Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Finanz- und Wirtschaftspolitik in Europa

        Europa in der Krise - Euro-Krise

        Euro-Krise, Ukraine-Krise, Flüchtlingskrise - Europa steht derzeit vor vielen Herausforderungen, die ihren Zusammenhalt infrage stellen. Wie ist es um die Tragfähigkeit der Wertegemeinschaft der Europäischen Union bestellt, wie steht es um Solidarität und Gemeinschaftssinn? Die Krisen werden zunehmend zur Bewährungsprobe für ganz Europa. Existenzielle Fragen werden aufgeworfen, welche am Fundament Europas rütteln. Wird die Euro-Zone weiterhin Bestand haben? Werden es die EU-Staaten schaffen, sowohl eine gemeinsame Wirtschaftspolitik, eine gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitk wie auch Flüchtlings- und Asylpolitik auf den Weg zu bringen? Welche Wege führen langfristig aus der Krise? Und wie steht es um die Zukunft Europas insgesamt? Auf dieser Seite fassen wir die Angebote der Zentralen für politische Bildung sowie weiterer Anbieter zu diesem Themenbereich zusammen.
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        Griechenland - Finanz- und Schuldenkrise

        Die weltweite Wirtschaftskrise und Missmanagement haben Griechenland schwer getroffen. Die Bevölkerung leidet seit Jahren unter dem harten Sparkurs und das enorme Haushaltsloch hat die Stabilität des Euro geschwächt. Griechenland drohte eine Staatspleite, mit Hilfspaketen aus dem EU-Rettungsschirm sowie drastischen Sparmaßnahmen versuchte Griechenland in den vergangenen Jahren, sein Staatsdefizit in den Griff zu bekommen. Die Gelder für das jüngst beschlossene dritte Hilfspaket über 86 Milliarden Euro können erst fliessen, sofern sich Griechenland an die Umsetzung der Reformen hält. Auf dieser Seite fassen wir die Angebote der Zentralen für politische Bildung sowie weiterer Anbieter zu diesem Themenbereich zusammen.
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        Europäische Integration in der Krise - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 52/2015)

        Die Eurokrise und die Flüchtlingskrise prägten das politische Jahr 2015 in Europa. In beiden zeigen sich die Mitgliedsstaaten der Eurozone beziehungsweise der EU uneinig. In Bezug auf die Eurokrise stellt sich vor allem die Frage über die nächsten Reformschritte: Soll es eine „Wirtschaftsregierung“ in der Eurozone geben, die befugt ist, über sozial-, fiskal- und wirtschaftspolitische Maßnahmen die ökonomischen Ungleichgewichte auszubalancieren? Oder soll der Schwerpunkt auf der Einhaltung bestehender fiskalpolitischer Regeln und auf Haushaltskontrolle liegen, um die „Stabilitätsunion“ zu stärken? Schien schon mit den Auseinandersetzungen über die Hilfen für Griechenland ein Tiefpunkt erreicht, so hat sich die Krise der EU durch das Scheitern des gemeinsamen Asylsystems an der Realität der Flüchtlingsbewegungen dramatisch verschärft. Die Terroranschläge von Paris markieren schließlich den tragischen Abschluss des europäischen Krisenjahrs 2015.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Editorial

        Europa: Eine Liebesgeschichte

        Ein Rückblick auf die EU-"Flüchtlingskrise" 2015

        Deutschland in Europa. Drei Perspektiven

        Mehr Europa – oder weniger? Die Eurokrise und die europäische Integration

        Der Euro und die Schuldenkrise kontrovers

        Retrospektive und Krisennarrative der europäischen Integration

        Multiple Europas und die interne Politik der Differenz


        Europas soziale Dimension - Die Suche nach der Balance zwischen europäischer Solidarität und nationaler Zuständigkeit

        Die Wirtschaftskrise in der EU und die Maßnahmen zur Konsolidierung der nationalen Haushalte haben erhebliche soziale Folgen - zunehmende Armut, hohe Arbeitslosigkeit und insbesondere Jugendarbeitslosigkeit. Die Rufe nach Solidarität innerhalb der EU werden lauter, das Streben nach einem sozialen Europa rückt auf der europapolitischen Agenda weiter in den Vordergrund. Die Studie bietet einen Überblick über den derzeitigen Bestand des sozialpolitischen Acquis und diskutiert verschiedene Vorschläge, wie die EU ihre soziale Dimension stärken könnte.
        Anbieter: Stiftung für Wissenschaft und Politik

        Der Euro - leicht erklärt Nr. 15/2015

        Die Beilage der Wochenzeitung "Das Parlament" erklärt aktuelle Themen in leichter Sprache. Diese Ausgabe beschäftigt sich mit dem Euro und seinen Vor- und Nachteilen.
        Anbieter: Deutscher Bundestag

        Reichtum und Armut in Europa - Deutschland & Europa Heft 69 2015

        Mit der zunehmenden sozialen Ungleichheit und den Folgen dieser Entwicklung für den Zusammenhalt in Europa beschäftigt sich diese Ausgabe. 8 Beiträge gehen nicht nur der Zunahme sozialer Unterschiede zwischen den europäischen Ländern, sondern auch innerhalb einzelner Mitgliedsstaaten nach. Für den Unterricht bietet das Heft zahlreiche Anknüpfungspunkte. Den wissenschaftlichen Aufsätzen sind in der Regel Materialienteile mit Bildern, Textdokumente und aktuelle Einschätzungen angeschlossen. Ein kurzer Beitrag stellt ein Planspiel zur europäischen Asyl- und Flüchtlingspolitik vor.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


        Inhalt:

        Vorwort des Herausgebers     

        Geleitwort des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport

        Bricht Europa auseinander? Wieviel Ungleichheit vertragen Demokratien?

        Der Wandel sozialer Gleichheit in Deutschland und den OECD-Staaten

        Die Verteilung des gesellschaftlichen Reichtums und die Einstellungen der Eliten zur sozialen Frage.

        Armut in Europa: Trends und Risikogruppen

        Roma und Sinti: Europas größte Minderheit zwischen Ausgrenzung und Selbstorganisation

        Zunehmende Ungleichheit: Folge oder Ursache der jüngsten Wirtschaftskrisen?

        Die Mindestlohndebatte in Deutschland

        Politische Partizipation und sozio-ökonomische Ressourcenausstattung in europäischen Demokratien

        "Die Geschichte der europäischen Migrations- und Asylpolitik – ein Trauerspiel". Ein Planspiel zur Asylpolitik.


        Arbeiten in Europa - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 4–5/2015)

        Die EU-Kommission will "Neue Impulse für Arbeitsplätze, Wachstum und Investitionen" geben. Derzeit herrscht diesbezüglich große Ungleichheit in Europa. Die hohe Jugendarbeitslosigkeit bleibt die größte Herausforderung.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        15 Jahre Euro-Beschluss - Hintergrund aktuell, 30.04.2013

        In der Nacht vom 2. auf den 3. Mai 1998 legten Europas Staats- und Regierungschefs den Grundstein für die Euro-Einführung. Inzwischen gehören 17 EU-Mitgliedstaaten dem Euro-Raum an.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Euro-Krise - Ist der Euro noch zu retten?

        Die Staatsschuldenkrise der Euroländer lenkt den Blick auf Europa. Die Lösung der aktuellen Krise erfordert dabei weitreichende wirtschafts- und gesellschaftspolitische Entscheidungen in der EU und in den Euro-Mitgliedstaaten. Ein Krisengipfel jagt den nächsten, immer mehr verschuldete Länder suchen Schutz unter dem Rettungsschirm. Die verabredeten Rettungsprogramme lassen viele Menschen angesichts der Risiken und Lasten am Sinn und Wert der europäischen Integration zweifeln. Das Dossier bietet die wichtigsten Informationen im Überblick, erklärt Fachbegriffe und verweist auf weiterführende Publikationen und Links.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

        Parlament stimmt Fiskalpakt und Euro-Rettungsschirm zu - Hintergrund aktuell, 29.06.2012

        Bundestag und Bundesrat haben am 29. Juni den Fiskalpakt für mehr Haushaltsdisziplin und den Europäischen Stabilitätsmechanismus mit Zwei-Drittel-Mehrheit beschlossen.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Schuldenkrise und Demokratie - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 13/2012)

        Seit Beginn der Finanz- und Verschuldungskrise in der Europäischen Union werden demokratisch gewählte Parlamente und Regierungen von den privaten Akteuren der Kapitalmärkte in die Enge getrieben. Der "Fiskalpakt“ verpflichtet langfristig zu strikter Haushaltsdisziplin durch "Schuldenbremsen“. Unterdessen wächst das Unbehagen über demokratische Defizite beim parlamentarischen Umgang mit scheinbar alternativlosen, immer größeren "Rettungspaketen“.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Der Euro und die Schuldenkrise

        Diese Ausgabe informiert über Hintergründe der Schuldenkrise aus ökonomischer, politischer, geschichtlicher und wirtschaftgeographischer Sicht. Dabei geht es auch um die Frage, ob sich die Europäische Union in einer ökonomischen oder bereits politischen Krise befindet. In 9 Beiträgen beleuchten Wissenschaftler und Didaktiker der politischen Bildung diese Thematik. Neben den fachkundigen Aufsätzen enthält das Heft umfangreiche Materialien, die sich für den Unterricht in den entsprechenden Fächern und Fächerverbünden an weiterführenden Schulen eignen.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


        Inhalt:
        1. Von der Staatsschuldenkrise zur politischen Krise in der Europäischen Union?
          Jürgen Kalb
        2. Die »Euro-Krise« – Motor oder Sprengsatz für die europäische Integration?
          Rolf Caesar
        3. Von Krise zu Krise: Die Euro-Krise in einer ökonomisch und politisch hochintegrierten Region
          Hans-Jürgen Bieling
        4. Ist der Euro noch zu retten?
          Dirk Wentzel / Hanno Beck
        5. Staaten im Süden der EU: Wirtschaftsgeographische Grundlagen, Probleme und Chancen
          Horst-Günter Wagner
        6. Konsens und Konflikt: Krisenpolitik in Großbritannien und Irland
          Georg Weinmann
        7. Die Macht der internationalen Finanzmärkte in der Diskussion
          Hanno Beck / Dirk Wentzel
        8. Die Vorgeschichte des Euro und der Vertrag von Maastricht
          Eberhard Keil
        9. Das Bundesverfassungsgericht im System des Europäischen Unionsrechts
          Martin Seidel

        Das Euro-Paradox: Stabiler Außenwert trotz innerer Krise - FES Perspektive, Februar 2012

        Die schlechte Nachricht zu Jahresbeginn 2012 lautet: Die Krise der Eurozone geht ungebremst in ihr drittes Jahr. Die gute Nachricht lautet: Der Euro selbst hat die ersten beiden Krisenjahre recht gut überstanden. Dieser paradoxe Lagebefund provoziert Fragen: Passen diese Nachrichten überhaupt zusammen? Und: Kann der Euro auch ein weiteres Krisenjahr so glimpflich überstehen?
        Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung

        Fiskalpakt: EU-Staaten beschließen schärfere Haushaltskontrollen - Hintergrund aktuell, 31.01.2012

        Die Staats- und Regierungschefs der EU haben sich auf eine Verschärfung der Haushaltskontrollen in der Eurozone geeinigt: Der am 30. Januar auf dem Gipfel in Brüssel beschlossene Fiskalpakt sieht nationale Schuldenbremsen und automatische Sanktionen für Haushaltssünder vor. Damit soll verlorenes Vertrauen der Finanzmärkte wiedergewonnen werden. Zudem billigte der Gipfel den Vertrag über den dauerhaften Europäischen Stabilitätsmechanismus.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        EU-Gipfel stärkt Wirtschaftsunion - Hintergrund aktuell (12.12.2011)

        Gesetzliche Schuldenbremsen, strengere Regeln für Haushaltssünder und eine engere wirtschaftspolitische Zusammenarbeit: Das sind die Ziele, auf die sich die Staats- und Regierungschefs der EU auf dem Gipfel in Brüssel am 8./9.12.2011 verständigt haben. Großbritannien legte ein Veto gegen eine entsprechende Änderung des EU-Vertrags ein.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Endspiel um den Euro - FES, Oktober 2011

        Notwendige wirtschaftspolitische Massnahmen zur Überwindung der Vertrauenskrise in der Euro-Zone.
        Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung

        Einigung bei Eurozonengipfel - Hintergrund aktuell, 28.10.2011

        Der Gipfel der Staats- und Regierungschefs der Eurozone hat am 26. Oktober 2011 eine ganze Liste weitreichender Beschlüsse gefasst, um die Verschuldungs- und Bankenkrise im gemeinsamen Währungsraum einzudämmen. Dabei kamen zwei Dinge zusammen: unmittelbares Krisenmanagement und langfristige Reformen, die mit dazu beitragen sollen, dass sich eine derartige Krise nicht wiederholt. Was Griechenland anbelangt wurde nach langwierigen Verhandlungen ein freiwilliger Schuldenerlass von 50% vereinbart.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Europa - Zahlen und Fakten

        Das neue Online-Angebot "Zahlen und Fakten: Europa" startet mit den beiden Kapiteln "Bevölkerung" und "Wirtschaft und Finanzen". Die aktuellen Grafiken, Tabellen und Texte liefern Informationen zu Themen wie "Demografischer Wandel", "Zuwanderung", "wirtschaftliche Verflechtung" und helfen dabei, beispielsweise das Ausmaß der Schuldenkrise oder die Nettozahler-Debatte auf EU-Ebene besser zu verstehen. In den nächsten Monaten wird das Angebot durch weitere Kapitel – wie zum Beipsiel "Arbeit und Soziales", "Verkehr, Umwelt, Energie" oder "Die EU aus Sicht ihrer Bürger" – vervollständigt.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Junge Griechen und die Krise. Eine Generation droht, verloren zu gehen - FES Internationale Politikanalyse, September 2011

        Die Wirtschaftskrise des Landes hat die jüngeren Griechen hart getroffen. Die Jugendarbeitslosigkeit hat die 40-Prozent-Marke überschritten und immer mehr Absolventen verlassen das Land.
        Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung

        Verstärkte Zusammenarbeit in der EU : ein Modell für Kooperationsfortschritte in der Wirtschafts- und Sozialpolitik? FES Internationale Politikanalyse, September 2011

        Das Instrument der verstärkten Zusammenarbeit (vZ) kann nur im Rahmen der bestehenden Kompetenzen der Union genutzt werden. Es ist deswegen nicht geeignet, die in der EU-Vertragsarchitektur angelegten Defizite der Wirtschafts- und Währungsunion abzubauen. Der Fortentwicklung der EU zu einer europäischen Sozialunion sind durch die bestehenden Kompetenznormen Grenzen gesetzt. Die Einführung eines verbindlichen Sozialen Stabilitätspakts bedarf einer neuen vertraglichen Grundlage. Vorgaben für ein Modell eines differenzierten europäischen Mindestlohns finden derzeit nur eine brüchige Kompetenzgrundlage im Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV), ein europäischer Mindestlohn ist nur punktuell zulässig. Eine EU-Basisarbeitslosenversicherung kann nur unter starken Einschränkungen im Rahmen der geltenden Verträge eingeführt werden. Möglich wäre die Vereinbarung einer ambitionierten europäischen Arbeitslosenversicherung im Rahmen einer völkerrechtlichen Kooperation.
        Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung


        Inhalt:

        Einleitung  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3

        1. Drei Alternativen zur vZ. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3

        1.1 Völkerrechtliche Abkommen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
        Das Schengen-Recht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
        Die Europäische Sozialcharta . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5

        1.2 Differenzierungen auf Primärrechtsebene  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
        Die Wirtschafts- und Währungsunion .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
        Das Sozialprotokoll und -abkommen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6

        1.3 Differenzierung und Flexibilisierung auf Sekundärrechtsebene. . . . . . . . . . . . 7

        2. Rechtlicher Rahmen und praktische Erfahrungen mit der vZ  . . . . . . . . . . . . . 8

        2.1 Verfahren. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
        Ermächtigungsverfahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
        Gesetzgebungsverfahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
        Anschlussverfahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10

        2.2 Materieller Anwendungsbereich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10

        3. Mögliche Reformen im Rahmen der vZ. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11

        3.1 Das wirtschaftspolitische Defizit  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12
        Der »Euro-Plus-Pakt« . .  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12
        Eine progressive EU-Steuerpolitik? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13

        3.2 Das demokratische Defizit .  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13

        3.3 Das Stabilitäts-Defizit .  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
        Einführung neuer Sanktionen durch Sekundärrechtsakte? . ... . . . . . . . . . . . . . 14
        Neue Entscheidungsregeln durch Sekundärrecht? . . . . . ... . . . . . . . . . . . . . . . 15

        3.4 Das soziale Defizit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16
        Ein Sozialer Stabilitätspakt? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16
        Eine europäische Basisarbeitslosenversicherung? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17

        Fazit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18

        Literatur . . .  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20



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        Wege aus der Schuldenkrise

         

        Die EU hat milliardenschwere Rettungspakete für Griechenland, Irland und Portugal geschnürt, doch nun geraten weitere Euro-Länder in Schwierigkeiten. Die europäische Presse diskutiert, ob Haushaltsdisziplin besser hilft als eine Vergemeinschaftung der Schulden, und wer zahlen wird. Zur euro|topics Presseschau Wege aus der Krise.

         
         
         
         
         

        Zukunft des Euro

         

        Europa kontrovers
        Wem nutzt der Euro? Müssen Krisenländer wie Griechenland die Gemeinschaftswährung aufgeben? War die Euro-Einführung von Anfang an ein Fehler? Vier Experten geben unterschiedliche Antworten auf die Frage nach der Zukunft des Euro.
        Europa kontrovers - Bundeszentrale für politische Bildung

         
         
         
         
         

        Euro am Scheideweg?

         

        Die neue "Infoaktuell" Euro am Scheideweg der bpb blickt auf die Entwicklung des Euro und der Krise zurück und fragt nach den Perspektiven.

         
         
         
         
         

        Der Euro und die Schuldenkrise

         

        Wissenschaftler und Didaktiker der politischen Bildung beleuchten in Der Euro und die Schuldenkrise in 9 Beiträgen dieses aktuelle Thema und informieren über Hintergründe aus ökonomischer, politischer, geschichtlicher und wirtschaftgeographischer Sicht. Dabei geht es auch um die Frage, ob sich die Europäische Union in einer ökonomischen oder bereits politischen Krise befindet.

         
         
         
         
         

        65 Jahre Marshallplan - Neuauflage für Europas Krisenstaaten?

         

        Im Rahmen des Marshallplans erhielten von 1948 bis 1952 16 europäische Länder insgesamt etwa 12,4 Milliarden US-Dollar zur Sanierung ihrer Wirtschaft.
        Manche Politiker und Wirtschaftsexperten schlagen vor, einen Marshallplan zur Bekämpfung der aktuellen Wirtschaftskrise in Europa aufzulegen. Was wäre von einer Art Neuauflage des nach dem Zweiten Weltkrieg in Westeuropa mit Erfolg durchgeführten Marshallplans zu halten?

        Der Marshallplan
        65 Jahre Marshallplan

        Hintergrund aktuell, 5.6.2012
        (Bundeszentrale für politische Bildung)
        Der Marshall-Plan - Selling Democracy
        Das Dossier informiert in vier Kapiteln über Entstehung, Entwicklung und Wirkungsgeschichte des Marshallplans.
        (Bundeszentrale für politische Bildung)

        Neuauflage?
        Bloß kein Marshallplan für Griechenland!

        Die Griechen müssen selbst Konzepte und Strategien zur Überwindung der Krise entwickeln. Sie von außen vorzugeben, funktioniert nicht, so Heribert Dieter von der Stiftung Wissenschaft und Politik.
        (Zeit)
        Marshall-Plan für EU kann nicht funktioneren
        Von einem "Marshall-Plan" zur Bekämpfung der Wirtschaftskrise in Europa halte er gar nichts, sagt Hans-Peter Burghof, Professor für Bankwirtschaft und Finanzdienstleistungen an der Universität Hohenheim. Den Bankenapparat zu stärken sei wesentlich besser, als Geld in "irgendwelche Konjunkturprogramme zu pumpen".
        (Deutschlandfunk)
        "Man muss auch positive Impulse setzen"
        Die Sparprogramme der hoch verschuldeten EU-Länder würgen die Konjunktur ab, sagt der Ökonom Peter Bofinger. Ein Investitionsprogramm nach Art des Marshall-Plans könne die Wirtschaft dieser Länder wieder ankurbeln.
        (Deutschlandfunk)
        "Wo ist der Marshall-Plan für Griechenland?"
        Der US-Währungsexperte Barry Eichengreen warnt: Ohne massive Investitionen wird das Elend kein Ende nehmen. Im Interview spricht er über die Euro-Krise, die Gefahren der amerikanischen Nullzinspolitik und Vermarktungsideen für griechisches Essen.
        (Spiegel)
        Vergesst den Marshallplan
        Nicht in Südeuropa müsste viel mehr Geld in Infrastruktur gesteckt werden, sondern in Deutschland. Davon würden indirekt auch Spanier und Portugiesen profitieren, so der Ökonom Daniel Gros.
        (Financial Times Deutschland)

        Global Marshall Plan
        Global Marshall Plan Initiative

        Die Global Marshall Plan Initiative setzt sich ein für ein verbessertes und verbindliches globales Rahmenwerk für die Weltwirtschaft, das die Wirtschaft mit Umwelt, Gesellschaft und Kultur in Einklang bringt.
        (Global Marshall Plan Foundation)