Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Frauenpolitik

        Vor 95 Jahren: Erste Frauen im Parlament - Hintergrund aktuell, 18.2.2014

        Am 19. Februar 1919 sprach erstmals eine Frau in einem demokratisch gewählten deutschen Parlament: die Sozialdemokratin Marie Juchacz. Kurz zuvor war das Frauenwahlrecht in Deutschland eingeführt worden. Was heute selbstverständlich ist, musste hart erkämpft werden.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Frauen in Deutschland - Themendossier

        Der Wandel der Geschlechterverhältnisse und die Veränderung weiblicher Biografien sind zwei große Trends in den modernen Gesellschaften. Zwei Bereiche, in denen dies besonders deutlich hervortritt, sind Erwerbstätigkeit und Politik. Doch hinter dem Bild veränderter sozialer und ökonomischer Hierarchien treten alte Muster zu Tage: So bekommen Frauen im Durchschnitt für vergleichbare Arbeit weniger Geld als Männer und übernehmen ein Großteil der unbezahlten Haus-, Erziehungs- und Pflegearbeiten. Das Dossier analysiert Prozesse in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik und zeigt Brüche sowie Kontinuitäten im Geschlechterverhältnis auf.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Dossier Frauen: Einkommensgruppen

        Politik: Frauen in der Politik

        Politik: Kein Fortschritt ohne Bewegung

        Politik: Politikerinnen in der Presse

        Arbeit von Frauen: Frauen in Führungspositionen

        Themengrafik: Erwerbstätigkeit

        Arbeit von Frauen: Arbeit von Frauen in Zeiten der Globalisierung

        Arbeit von Frauen: Unbezahlte Arbeit

        Arbeit von Frauen: Gleichstellung auf dem Arbeitsmarkt


        Erster Gleichstellungsbericht: Neue Wege, gleiche Chancen - Gleichstellung von Männern und Frauen im Lebenslauf

        Der Erste Gleichstellungsbericht vom 16.06.2011 identifiziert politischen Handlungsbedarf gerade an den Übergängen zwischen einzelnen Lebensphasen - etwa bei der ersten beruflichen Orientierung, bei der Familiengründung oder beim Wiedereinstieg ins Berufsleben. Sowohl für die Analyse als auch für die Empfehlungen werden beide Geschlechter in den Blick genommen. Der Bericht besteht aus dem Gutachten einer unabhängigen Sachverständigenkommission sowie einer Stellungnahme der Bundesregierung.
        Anbieter: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

        Frauen- und Familienpolitik der Konrad-Adenauer-Stiftung

        Ziel der familienpolitischen Arbeit der Konrad-Adenauer-Stiftung ist es, die veränderten Lebenssituationen, Vielfältigkeit des Familienlebens vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung zu analysieren und daraus politische Impulse abzuleiten.
        Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

        Erfolgreiche Geschlechterpolitik - Ansprüche - Entwicklungen - Ergebnisse, FES Diskurs, Januar 2012

        Arbeit, Zeit, Geld und Macht sind noch lange nicht gerecht verteilt - mit vielen Nachteilen für Frauen, aber auch einigen für Männer. Geschlechterpolitik ist also nach wie vor notwendig. Der Schwerpunkt dieser Expertise liegt also nicht so sehr auf der Definition der Ziele und dem Aufzeigen der Erfolge, sondern auf der Darstellung der strukturellen Möglichkeiten ihrer Umsetzung.
        Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung

        Frauen - Männer - Gender der Friedrich-Ebert-Stiftung

        In der nationalen und internationalen Arbeit nimmt die explizite Diskussion von Fragen der Gleichstellung sowie die Förderung von Frauen einen zentralen Stellenwert ein. Nationale wie internationale Konferenzen dienen zudem als Begegnungsstätten für Frauen aus allen Teilen der Welt und bilden öffentliche Foren für deren Beteiligungen und Einflussmöglichkeiten an allen politischen Prozessen.
        Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung

        Emma - das politische Magazin von Frauen

        Seit ihrem ersten Erscheinen am 26. Januar 1977 ist EMMA mehr als nur eine Zeitschrift. Sie hat auch Politik gemacht, indem sie nicht nur informiert und argumentiert, sondern, wenn nötig, auch handelt.
        Anbieter: EMMA-Frauenverlags GmbH

        Evangelische Frauen in Deutschland

        Die Evangelischen Frauen in Deutschland e.V. fördert und unterstützt die Arbeit von und mit Frauen in kirchlichen Bezügen. Sie ermutigt Frauen, in der heutigen Welt als Christinnen zu leben. Parteilich, mit frauenspezifisch-theologischer Kompetenz und Sicht setzt die EFiD theologische, spirituelle und ökumenische, sozialdiakonische und politische Impulse.
        Anbieter: Evangelische Frauen in Deutschland e.V.

        GLOW - Global Center for Women´s Studies and Politics

        Das Feministische Institut ist eine experimentelle Werkstatt für aktuelle frauenpolitische Themen, in der Altes neu- und Neues quergedacht wird, knüpft interdisziplinäre und globale Netzwerke und verbindet zukunftsorientierte Forschungsansätze mit aktuellen Diskussionen, ist Orientierung und Treffpunkt für Frauen aus Wissenschaft, Kultur, Politik und Wirtschaft, die Austausch, Unterstützung, Informationen und Antworten suchen, hinterfragt politische (Macht)Strategien und Handlungskonzepte und gibt Impulse für eine tragfähige Geschlechterpolitik aus feministischer Perspektive.
        Anbieter: Feministisches Institut der Heinrich Böll Stiftung

        8. März 2012: Internationaler Frauentag

        Der Internationale Frauentag - auch Weltfrauentag genannt - wird inzwischen stets am 8. März gefeiert und ist für Frauen auf der ganzen Welt ein wichtiges Datum. In einigen Ländern ist er sogar gesetzlicher Feiertag. Das Geschichtsdossier bietet Informationen und Links zum Thema.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

        Frauen in der Politik - Themendossier

        Die politische Partizipation von Frauen ist in den letzten drei Jahrzehnten stark angestiegen. Doch noch immer existieren große Hürden bei der Umsetzung einer umfassenden Chancengleichheit: Frauen werden noch immer von wichtigen Entscheidungsprozessen ausgeschlossen und sehen sich geschlechterspezifischen Klischees ausgesetzt.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Frauen in Europa - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 37-38/2011)

        Soziale Merkmale wie Bildungsstand und Herkunft oder auch Religion unterscheiden "die" Frauen voneinander. Das Geschlecht bleibt dennoch eine wichtige Kategorie bei der Erforschung sozialer Ungleichheit. Trotz erheblicher Fortschritte in der Gleichstellung sind Frauen häufiger Opfer von (nicht nur häuslicher) Gewalt, haben einen erschwerten Zugang zum Arbeitsmarkt und damit zu sozialer Absicherung und sind unterrepräsentiert in den politischen und wirtschaftlichen Eliten.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Editorial (Anne Seibring)

        Geschlecht als wichtige Kategorie der Sozialstrukturanalyse - Essay (Jutta Allmendinger)

        Gleichstellung in Deutschland im europäischen Vergleich (Gesine Fuchs / Silke Bothfeld)

        Unter den Rockschößen der Europäischen Kommission (Prune Antoine)     

        Neue Wege für Musliminnen in Europa (Ina Wunn)     

        Geschlechterbeziehungen im (Post-)Sozialismus (Éva Fodor)

        Erkenne Dich selbst: Frauen - Mütter - Emanzipation - Essay (Barbara Vinken)

        Care, Migration und Geschlechtergerechtigkeit (Ursula Apitzsch / Marianne Schmidbaur)

        Anerkennung und Respekt - Geschlechterpolitik jenseits des Gender Trouble - Essay (Peter Döge)


        Frauenbewegung - Themendossier

        Zurzeit ist in Deutschland wieder viel von der Frauenbewegung und vom Verhältnis der Geschlechter die Rede. Leben wir inzwischen in einer geschlechtergerechten Gesellschaft? Was muss für dieses Ziel getan werden und wollen wir das überhaupt? Das Dossier beschäftigt sich mit der historischen Entwicklung der Frauenbewegung in Deutschland und macht deutlich, an welchem Punkt wir derzeit stehen, was schon alles erreicht wurde und wo es noch viel zu tun gibt.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Frauen in Politik und Medien - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 50/2009)

        Frauen in hohen und höchsten politischen und gesellschaftlichen Ämtern sind keine Besonderheit mehr. Doch gleichzeitig gilt auch: Frauen sind in der Politik nach wie vor unterrepräsentiert, so beträgt der Frauenanteil auf kommunaler Ebene durchschnittlich nur 25 Prozent. Politisch ambitionierte Frauen müssen sich noch immer geschlechterspezifischer Klischees erwehren, die sich in der Gesellschaft und der massenmedialen Berichterstattung hartnäckig halten: Häufig wird ein künstlicher Widerspruch zwischen Weiblichkeit und Politik konstruiert.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Editorial (Johannes Piepenbrink) 
         
        Politikerinnen-Bilder im internationalen Vergleich (Christina Holtz-Bacha) 
         
        "Nachts, wenn der Generalsekretär weint" - Politikerinnen in der Presse (Birgit Meyer) 
         
        Frauen in den Parteien (Isabelle Kürschner) 

        Engagiert vor Ort: Wege und Erfahrungen von Kommunalpolitikerinnen (Uta Kletzing) 

        Angela Merkel - mit "Soft Skills" zum Erfolg? (Katja Glaesner) 
         
        Moderieren ist alles: Frauen im Polittalk - Essay (Reinhard Mohr) 


        Frauen und Politik - Handwörterbuch des politischen Systems der Bundesrepublik

        Gleichberechtigung als Basis für Chancengleichheit, Zur Entwicklung der politischen Partizipation, Vereintes Deutschland, Frauen in der Politik - Politik für Frauen. Gisela Helwig.
        Anbieter: Bundeszentrale für Politische Bildung

        90 Jahre Frauenwahlrecht in Deutschland

        Diese Publikation unter dem Titel "Erste Wahl ? Erste Wahl!" möchte Frauen dazu ermuntern, von den Möglichkeiten, die ihre Mütter, Großmütter und Urgroßmütter zum Teil gegen heftigen Widerstand erstritten haben, Gebrauch zu machen. Auf ihr Wissen, ihre Kompetenzen und Erfahrungen kann die moderne Zivilgesellschaft nicht verzichten. Frauen und Männer sind in Familie, Beruf und Gesellschaft gleichermaßen gefordert. Es ist an den Frauen, ihren Anspruch auf Mitbestimmung und Mitgestaltung aktiv einzulösen.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz

        50 Jahre Gleichberechtigung

        Im Mai 1957 verabschiedete der Deutsche Bundestag das Gesetz über die Gleichberechtigung von Mann und Frau auf dem Gebiet des bürgerlichen Rechts. Am 1. Juli 1958 trat es in Kraft. Laut Artikel 3 des Grundgesetzes sind Männer und Frauen seither gleichberechtigt. Sind sie dies wirklich – auch in der Praxis? Ungeachtet unabweisbarer Fortschritte besteht 50 Jahre nach der Verabschiedung des Art. 3 GG immer noch ein eklatanter Widerspruch zwischen "gefühlter Gleichberechtigung", also dem, was jungen Frauen heute möglich zu sein scheint, und den strukturellen Rahmenbedingungen. Am deutlichsten zeigt sich dieser in der nach wie vor herrschenden Positions- und Entgeltungleichheit auf dem geschlechtsspezifisch segregierten Arbeitsmarkt: Trotz viel besserer Schulabschlüsse verdienen Frauen in Deutschland immer noch etwa 22 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen. Die häufigere Unterbrechung ihrer beruflichen Laufbahn ist nur ein Grund dafür und erklärt den Einkommensrückstand
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Editorial (Katharina Belwe)   

        50 Jahre Gleichberechtigung - eine Springprozession - Essay (Ute Gerhard)  

        50 Jahre Frauen in der Politik: späte Erfolge, aber nicht am Ziel (Beate Hoecker)  

        50 Jahre Geschlechter-gerechtigkeit und Arbeitsmarkt (Jutta Allmendinger / Kathrin Leuze / Jonna M. Blanck)

        "Störfall Kind": Frauen in der Planungsfalle (Elisabeth Beck-Gernsheim)  

        Geschlechterpolitik als Gestaltung von Geschlechterkulturen (Peter Döge)     


        Geburtsstunde des Frauenwahlrechts - 12. November 1918

        Zum ersten Mal in Deutschland konnten Frauen reichsweit wählen und gewählt werden. Ein Meilenstein auf dem Weg zur Chancengleichheit von Männern und Frauen. Das Geschichtsdossier bietet Infos und Links zum Thema.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

        Die Geschichte der Frauenbewegung in Deutschland

        In dieser Publikation wird die Geschichte der Frauenbewegung in Deutschland von ihren Anfängen bis zur Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg thematisiert. Ferner geht es um die Neue Frauenbewegung in West Deutschland sowie um die Frauenfrage in der DDR. Abschließende wird der Versuch einer Systematisierung der politischen Konzepte der Frauenbewegung unternommen.
        Anbieter: Niedersächsische Landeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

         

        Die deutsche Frauenbewegung von ihren Anfängen bis zum Ende des 19. Jahrhunderts

        Die Ausgangslage

        Die Schwierigkeiten der deutschen Frauenbewegung

        Die bürgerliche Frauenbewegung von 1865 bis 1894, von der Gründung des Allgemeinen Deutschen Frauenvereins bis zur Gründung des Bundes Deutscher Frauenvereine

        Die proletarische Frauenbewegung

        Die Frauenbewegung von 1894 bis 1933

        Die bürgerliche Frauenbewegung

        Die proletarische Frauenbewegung

        Zusammenfassender Rückblick

        Die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg

        Die Frauenverbände und die Neue Frauenbewegung in West-Deutschland

        Der Deutsche Frauenrat und die Frauenverbände

        Die Neue Frauenbewegung

        Ihre Entstehung

        Die Phase der betonten Selbsterfahrungs-Gruppenbildung

        Die Phase der feministischen Projekte

        „Gegenströmungen" oder eine „innere Wende" in der Neuen Frauenbewegung?

        Die Phase der zunehmenden Institutionalisierung

        Die Institutionalisierung von Frauenforschung

        Internationale und nationale Einrichtungen zur Gleichstellung der Frau

        Die Frauenfrage in der DDR

        Die Frauenpolitik in der DDR und der Demokratische Frauenbund Deutschlands

        Die Anfänge einer Neuen Frauenbewegung in der DDR

        Die Frauenbewegung nach der Wende

        Gibt es eine Frauenbewegung im geeinten Deutschland?

        Zusammenfassung und Versuch einer Systematisierung der politischen Konzepte der Frauenbewegung

         


        Katholischer Deutscher Frauenbund

        Der Katholische Deutsche Frauenbund ist gesellschaftspolitisch engagiert, arbeitet überparteilich und vertritt die Interessen von Frauen in Beruf, Familie, Kirche und Politik, damit die Gleichberechtigung und Gleichstellung von Mann und Frau auch zukünftig weiter voranschreitet.
        Anbieter: Katholischer Deutscher Frauenbund


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        Weltfrauentag am 8. März

         

        International Women`s Day: 8 March 2014
        This year`s theme: "Equality for women is progress for all"
        "Gleichberechtigung für Frauen ist Fortschritt für alle"
        (UN Women)
        UN Women Nationales Komitee Deutschland
        unterstützt die Arbeit der UN auf nationaler Ebene.
        8. März: Weltfrauentag

        Seit mehr als 100 Jahren fordern Frauen an diesem Tag Gleichberechtigung und prangern die nach wie vor herrschende Gewalt gegen Frauen an.
        Hintergrund aktuell, 07.03.2013
        (Bundeszentrale für politische Bildung)
        Internationaler Frauentag

        Geschichtsdossier mit Hintergründen und weiterführenden Links.
        (Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg)
        Internationaler Frauentaghttp://www.politische-bildung-brandenburg.de/lexikon/frauentag-internationaler
        Kompakt erklärt
        (Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung)
        Erfolgreiche Geschlechterpolitik - Ansprüche - Entwicklungen - Ergebnisse
        Arbeit, Zeit, Geld und Macht sind noch lange nicht gerecht verteilt - mit vielen Nachteilen für Frauen, aber auch einigen für Männer. Geschlechterpolitik ist also nach wie vor notwendig. Der Schwerpunkt dieser Expertise liegt also nicht so sehr auf der Definition der Ziele und dem Aufzeigen der Erfolge, sondern auf der Darstellung der strukturellen Möglichkeiten ihrer Umsetzung.
        (Friiedrich-Ebert-Stiftung)
        Erster Gleichstellungsbericht: Neue Wege - Gleiche Chancen

        Gleichstellung von Frauen und Männern im Lebenslauf.
        Der Bericht identifiziert politischen Handlungsbedarf gerade an den Übergängen zwischen einzelnen Lebensphasen, berufliche Orientierung, Familiengründung, Wiedereinstieg in den Beruf.
        (Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend)
        Vielfalt, die sich auszahlt

        Länder, in denen die Ungleichheit zwischen Frauen und Männern weniger stark ausgeprägt ist, sind wirtschaftlich erfolgreicher.  Wirken Frauen an Friedensverhandlungen mit, erweisen sich die erzielten Lösungen als dauerhafter. Über den "Faktor Frau", der sich für alle rechnen wird, schreiben Autorinnen wie Hillary Clinton, Christine Lagarde und Michelle Bachelet in der  der Zeitschrift "Internationale Politik".
        (Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V. DGAP)

         

         

         
         
         
         
         

        Frauen in Deutschland

         

        Der Wandel der Geschlechterverhältnisse und die Veränderung weiblicher Biografien sind zwei große Trends in den modernen Gesellschaften, besonders deutlich erkennbar in den Bereichen Erwerbstätigkeit und Politik. Das Dossier Frauen in Deutschland der Bundeszentrale für politische Bildung zeigt Brüche sowie Kontinuitäten auf.

         
         
         
         
         

        Frauen in der Politik

         

        Wie steht es um die Verwirklichung der politischen Gleichberechtigung von Frauen in Deutschland? Haben Frauen heute die gleichen Chancen wie Männer zur Übernahme politischer Ämter und Führungspositionen? Oder ist Politik doch nach wie vor eine männliche Domäne? Frauen in der Politik, eine Einführung von Beate Hoecker.

         
         
         
         
         

        Frauen in Europa

         

        Soziale Merkmale wie Bildungsstand und Herkunft oder auch Religion unterscheiden "die" Frauen voneinander. Das Geschlecht bleibt dennoch eine wichtige Kategorie bei der Erforschung sozialer Ungleichheit. Mehr dazu in der APuZ-Ausgabe Frauen in Europa der bpb.

        Unterdrückt, sprachlos und verängstigt - so werden türkische Frauen in Deutschland oft gesehen. Die Studie zur Lebenssituation der türkischstämmigen Frauen in Europa am Beispiel Deutschland der Stiftung Zentrum für Türkeistudien zeigt, dass die Reduzierung auf Gewaltopfer unter Kopftuchzwang auf viele nicht zutrifft.

        Obgleich kontrovers diskutiert, kommen Geschlechterquoten bei Wahlen heute in nahezu der Hälfte aller Länder der Welt zur Anwendung. Der vorliegende Bericht über die Gechlechterquoten bei Wahlsystemen des Europäsichen Parlaments kartiert deren Verbreitung in Europa und listet die zahlreichen unterschiedlichen Regelungen in der Praxis der Länder auf.

        Die Stiftung Frauen in Europa hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Erforschung der vielfältigen Lebensweisen von Frauen in einem größer werdenden Europa zu fördern, und zwar unter kulturellen und geschlechterpolitischen Aspekten.

         
         
         
         
         

        Wir sind eure Töchter, nicht eure Ehre!

         

        In dem Mini-Feature Wir sind eure Töchter, nicht eure Ehre! schildern die Autorin selbst und zwei andere Türkinnen, was sie im "Namen der Ehre" erleiden mussten: Jahre der Isolation, Demütigungen und Gewalt. Aber sie erzählen auch von Protest, Widerstand, Flucht und wie sie es am Ende doch geschafft haben - ein glückliches Ende mit der "großen Liebe" der eigenen Wahl.
        (Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen)