Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Gender Mainstreaming

        Gender - Themendossiers

        Hinter Gender verbirgt sich ein integrativer, gesamt-gesellschaftlicher Ansatz, der nach fast drei Jahrzehnten "Frauenbewegung" bei Weitem über das Konzept der Frauenförder- und Gleichstellungspolitik hinausgehen soll. Die Überlegungen zielen ausdrücklich auf ein übergreifendes Rollenverständnis für beide Geschlechter, für Frauen und Männer.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Erster Gleichstellungsbericht: Neue Wege, gleiche Chancen - Gleichstellung von Männern und Frauen im Lebenslauf

        Der Erste Gleichstellungsbericht vom 16.06.2011 identifiziert politischen Handlungsbedarf gerade an den Übergängen zwischen einzelnen Lebensphasen - etwa bei der ersten beruflichen Orientierung, bei der Familiengründung oder beim Wiedereinstieg ins Berufsleben. Sowohl für die Analyse als auch für die Empfehlungen werden beide Geschlechter in den Blick genommen. Der Bericht besteht aus dem Gutachten einer unabhängigen Sachverständigenkommission sowie einer Stellungnahme der Bundesregierung.
        Anbieter: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

        Erfolgreiche Geschlechterpolitik - Ansprüche - Entwicklungen - Ergebnisse, FES Diskurs, Januar 2012

        Arbeit, Zeit, Geld und Macht sind noch lange nicht gerecht verteilt - mit vielen Nachteilen für Frauen, aber auch einigen für Männer. Geschlechterpolitik ist also nach wie vor notwendig. Der Schwerpunkt dieser Expertise liegt also nicht so sehr auf der Definition der Ziele und dem Aufzeigen der Erfolge, sondern auf der Darstellung der strukturellen Möglichkeiten ihrer Umsetzung.
        Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung

        Frauen - Männer - Gender der Friedrich-Ebert-Stiftung

        In der nationalen und internationalen Arbeit nimmt die explizite Diskussion von Fragen der Gleichstellung sowie die Förderung von Frauen einen zentralen Stellenwert ein. Nationale wie internationale Konferenzen dienen zudem als Begegnungsstätten für Frauen aus allen Teilen der Welt und bilden öffentliche Foren für deren Beteiligungen und Einflussmöglichkeiten an allen politischen Prozessen.
        Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung

        50 Jahre Gleichberechtigung

        Im Mai 1957 verabschiedete der Deutsche Bundestag das Gesetz über die Gleichberechtigung von Mann und Frau auf dem Gebiet des bürgerlichen Rechts. Am 1. Juli 1958 trat es in Kraft. Laut Artikel 3 des Grundgesetzes sind Männer und Frauen seither gleichberechtigt. Sind sie dies wirklich – auch in der Praxis? Ungeachtet unabweisbarer Fortschritte besteht 50 Jahre nach der Verabschiedung des Art. 3 GG immer noch ein eklatanter Widerspruch zwischen "gefühlter Gleichberechtigung", also dem, was jungen Frauen heute möglich zu sein scheint, und den strukturellen Rahmenbedingungen. Am deutlichsten zeigt sich dieser in der nach wie vor herrschenden Positions- und Entgeltungleichheit auf dem geschlechtsspezifisch segregierten Arbeitsmarkt: Trotz viel besserer Schulabschlüsse verdienen Frauen in Deutschland immer noch etwa 22 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen. Die häufigere Unterbrechung ihrer beruflichen Laufbahn ist nur ein Grund dafür und erklärt den Einkommensrückstand
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Editorial (Katharina Belwe)   

        50 Jahre Gleichberechtigung - eine Springprozession - Essay (Ute Gerhard)  

        50 Jahre Frauen in der Politik: späte Erfolge, aber nicht am Ziel (Beate Hoecker)  

        50 Jahre Geschlechter-gerechtigkeit und Arbeitsmarkt (Jutta Allmendinger / Kathrin Leuze / Jonna M. Blanck)

        "Störfall Kind": Frauen in der Planungsfalle (Elisabeth Beck-Gernsheim)  

        Geschlechterpolitik als Gestaltung von Geschlechterkulturen (Peter Döge)     


        Wehr(un)gerechtigkeit - Themenblätter im Unterricht 53/2006

        Es gibt eine Wehrungerechtigkeit in Deutschland - das ist unbestritten. Sie betrifft nicht nur die aktuelle Einberufungspraxis. Manche Beobachter sehen auch das Gleichheitsgebot des Grundgesetzes missachtet: Werden junge Männer benachteiligt, weil nur sie aufgrund eines überholten Rollenverständnisses Wehrdienst leisten müssen? Ist die Wehrpflicht also männerfeindlich? Sollte man sie ganz abschaffen und stattdessen eine Berufsarmee aufbauen? Fragen wie diese betreffen vor allem ältere Schüler in ihrer Lebenswirklichkeit, stellen aber auch das Rollenverständnis von Schülerinnen auf den Prüfstand.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Anmerkungen für die Lehrkraft

        Doppelseitiges Arbeitsblatt im Abreißblock (27 Stück) zum Thema: Wehr(un)gerechtigkeit.

        Literaturhinweise und Internetadressen


        Gender Mainstreaming. Grundlagen - Prinzipien - Instrumente - Polis Nr. 36

        In diesem Band geht es um das Thema Gender Mainstreaming. Neben grundlegenden Erläuterungen und Begriffsbestimmungen werden Voraussetzungen zur Umsetzung von Gender Mainstreaming sowie Methoden und Instrumente zur Realisierung von Gender Mainstreaming vorgestellt.
        Anbieter: Hessische Landeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Geschlechterdemokratie als Gemeinschaftsaufgabe

         

        Entstehungshintergründe und Begriffsklärung

         

        Rechtliche und politische Vorgaben

         

        Gender Mainstreaming und klassische Frauenförderung

         

        Voraussetzungen zur Umsetzung

         

        Gender Mainstreaming in öffentlichen Verwaltungen und Institutionen

         

        Methoden und Instrumente

         

        Vorteile für Organisationen und Institutionen

         

        Erfahrungen und Beispiele mit Gender Mainstreaming – in Bundesrepublik und EU

         

        Vermittlung von Gender-Kompetenzen

         

        Übergang zu einer multikulturellen Gesellschaft

         

        Wertewandel für eine geschlechtergerechte Gesellschaft

         

        Materialanhang

         


        Männer in der Gesellschaft - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 46/2004)

        In die Geschlechterforschung ist Bewegung gekommen. Neben die feministisch angestoßene Frauen- und Geschlechterforschung ist eine Männer- bzw. eine Männlichkeitsforschung getreten. Als Querschnittsforschung bedient sie sich vorzugsweise soziologischer, politologischer und psychologischer Erkenntnisse. Von einer die Forschung auslösenden Männerbewegung wollen die Vertreter der Männerforschung jedoch nicht sprechen; dafür fehlt tatsächlich die Basis - nicht nur im Vergleich mit der Frauenbewegung. Es gibt allerdings eine "Männerszene". Dass Männer und Männlichkeit stärker ins Blickfeld des Interesses gerückt sind, ist auch auf die so genannte Genderforschung zurückzuführen – auf die Einbeziehung beider Geschlechter und die Einführung eines relationalen Geschlechterbegriffs. Innerhalb des neuen Wissenschaftszweiges hat sich eine "kritische Männerforschung" etabliert, deren forschungsleitende Interessen sich vor allem am "neuen" bzw. "modernen Mann" orientieren. Nach
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

         

        Editorial

         

        Neue Männer

         

        Neue Männlichkeit - Neue Wege der Selbstverwirklichung

         

        Männer - weder Paschas noch Nestflüchter

         

        Männerparteien

         

        Der moderne Dandy

         


        Geschlechtergerechtigkeit - Gender - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 31-32/2000)

        Diese Ausgabe stellt die Demokratie der Geschlechter in Deutschland auf den Prüfstand - aus Sicht sowohl der Frauenforschung als auch der Männerforschung. Sieben Autorinnen und ein Autor haben eine Bestandsaufnahme vorgenommen und einen Blick in die Zukunft getan.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

         

        Editorial

         

        Gertrud Höhler

        Männer und Frauen - als Team unschlagbar

         

        Ulla Weber Barbara Schaeffer-Hegel

        Geschlechterarrangements in der Bundesrepublik

        Kontinuität und Wandel

         

        Birgit Geissler Mechtild Oechsle

        Die Modernisierung weiblicher Lebenslagen

         

        Peter Döge

        Geschlechterdemokratie als Männlichkeitskritik

        Männerforschung, Männerpolitik und der "neue Mann"

         

        Brigitte Geißel

        Innovative Potenziale von Politikerinnen

        Mehrfachorientierung auf Politik, Beruf und Privatleben

         

        Beate Hoecker

        Geschlechterdemokratie im europäischen Kontext

        Die Konzepte der Europäischen Union zur Förderung der politischen Beteiligung von Frauen

         

         

        Nächste Ausgabe

         


        Grundrechte - Mädchen und Jungen sind gleichberechtigt - Themenblätter für die Grundschule 2002

        Die in der Schule erziehenden und unterrichtenden Lehrerinnen und Lehrer können zur Gleichberechtigung in unserer Gesellschaft beitragen. Geschlechtserziehung sind Bestandteil des Heimat- und Sachunterrichts und bietet auch die Chance, dieses Thema als fächerübergreifene Unterrichtseinheit zu behandeln. Anhand zweier illustrierter Szenen sollen Kinder sich mit den verschiedenen Rollen von Mädchen (Frauen) und Jungen (Männern) auseinandersetzen. Diese Ausgabe enthält 15 doppelseitige Arbeitsblätter und eine dreiseitige Lehrerhandreichung.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

         

        Grundrechte - Mädchen und Jungen sind gleichberechtigt

         

        Grundsätzliche Überlegungen zur altersgemäßen Umsetzung des Art. 3 (2) GG

         

        Hinweise für die Behandlung des Themas in der Grundschule

         

        Didaktisch Methodische Hinweise

         

        Unterrichtsanregungen

         


        Geschlechtergerechtigkeit / Gender - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 33-34/2002)

        Mit dem Begriff des "Gender Mainstreaming" wird eine Strategie zur nachhaltigen Förderung der Chancengleichheit von Frauen und Männern bezeichnet, deren Hauptanliegen darin besteht, den Mainstream männlichen Denkens in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu verändern. Es handelt sich um einen "top-down" initiierten und organisierten Prozess, in dem mehr erreicht werden soll als das bisherige (noch nicht erreichte) Ziel der Gleichstellung der Geschlechter. Ungleichheit zwischen den Geschlechtern wird durch andere Ungleichheiten überlagert, welche die geschlechtersensible Strategie des Gender Mainstreaming mit in den Blick nehmen soll.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

         

        Editorial

         

        Gender Mainstreaming - ein unterschätztes Konzept

         

        Zwischen den Geschlechtern

         

        "Managing Gender"

         

        Geschlechtergleichheit in Deutschland?

         

        Supranationaler Reformimpuls versus mitgliedstaatliche Beharrlichkeit

         

        Nachhaltigkeit hat (k)ein Geschlecht

         


        Gleichberechtigung von Mann und Frau - Unterrichtsreihe "Verfassung in Form!?"

        In dieser Publikation geht es um die Gleichberechtigung von Mann und Frau. Mit der Auswahl eines der neun Bausteine erhält man die entsprechenden Verlaufspläne. Diese Verlaufspläne sind als Hypertext aufgebaut – Man kann dort die Materialien aufrufen, die den einzelnen Unterrichtsphasen zugeordnet sind (ein neues Fenster wird geöffnet). Diese Materialien dienen "lediglich" der ersten Information; so kann man sich bequem einen Überblick über das Angebot verschaffen.
        Anbieter: PD Dr. Wolfgang Sander (Universität Münster)


        Inhalt:

         

         

        Baustein 1: Einstieg und Planung

         

        Baustein 2: Meinungen und Einstellungen der Jungen und Mädchen?

         

        Baustein 3: Methodenstunde (GrafStat / Statistik)

         

        Baustein 4: Meinungen und Einstellungen in der Gesellschaft

         

        Baustein 5: Phänomene der Situation

         

        Baustein 6: Gesetzeslage I

         

        Baustein 7: Gesetzeslage II

         

        Baustein 8: Erklärungsansätze

         

        Baustein 9: Zukunftswerkstatt

         


        Gender Mainstreaming

        Gender Mainstreaming bedeutet, bei allen gesellschaftlichen Vorhaben die unterschiedlichen Lebenssituationen und Interessen von Frauen und Männern von vornherein und regelmäßig zu berücksichtigen, da es keine geschlechtsneutrale Wirklichkeit gibt. Gender Mainstreaming ist damit ein Auftrag, um das Ziel der Gleichstellung von Frauen und Männern effektiv verwirklichen zu können. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend stellt auf diesen Internetseiten eine Definition für und zahlreiche Hintergrundinformationen zu Gender Mainstreaming sowie Verfahren zur Umsetzung von Gender Mainstreaming vor. In diesem Zusammenhang wird auch das Konzept und der Umsetzungsstand der Bundesregierung vorgestellt.
        Anbieter: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

        Gleichberechtigung goes online

        Mit Gleichberechtigung goes online startet die Vernetzungsstelle in die multimediale Zeit. Sie wird ein vielseitiges, auf Information und Kommunikation angelegtes Internetprogramm bieten - mit einer breiten Palette von Materialien, Links und News. Parallel dazu werden mit virtuellen Konferenzräumen neue Kommunikationstrukturen aufgebaut, womit die Arbeit von kommunalen und behördlichen Frauenbeauftragten via Internet unterstützt wird. Andere AkteurInnen der Gleichstellungspolitik werden hier ebenso Neues und Interessantes für ihr Aufgabenfeld finden. Gefördert und finanziert wird "Gleichberechtigung goes online" vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
        Anbieter: Vernetzungsstelle für Gleichberechtigung, Frauenbeauftragte und Gleichstellungsbeauftragte

        Kompetenzzentrum Gender Studies

        Die Einrichtung eines Kompetenzzentrums für Gender Studies (KGS) an der Universität Zürich wurde am 20. August 1998 an der Sitzung der Universitätsleitung beschlossen. In diesem Internetauftritt informiert das Kompetenzzentrum Gender Studies über seine Ziele, Forschung, Lehre und Nachwuchsförderung.
        Anbieter: Universität Zürich

        E-Quality-Management

        E-Quality-Management ist eine zukunftsweisende Personal- und Firmenpolitik. Sie erschließt Talente und Qualifikationen von Frauen und verbessert die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Frauen und Männer. E-Quality-Management verbindet Quality-Management mit Equality (Chancengleichheit). In diesem Internetauftritt werden die Idee des E-Quality-Managements, Beispiele aus der Praxis sowie ein Leitfaden für Gleichstellungmaßnahmen präsentiert. Außerdem informieren diese Seiten auch über Förderprogramme und zu Themen wie Personalpolitik, Arbeitsorganisation, Unternehmenskultur, Familienorientierte Leistungen und Erfolgsbewertung
        Anbieter: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (bmfsfj)

        NFFG - Niedersächsischer Forschungsverbund für Frauen- / Geschlechterforschung

        Der Niedersächsische Forschungsverbund für Frauen- und Geschlechterforschung in Naturwissenschaft, Technik und Medizin NFFG ist eine forschungsfördernde Institution des Landes Niedersachsen. Gefördert werden WissenschaftlerInnen niedersächsischer Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Der Forschungsverbund fördert derzeit ca. 11 Projekte. Neben der Fördertätigkeit veranstaltet der Forschungsverbund Kolloquien zur Information und Vernetzung der AntragstellerInnen. Über die WebSite informiert der NFFG über seine Strukturen, über das Förderprogramm, über aktuelle Aktivitäten und Ausschreibungen. Die Vorbereitung eines Antrags wird mit Hinweisen zur Antragstellung, zur Literaturrecherche und zu feministischen Zentren unterstützt. Zudem erscheinen Berichte der geförderten Projekte sowie Ergebnisse der verschiedenen Kolloquien. Der Internetauftritt des NFFG ist sehr informativ und benutzerfreundlich gestaltet.
        Anbieter: Niedersächsischer Forschungsverbund für Frauen-/Geschlechterforschung in Naturwissenschaft, Technik und Medizin, Universität Hannover


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