Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Europäische Identität

        Europa in der Krise

        Die Erschütterungen der Finanz- und Schuldenkrise sind noch nicht überwunden, der Brexit sorgt für Bestürzung, die Flüchtlingsfrage birgt enorme Herausforderungen, der Populismus rüttelt am europäischen Konstrukt - Europa steht derzeit vor vielfältigen Problemen, die den Zusammenhalt auf eine harte Probe stellt. Wie ist es um die Tragfähigkeit der Wertegemeinschaft der Europäischen Union bestellt, wie steht es um Solidarität und Gemeinschaftssinn? Die Krisen werden zunehmend zur Bewährungsprobe für ganz Europa. Existenzielle Fragen werden aufgeworfen, welche am Fundament Europas rütteln. Wird die Euro-Zone weiterhin Bestand haben? Werden es die EU-Staaten schaffen, sowohl eine gemeinsame Wirtschaftspolitik, eine gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitk wie auch Flüchtlings- und Asylpolitik auf den Weg zu bringen? Welche Wege führen langfristig aus der Krise? Und wie steht es um die Zukunft Europas insgesamt? Auf dieser Seite fassen wir die Angebote der Zentralen für politische
        Anbieter: Informations-Portal zur politischen Bildung

        "Das Volk" und "Die da oben" - Misstrauen und Entfremdung in Europa

        Gegen "das System", die "Elite" und "Die da oben": Selten trat in Europa eine gesell­schaftliche Spaltung zwischen Politik und Teilen der Bevölkerung so offen wie der zeit zutage. Euroskeptische und populistische Parteien befinden sich im Aufwind, indem sie Politik emotionalisieren und mit Ängsten und Misstrauen Wähler erreichen. Die EU, durch zahlreiche Krisen ohnehin schon geschwächt, verliert so noch weiter an Zusammenhalt, Legitimität und Handlungsfähigkeit.
        Anbieter: Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik

        bpb:magazin 1/2016 - Solidarisches Europas?- Populismus in Deutschland

        In dieser Ausgabe geht es um die auf Europa ruhenden Hoffnungen, die Herausforderungen, vor denen Europa steht und um die Grenzen Europas. Neben dieser Bestandsaufnahme, finden Sie Beiträge über Populismus in Deutschland: Wer sind die populistischen Akteure und was wollen sie?
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Europas soziale Dimension - Die Suche nach der Balance zwischen europäischer Solidarität und nationaler Zuständigkeit

        Die Wirtschaftskrise in der EU und die Maßnahmen zur Konsolidierung der nationalen Haushalte haben erhebliche soziale Folgen - zunehmende Armut, hohe Arbeitslosigkeit und insbesondere Jugendarbeitslosigkeit. Die Rufe nach Solidarität innerhalb der EU werden lauter, das Streben nach einem sozialen Europa rückt auf der europapolitischen Agenda weiter in den Vordergrund. Die Studie bietet einen Überblick über den derzeitigen Bestand des sozialpolitischen Acquis und diskutiert verschiedene Vorschläge, wie die EU ihre soziale Dimension stärken könnte.
        Anbieter: Stiftung für Wissenschaft und Politik

        Erweiterungs- und Austritts- diskussionen in der EU - Deutschland & Europas Heft 66 - 2013

        Die Beiträge in diesem Heft zeigen im Überblick, wie vielschichtig und kontrovers die Zukunft der Europäischen Union in einzelnen Ländern gesehen wird. Die Diskussionen in und über Kroatien, die westlichen Balkanstaaten und die Türkei sind nicht mehr von der Euphorie der vergangenen Jahre getragen. Andererseits, so die Erkenntnis eines Beitrages über die Herausbildung einer "europäischen Identität", seien bereits heute deutliche Anzeichen eines europäischen Bewusstseins nachzuweisen.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

        Europäische Identität

        Was könnte „europäische Identität“ sein? Wo finden wir das Gemeinsame in der Vielfalt? Welche Vorstellungen haben die Europäer von sich selbst? Wo kommen wir her und wo gehen wir hin? Die FES Onlineakademie hat Texte und Dokumente, Unterrchtsmaterialien und Multimedia-Angebote zu diesem Themenbereich zusammengestellt.
        Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung

        Europäische Identität

        Was macht die "Europäische Identität" aus? Die geographische Lage? Historische Gemeinsamkeiten? Beruft man sich auf eine europäische Wertegemeinschaft? Diesen Fragen geht die Autorin Sarah Wilczek in diesem Diskurs von verschiedenen Seiten nach.
        Anbieter: LINSE - der Linguistik-Server Essen, Universität Duisburg-Essen.

        Europa - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 4/2012)

        Zwanzig Jahre nach der Unterzeichnung des Vertrags von Maastricht befindet sich die Europäische Union in einer tiefen Krise. Europa steht offenbar am Scheideweg: Was hält die Europäische Union über eine bloße ökonomische Zweckgemeinschaft hinaus und in Zukunft zusammen?
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Editorial (Anne Seibring)     

        Auf der Suche nach Europa: Identitätskonstruktionen und das integrative

        Potenzial von Identitätskrisen - Essay (Dennis Lichtenstein)     

        Die Fiskalkrise und die Einheit Europas (Jens Beckert / Wolfgang Streeck)     

        Economic Governance in der Eurozone (Daniela Schwarzer)     

        Paradoxien aus 20 Jahren Integration und Erweiterung (Jan Zielonka)     

        Euroskepsis? Die EU und der Vertrauensverlust der Bürgerinnen und Bürger (Wilhelm Knelangen)     

        Zu einem europäischen Gedächtnisraum? Erinnerungskonflikte als Problem einer politischen Union Europas (Ulrike Liebert / Henrike Müller)     

        Europäische Sprachenpolitik (Jutta Limbach / Jürgen Gerhards)     

        Das Konzept der "europäischen Identität" jenseits der Demos-Fiktion - Essay (Georg Datler)


        Die EU - auf dem Weg zur Bürgerunion? - Deutschland & Europa Heft 56/2008

        Die gescheiterte Volksabstimmung des Reformvertrags von Lissabon in Irland zeigt erneut, dass die Bürgerinnen und Bürger vom Projekt Europa, seiner politische Identität und seinen Ideen immer wieder neu überzeugt werden müssen. Zur Lösung vieler Probleme reicht der Nationalstaat längst nicht mehr aus und nicht zuletzt der Reformvertrag von Lissabon böte deutlich mehr Chancen zur Lösung grenzüberschreitender Probleme als etwa der bisher geltende EU-Vertrag von Nizza des Jahres 2000. Vor den Europawahlen im Juni 2009 will die Zeitschrift »Deutschland & Europa« deshalb mit einem Hintergrundheft zum derzeitigen Stand der europäischen Einigung Berichte aus einzelnen Mitgliedstaaten, kontroverse Meinungen und Argumente zusammentragen, vor allem aber sachliche Aufklärungsarbeit leisten.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


        Inhalt:

         

        Vorwort des Herausgebers  

        Geleitwort des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport

        I. DER LANGE WEG ZUR BÜRGERUNION

        Die EU: Demokratisierung und doch Skepsis vor mehr Bürgerbeteiligung
        (Jürgen Kalb)

        Der Reformvertrag von Lissabon – Eine neue Legitimationsbasis des Europäischen Integrationsverbundes
        (Jan Bergmann)

        Das Europäische Parlament – längst emanzipiert und noch immer unterschätzt
        (Martin Große Hüttmann)

        Europäische Öffentlichkeit – von der Elitenöffentlichkeit zum Europa der Bürger
        (Thomas Gack)  

        II. DISKUSSIONEN IN DEN MITGLIEDSTAATEN

        1. Deutschlands Impulse zum Reformvertrag und die neu entbrannte Diskussion um eine differenzierte Integration
        (Jürgen Kalb)

        Schwierige Partner – Großbritannien und Irland in der EU
        (Georg Weinmann)

        "La France est de retour en Europe?" Heimlich, still und leise zur Ratifizierung des Vertrags von Lissabon
        (Andreas Gawatz)

        Polens Identitätssuche nach dem Beitritt
        (Manfred Mack)

        Von großer Europabegeisterung zur Skepsis in Ungarn
        (Gábor Frank)

        Angekommen in der EU? Bulgarien nach dem EU-Beitritt
        (Daniela Detscheva) 

        »DEUTSCHLAND & EUROPA« INTERN

        1. Die Autorinnen und Autoren

        Pläne von D&E zur Vorbereitung der Europawahl am 7. Juni 2009


        Europa - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 10/2007)

        Am 25. März 2007 jährt sich zum 50. Mal die Unterzeichnung der Römischen Verträge. Die sechs Unterzeichnerstaaten brachten damals ein "Projekt" auf den Weg, das bis heute einzigartig ist: den europäischen Einigungsprozess. Die Euphorie über "eine Art Vereinigte Staaten von Europa" (Winston Churchill) ist jedoch inzwischen der Ernüchterung gewichen. Die geopolitischen Veränderungen zu Beginn der 1990er Jahre haben nicht nur der östlichen Hälfte Europas die Freiheit gebracht, sondern auch zur Aufnahme der mittel- und osteuropäischen Staaten in die Europäische Union (EU) geführt. Bald wird die EU mehr als 30 Mitglieder umfassen. Ob sich die europäische Integration weiter nach dem Bild einer sich "allmählich ausweitenden Pfütze" (Daniel Cohn-Bendit) vollziehen wird, muss die Zukunft zeigen. Eine Debatte über die Finalität und Identität der EU ist überfällig.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Editorial (Ludwig Watzal)

        50 Jahre Römische Verträge (Ludger Kühnhardt)

        Was wird aus dem EU-Verfassungsvertrag? (Peter Knauer)

        Die EU bedarf der Reformen (Frank R. Pfetsch)

        Die EU zwischen Legitimität und Effektivität (Gerd Strohmeier)

        Dimensionen einer neuen Ostpolitik der EU (Hanns-D. Jacobsen / Heinrich Machowski)

        Die Koordination der deutschen Europapolitik (Martin Große Hüttmann)


        Identitätskonflikte in Europa - Deutschland und Europa Heft 53/2007

        Die Herausbildung von Identitäten läuft selten konfliktfrei. Europäische Identität steht nicht für sich allein, nationale und landsmannschaftliche Identitäten, Glaubens- und Religionsfragen, politisch-historische und kulturelle Hintergründe begründen und differenzieren sie zugleich. Nachdem in Heft 52 von »Deutschland& Europa« die historischen Wurzeln der europäischen Identitätsfindung näher beleuchtet wurden, widmet sich das vorliegende Heft stärker der Gegenwart. Separatismus, Extremismus und politischer wie religiöser Fundamentalismus fordern das Selbstverständnis Europas heraus und gefährden das Zusammenwachsen unseres Kontinents. Bisweilen wird überdeckt, wie viel mehr die Europäer eint als sie trennt.
        Anbieter: Landeszentrale für polititsche Bildung Baden-Württemberg

        Europäische Identität - Deutschland und Europa Heft 52/2006

        Eine Europäische Union, deren Bürgerinnen und Bürger sich auf Dauer verweigerten, eine gemeinsame politische Identität auszubilden, böte unkalkulierbare Gefahren: Was würde aus dieser Union, wenn Entscheidungen dem Einzelnen nicht nur Vorteile brächten, sondern auch Opfer und Solidarität abverlangten? Wie stabil wäre dieses politische Gebilde in solch einem Falle? Forderungen nach einer stärkeren europäischen Identität werden deshalb europaweit von Politikern erhoben. Aber wie kann sich eine europäische Identität überhaupt herausbilden? Kann sie durch mehr Information befördert werden? Welche historisch verankerte Wurzeln besitzt sie? Andererseits: Wenn Europa eine politische Union sein will, muss diese auch Grenzen haben. Ohne ein Außen kann es kein Innen geben. Doch wer gehört dazu, wer soll lieber als Partner assoziiert werden? Hier kann ein Blick auf vergangene Epochen, d.h. auf die historischen Hintergründe, Wurzeln und die Entstehung europäischer Werte,
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


        Inhalt:

        Vorwort des Herausgebers

        Geleitwort des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport

         I. Einführung

        1.       D & E und europäische Identität – eine Publikation für den Unterricht (Jürgen Kalb)

        2.       Europäisches Geschichtsbild als Bildungsauftrag (Konrad Horstmann)

        3.       Europäische Identität im problemorientierten Geschichtsunterricht (Roland Wolf)

         

        II. Gibt es eine europäische Identität?

        1.       Europäische Identität – Ein Konstrukt? (Karin Winkler)

         

        III. Stationen europäischer Identität

        1.       Griechische Antike und europäische Identität (Stefan Schipperges)

          • Didaktisch-methodisches Zusatzmaterial (PDF)
             

        2.       Römische Antike – Wiege des modernen Europa? (Karin Winkler)

          • Didaktisch-methodisches Zusatzmaterial (PDF)
             

        3.       Die Bedeutung der Pilger für die Entstehung einer europäischen Identität (Christian Ohler)

          • Didaktisch-methodisches Zusatzmaterial (PDF)
             

        4.       Entwicklung demokratischer Strukturen bis zum Mittelalter (Roland Wolf)

          • Didaktisch-methodisches Zusatzmaterial (PDF)
             

        5.       Das Eigene und das Fremde – Die Entstehung des Europabewusstseins in der frühen Neuzeit
        (Andreas Grießinger)

          • Didaktisch-methodisches Zusatzmaterial (PDF)
             

        6.       Europas Zukunft gestalten: Zurück zur Aufklärung? (Claudia Tatsch)

          • Didaktisch-methodisches Zusatzmaterial (PDF)

         

        IV. Doing european

        1.       Die Türkei – Debatte: Auf der Suche nach einer europäischen Identität (Jürgen Kalb)

          • Didaktisch-methodisches Zusatzmaterial (PDF, 3,5 MB)
             

        2.       Europäische Identität im Bewusstsein von Schülern. Erfahrungen mit Comenius-Schulprojekten
        (Ulrich Storz)

        V. »Deutschland & Europa« intern

        1.       Leserumfrage von Deutschland & Europa
        Ergebnisse (PDF)

        2.       Die Autoren/Ausblick


        Forschungsprojekt Jugend und europäische Identität

        Das Forschungsprojekt "Einstellungen junger Menschen zu Staatsbürgerschaft und europäischer Identität" untersucht die Einstellungen und Erfahrungen junger Männer und Frauen im Alter von 18 bis 24 Jahren in Bezug auf ihre Identität, ihre Staatsangehörigkeit und ihre Verbundenheit zu Region, Nation und Europa. Dabei kommen sowohl quantitative Umfragen als auch qualitative Tiefeninterviews zum Einsatz, um einerseits zufällig ausgewählte Studienteilnehmer sowie andererseits gezielt junge Menschen mit europäisch ausgerichteten Ausbildungswegen anzusprechen. Durchgeführt wird dieses Projekt in den Städten Wien und Bregenz für Österreich, für die Bundesrepublik Deutschland wurden Chemnitz und Bielefeld ausgewählt, in Spanien sind es Madrid und Bilbao sowie Prag und Bratislava für die Tschechische und die Slowakische Republik. Hinzu kommen die beiden Städte Manchester und Edinburgh in Großbritannien.
        Anbieter: University of Edinburgh

        Europäische Identität - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 38/2004)

        Der Europäischen Union fehlen identitätsstiftende Ressourcen, etwa eine gemeinsame Sprache oder eine loyalitätsstiftende Krone wie im britischen Commonwealth of Nations. Die große Herausforderung der kommenden Jahrzehnte liegt folglich darin, zu einer verbindenden europäischen Identität zu gelangen. Die Autorinnen und Autoren dieser Ausgabe gehen der Frage nach, ob und wieweit die Bürgerinnen und Bürger der Mitgliedsländer Europas den Integrationsprozess unterstützen. Sie untersuchen, wodurch dieser befördert oder behindert wird. Empirische Analysen haben ergeben, dass der Einigungsprozess - insgesamt gesehen - stets mehr Zustimmung als Ablehnung erfahren hat. Durch die im Mai 2004 erfolgte Erweiterung um zehn mittel- und osteuropäische Länder, mehr noch durch den möglichen Beitritt der Türkei, wird die Weiterentwicklung Europas auf eine harte Probe gestellt.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

         

        Editorial

         

        Prozesse der europäischen Identitätsstiftung

         

        Transnationales Vertrauen in der erweiterten EU

         

        Europäische Werte - Passt die Türkei kulturell zur EU?

         

        Europäische Identität und die Zukunft Europas

         

        Nationalismus und Europaskepsis in den postkommunistischen Staaten Mittel-und Osteuropas

         

        Soziale Ungleichheit in der Europäischen Union

         


        Einsichten und Perspektiven 03/2004

        "Die politische Ordnung in Deutschland"; Zwischen dem langen 19. Jahrhundert und dem kurzen 20. Jahrhundert: Der Erste Weltkrieg; Torgau an der Elbe; Studien- und Informationsfahrt in die Pfalz; Fundamente europäischer Identität, Teil II; Nachgefragt: Nationalstaatlicher Gestaltungsspielraum im Rahmen der EU
        Anbieter: Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit


        Inhalt:

        Neuerscheinung
        "Die politische Ordnung in Deutschland"

        Peter März
        Zwischen dem langen 19. Jahrhundert und dem kurzen 20. Jahrhundert: Der Erste Weltkrieg

        Peter März
        Torgau an der Elbe

        Peter März
        Studien- und Informationsfahrt in die Pfalz

        Monika Franz
        Fundamente europäischer Identität, Teil II

        Monika Franz
        Nachgefragt: Nationalstaatlicher Gestaltungsspielraum im Rahmen der EU



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        Europäisches Jahr der Bürgerinnen und Bürger 2013

         

        Viele von uns haben die Europäische Unionsbürgerschaft, die hat man als EU-BürgerIn automatisch. Aber was bedeutet das genau, welche Rechte haben wir? Und wie und wo können wir mitreden?

        Informationen der Brandenburgischen LpB über das Europajahr 2013

        Die Europäische Kommission lädt auf ihrer Homepage zum Europäischen Jahr der Bürgerinnen und Bürger 2013 zum Mitmachen ein.

         
         
         
         
         

        Werteordnung der EU

         

        Die Werteordnung der EU und Ihre Grundlage
        Muss ein neues Werteverständnis her, in dem Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit eine Rolle spielen, genauso wie die soziale Marktwirtschaft?
        Europa kontrovers - Bundeszentrale für politische Bildung

         
         
         
         
         

        Was hält Europa zusammen?

         

        Das Konzept der "europäischen Identität" jenseits der Demos-Fktion
        Nach Georg Datler ist es an der Zeit, die Idee der sozialen Gerechtigkeit als visionäre europäische Identität zu verfolgen und europäische Politik als ein Projekt zu begreifen, das sich die Teilhabe der Bürgerinnen und Bürger zum Ziel setzt.
        (Europa, Aus Politik und Zeitgeschichte, 4/2012)
        "Die europäische Identität ist für mich ein Humbug"
        Für den Filmemacher Stanislaw Mucha liegt in Zeiten des Turbokapitalismus aller Europäer - wo kaufe ich billig, wo verkaufe ich teurer - ein einheitliches Europa in weiter Ferne.
        (Deutschlandradio Kultur)
        Was hält Europa zusammen?
        Die moderne Gesellschaft braucht soziale und politische Leitideen. Was ist zu tun, wenn gemeinsamen Überzeugungen, Haltungen und Traditionen, die der Freiheit vorausliegen, offensichtlich weithin abhanden gekommen sind? Wer soll "wecken", was definitiv eingeschlafen zu sein scheint? fragt Prof. Hans Küng.
        (Konrad-Adenauer-Stiftung)
        Europa als Wertegemeinschaft

        Für Prof. Dr. Hans-Gert Pöttering, MdEP, st das wichtigste Europa jenes der Werte. Als "Wertegemeinschaft" ist die EU gewissen Prinzipien - der Menschenwürde, der Rechtsstaatlichkeit, der Freiheit und anderen - verpflichtet.
        (Centrum für angewandte Politikforschung CAP)
        Europa! - Identität und Perspektive des Kontinents
        Es fehlt der politische Unterbau der Gemeinschaftswährung. Europa braucht gerade jetzt eine klare, identitätsstiftende Perspektive, die es zur politischen
        Union werden lässt, so Prof. Dr. Werner Weidenfeld.
        (Centrum für angewandte Politikforschung CAP)

         
         
         
         
         

        Europäische Identität

         

        Europäische Identität
        Historische Wurzeln europäischer Identitätsfindung; das Heft 52-2006 der Zeitschrift "Deutschland und Europa" der LpB Baden-Württemberg wirft einen Blick auf vergangene Epochen, d.h. auf die historischen Hintergründe, Wurzeln und die Entstehung europäischer Werte.