Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Geschichte und Zeitgeschehen

    Deutsche Einheit - Mauerfall

    Der Tag der Deutschen Einheit ist der für Gesamtdeutschland wichtigste Feiertag. Der Prozess der Wiedervereinigung wurde am 3. Oktober 1990 offiziell besiegelt. Das bahnbrechende Ereignis des Berliner Mauerfalls am 9. November 1989 öffnete in Deutschland das Tor zur Wiedervereinigung, mit weitreichenden Auswirkungen weltweit. Die nach dem Zweiten Weltkrieg entstandene bipolare Weltordnung löste sich weitgehend friedlich auf und ermöglichte ein Zusammenwachsen von Ost und West. Auf dieser Seite fassen wir die Angebote der Zentralen für politische Bildung sowie weiterer Anbieter zu diesem Themenbereich zusammen.
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    17. Juni 1953 - Volksaufstand in der DDR

    Der 17. Juni 2013 ist der Jahrestag des Volksaufstandes in der DDR. Damals gingen rund eine Million Menschen in mehr als 700 Städten und Gemeinden in der DDR auf die Straße. Die Streiks und Demonstrationen wurden von politischen Forderungen nach Freiheit, Demokratie, Menschenrechten und der Wiedervereinigung Deutschlands bestimmt. Heute gilt der Volksaufstand als eines der wichtigsten Ereignisse in der Geschichte Deutschlands. Auf dieser Seite fassen wir die Angebote der Zentralen für politische Bildung sowie weiterer Anbieter zu diesem Themenbereich zusammen.
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    100 Jahre Erster Weltkrieg

    Im Sommer 2014 jährte sich der Ausbruch des Ersten Weltkrieges zum einhundertsten Mal. Am 1. August 1914 entbrannte in Europa ein Krieg, in den im Laufe von vier Jahren insgesamt 40 Länder verwickelt wurden. Überall in der Welt fanden eine Vielzahl an Veranstaltungen, Ausstellungen und Projekten statt, die anhand von Dokumenten, Tagebüchern, Briefen und Fotos das Gedenken an das Grauen und die vielen Millionen Opfer des Ersten Weltkrieges in Erinnerung riefen. Der Erste Weltkrieg, den George F. Kennan "the great seminal catastrophe" des Jahrhunderts nannte, zerstörte das alte Europa und barg den Samen des zweiten, noch fürchterlicheren globalen Krieges bereits in sich. Auf dieser Seite fassen wir die Angebote der Zentralen für politische Bildung sowie weiterer Anbieter zu diesem Themenbereich zusammen.
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    70 Jahre Ende Zweiter Weltkrieg

    Das Ende des Zweiten Weltkriegs am 8. Mai 1945, dem Tag der bedingungslosen deutschen Kapitulation, wird weltweit als Tag der Befreiung gewürdigt. Endlich wurde der nationalsozialistischen Herrschaft ein Ende gesetzt, endlich nahm das Grauen des Krieges in Europa ein Ende, welchem auf dem Kriegsfeld und im Holocaust mehr als 50 Millionen Menschen zum Opfer fielen. 2015 steht im Zeichen des 70-jährigen Gedenkens an das Kriegsende. In zahlreichen Ausstellungen, Projekten und Veranstaltungen erinnert die Welt an die tiefe Zäsur von 1945 und den Neuanfang. Auf dieser Seite fassen wir die Angebote der Zentralen für politische Bildung sowie weiterer Anbieter zu diesem Themenbereich zusammen.
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    Mein Kampf in der historisch-politischen Bildung - Einsichten und Perspektiven Themenheft 1/2016

    Wie sollte man über 70 Jahre nach dem Ende der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft mit dem schwierigen Erbe dieser Zeit umzugehen? Dieses Heft will nüchtern informieren, ohne nationalsozialistischem Gedankengut eine größere Bühne zu verleihen, es gibt methodische Anregungen, die für Lehrkräfte und außerschulische Multiplikatoren eine Ergänzung für ihre Arbeit bieten, und es stellt zentrale Standpunkte der Diskussion über "Mein Kampf" dar.
    Anbieter: Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit

    Vorschau auf das Jahr 2017

    Der Amtsantritt Donald Trumps, die Entscheidung im NPD-Verbotsverfahren und die Bundestagswahl - diese Vorschau zeigt, welche Entscheidungen und Ereignisse im Jahr 2017 wichtig werden.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Rückblick auf das Jahr 2016

    Das EU-Türkei-Abkommen, die Entscheidung für den Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union, Landtagswahlen in mehreren Bundesländern, die Präsidentschaftswahlen in den USA, der Friedensvertrag in Kolumbien und das Attentat in Berlin – ein kurzer Rückblick auf das Jahr 2016.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Widerstand gegen den Nationalsozialismus - Heft 330/2016

    Eine kleine Minderheit der deutschen Bevölkerung widersetzte sich der nationalsozialistischen Diktatur von 1933 bis 1945. Der Widerstand gegen Hitler und sein totalitäres System war äußerst vielfältig: Anhand des biographischen Ansatzes werden in der vorliegenden Darstellung die unterschiedlichen Motive, Handlungen und Schicksale der Widerstandskämpfer und -gruppen beleuchtet.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

    Editorial

    Widerstand gegen den Nationalsozialismus – eine Einführung

    Widerstand als Reaktion auf NS-Machtübernahme und NS-Herrschaftspraxis

    Widerstand als Reaktion auf Krieg und NS-Gewaltverbrechen

    Die Wahrnehmung des Widerstands nach 1945

    Literaturhinweise und Internetadressen

    Impressum und Anforderungen


    Flucht historisch - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 26–27/2016)

    Menschen fliehen seit jeher: vor Hunger und Umweltkatastrophen, vor Krieg und Verfolgung, in das nächste Dorf oder in ein anderes Land. Sie wurden aufgenommen oder abgewiesen, sie blieben, gingen weiter oder wieder zurück. Im 20. Jahrhundert wurden erste Vereinbarungen auf internationaler Ebene zum Schutz von Flüchtlingen im Rahmen des Völkerbunds geschlossen. Die sogenannte Genfer Flüchtlingskonvention von 1951 ist ein Meilenstein in der Geschichte des Flüchtlingsrechts. Ursprünglich mit Blick auf die Fluchtbewegungen in Europa im Zuge des Zweiten Weltkriegs und dessen Ende konzipiert, wurde der Wirkungsbereich des 1967 zeitlich und räumlich erweitert. Doch nicht alle Staaten der Welt haben die Konvention ratifiziert.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

    Editorial

    Die "Völkerwanderung"

    Religion und Flucht im spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen Europa

    Kleine Globalgeschichte der Flucht im 20. Jahrhundert

    65 Jahre Genfer Flüchtlingskonvention

    Das globale Flüchtlingsregime im Nahen und Mittleren Osten in den 1970er und 1980er Jahren

    Die deutsche Vertreibungserinnerung in der Flüchtlingsdebat


    Aghet - Genozid an den Armeniern - 100 Jahre türkische Völkermordleugnung

    Deportation, Vertreibung, systematische Ermordung: 1915/16 kamen mehr als die Hälfte der 1,5-2 Millionen osmanischen Armenier Kleinasiens ums Leben. Die Überlebenden des Völkermords und ihre Nachkommen leiden seither unter einem doppelten Trauma: der unverjährbaren Last des Erlittenen und der zusätzlichen Bürde durch die Leugnung des Verbrechens.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    E-Book: Entrechtet - verfolgt - vernichtet. NS-Geschichte und Erinnerungskultur im deutschen Südwesten

    Dieses Buch fasst - erstmals für Baden-Württemberg - die unterschiedlichen Verfolgungskomplexe und Opfergruppen des NS-Regimes zusammen. Es präsentiert die Ergebnisse neuer Untersuchungen (z.B. über die "Arisierung") und führt zahlreiche lokale Studien erstmals in einem landesweiten Ansatz zusammen (z.B. über den Völkermord an den Sinti und Roma). Alle zehn Beiträge des Bandes bestehen aus einer geschichtlichen Darstellung des Geschehenen, einer Analyse seiner Deutungs- und Wahrnehmungsgeschichte und einem Blick auf aktuelle Formen der Erinnerung.
    Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

    Vorwort

    Peter Steinbach
    Aus der Geschichte lernen?

    Franziska Blum
    Der Mössinger Generalstreik am 31. Januar 1933

    Nicola Wenge
    Die Etablierung des Terrors

    Benigna Schönhagen
    Die Vernichtung der jüdischen Gemeinde in der NS-Zeit: Das Beispiel Laupheim

    Thomas Stöckle

    Grafeneck 1940

    Christiane Fritzsche
    „Arisiert“ und „wiedergutgemacht“

    Angela Borgstedt
    Deportation und Ermordung der badischen, württembergischen und hohenzollerischen Juden

    Frank Reuter
    Zentrale Direktive und lokale Dynamik: Der nationalsozialistische Völkermord an den südwestdeutschen Sinti und Roma

    Peter Steinbach

    Bereit zur Gewalt aus Verantwortung

    Anette Hettinger und Marco Brenneisen
    NS-Zwangsarbeit im duetschen Südwesten

    Daniel Kuhn

    Das Kriegsende im Südwesten

    Bildnachweis
    Autorinnen und Autoren

    Peter Steinbach, Thomas Stöckle, Sibylle Thelen, Reinhold Weber LpB
    Stuttgart 2016 , 462 Seiten

    Der Artikel ist lieferbar.


    Junge Muslime in Auschwitz

    "Ich hab Hass verspürt gegen die Nazis, ich war wütend - aber ich war auch traurig", sagt Samed nach seinem Besuch in der Gedenkstätte Auschwitz. Samed ist einer von zehn jungen Männern zwischen 16 und 21 Jahren mit türkischen, kurdischen und arabischen Wurzeln, die sich ein eigenes Bild vom größten Vernichtungslager der Nationalsozialisten machen wollten. Aufgewachsen sind viele von Ihnen mit Zweifeln am Holocaust und Vorurteilen gegenüber Juden. Der Verein "Offene Jugendarbeit" in Duisburg hat deswegen dieses Reiseangebot gemacht: "Wir als Muslime in Deutschland sollten uns endlichem diesem Thema Antisemitismus in unserer eigenen Community stellen", sagt Gruppenleiter Burak Yilmaz. Zum Projekt gehört auch das Theaterstück."Coexist", in dem die jungen Männer ihre Eindrücke aus dem KZ auf den aktuellen Nahost-Konflikt übertragen und verarbeiten. "Wir wollen keinen Krieg. Was wir wollen ist: Reden!!"
    Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen

    Denktag 27. Januar

    Das Geschichtsdossier der Landeszentrale liefert Hintergründe, Materialien und Links zum Gedenktag und zum ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz.
    Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

    Holocaust und historisches Lernen - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 3-4/2016)

    Das Gedenken an die NS-Opfer ist inzwischen Teil der deutschen Staatsräson. Doch wie verändern sich Erinnern und Gedenken mit wachsender zeitlicher Distanz, und wie kann historisches Lernen künftig aussehen? Mit dem bevorstehenden Ende der unmittelbaren Zeitzeugenschaft stellt sich die Frage nach dem Umgang mit und dem Lernen aus "unannehmbarer Geschichte" (Imre Kertész) neu. Wie lassen sich Lehren aus der Shoah für nachfolgende Generationen aktualisieren? Kann es überhaupt positive "Lehren" aus negativer Geschichte geben? Sollte der Holocaust künftig "historisiert" und in eine breitere Gewaltgeschichte eingeordnet werden, oder lässt sich aus ihm eine Art "universalisierte" Moral ableiten, die sich etwa in verstärkter Menschenrechtsbildung niederschlägt?
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

    Editorial

    Unannehmbare Geschichte begreifen

    Gedächtnis im Zeitalter der Globalisierung

    Kritische Gedenkstättenpädagogik in der Migrationsgesellschaft

    Gedenkstättenarbeit zwischen Universalisierung und Historisierung

    Globales Gedächtnis und Menschenrechtsbildung


    Zeitleiste: Ausblick 2016

    Im Jahr 2016 finden in den USA und in Portugal Präsidentschaftswahlen statt; u.a. in der Slowakei, Russland und Georgien wird ein neues Parlament gewählt. Wählerinnen und Wähler in Deutschland sind dazu aufgerufen, ihre Stimmen bei vier Landtagswahlen und der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus abzugeben. Die Verhandlungen über die Handelsabkommen TTIP und CETA sollen abgeschlossen werden. Ein Ausblick auf das Jahr 2016.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Zeitleiste: Rückblick 2015

    Einführung von Mindestlohn und Mietpreisbremse, die Anschläge von Paris, Wahlen in der Türkei, in Griechenland und in zahlreichen anderen Staaten, Korruptionsvorwürfe im Weltfußball und Millionen Flüchtlinge auf dem Weg nach Europa – ein kurzer Rückblick auf das Jahr 2015.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Gedenkstätten - Lernen und Gedenken an Orten - Politik & Unterricht 4-2015

    Diese Ausgabe will Lehrerinnen und Lehrer bei der Vorbereitung eines Gedenkstättenbesuches unterstützen. Sie eignet sich aber auch für die Behandlung des Themas im Unterricht, wenn kein Gedenkstättenbesuch geplant ist. Ganz bewusst werden Beispiele präsentiert, die regional über das ganze Land verteilt sind. Insgesamt decken die ausgewählten Materialien die zentralen Verfolgungs- und Vernichtungskomplexe des nationalsozialistischen Willkürregimes im heutigen Baden-Württemberg ab.
    Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

    Warum erinnern? - Themenheft 1/2015 Einsichten & Perspektiven

    Warum Erinnern? Diese Frage war Titel und Thema eines Projekts des Dürer-Gymnasiums in Nürnberg. Das vorliegende Heft dokumentiert die Interviews, die die Schülerinnen und Schüler des Seminars mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen des Holocaust in Ramat Gan /Tel Aviv im "Pinchas Rosen Parents’ Home" im Januar 2013 geführt haben. Von der Vorbereitung des Projekts bis zur Veröffentlichung des Heftes sind mehr als drei Jahre vergangen.
    Anbieter: Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit

    Hitlers "Mein Kampf" - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 43–45/2015)

    Ende 2015, 70 Jahre nach dem Todesjahr Hitlers, wird sein Propagandawerk "Mein Kampf" gemeinfrei. Schon heute ist der Volltext im Internet auffindbar; gedruckte Ausgaben finden sich legal in Antiquariaten. In der Öffentlichkeit wird seit Längerem darüber diskutiert, wie mit der antisemitischen Schrift umzugehen ist.
    Nur ein kurzer Gang in ein Antiquariat, um eine gedruckte Ausgabe in der Hand zu halten: Hitlers Propagandaschrift "Mein Kampf" ist nicht verboten. Der bayerische Freistaat, nach 1945 Rechtsnachfolger des Eher-Verlages, verfügt über die Urheberrechte und kann Neuauflagen untersagen. Doch schon heute ist der Volltext leicht im Internet auffindbar. Und Ende 2015, 70 Jahre nach dem Todesjahr des Autors, wird der Text gemeinfrei. Anfang 2016 wird eine kommentierte Edition des Instituts für Zeitgeschichte vorliegen, die von der überwiegenden Mehrheit der publizistischen, wissenschaftlichen und politischen Öffentlichkeit im Vorfeld begrüßt worden ist. Dieses Projekt
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

    Editorial

    "Mein Kampf" lesen, 70 Jahre später

    Hitler, Mein Kampf. Eine kritische Edition des Instituts für Zeitgeschichte

    Ein Buch mit Geschichte, ein Buch der Geschichte: Hitlers "Mein Kampf"

    Zur Mentalitätsgeschichte des Nationalsozialismus – Ein Weg, um den Erfolg von "Mein Kampf" zu verstehen

    NS-Propaganda im bundesdeutschen Rechtsextremismus

    NS-Propaganda und historisches Lernen


    Der Weg zur Einheit - Informationen zur politischen Bildung Heft 250 / 2015

    Mit dem Beitritt der DDR zum Geltungsbereich des Grundgesetzes am 3. Oktober 1990 endeten 40 Jahre deutscher Zweistaatlichkeit. Die überarbeitete Neuauflage zeichnet wesentliche Stationen des Weges zur Einheit nach: Von der Entspannungspolitik Willy Brandts über die Proteste gegen das SED-Regime und den Zusammenbruch des sozialistischen Staates bis zu den "Zwei-plus-Vier"-Verhandlungen mit den Alliierten des Zweiten Weltkriegs. Die politische, ökonomische und kulturelle Gestaltung der Vereinigung wird ebenso diskutiert wie neue Entwicklungen, die sich aus der veränderten Weltlage ergaben. Thema sind auch soziale Probleme des Einigungsprozesses, die bis heute aktuell sind und Herausforderungen für Politik und Gesellschaft darstellen.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

    Editorial

    Die Deutsche Frage in der internationalen Politik

    Veränderungen im Zeichen der Entspannung

    Zusammenbruch des SED-Regimes

    Beginn der deutschen Einigung

    Verhandlungen mit den Vier Mächten

    Gestaltung der Wiedervereinigung

    Entwicklungen nach der Wiedervereinigung

    Literaturhinweise und Internetadressen

    Autor, Impressum



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    Dossiers Geschichte

     

    Sämtliche Themendossiers der Bundeszentrale für politische Bildung im Bereich Geschichte.