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Europa in der Krise

Debatte um Zukunft Europas im Zeichen der Euro- und Flüchtlingskrise

Europa-Krise - Krise der Eurozone
Flagge der Europäischen Union. Foto: Giampaolo Squarcina, flickr, CC BY-NC-ND 2.0

Euro-Krise, Ukraine-Krise, Flüchtlingskrise - Europa steht derzeit vor vielen Herausforderungen, die ihren Zusammenhalt infrage stellen. Wie ist es um die Tragfähigkeit der Wertegemeinschaft der Europäischen Union bestellt, wie steht es um Solidarität und Gemeinschaftssinn? Die Krisen werden zunehmend zur Bewährungsprobe für ganz Europa. Existenzielle Fragen werden aufgeworfen, welche am Fundament Europas rütteln. Wird die Euro-Zone weiterhin Bestand haben? Werden es die EU-Staaten schaffen, sowohl eine gemeinsame Wirtschaftspolitik, eine gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitk wie auch Flüchtlings- und Asylpolitik auf den Weg zu bringen? Welche Wege führen langfristig aus der Krise? Und wie steht es um die Zukunft Europas insgesamt?

Debatte um Europas Zukunft

Europa kontrovers - Die Zukunft Europas
Fraglos steht die Europäische Union derzeit vor besonderen Herausforderungen: im Inneren durch die Eurokrise, eigentlich eine Staatsverschuldungs- und Produktivitätskrise, nach außen beispielsweise durch den Konflikt zwischen Russland und der Ukraine sowie den nicht enden wollenden Krieg in Syrien und die Ereignisse in Ägypten. Sie führen letztendlich alle zu denselben Fragen: Welches Europa wollen wir, wie viel Europa möchten wir - und was sind wir bereit, dafür zu tun?
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Europa im Umbruch
Die Euro-Krise, die seit über drei Jahren nicht nur auf den Euroländern lastet, hat wichtige, für die Europäische Union existenzielle Fragen aufgeworfen. Die Meinungen darüber, welcher Ausweg aus der Krise langfristig der geeignetste wäre, sind so vielfältig wie Europa selbst. Die Positionen bewegen sich dabei zwischen dem Ruf nach "mehr Europa", also nach vertiefter Integration und deutlich stärkerer Übertragung nationaler Souveränitätsrechte auf die EU, und der Forderung, zahlreiche Kompetenzen wieder zu "repatriieren".
Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 6–7/2013)
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Misstrauen und Entfremdung in Europa - "Das Volk" und "Die da oben"
Gegen "das System", die "Elite" und "Die da oben": Selten trat in Europa eine gesell­schaftliche Spaltung zwischen Politik und Teilen der Bevölkerung so offen wie derzeit zutage. Euroskeptische und populistische Parteien befinden sich im Aufwind, indem sie Politik emotionalisieren und mit Ängsten und Misstrauen Wähler erreichen. Die EU, durch zahlreiche Krisen ohnehin schon geschwächt, verliert so noch weiter an Zusammenhalt, Legitimität und Handlungsfähigkeit.
DGAPkompakt 17, 10. Oktober 2016
(Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik)

Zerfall der Europäischen Union - Handels- und wirtschaftspolitisch steht viel auf dem Spiel
Jahrzehntelang war die Europäische Union von der Suche nach dem richtigen Weg zu weiterer Integration geprägt. Heute dagegen gibt es Überlegungen zur Desintegration. Sie kamen schon bei der Diskussion über Griechenlands Umgang mit der Finanzkrise auf, aber erst recht angesichts der großen Zahl von Flüchtlingen, die in einigen Fällen sogar zur Wiederaufnahme von Grenzkontrollen führte. Das Vereinigte Königreich wird in diesem Jahr über seinen Verbleib in der EU abstimmen. Diese Entwicklung erzeugt Unsicherheit über den künftigen Kurs der Union. Ein vertiefter Blick auf die gemeinsame Handelspolitik und den Binnenmarkt, ein Hauptpfeiler europäischer Integration, zeigt, dass alle Mitgliedstaaten bei einem Zerfall der EU viel zu verlieren hätten.
SWP-Aktuell 2016/A 24, April 2016
(Stiftung Wissenschaft und Politik)

Europäische Solidarität - die Flüchtlingskrise als Realitätstest
Europas aktuelle Misere reicht weit über die Flüchtlings- und auch über die Finanzkrise hinaus. Nun erkennen die Mitgliedstaaten der EU, dass sie keine Solidargemeinschaft bilden und keine tragfähige Vorstellung davon haben, wie die Union zu einer solchen Gemeinschaft entwickelt werden könnte. Deshalb gilt es, Wege zu weisen, wie diese Selbsterkenntnis konstruktiv gewendet werden kann, um dem Anspruch auf Solidarität untereinander Taten folgen zu lassen.
Kurz gesagt, 20.03.2016
(Stiftung Wissenschaft und Politik)

Scheitern? Bestehen? Weitergehen?
Die europäische Integration in der Krise
Mit der Euro-Krise und den enormen Flüchtlingsströmen nach Europa ist das Vertrauen in die Handlungsfähigkeit der Europäischen Union (EU) geschwunden. Mittlerweile sprechen selbst Regierungsspitzen von einem möglichen Scheitern der EU und damit der europäischen Integration.
Ausblick 2016, Januar 2016
(Stiftung Wissenschaft und Politik)

Europa in der Krise
Nach der Finanz- und Schuldenkrise ist die EU nun im Zeichen der Flüchtlingsproblematik in eine ganz neue Krise geraten könnte - eine Krise bis dato ungekannten Ausmaßes.
KAS Auslandsinformationen, 11-12/2015
(Konrad-Adenauer-Stiftung)

Europas soziale Dimension - Die Suche nach der Balance zwischen europäischer Solidarität und nationaler Zuständigkeit
Die Wirtschaftskrise in der EU und die Maßnahmen zur Konsolidierung der nationalen Haushalte haben erhebliche soziale Folgen - zunehmende Armut, hohe Arbeitslosigkeit und insbesondere Jugendarbeitslosigkeit. Die Rufe nach Solidarität innerhalb der EU werden lauter, das Streben nach einem sozialen Europa rückt auf der europapolitischen Agenda weiter in den Vordergrund. Die Studie bietet einen Überblick über den derzeitigen Bestand des sozialpolitischen Acquis und diskutiert verschiedene Vorschläge, wie die EU ihre soziale Dimension stärken könnte.
SWP-Studien 2015/ S 21, November 2015
(Stiftung Wissenschaft und Politik)

Mentales Update für Europa
Flüchtlingskrise, Naher Osten, Ukraine: Die Europäische Union erlebt an ihren Außengrenzen zeitgleich drei Krisen, die ihren Zusammenhalt infrage stellen und zugleich mit der inneren Krise um Griechenland und die Euro-Zone rückgekoppelt sind. Welche Schritte sind notwendig, um das historische Friedensprojekt Europa wieder „wetterfester“ zu machen? Ein Gespräch mit der Europa-Expertin Daniela Schwarzer.
(Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politk, 1.9.2015

Die Zukunft Europas
Europaweit diskutieren Bürgerinnen und Bürger über ihre Lebens- und Arbeitsbedingungen. Dabei geht es sowohl um die Politik vor Ort als auch um die Politik der Europäischen Union. Auf dem ersten Blick sind die Vorteile einer vertieften Europäischen Union für viele nicht erkennbar angesichts von Finanz- und Wirtschaftskrise, Jugendarbeitslosigkeit, Vertrauensverlust in die EU-Politik, zunehmende Europaskepsis und etliche unbeantwortete Fragen, was die Integration neuer Mitgliedsländer betrifft. Welche Auswirkungen hat die Politik, die in Brüssel gemacht wird, auf die Einzelnen? Wie kann Einfluss auf die Gestaltung der Politik der Europäischen Union ausgeübt werden?
(Bertelsmann Stiftung)

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Ohne den demonstrativen Willen zur Partnerschaft scheitert Europa
Die Krise in Europa bedroht die Zukunftsfähigkeit der EU. Nationale Interessen überlagern europäische und legen die institutionellen Konstruktionsfehler der EU offen. Deutschland und Frankreich sollten mit der Transformation Griechenlands den Grundstein für eine neue Kultur der Partnerschaft und guten Regierungsführung in Europa legen.
In: Die Unvollendete, Internationale Politik, September/Oktober 2015
(Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V.)

Fünf Szenarien für ein Europa in 2030 - Worauf wir vorbereitet sein sollten
War die aktuelle Zuspitzung der Griechenland-Krise vorhersehbar? Was, wenn auch mit dem zusätzlich in Aussicht gestellten Hilfspaket die Krise nicht überwunden wird? Welche Konsequenzen hätte ein Austritt Griechenlands aus der Eurozone? Dieses Projekt hat rund 70 Einflussfaktoren analysiert und mit über 40 Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft auf dieser Grundlage relevante Szenarien mit Blick auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt entwickelt. Das Ergebnis zeigt ein breites Spektrum an möglichen Szenarien, von der Wiederbelebung der EU mit einer starken sozialen Komponente bis hin zu ihrem faktischen Zerfall und der Dominanz nationalistischer Kräfte, die jegliche Form von Solidarität zwischen den Mitgliedstaaten ablehnen. (stiftung neue verantwortung, 22.7.2015)

Europa – am Ende? - Von Eurokrise bis Russland
Schon oft steckte die EU in einer Krise. Bislang ging immer alles gut aus. Doch jetzt ist die Lage bedrohlicher denn je. Europa steht akut vor der Frage, ob es in seiner heutigen Form überlebt. Ein Essay.
(Tagesspiegel, 29.03.2015)

WDR Europaforum
Ukraine, Flüchtlinge, Euro und Griechenland: Europa wird auf eine harte Probe gestellt - und ordentlich durcheinander gewirbelt. Wieviele Krisen verträgt die Union? Eine Frage, viele Antworten auf dem  WDR-Europaforum.
(WDR, 7.5.2015)

Zukunft der EU - Europa verändern - aber wie?
Zentralstaat, Bundesstaat, mit Großbritannien oder zukünftig ohne? Was signalisieren die Ergebnisse der Europawahl und wie soll sich der Kontinent ändern, damit er fit wird für die Herausforderungen einer globalen Welt des 21. Jahrhunderts? Bei einer Gemeinschaftsveranstaltung der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) und des Deutsch-Französischen Journalistenpreises (DFJP) wurden diese und weitere Fragen diskutiert.
(Deutschlandfunk, 2.7.2014)

Europa in der Krise - Auf der Suche nach einer Zukunftsstrategie
Europa, der Kontinent findet keine Ruhe. Er driftet von Krise zu Krise. Schuldenberge werden angehäuft. Es grassiert die Angst um das eigene Geld. Folgerichtig kommen Zweifel an Handlungsfähigkeit und Legitimation der Europäischen Union auf. Ein Beitrag von Werner Weidenfeld
Politische Studien // 454, 24.3.2014
(Centrum für angewandte Politikforschung)

Wenn der europäische Demokratiemotor stottert - Die EU muss zum Grundwerte-TÜV
Im Schatten einer vielschichtigen Krise von Staatsschulden, Banken, Realwirtschaft und der Sozialsysteme hat sich in der Europäischen Union eine Krise der Demokratie ausgebreitet. Eine angemessene Beachtung findet diese
Entwicklung in Politik und Öffentlichkeit jedoch nicht. Stattdessen wird die Krise auf den Satz "Scheitert der Euro, dann scheitert auch Europa« verkürzt. Dabei sind es vor allem die politischen Sprengsätze, die den Zusammenhalt unseres Kontinents auf die Probe stellen.
FES-Perspektive Nov. 2013
(Friedrich-Ebert-Stiftung)

Gilenicker Gruppe: Aufbruch in die Euro-Union
Warum ohne mehr Integration weitere Krisen drohen. Elf deutsche Ökonomen, Politologen und Juristen - die Glienicker Gruppe - entwickeln Vorschläge für ein vertieftes Europa.
(Stiftung Wissenschaft und Politik)

Neuer Anlauf für die Eurozone
Drei Maßnahmen würden kurzfristige Risiken mildern und die Chance auf eine notwendige Vertragsreform verbessern.
SWP-Aktuell 2013/A 55, September
(Stiftung Wissenschaft und Politik)

Baustelle Europa
Die Zweifel an der EU werden immer größer, es besteht Angst um unser Geld, die Bürger fühlen sich "von Brüssel" entmündigt, und es fehlt eine neue politische Kultur. Klartext von: Prof. Dr. Dr. Werner Weidenfeld
(Centrum für angewandte Politikforschung)

Eine Konferenz der Parlamente für Europa - Neue Wege interparlamentarischer Zusammenarbeit
Die Krise hat uns schmerzhaft vor Augen geführt, wie dringend wir in diesen Bereichen eine stärkere und effektivere Zusammenarbeit benötigen. Zugleich stellt sich jedoch auch die Frage nach der demokratischen Legitimation der neuartigen Koordinierungsmechanismen, in die die Volksvertretungen bislang nur unzureichend eingebunden sind.
Perspektive, April 2013
(Friedrich-Ebert-Stiftung)

"Europa kann nicht bleiben, was es ist"
Lehren aus Europas Schuldenkrise: Versuch einer Gesamtschau

In turbulenten Zeiten, in denen sich die Architektur Europas in kurzer Zeit so stark verändert wie selten in seiner Geschichte, kann es hilfreich sein, den Blick eines Außenstehenden einzunehmen, der Europa und sein im internationalen Vergleich einzigartiges politisches wie ökonomisches Arrangement kennt.
Interview mit dem Politik- und Sozialwissenschaftler Roland Benedikte über seine Sicht auf Ursachen und mögliche Lösungen für Europas schwierige Situation. März 2013
(Konrad-Adenauer-Stiftung)

Memorandum zur Zukunft Europas
"Manifest für Europa im 21. Jahrhundert": Das gemeinsam verfasste Manifest zur Zukunft Europas überreichten die Vertreter der "Europäischen Akademie der Wissenschaften" und dem "Centrum für angewandte Politikforschung" am 10.12.2012 dem EU-Parlamentspräsidenten.

Zur Zukunft Europas: Abschlussbericht
Abschlussbericht der Gruppe zur Zukunft Europas der Außenminister Belgiens, Dänemarks, Deutschlands, Frankreichs, Italiens, Luxemburgs, der Niederlande, Österreichs, Polens, Portugals und Spaniens vom 17.09.2012

Zur Debatte über Europas Zukunft: Kerneuropa - weiche Schale(n), harter Kern
Um den Kernbestand Europas zu sichern, muss die Europäische Union sich flexibler aufstellen: einerseits in Kernbereichen mehr Einheit herstelleherstellen, andererseits mehr Wahlfreiheit über die Tiefe von Integration zulassen.
Internationale Politikanalyse, März 2012
(Friedrich-Ebert-Stiftung)

Die Debatte um Europas Zukunft
Beiträge zur Zukunft Europas im FAZ-Feuilleton.
(FAZ)

Europa in der Flüchtlingskrise

Flucht und Migration- Ein europäisches Stimmungsbild
Die Themen Flucht und Migration stehen bereits seit Längerem im Mittelpunkt der öffentlichen Wahrnehmung Deutschlands und Europas, haben aber mit dem jüngsten Zustrom Asylsuchender
nach Europa eine ganz neue Dynamik entwickelt. Die aktuellen Flüchtlingsbewegungen stellen nach Ansicht vieler die größte Herausforderung dar, die die Europäische Union bisher zu bewältigen hatte.
KAS Auslandsinformationen, 11/12 2015
(Konrad-Adenauer-Stiftung)

Die EU ist noch keine Wertegemeinschaft
"Ja, die Afghanen und die Syrer denken, Europa gibt es schon. Aber das war eine Illusion. Es gibt das Europa der gemeinsamen Währung, der gemeinsamen Banken, der Montanunion, des zollfreien Warenraums, des Schengenraums. Aber es gibt die EU noch nicht als Wertegemeinschaft." Zu dieser Erkenntnis gelangt Rupert Neudeck bei seinem Besuch eines Flüchtlingslagers in Skala Sikaminias auf Lesbos.
(Sächsische Landeszentrale für politische Bildung, 11.10.2015)

Europa als Wertegemeinschaft? In der Flüchtlingskrise besiegt Egoismus die Solidarität
Die Flüchtlingskrise überfordert. Asylsuchende und Verantwortung werden eifrig weitergereicht. Dabei ist Solidarität der Grundgedanke der Europäischen Union. Ist das Projekt gescheitert? Schafft sich Europa gerade ab? Im Interview spricht eine EU-Expertin über Versäumnisse, Tendenzen und Konsequenzen.
(Web.de, 30.10.2015)

Visegrád-Länder und Flüchtlingspolitik - Rückzug aus der Solidarität
Die Länder der Visegrád-Gruppe – Ungarn, Tschechien, die Slowakei und Polen – zeigen bei der laufenden Auseinandersetzung um die europäische Flüchtlingspolitik eine abweisende, ja missbilligende Haltung gegenüber einer aus ihrer Sicht großzügigen Aufnahme von Asylsuchenden. Ein automatisiertes Verteilungssystem lehnen sie ab.
SWP-Aktuell 2015/A 84, Oktober 2015
(Stiftung Wissenschaft und Politik)

Juncker-Rede zur Flüchtlingskrise: "Europa in keinem guten Zustand"
Deutliche Kritik hat EU-Kommissionspräsident Juncker am Umgang mit Flüchtlingen innerhalb der EU geäußert. Er forderte ein "mutiges und entschlossenes Handeln". Sein Plan: 120.000 weitere Flüchtlinge sollen innerhalb der EU-Länder verteilt werden -  und zwar verpflichtend.
(Tagesschau, 09.09.2015)

Ein langfristiges Konzept fehlt - 
Wie Europa auf die Flüchtlingskatastrophen reagiert

Die europäische Einwanderungs- und Flüchtlingspolitik ist lediglich reaktiv und ermöglicht dadurch, dass die Katastrophe fortdauert. Es mangelt an einem langfristigen Konzept für eine proaktive Gestaltung der Einwanderung nach Europa sowohl aus humanitären als auch aus demografischen Gründen.
Heft 9 2015
(Neue Gesellschaft Frankfurter Hefte)

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Flüchtlingskrise in Europa - Der Preis der europäischen Indifferenz
In der Flüchtlingskrise hat Europa unter dem Druck seiner Ausländerfeinde und seiner eigenen Selbstzweifel seinen Werten den Rücken gekehrt. Oder hat es diese Werte gar völlig vergessen? Ein kritischer Debattenbeitrag des französischen Philosophen Bernard-Henri Lévy.
(Qantara, 7.9.2015)

Wem totale Einmauerung nutzt
Moral ist eine Sache, Ökonomie aber die entscheidende: Europa muss sich überlegen, welchen Werten es angesichts der Flüchtlinge die Treue halten will. Ein Gastbeitrag von Peter Trawny.
(FAZ, 27.8.2015)

Europas Flüchtlingsproblem, damals und heute
Europas aktuelle Migrationspolitik lässt viel zu wünschen übrig. Der Kontinent muss sich in sensiblerer Weise an seine Vergangenheit erinnern und den verzweifelten Menschen, die das Mittelmeer überqueren, großzügiger entgegentreten, meint Zeid Ra'ad Al Hussein, Hoher Kommissar für Menschenrechte der Vereinten Nationen.
(Qantara, 17.6.2015)

"Die größte Herausforderung der EU"
Flüchtlingspolitik-Expertin Daniela Kietz: Zehn-Punkte-Katalog ist unzureichend
Hunderttausende fliehen vor Krieg und Hunger. Ihr gelobtes Land: Europa. Ihr Schicksal: Tod auf See oder Ernüchterung in einem Abschiebungslager. Der alte Kontinent ist gespalten zwischen Mitleid und Furcht. Wir wollen sie nicht ertrinken lassen, aber wir wollen sie auch nicht alle hier haben. "Einfache Lösungen gibt es nicht", betont Politologin Daniela Kietz, "aber wir können es
viel besser als bisher, etwa, indem wir legale Zugangswege schaffen. Und dieses Problem wird uns noch Jahrzehnte herausfordern."
30.04.2015
(Stiftung Wissenschaft und Politik)

Die Eurozone und die Schuldenkrise

Europäische Schuldenkrise
Das Dossier veranschaulicht die wichtigsten Diskussionsstränge der Europäischen Schuldenkrise. Der ungelöste Disput zwischen Ausgaben- und Sparpolitik steht dabei im Zentrum und wird anhand von zwölf Fragen und Infografiken zum Thema paradigmatisch erläutert. Über deren Interpretation streiten sich jeweils zwei ausgewiesene Experten. Weiteres Grundlagenwissen verschaffen eine Zeitleiste und ein Glossar.
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Euro am Scheideweg?
Die Beiträge in dieser Ausgabe blicken auf die Entwicklung des Euro und der Krise zurück und fragen nach den Perspektiven.
Beilage Infoaktuell
Informationen zur politischen Bildung, Heft 279 2012
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Der Euro und die Schuldenkrise
In 9 Beiträgen beleuchten Wissenschaftler und Didaktiker der politischen Bildung dieses aktuelle Thema und informieren über Hintergründe aus ökonomischer, politischer, geschichtlicher und wirtschaftgeographischer Sicht. Dabei geht es auch um die Frage, ob sich die Europäische Union in einer ökonomischen oder bereits politischen Krise befindet.
Deutschland und Europa, Heft 63 - 2012
(Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg)

Euro-Krise
Die wichtigsten Informationen über die Euro-Krise im Überblick sowie weiterführende Links.
(Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg)

Und ewig droht die Vertragsänderung?
Perspektiven für die Reform der Europäischen Union

Die Europäische Union steht vor einem grundsätzlichen Dilemma. Einerseits wächst der Druck, die EU-Strukturen zu reformieren. Das jüngste Ringen um Griechenland hat die Debatte über eine Vertiefung der Eurozone wieder eröffnet, während Großbritannien gleichzeitig zumindest für sich selbst auf weniger Integration drängt. Andererseits lehnen die nationalen Hauptstädte Reforminitiativen, die eine Vertragsänderung notwendig machen (zum Beispiel Kompetenzverlagerungen), von vornherein als "unmöglich" ab.
SWP-Aktuell 2015/A 89, November 2015
(Stiftung Wissenschaft und Politk)

Die Zukunft des Euro - Die Europäische Staatsschuldenkrise und ihre Überwindung
Nach einer Einführung gibt Prof. J. J. Welfens einen Überblick über die aktuelle Lage, fragt wo die Euro-Krisen herstammen und ob die Maßnahmen gegen die Euro-Krise erfolgreich sein werden.
(Bergische Universität Wuppertal)

Finanz- und Schuldenkrise: Eurozone
Die Beiträge in diesem Themendossier beschäftigen sich unter anderem mit Ideen zur Stabilisierung der WWU, Mechanismen zur Krisenprävention sowie mit dem Umgang mit Staatsbankrotten in der Eurozone.
(Stiftung Wissenschaft und Politik)

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Finanzen und Wachstum
Aktuelle News, Positionen und Hintergründe des europäischen Nachrichtenportals.
(EurActiv.de)

Eurokrise, Austeritätspolitik und das Europäische Sozialmodell
- Wie die Krisenpolitik in Südeuropa die soziale Dimension der EU bedroht

Die Politik des harten Sparens hat Europa 2012 erneut in eine Rezession gestürzt. Die Austeritätspolitik erweist sich in Griechenland, Italien, Portugal und Spanien (GIPS) vor allem als ein Angriff auf die Löhne, die Sozialleistungen und das öffentliche Eigentum.
Internationale Politikanalyse, November 2012
(Friedrich-Ebert-Stiftung)

EU-Gipfel: Euro-Rettung und Demokratie
Die Finanz- und Wirtschaftskrise bedroht Banken, Staaten und menschliche Existenzen. Viele Banken haben sich verzockt und müssen mit Milliarden Euro vor der Pleite bewahrt werden. Damit könnte demnächst Schluss sein, falls die Europäische Zentralbank EZB vielleicht schon bald die Bankenaufsicht für die ganze EU übernimmt.
(ARD Mediathek, 30.06.2012)

Europa zwingt sich zum Sparen
Die Staats- und Regierungschefs der EU haben auf ihrem Gipfel den Fiskalpakt für mehr Haushaltsdisziplin unterzeichnet, mit Ausnahme von Tschechien und Großbritannien. Doch noch mehr Sparsamkeit ist unsozial, meinen Kommentatoren und fürchten, dass der Pakt das Wachstum in Europa bedroht. euro|topics - mehrsprachige Presseschau, 02.03.2012
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Europa vor einem verlorenen Jahrzehnt
Wege aus der Stagnation
FES-Perspektive, März 2012
(Friedrich-Ebert-Stiftung)

Das Euro-Paradox: Stabiler Außenwert trotz innerer Krise
Die schlechte Nachricht zu Jahresbeginn 2012 lautet: Die Krise der Eurozone geht ungebremst in ihr drittes Jahr. Die gute Nachricht lautet: Der Euro selbst hat die ersten beiden Krisenjahre recht gut überstanden. Kann der Euro auch ein weiteres Krisenjahr so glimpflich überstehen?
FES Perspektive, Februar 2012
(Friedrich-Ebert-Stiftung)

Endspiel um den Euro
Notwendige wirtschaftspolitische Massnahmen zur Überwindung der Vertrauenskrise in der Euro-Zone
Oktober 2011
(Friedrich-Ebert-Stiftung)

Die Chancen in der Krise
Perspektive, Oktober 2011
(Friedrich-Ebert-Stiftung)

Fragen und Antworten zur Euro-Krise
Fragenkatalog zu drängenden Fragen rund um die Euro-Krise
(Konrad-Adenauer-Stiftung)

Die Krise in der Eurozone. Finanzmanagement ohne Finanzpolitik
Internationale Politikanalyse, 15.06.2011
(Friedrich-Ebert-Stiftung)

Warum brauchen wir den Euro?
KAS Analysen&Argumente, Nr. 95/2011
(Konrad-Adenauer-Stiftung)

Europa und der Euro
Aus Politik und Zeitgeschichte, (APuZ 43/2010)
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Staatsschuldenkrise im Euroraum
Über Ursachen und Entwicklung der Euro-Krise sowie Maßnahmen der einzelnen Länder.
(Wikipedia)

Szenarien zur Zukunft der Euro-Zone

Ende mit Grauen: Die Abwicklung der Euro-Zone hat begonnen
Die Euro-Retter haben sich auf einen Deal mit Griechenland geeinigt. Er ist eine vollständige Kapitulation Griechenlands und der EU. Denn nach den beispiellos hässlichen Szenen vom Wochenende kann mit diesen Politikern keine politische Union entwickelt werden. Die EU und der Euro werden sich aufspalten. Der endgültige Bruch ist nur eine Frage der Zeit.
(Deutsche Wirtschaftsnachrichten, 13.7.2015)

Euro in der Zukunft - Griechenland, na und?
Bleibt er oder wird er uns bald schon wieder verlassen? 15 Jahre sind noch nicht besonders viel für eine Währung. Doch wir alle haben es buchstäblich selbst in der Hand, ob wir diesem Euro weiterhin das Vertrauen schenken und damit sein Überleben sichern. Trotz aller aktuellen Endzeitszenarien: Es gibt eine gute Chance, dass uns der Euro noch lange Zeit erhalten bleibt.
(Handelsblatt, 26.1.2015)

Zukunftsszenarien für die Eurozone - 15 Perspektiven zur Eurokrise
Die Eurozone steht am Scheideweg und ist mit den größten Herausforderungen
ihrer Geschichte konfrontiert: Die systemische Krise und die politischen Bemühungen um ihre Bewältigung haben weitreichende Konsequenzen für die Zukunft der Wirtschafts- und Währungsunion, für die europäische Integration und die Stellung Europas in der Welt.
Internationale Politikanalyse, Juni 2013
(Friedrich-Ebert-Stiftung)

Zukunftsszenarien für die Euro-Zone
In der Krise scheint alles möglich: Von einem Auseinanderbrechen der Euro-Zone, der Spaltung der EU, über ein weiteres Durchwurschteln bis hin zur Politischen Union samt Eurobonds und einem gemeinsamen Schuldenmanagement. Maria João Rodrigues, Kopf hinter der Lissabon-Strategie, hat in einer Studie vier mögliche Zukunftsszenarien durchdekliniert.
(EurActiv, 27.06.2012)

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Das Ende der Euro-Zone naht - und auch das der EU
Europas Abstieg ist sicher, meint der Historiker Walter Laqueur. An einen tiefgreifenden Umbau der EU glaubt er nicht. Wahrscheinlicher sei ein neuer Anlauf für ein geeintes Europa.
(Welt, 27.06.2012)

Finanzministerium zeichnet düsteres Euro-Crash-Szenario
Das Wachstum würde massiv einbrechen, die Arbeitslosigkeit auf mehr als fünf Millionen steigen: Nach SPIEGEL-Informationen rechnet das Finanzministerium für den Fall eines Euro-Zusammenbruchs mit katastrophalen Folgen für die deutsche Wirtschaft.
(Spiegel, 26.06.2012)

Mehr als der Euro: Welches Europa wollen wir?
Angesichts immer neuer Schreckensszenarien droht eine entscheidende Frage für die Zukunft Europas völlig in den Hintergrund zu geraten: In welchem Europa wollen wir leben?
Presseclub, 25.06.2012
(Phönix)

Planspiele: Wie der Grexit doch noch kommt
Auch nach den Wahlen ist ein Euro-Austritt Griechenlands nicht vom Tisch. Der Verbleib in der Währungsunion hängt vom Kooperationswillen der neuen Regierung ab. Drei Szenarien, wie es jetzt weiter gehen könnte.  
(Handelsblatt, 19.06.2012)

Vier Szenarien zur Zukunft des Euro
In der Studie "Der Euro in der Krise" analysieren HWWI und PwC die Eintrittsvoraussetzungen und Konsequenzen von vier Szenarien, die die Diskussion um die Euro-Schuldenkrise bestimmen.
Von Michael Bräuninger und Jörg Hinze.
(Hamburgisches Weltwirtschaftsinstitut, Mai 2012)

Vier Szenarien für den Euro
Die Euro-Krise ist mit Wucht zurückgekehrt. Wie geht es jetzt weiter? Eine  Studie zeigt vier Szenarien.
(Spiegel, 27.04.2012)

Szenarien für die Zukunft der Währungsunion
Trotz Schuldenschnitt in Griechenland, der Bewilligung des zweiten EU-Rettungspakets für das Land sowie des Fiskalpaktes zur Schuldenbegrenzung in den Eurostaaten ist die Krise noch nicht ausgestanden. Wie geht es weiter mit der Währungsunion? Vier Szenarien.
(Deutschlandfunk, 20.04.2012)

Sechs Masterpläne für das Ende der Euro-Zone
Das Vertrauen in die Gemeinschaftswährung schwindet und selbst das Aus für den Euro ist kein Tabu mehr. Die Kandidaten für den Wolfson-Preis haben mit ihren Szenarien bereits die Märkte überzeugt.
(Welt, 07.04.2012)

Scheitert der Euro?
Diese FES-Analyse sieht Lösungsschritte jenseits von Maastrich: eine neue Wachstumsstrategie, Eurobonds, eine Überwindung des Systems der Wettbewerbsstaaten, eine Reform der Finanzmärkte sowie eine supranationale Europäische Wirtschaftsregierung.
(FES-Studie, Feb. 2012)

Das Ende des Euro - und was danach?
Prof Dr. Wilhelm Hankel klagt seit 1997 gegen den Euro und fordert
jetzt Europas Rückkehr zu nationalen Währungen und die Umwandlung der Währungs- in eine Wechselkursunion.
(YouTube, 27.12.2011)

Wege aus der Euro-Krise
Entscheidungsträger und Wissenschaftler diskutieren hier die verschiedenen Wege aus der Euro-Krise. Die Serie startet Ende 2011 und wird fortgesetzt.
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Europäische Wirtschafts- und Währungsunion

Fünf-Präsidenten-Bericht: Langfristige Euro-Reformen in Zeiten der Krise
Die aktuelle Debatte um den "Grexit" zeigt, dass der Euro-Raum nicht ausreichend für Krisen gerüstet ist. Der "Fünf-Präsidenten-Bericht" macht neue Vorschläge, wie die bislang unfertige Europäische Wirtschafts- und Währungsunion zu einer Voll-Währungsunion ausgestaltet werden soll.
(Bertelsmann Stiftung, 9.7.2015)

Euro-Krisenmanagement. Warum die Politik auf dem richtigen Weg ist
Der krisengeleitete Pragmatismus der Politik ist geeignet, die Probleme im Währungsraum zu lösen und die Europäische Währungsunion (EWU) auf ein
neues, stabileres Fundament zu stellen.
Analysen & Argumente, Februar 2013
(Konrad-Adenauer-Stiftung)

Maastricht 2.0
Bei der Weiterentwicklung der Währungsunion hat Europa Alternativen zum Zentralisierungsfetisch.
SWP-Aktuell 2012/A 54, September 2012
(Stiftung Wissenschaft und Politik)

Die Währungsunion auf dem Weg zur Fiskalunion?
Die Gipfel-Beschlüsse stoßen an Grenzen des rechtlich und politisch Machbaren. Dies wird den Ehrgeiz der bekannten Akteure nicht bremsen. Gelangt man nicht durch die Vordertür der Vertragsänderung zur Fiskalunion, wird man dies durch den Hintereingang versuchen. Ein Essay von Otmar Issing.
(FAZ, 06.01.2012)

EU-Gipfel stärkt Wirtschaftsunion
Gesetzliche Schuldenbremsen, strengere Regeln für Haushaltssünder und eine engere wirtschaftspolitische Zusammenarbeit: Das sind die Ziele, auf die sich die Staats- und Regierungschefs der EU auf dem Gipfel in Brüssel verständigt haben.
Hintergrund aktuell, 12.12.2011
(Bundeszentrale für politische Bildung)

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Die EU auf dem Weg zur Wirtschaftsregierung?
Wie antwortet die EU auf die Finanz-, Wirtschafts- und Schuldenkrise? Mit einer "Wirtschaftsregierung" und der Neuordnung des Finanzsektors?
MES-Perspektiven 01/2011
(Europa Universiät Viadrina Frankfurt Oder) 

Eine europäische Wirtschaftsregierung muss Wachstum durch Schulden steuern
Europa muss durch eine strikte Regulierung der Finanzmärkte und starke öffentliche Institutionen die Kapitalversorgung seiner Wirtschaft von den Launen der Märkte befreien.
Oktober 2011
(Friedrich-Ebert-Stiftung)

Konturen einer politischen Union
Die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion durch mehr Integration neu justieren
Internationale Politikanalyse, Oktober 2011
(Friedrich-Ebert-Stiftung)

Verstärkte Zusammenarbeit in der EU
Ein Modell für Kooperationsfortschritte in der Wirtschafts- und Sozailpolitik
Internationale Politikanalyse, September 2011
(Friedrich-Ebert-Stiftung)

Was ist von der Diskussion über eine Europäsiche Wirtschaftsregierung zu halten?
Fragen und Antworten zur Euro-Krise und Euro-Stabilisierung
(Konrad-Adenauer-Stiftung)

Eine Wirtschaftsregierung für Europa - Französische Utopie oder europäische Notwendigkeit?
(Friedrich-Ebert-Stiftung)

EU-Rettungsfonds - Europäischer Stabilitätsmechanismus (ESM)

Bundesverfassungsgericht entscheidet über Fiskalpakt und ESM
Hintergrund aktuell, 11.09.2012
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Die Ratifizierung des Fiskalpakts und des ESM in den Ländern der Eurozone – rechtliche und politische Rahmenbedingungen
Beim Europäischen Rat am 2. März 2012 unterzeichneten 25 Staats- und Regierungschefs den "Vertrag über Stabilität, Koordinierung und Steuerung in der Wirtschafts- und Währungsunion".
Arbeitspapiere FG 1, 2012/Nr. 02, März 2012
(Stiftung Wissenschaft und Politik)

Bundestag stimmt EFSF-Erweiterung zu
Hintergrund aktuell, 29.09.2011
(Bundeszentrale für poltische Bildung)

EU beschließt Euro-Rettungsfonds
euro|topics - mehrsprachige Presseschau, 25.03.2011
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Ein Schutzschirm für Europa
(Bundesministerium der Finanzen)

Europäischer Stabilitätsmechanismus (ESM)
(Bundesministerium der Finanzen)

Euro-Bonds

Euro-Bonds - Ausweg oder Irrweg?
Eurobonds können zwar kurzfristig zur
Stabilisierung beitragen; die mit ihnen verbundenen Fehlanreize aber könnten langfristig sogar destabilisierend wirken.
(Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut)

Eurobonds sind keine Lösung
Eurobonds könnten nur eine kurzfristige Lösung der Probleme sein, meint Michael Hüther. Ihre Einführung würde aber zu lange dauern und hätte langfristig negative Folgen. Eurobonds zu fordern sei naiv und die Folge einer unzureichenden Problemanalyse.
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Eurobonds - was sie sind und warum sie gut sein könnten
Vielleicht ist es schon zu spät, gemeinsame Staatsanleihen der EU-Staaten einzuführen, gibt Ulrike Guérot zu bedenken. Mit diesen Eurobonds könnte die Euro-Zone sich jedoch vor der Willkür der Ratingagenturen schützen und die Schuldenspirale der Defizitländer stoppen.
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Euro-Bonds: Pro und Contra zu gemeinsamen Anleihen
EurActiv, 15.08.2011

Eurobonds. Das Blue Bond Konzept und seine Implikationen
Internationale Politikanalyse, 22.06.2011
(Friedrich-Ebert-Stiftung)

Unterrichtsmaterialien

Die Finanzkrise Griechenlands - ein europäisches Drama
Die Staatschuldenkrise in Griechenland ist ein Drama, an dem sich beispielhaft zeigen lässt, wie in Europa Politiker, Staatsmänner, Minister, Banker und Kapitaleigner einen Staat und die EU als Staatengemeinschaft fast ruiniert hätten, nicht etwa, weil sie Böses im Sinn hatten, sondern weil jeder für sich und seine "Leute" etwas Gutes tun wollte. Texte und Aufgabenstellungen zur Behandlung des Themas im Unterricht.
(Bundeszentrale für politische Billdung)

Der Euro und die Schuldenkrise in Europa
Hintergründe aus ökonomischer, politischer, geschichtlicher und wirtschaftgeographischer Sicht.
Deutschland & Europa, Heft 63, 2012
(Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg)

Schuldenkrise der Euroländer
Seit 2010 steckt die Euro-Zone in einer tiefen Krise - und noch ist kein Ende in Sicht. Dieses Dossier erklärt anhand von Hintergrundtexten und Grafiken die wichtigsten Fakten rund um die Euro-Schuldenkrise.
(Wirtschaft und Schule - Institut der deutschen Wirtschaft Köln Medien GmbHI

Am Rande des Zusammenbruchs?
Finanzkrise – Ursachen, Folgen und Handlungsmöglichkeiten

Ausführliche Materialien, die eine Behandlung des Themas Finanzkrise im Unterricht unterstützen soll.
Unterrichtsmaterialien für die Sekundarstufe II.
(WEED - Weltwirtschaft, Ökologie und Entwicklung e.V.)

Die Wirtschafts- und Finanzmarktkrise
Das Themenheft bietet Bild- und Textmaterialien sowie Aufgabenstellungen zur Behandlung des Themas im Unterricht ab Klasse 9.
(Hans-Böckler-Stiftung)

Wie ensteht die Finanzkrise?
Der Film zeigt, wie die Weltfinanzkrise von 2008/09 entstehen konnte und schlüsselt dabei Ursachen und Wirkungen auf. Die Arbeitsblätter verbinden Fakten über die Finanzkrise 2007 mit grundlegendem Ordnungswissen, zum Beispiel dem Geldkreislauf einer Bank, der Funktion einer Zentralbank, etc..
(Planet Schule)

 

Passend dazu im Themenkatalog

 
 
 
 
 
 

Europäische Schuldenkrise

 

Dieser Debattenschwerpunkt  der bpb veranschaulicht die wichtigsten Diskussionsstränge der Europäischen Schuldenkrise.

 
 
 
 
 

Ist Europa mit Flüchtlingen überfordert?

 

Chaos an den Grenzen, überfüllte Aufnahmestellen, brennende Asylunterkünfte: Die Flüchtlingskrise ist eines der drängendsten Probleme Europas. Wie sollen die EU-Staaten auf den Zuzug hunderttausender Menschen reagieren? Debatte verfolgen in der eurotopics Presseschau "Ist Europa mit Flüchtlingen überfordert?".

 
 
 
 
 

Was wird aus der Eurozone?

 
Was wird aus der Eurozone?

In Europa wird über eine neue Architektur der Währungsunion debattiert. Im Gespräch sind eine Wirtschaftsregierung, ein eigenes Parlament und ein geordneter Euro-Austritt. Welche Lehren ziehen die Euro-Staaten aus der Griechenlandkrise?
Die eurotopics Presseschau "Debatten verfolgen" der bpb: Was wird aus der Eurozone?

 
 
 
 
 

Euro-Krise einfach erklärt

 

Euro-Krise - einfach erklärt
Sanfte Umschuldung, Rettungspaket, Schuldenschnitt...  ganz schön viele Begriffe, die da durch die Nachrichten geistern.
(explainity)

Euro-Krise - Scheitert der Euro?
Der Euro - für die Meisten von uns ist er inzwischen völlig normal. Dabei gibt es diese Währung noch gar nicht so lange und immer wieder warnen Experten vor einem Scheitern des Euro. Was ist dran?
(MrWissen2go)

 
 
 
 
 

Der Euro - leicht erklärt

 

Die Beilage der Wochenzeitung "Das Parlament" vom 6.7.2015  beschäftigt sich mit dem Euro, seinen Vor- und Nachteilen und speziell auch mit dem Euro in Griechenland: Der Euro - Eine Währung für ganz Europa?

 
 
 
 
 

Dossiers

 

Wie geht es mit dem Euro weiter?
(Tagesschau)
Euro in Gefahr
(heute)
Die Euro-Krise
(Spiegel Online)
Euro
(Presseurop)
Schuldenkrise
(Deutsche Welle)
Europas Schuldenkrise
(FAZ)
Eurokrise
(Süddeutsche)
Euro-Krise
(Welt)
Von der Finanz- zur Euro-Krise
(Zeit)
Euro-Krise
(manager magazin)
Euro in der Krise
(Handelsblatt)

 
 
 
 
 

Wie geht es Europas Staaten?

 

Dauerverstöße gegen die Maastricht-Kriterien haben den Euro in die schwerste Krise seit seiner Einführung gestürzt. Doch wie schlimm ist die Lage in den einzelnen Staaten wirklich? tagesschau.de hat Defizite, Gesamtverschuldung und Wirtschaftswachstum in den 28 EU-Staaten in Grafiken zusammengefasst. (Stand: Mai 2015)

 
 
 
 
 

Europas Jugend

 

In Europa sind über 5 Millionen junge Menschen ohne Arbeit, nahezu jeder vierte Jugendliche ist davon betroffen. Die Arbeits- und Sozialminister der EU-Staaten haben angekündigt, entschlossen gegen die hohe Jugendarbeitslosigkeit vorgehen zu wollen.

Jugendarbeitslosenquote in den EU-Ländern
Aktuelle Zahlen vom Nov. 2014
(statista, Eurostat)
Perspektiven für Europas Jugend

Die Teilnehmer der Konferenz zur Förderung der Jugendbeschäftigung gingen die Selbstverpflichtung ein, für Europas junge Generation eine Zukunft zu schaffen.
(Bundesregierung)
"Das ist eine Gefahr für die Demokratie"

Die Jugendarbeitslosigkeit in Europa ist nach Ansicht von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) eine Gefahr für die Demokratie in Europa. "Wir dürfen keine verlorene Generation zulassen", mahnt der Minister.
(Cicero)
Wir müssen draußen bleiben
Aktuelle Länderstudien der Friedrich-Ebert-Stiftung analysieren Jugendarbeitslosigkeit in Europa
(Friedrich-Ebert-Stiftung)
"Eine verlorene Generation"
23,2 Prozent der Unter-25-Jährigen in der EU würden gerne arbeiten, finden aber keine Stelle.Zehn junge Europäer erzählen, wie junge Menschen in ihren Ländern mit der Arbeitssituation umgehen.
"Europa und wir"
(Konrad-Adenauer-Stiftung)
Europas Zukunft - Europas junge Generation

Viele junge Menschen zweifeln, ob die Europäische Union (EU) in ihrer jetzigen Form und mit ihrer derzeitigen Politik noch Perspektiven für ihre Zukunft bieten kann. Dennoch oder gerade deshalb engagieren sich in zahlreichen europäischen Ländern junge Menschen auf unterschiedlichste Weise für einen politischen Wandel in Europa.
(Heinrich-Böll-Stiftung)
Voices of Europa - Die verlorene Generation

Die Junge Generation ist das Opfer von Krise und Sparpolitik. Schon heute ist die Rede von einer verlorenen Generation. Der Film lässt Jugendliche aus sieben europäischen Ländern zu Wort kommen.
(IG Metall)

Wege aus der Arbeitslosigkeit

EURES
Pilotprojekt mit dem Ziel, eine neue gesamteuropäische Arbeitsverwaltung aufzubauen. EURES verzeichnet derzeit über eine Million freie Stellen und Lebensläufe.
Das duale System in Deutschland - Vorbild für einen Transfer ins Ausland
Es sind Länder wie Spanien, Griechenland, Portugal, Italien, die Slowakei und Lettland, die ihre Ausbildungssysteme nach dem Vorbild des dualen Systems in Deutschland reformieren wollen. Die Expertise zeigt, woran ein differenzierter Transfer anknüpfen kann.
(Bertelsmann Stiftung)

 
 
 
 
 

Europa bändigt seine Banken

 

Mit einer Bankenunion will die EU dem Teufelskreis zwischen privater und staatlicher Verschuldung entkommen. Ist dies der nächste Schritt auf dem Weg zu einer politischen Union? Oder manövriert sich die Euro-Zone in eine verhängnisvolle Schuldengemeinschaft? Zur euro|topics Presseschau Europa bändigt seine Banken.

 
 
 
 
 

Zukunft des Euro

 

Europa kontrovers
Wem nutzt der Euro? Müssen Krisenländer wie Griechenland die Gemeinschaftswährung aufgeben? War die Euro-Einführung von Anfang an ein Fehler? Vier Experten geben unterschiedliche Antworten auf die Frage nach der Zukunft des Euro. 

 
 
 
 
 

Der Euro und die Schuldenkrise

 

Wissenschaftler und Didaktiker der politischen Bildung beleuchten in Der Euro und die Schuldenkrise in 9 Beiträgen dieses aktuelle Thema und informieren über Hintergründe aus ökonomischer, politischer, geschichtlicher und wirtschaftgeographischer Sicht. Dabei geht es auch um die Frage, ob sich die Europäische Union in einer ökonomischen oder bereits politischen Krise befindet.

 
 
 
 
 

Europa - Wirtschaft und Finanzen

 

Die aktuellen Grafiken, Tabellen und Texte aus dem Online-Angebot "Zahlen und Fakten: Europa" der Bundeszentrale für politische Bildung liefern Informationen zum Thema Wirtschaft und Finanzen in Europa.

 
 
 
 
 

Wer rettet hier wen und warum?

 

Die Video-Animation "Wer rettet hier wen und warum" der Bertelsmann Stiftung erklärt die aktuellen Bemühungen der Euro-Staaten, ihre Wirtschaften und den europäischen Binnenmarkt nach der weltweiten Finanzkrise 2009 zu stabilisieren.