Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Krieg und Terror - Frieden und Sicherheit

        Afghanistan-Krieg: ISAF-Mission und Mission "Resolute Support"

        Nach den Terroranschlägen auf die USA am 11. September 2001 begannen die USA und Verbündete den Internationalen Kampf gegen den Terrorrismus in Afghanistan, um die Taliban-Regierung zu stürzen und Al-Quaida zu bekämpfen. Dem seit nunmehr 15 Jahren andauernden Krieg fielen insgesamt 70.000 Menschen zum Opfer, über zwei Millionen Flüchtlinge sind vor den Gefahren geflohen, und noch immer verlassen derzeit 100.000 Menschen pro Monat das Land. Ende 2014 lief das Mandat für die NATO-geführte ISAF-Truppe aus und ein Großteil der ausländischen Kampftruppen wurden mittlerweile abgezogen. Doch die bewaffneten Auseinandersetzungen halten an. Eine verkleinerte NATO-Mission soll die afghanischen Sicherheitskräfte weiterhin unterstützen. Auf dieser Seite fassen wir die Angebote der Zentralen für politische Bildung sowie weiterer Anbieter zu diesem Themenbereich zusammen.
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        Islamistische Terroranschläge auf Europa

        Seit den Anschlägen 2001 in New York stand in den vergangenen Jahren auch immer wieder Europa im Focus islamistisch motivierten Terroranschläge. Ziele sind Orte, an denen sich möglichst viele Zivilisten aufhalten wie bei der jüngsten Anschlagsserie in Paris, bei der Terroristen u.a. ein Stadion und eine Konzerthalle ins Visier nahmen. Oder aber werden Anschläge gezielt auf Einrichtungen und Personen verübt, die in den Augen der Terroristen als islamkritisch, islamfeindlich gelten, wie etwa jüdische Einrichtungen, Politiker und Botschaften westlicher Länder, oder wie zu Afang des Jahres die Redaktion des Satiremagazins "Charlie Hebdo" in Paris und das Kulturzentrum in Kopenhagen, in welchem eine Veranstaltung mit dem Mohammed-Karikaturisten Lars Vilks stattfand. Auf dieser Seite fassen wir die Angebote der Zentralen für politische Bildung sowie weiterer Anbieter zu diesem Themenbereich zusammen.
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        Islamischer Staat - Islamistischer Terrorismus

        Die Terrororganisation "Islamischer Staat" (IS) befindet sich scheinbar unaufhaltsam auf dem Vormarsch und bringt immer größere Regionen unter ihre Herrschaft. Vor allem in Irak und Syrien ist die Lage sehr ernst, das Leid der Bevölkerung groß, es droht der Zerfall von Staaten. Aber auch andere islamistische Terrorgruppen wie Al-Qaida, Taliban, Hamas und Boko Haram greifen zunehmend in das politische Geschehen ein. Hierzulande bereitet die zunehmende Einflussnahme und Rekrutierung islamistischer Extremisten Sorge. Auf dieser Seite fassen wir die Angebote der Zentralen für politische Bildung sowie weiterer Anbieter zu diesem Themenbereich zusammen.
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        Syrien: Krieg und Terror - Kampf gegen den Islamischen Staat

        Seit 2011 fordert die syrische Protestbewegung den Sturz der Regierung unter Präsident Baschar al-Assad. Die Sicherheitskräfte gehen mit Härte gegen die Opposition vor, viele Menschen werden verhaftet, gefoltert und getötet. Rund 10 Millionen Menschen sind mittlerweile auf der Flucht. Die radikalislamistische Terrororgansiation "Islamischer Staat" hat ca. 50% der Fläche Syriens im Norden und Osten unter ihre Kontrolle gebracht. Auf dieser Seite fassen wir die Angebote der Zentralen für politische Bildung sowie weiterer Anbieter zu diesem Themenbereich zusammen.
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        Irak: Krieg und Terror - Kampf gegen den Islamischen Staat

        Anfang Juni 2014 startete die im syrischen Bürgerkrieg erstarkte Terrororgansiation "Islamischer Staat" eine Offensive auf größere Städt im Irak. Bei ihrem Vormarsch haben die Dschihadisten bislang Tausende Menschen getötet und bringen immer größere Gebiete des Landes unter ihre Kontrolle. Sie befinden sich auf dem Vormarsch in Richtung Baghdad. Auch aus Grenzgebieten zu Syrien, der Türkei und Jordanien hat die IS-Miliz die irakische Armee vertrieben. Auf dieser Seite fassen wir die Angebote der Zentralen für politische Bildung sowie weiterer Anbieter zu diesem Themenbereich zusammen.
        Anbieter: Informations-Portal zur politischen Bildung

        Nahost-Konflikt: Aktuelle Entwicklung und Geschichte

        Nach Jahrzehnten voller Gewalt ist der israelisch-palästinensische Konflikt noch immer nicht gelöst. Immer wieder kommt es zu kriegerischen Auseinandersetzungen, zahlreiche Friedensverhandlungen führten nur phasenweise zu einem Waffenstillstand. Offene Streitpunkte sind in erster Linie nach wie der israelische Siedlungsbau, der Grenzverlauf zwischen Israel und den palästinensischen Gebieten sowie die Frage um einen eigenen Palästinenserstaat. Wie lässt sich längerfristig eine friedliche Gesamtlösung in der Region herbeiführen? Auf dieser Seite fassen wir die Angebote der Zentralen für politische Bildung sowie weiterer Anbieter zu diesem Themenbereich zusammen.
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        Unruhen in der arabischen Welt - Arabischer Frühling

        Das Jahr 2011 verändert die politische Situation in den Staaten Nordafrikas und des Nahen Ostens. Im "Arabischen Frühling" rebellieren Millionen Menschen gegen Unterdrückung, Menschenrechtsverletzungen und soziale Ungerechtigkeit. Sie lehnen sich auf gegen die autokratischen Systeme in ihren Ländern und fordern demokratische Strukturen. In Ägypten und Tunesien stürzten die Aufständischen ihre Machthaber. Libyen verfiel in einen Bürgerkrieg, und Syrien befindet sich in einer Patt-Situation, in der die verlustreichen Auseinandersetzungen zwischen Regierung und Opposition immer weiter gehen. Millionen Menschen sind seit Beginn der Auseinandersetzungen aus ihrer Heimat geflohen. Auf dieser Seite fassen wir die Angebote der Zentralen für politische Bildung sowie weiterer Anbieter zu diesem Themenbereich zusammen.
        Anbieter: Informations-Portal zur politischen Bildung

        Ausblick 2017: "Krisenlandschaften". Konfliktkonstellationen und Problemkomplexe internationaler Politik

        Krisen lassen sich kaum noch isoliert betrachten, etwa geographisch, auf ein einzelnes Politikfeld bezogen oder auf eine kleine Zahl an Akteuren. Statt einzelner Krisen haben wir es zusehends mit zusammenhängenden Krisenlandschaften zu tun. Einzelne Landmarken oder Landschaftselemente bleiben erkennbar; sie müssen aber als Teil eines integrierten Geländes erkundet und bearbeitet werden. In dieser Studie geht es darum, bestimmte Trends der internationalen Politik aufzugreifen, die 2017 von besonderer Bedeutung sein dürften.
        Anbieter: Stiftung Wissenschaft und Politik

        Internationale Sicherheit - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 43–45/2016)

        Internationale Sicherheitspolitik hat sich seit dem Ende des Kalten Krieges deutlich verkompliziert: Statt zweier Machtblöcke, die sich gegenseitig in Schach halten und der internationalen Ordnung ein Gerüst geben, gibt es heute viel mehr relevante Akteure, von deren Kooperation und Konfrontation die globale Sicherheit abhängt. Auch die Bedrohungen haben an Komplexität gewonnen: Staaten sehen sich nicht mehr nur "klassischen" Sicherheitsgefahren ausgesetzt, sondern transnationalem Terrorismus sowie diversen "hybriden" Bedrohungen, die von Desinformationskampagnen über Cyberattacken bis hin zu verdeckten militärischen Operationen reichen können.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Editorial

        Wohin treibt die Welt?

        Hybride Bedrohungen. Sicherheitspolitik in der Grauzone

        Sicherheit im Cyberspace

        Europäische Sicherheitskooperation. Bestandsaufnahme und Handlungsfelder

        Politikfelder im Wettstreit? Innere Sicherheit, Migration und Terrorismus

        Zur Geheimdienstkooperation und Aufklärung unter Verbündeten

        Terrorismusbekämpfung in Israel: Vorbild für Europa?


        15 Jahre 9/11 - Terroranschläge in den USA - Hintergrund aktuell, 09.09.2011

        Wenige Ereignisse haben die Welt so erschüttert wie der Angriff auf die USA am 11. September 2001. Die Anschläge markieren den Beginn einer grundlegenden Veränderung der internationalen Beziehungen. Bei Terroranschlägen kamen vor 15 Jahren mehr als 3.000 Menschen ums Leben. 9/11 hatte nicht nur für die USA weitreichende politische Folgen.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        E-Book: Krieg. Stell Dir vor, er wäre hier

        Stell Dir vor, es ist Krieg - hier in Europa. Die demokratische Politik ist gescheitert und Diktatoren haben die Macht übernommen. Wer kann, flieht in den Nahen Osten, wie der 14-jährige Protagonist aus Deutschland. In einem Flüchtlingslager versucht er, mit seiner Familie ein neues Leben zu beginnen. Die Autorin nimmt in ihrer Geschichte Jugendliche mit auf ein Gedankenexperiment, das die aktuellen Themen Flucht, Migration und Fremdenfeindlichkeit aus einer ganz neuen Perspektive beleuchtet - unserer eigenen!
        Anbieter: Sächsische Landeszentrale für politische Bildung

        Terrorismus

        "Das Denken besetzen", so lässt sich die Strategie von Terroristen auf den Punkt bringen. Die islamistisch motivierten Attentate in Paris und Brüssel 2015 und 2016 haben die Angst vor Terrorismus geschürt. 72 Prozent der Deutschen fürchten, so das Ergebnis einer Umfrage von Infratest Dimap vom Mai 2016, dass es in nächster Zeit terroristische Anschläge in Deutschland geben werde. Nicht immer wird eine terroristische Bedrohung als solche wahrgenommen, wie der Fall des "Nationalsozialistischen Untergrunds" gezeigt hat. Angesichts der zahlreichen Brandanschläge auf Flüchtlingsunterkünfte und der (organisierten) Gewalt gegen Geflüchtete und ihre Unterstützer ließe sich auch hier fragen, ob nicht die Kennzeichnung als "terroristisch" angemessen wäre.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Editorial

        Terrorbilder

        Terrorismus – Merkmale, Formen und Abgrenzungsprobleme

        Terrorismus-Definitionen

        Vigilantistischer Terrorismus

        Der "Islamische Staat" zwischen staatstypischer und nichtstaatlicher Gewalt

        Boko Haram: Lokaler oder transnationaler Terrorismus?

        Chinas "Volkskrieg gegen den Terrorismus"

        Verhandlungen mit terroristischen Gruppen


        Neue Herausforderungen der Friedens- und Sicherheitspolitik - Deutschland & Europa Heft 71/2016

        Die Beiträge dieser Ausgabe spannen einen weiten Bogen: Der Diskussion von Fluchtursachen folgt in einem anderen Aufsatz die Analyse von Gewaltideologien wie der des Dschihads. Mit der Frage, ob der Terrorismus eine "neue Art von Krieg" ist, setzt sich eine weitere Abhandlung auseinander und ebenso kommt Russlands wachsende Beteiligung bei militärischen Operationen zur Sprache. Auch einen „Ausblick auf eine Bilanz humanitärer militärischer Interventionen“ enthält die Zeitschrift.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


        Inhalt:

        Geleitwort des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport
             
        Flüchtlinge in Europa und die Diskussion der Fluchtursachen

        Frieden und Sicherheit – Ziele und Mittel der Politikgestaltung

        Terrorismus – eine »neue Art von Krieg«?

        Der Dschihad des »Islamischen Staats«: Eine Gewaltideologie mit langer Geschichte

        Ausblick auf eine Bilanz humanitärer militärischer Interventionen

        Russland, der Krieg in der Ukraine und der Westen

        »Cyberwar« – ein zentrales Problem in der Sicherheits- und Friedensdebatte?

        Frieden weiter denken: Zivilgesellschaftliche Beiträge für Konflikttransformation und nachhaltige Friedensprozesse

        Peace Counts School: Die Erfolge der Friedensmacher. Ein Lernmodell für Projekttage an Schulen

        »Servicestelle Friedensbildung«: Gemeinsam Friedensbildung in den baden-württembergischen Schulen stärken

        Mini-MUN: »Kurz mal die Welt retten …«


        Die Globalisierung des Terrorismus - KAS Auslandsinformationen

        Die Beiträge in dieser Ausgabe beschäftigen sich mit dem "Islamischen Staat" und ähnlichen militanten islamistischen Gruppen und der damit verbundenen globalen Sicherheitsbedrohung. Wie kann Deutschland und Europa der Herausforderung durch IS-Rückkehrer am besten begegnen?
        Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

        Der Nahe Osten - leicht erklärt, Nr. 35/2016

        Die Beilage der Wochenzeitung "Das Parlament" erklärt aktuelle Themen in leichter Sprache. Diese Ausgabe beschäftigt sich mit den Konflikten im Nahen Osten, dem Arabischen Frühling, Syrien, dem Islamischen Staat und dem israelisch-palästinensischen Nahost-Konflikt.
        Anbieter: Deutscher Bundestag

        Servicestelle Friedensbildung Baden-Württemberg

        Die Servicestelle Friedensbildung ist Beratungs-, Vernetzungs- und Kontaktstelle für alle Schulen des Landes Baden-Württemberg sowie alle staatlichen, halb- und nicht-staatlichen Akteur_innen aus dem Bereich der Friedensbildung. Ihre Aufgabe ist es, Friedensbildung fächerübergreifend in den Schulen des Landes zu stärken und damit fester in den Bildungsplänen zu verankern als es bisher der Fall ist. Es gilt, die bereits existierenden Angebote der Akteur_innen aus den Bereichen der Friedensbewegung und Friedenspädagogik sichtbarer zu machen und über sie zu informieren. Insbesondere Lehrer_innen soll damit der Zugriff auf thematische Materialien und Ressourcen vereinfacht sowie Beratung und Unterstützung bei ihrem Einsatz im Unterricht geboten werden.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

        Die bittere Ernte des Arabischen Frühlings

        Transformation, Elitenwandel und neue soziale Mobilisierung. Fast fünf Jahre nach Beginn des sogenannten Arabischen Frühlings ist die arabische Welt erheblich destabilisiert. Innere und regionale Konflikte stellen das Staatensystem und die Integrität einzelner Nationalstaaten in Frage. In keinem arabischen Land konnte ein breiter Konsens über eine neue Ordnung hergestellt werden. In vier Ländern - Ägypten, Jemen, Libyen und Tunesien - wurden 2011 Transformationsprozesse eingeleitet, die anhand eigens ausgearbeiteter Fahrpläne eine neue politische Ordnung schaffen sollten. Die bisherigen Resultate enttäuschen indes. Tunesien ist das einzige Land, in dem der Transformationsprozess gemäß Übergangsfahrplan nominell erfolgreich zum Abschluss geführt wurde.
        Anbieter: Stiftung Wissenschaft und Politik

        Konflikte, Krisen, Kriege... keine Chance für den Frieden? - Mach´s klar 2/2015

        Die Reihe "mach´s klar" erklärt Politik in kurzen verständlichen Texten, Fotos und Grafiken. Diese Ausgabe informiert über das Thema Krisen und Konflikt und fragt nach den Chancen für Frieden.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

        Internationale Sicherheitspolitik - Informationen zur politischen Bildung Heft 326/2015

        Seit Ende des Ost-West-Konflikts hat sich die internationale Sicherheitspolitik deutlich verändert. Welchen Herausforderungen sie sich stellen muss, und welche Lösungsansätze diskutiert werden, zeigt das Heft.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Informationsportal Krieg und Frieden - Militärische Kapazitäten und Mittel

        Welches Land gibt am meisten Geld für Rüstung aus? Wer hat die größte Armee? In welche Länder liefert Deutschland Rüstungsgüter? Und wie viele? Auf diese und ähnliche Fragen liefert die Beta-Version des "Informationsportals Krieg und Frieden" Antworten. Die Informationen sind primär als interaktive Karten aufbereitet. Sie werden von erläuternden Grafiken und Texten begleitet. Aktiviert werden diese durch das Auswählen eines oder mehrerer Kartenlayer im Kartennavigationsbaum. Sämtliche Texte und Hintergrundinformationen sind auf den Informations- und Hilfeseiten im Untermenü Hintergrundinformationen nochmals zusammengeführt.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


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        Krieg und Frieden

         

        Das Informationsportals Krieg und Frieden der bpb bietet einen breiten und anschaulichen Zugang zu wichtigen Daten und Fakten zu Krieg und Frieden. Es stellt dazu im globalen Vergleich in verschiedenen thematischen Modulen wichtige Grundinformationen als interaktive Karten dar.

         
         
         
         
         

        Friedens- und Sicherheitspolitik

         

        Die Beiträge der Ausgabe "Neue Herausforderungen der Friedens- und Sicherheitspolitik" spannen einen weiten Bogen: Es geht um die Diskussion von Fluchtursachen, der Analyse von Gewaltideologien wie der des Dschihads und um die Frage, ob der Terrorismus eine "neue Art von Krieg" ist.

         
         
         
         
         

        Internationale Sicherheitspolitk

         

        Internationale Sicherheitspolitk im 21. Jahrhundert
        Informationen zur politischen Bildung, Heft 326 2015 der Bundeszentrale für politische Bildung

         
         
         
         
         

        Sicherheitspolitische Presseschau

         

        Seit 2001 stellt die bpb mit der Sicherheitspolitischen Presseschau eine ausführliche und kommentierte Linkliste zusammen zu den Folgen des Terrorismus und den verschiedenen Aspekten der internationalen Sicherheitspolitik.

         
         
         
         
         

        Debatte um Drohnen

         

        Die vermehrten Einsätze von Kampfdrohnen, bei denen auch unschuldige Opfer zu beklagen sind, sorgen weltweit für Dikussionen. Insbesondere die Drohnen-Kriege der USA führen zu wachsendem Unbehagen. Wird ein Mehr an Transparenz, Standards und Kontrollen die Problematik lösen bzw. regulieren können oder verlangt das Völkerrecht eine generelle Ächtung der Praxis des Tötens durch Drohnen?

        Präsident Obamas Drohnenkrieg
        Im Kampf gegen den von al-Qaida ausgehenden transnationalen Terrorismus sei der Drohnenkrieg jene militärische Option, die strategisch und moralisch am wenigsten problematisch sei, so US-Präsident Obama. Doch das Unbehagen seitens der Menschenrechtsgruppen, Kirchen und Medien wächst. Ist eine Welt wünschenswert, in der auch andere Staaten eine ähnliche Praxis betreiben und sie wie die USA mit politisch opportunen, fragwürdigen völkerrechtlichen Positionen legitimieren ?
        (Stiftung Wissenschaft und Politik)
        Der moderne Drohnenkrieg
        Über 11.000 Drohnen werden weltweit von den US-Militärs eingesetzt. Seit neuestem können die USA Kampfdrohnen mit Bomben von Flugzeugträgern starten und damit tausende Kilometer weite Ziele finden.
        (ZDF)
        US-Drohnenkrieg läuft über Deutschland

        In die gezielten Tötungen von Terrorverdächtigen in Afrika durch Drohnen sind US-Standorte in Deutschland maßgeblich eingebunden. Insbesondere geht es dabei um "Africom", das 2008 neu eingerichtete Oberkommando des US-Militärs für Afrika in Stuttgart.
        (DasErste - Panorama)
        Für ein weltweites Verbot und die völkerrechtliche Ächtung

        Interview mit Dr. Peter Strutynski, Kassel, Friedensforscher und Sprecher des Bundesausschusses Friedensratschlag
        (AG Friedensforschung)
        Drohnen-Kampagne
        Gegen die Etablierung von Drohnentechnologie für Krieg, Überwachung und Unterdrückung
        (Bündniss Drohnen-Kampagen)
        Drohnenkrieg

        Thema
        (Die Welt)
        Drohnen
        Alle Artikel und Hintergründe)
        (Spiegel)

         
         
         
         
         

        Zwischen Abrüstung und Abschreckung

         

        Die "globale Null" für Atomwaffen
        Wie kann Obamas Vision von der Abschaffung aller Nuklearwaffen verwirklicht werden? Welche Hürden gilt es zu überwinden, welche Widerstände zu brechen? Und wie müsste eine Welt ohne Kernwaffen so gestaltet werden, dass am Ende mehr und nicht weniger Sicherheit entsteht?
        (APuZ 50/2010, bpb)

        Zwischen Abrüstung und Abschreckung
        Das weltweite atomare Vernichtungspotenzial ist auch 66 Jahre nach dem ersten Abwurf einer Atombombe absurd hoch. Die Strahlkraft der Bombe als Statussymbol und Machtinstrument ist immer noch ungebrochen - und eine nuklearwaffenfreie Welt in weiter Ferne.
        Sendung vom 05.08.2011
        (Deutschlandfunk)

        Neustart 2.0 zur Abrüstung substrategischer Nuklearwaffen?
        Die Studie zeigt mögliche Eckpunkte neuer Abrüstungsverhandlungen auf und bietet eine Orientierung zur Einordnung damit verbundener Chancen und Probleme.
        SWP-Studie, Mai 2011
        (Stiftung Wissenschaft und Politik)

        Wenn der Iran Atommacht wäre...
        ... wäre die atomare Abschreckung auch gegen Teheran wirksam?
        Ein Einsatz iranischer Atomwaffen in einem Konflikt wäre eher unwahrscheinlich - ebenso wie eine Weitergabe von Kernwaffen an Terroristen. Hauptgefahr eines nuklearen Iran wäre, dass ein feindliches Regime in einer der instabilsten Regionen rücksichtslos die eigenen Interessen vertreten könnte.
        (Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik)