Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Familienpolitik

        Bundesverfassungsgericht entscheidet über Betreuungsgeldgesetz - Hintergrund aktuell, 21.7.2015

        Vor knapp zwei Jahren wurde das Betreuungsgeld eingeführt, am 21. Juli urteilte der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts, dass es nicht mit dem Grundgesetz vereinbar ist.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        60 Jahre Kindergeldgesetz - Hintergrund aktuell, 14.10.2014

        Seit 60 Jahren gibt es in Deutschland Kindergeld. Der Bundestag verabschiedete das Gesetz am 14. Oktober 1954. Seitdem haben sich die Familien in Deutschland stark gewandelt.

        Frauen- und Familienpolitik der Konrad-Adenauer-Stiftung

        Ziel der familienpolitischen Arbeit der Konrad-Adenauer-Stiftung ist es, die veränderten Lebenssituationen, Vielfältigkeit des Familienlebens vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung zu analysieren und daraus politische Impulse abzuleiten.
        Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

        Woher komme ich? - Familie - Jugendmagazin fluter 6/2003

        Deine Freunde kannst du dir aussuchen - deine Familie aber nicht. Diese fluter-Ausgabe zeigt uns: es gibt fast nichts, was es nicht gibt. Klassische Familie, Großfamilie, Heimkinder, Scheidungskinder und irgendwo dazwischen wir alle auf der Suche nach dem Glück.
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        Inhalt:

         

        Menschenskinder: In welcher Familie lebst du?

        Reden ist Silber: Mit diesen Slogans überstehst du jedes Familien-Fest

        Reportage: Im Hamburger Stadtteil Veddel ersetzt ein warmes Mittagessen die Eltern

        Projekte: Wohin man sich bei Problemen in der Familie wenden kann

        Abstauben: Was man von seinen Verwandten übernimmt

        Ziffernblatt: Familie in Zahlen

        Interview: Renate Schmidt

        Full House: Wie es ist, mit sieben Geschwistern aufzuwachsen

        Interview: Fatma Bläser

        Recht und billig: Kinderrechte

        Ansichtssache: Wie ein Therapeut sich um Kino-Familien kümmern würde

        Literarisches Quartett: Die Rolle von Vater, Mutter und Kind in der Literatur

        Ältestenrat: Was ist eigentlich Familie?

        Protokoll: Barbara Schöneberger über ihr Elternhaus

        Interview: Melanie Betancourt

        Kurzgeschichte: Wenn Eltern peinlich sind

        Interview: Rüdiger Linhof, Bassist der Sportfreunde Stiller


        Lebensentwürfe - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 41/2009)

        Noch nie waren so viele verschiedene Lebensmodelle möglich wie heute. Neben der traditionellen Familienkonstellation aus Ehemann, Ehefrau und Kind(ern) sind mittlerweile zahlreiche andere familiale Formen gesellschaftlich akzeptiert. Auch die Rollenbilder sind längst nicht mehr so starr wie noch vor wenigen Jahrzehnten: Berufstätige Frauen und aktiv in die familiäre Arbeit eingebundene Väter werden heute als Selbstverständlichkeit angesehen. Individualität und Wahlfreiheit erscheinen nahezu grenzenlos. Doch Beruf und Familie lassen sich längst nicht überall miteinander vereinbaren. Wirkliche Wahlfreiheit haben nur diejenigen, die es sich materiell leisten können.
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        Inhalt:

         

        Editorial (Johannes Piepenbrink) 
         
        Ich will einen Unterschied machen! Essay (Norbert Bolz) 
         
        Vielfalt der Geschlechterrollen (Thomas Gesterkamp) 
         
        Kinder und Karrieren: Die neuen Paare (Kathrin Mahler Walther / Helga Lukoschat) 
         
        Ende der Planbarkeit? Lebensentwürfe in unsicheren Zeiten (Klaus Dörre) 
         
        Regenbogenfamilien (Marina Rupp) 
         
        Lebensentwürfe "50plus" (Dieter Otten / Nina Melsheimer) 
         
        Vielfalt (mobiler) Lebensformen? (Michael Feldhaus / Monika Schlegel)


        Ungleiche Kindheit - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 17/2009)

        In Deutschland wird zu wenig dafür getan, die Benachteilungen von Kindern auszugleichen, denen keine behütete und geförderte Kindheit zuteil wird. Es gilt, jene Familien zu unterstützen, die nicht in der Lage sind, die gesellschaftliche Norm der "guten Kindheit" zu erfüllen. Wo weder die finanziellen Mittel noch der kulturelle Unterbau vorhanden sind, reicht der gute Wille, den eigenen Kindern einen guten Platz im Wettbewerb um die besten Chancen zu verschaffen, in der Regel nicht aus.
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        Inhalt:

         

        Editorial (Katharina Belwe) 
         
        Ungleiche Kindheiten - alte und neue Disparitäten (Doris Bühler-Niederberger) 
         
        Von feinen Unterschieden zu großen Ungleichheiten (Henning van den Brink) 
         
        Kindheitsmuster und Milieus (Tanja Betz) 
         
        Mediensozialisation von Kindern aus sozial benachteiligten Familien (Ingrid Paus-Hasebrink) 
         
        Kindheiten in Stadt(teil) und Familie (Klaus Peter Strohmeier / Holger Wunderlich / Philipp Lersch) 
         
        Familienarmut: Ursachen und Gegenstrategien (Jutta Träger)


        Familie und Familienpolitik - Informationen zur politischen Bildung (Heft 301)

        In den letzten Jahrzehnten haben sich die Familienformen gewandelt. Sie finden auch verstärkt öffentliche Aufmerksamkeit, und die Politik muss auf die gesellschaftlichen Entwicklungen und Veränderungen reagieren.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Familie: Konzeption und Realität
        Familienbegriff und Familienformen
        Historischer Wandel
        Aufgaben und Leistungen    

        Familienleben und Alltagsorganisation
        Freud und Leid des sozialen Miteinanders
        Erziehung und Sozialisation
        Organisation des Alltags
        Familie und Sozialstatus
        Beziehungen zwischen den Generationen    

        Wandel der Familienentwicklung: Ursachen und Folgen
        Familienentwicklung im Lebenslauf
        Einflüsse auf den Kinderwunsch
        (In)Stabilität von Familien
        Zwischenfazit    

        Familienpolitik: Geschichte und Leitbilder
        Objekt staatlicher und rechtlicher Bemühungen
        Leitbilder und Moral im Wandel
        Motive, Instrumente und Akteure    

        Wichtige Stationen bundesdeutscher Familienpolitik
        1949 bis 1969
        1969 bis 1982
        1982 bis 1998
        1998 bis 2005
        2005 bis 2008   

        Sozialstaatskonzeptionen und Familienpolitik
        Familienpolitische Regimetypen
        Blick über die Grenzen: Europa im Vergleich
        Wirkungen und Wirkungsanalysen
        Herausforderungen der Gegenwart: ein Resümee


        Familiengründung und Beruf - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 7/2007)

        Umfragen besagen, dass sich die allermeisten Deutschen ein Leben mit Kindern wünschen. Dennoch ist in Deutschland ein Geburtenrückgang zu verzeichnen. Warum das so ist – dazu gibt es sehr unterschiedliche Auffassungen. Dass Männer und Frauen häufig vor dem Problem stehen, Beruf und Familiengründung nicht oder nur schwer miteinander vereinbaren zu können, ist ein ganz wesentlicher Grund für den Geburtenrückgang. Denn Elternschaft und Erwerbstätigkeit gehen mit höchst widersprüchlichen und häufig inkompatiblen Anforderungen einher. Die männlich geprägte Arbeitskultur macht es Männern nicht leicht, sich aktiv an der Elternschaft zu beteiligen, und für Frauen ist es immer noch sehr schwer, ihren Beruf auszuüben und eine Familie zu haben. Mit dem Elterngeld fördert die Bundesregierung ein Familienmodell, das es Männern und Frauen ermöglichen soll, Beruf und Familie besser miteinander zu vereinbaren. Mütter oder Väter können es seit dem 1. Januar 2007 zwölf
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Editorial (Katharina Belwe)

        Familiengründung und Erwerbstätigkeit im Lebenslauf (Christian Schmitt)

        Mehr Kinder oder mehr Erwerbstätige? (Manfred Spieker)

        Karriere mit Kindern?! (Kathrin Walther / Barbara Schaeffer-Hegel)

        Teilzeitregelung in Führungspositionen für Beschäftigte mit Kindern (Angelika Koch)

        Männer - auf dem Weg zu aktiver Vaterschaft? (Peter Döge)

        Männerkultur bremst weibliche Karrieren (Hildegard Matthies)


        Kinderarmut - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 26/2006)

        In der Bundesrepublik Deutschland leben etwa zehn Prozent aller Kinder in relativer Armut - das sind 1,5 Millionen Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. Im internationalen Vergleich liegt Deutschland damit im Mittelfeld der wirtschaftlich am weitesten entwickelten Staaten – so das Ergebnis der UNICEF-Vergleichsstudie "Child Poverty in Rich Countries 2005". Dass es in einem so wohlhabenden Land wie Deutschland Kinderarmut gibt, ist skandalös; dass ihre Rate seit 1990 stärker gestiegen ist als in den meisten entwickelten Industriestaaten, sollte in der Politik Alarm auslösen. Kinder sind in Deutschland zudem häufiger von Armut betroffen als Erwachsene. Es ist widersinnig, dass junge Menschen in einem Land, dessen Geburtenrate seit Jahrzehnten sinkt, einem immer höheren Armutsrisiko unterliegen. Armut und Kinderarmut sind relativ. In Deutschland leiden arme Kinder in der Regel weder Hunger noch Durst, haben ein eigenes Bett und gehen zur Schule. Hier zeigt sich Armut in anderen
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Editorial

         

        Lebenslagen und Chancen von Kindern in Deutschland

         

        Soziale Ungleichheit im Kindes- und Jugendalter

         

        Kinderarmut in reichen Ländern

         

        Kinderarmut im Stadtteil: Intervention und Prävention

         

        Wege aus der Kinderarmut


        Familienbande - Themenblätter im Unterricht 32/2003

        Das Vorzeigemodell von der Normalfamilie fand gerade in den 50er und 60er Jahren in vielen entwickelten Industrieländern eine klare Akzeptanz und Repräsentanz: Geringe Scheidungsraten, niedriges Heiratsalter und hohe Geburtsraten unterstützten diese Ansicht. Mittlerweile zeichnen die statistischen Zahlen ein anderes Bild und viele Vorzeichen haben sich gewandelt. Das Themenblatt beschäftigt sich mit diesem Phänomen, und versucht den Schülerinnen und Schülern auf folgende Fragen im Unterricht eine Antwort zu geben: Welche unterschiedlichen Haushalts-, Familien- und Lebensformen bestehen? Worin liegen die Ursachen für die Dynamik der modernen Familien und welche Auswirkungen können sie haben?
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Familienleben in Deutschland

         

        Die Wandlungen des Familienverständnisses

         

        Ursachen für die Dynamik der modernen Familie und die Auswirkungen

         

        Haushalts-, Familien und Lebensformen

         

        Die Zukunft der Familie oder Was kommt danach?

         

         

        Didaktische Überlegungen

         

        Familienleben in Deutschland

         

        Familiengeschichten(n) von heute

         

        Wandlungen haben viele Ursachen

         

        Familienbilder zwischen Tradition und Moderne

         

         

        Literaturhinweise

         


        Familienpolitiken und Alltagspraxis - Polis Nr. 41

        Das vorliegende Heft „Familienpolitiken und Alltagspraxis“ basiert auf einer Veranstaltungsreihe der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung, die in Kooperation mit dem Cornelia Goethe Centrum (CGC) der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main und dem Gemeinsamen Frauenforschungszentrum der Hessischen Fachhochschulen (gFFZ) im März 2004 in der Universität Frankfurt stattfand. Das Augenmerk richtet sich in diesem Heft auf Alltag von Familien aus Sicht von Kindern und Eltern. Die Autoren sind der Frage nachgegangen, inwieweit Initiativen des Staates, der Betriebe und zivilgesellschaftliches Engagement zur Bewältigung des Familienalltags beitragen.
        Anbieter: Hessische Landeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Vorwort: Mechtild M. Jansen, Mechthild Veil

         

        Friedhelm Hengsbach, Alexandra Zimnik:

        Die Familiendebatte der Parteien – normativ aufgeladen, funktional anschlussfähig

         

        Karin Jurczyk, Andreas Lange:

        Familie und die Vereinbarkeit von Arbeit und Leben – neue Entwicklungen, alte Konzepte

         

        Mechthild Veil:

        Der Staat soll es richten? Erwartungshaltungen französischer Eltern an Familienpolitik

         

        Christina Klenner, Svenja Pfahl, Stefan Reuyß:

        Flexible Arbeitszeiten aus Sicht von Eltern und Kindern

         

        Brigitte Stolz-Willig:

        Arbeitszeiten und Arbeitszeitwünsche im EU-Vergleich

         

        Andreas Lange:

        Ansprüche von Kindern an Arbeits- und Familienzeiten ihrer Eltern

         

        Rose Ahlheim:

        Was brauchen Kinder?

         

        Thomas Wieseler:

        Familie bringt Gewinn!

         

        Stefan J. Becker:

        Fokus „Beruf und Familie“ – Ergebnisse der Hertie-Stiftung

         

        Cornelia Lange:

        Orientierungen einer zukünftigen Familienpolitik aus hessischer Sicht

         

        Ute Gerhard:

        Familien- und Sozialpolitik – ein Perspektivenwechsel tut Not

         

         

        Autorinnen und Autoren

         


        Familienpolitik - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 23-24/2005)

        Das Thema Familie müsse vom Rand ins Zentrum der gesellschaftspolitischen Diskussion gerückt werden: aus ökonomischen Gründen und weil Kinder für die Gesellschaft und die Menschen wichtig seien. So lautete die Quintessenz eines Gesprächs, das Bundespräsident Horst Köhler, Familienministerin Renate Schmidt und Vertreter von Industrie und Gewerkschaften im Januar 2005 miteinander führten. Ein Grund für die stärkere Konzentration auf dieses Thema ist die niedrige Geburtenrate und - damit einhergehend - die ungünstige demographische Entwicklung in Deutschland. Die zunehmende Kinderlosigkeit ist auch auf familienpolitische Rahmenbedingungen zurückzuführen, die im Vergleich zu anderen europäischen Ländern schlecht sind: Deutschland ist nicht familienfreundlich. Dies soll sich ändern. Diese und weitere Aspekte der Familienpolitik sind Gegenstand der vorliegenden Erscheinung.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

         

        Editorial

         

        Nachhaltige Familienpolitik - Essay

         

        Zeit, Infrastruktur und Geld: Familienpolitik als Zukunftspolitik

         

        Der ökonomische Charme der Familie

         

        Familien auf der Suche nach der gewonnenen Zeit

         

        Kindertageseinrichtungen: Bedarf und nachhaltige Finanzierung

         


        Erziehung - Familienpolitik - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 3-4/2000)

        Diese Beilage widmet sich dem Thema Erziehung und Familienpolitik. Die Max Wingen schreibt über die Aufwertung der elterlichen Erziehungsarbeit in der Einkommensverteilung, sowie über die Grundlagen, Möglichkeiten und Grenzen eines "Erziehungseinkommens". Michael Opielka stellt das Konzept "Erziehungsgehalt 2000" vor und Irene Gerlach greift den Punkt der Politikgestaltung durch das Bundesverfassungsgericht am Beispiel der Familienpolitik auf.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

         

        Max Wingen

        Aufwertung der elterlichen Erziehungsarbeit in der Einkommensverteilung

        Grundlagen, Möglichkeiten und Grenzen eines "Erziehungseinkommens"

         

        Michael Opielka

        Das Konzept "Erziehungsgehalt 2000"

         

        Irene Gerlach

        Politikgestaltung durch das Bundesverfassungsgericht am Beispiel der Familienpolitik

        I. Grenzen der Gewaltenteilung?

         


        Aktivierende Gesellschaftspolitik - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ B 9/2003)

        Die sozialen Sicherungssysteme, der Arbeitsmarkt und die demokratischen Institutionen des politischen Systems verlieren zunehmend an Integrationskraft. Zugleich entlässt der Sozialstaat seine Bürgerinnen und Bürger mehr und mehr in die Eigenverantwortung. Dabei bleibt unberücksichtigt, dass diese nicht in ausreichendem Maße über die Kompetenzen verfügen, die steigenden Anforderungen des Alltags zu bewältigen. Die Autorinnen und Autoren dieser Ausgabe plädieren vor diesem Hintergrund für eine "aktivierende Gesellschaftspolitik": Die Menschen sollen durch Bildung besser dazu befähigt werden, nicht nur ihren eigenen Alltag selbst bestimmt zu gestalten, sondern sich konstruktiv in gesellschaftliche Veränderungsprozesse einzubringen.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Editorial

        Kompetent im Alltag: Bildung für Haushalt und Familie (Maria Thiele-Wittig)     

        Neue Hauswirtschaft für die postmoderne Gesellschaft (Michael-Burkhard Piorkowsky)   

        Kompetenzförderung im Kindesalter (Lothar Krappmann)     

        Bildung für Haushalt und Konsum als vorsorgender Verbraucherschutz (Edda Müller / Hildegard Mackert)     

        Was sollen unsere Kinder von uns lernen (Dieter Korczak)


        Zukunft der Familien - Das Parlament Nr 33/34 2004

        Eltern - praktisch sind es immer noch vorrangig die Frauen - übernehmen in einer Phase starker gesellschaftlicher Veränderungen die verantwortungsvolle Aufgabe, ihre Kinder auf dem Weg ins Erwachsenalter engagiert zu begleiten. Dabei streben die jungen, gut ausgebildeten Frauen die Balance zwischen Beruf und Familie an. Diese Balance zu ermöglichen, ist gemeinsame Aufgabe von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft, auch damit in Deutschland wieder mehr Kinder geboren werden. Es scheint, dass sich mehr Familienfreundlichkeit bei Arbeitgebern, die auf die Vater- und die Mutterrolle mit Flexibilität und Verständnis reagieren, immer stärker durchsetzt. Wer mit Kindern lebt, muss heute zudem mehr denn je über Erziehung, Bildung und Förderung - insbesondere im Kleinkindalter - nachdenken und sie mitgestalten. Und soll die Familie Zukunft haben, muss sich außerdem die Vaterrolle noch viel stärker ändern. Die geringe Inanspruchnahme der Elternzeit durch Männer ist nur ein Indiz dafür.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

         

        Gundel Köbke

        Warum unsere Gesellschaft mehr Kinder braucht

        Die Politik hat doch nur indirekten Einfluss auf die Familiengründung

         

        Susie Reinhardt

        In Zeiten der Bastelbiografie verzichten immer mehr Frauen auf Nachwuchs

        Wahlfreiheit mit Nebenwirkungen

         

        Eva Wunderer

        Warum immer mehr Ehen in Scheidung enden

        Mit Toleranz im Gepäck für die wichtigste Entdeckungsreise des Menschen

         

        Stephan Lüke

        2003 wuchs jedes fünfte Kind in einer Ein-Eltern-Familie auf

        Lebensbewältigung mit guten sozialen und formellen Netzwerken

         

        nick

        Familienform Alleinerziehende

        Förderung der Gleichberechtigung

         

        igo

        Zukunftsforum

        Chancengerechtigkeit

         

        Berd Eggen

        Neue Facette in einer Vielfalt von Familiennormen

        Leben unterm Regenbogen

         

        Eckhard Stengel

        "Enweder kommt die Arbeit zu kurz oder das Kind - und die Partnerschaft sowieso"

        Nichts für Perfektionisten: Wie allein erziehende Väter ihren Alltag meistern

         

        Ulrike Gropp

        "Wie können Frauen heute noch Mütter sein?"

        Das unbequeme Glück

         

        Karl-Otto Sattler

        Auch die Kleinen wollen ernst genommen werden

        Die Kinderkommission des Bundestages engagiert sich für die Belange der ganz Jungen

         

         

        "Deutschland ist insgesamt zu wenig kinderfreundlich"

        Im Gespräch: Kerstin Griese (SPD), Vorsitzende des Familienausschusses im Bundestag

         

        Martina Fietz

        Keimzelle der Gesellschaft stärken

        Vom Lastenausgleich zum Leistungsausgleich

         

        Christel Humme MdB

        Qualitätsorientierter Ausbau der Tagesbetreuung

        Mit welchen parlamentarischen Initiativen müssen Familien gestärkt werden?

         

        Maria Eichhorn MdB

        Wahlfreiheit und Unterstützung anbieten

         

        Ekin Deligötz MdB

        Stärkere Fokussierung auf eine bessere Infrastruktur

         

        Ina Lenke MdB

        Bedingungen verbessern und finanziell entlasten

         

        Stephan Küke

        Mehr Chancen für die Kleinsten

        Aufbruch im Betreuungsentwicklungsland

         

        Beatrix Lampe

        Immer mehr Städte setzen auf einen Klimawandel

        Vom "Störfaktor" Kinder zum Generationen-Miteinander

         

         

        "Durch meine Lebensform mache ich auch anderen Mut!"

        Im Gespräch: Ursula von der Leyen, Ministerin für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit des Landes Niedersachsen

         

        Florian Kain

        Paare mit Nachwuchs brauchen mehr als attraktiven Wohnraum

        Hamburg steuert einen neuen Kurs in der Familienpolitik

         

        Jutta Witte

        Eine bessere Infrastruktur hilft den Eltern und der Wirtschaft

        In der Kinderbetreuung haben die neuen Bundesländer die Nase vorn

         

        Sabina Janssen

        Pendeln zwischen Kinderzimmer und Konferenzsaal

        Unternehmen: Flexiblere Arbeitszeiten und Familienfreundlichkeit

         

        Antje Flade

        Mehr Verkehrssicherheit und Spielräume für Kinder

        Mobilität mit Hindernissen

         

        Margot Käßmann

        Vertrauen als "Schutzimpfung" gegen die Versuchungen

        Mut zur Erziehung

         

        Jürgen Liminski

        "Die Zukunft der Menschheit geht über die Familie"

        Stark im Geiste, schwach in der Tat - Familie und Kirchen in Deutschland

         

        Britta Mersch

        Eltern fordern und fördern

        Neue Formen der Mitarbeit an Kindertagesstätten und Grundschulen

         

        Nora Miethke

        Baby und Beruf sind vereinbar

        Arbeitgeber halten Fachkräfte - und sparen noch Kosten

         

        Ines Gollnick

        Auf dem Weg zu einer neuen Unternehmenskultur

        "Allianz für die Familie"

         

        Ulrike Gropp

        Vom Ende der Gesundheit

        Die heranwachsende Generation

         

        Tina Heidborn

        Familiäre Eigeninitiative steigert den Schulerfolg

        Bildungsdefizite behindern die Integration

         

        Kurt Hahlweg und Yvonne von Wulfen

        Triple P - Ein Programm gibt Eltern und Kindern Hilfe

        Vorbeugen ist besser als Therapie

         

         

        Armin Himmelrath

        Suche nach neuer Balance zwischen privater und öffentlicher Erziehung

        Deutsches Verständnis von der Kindheit

         

        Sabine Gries

        Es ist eine Harmonie auf Biegen und Brechen

        In Frauenheftromanen folgen Familiendarstellungen eigenen Gesetzen

         

        Barbara Borgloh und Miriam Böckel

        Wenn aus Liebe rote Zahlen werden

        Studie zu den wirtschaftlichen Folgen von Trennung und Scheidung

         

        Sonja Menning

        Entwickelt sich Europa zum Kontinent der Kinderlosen?

        Strukturwandel der Familie

         

         

        "Nur weil der Bauch wächst, schrumpft nicht das Gehirn"

        Im Gespräch: Silvana Koch-Mehrin MdEP

         

        Margit Miosga

        Sinkende Geburtenzahlen zwingen zum Handeln

        Familienpolitik in den neuen EU-Mitgliedstaaten


        Familie Lebensformen im Wandel - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 19/2004)

        Der gesellschaftliche Wandel macht vor der Familie, der "Keimzelle der Gesellschaft", nicht halt. Zwar wird mit einem Leben zu zweit, mit Kindern oder ohne, immer noch die Hoffnung auf das große Glück verbunden, aber es gelingt Paaren immer seltener, zusammen zu bleiben. Die Zahl der Ehescheidungen nimmt in Deutschland seit Jahren drastisch zu: Mehr als jede dritte Ehe wird heute früher oder später geschieden; 2002 waren davon mehr als 160.000 Kinder betroffen. Demgegenüber nimmt die Zahl der Eheschließungen ab. Ehen werden heute, wenn überhaupt, später geschlossen; viele bleiben kinderlos. Nach jüngsten Erhebungen des Statistischen Bundesamtes ist die Zahl standesamtlicher Trauungen und Geburten 2003 auf den tiefsten Stand seit 1945 gesunken. Beinahe jede dritte in den Sechzigerjahren geborene junge Frau entscheidet sich mittlerweile gegen Nachwuchs. Die Autorinnen und Autoren dieser Ausgabe setzen sich mit den Ursachen und Folgen dieser dramatischen Entwicklung auseinander.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

         

        Editorial

         

        Die Pluralisierung partnerschaftlicher Lebensformen in Westdeutschland und Europa

         

        Geschlechterdemokratie leben. Junge Eltern zwischen Familienpolitik und Alltagserfahrungen

         

        Väterlichkeit, Scheidung und Geschlechterkampf

         

        Familienbiografien und Schulerfolg von Kindern

         

        Partner- und Eltern-Kind-Beziehung in der DDR und nach der Wende


        Deutscher Familienverband

        Der Deutsche Familienverband (DFV) ist ein bundesweiter Zusammenschluss von Familien, deren Interessen er auf der kommunalen wie Landes- und Bundesebene vertritt. Er ist parteipolitisch und konfessionell nicht gebunden und steht allen Familien in Deutschland und allen am Wohl der Familie Interessierten zur Mitgliedschaft offen. Als Lobby für Familie nimmt er Einfluss auf die familienrelevante Gesetzgebung des Bundes und der Länder. Durch seine politische Arbeit hat der Bundesverband an der Durchsetzung vieler familienpolitischer Leistungen wie beispielsweise des Erziehungsgeldes, des Erziehungsurlaubs mit Beschäftigungsgarantie, der Anrechnung von Erziehungsjahren in der Rente sowie im Bereich der Wohnungsbaupolitik maßgeblich mitgewirkt. Über seine bundesweite Zeitschrift "DFV-Familie", die sechsmal jährlich in einer Auflage von 100.000 Exemplaren erscheint, informiert der Deutsche Familienverband Mitglieder und Interessierte zu Fragen der Familienpolitik und des Familienalltags
        Anbieter: Deutscher Familienverband

        Familie- und Frauenrollen - Themenblätter im Unterricht 19/2002

        Das Thema "Gleichberechtigung" ist vor allem dann ein "heißes" Thema für den Unterricht, wenn der Zugang über biografische Texte erfolgt. Diese ermöglichen es den Schülerinnen und Schülern, sich in die Situation der jeweiligen Personen hineinzuversetzen. Das Arbeitsblatt liefert einen von mehreren biografischen Zugängen zum Thema "Rollenbilder im Wandel", vor allem unter dem Fokus: Familie und Frauen-Rollen.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

         

        Inhalt

         

        Anmerkungen für die Lehrkraft

         

        26 Arbeitsblätter im Abreißblock zum Thema: FAMILIE UND FRAUEN-ROLLEN

         

        Literaturhinweise

         

        Internetadressen

         


        pro familia

        PRO FAMILIA Deutsche Gesellschaft für Familienplanung, Sexualpädagogik und Sexualberatung e. V., wurde 1952 in Kassel gegründet und ist Gründungsmitglied der International Planned Parenthood Federation (IPPF). PRO FAMILIA bietet Dienstleistungen an, beteiligt sich an der fachlichen Diskussion und tritt ein für die Interessen von Frauen, Männern, Jugendlichen und Kindern auf dem Gebiet der Sexualität und Familienplanung. Die PRO FAMILIA stellt sich in ihrem Internetauftritt zunächst selbst dar und informiert über ihre Positionen, über Fort- und Weiterbildungsangebote sowie ihre Charta der sexuellen und reproduktiven Rechte. Geordnet nach Bundesländern findet man Kurzprofile der einzelnen PRO FAMILIA Landesverbände und die Adressen der PRO FAMILIA-Beratungsstellen vor Ort.
        Anbieter: PRO FAMILIA Deutsche Gesellschaft für Familienplanung, Sexualpädagogik und Sexualberatung e.V. Bundesverband

        Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

        Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend konzentriert sich in seinem Webauftritt insbesondere auf die Aspekte „Gleichstellung“, „Familie“, „Senioren“, „Kinder“ und „Jugend“. Zu diesen Themenbereichen werden aktuelle Berichte, Gesetze, Forschungsvorhaben und Förderrichtlinien, Publikationen, Links sowie Veranstaltungsarchive präsentiert. Diese Informationen können auch zu den Politikbereichen „Zivildienst“, „Wohlfahrtspflege“, und „Freiwilliges Engagement“ abgefragt werden. Das Ministerium mit seinen Ministern, Staatssekretären, Aufgaben, Beiräten, und seiner Organisation wird unter der gleichnamigen Rubrik vorgestellt. Das Ministerium hat sich in seinem Auftritt auf die Vollständigkeit seiner Darstellungen konzentriert und versucht dabei auch wichtige Zusammenhänge aufzuzeigen. Trotz der Flut an Informationen verliert der User nicht den Überblick. Die Suchmaschine leistet dabei auch eine wichtige Hilfe.
        Anbieter: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend


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        Familie und Familienpolitik

         

        Wie sich die Familienformen entwickelt und gewandelt haben, welchen Herausforderungen sich die Familien, aber auch die Politik stellen mussten und müssen, wird in dem Heft Familie und Familienpolitik aus der Reihe Informationen zur politischen Bildung erläutert.

         
         
         
         
         

        Frauen in Europa

         

        Soziale Merkmale wie Bildungsstand und Herkunft oder auch Religion unterscheiden "die" Frauen voneinander. Das Geschlecht bleibt dennoch eine wichtige Kategorie bei der Erforschung sozialer Ungleichheit. Mehr dazu in der APuZ-Ausgabe Frauen in Europa der bpb.

        Unterdrückt, sprachlos und verängstigt - so werden türkische Frauen in Deutschland oft gesehen. Die Studie zur Lebenssituation der türkischstämmigen Frauen in Europa am Beispiel Deutschland der Stiftung Zentrum für Türkeistudien zeigt, dass die Reduzierung auf Gewaltopfer unter Kopftuchzwang auf viele nicht zutrifft.

        Obgleich kontrovers diskutiert, kommen Geschlechterquoten bei Wahlen heute in nahezu der Hälfte aller Länder der Welt zur Anwendung. Der vorliegende Bericht über die Gechlechterquoten bei Wahlsystemen des Europäsichen Parlaments kartiert deren Verbreitung in Europa und listet die zahlreichen unterschiedlichen Regelungen in der Praxis der Länder auf.

        Die Stiftung Frauen in Europa hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Erforschung der vielfältigen Lebensweisen von Frauen in einem größer werdenden Europa zu fördern, und zwar unter kulturellen und geschlechterpolitischen Aspekten.