Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    BRD

        Geschichte und Erinnerung - Themendossier

        Das Dossier bietet einen Überblick über die Geschichte der Erinnerungskultur in beiden deutschen Staaten und blickt zurück auf vergangene Kontroversen. Geschichte wird zunehmend als Medienereignis inszeniert und lockt Millionen vor die Fernseher. Aber können Dokudramen und historische Spielfilme den Geschichtsunterricht ersetzen? Wie verändern die neuen Medien unser Bild von der Vergangenheit? Und wie vermittelt man Geschichte an die kommenden Generationen und an Jugendliche z.B mit polnischen oder türkischen Wurzeln? Inwieweit können nationale kollektive Erinnerungen von einem gemeinsamen europäischen oder transnationalen Gedächtnis abgelöst werden?
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Gunter Hofmann: Regieren nach Auschwitz

        Christoph Kleßmann: Die Akten schließen?

        Juliane Wetzel: Erinnern unter Migranten

        Aleida Assmann: Gedächtnis-Formen
         
        Herfried Münkler: Geschichtsmythen und Nationenbildung
         
        Edgar Wolfrum: Geschichte der Erinnerungskultur in der DDR und BRD

        Birgit Müller: Erinnerungskultur in der DDR

        Harald Welzer: "Unser Papa war in Stalingrad."

        Jens Kroh: Erinnern global


        Deutschland seit 1990 - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 28/2009)

        Deutschland tut sich mit den Wandlungsprozessen seit 1990 schwer. Auf dem Weg in die "Berliner Republik" hat sich im Westen Deutschlands wenig, im Osten fast alles verändert: das Wirtschafts- und Sozialsystem, die politische Ordnung, der Alltag.
        Im welthistorischen Umbruch von 1989/91 war die Vereinigung von Bundesrepublik und DDR ein Glücksfall. Die anderen Staaten des in Auflösung begriffenen Ostblocks hatten nicht die Möglichkeit, sich einem westlichen "Erfolgsmodell" anzuschließen, und beschritten eigene Transformationspfade.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Editorial (Hans-Georg Golz)    

        Signaturen des Übergangs (Everhard Holtmann)    

        Kulturtechniken der Transformation (Regina Bittner)    

        Ost-westdeutsche Integrationsbilanz (Anna Klein / Wilhelm Heitmeyer)  

        Transformationspolitik in Ostdeutschland: ein Teilerfolg (Karl-Heinz Paqué)     

        Wandel des Parteien- und Verbändesystems (Uwe Jun)     

        Der Deutsche Bundestag seit 1990 (Wolfgang Ismayr)     

        "Verfassungspatriotismus" im vereinten Deutschland (Volker Kronenberg)


        Grundgesetz und Gründung der Bundesrepublik

        Diese Infoseiten beschreiben, wie es zur Gründung der Bundesrepublik kam und wie sich das Grundgesetz vom Provisorium zur erfolgreichen Konstante entwickelte. Die Themen im einzelnen: Ost-West-Spaltung, Frankfurter Dokumente, Ruttersturz-Konferenz, Herrenchiemseer Verfassungskonvent, Parlamentarischer Rat.
        Anbieter: Sächsische Landeszentrale für politische Bildung

        Einsichten und Perspektiven 03/2008

        Themen: Industrieland Deutschland 1945 bis 2008, Die Bundesrepublik Deutschland. Eine Bilanz nach 60 Jahren, Feindstaat Israel: Der SED-Staat und die Juden (1949–1990), Frauen in der rechtsextremen Szene, www.zeitraum-bayern.de: Geschichte will entdeckt werden, Entkolonialisierung.
        Anbieter: Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit


        Inhalt:

        Werner Plumpe
        Industrieland Deutschland 1945 bis 2008

        Neue Publikation
        Die Bundesrepublik Deutschland. Eine Bilanz nach 60 Jahren

        Stefan Meining
        Feindstaat Israel: Der SED-Staat und die Juden (1949–1990)

        Karin Plodeck
        Frauen in der rechtsextremen Szene

        Thomas Sedlmeyr
        www.zeitraum-bayern.de:
        Geschichte will entdeckt werden

        Maria Haimerl/Stephan Hoare
        Entkolonialisierung


        Einsichten und Perspektiven 01/2008

        Achtundsechzig und die Anfänge des westdeutschen Terrorismus; Der amerikanische Wahlkampf; Das DDR-Bild von Schülern in Bayern; Gesellschaft und Geschichte in Computerspielen; "Tor nach Afrika"; Indien
        Anbieter: Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit


        Inhalt:

         

        Wolfgang Kraushaar:
        Achtundsechzig und die Anfänge des westdeutschen Terrorismus

        Alexander Skiba
        Der amerikanische Wahlkampf - worauf Deutschland sich einstellen sollte

        Monika Deutz-Schroeder, Klaus Schroeder
        Das DDR-Bild von Schülern in Bayern

        Tobias Bevc
        Gesellschaft und Geschichte in Computerspielen

        Werner Karg
        Neues vom "Tor nach Afrika"

        Mira Bierbaum
        Incredible India


        60 Jahre Kriegsende - Wiederaufbaupläne der Städte - Themendossier

        Bereits während des Zweiten Weltkrieges diskutierten Planer und Architekten über den Wiederaufbau der zerstörten deutschen Städte. Doch welche Pläne wurden nach 1945 wirklich umgesetzt? Welchen unterschiedlichen Leitbildern folgte der Wiederaufbau in West und Ost? Wie wurden in anderen Ländern der Welt kriegsversehrte Städte wiedererrichtet? Und vor welchen Aufgaben steht der Städtebau heute? Ein Spezial mit Dokumenten, Meinungen und Materialien über Geschichte, Kritik und Zukunft der Städteplanung in Deutschland.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Audio-Reihe: Wiederaufbaupläne der Städte

        Essay: Entwicklungslinien des Städtebaus

        Interview: Peter Conradi

        Interview: Simone Hain

        Interview: Harald Bodenschatz

        Leitlinien des Städtebaus: DDR: Die 16 Grundsätze des Städtebaus

        Leitlinien des Städtebaus: Westdeutschland: Zum Wiederaufbau Hamburgs

        Leitlinien des Städtebaus: Berlin: Grundlinien der Stadtplanung

        Die internationale Perspektive: Hiroshima: Trauma und Stadtplanung

        Die internationale Perspektive: Hiroshima: Eine Chronik

        Die internationale Perspektive: Beirut: Privatisierung des Wiederaufbaus


        1977 und die RAF - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 40-41/2007)

        Die Historisierung der Roten Armee Fraktion (RAF) ist in vollem Gange. Die Biographien der Täter und ihre Motive sind lange bekannt; der "Mythos RAF" ist entzaubert. Nun rücken die Opfer des Linksterrorismus stärker ins öffentliche Bewusstsein. Anfang dieses Jahres entbrannte eine Debatte über die Begnadigung der letzten verurteilten Terroristen. Können die Reaktionen des Staates vor 30 Jahren als Rezepte dafür dienen, den globalen sicherheitspolitischen Gefährdungen zu begegnen?
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Editorial (Hans-Georg Golz)

        Die radikale Linke und die RAF - Essay (Christian Semler)

        Die RAF und die Bundesrepublik - Essay (Bettina Röhl)

        Die Opfer der RAF (Anne Siemens)   

        Die Ursachen des RAF-Terrorismus und sein Scheitern (Eckhard Jesse)

        Baader-Meinhof international? (Tobias Wunschik)

        Mehr Sicherheit durch mehr Strafe? (Helmut Kury)


        Gruppe 47 - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 25/2007)

        Als die Gruppe 47 vor 60 Jahren zu ihrem ersten Treffen zusammenkam, ging es um die Neubegründung der deutschen Literatur nach der moralischen Katastrophe des Nationalsozialismus. Die meisten Schriftsteller und Publizisten waren aus Kriegsgefangenschaft oder "Innerer Emigration" zurückgekehrt. In einer Gesellschaft, die sich schuldig gemacht hatte, wollten sie Verantwortung übernehmen. Die Protagonisten der Gruppe 47 prägten weit über die letzte Tagung im Jahr 1967 hinaus das intellektuelle Leben der Bundesrepublik Deutschland.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Editorial (Hans-Georg Golz)

        Gruppenkritik (Helmut Heißenbüttel)

        Aufstieg und Ende der Gruppe 47 (Heinz Ludwig Arnold)

        Der Wiederaufbau der deutschen Literatur (Rhys W. Williams)

        Die APO und der Zerfall der Gruppe 47 (Ingrid Gilcher-Holtey)

        Die Gruppe 47 und die DDR (Manfred Jäger)

        "Der Ruf" - Stimme für ein neues Deutschland (Alexander Gallus)


        Gemeinsame Nachkriegsgeschichte? - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 03/2007)

        Die DDR-Forschung führte in der alten Bundesrepublik ein Nischendasein. Nach Öffnung der Archive kam es in den 1990er Jahren zu einem beispiellosen Boom, der die Geschichte der Bundesrepublik geradezu als "untererforscht" erscheinen ließ. Nach wie vor ist eine nach Ost und West geteilte Wahrnehmung der Teilungsgeschichte zu konstatieren. Kann man von einer gemeinsamen deutschen Nachkriegsgeschichte sprechen? Während eine "integrierte" Historiographie etwa für die Innen- oder die Blockpolitik beider Staaten wenig sinnvoll zu sein scheint, sind generationen- und alltagsgeschichtliche Forschungsansätze vielversprechend.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Editorial (Hans-Georg Golz)

        Demokratie und Diktatur (Horst Möller)

        Integrale deutsche Nachkriegsgeschichte (Günther Heydemann)

        Für eine pragmatische Zeitgeschichtsforschung (Andreas Wirsching)

        Historisierung der Zweistaatlichkeit (Martin Sabrow)

        Deutsche Geschichtsbilder vom Nationalsozialismus (Katrin Hammerstein)

        Innerdeutscher Handel als Wegbereiter der Entspannungspolitik (Peter E. Fäßler)

        Deutsche Generationen nach 1945 (Thomas Ahbe)


        Die Siebziger Jahre - Politik und Unterricht Heft 2/2003

        POLITIK & UNTERRICHT setzt mit dieser Ausgabe eine bewährte und beliebte Serie fort. Die siebziger Jahre, die hier präsentiert werden, sind keine Einheit. Das sieht man anschaulich an den unterschiedlichen Aspekten, die im ersten Baustein beleuchtet werden. Etwa in der Mitte des Jahrzehnts registriert man geradezu einen Riss durch die Dekade. Regierte vorher noch der aus den Sechzigern überkommene Optimismus, so bestimmten jetzt wirtschaftliche und politische Rückschläge das Feld. Folgende für die Siebziger typische Bereiche werde wir für eine exemplarische Behandlung vorgeschlagen: die Anti-Atomkraft- und die Frauenbewegung als neue soziale Bewegungen, die neue Ostpolitik als deutsche Variante der Entspannungspolitik und schließlich die Herausforderung und Bewährung des demokratischen Rechtsstaates in der Zeit der Terroranschläge. Schließlich wird auf einschlägige Internetseiten und AV-Medien zum Thema hingewiesen.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden Württemberg


        Inhalt:

        Vorwort des Herausgebers

         

         

        Geleitwort des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport

         

         

        UNTERRICHTSVORSCHLÄGE

         

         

        Einleitung

         

        Baustein A

        Facetten eines Jahrzehnts

         

        Baustein B

        Neue soziale Bewegungen - zwei Beispiele

         

        Baustein C

        Die neue Ostpolitik

         

        Baustein D

        Die Ära Honecker

         

        Baustein E

        Terrorismus

         

         

        Texte und Materialien für Schülerinnen und Schüler

        Internetseiten zum Thema

         

        AV-Medien zum Thema

         


        Die sechziger Jahre - Politik und Unterricht Heft 3/1999

        Das Jahrzehnt zwischen 1960 und 1969 wird als eine Zeit des Wechsels charakterisiert. Dieser Zeitraum ist von gegenläufigen, oft widersprüchlichen Tendenzen bestimmt, von vorwärts drängenden und von rückwärts gewandten Bestrebungen gleichermaßen. Der erste Baustein befasst sich mit den Veränderungen in der Lebenswelt, der letzte mit der Bewegung der Achtundsechziger. Das zeitgeschichtliche Interesse gilt vor allem zwei Wegmarken, die typisch für die sechziger Jahre sind: dem Mauerbau und der Großen Koalition im Übergang von der Ära Adenauer zur Ära Brandt.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


        Inhalt:

        Vorwort des Herausgebers

         

        Geleitwort des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport

        Autor dieses Heftes: Gerhart Maier, Prof. i. R., Esslingen a.N.

         

        Siegfried Schiele zum 60. Geburtstag

         

        Einleitung

         

        Baustein A:

        Ein Jahrzehnt des Wandels

         

        Baustein B:

        Die Berliner Mauer

         

        Baustein C:

        Zwischen Adenauer und Brandt

         

        Baustein D:

        Die Studentenrevolte

         

        Literaturhinweise

         

        AV-Medien zum Thema

        Texte und Materialien für Schülerinnen und Schüler

         


        Das vereinigte Deutschland in Europa - Deutschland und Europa Heft 40/2000

        Zehn Jahre nach dem Fall der Mauer erscheint es sinnvoll, die bisherige gesellschaftliche und politische Entwicklung zu reflektieren: Wie hat sich beispielsweise der Prozess auf dem Weg zur inneren Einheit vollzogen und wie haben ihn die Menschen in Ost und West wahrgenommen? Oder: Welche Konsequenzen ergaben sich für die Bundesrepublik Deutschland in Europa generell im Kontext internationaler Beziehungen? Das vorliegende Heft gibt zur Behandlung dieses Fragenkomplexes einige Anregungen. .
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


        Inhalt:

        Vorwort des Herausgebers

         

         

        Geleitwort des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport

         

         

        Autorinnen und Autoren diese Heftes

         

         

        Einleitung

         

         

        I. Deutsche Einheit und europäische Erwartungen: die Sicht der Nachbarn

        1. Die französische Sicht: Rettungsanker Europa

        2. Großbritannien: A fourth German Reich?

        3. Russland: Deutsche, wir beneiden Euch

        4. Die Beziehungen zwischen Deutschland und der Tschechischen Republik - ein schwieriges Kapitel

        5. Görlitz - Brücke zwischen Ost ud West

         

        II. Die Rolle Deutschlands in der Außenpolitik: zwischen Kontinuität und Neubestimmung

         

        III. Die ostdeutsche Landwirtschaft und die EU-Agrarpolitik: Gesunde Betriebe, krankes Land

         

        IV. Deutsche Einheit im Spiegel der Literatur

         

        V. Kunst nach der deutschen Einheit

         

        Neues aus der Landeszentrale

         


        60 Jahre Kriegsende - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 18-19/2005)

        Als am 8. Mai 1945 nach der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht die Waffen in Europa schwiegen, waren fast 60 Millionen Menschen dem von Hitler angezettelten Zweiten Weltkrieg und dem Völkermord zum Opfer gefallen. Flucht und Vertreibung, Hunger und Not prägten den Alltag im befreiten Deutschland. Der demokratische Wiederaufbau begann. Nach der Potsdamer Konferenz der Großen Drei war die deutsche Teilung absehbar. Auf dem Weg, sich der doppelten deutschen Geschichte vom Ausgangsjahr 1945 an neu zu nähern, zeichnen sich in der historischen Forschung Konturen einer integrierten Nachkriegsgeschichte ab. Zahllose Neuerscheinungen auf dem Buchmarkt sowie Fernsehfilme und Dokumentationen tragen zu einer veränderten Sicht auf das Kriegsende bei. Der Zeitgeschichtsboom belegt die Suche nach einem geschichtspolitischen Konsens. Wer vermeintliche "Tabus" brechen möchte, sollte die Chronologie nicht vergessen: Die deutsche (und europäische) Katastrophe begann bereits 1933. Diese
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Editorial

         

        Konturen einer integrierten Nachkriegsgeschichte

         

        Mythen des Anfangs

         

        Erinnerungen an den Luftkrieg in Deutschland und Großbritannien

         

        Die Deutschlandplanung der Sieger

         

        Kriegskinder in Europa

         


        50 Jahre Souveränität - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 17/2005)

        Souveränität stand jahrhundertelang für die uneingeschränkte Macht des Staates und konstituierte sein Selbstverständnis. Das Recht auf Selbstbestimmung gilt völkerrechtlich noch als sakrosankt. Es impliziert die Gleichheit aller Staaten und den Schutz des Schwächeren gegenüber dem Mächtigeren. In der politischen Wirklichkeit ist dieser Idealzustand jedoch nur in Ausnahmefällen zu finden. Die 1949 gegründete Bundesrepublik Deutschland ist ein Beispiel dafür, wie mühselig der Weg zur vollen staatlichen Souveränität sein kann. Selbst die Auseinandersetzung über die Rückgabe von Akten durch die Alliierten Siegermächte stellte einen Schritt auf dem Weg zur Selbstbestimmung dar. Als die Westmächte der Bundesrepublik 1955 weitgehende Souveränität gewährten, behielten sie Rechte und Verantwortung für "Deutschland als Ganzes" bis zum Zwei-plus-Vier-Vertrag 1990. Diese und weitere Aspekte der 50 jährigen Souveränität der Bundesrepublik sind Gegenstand der vorliegenden
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Editorial

         

        Von der beschränkten zur vollen Souveränität Deutschlands

         

        Pariser Verträge - Besiegelung deutscher Zweistaatlichkeit

         

        Die Hallstein-Doktrin: Ein souveräner Fehlgriff?

         

        Bundesdeutsche Souveränität und die Rückgabe der diplomatischen Akten

         


        Deutschland und Polen - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 5-6/2005)

        Auch 60 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges bedürfen die deutsch-polnischen Beziehungen der behutsamen Pflege. Sechs Millionen polnische Staatsbürger überlebten die deutsche Besatzung nicht. Zur Zeit der deutschen Teilung und der Volksrepublik Polen waren die Beziehungen der drei Staaten von ideologisch aufgeladenen Feindbildern bzw. verordneter Völkerfreundschaft geprägt. Nach dem Ende des Ostblocks schrieb der Nachbarschaftsvertrag von 1991 die polnische Westgrenze endgültig fest. Mit dem Beitritt Polens zur EU schien die Zeit günstig, das deutsch-polnische Versöhnungswerk voranzutreiben. Doch in jüngster Zeit haben Geschichtsdebatten die Gemüter erhitzt: Das vereinte Deutschland gedenkt der eigenen Opfer von Bombenkrieg und Vertreibung. In Polen wittern nicht wenige irritiert den Versuch, Geschichte umzuschreiben. Der Beschluss des Sejm, die Regierung möge von Deutschland Reparationen fordern, hat die bilateralen Beziehungen ebenso belastet wie der Streit um ein
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

         

        Editorial

         

        Normalisierung wäre schon viel - Essay

         

        Die deutsch-polnischen Beziehungen nach 1945

         

        Die historische Erinnerung in Polen

         

        Die Gegenwart des Vergangenen

         

        Historische Belastungen der Integration Polens in die EU

         

        Deutsch-polnische Europavisionen

         


        Deutschland und Israel - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 15/2005)

        Als die Bundesrepublik Deutschland und Israel am 12. Mai 1965 diplomatische Beziehungen vereinbarten, war der unmittelbare Anlass Ulbrichts Staatsbesuch in Ägypten im Februar. Das drohende Scheitern der Hallstein-Doktrin in der arabischen Welt führte zur Flucht nach vorn. Israel befand sich vom Tag der Staatsgründung im Mai 1948 an im Existenzkampf gegen feindliche Nachbarn. Die inoffiziellen Kontakte zur Bundesrepublik waren weit vorangeschritten - ein hohes Gut, nur wenige Jahre, nachdem alliierte Soldaten die Vernichtungslager der Nationalsozialisten befreit und den Völkermord an den Juden beendet hatten. Die DDR hat Israel niemals anerkannt. Erst die frei gewählte Volkskammer bekannte sich im April 1990 zur Verantwortung für die deutsche Geschichte. Das Verhältnis zwischen Deutschen und Israelis ist gut und belastbar – vielleicht gerade weil die Vergangenheit stets präsent ist. Nicht aufgrund einer deutschen Kollektivschuld, sondern einer wohl verstandenen kollektiven
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

         

        Editorial

         

        Gesicherte Existenz Israels - Teil der deutschen Staatsräson - Essay

         

        Deutschland und Israel aus israelischer Sicht

         

        Israel und Deutschland: Emotionen, Realpolitik und Moral

         

        Deutsche Israelpolitik: Etappen und Kontinuitäten

         

        Rückerstattung und Heimkehr

         

        Die Erinnerung an den Holocaust in Israel und Deutschland

         


        Deutschland 1945 - 1949 - Informationen zur politischen Bildung (Heft 259)

        Im Gegensatz zu dem bereits 1997 erschienenen Heft über "Deutschland in den fünfziger Jahren" (Nr. 256), das Alltag und Lebenssituation der Bevölkerung in den Vordergrund der Darstellung rückt, werden in der vorliegenden Ausgabe primär politische Anfänge, gesellschaftliche Entwicklung und wirtschaftspolitische Weichenstellungen behandelt. Siehe auch die Beschreibung der Lage der Bevölkerung im Heft "Neubeginn und Wiederaufbau" (Sonderheft 79)
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung - Informationen zur politischen Bildung (Heft 259)


        Inhalt:

         

         

        Zu diesem Heft

         

        Kriegsziele der Alliierten

        Konferenz von Jalta

        Potsdam - Kalter Krieg statt Friedensordnung

         

        Errichtung der Besatzungsherrschaft

        Berliner Deklaration

        Alliierter Kontrollrat

        Besatzungszonen

        Parteigründungen

         

        Infrastruktur und Gesellschaft im zerstörten Deutschland

        Winterkrise 1946/1947

        Versorgungsengpässe

        Gesellschaftsprobleme

         

        Bestrafung der Schuldigen

        Hauptkriegsverbrecher-Prozesse

        Nürnberger Nachfolgeverfahren

        Prozesse in den einzelnen Zonen

        Rechtsprechungsprobleme

         

        Demokratisierung durch Entnazifizierung und Erziehung

        Maßnahmen gegen Nationalsozialisten

        Politische Säuberung in der SBZ

        Entnazifizierung in der US-Zone

        Re-education

        Schulreformen

        Kulturpolitik

        Presse und Rundfunk

         

        Ost-West-Konflikt und deutsche Teilung

        Wende im amerikanisch-deutschen Verhältnis

        Bizone als Vorläuferin des Weststaats

        Marshall-Plan

         

        Wirtschaftsentwicklung von 1945 bis 1949

        Demontagen und Reparationen

        Hilfsprogramme für Europa

        Währungsreform

        Start in die Marktwirtschaft

         

        Berlin - von der Viermächtekontrolle zur geteilten Stadt

        Blockade

        Luftbrücke

        Teilung

         

        Zwei Staatsgründungen auf deutschem Boden

        Weichenstellungen für den Weststaat

        Erarbeitung des Grundgesetzes

        Entstehung der Bundesrepublik Deutschland

        Vom "Deutschen Volkskongreß" zur DDR

         

        Literaturhinweise

         


        Zeitgeschichte - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 28/2001)

        Der Umgang mit der Zeitgeschichte ist in Deutschland aus verständlichen Gründen ein Problem - auch wenn die mittlerweile unüberschaubar gewordenen Bibliotheken zeitgeschichtlicher Literatur sowie die große Zahl der Gedenkstätten fast schon wieder auf einen deutschen "Sonderweg" verweisen. Problematisch ist eher, wie die unterschiedlichen Erinnerungen aufgrund unterschiedlicher Erfahrungen in der Generationenfolge zu einer gemeinsamen Erinnerung - auch im Sinne einer nationalen Identität - werden können. Peter Steinbach plädiert in seinem Essay dafür, sich in den allzu oft ideologischen Geschichtsdebatten um mehr Differenziertheit und Reflexivität zu bemühen. Die Geschichtswissenschaft, insbesondere die Zeitgeschichte, von politischen Vorgaben freizuhalten ist auch das Anliegen Horst Möllers. Diese und weitere Fragestellungen werden in dieser Beilage thematisiert.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

         

        Editorial

         

        Geschichte und Politik - nicht nur ein wissenschaftliches Verhältnis

         

        Erinnerung(en), Geschichte, Identität

         

        Zugänge zur Zeitgeschichte: Primärerfahrung, Erinnerungskultur, Geschichtswissenschaft

         

        Die Ohnmacht der Objektivierung Deutsche Historiker und ihre Umbruchserinnerungen nach 1945 und nach 1989

         

        Die DDR in der deutschen Geschichte

         


        Die 68-er Generation - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 22-23/2001)

        Die Ereignisse um die Studentenproteste des Jahres 1968 werfen ihre Schatten noch immer bis in die Gegenwart. Für die einen ist es ein magisches Jahr, quasi der Beginn einer demokratischen Neugründung der Bundesrepublik nach der als restaurativ empfundenen Adenauer-Zeit, für andere die Abirrung vom erfolgreichen Weg eben dieser Ära. Die Autoren betrachten diese Zeit aus vielerlei Perspektiven.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

         

        Claus Leggewie

        1968 ist Geschichte

         

        Axel Schildt

        Vor der Revolte: Die sechziger Jahre

         

        Wolfgang Kraushaar

        Denkmodelle der 68er-Bewegung

         

        Edgar Wolfrum

        "1968" in der gegenwärtigen deutschen Geschichtspolitik

         

        Stefan Wolle

        Die versäumte Revolte: Die DDR und das Jahr 1968

         

         


        Zeitgeschichte - Nachkriegszeit - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 50/2000)

        Das Schlagwort von der "Amerikanisierung" der Westdeutschen insbesondere in den fünfziger und sechziger Jahren ist ein schillernder Begriff, der Zustimmung bzw. Ablehnung des US-amerikanischen Einflusses kennzeichnet
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

         

        Editorial

         

        Axel Schildt

        Sind die Westdeutschen amerikanisiert worden?

        Zur zeitgeschichtlichen Erforschung kulturellen Transfers und seiner gesellschaftlichen Folgen nach dem Zweiten Weltkrieg

         

        Michael Lemke

        Nationalismus und Patriotismus in den frühen Jahren der DDR

         

        Christoph Kleßmann

        Arbeiter im "Arbeiterstaat"

        Deutsche Traditionen, sowjetisches Modell und westdeutsches Magnetfeld

         

        Gerhard Besier

        Die politische Rolle des Protestantismus in der Nachkriegszeit

         

         

        Nächste Ausgabe

         



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        Geschichte der Bundesrepublik Deutschland

         

        Das Dossier der Bundeszentrale für politische Bildung führt durch die mehr als 50jährige Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Von den wirren Nachkriegsjahren bis zur Wiedervereinigung war es ein langer, ereignisreicher Weg.