Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Geschichte und Zeitgeschehen

    27. Januar 1945 - Befreiung von Auschwitz - Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus

    Der 27. Januar, der Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz, wurde im Jahre 1996 in der Bundesrepublik Deutschland als Gedenktag für die Opfer des NS-Regimes ins Leben gerufen. In diesem Jahr erinnern wir uns zum 72. Mal an die Befreiung von Auschwitz. Roman Herzog in seiner Proklamation vom 3. Januar 1996: "Die Erinnerung darf nicht enden; sie muß auch künftige Generationen zur Wachsamkeit mahnen. Es ist deshalb wichtig, nun eine Form des Erinnerns zu finden, die in die Zukunft wirkt. Sie soll Trauer über Leid und Verlust ausdrücken, dem Gedenken an die Opfer gewidmet sein und jeder Gefahr der Wiederholung entgegenwirken." Auf dieser Seite fassen wir die Angebote der Zentralen für politische Bildung sowie weiterer Anbieter zu diesem Themenbereich zusammen.
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    50 Jahre 68er-Bewegung

    2018 jährt sich die 68er-Bewegung zum 50. Mal. Ausgehend von den USA breitete sich in den 60er Jahren eine Protestbewegung über die ganze Welt aus. In Deutschland nahm die Bewegung bereits 1967 ihren Lauf, Tausende Studenten gingen auf die Straßen und protestierten gegen starre Strukturen, den Vietnamkrieg, die rigide Sexualmoral und die Nichtaufarbeitung des Nationalsozialismus. Kaum ein Phänomen der deutschen Nachkriegsgeschichte ist so umstritten und hat so unterschiedliche Deutungen erfahren. Auf dieser Seite fassen wir die Angebote der Zentralen für politische Bildung sowie weiterer Anbieter zu diesem Themenbereich zusammen.
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    Mauerfall - Deutsche Einheit

    Das bahnbrechende Ereignis des Berliner Mauerfalls am 9. November 1989 öffnete in Deutschland das Tor zur Wiedervereinigung, mit weitreichenden Auswirkungen weltweit. Der Tag der Deutschen Einheit ist der für Gesamtdeutschland wichtigste Feiertag. Der Prozess der Wiedervereinigung wurde am 3. Oktober 1990 offiziell besiegelt. Die nach dem Zweiten Weltkrieg entstandene bipolare Weltordnung löste sich weitgehend friedlich auf und ermöglichte ein Zusammenwachsen von Ost und West. Auf dieser Seite fassen wir die Angebote der Zentralen für politische Bildung sowie weiterer Anbieter zu diesem Themenbereich zusammen.
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    Reichspogromnacht - 9. November 1938

    Die sogenannte Reichspogromnacht fand in Deutschland in der Nacht vom 9. zum 10. November 1938 statt. In dieser Nacht begannen im nationalsozialistischen Deutschland direkte und gezielte Gewaltaktionen gegen die jüdische Bevölkerung. Bei den Ausschreitungen gegen die jüdische Bevölkerung wurden 267 Synagogen und mehr als 7.000 jüdische Geschäfte in Brand gesetzt und geplündert. 91 Menschen wurden getötet und ca. 30.000 in Konzentrationslager verschleppt. Weitere Hunderte starben an den Folgen. Die Novemberpogrome 1938 steigerten den staatlichen Antisemitismus zur Existenzbedrohung für die Juden im ganzen Deutschen Reich. Sie waren der Anfang der systematischen Vernichtung der Juden im Holocaust.
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    17. Juni 1953 - Volksaufstand in der DDR

    Der 17. Juni 2013 ist der Jahrestag des Volksaufstandes in der DDR. Damals gingen rund eine Million Menschen in mehr als 700 Städten und Gemeinden in der DDR auf die Straße. Die Streiks und Demonstrationen wurden von politischen Forderungen nach Freiheit, Demokratie, Menschenrechten und der Wiedervereinigung Deutschlands bestimmt. Heute gilt der Volksaufstand als eines der wichtigsten Ereignisse in der Geschichte Deutschlands. Auf dieser Seite fassen wir die Angebote der Zentralen für politische Bildung sowie weiterer Anbieter zu diesem Themenbereich zusammen.
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    Kriegsende Zweiter Weltkrieg - 8. Mai 1945

    Das Ende des Zweiten Weltkriegs am 8. Mai 1945, dem Tag der bedingungslosen deutschen Kapitulation, wird weltweit als Tag der Befreiung gewürdigt. Endlich wurde der nationalsozialistischen Herrschaft ein Ende gesetzt, endlich nahm das Grauen des Krieges in Europa ein Ende, welchem auf dem Kriegsfeld und im Holocaust mehr als 50 Millionen Menschen zum Opfer fielen. 2015 stand im Zeichen des 70-jährigen Gedenkens an das Kriegsende. In zahlreichen Ausstellungen und Projekten erinnerte die Welt an die tiefe Zäsur von 1945 und den Neuanfang. Auf dieser Seite fassen wir die Angebote der Zentralen für politische Bildung sowie weiterer Anbieter zu diesem Themenbereich zusammen.
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    100 Jahre Erster Weltkrieg

    Im Sommer 2014 jährte sich der Ausbruch des Ersten Weltkrieges zum einhundertsten Mal. Am 1. August 1914 entbrannte in Europa ein Krieg, in den im Laufe von vier Jahren insgesamt 40 Länder verwickelt wurden. Überall in der Welt fanden eine Vielzahl an Veranstaltungen, Ausstellungen und Projekten statt, die anhand von Dokumenten, Tagebüchern, Briefen und Fotos das Gedenken an das Grauen und die vielen Millionen Opfer des Ersten Weltkrieges in Erinnerung riefen. Der Erste Weltkrieg, den George F. Kennan "the great seminal catastrophe" des Jahrhunderts nannte, zerstörte das alte Europa und barg den Samen des zweiten, noch fürchterlicheren globalen Krieges bereits in sich. Auf dieser Seite fassen wir die Angebote der Zentralen für politische Bildung sowie weiterer Anbieter zu diesem Themenbereich zusammen.
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    Vorschau auf das Jahr 2018

    Die Regierungsbildung in Berlin geht weiter. Das Jahr beginnt mit Sondierungsgesprächen zwischen CDU/CSU und SPD. In Hessen und Bayern, Tschechien, Finnland, Italien, Russland, Mexiko, Schweden, Brasilien, Lettland und den USA werden Parlamente oder Präsidenten gewählt. Die Brexit-Verhandlungen gehen in die heiße Phase. Der erhöhte Mindestlohn gilt jetzt ausnahmslos für alle Branchen, des Weiteren stehen neben der Winterolympiade und der Fußball-WM im Sommer auch einige des Gedenkens würdige Jahrestage an. Ein Überblick.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Thüringer Blätter zur Landeskunde

    In den Thüringer Blättern zur Landeskunde gibt es umfassende Informationen über die Geschichte Thüringens. Manche Ausgaben stehen auch online zur Verfügung.
    Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Thüringen


    Inhalt:

     

     

    Geschichte Thüringens

     
    Das Thüringer Landeswappen

    Der Rennsteig

     
    Die Reformation in Thüringen

     

    Der Bauernkrieg in Thüringen 1525

     

    Die Hexenverfolgung in Thüringen

     

    Waidanbau und -handel in Thüringen

     

    Die Thüringer Länder von 1485 bis zur Gegenwart

     

    Thüringen in der Deutschen Revolution 1848/49

     

    Pressefreiheit

     

    Unterhaltungsliteratur

     

    Nationalfestspiele und Deutscher Schillerbund

     

    Geschichte des Begriffes "Freistaat"

     

    Heimat und Moderne

     

    Das Bauhaus in Weimar 1919-1925

     

    Zwangsarbeit in Thüringen 1939-1945

     

    Thüringens Industrie im "Dritten Reich"

     

    Thüringen unter amerikanischer Besatzung (April bis Juli 1945)

     

    Die Sowjetische Militäradministration in Thüringen (SMATH) 1945-1949

     

    Politische Parteien in Thüringen - SPD, LDP und CDU 1945 - 1952

     

    Politisches Strafrecht in Thüringen (1952-1989)

     

    Zwangsaussiedlungen in Thüringen 1952 und 1961

     

    Staatsauftrag: "Höchstintegration", Thüringen und das Mikroelektronikprogramm der DDR

     
    Der Demokratisierungsprozeß in Thüringen 1989

     

    Das MfS in Thüringen während der Wende 1989/90

     

    Sport in Thüringen

    Prediger der Humanität


    Wintersport von den Anfängen bis 1945


    Das Land Thüringen in der Weimarer Republik

    Ernst Haeckels Politisierung der Biologie

    Hitlers Muster-Gauleiter


    "Rasse"-Bilder in Thüringen 1863-1945

    Antisemitismus in Thüringen


    Die Geheime Staatspolizei im NS-Gau Thüringen


    Rassenkunde und Rassenhygiene im "Mustergau", 1930-1945

    Die Einrichtung des sowjetischen Speziallagers Buchenwald 1945

    Zur Geschichte des Bezirkes Erfurt (1952-1990)

    Zur Geschichte des Bezirkes Gera (1952-1990)

    Zur Geschichte des Bezirkes Suhl


    Der Protest der Weimarer Musikstudenten 1956

    Das Erfurter Gipfeltreffen 1970

    Rock und Rebellion: Altenburg 1976

    Entstehung und Ausbau der DDR-Staatssicherheit in Thüringen

    Industrielle Tierproduktion bei Neustadt an der Orla (1978-1991)

    Klassenfeind Musik: Der Der Renft-Fanklub in Neustadt

    Das grüne Herz der DDR. Tourismus im Thüringer

    Nach 1989 neu geschaffene Grenzübergangsstellen in Thüringen

    Thüringen: Ein historischer Überblick


    Jahresrückblick 2017

    Politisch war 2017 ein besonders ereignisreiches Jahr: Donald Trump wird als US-Präsident vereidigt. Bei Wahlen in wichtigen Ländern, so etwa in Frankreich oder den Niederlanden, verlieren die Volksparteien massiv an Stimmen. Bei der Bundestagswahl erleiden Union und SPD deutliche Verluste, die Bildung einer neuen Regierung gestaltet sich schwierig.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Weltgeschichte ab 1990

    Die Weltgeschichte ab 1990 steht durch den Zusammenbruch des Ostblocks von 1989/90 in einer neuen weltpolitischen Konstellation. In diesem Wiki werden die wichtigsten Ereignisse der Jahre 1990 bis heute Jahr für Jahr aufgeführt.
    Anbieter: ZUM-Wiki

    Geschichtsunterricht für die Generation 21

    Die Herausforderungen, denen sich die "Generation 21" stellen muss, bestehen aus dem Bevölkerungswachstum, der Gefahr der Verknappung der Ressourcen, dem ökologischen Ungleichgewicht, der sich öffnenden Schere zwischen Arm und Reich und dem Mangel an Freiheit in vielen Ländern und kriegerischen Konflikten, so der Dalai Lama. Der Versuch ist es also Wert, dass Geschichtslehrer ihren Beitrag dazu leisten und die Herausforderungen annehmen.
    Anbieter: Utz Klöppelt

    Der 9. November in der deutschen Geschichte - Hintergrund aktuell, 8.11.2017

    1848, 1918, 1923, 1938, 1989: Der 9. November gilt als "Schicksalstag" in der deutschen Geschichte. Jedes Jahr fallen an diesem Tag Feier- und Gedenkstunden zusammen. 1938 gipfelte an diesem Tag der staatliche Antisemitismus in einem Pogrom gegen die jüdische Bevölkerung.

    Russische Revolution - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 34-36/2017)

    Am 23. Februar 1917 kam es in Petrograd zu einer schicksalhaften Demonstration, bei der sich die Wut über die sozialen Verhältnisse sowie die Kriegslasten im Zarenreich Bahn brach. Die Unruhen markierten den ersten Tag der Februarrevolution. Wenige Monate später folgte die Oktoberrevolution. Die Geschehnisse werden zusammengefasst auch als "Russische Revolution" bezeichnet. Wie bei allen historischen Jahrestagen werden auch zum Revolutionsjubiläum Analogien bemüht – um Argumente zu stärken oder politische Gegner zu dämonisieren. Die aktuelle russische Führung greift häufig auf Vergangenes zurück, um die eigene Politik zu legitimieren. Der Umgang des Kreml mit dem Jubiläum zeigt aufs Neue, wie schwer er sich tut, mit dem Erbe der Sowjetunion umzugehen.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:


    Editorial

    Analogie zum Jahr 1917? Was uns die Russische Revolution über Donald Trump sagen kann - Essay

    Die Russische Revolution und ihre Folgen

    Spiel um Weltmacht. Deutschland und die Russische Revolution

    Die Russische Revolution und der globale Süden

    Erinnerung an die Russische Revolution im heutigen Russland

    Furcht vor dem Bolschewismus. Russland und der Westen nach der Russischen Revolution

    Gleichberechtigung nach 1917? Frauen in der Kommunistischen Internationale


    Wirkungen der Reformation in Europa - Informationen zur politischen Bildung aktuell, 2017

    2017 wird weltweit das Reformationsjubiläum gefeiert. In ihrem Bemühen um innerkirchliche theologische Erneuerung setzen Luther, Calvin und andere Reformatoren ab 1517 Entwicklungen in Gang, deren soziale, politische und kulturelle Auswirkungen auf die Zeitgenossen und die Nachwelt der folgenden 500 Jahre differenziert geschildert werden. Die Reformation wird zum Epochenbruch von gesamteuropäischer, weltgeschichtlicher Tragweite.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Comic/Graphic Novel: Memoria 1914 - 1918

    Memoria 1914-18 ist ein Comic bzw. eine graphic novel über den Ersten Weltkrieg. Der junge Autor Nicolas Dehais, der aus einer deutsch-französischen Familie stammt, verarbeitet in Memoria 1914-18 die aus heutiger Sicht bizarr erscheinende Situation, dass sich seine beiden Urgroßväter als Feinde in den Schützengräben direkt gegenüber gelegen haben könnten. Die vorliegende Erzählung über das Leben und Sterben in den Gräben an der Westfront berührt durch ihre eindringliche Authentizität. Die graphic novel ist zweisprachig (deutsch/französisch) und eignet sich damit auch sehr gut für den Einsatz im bilingualen Unterricht. Ebenfalls als E-Paper erhältlich.
    Anbieter: Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit

    27. Januar: Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus - Hintergrund aktuell, 26.1.2017

    Vor 72 Jahren befreiten sowjetische Soldaten das Vernichtungslager Auschwitz. Hier ermordeten die Nationalsozialisten zwischen 1940 und 1945 mehr als eine Million Menschen. Seit 1996 gedenkt Deutschland am 27. Januar offiziell der Opfer des Nationalsozialismus.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Gedenkenan die Opfer vom National-Sozialismus - leicht erklärt, Nr. 57/2017

    Die Beilage der Wochenzeitung "Das Parlament" erklärt aktuelle Themen in leichter Sprache. In dieser Ausgabe geht es um die Fragen: Was ist National-Sozialismus? Was ist "Euthanasie"? Was passiert am Gedenk-Tag?
    Anbieter: Deutscher Bundestag

    Das Kaiserreich

    Das Deutsche Reich war eine konstitutionelle Monarchie und mit 41 Millionen Menschen im Jahr der Reichsgründung 1871 der bevölkerungsreichste Staat in Mitteleuropa. 1914 lebten bereits 68 Millionen Menschen in Deutschland, das sich zur größten Industrienation Europas entwickelt hatte. An der Spitze dieses von vielen Deutschen im 19. Jahrhundert herbeigesehnten Nationalstaates stand der König von Preußen, der den vererbbaren Titel „Deutscher Kaiser“ führte.
    Anbieter: LeMO - Lebendiges Museum Online

    Das Deutsche Kaiserreich - Themendossier

    Das Deutsche Kaiserreich war ein Bündnis der deutschen Fürsten und freien Reichsstädte. Es war ein Obrigkeitsstaat, in dem der deutsche Kaiser gemeinsam mit seinem Reichskanzler die Zügel fest in der Hand hielt. Die Fürsten- und Adelsherrschaft stand dabei in krassem Widerspruch zu einer Gesellschaft, die sich rapide industrialisierte und modernisierte. Mit Sozialdemokratie und Katholizismus standen dem neuen Staat im Innern starke Kräfte gegenüber.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


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    Dossiers Geschichte

     

    Sämtliche Themendossiers der Bundeszentrale für politische Bildung im Bereich Geschichte.