Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Tschechien

        Zukunft der Europäischen Union - Deutschland & Europa, Heft 73/2017

        In Großbritannien ist der Brexit schon beschlossen, in Frankreich ist die europakritische Präsidentschaftskandidatin Marine le Pen recht populär und fordert den Frexit, und die Visegrád-Staaten Polen, Ungarn, Tschechien und Slowakei warnen davor, den Einigungsprozess in der EU weiter voran zu treiben. Aus „Kerneuropa“ werden Forderungen nach einem „Europa der zwei Geschwindigkeiten“ formuliert. Wie soll es mit dem Demokratisierungsprozess in Europa weiter gehen?
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


        Inhalt:

        Vorwort des Herausgebers

        Geleitwort des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport

            Die Entwicklung der EU zwischen Zentrifugal- und Zentripetalkräften
            Jürgen Kalb

            Europäische Union und das Demokratiedefizit. Wer hat in der EU das Sagen?
            Sven Jochem

            Quo vadis EU? Ökonomische Perspektiven Europas
            Dirk Wentzel

            Europäische Union im Globalisierungsprozess. Die Krise der europäischen Vergesellschaftung
            Hans-Jürgen Bieling

            Die schottische Sicht auf den Brexit und die Europäische Union
            Udo Seiwert-Fauti

            Frankreichs Krise und die europäische Einigung
            Emiliano Grossman

            Die Visegrád-Gruppe und die Zukunft der europäischen Einigung: Kerneuropa als Alternative?
            Jürgen Kalb

            Lernort Brüssel – Europa (be-)greifen
            Hans Gaffal/ Jürgen Roos


        Visegrád-Staaten - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 47–48/2015)

        Polen, die Slowakei, Tschechien und Ungarn, die vier erfolgreichen mittelosteuropäischen Transformationsländer, beziehen in den aktuellen Auseinandersetzungen um eine solidarische Flüchtlings- und Asylpolitik der EU sehr umstrittene Standpunkte. Die Visegrád-Staaten galten als Vorreiter der politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Transformation in Mittelosteuropa. Ihren bisherigen Weg in Ausschnitten nachzuzeichnen, im Längs- wie im Querschnitt, heißt, sowohl zu bilanzieren als auch zum Verständnis der aktuellen Situation beizutragen. Denn in den Auseinandersetzungen um eine solidarische Flüchtlings- und Asylpolitik der EU haben die "V4"-Regierungen sehr umstrittene Standpunkte bezogen.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Editorial

        Die (post)kommunistischen Eliten und der Systemwechsel

        Zivilgesellschaft in Tschechien

        Politische Setzungen des "Systems Orbán"

        Die polnische Land- und Ernährungswirtschaft seit 1989

        Im Turbomodus: Die slowakische Wirtschaft

        Die Visegrád-Staaten und die europäische Flüchtlingspolitik

        Zwischenbilanz der politischen Transformation


        Parlamentswahl in Tschechien - Hintergrund aktuell, 28.10.2013

        Die Tschechen haben ein neues Parlament gewählt – ob damit die Regierungskrise endet, ist allerdings unklar. Mit 20,5 Prozent wurden die Sozialdemokraten stärkste Kraft, die bürgerlichen Parteien verloren Stimmen. Eine Regierungsbildung gilt als schwierig.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Stichwahl um Präsidentschaft in Tschechien: Milos Zeman gewinnt - Hintergrund aktuell, 28.1.2013

        Milos Zeman ist Tschechiens neuer Präsident. Der frühere Ministerpräsident konnte sich in der Stichwahl am 25. und 26. Januar gegen den amtierenden Außenminister Karel Schwarzenberg durchsetzen. Erstmals bestimmten die Tschechen ihren neuen Präsidenten in einer Direktwahl.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Präsidentschaftswahlen in Tschechien - Hintergrund aktuell, 10.1.2012

        Die Tschechen wählen einen neuen Präsidenten. Der Nachfolger von Präsident Václav Klaus wird erstmals per Direktwahl bestimmt. Favoriten sind zwei ehemalige Ministerpräsidenten: der parteilose Jan Fischer und der Sozialdemokrat Milos Zeman. Die Entscheidung wird voraussichtlich erst in der Stichwahl fallen.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        In der Ferne, so nah - Tschechien - Jugendmagazin fluter 7/2003

        Eiserner Vorhang und Grenzen trennten Europa nicht nur auf der Landkarte in Ost und West. Doch seit 1989 rückt das, was lange fern war, immer näher: Seit dem 1. Mai 2004 gehört Tschechien zur Europäischen Union. Die Ausgabe des fluter lädt zur Entdeckungsreise ein.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Reportage: Nationalsport Eishockey

        Interview: Günter Verheugen

        Landliebe: Reise durch Land und Literatur

        Heimatkunde: Antonia Goldhammer von der Sudetendeutschen Jugend

        Regelrecht: Essen und EU

        Vorstellungsgespräche: Was ist Tschechien?

        Zeichensetzung: Der Selbstmord von Zdenek Adamec

        Projekte I: Tschechisch lernen

        Lexikon: Wer, was, wann?

        Fahrprüfung: Fit für Prag?

        Projekte II: Tschechen treffen

        Filmentwicklung: Auf den Spuren des tschechischen Films

        Mit Vergnügen: Eine gute Zeit in Prag

        Ältestenrat: Mit Richard von Weizsäcker und Jiri Grusa

        Sprechstunde: Tschechisch für Anfänger


        Tschechien - Wandzeitung

        Diese Online-Version der Wandzeitung gibt einen Überblick über Geschichte, Politik, Wirtschaft und aktuelles Geschehen soll uns den östlichen Nachbarn Tschechien etwas näher bringen.
        Anbieter: Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit


        Inhalt:

           1.  Die Wenzelskrone
           2. Deutsche Siedler in Böhmen und Mähren
           3. Karl IV. und Jan Hus
           4. Die Zeit des Temno
           5. Nationales Erwachen
           6. Die Gründung der Tschechoslowakei
           7. Das Münchner Abkommen
           8. Protektorat Böhmen und Mähren
           9. Vertreibungen
          10. Prager Frühling
          11. Die Samtene Revolution
          12. Die Teilung der Tschechoslowakei
          13. Das politische System Tschechiens
          14. Wirtschaft und Umwelt
          15. Zurück nach Europa
          16. Die deutsch-tschechischen Beziehungen

            Literaturverzeichnis / Impressum


        Migration in Europa - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 35-36/2008)

        Jedes Jahr wandern zwischen eineinhalb und zwei Millionen Menschen aus Drittstaaten in die Europäische Union (EU) ein. Seit langer Zeit schon ringen die EU-Mitgliedstaaten um eine Vereinheitlichung und bessere Regelung der Migrationspolitik, bislang jedoch ohne durchschlagenden Erfolg. Dabei ist Europa auf eine klug regulierte Zuwanderung angewiesen: Aufgrund der demographischen Entwicklung werden im Jahr 2040 in der EU 20 Millionen Menschen "fehlen". Mit den Beitritten von Polen, Tschechien, der Slowakei und Ungarn (2004) sowie Bulgarien und Rumänien (2007) haben sich die Grenzen der Europäischen Union weit nach Osten verschoben. Dass von den neuen Mitgliedstaaten nicht nur Gefahren für den einheimischen Arbeitsmarkt ausgehen, sondern in ihnen auch große Potenziale liegen, wird oft übersehen.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Editorial (Johannes Piepenbrink)  
         
        Europa: Die Villa mit fünf Sternen - Essay (Mely Kiyak)

        Die Grenzen Europas aus der Perspektive der Bürger (Jürgen Gerhards / Silke Hans)    

        Europäische Migrationspolitik: Ein stimmiges Bild? (Petra Bendel)

        Migration und die Veränderung der Gesellschaft (Michael Bommes)

        Ausbildung und Migration in Ostmitteleuropa (Peter Jurczek / Michael Vollmer)    

        Die Ukraine im europäischen Migrationssytem (Barbara Dietz)


        Prag 1968 - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 20/2008)

        Als in der Nacht zum 21. August 1968 Kampftruppen aus der Sowjetunion, Bulgarien, Ungarn und Polen die Grenzen zur Tschechoslowakei überschritten, wurde ein ehrgeiziges Experiment gewaltsam beendet: der reformkommunistische Umbau einer Staats- und Gesellschaftsordnung mit Unterstützung der Bevölkerungsmehrheit. Mit guten Gründen ist den Reformern von damals als Freiheitsrevolutionären zu gedenken, denen ein Platz im gesamteuropäischen Gedächtnis gebührt.
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        Inhalt:

        Editorial (Hans-Georg Golz)

        Verratene Ideale - Essay (Irena Brezná)

        Der "Prager Frühling" - Moskaus Entscheid zur Invasion (Stefan Karner)        

        Der Riss durch die Partei (Dieter Segert)

        Tschechische Untergrundkultur (Martin Machovec)

        Tagebuch 1968 (Hartmut Zwahr)

        Das andere deutsche "68" (Manfred Hettling / Klaus Tanner / Volker Ullrich / Hans-Ulrich Wehler)


        Ostmitteleuropa - Der Bürger im Staat Heft 3/1997

        Der ehemalige Ostblock beginnt an der deutschen Grenze, im Falle von Polen und Tschechien unmittelbar, bei Ungarn und der Slowakei in Reichweite. Das Bedürfnis steigt, Näheres, Genaueres über diese unsere "neuen" Nachbarn zu wissen. Für Handel und Industrie ist dieses Wissen von unmittelbarer praktischer Bedeutung, zu dem dieses Heft seinen Beitrag leisten möchte.
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        Inhalt:

        Hans-Georg Wehling

        Einleitung

         

        Adolf Karger (gest.)

        Ostmitteleuropa: Rückkehr eines Raumbegriffs

         

        Gerd Meyer

        Parteien, Wählerverhalten und politische Kultur

         

        Sermin Kirelli

        Vom Plan zum Markt

         

        Klaus-Dieter Schmidt

        Wirtschaftliche Transformation ohne Wandel?

         

        Klaus Ziemer

        Polen

         

        Ilona Pál-Kovács

        Ungarn

         

        Ferdinand Seibt

        Tschechien

         

        Karel Vodicka

        Slowakei

         

        Gerd Meyer, Michael Bauer, Ellen Krause

        Die Regierungssysteme Ostmitteleuropas im Überblick

         

        Münchner Manifest

         

        Das politische Buch


        Tschechien - Informationen zur politischen Bildung (Heft 276)

        Seit dem 1. Mai 2004 ist Tschechien Mitglied der Europäischen Union - eine weitere Etappe in seiner wechselvollen Geschichte. Das Heft beschreibt die Entwicklung von der Monarchie, zum sozialistischen Staat bis zu einer nach demokratischen und marktwirtschaftlichen Prinzipien orientierten tschechischen Republik. Ein umfassender Überblick über den historischen, politischen und wirtschaftlichen Wandel des Landes im 20. Jahrhundert.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

         

        Zu diesem Heft

         

        Annäherung an ein Land im Wandel

         

        Entwicklung bis zum Ende der Monarchie

         

        Republik unter Druck

         

        Mitglied im kommunistischen Lager

         

        Politisches System nach 1989

         

        Wirtschaft in der Transformation

         

        Gesellschaft im Umbruch

         

        Ziele und Ergebnisse tschechischer Außenpolitik

         

        Beziehungen zu Deutschland

         

        Literaturhinweise und Internetadressen

         

        Impressum

         



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        Bürger Havel

         

        Es gab wohl selten einen Präsidenten, der von seinen Bürgern derart geschätzt und geliebt wurde wie der tschechische Ex-Präsident Václav Havel. Die Filmdokumentation aus dem Jahr 2008 ist mit "Bürger Havel" (Občan Havel) betitelt, Havel war einer von ihnen. Er war ehrlich, mutig, bescheiden, klug, leidenschaftlich, humorvoll. So zeigt der Film Havel weniger als Staatsmann sondern vor allem als Menschen mit seinen Gesten, seinem Mut, seinen Skrupeln und seiner Selbstironie. Das Filmteam blieb mehr als dreizehn Jahre an seiner Seite, in seinem Büro, in seinen Wohnräumen, auf Reisen.
        Vaclav Havel wird nicht nur bei seinen Landsleuten eine Lücke hinterlassen.  Europa und die Welt verliert einen Politiker, wie es nur wenige gab und gibt. 

        Vaclav Havel 1936 - 2011
        (derStandard.at)

        Vaclav Havel, der samtene Revolutionär
        eurotopics Presseschau, 19.12.2011
        (Bundeszentrale für politische Bildung)

        Vaclav Havel
        (Radio Praha)

         
         
         
         
         

        Tschechien

         

        Seit dem 1. Mai 2004 ist Tschechien Mitglied der Europäischen Union - eine weitere Etappe in seiner wechselvollen Geschichte. Das Heft Tschechien aus der Reihe Informationen zur politischen Bildung beschreibt die Entwicklung von der Monarchie, zum sozialistischen Staat bis zu einer nach demokratischen und marktwirtschaftlichen Prinzipien orientierten tschechischen Republik.