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Leseland DDR - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 11/2009)

Die DDR verstand sich als Literaturgesellschaft. Hinter der Fassade vom "Leseland" bestimmte die Zensur, was gedruckt wurde und was nicht. Die Methoden der "heimlichen Leser" bei der Beschaffung und Verbreitung unerlaubter Literatur waren vielfältig. Alljährlich zur Leipziger Buchmesse inszenierte die Partei- und Staatsführung das "Leseland".

Inhalt:

 Editorial (Hans-Georg Golz) 
 
 Die retuschierte Wirklichkeit - Essay (Marion Titze) 
 
 Leseland? Legoland? Lummerland? Kummerland! Essay (Frauke Meyer-Gosau) 
 
 Lebensmuster - Wege zu Christa Wolf (Rüdiger Thomas) 
 
 Die Hauptverwaltung des Leselandes (Siegfried Lokatis) 
 
 Was blieb vom Leseland DDR? (Christoph Links) 
 
 Die Internationale Leipziger Buchmesse (Patricia F. Zeckert)


Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung



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