Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

Lebensentwürfe - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 41/2009)

Noch nie waren so viele verschiedene Lebensmodelle möglich wie heute. Neben der traditionellen Familienkonstellation aus Ehemann, Ehefrau und Kind(ern) sind mittlerweile zahlreiche andere familiale Formen gesellschaftlich akzeptiert. Auch die Rollenbilder sind längst nicht mehr so starr wie noch vor wenigen Jahrzehnten: Berufstätige Frauen und aktiv in die familiäre Arbeit eingebundene Väter werden heute als Selbstverständlichkeit angesehen. Individualität und Wahlfreiheit erscheinen nahezu grenzenlos. Doch Beruf und Familie lassen sich längst nicht überall miteinander vereinbaren. Wirkliche Wahlfreiheit haben nur diejenigen, die es sich materiell leisten können.

Inhalt:

 

Editorial (Johannes Piepenbrink) 
 
Ich will einen Unterschied machen! Essay (Norbert Bolz) 
 
Vielfalt der Geschlechterrollen (Thomas Gesterkamp) 
 
Kinder und Karrieren: Die neuen Paare (Kathrin Mahler Walther / Helga Lukoschat) 
 
Ende der Planbarkeit? Lebensentwürfe in unsicheren Zeiten (Klaus Dörre) 
 
Regenbogenfamilien (Marina Rupp) 
 
Lebensentwürfe "50plus" (Dieter Otten / Nina Melsheimer) 
 
Vielfalt (mobiler) Lebensformen? (Michael Feldhaus / Monika Schlegel)


Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung




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Weltfrauentag am 8. März

 

International Women`s Day: 8 March
(UN Women)
UN Women
UN Women ist die Einheit der Vereinten Nationen, die sich weltweit für die Gleichberechtigung der Geschlechter und für die Stärkung der Rechte der Frau einsetzt.
UN Women Nationales Komitee Deutschland
Unterstützt die Arbeit der UN auf nationaler Ebene.
8. März: Weltfrauentag
Hintergrund aktuell
(Bundeszentrale für politische Bildung)
Internationaler Frauentag
Geschichtsdossier
(Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg)
Erfolgreiche Geschlechterpolitik
Ansprüche - Entwicklungen - Ergebnisse
(Friiedrich-Ebert-Stiftung)
Erster Gleichstellungsbericht der Bundesregierung
Zweiter Gleichstellungsbericht der Bundesregierung
(Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend)
Vielfalt, die sich auszahlt
Länder, in denen die Ungleichheit zwischen Frauen und Männern weniger stark ausgeprägt ist, sind wirtschaftlich erfolgreicher.  Wirken Frauen an Friedensverhandlungen mit, erweisen sich die erzielten Lösungen als dauerhafter.
Über den "Faktor Frau", der sich für alle rechnen wird, schreiben Autorinnen wie Hillary Clinton, Christine Lagarde und Michelle Bachelet in der  der Zeitschrift "Internationale Politik".
(Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V. DGAP)

 
 
 
 
 

Frauen in Deutschland

 

Der Wandel der Geschlechterverhältnisse und die Veränderung weiblicher Biografien sind zwei große Trends in den modernen Gesellschaften, besonders deutlich erkennbar in den Bereichen Erwerbstätigkeit und Politik. Das Dossier Frauen in Deutschland der Bundeszentrale für politische Bildung zeigt Brüche sowie Kontinuitäten auf.

 
 
 
 
 

Statistiken zu Frauen in Deutschland

 

Frauen in Deutschland
Insgesamt leben in Deutschland rund 41 Millionen Frauen, also rund zwei Millionen mehr als Männer. Während Frauen in Deutschland im Durchschnitt rund 83,1 Jahre alt werden, liegt die durchschnittliche Lebenserwartung der Männer bei rund 78,2 Jahren.
(Statista)

 
 
 
 
 

Feminismus

 

Im Mittelpunkt des Feminismus steht "die Frau" (lat. femina „Frau“). Sein Ziel ist es, die gesellschaftliche Diskriminierung der Frau zu überwinden und die Gleichstellung mit dem Mann zu erreichen. Feminismus kompakt erklärt im Lexikon der Brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung.

 
 
 
 
 

Frauenrepublik Deutschland

 

Wie würde Deutschland aussehen, wenn nur noch Frauen entscheiden würden: Welche Parteien würden sie wählen? Was würde gekauft? Würden mehr oder weniger Kinder geboren? Antworten im Zeitmagazin vom August 2017.