werden können, dies aber unaufgeregt und differenziert statt diffamierend und verkürzt. Die Grenzen des Diskurses liegen in der Würde des Anderen.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Vorurteile - Themenblätter im Unterricht 90/2011

    Klischees und Stereotype sind in unseren Köpfen fest verankert. Auch die Medien und die Werbebranche greifen auf sie zurück, um ihre Botschaften zu vermitteln. Was auf der einen Seite dazu dient, die Kommunikation zu vereinfachen, ist aber auch problematisch: Denn jeder Mensch hat es verdient, individuell beurteilt zu werden und nicht aufgrund seiner Abstammung, Herkunft, Hautfarbe oder seines Berufs. Hier setzt das vorliegende Themenblatt an: Auf zwei farbigen Arbeitsblättern im Abreißblock werden gängige Klischees, Stereotype und Vorurteile anhand konkreter Beispiele entlarvt. Dazu gibt es einen Selbstversuch, sowie die Anleitung zu einer Pro- und Kontra-Debatte: "Gehört der Islam zu Deutschland?". Mit einem ausführlichen Lehrerteil, vielen Karikaturen und weiterführenden Literatur-Hinweisen.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

    Lehrerblatt 01 - 04: Anmerkungen für die Lehrkraft / Kopiervorlage

    Arbeitsblatt A / B: Doppelseitiges Arbeitsblatt im Abreißblock (32 Stück) zum Thema: "Vorurteile"

    Weiterführende Literatur und Internetadressen


    Sprache und Politik - Themenblätter im Unterricht 91/2011

    Bedeutet "Nullwachstum" nicht eigentlich Stagnation? Und wollen Arbeiter wirklich "Lohnzurückhaltung" üben? Bei solchen die Wirklichkeit verzerrenden Ausdrücken ist es kein Wunder, dass viele Jugendliche sich beklagen, die Sprache der Politik nicht zu verstehen. Welche Wirkung soll damit erzielt werden? Das Themenblatt mit einem doppelseitigen Arbeitsblatt im Abreißblock und einer Kopiervorlage nähert sich dieser Fragestellung. Auf dieser Grundlage können die Schüler dann Aussagen von Politikern und Werbe-Slogans analysieren und "übersetzen". So werden sie dafür sensibilisiert, welche manipulierende Wirkung Sprache haben kann.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

    Lehrerblatt 01 - 04: Anmerkungen für die Lehrkraft / Kopiervorlage

    Arbeitsblatt A / B: Doppelseitiges Arbeitsblatt im Abreißblock (32 Stück) zum Thema: "Sprache und Politik"

    Weiterführende Literatur und Internetadressen


    Bevölkerungsentwicklung - Informationen zur politischen Bildung (Heft 282)

    Bis zum Jahrhundertende wird die Erdbevölkerung auf zehn Milliarden ansteigen. In den Industrieländern dagegen schrumpft und altert die Bevölkerung. Beide Entwicklungen stellen jeweils spezifische Herausforderungen. Von sieben Milliarden 2011 wird die Erdbevölkerung bis zum Jahrhundertende auf zehn Milliarden ansteigen. In den Industrieländern dagegen schrumpft und altert die Bevölkerung. Während das Bevölkerungswachstum Fragen nach der Verfügbarkeit überlebenswichtiger Ressourcen aufwirft, bietet der Bevölkerungsrückgang Herausforderungen für die soziale Sicherung, für Wirtschaft und Arbeitsmarkt.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

    Editorial

    Entwicklung der Weltbevölkerung

    Ergebnisse international vergleichender Forschung

    Zur aktuellen Lage der Weltbevölkerung

    Geschichte der Bevölkerungswissenschaft

    Soziale Auswirkungen der demografischen Entwicklung

    Internationale Bevölkerungspolitik

    Chancen und Perspektiven

    Glossar: Demografische Begriffe

    Literaturhinweise und Internetadressen

    Autor, Impressum und Anforderungen


    Aufrechter Gang: Zivilcourage im Alltag - Der Bürger im Staat Heft 3/2011

    Das Heft "Aufrechter Gang" nimmt vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion um Gewaltsituationen im öffentlichen Raum und an Schulen die Frage nach dem gesellschaftlichen Umgang mit Gewalt auf. Die Grundlagen zivilcouragierten Handelns werden beleuchtet und der weite Begriff der Zivilcourage auch in seinen Facetten jenseits von Gewalt diskutiert. Perspektiven für couragiertes Handeln, die in einigen Aufsätzen entwickelt werden, runden das neue Heft ab.
    Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


    Inhalt:

     

    Einleitung

    Heribert Prantl
    Aktiv gegen Gewalt - Zivilcourage in der Bürgergesellschaft

    Gerd Meyer
    Jenseits von Gewalt - Zivilcourage als sozialer Mut im Alltag

    K. Peter Fritzsche
    Menschenrechte mutig wahr nehmen - zehn Thesen

    Gotthold Hasenhüttl
    Zivilcourage als christliche Botschaft

    Wolfgang Däubler
    Wie weit geht die Meinungsfreiheit in Betrieben, Verwaltungen und Schulen?

    Dieter Frey/Albrecht Schnabel
    Zivilcourage am Arbeitsplatz: Sind kritische Mitarbeiter erwünscht?

    Johannes Czwalina
    Zivilcourage in der Marktwirtschaft: "Wer mutig ist, der kennt die Angst."

    Lucie Billmann/Josef Held
    Courage durch Solidarität? - Macht und Ohnmacht der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer

    Josef-Otto Freudenreich
    Engagierter Journalismus - Zivilcourage in den Medien

    Marco Bülow
    Wir "Abnicker" - Volksvertreter in Loyalitätskonflikten

    Günther Gugel
    Ziviler Ungehorsam und gewaltfreie Aktion

    Kai J. Jonas
    Zivilcourage lernen: Was können Zivilcourage-Trainings leisten?

    Anne Frey/Sabine Weiß
    Zivilcourage in der Schule entwickeln, unterrichten und üben

    Gerd Meyer
    Perspektiven: Sozialer Mut im Alltag - Chancen couragierten Handelns

    Anja-Isabelle Klützke
    Bücher zum Thema Zivilcourage


    Rentensysteme und Altersarmut im internationalen Vergleich - FES Studie, September 2011

    In Europa koexistieren verschiedene Typen von Rentensystemen, die das Ziel der Lebensstandardsicherung im Alter durch einen je unterschiedlichen public-private mix in der Altersvorsorge zu erreichen versuchen. Jüngere Reformen, vor allem die Aufwertung des Äquivalenzprinzips und der Ausbau der privaten/betrieblichen Altersvorsorge zulasten der staatlichen Rentenleistungen erhöhen perspektivisch das Risiko von Altersarmut für atypische Erwerbsbiographien. Großbritannien, wo die staatlichen Rentenleistungen relativ niedrig sind und der Schwerpunkt auf privaten Zusatzleistungen liegt, weist bei Ersatzraten und Altersarmut die im europäischen Vergleich ungünstigste Entwicklung auf. Hingegen zeichnen sich die Niederlande im zwischenstaatlichen Vergleich durch gute Werte bei Ersatzraten und Altersarmut aus. Vornehmlich die staatliche Basissicherung und deren Entkoppelung vom Verlauf der Erwerbsbiographie könnten als »gute Praxis« für andere Staaten dienen. Für Deutschland wird
    Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung


    Inhalt:

    1. Systemlogiken in der Rentenvorsorge im Vergleich

    1.1 Internationale Diskurse als Rahmenbedingung nationaler Rentenpolitiken

    . . . . . . . . . . . . .  . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . 6

    2. Länderstudien zu Rentensystemen

    2.1 Das britische Rentensystem im Überblick

    2.2 Das dänische Drei-Säulen-System im Überblick

    2.3 Das niederländische Drei-Säulen-System im Überblick

    2.4 Das schweizerische Drei-Säulen-System im Überblick

    2.5 Das französische Rentensystem im Überblick

    . .  . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 . . . . . . . . . . . . . . . 10 . . . . . . . . . . 12 . .. . . . . . . . . . 14 . . . . . . . . . . . . . . . . . 15

    3. Entwicklung der Rentenniveaus im Ländervergleich

    3.1 Die Einbeziehung diskontinuierlicher Erwerbsbiographien in die Rentensysteme

    . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .19

    4. Lebensstandardsicherung und Altersarmut in vergleichender Perspektive

    5. Zusammenfassung und Reformvorschläge

    . . 23 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28. . . . . .. . . . . . . . . . . . 16 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3

    Literatur


    SeniorInnen gegen "rechts"? : Demokratie und antidemokratische Einstellungen von SeniorInnen und Folgen für die politische Bildungsarbeit - FES Impulse gegen Rechtsextremismus Nr. 2/2011

    Es ist aus zweierlei Gründen attraktiv, SeniorInnen vermehrt in den Kampf gegen Rechtsextremismus einzubeziehen. Eventuell fremdenfeindliche Einstellungen können leicht beim Familienkaffee geäußert werden und so auf den Rest der Familie abfärben. Auf der anderen Seite sind ältere Menschen wegen der Autorität, die sie durch Lebenserfahrung gewonnen haben, auch interessant als MeinungsführerInnen im Kampf gegen Rechtsextremismus. Auf der Konferenz SeniorInnen gegen "rechts"? der Friedrich-Ebert-Stiftung diskutierten Interessierte und Fachleute, wie SeniorInnen aktiv gegen Rechtsextremismus angehen können.
    Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung


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    Dossiers Gesellschaft

     

    Sämtliche Themendossiers der Bundeszentrale für politische Bildung im Bereich Gesellschaft.

     

     
     
     
     
     

    Gesellschaftliche Zusammenhänge

     

    Was hält die Gesellschaft zusammen? Was trennt die Gesellschaft?  Beiträge zu diesen Fragen in der APuZ-Ausgabe 13/14 2013 Gesellschaftliche Zusammenhänge der bpb.