Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Europa

    Stichwahl um Präsidentschaft in Tschechien: Milos Zeman gewinnt - Hintergrund aktuell, 28.1.2013

    Milos Zeman ist Tschechiens neuer Präsident. Der frühere Ministerpräsident konnte sich in der Stichwahl am 25. und 26. Januar gegen den amtierenden Außenminister Karel Schwarzenberg durchsetzen. Erstmals bestimmten die Tschechen ihren neuen Präsidenten in einer Direktwahl.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Komplikationen im Ratifizierungsprozess Kroatiens? - KAS-Länderbericht Jan. 2013

    Jüngste Äußerungen deutscher Politiker über die Chancen einer weiteren EU-Erweiterung im Allgemeinen und zum Stand der Beitrittsbemühungen Kroatiens im Besonderen warfen einen Schatten auf die sehr guten deutsch-kroatischen Beziehungen und sorgten in Kroatien für eine lebhafte Debatte. Kroatien und Deutschland verbinden seit der Aufnahme diplomatischer Beziehungen 1992 enge und freundschaftliche Kontakte auf allen Ebenen. Unabhängig davon, wer in Deutschland die politischen Geschicke des Landes bestimmte, genoss das unabhängige Kroatien die volle politische Unterstützung Deutschlands.
    Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

    Ein strategischer Partner auf Irrwegen? - FES-Perspektive, Jan. 2013

    Die regierende Partei der Regionen (PdR) hat bei der Parlamentswahl im Oktober 2012 keine eigene Mehrheit erreicht und somit ihr Wahlziel deutlich verfehlt. Par- teien am linken und rechten Rand wurden gestärkt. Erstmals zieht eine rechtsex- treme Partei in Fraktionsstärke in das ukrainische Parlament ein.
    Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung

    50 Jahre Élysée-Vertrag

    Am 22. Januar 1963 unterzeichnen der französische Staatspräsident Charles de Gaulle und Bundeskanzler Konrad Adenauer im Pariser Élysée-Palast den Vertrag über die deutsch-französische Zusammenarbeit. Der Vertrag wird zu einem der bedeutendsten Schritte auf dem Weg zur Aussöhnung der früheren "Erbfeinde". Heute gelten Frankreich und Deutschland Vielen als die wichtigsten Partner in Europa.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Präsidentschaftswahlen in Tschechien - Hintergrund aktuell, 10.1.2012

    Die Tschechen wählen einen neuen Präsidenten. Der Nachfolger von Präsident Václav Klaus wird erstmals per Direktwahl bestimmt. Favoriten sind zwei ehemalige Ministerpräsidenten: der parteilose Jan Fischer und der Sozialdemokrat Milos Zeman. Die Entscheidung wird voraussichtlich erst in der Stichwahl fallen.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    50 Jahre Elysee-Vertrag

    Das Geschichtsdossier liefert die wichtigsten Informationen über den Vertrag und seine Bedeutung sowie die weitere Entwicklung der deutsch-französischen Freundschaft im Überblick und verweist auf weiterführende Links.
    Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

    Deutschland und Frankreich, Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 1–3/2013)

    Der Élysée-Vertrag markiert den offiziellen Beginn der deutsch-französischen Freundschaft. Der Erfolg dieser Partnerschaft wird schon lange nicht mehr allein an den bilateralen Beziehungen gemessen, sondern vor allem auch daran, inwiefern beide Länder gemeinsam imstande sind, die europäische Integration als "Motor" voranzutreiben.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Einsichten und Perspektiven 02/2012

    Themen: Das Wahljahr 2012 in Frankreich: historische Wahlen in schwieriger Zeit, Der Krieg, der noch schmerzt. Frankreich und das Ende des Algerienkonflikts vor 50 Jahren; Österreich und die europäische Integration; Hybris und Verbrechen - die andere Seite des Hochleistungssports in der DDR; Notre Combat – Unser Kampf. Ausstellung im Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände
    Anbieter: Bayerische Landeszentrale für politische Bildung

    Zehn Jahre Einsamkeit - SWP-Aktuell 2012/A 23, April 2012

    Zur Überbrückung der Pause im Erweiterungsprozess der Europäischen Union sollten dem Westbalkan und der Türkei praktische Integrationsschritte angeboten werden.
    Nach der Aufnahme Kroatiens Mitte 2013 ist damit zu rechnen, dass der Prozess der Erweiterung der Europäischen Union in Richtung Westbalkan und Türkei erst einmal zum Stillstand kommt, möglicherweise für eine Dekade oder länger. Wie kann die EU trotzdem sicherstellen, dass sie die treibende Kraft der Konflikttransformation in den Ländern des Westbalkans bleibt, und wie kann sie verhindern, dass der europäische Einfluss auf die Türkei, einem international immer wichtiger werdenden Akteur, schwindet? Sie sollte die Kandidaten schon vor deren Beitritt in möglichst viele Politikfelder der EU integrieren, so dass die stabilisierende und demokratisierende Wirkung der EU-Erweiterungspolitik erhalten bleibt.
    Anbieter: Stiftung Wissenschaft und Politik

    Manifest für Europa im 21. Jahhundert

    Die Europäische Union müsse ihre komplizierte Herausforderung intensiver deuten und erklären. Dazu bedürfe es auch einer intensiven intellektuellen Begleitung und Unterfütterung des Integrationsprozesses. Prof. Dr. Werner Weidenfeld, Direktor des C·A·P, überreichte gemeinsam mit dem Präsidenten der Europäischen Akademie der Wissenschaften Prof. Dr. Felix Unger in Brüssel dem Präsidenten des Europäischen Parlaments, Martin Schulz, ein Memorandum zur Zukunft Europas. Der Präsident des Europäischen Parlaments begrüßte diese Initiative, die er als „bedeutend“ bezeichnete, sehr. Er werde den Text allen Abgeordneten des Europäischen Parlaments übermitteln.
    Anbieter: Centrum für angewandte Politikforschung

    Charles de Gaulle: Rede an die deutsche Jugend vom 9. September 1962

    Dieses Spezialportal bietet neben der Rede im Wortlaut Wissenswertes über De Gaulle, Hintergründe über die deutsch-französischen Beziehungen, Unterrichtsvorschläge, Literatur sowie weiterführende Links.
    Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

    Parlamentswahl in der Ukraine - Hintergrund aktuell, 26.10.2012

    Am 28. Oktober wählt die Ukraine für die kommenden fünf Jahre ein neues Parlament, die Werchowna Rada. Die Parlamentswahl gilt als Test für den Stand des Demokratisierungsprozesses der Ex-Sowjetrepublik. Mit besonderem Interesse beobachtet auch die EU die Abstimmung.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Wahlhandbuch Ukraine 2012

    Das Wahlhandbuch liefert eine Übersicht über die politische Parteienlandschaft, Direktkandidaten, gesetzliche Regelungen zum Wahlablauf sowie über bisherige Tendenzen während des Wahlkampfes.
    Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

    Kleine Schritte zu mehr Demokratie? FES Perspektive 2012

    Die FES Perspektive über Wahlen, Wahlrecht und Parteien in der Ukraine im Vorfeld der Ukrainischen Parlamentswahlen 2012.
    Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung

    Parlamentswahl in Belarus - Hintergrund aktuell, 21.09.2012

    Am 23. September wählt Belarus ein neues Repräsentantenhaus, die zweite Kammer des belarussischen Parlaments. Die Abgeordneten haben allerdings kaum Einflussmöglichkeiten. Internationale Beobachter haben alle Parlaments- und Präsidentschaftswahlen in Belarus seit Beginn ihrer Missionen 2001 als undemokratisch eingestuft. Seit 2000 ist kein oppositioneller Kandidat mehr ins Parlament gewählt worden.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Griechenland - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 35–37/2012)

    Die Parlamentswahlen in Griechenland im Mai und Juni 2012 erregten europaweit Aufmerksamkeit. Im Mittelpunkt des Wahlkampfs stand die Auseinandersetzung um die Austeritätspolitik: Sie ist Voraussetzung für die Brüsseler Finanzhilfen, die den griechischen Haushalt und den Euro insgesamt stabilisieren sollen.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:


    Editorial

    Für immer geschlossen - Kurzgeschichte

    Metamorphosen des Politischen: Griechenland nach den Wahlen

    Modernisierung der griechischen Wirtschaft

    Kurze Geschichte Neugriechenlands

    Politische Kultur in Griechenland

    Von der Ungleichzeitigkeit der Kultur

    Griechenland und die Europäische Union

    Griechenland-Bild in Deutschland


    Euro-Krise - Ist der Euro noch zu retten?

    Die Staatsschuldenkrise der Euroländer lenkt den Blick auf Europa. Die Lösung der aktuellen Krise erfordert dabei weitreichende wirtschafts- und gesellschaftspolitische Entscheidungen in der EU und in den Euro-Mitgliedstaaten. Ein Krisengipfel jagt den nächsten, immer mehr verschuldete Länder suchen Schutz unter dem Rettungsschirm. Die verabredeten Rettungsprogramme lassen viele Menschen angesichts der Risiken und Lasten am Sinn und Wert der europäischen Integration zweifeln. Das Dossier bietet die wichtigsten Informationen im Überblick, erklärt Fachbegriffe und verweist auf weiterführende Publikationen und Links.
    Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

    Russland-Analysen

    Die Russland-Analysen bieten regelmäßig kompetente Einschätzungen aktueller politischer, wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Entwicklungen in Russland. Sie machen das Wissen, über das die wissenschaftliche Forschung in reichem Maße verfügt, für Politik, Wirtschaft, Medien und die interessierte Öffentlichkeit verfügbar. Autoren sind internationale Fachwissenschaftler und Experten.
    Anbieter: Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen und Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde

    Krise und Protest in Spanien - Hintergrund aktuell, 23.7.2012

    Spanien ringt noch immer mit den Folgen der Euro-Krise: Die Arbeitslosigkeit stieg an auf 25 Prozent, die Immobilienpreise sind seit Beginn der Krise um ein Viertel gefallen und den großen Banken des hochverschuldeten Landes fehlen Milliarden. Die Regierung reagiert mit einer strengen Sparpolitik, gegen die in den vergangenen Tagen Hunderttausende demonstrierten.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Das Massaker von Srebrenica - Hintergrund aktuell, 11.7.2012

    Am 9. Juli 2012 wurde der Prozess gegen General Ratko Mladic in Den Haag wieder aufgenommen. Unter seinem Kommando waren vor 17 Jahren serbische Einheiten in die bosnische Kleinstadt Srebrenica eingefallen und hatten in den darauf folgenden Tagen etwa 8.000 Muslime getötet.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


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    Europa aktuell

     

    Aktuelle Angebote zum Themenbereich Europa finden Sie iin unserem Bereich Aktuelles:

    Europa in der Krise - Zukunft Europas

    Europäische Flüchtlingspolitik

    Europawahl 2014

     
     
     
     
     

    Was ist Europa?

     

    Europa kontrovers
    Sind nur EU-Bürger auch Europäer? Welche Maßstäbe können und sollen angelegt werden, um Europa zu definieren? Die Beiträge des Dossiers der Bundeszentrale für politische Bildung beantworten die Frage nach einer europäischen Identität auf unterschiedliche Weise.

     
     
     
     
     

    Zahlen und Fakten: Europa

     

    Das neue Online-Angebot Zahlen und Fakten: Europa der bpb startet mit den Kapiteln "Bevölkerung" und "Wirtschaft und Finanzen". Die aktuellen Grafiken, Tabellen und Texte liefern Informationen zu Themen wie "Demografischer Wandel", "Zuwanderung", "wirtschaftliche Verflechtung". weitere Kapitel – wie zum Beispiel "Arbeit und Soziales" und "Verkehr, Umwelt, Energie"werden folgen.

     
     
     
     
     

    Deutschland & Europa

     

    Die Zeitschriftenreihe Deutschland & Europa der LpB Baden-Württemberg behandelt Themen wie Finanz- und Wirtschaftskrise in Europa, Migration in Europa, Klimapolitik in Europa und vieles mehr.

     
     
     
     
     

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    EU-Begriffe und Länderdaten
    Ein illustriertes Lexikon der Bundeszentrale für politische Bildung mit Begriffen aus der EU-Politik und anschaulichen Länderporträts für die Hosentasche.