Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Ukraine

        Ukraine-Krise: Konflikt zwischen Russland, der Ukraine und dem Westen

        Seit dem Beginn der Proteste in die Ukraine und der Annexion der Krim durch Russland 2014 reißen die Auseinandersetzungen nicht ab. Insbesondere in der Grenzregion zu Russland im südöstlichen Donbass kommt es nach wie vor zu Auseinandersetzungen zwischen prorussischen Separatisten und ukrainischem Militär sowie der Bevölkerung, trotz des Friedensplans Minsk II. Die Krise um die Ukraine belastet die Beziehungen zwischen Russland und dem Westen nachhaltig. Die Spannungen zwischen Russland und der NATO verstärken sich spürbar, militärische Manöver und Truppenstationierungen demonstrieren Macht und Präsenz und erinnern an die Zeiten des Kalten Krieges. Auf dieser Seite fassen wir die Angebote der Zentralen für politische Bildung sowie weiterer Anbieter zu diesem Themenbereich zusammen.
        Anbieter: Informations-Portal zur politischen Bildung

        Ukraine - Informationen zur politischen Bildung aktuell 2015

        Die Ukraine war lange ein eher unbekanntes Land in Europa. Spätestens seit Ende 2013 trat sie mit dem Euro-Majdan und den darauffolgenden Ereignissen ins Rampenlicht von Medien und Öffentlichkeit. Der Autor beschreibt die Geschichte der Ukraine vom Mittelalter bis zur Gegenwart und erhellt damit auch die historischen Hintergründe des aktuellen Konflikts.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Ukraine-Analysen

        Die Ukraine-Analysen bieten einen aktuellen Einblick in die politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Entwicklungen in der Urkaine. Sie machen aktuelles Wissen von Wissenschaft und Forschung verfügbar. Erstellt werden die Analysen von der Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen und der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde. Die bpb veröffentlicht sie als Lizenzausgabe.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Konflikt um die Ukraine

        Die Entwicklung in der Ukraine erregt international tiefe Besorgnis. Erst die Proteste auf dem Maidan-Platz, dann die Absetzung der Regierung, nun der Krim-Konflikt mit Russland. Dem Land könnte die Spaltung, wenn nicht sogar ein Krieg drohen. Der Gegensatz zwischen dem westlich-orientierten und dem pro-russischen Bevölkerungsteil und damit zwischen West und Ost wird damit wieder zum Politikum. Das Dossier bietet die wcihtigsten Informationen im Überblick sowie weiterführende Links.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

        Ukraine - Probleme mit Russland - leicht erklärt, Nr. 12/2014

        Die Beilage der Wochenzeitung "Das Parlament" erklärt aktuelle Themen in leichter Sprache. Diese Ausgabe beschäftigt sich mit dem Thema Ukraine und den Konflikten mit Russland.
        Anbieter: Deutscher Bundestag

        Ukraine, Russland, Europa - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 47–48/2014)

        Im November 2013 begannen in Kiew die Massendemonstrationen für eine Annäherung der Ukraine an die EU. Dem "Euromajdan" folgten der völkerrechtlich umstrittene Anschluss der Krim an die Russische Föderation sowie die militärische Eskalation mit prorussischen Separatisten im Osten des Landes. Wie könnte es weitergehen?
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Ukrainer wählen neues Parlament - Hintergrund aktuell, 22.10.2014

        Im Osten der Ukraine herrscht Krieg, Russland hat die Krim annektiert, und die tatsächlichen Folgen der ukrainischen Revolution auf dem Majdan sind noch nicht abzusehen. Inmitten dieser Gemengelange bestimmen die Ukrainer am Sonntag ein neues Parlament.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Krim-Krise - Ukraine-Analysen 11.3.2014

        Einschätzungen über die aktuelle Lage im Krim-Konflikt sowie Hintergrundanalysen: Russische Außenpolitk, Neue und alte Regierung, Wirtschaftspolitische Herausforderungen.
        Anbieter: Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen

        Quo vadis, Ukraine? - Ukraine-Analysen 11.2.2014

        Diese Ausgabe der Ukraine-Analysen bietet Einschätzungen zu den Protesten in der Ukraine und der Zukunft des Landes: Gesellschaftlicher Wandel versus erstarrtes Regime, Auswege aus der Krise, eine neue Ukraine-Politik. etc.
        Anbieter: Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen

        Der Präsident der Ukraine wählt den "Weg ins Nichts" - Länderbericht Ukraine, Dez. 2013

        Hunderttausend Menschen demonstrierten in Kiew und anderen Städten der Ukraine, um ihrer Enttäuschung über das Scheitern des Assoziierungsabkommens Ausdruck zu verleihen . Regierung und Präsident wurden aufgefordert zurückzutreten. Die teilweise schweren Auseinandersetzungen zwischen den Truppen des Innenminist eriums und einigen radikale n Gruppierungen dauerten noch bis in den Abend an. Die politische Opposition richtete einen „Revolutionsstab“ im Zentrum Kiews ein und kündigt Streiks im ganzen Land an.
        Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

        Ein strategischer Partner auf Irrwegen? - FES-Perspektive, Jan. 2013

        Die regierende Partei der Regionen (PdR) hat bei der Parlamentswahl im Oktober 2012 keine eigene Mehrheit erreicht und somit ihr Wahlziel deutlich verfehlt. Par- teien am linken und rechten Rand wurden gestärkt. Erstmals zieht eine rechtsex- treme Partei in Fraktionsstärke in das ukrainische Parlament ein.
        Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung

        Parlamentswahl in der Ukraine - Hintergrund aktuell, 26.10.2012

        Am 28. Oktober wählt die Ukraine für die kommenden fünf Jahre ein neues Parlament, die Werchowna Rada. Die Parlamentswahl gilt als Test für den Stand des Demokratisierungsprozesses der Ex-Sowjetrepublik. Mit besonderem Interesse beobachtet auch die EU die Abstimmung.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Wahlhandbuch Ukraine 2012

        Das Wahlhandbuch liefert eine Übersicht über die politische Parteienlandschaft, Direktkandidaten, gesetzliche Regelungen zum Wahlablauf sowie über bisherige Tendenzen während des Wahlkampfes.
        Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

        Kleine Schritte zu mehr Demokratie? FES Perspektive 2012

        Die FES Perspektive über Wahlen, Wahlrecht und Parteien in der Ukraine im Vorfeld der Ukrainischen Parlamentswahlen 2012.
        Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung

        Die Belarus-Politik der EU in der Sackgasse - DGAPanalyse April 2012

        Die Beziehungen zwischen der EU und Belarus sind auf einem Tiefpunkt. Brüssel verschärfte die Sanktionen gegen das Minsker Regime. Minsk vollstreckte trotz Protesten aus der EU die Todesurteile gegen die Metro-Attentäter. Jüngst kam es zum wechselseitigen Abzug der Botschafter. Dagegen intensiviert sich die Kooperation zwischen Belarus und Russland. Die EU müsste über ihre Isolationspolitik hinaus die belarussische Bevölkerung unterstützen und Belarus auf die EU-Russland-Agenda setzen.
        Anbieter: Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V.

        Ukraine: Politische Bilanz 2010, KAS Länderbericht, Jan. 2011

        Für die Ukraine war 2010 ein Jahr siginfikanter Veränderungen. Nach der Wahl Wiktor Janukowytschs im Februar setzte die neue Administration innenpolitische Entwicklungen in Gang, die die demokratisschen Errungenschaften seit der "Orangenen Revolution" des Jahres 2004 deutlich in Frage stellen.
        Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

        Die Revolution des Viktor Janukowytsch - Ukraine 2010: Mehrheit ohne Programm?, Feb. 2011

        In der Ukraine vollzog sich 2010 ein umfassender Macht-, aber kein Systemwechsel. Präsident Janukowytsch verfügt über mehr Macht als seine Vorgänger, die er zunächst zur Installation loyaler Gefolgschaften auf allen Hierarchiestufen genutzt hat, um somit nach Jahren der politischen Selbstblockade des Landes politische Stabilität zu erreichen.
        Janukowytsch beendete die einseitige Ausrichtung der Ukraine auf die EU, ohne die europäische Integrationsperspektive aufzugeben. Zugleich gelang ein Neustart der Beziehungen zu Russland, wobei durch übereilte langfristige Bindungen außenpolitische Spielräume zugunsten der kurzfristigen Haushaltskonsolidierung geopfert wurden.
        Anbieter: Friedrich Ebert Stiftung

        Der lange Schatten der Präsidentschaftswahlen in Belarus. KAS Länderbericht, 15.03.2011

        Es hat in Europa nach dem Zerfall der Sowjetunion wohl kaum Wahlen mit einem zumindest kurzfristig derart katastrophalen Ausgang gegeben wie die Präsidentschaftswahlen in Belarus am 19. Dezember 2010. Und dabei ist nicht die überwältigende Mehrheit gemeint, mit der der seit 16 Jahren amtierende Präsident Lukaschenko diese Wahlen, die in Wirklichkeit keine waren, gewonnen hat, sondern die brutale Auflösung der friedlichen Demonstration in der Wahlnacht und die Repressionen in den darauf folgenden Wochen, die nicht einmal die kühnsten Pessimisten vorausgesehen hatten.
        Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

        Stichwahl in der Ukraine - Hintergrund aktuell, 08.02.2010

        Am7. Februar 2010 haben die Bürger der Ukraine in einer Stichwahl ein neues Staatsoberhaupt gewählt. Laut Angaben der zentralen Wahlkommission liegt Oppositionsführer Viktor Janukowitsch nach Auszählung von etwa 80 Prozent der Stimmen mit 48,7 Prozent vor Ministerpräsidentin Julia Timoschenko, die 45,5 Prozent erhielt.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Nachbarn im Osten: Ukraine und Belarus - Informationen zur politischen Bildung aktuell / 2006

        Ukraine und Belarus, die östlichen Nachbarn der EU, blicken beide auf eine wechselvolle Geschichte als Streitobjekt umliegender Mächte zurück. Als Sowjetrepubliken gehörten sie bis in die jüngste Vergangenheit zum russischen Einflussbereich. Erst seit 1991 unabhängig sind sie seitdem bemüht, zwischen Ost und West zu eigener politischer und gesellschaftlicher Identität zu gelangen und sich wirtschaftlich neu zu orientieren. Unterschiedliche Voraussetzungen führten dabei in den vergangenen 15 Jahren zu unterschiedlichen Entwicklungen. Dies betrifft besonders das Verhältnis zur EU und zu Russland sowie die innerstaatliche Demokratisierung. Die Parlaments- und Präsidentschaftswahlen in beiden Ländern 2006 waren in dieser Hinsicht aufschlussreich und bieten Anlass zu einer vorläufigen Bestandsaufnahme.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Ukraine - gespalten zwischen Ost und West

        Juniorpartner Russlands - Belarus

        Literaturhinweise und Internetadressen

        Impressum



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        Aktuelle Lage

         

        Über die aktuelle Lage in der Ukraine informieren Sie sich bitte über unsere Seite Ukraine-Krise im Bereich "Aktuelles".

         
         
         
         
         

        Länder-Analysen: Ukraine

         

        Die Länder-Analysen der Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen bieten regelmäßig kompetente Einschätzungen aktueller politischer, wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Entwicklungen in Ostmitteleuropa und der GUS. Die Ausgaben der Ukraine-Analysen bieten eine Einschätzung der aktuellen Lage des Landes.

         
         
         
         
         

        Ukraine - IzpB aktuell

         

        Die Ukraine war lange ein eher unbekanntes Land in Europa. Spätestens seit Ende 2013 trat sie mit dem Euro-Majdan und den darauffolgenden Ereignissen ins Rampenlicht von Medien und Öffentlichkeit. Die IzpB-Ausgabe  Ukraine  beschreibt die Geschichte der Ukraine vom Mittelalter bis zur Gegenwart und erhellt damit auch die historischen Hintergründe des aktuellen Konflikts 2014 / 2015.


         
         
         
         
         

        Der Fall Timoschenko

         

        Weltweit steht die Ukraine in der Kritik, nicht nur wegen der Verhaftung der ehemaligen Premierministerin der Ukraine Julia Timoschenko und den schlechten Haftbedingungen, sondern wegen Missachtung der Menschenrechte im Land insgesamt.

        "Ich habe gelernt, durch Mauern zu blicken"
        Julija Timoschenko erzählt von ihren Schmerzen, ihrer Sehnsucht nach frischer Luft, ihrer Wut auf das Regime.
        (Stern)
        Menschenrechtsbeauftragte bestätigt Misshandlung der Ex-Ministerpräsidentin Julia Timoschenko

        Julia Timoschenko, die inhaftierte kranke Ex-Regierungschefin der Ukraine, wurde im Straflager misshandelt. Das bestätigte die ukrainische Menschenrechtsbeauftragte Nina Karpatschova.
        (Internationale Gesellschaft für Menschenrechte)
        Der Fall Timoschenko
        Mit der Nachricht von einem Hungerstreik der inhaftierten ehemaligen Premierministerin der Ukraine Julia Timoschenko wurde das Image des Landes nachhaltig ruiniert.
        (Deutschlandradio)
        Prozess gegen Julia Timoschenko
        Der Ikone der Orangenen Revolution von 2004 wird vorgeworfen, im Jahr 2009 als damalige Regierungschefin einen für die Ukraine nachteiligen Vertrag für russische Gaslieferungen geschlossen zu haben.
        (ARTE)

         

         
         
         
         
         

        Länder-Analysen: Ukraine

         

        Die Länder-Analysen der Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen bieten regelmäßig kompetente Einschätzungen aktueller politischer, wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Entwicklungen in Ostmitteleuropa und der GUS. 2006 wurde das Länderspektrum um Ukraine-Analysen erweitert.