Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Umwelt- und Energiepolitik in Europa

        Energiewende

        Weg von der Atomenergie, hin zur erneuerbaren Energien, so der Grundsatz der neuen deutschen Energiepolitik. Und möglichst schnell soll sie kommen, die Energiewende, einer Forsa-Umfrage zufolge befürwortet die Mehrheit der Deutschen einen Atomausstieg innerhalb von fünf Jahren. Weniger klar ist, was die Energiewende genau bedeutet, bis wann sie tatsächlich zu bewerkstelligen ist und welche Kosten sie verursachen wird. Ein effizientes, überwiegend auf erneuerbaren Energien beruhendes Energiesystem erfordert Maßnahmen in allen Bereichen: bei Stromerzeugung und -Nachfrage, im Wärmemarkt, im Verkehrssektor, aber auch bezüglich gesellschaftlicher Veränderungen. Auf dieser Seite fassen wir die Angebote der Zentralen für politische Bildung sowie weiterer Anbieter zu diesem Themenbereich zusammen.
        Anbieter: Informations-Portal zur politischen Bildung

        Milchpreis auf historischem Tief - Hintergrund aktuell, 27.5.2016

        Deutschland und die EU befinden sich in einer "Milchkrise". Erstmals erhalten Bauern von Molkereien weniger als 20 Cent für einen Liter Frischmilch. Nun hat die Regierung zu einem Milchgipfel geladen.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Klimawandel - Themendossier

        Das Themendossier liefert aktuelle Informationen zu den Klimaverhandlungen und bietet vielseitige Hintergrundinformationen zur Klimapolitik auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


        Inhalt:

         

         


        Ende des Atomzeitalters? - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 46-47/2011)

        Als Folge des Reaktorunglücks im japanischen Fukushima beschloss die Bundesregierung 2011 den Ausstieg aus der Atomenergie. 2022 soll das letzte deutsche Kernkraftwerk vom Netz gehen. Die Entscheidung fußt auf einem breiten gesellschaftlichen Konsens, und sie stellt einen Sieg dar für die vielen Bürgerinnen und Bürger, die sich seit Ende der 1960er Jahre gegen Atomkraft engagiert haben. Zugleich ergeben sich weitere Herausforderungen hinsichtlich der "Energiewende": Den vormals in Kernkraftwerken erzeugten Strom gilt es aus anderen Quellen zu ersetzen, ohne dabei den Klimaschutz und die notwendige Reduzierung der Treibhausgasemissionen aus dem Blick zu verlieren und Deutschland wird möglicherweise eine Zeit lang auf Stromimporte aus ausländischen Kernkraftwerken angewiesen sein.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Editorial (Johannes Piepenbrink) 
         
        Wissen und Moral - Stadien der Risikowahrnehmung - Essay (Ortwin Renn) 
         
        Eine kurze Geschichte der deutschen Antiatomkraftbewegung (Joachim Radkau) 
         
        Außenseiter oder Spitzenreiter? Das "Modell Deutschland" und die europäische Energiepolitik (Severin Fischer) 
         
        "Energiewende": Wohin führt der Weg? (Hardo Bruhns / Martin Keilhacker) 
         
        Abkehr vom Klimaschutz? (Konrad Kleinknecht) 
         
        Fukushima: Gefahr gebannt? Lernen aus der Katastrophe (Manfred Bürger / Michael Buck / Georg Pohlner / Jörg Starflinger) 
         
        Von Risikoabschätzungen zum "guten Leben" - oder umgekehrt? (Rafaela Hillerbrand) 
         
        Popularität der Apokalypse: Zur Nuklearangst seit 1945 (Philipp Gassert)


        Energie- und Klimapolitik in Europa - Deutschland & Europa Heft 61/2011

        Die Beiträge dieser Ausgabe beschäftigen sich mit der aktuellen Diskussion zur Atomkraft, mit der Zukunft der regenerativen Energien sowie mit den Erfahrungen im Emissionshandel. Ein Aufsatz zur "Energiepolitik in Europa nach 1945" bietet einen thematischen Überblick bis in die Gegenwart. Ein kritischer Blick gilt der Energie- und Klimapolitik Russlands, das sich im Erdgasmarkt zum Hauptlieferanten Europas entwickelt hat. Gefragt wird schließlich auch, ob die Forderungen nach Energiesicherheit einerseits und Klimaschutzzielen andererseits in nicht zu unterschätzenden Zielkonflikten miteinander stehen.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


        Inhalt:

         

        Vorwort des Herausgebers

        Geleitwort des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport


        I. ENERGIE- UND KLIMAPOLITIK IN EUROPA

        Energiesicherheit und Klimapolitik: Konkurrierende Herausforderungen?
        (Jürgen Kalb)

        Klima- und Energiepolitik - im globalen System (Erik Müller)

        Legitimierung der EU durch eine erfolgreiche Energie- und Klimapolitik 
        (Jürgen Kalb)

        Emissionshandel: Ablasshandel mit sauberer Luft oder Erfolgsinstrument? (Martina Tuda)

        Energiepolitik in Europa nach 1945 (Roland Wolf)

        Die russische Energie- und Klimapolitik (Benno Ennker)

        Vom einstigen Hoffnungsträger zum Auslaufmodell? Die Zukunft der Atomkraft (Georg Weinmann)

        Die Zukunft regenerativer Energien in Europa (Andreas Greis)


        "DEUTSCHLAND & EUROPA" INTERN

        "Ostralien" - Schule als DDR-Simulation

        "Don@u-online: "Schülerinnen und Schüler begegnen sich"
         
        D&E Autorinnen und Autoren - Heft 61

        Planspiele für Europa: "Mobil in Europa?" und "Fokus Balkan"


        Alles klar? - Das Wasserheft - Jugendmagazin fluter 23/2007

        Fluter widmet sich unserem wichtigsten Lebensmittel: Wasser. Es ist durchsichtig, riecht und schmeckt nach nichts. Maximal vier Tage können wir ohne diesen kostbaren Stoff überleben. Weltweit haben 1,2 Milliarden Menschen keinen Zugang zu Trinkwasser. Werden die Kriege der Zukunft um Wasser geführt, wie der ehemalige UN-Generalsekretär Boutros Ghali bereits 1985 prophezeite?
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Was ist Wasser?

        Sierra Leone

        Verteilungsfrage

        Investment

        Netzwerkstörung

        Geldquelle

        Mascha

        Wasser international

        Delgado

        Virtuelles Wasser

        Wasser als Kriegsgrund

        Wasser und Körper

        Technologien

        Macht des Wassers

        Spartipps

        Urbane Legenden

        Gewinnspiel

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        Umwelt- und Klimapolitik - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 27/2003)

        Aus Politik und Zeitgeschichte (B 27/2003) Umwelt- und Klimapolitik Seiten 38 Erscheinungsdatum 30.06.2003 Erscheinungsort Bonn Bestellnummer 7327 Bereitstellungs- pauschale 0,00 EUR Verfügbarkeit vergriffen Inhalt # PDF-Version (634 KB) Dass der Treibhauseffekt vom Menschen verursacht ist, kann nicht mehr ernsthaft angezweifelt werden. Der neue Klimareport der Vereinten Nationen signalisiert ein umweltpolitisches Desaster: Statt der im Kyoto-Protokoll angestrebten Verminderung der Treibhausgase geht die Weltorganisation bis 2012 von einem Anstieg der Emissionen um 17 Prozent aus. In ihrem Essay argumentieren Charlotte und Michael Wehrspaun, dass das viel zitierte Leitbild der "Nachhaltigen Entwicklung" eine neue Art der Fortschrittsorientierung impliziert. Martin Jänicke bricht eine Lanze für die problemlösende Kraft nationaler Regelungen. Dennis Tänzler und Alexander Carius zeigen, wie klima- und energiepolitische Vorreiter
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

         

        Editorial

         

        Eine neue Zukunft für den Fortschritt?

         

        Die Rolle des Nationalstaats in der globalen Umweltpolitik

         

        Perspektiven einer transatlantischen Klimapolitik

         

        Wege zu einer nachhaltigen Klima- und Energiepolitik

         

        Nachhaltigkeit und das Recht

         

        Umweltschutz in Ostdeutschland - Versuch über ein schnell verschwundenes Thema

         



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        Enregie- und Klimapolitik in Europa

         

        Die Beiträge der Ausgabe Energie- und Klimapolitik in Europa der Zeitschrift Deutschland & Europa beschäftigen sich mit der aktuellen Diskussion zur Atomkraft, mit der Zukunft der regenerativen Energien sowie mit den Erfahrungen im Emissionshandel.