Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    DDR

        Weltfestspiele 1973 - Themendossier

        8 Millionen Menschen kamen während der Weltfestspiele 1973 in Ost-Berlin zusammen. Es war das X. Jugendfestival von Schülern und Studenten in einer Reihe, die 1947 in Prag begonnen hatte. Es ging weder um Zehnkampf noch um Gewichteheben, sondern um eine Plattform des politischen Dialoges wie auch der politischen Inszenierung. Mit dem neuen Staats- und Parteichef Erich Honecker wollte sich die DDR als "weltoffen" präsentieren. Aber ebenso galt es, die Kontakte zwischen den Teilnehmenden zu kontrollieren und zu steuern - bei der Festivalplanung war von Beginn auch die Staatssicherheit mit von der Partie.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Weltfestspiele ’73 - Veranstaltungsdokumentation (Juli 2003)

        Video-Interviews mit Zeitzeugen I - Spezial: Weltfestspiele 1973

        Video-Interviews mit Zeitzeugen II - Spezial: Weltfestspiele 1973

        Einführung - Spezial: Weltfestspiele 1973

        Die Weltjugend und der Dogmatismus - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 22/1973)

        Die Weltfestspiele damals und heute - Spezial: Weltfestspiele 1973

        Chronik - Spezial: Weltfestspiele 1973

        Weltfestspiele in Zahlen und Fakten - Spezial: Weltfestspiele 1973

        Das Jahr 1973 - Spezial: Weltfestspiele 1973

        Hinter den Kulissen des X. Festivals - Spezial: Weltfestspiele 1973


        60 Jahre Kriegsende - Wiederaufbaupläne der Städte - Themendossier

        Bereits während des Zweiten Weltkrieges diskutierten Planer und Architekten über den Wiederaufbau der zerstörten deutschen Städte. Doch welche Pläne wurden nach 1945 wirklich umgesetzt? Welchen unterschiedlichen Leitbildern folgte der Wiederaufbau in West und Ost? Wie wurden in anderen Ländern der Welt kriegsversehrte Städte wiedererrichtet? Und vor welchen Aufgaben steht der Städtebau heute? Ein Spezial mit Dokumenten, Meinungen und Materialien über Geschichte, Kritik und Zukunft der Städteplanung in Deutschland.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Audio-Reihe: Wiederaufbaupläne der Städte

        Essay: Entwicklungslinien des Städtebaus

        Interview: Peter Conradi

        Interview: Simone Hain

        Interview: Harald Bodenschatz

        Leitlinien des Städtebaus: DDR: Die 16 Grundsätze des Städtebaus

        Leitlinien des Städtebaus: Westdeutschland: Zum Wiederaufbau Hamburgs

        Leitlinien des Städtebaus: Berlin: Grundlinien der Stadtplanung

        Die internationale Perspektive: Hiroshima: Trauma und Stadtplanung

        Die internationale Perspektive: Hiroshima: Eine Chronik

        Die internationale Perspektive: Beirut: Privatisierung des Wiederaufbaus


        Gruppe 47 - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 25/2007)

        Als die Gruppe 47 vor 60 Jahren zu ihrem ersten Treffen zusammenkam, ging es um die Neubegründung der deutschen Literatur nach der moralischen Katastrophe des Nationalsozialismus. Die meisten Schriftsteller und Publizisten waren aus Kriegsgefangenschaft oder "Innerer Emigration" zurückgekehrt. In einer Gesellschaft, die sich schuldig gemacht hatte, wollten sie Verantwortung übernehmen. Die Protagonisten der Gruppe 47 prägten weit über die letzte Tagung im Jahr 1967 hinaus das intellektuelle Leben der Bundesrepublik Deutschland.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Editorial (Hans-Georg Golz)

        Gruppenkritik (Helmut Heißenbüttel)

        Aufstieg und Ende der Gruppe 47 (Heinz Ludwig Arnold)

        Der Wiederaufbau der deutschen Literatur (Rhys W. Williams)

        Die APO und der Zerfall der Gruppe 47 (Ingrid Gilcher-Holtey)

        Die Gruppe 47 und die DDR (Manfred Jäger)

        "Der Ruf" - Stimme für ein neues Deutschland (Alexander Gallus)


        Gemeinsame Nachkriegsgeschichte? - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 03/2007)

        Die DDR-Forschung führte in der alten Bundesrepublik ein Nischendasein. Nach Öffnung der Archive kam es in den 1990er Jahren zu einem beispiellosen Boom, der die Geschichte der Bundesrepublik geradezu als "untererforscht" erscheinen ließ. Nach wie vor ist eine nach Ost und West geteilte Wahrnehmung der Teilungsgeschichte zu konstatieren. Kann man von einer gemeinsamen deutschen Nachkriegsgeschichte sprechen? Während eine "integrierte" Historiographie etwa für die Innen- oder die Blockpolitik beider Staaten wenig sinnvoll zu sein scheint, sind generationen- und alltagsgeschichtliche Forschungsansätze vielversprechend.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Editorial (Hans-Georg Golz)

        Demokratie und Diktatur (Horst Möller)

        Integrale deutsche Nachkriegsgeschichte (Günther Heydemann)

        Für eine pragmatische Zeitgeschichtsforschung (Andreas Wirsching)

        Historisierung der Zweistaatlichkeit (Martin Sabrow)

        Deutsche Geschichtsbilder vom Nationalsozialismus (Katrin Hammerstein)

        Innerdeutscher Handel als Wegbereiter der Entspannungspolitik (Peter E. Fäßler)

        Deutsche Generationen nach 1945 (Thomas Ahbe)


        DDR-Museum in Berlin

        Das DDR Museum Berlin zeigt das Leben und Aufwachsen in der Deutschen Demokratischen Republik in all seinen Facetten. Als erstes und einziges Museum zur Alltagskultur in Berlin bildet es damit den dritten Baustein der wissenschaftlichen Aufarbeitung der ehemaligen DDR.

        Stasiopfer - Website zur Aufarbeitung von MfS- Unrecht

        Darstellung der Arbeitsweise des MfS, Ministerium für Staatssicherheit, Erlebnisberichte von ehemaligen politischen Häftlingen, Opfern und Betroffenen. Einsicht in Originaldokumente - Stasiakten und IM Berichte. Fragen von Interessierten werden per Mail beantwortet.
        Anbieter: OPFERMUT e.V. (i.G.), ViSdP: Mario Falcke

        17. Juni 1953 - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 23/2003)

        Der 50. Jahrestag des Volksaufstands in der DDR ist Anlass für eine Bilanz der Zeitgeschichtsforschung. In seinem Essay skizziert der Zeitzeuge Egon Bahr, mit welcher Sensibilität der RIAS bei der Berichterstattung vorzugehen hatte. Karl Wilhelm Fricke verweist auf die nationale Dimension des Volksaufstandes und zieht eine Linie zum Revolutionsherbst 1989. Michael Lemke belegt, dass das Versagen der Staatssicherheit und die Ohnmacht des Politbüros am 17. Juni 1953 bis zum Ende der DDR Trauma und Menetekel für die Herrschenden dargestellt haben. Der internationalen Dimension der Juni-Ereignisse widmen sich Marianne Howarth und Jochen Laufer. Die Westmächte, so Howarth, hätten diesen ersten Volksaufstand gegen den Stalinismus dazu genutzt, die Integration der Bundesrepublik in das westliche Verteidigungsbündnis voranzutreiben. Laufer zeigt, wie die in der Sowjetunion zunächst als Flüchtlingskrise wahrgenommenen Ereignisse in der DDR dazu beitrugen, den Profilierungs- und Richtungsstreit
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

         

        Editorial

         

        Tag der gesamtdeutschen Geschichte

         

        Die nationale Dimension des 17. Juni 1953

         

        Der 17. Juni 1953 in der DDR-Geschichte

         

        Der Juni-Aufstand und die Deutschlandpolitik der Westalliierten

         

        Volksaufstand gegen die Siegermacht?

         

        Der 17. Juni 1953 und die Medien

         


        17. Juni 1953 und Herbst ´89 - Themenblätter im Unterricht 24/2003

        Der Aufstand vom 17. Juni 1953 in der DDR gehört zu den Ereignissen, die in der deutschen Geschichte selten sind: Menschen erheben sich massenhaft gegen staatliche Willkür und Unterdrückung. Doch erst im Herbst 1989 konnten sich die Menschen von der Diktatur befreien. Schwerpunktmäßig behandelt das Themenblatt den 17. Juni 1953 und rückt ihn in einen Zusammenhang mit der friedlichen Revolution vom Herbst 1989 in der DDR. Das Lehrerblatt stellt kurz und knapp Hintergrundinformationen dar. Im Arbeitsblatt sind zwei Texte zum Vergleich aus Geschichtsbüchern zum 17. Juni gegenübergestellt: der eine stammt aus dem Jahr 2002, der andere von 1987 aus der DDR; die Rückseite befasst sich mit den Vorgängen und Forderungen aus den beiden Revolutionen.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

         

        Anmerkungen für die Lehrkraft

         

        26 Arbeitsblätter im Abreißblock zum Thema: 17. Juni 1953 und Herbst ’89

         

        Literaturhinweise und Internetadressen

         

        Timer-Bestellung

         


        Jugendopposition in der DDR

        Diese Internetseiten beschreiben anhand von Beispielen die Jugendopposition in der DDR. Zeitzeugen berichten über ihre eigenen Erfahrungen und Erlebnisse. In einer weiteren Rubrik wird die Arbeit von Umwelt- und Bürgerrechtsaktivisten in der DDR vorgestellt. Die friedliche Revolution von 1989 wird unter der gleichnamigen Rubrik thematisiert.
        Anbieter: Robert-Havemann-Gesellschaft e.V., Bundeszentrale für politische Bildung

        Einsichten und Perspektiven 02/2006

        Die MfS-Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen; Deutsch-Deutsches Museum Mödlareuth. Die Geschichte eines geteilten Dorfes; Potential und Struktur extrem rechter Wählerschaften; Was vom Leben übrig bleibt. Ein Gedächtnisprotokoll; Kinder und Aids - eine erschreckende Bilanz; Vom Genozid zum unendlichen Krieg; Deutsche Zäsuren. Systemwechsel vom Alten Reich bis zum wiedervereinigten Deutschland
        Anbieter: Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit


        Inhalt:

        Steffen Alisch: >>Wir brauchen eine solche so genannte Gedenkstätte nicht<<. Die MfS-Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen

        Robert Lebegern: Deutsch-Deutsches Museum Mödlareuth. Die Geschichte eines geteilten Dorfes.

        Dieter Roth: Potential und Struktur extrem rechter Wählerschaften.

        Was vom Leben übrig bleibt. Ein Gedächtnisprotokoll, aufgezeichnet von Beatrix Gramlich von Missio in Aachen.

        Maria Perreiter: Kinder und Aids - eine erschreckende Bilanz.

        Stephanie Rübenach: Vom Genozid zum unendlichen Krieg.

        Neue Publikation der Landeszentrale:
        Deutsche Zäsuren. Systemwechsel vom Alten Reich bis zum wiedervereinigten Deutschland.


        Die Berliner Mauer

        Webportal zum Gedenken an die Berliner Mauer. Das Portal liefert eine Übersicht über die Gedenk- und Erinnerungsorte und vielfältige Informatioen zum Thema.
        Anbieter: Senatskanzlei Berlin


        Inhalt:

         

        Zahlen und Fakten

        Bau der Mauer

        Öffnung der Mauer

        Mauerbilder

        Luftaufnahmen 2005

        Mauer-Spuren

        Mauer-Denkmale

        Geschichtsmeile

        Dokumentations- zentren und Museen

        Links zum Thema

        Dokumente


        Der Staatsfeindliche Blick: Fotos aus der DDR 1958-1961

        Diese virtuelle Fotoausstellung zeigt über 50 Aufnahmen des Berliner Fotografen Hans-Joachim Helwig-Wilson, der die Jahre zwischen zweiter Berlin-Krise und Mauerbau in zahlreichen Alltagszenen dokumentierte. Die Fotos werden in thematischen Rubriken wie z.B. "Mauerbau", "Parolen", "Aufmärsche" mit ausführlichen Informationen zum historischen Hintergrund präsentiert, darüber hinaus ist jedes einzelne Bild mit kommentaren zu seiner historischen Einordnung versehen.
        Anbieter: Berliner Landesbeauftragter für Stasi-Unterlagen

        Schwindel im Kopf - Zur Opfermentalität von Lehrern und Lehrerinnen der ehemaligen DDR - Polis Nr. 01

        Die nachfolgenden Ausführungen sind das Resultat langjähriger Erfahrungen mit dem DDR-Schulsystem vor der Wende und zahlreichen Begegnungen mit Lehrern und Lehrerinnen der ehemaligen DDR - z.T. in Fortbildungsseminaren - nach der Wende.
        Anbieter: Hessische Landeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        LEHRERFORTBILDUNG

         

        Die Schwierigkeiten des Neuanfangs

         

        Unsicherheit beherrscht die Szene

         

        Was verlangte die Partei von mir?

         

        Schwejk - die heimliche Leitfigur der DDR-Pädagogik

         

        Im Stand der Orientierungslosigkeit

         

        DDR-Lehrer: ,,Opfer" der neuen Verhältnisse wie der alten

         

        Trauer um die DDR

         

         

        Ausblick

         


        Der gefährliche Weg in die Freiheit - Fluchtversuche aus dem ehemaligen Bezirk Potsdam

        Der Wille nach Freiheit, die Sehnsucht nach Ungebundenheit und die Neugier auf Unbekanntes läßt sich durch nichts, und sei es durch noch so viele Hindernisse, Gefahren, Schrecknisse und schier aussichtslose Situationen, für immer auslöschen. Dieses Buch wurde in Gedenken an die Menschen geschrieben, die diese Grenze überwinden wollten. Ihre Schicksale sollen nicht vergessen werden.
        Anbieter: Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

         

        Vorwort

         

        Quelleneditorische Hinweise

         

        Kapitel 1

        Die Bezirksverwaltung der Staatssicherheit in Potsdam

         

        Kapitel 2

        Der 13. August 1961 – Mauerbau –

         

        Quellenverzeichnis Kapitel 1 und 2

         

        Kapitel 3

        Fluchtversuche mit Todesfolge

         

        Fluchtversuch vom 22.11.1980

        Ortslage Hohen-Neuendorf/Kreis Oranienburg

         

        Fluchtversuch vom 12.2.1987 im Bereich der Grenzübergangsstelle (GÜST) Rudower Chaussee

         

        Fluchtversuch vom 7.2.1966 bei Staaken

         

        Fluchtversuch vom 14.4.1981

        Bereich Teltow-Sigridshorst

         

        Quellenverzeichnis Kapitel 3

         

        Kapitel 4

        Gelungene Fluchtversuche

         

        Flucht vom 11.3.1988

        über die Glienicker Brücke

         

        Flucht vom 19.9.1985

        im Grenzbereich der Havel

         

        Flucht vom 4.1.1989

        im Raum Klein-Ziethen/Kreis Zossen

         

        Flucht vom 26.7.73

        von 9 Personen durch einen Tunnel im Raum Klein Glienicke

         

        Quellenverzeichnis Kapitel 4

         

        Kapitel 5

        Verhinderte Fluchtversuche durch Festnahmen

         

        Festnahme vom 4.3.1975

        an der GÜST/Drewitz

         

        Festnahme vom 27.10.1984

        in der Nähe der GÜST/Nedlitz

         

        Festnahme vom 8.7.1988

        in einer Wohnung im Kreis Kyritz

         

        Festnahme vom 8.6.1975

        unter Schusswaffenanwendung an der GÜST/Drewitz

         

        Quellenverzeichnis Kapitel 5

         

         

        Dokumententeil

         

         

        Die Autorin

         

         

        Impressum


        Das Jahr 1953. Ereignisse und Auswirkungen

        Mit der Veranstaltungsreihe "Das Jahr 1953. Ereignisse und Auswirkungen" erinnerten die Landeszentralen für politische Bildung Brandenburg und Berlin an den Aufstand vom 17. Juni 1953. Allerdings blieben in der Konzeption der Reihe die Vorgänge ausgespart, die sich unmittelbar in den Tagen um den 17. Juni in Berlin, in Görlitz, in Brandenburg und anderswo abgespielten. Die Veranstalter gingen zu Recht davon aus, dass Fernseh- und Radiosendungen, Ausstellungen, Vorträge und Diskussionsrunden sich damit ausführlich beschäftigen würden. Statt dessen wollten sie mit dieser Reihe das zeitliche und räumliche Umfeld des DDR-Volksaufstands beschreiben, um den Kontext zu verdeutlichen, in dem sich die Ereignisse abspielten. In sehr unterschiedlichen Vorträgen wurden wesentliche Entwicklungslinien der frühen fünfziger Jahre in der DDR und im sowjetischen Machtbereich vorgestellt und anschließend diskutiert. Dabei ging es unter anderem um die Krise in der Moskauer Zentrale unmittelbar
        Anbieter: Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

         

        Einleitung

         

        Annette Leo: Die „Verschwörung der Weißen Kittel“

        Antisemitismus in der Sowjetunion und in Osteuropa

         

        Michael Lemke: Konrad Adenauer und das Jahr 1953.

        Deutschlandpolitik und der 17. Juni

         

        Falco Werkentin: Warum rebellieren Menschen?

        Hinweise zur Vorgeschichte des 17. Juni 1953

         

        Ellen Ueberschär: Kirchenkampf und Klassenkampf.

        Junge Gemeinde 1953

         

        Hermann Weber: Warum fand in der DDR kein Schauprozess statt?

         

        Bernd Stöver: Befreiung des Ostens? Die CIA, der Westen und die Aufstände zwischen 1953 und 1956

         

        Jan Foitzik: Berijas Tod. Von der Illusion des Wandels zum Wandel der Illusion

         


        Einsichten und Perspektiven 01/2007

        Der Stellenwert von Länderverfassungen und Verfassungskonflikten am bayerischen Beispiel; Viktor Juschtschenko kommt nach Flossenbürg; Bayerische Europapolitik; Interview mit Bischof Dr. Gregor Maria Hanke; DVD-Serie der Landeszentrale; Juden im Machtspiel des SED-Apparats
        Anbieter: Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit


        Inhalt:

        Peter Badura
        Der Stellenwert von Länderverfassungen und Verfassungskonflikten am bayerischen Beispiel

        Werner Karg
        Viktor Juschtschenko kommt nach Flossenbürg

        Andrea Taubenböck und Kirsten Valentin
        Bayerische Europapolitik

        Interview mit Bischof Dr. Gregor Maria Hanke
        "... nicht Eigentümer, sondern Treuhänder der Schöpfung"

        DVD-Serie der Landeszentrale

         

        Dorit Seichter
        Juden im Machtspiel des SED-Apparats


        Umgang mit der DDR-Geschichte

        Seit der Abwahl des Regierenden Berliner Bürgermeisters Eberhard Diepgen mit den Stimmen der PDS ist eine intensive Diskussion über den Umgang mit der DDR-Geschichte entbrannt. Wie soll mit der DDR-Vergangenheit und dem Erbe der SED umgegangen werden? Aufgeregt wird die Frage diskutiert, ob die Partei des Demokratischen Sozialismus nach der Wahl im Herbst auch in der Hauptstadt Regierungsverantwortung übernehmen dürfe. Daran scheiden sich die Geister. Die Emotionalität in der Debatte wirft unwillkürlich Fragen auf: Geht die deutsche politische Elite mit diesem Problem deshalb so emotional um, weil bei der Aufarbeitung der Nazi-Diktatur versagt wurde? Es drängt sich der Eindruck auf, als solle dieses Mal gründlich Remedur geschaffen werden: Auch der kleinste "Inoffizielle Mitarbeiter" muss enttarnt werden. Dabei bleibt ein bitterer Nachgeschmack: Westliche Politikgrößen erhalten "Persönlichkeitsschutz" in Bezug auf die Veröffentlichung ihrer Stasi-Akten. Diese und weitere Aspekte
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

         

        Editorial

         

        Der schwierige gesamtdeutsche Umgang mit der DDR-Geschichte

         

        Memoiren aus dem Stasi-Milieu

         

        Das Verhältnis zwischen Wissenschaft und Politik in der SBZ/DDR von 1945 bis 1961

         

        Von der Volkserhebung zum Mauerbau

         


        Literatur in der DDR- Aus Politik und Zeitgeschichte (B 13/2000)

        Die diesjährige Leipziger Buchmesse feiert ein kleines Jubiläum: Zum zehnten Mal ist sie nun schon eine gesamtdeutsche Buchmesse - Anlass für die Redaktion, ein entsprechendes Themenheft zu gestalten. Dabei steht nicht die Messe als Wirtschaftsfaktor im Vordergrund, sondern das, was sie interessant macht: die Schriftsteller und die Verlage, beides mit einem "ostdeutschen" Akzent.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

         

        Klaus W. Wippermann

        Editorial

         

        Beate Ihme-Tuchel

        Die SED und die Schriftsteller 1946 bis 1956

         

        Günther Rüther

        Franz Fühmann

        Ein deutsches Dichterleben in zwei Diktaturen

         

        Christina Onnasch

        "Taumele zwischen Optimismus und Depression"

        Zur Wahrnehmung der Schriftstellerin Brigitte Reimann

         

        Nils Kahlefendt

        Abschied vom "Leseland"?

        Die ostdeutsche Buchhandels- und Verlagslandschaft zwischen Ab- und Aufbruch

         


        Vom Ende der DDR-Wirtschaft zum Neubeginn in den ostdeutschen Bundesländern

        Diese Publikation beschäftigt sich mit dem Zusammenbruch der DDR-Wirtschaft und der Revitalisierung der ostdeutschen WIrtschaft.
        Anbieter: Niedersächsiche Landeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

         

        Hans-Hermann Hertle

        Der Zusammenbruch der DDR-Wirtschaft

         

         

        Martin Junkernheinrich

        Die Revitalisierung der ostdeutschen Wirtschaft

        Anmerkungen zur ökonomischen Integration der neuen Bundesländer

         

        Willy Koch

        Zwischen optimistischer Westorientierung und wachsender Ostidentifizierung

         

        Günter Nooke

        Nation und Identität -

        7 Jahre nach dem 3. Oktober 1990

         


        DDR-Geschichte

        Ziel dieses Angebotes ist es, Grundwissen über die DDR-Geschichte zu vermitteln. Laien, insbesondere Schülern und Studenten, stellen kurz und leicht verständlich formulierte Informationen sowie umfangreiches Bildmaterial zum Alltag (z.B. Arbeitswelt, Bildung, Massenorganisationen, Freizeitgestaltung, Stellung der Frau, Medien, Wirtschaft und Politik) und zu geschichtlichen Themen (u.a. Staatsgründung, Arbeiteraufstand und Mauerbau) zur Verfügung. Darüber hinaus bieten die Rubriken Museen, Forschung, Links und Literaturhinweise die Möglichkeit zur eigenständigen Recherche. Ein besonderer Service ist die Anfragen-Rubrik, in der Fragen zur DDR-Geschichte – häufig im Zusammenhang mit der Erstellung von Referaten und Seminararbeiten - per E-Mail gestellt werden können und beantwortet werden.
        Anbieter: Dana Schieck (Webmaster)


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        Geschichte der DDR

         

        Das Heft Nr. 312/2011 der Reihe "Informationen zur politischen Bildung" beschäftigt sich mit der "Geschichte der DDR".

         
         
         
         
         

        DDR im Unterricht

         

        Das Portal DDR im Unterricht der LpB BW bietet Hintergrundinformationen, Unterrichtsmaterialien, Literatur, AV-Medien und weitere wichtige Hinweise zum  Lernfeld "DDR".

         
         
         
         
         

        Wendekinder - Dritte Generation Ostdeutschland

         

        1989 verschwand die DDR. Über 2,4 Millionen damalige Kinder und Jugendliche haben den Systemwechsel unmiitellbar erlebt. Was hat die Wendezeit mit der Generation der "Wendekinder" gemacht? Wie "tickt“ diese Generation heute?

        3te Generation Ostdeutschland
         Die Initiative bündelt Aktivitäten und veranstaltet Generationstreffen.
        (Wendekind gUG, vertreten durch Adriana Lettrari)
        Wendekinder - Ansichten von Jugendlichen

        Was bewegt die Jugendlichen, die als erste Generation im wiedervereinten Deutschland aufwachsen? Welche Wünsche und Vorstellungen haben sie von ihrem Leben? Was bedeutet Heimat für sie, wie wichtig sind Schule, Beruf und Familie? Was erwarten sie von der Zukunft und in welchem Maße sind sie von der Vergangenheit und Gegenwart ihrer Eltern geprägt?
        (Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung
        Generation Wende
        1987 kommt die DDR auf die Idee, ihre Jugend zu befragen. 1990 wird aus der Studie die einzigartige Beobachtung einer Generation, die einen radikalen Systemwechsel meistern muss. Surfen Sie hier durch die Lebenswelten der "Generation Wende".
        (MDR)
        Film:

        Generation Wende: Plötzlich waren wir Bundesbürger
        Der Film lässt die Protagonisten der Langzeitstudie zu Wort kommen und gibt einen Einblick in ostdeutsche Lebenswirklichkeit.
        (MDR)

         
         
         
         
         

        Geschichte der DDR

         

        Das Buch Geschichte der DDR (PDF) der LpB Thüringen skizziert die politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen ausgehend vom Jahr 1945 bis zum Ende am 3. Oktober 1990. Der Fokus richtet sich vor allem auf die Darstellung des Herrschaftssystems und dessen politischer Ausgestaltung.

         
         
         
         
         

        Wissenswerte: Die DDR und die friedliche Revolution

         

        Der Film Die DDR und die friedliche Revolution ist in der Reihe WissenWerte von e-politik.de erschienen.

         
         
         
         
         

        DDR life

         

        Im Spiel DDR life kannst Du in verschiedene Rollen schlüpfen und somit das Leben und den Alltag in der DDR miterleben und mitentscheiden, mit Einspielung historischen Bild- und Video-Materials zur Veranschaulichung. Ein Angebot LpB Thüringen.