Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Italien

        Italien hat gewählt - Hintergrund aktuell, 26.2.2013

        Die Parlamentswahlen in Italien am 24./25. Februar 2013 haben keinen eindeutigen Sieger hervorgebracht. Zwar erzielte der Sozialdemokrat Pier Luigi Bersani mit seinem Mitte-Links-Bündnis im Abgeordnetenhaus die Mehrheit – knapp vor dem Lager um Italiens ehemaligen Premier Silvio Berlusconi. Im Senat hingegen hat kein Wahlbündnis die Mehrheit. Italien droht die Unregierbarkeit.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Die globale Krise in Italien - Entstehung, Eigenart, Gefahren - Internationale Politikanlyse, Februar 2013

        Die massiven sozialen Folgen der Sparpolitik der Regierung unter Mario Monti sowie einseitige Schuldzuweisungen der italienischen Finanzelite in Richtung politischer Entscheidungsträger könnten das demokratische System delegitimieren.
        Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung

        Italien im Wahlkampf - Länderbericht Italien, Februar 2013

        In Italien geht ein kurzer aber heftiger Wahlkampfs in den Endspurt: Das Mitte-Links Bündnis um Pier Luigi Bersani liegt vorne. Zusammen mit dem Wahlbündnis um Mario Monti ist eine Mehrheit in bei-den Parlamentskammern möglich. Aber: Berlusconi setzt auf populistische Wahlversprechen und holt stetig auf.
        Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

        Italien vor den Wahlen - Perspektive Italien, Februar 2013

        Italien wählt inmitten der tiefsten ökonomischen und politischen Krise des Landes seit 1945. Die etablierten Parteien haben mit verbreitetem Misstrauen der Bürger zu kämpfen. Favoritin bei den Wahlen ist die Mitte-Links-Allianz unter Pierluigi Bersani. Silvio Berlusconi gelang es jedoch im Wahlkampf mit populistischen Wahlversprechen seinen Rechtsblock auf wenige Prozentpunkte an die Linke heranzuführen.
        Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung

        Auf dem Weg zu einer neuen Regierung - KAS Länderbericht, 8.11.2011

        Wie wird Italien die Zeit "nach Berlusconi" politisch gestalten? Welche Möglichkeiten gibt es, eine italienische Regierung zu Fall und eine neue ins Amt zu bringen? Der KAS LÄnderbericht geht diesen Fragen nach.
        Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

        Die Italiener sagen "Basta"! KAS Länderbericht, 23.06.2011

        Bei der nationalen Volksbefragung am 12. und 13. Juni 2011 haben rund 27 Millionen Italiener klar Position bezogen: Gegen die Privatisierung der Wasserversorgung, gegen den Wiedereinstieg in die Atomkraft und gegen das maßgeschneiderte Berlusconi-Gesetz, das Regierungsmitgliedern erlaubt, Strafprozessen fernzubleiben, wenn sie „berechtigt verhindert“ sind. Kurz: Gegen die Regierung. Was bedeutet dieses Votum für Italien?
        Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

        Eine Abfruhr für den Cavaliere. KAS-Länderbericht, 07.06.2011

        Zweite Runde der Provinz- und Kommunalwahlen in Italien Bei den Stichwahlen am 29. und 30. Mai 2011 zu den italienischen Provinz- und Kommunalwahlen hat die Koalition von Ministerpräsident Berlusconi eine schwere Niederlage erlitten: Sieben von elf Großstädten werden ab sofort von der Opposition regiert, darunter die wichtigen Metropolen Mailand und Neapel.
        Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

        Schwerer Schlag für Berlusconi. KAS Länderbericht, 23.05.2011

        Bei den italienischen Provinz- und Kommunalwahlen ist die Koalition von Ministerpräsident Berlusconi im ersten Wahlgang durchgefallen. Die Stichwahl in zwei Wochen könnte über die Zukunft der Berlusconi-Regierung entscheiden.
        Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

        Italien - Der Bürger im Staat Heft 2/2010

        Das Heft bietet eine umfassende Bestandsaufnahme Italiens. Aktuelle Herausforderungen wie der Wandel vom Auswanderungs- zum Einwanderungsland oder die ökonomische Spaltung in Nord und Süd werden ebenso thematisiert wie die Bedeutung des umstrittenen Populisten Silvio Berlusconi. Ein kritischer Blick richtet sich schließlich auf die italienische Gesellschaft in Bezug auf die Geschlechterrollen und das besonders durch die Medien geprägte Frauenbild.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


        Inhalt:

         

        Einleitung

        Horst-Günter Wagner
        Italien - wirtschaftsgeographische Differenzierung des Strukturwandels

        Wolfgang Altgeld
        Risorgimento: Nationalbewegungen, Nationalstaatsgründung, Nationswerdung

        Malte König
        Faschismus in Italien: Entstehung, Konsolidierung, Zusammenbruch und Aufarbeitung

        Alessandra Dino
        Der Mezzogiorno und die organisierte Kriminalität

        Corrado Bonifazi
        Italien - ein Einwanderungsland wider Willen?

        Stefan Köppl
        Italiens Parteiensystem im Wandel

        Mario Caciagli
        Die politische Kultur Italiens

        Paolo Bellucci
        Berlusconi: ein umstrittener Politiker

        Alexander Grasse
        Föderative Tendenzen in Italien: Politik, Wirtschaft und Regionalbewusstsein im Wandel

        Günther Pallaver
        Südtirol und Padanien: Zwischen Verteidigung und Eroberung des Territoriums

        Saveria Capecchi
        Frauenrollen in Gesellschaft, Politik und Medien

        Dörte Dinger
        Italien und Deutschland zwischen Entfremdung und Beständigkeit

        Sonja Haug
        Italiener in Deutschland - Migrations- und Integrationsgeschichte


        Migration in Europa - Deutschland & Europa Heft 60/2010

        Das Heft nimmt die aktuelle Debatte um Integration und Migration in Deutschland auf, richtet den Blick gleichzeitig aber auf gesamteuropäische Entwicklungen. In länderspezifischen Beiträgen wird die Migrationspolitik in Großbritannien, Spanien, Italien und Polen vorgestellt und damit die Situation in EU-Mitgliedsstaaten beleuchtet. Für den Unterricht enthält das Themenheft umfangreiche Materialien wie Statistiken, Zeitungskommentare und Karikaturen. Ein Planspiel zur Migration in Europa ergänzt den didaktischen Teil.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


        Inhalt:

         

        Vorwort des Herausgebers  

        Geleitwort des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport

         
        I. DIE MIGRATIONSDEBATTE IN EUROPA

        Migrations- und Integrationsprozesse als Herausforderung für Europa (Jürgen Kalb)

        Migration aus und nach Europa - Ausblick und Konsequenzen (Rainer Münz)

        Die volkswirtschaftliche Bedeutung von Migration und ihre mediale Wahrnehmung (Dirk Wentzel)

        Einwanderungspolitik in der EU - Kooperation und gemeinsame Gesetzgebung (Petra Bendel)

        EU-Grenzschutzagentur Frontex: "Bad Guy" europäischer Flüchtlingspolitik? (Martin Große Hüttmann)

        "Europa - eine Wertegemeinschaft?" Migrationsprozesse als Herausforderung (Jürgen Kalb)

         
        II. INTEGRATIONSSTRATEGIEN IN DEN EU-MITGLIEDSLÄNDERN

        Integrationsstrategien in Europa: Von der »alten« zur »neuen« Migration in Europa (Uwe Berndt)

        Kurswechsel in Großbritannien? Migrationspolitik der Regierung Cameron
        (Georg Weinmann)

        Europas neue Einwanderungsländer - Migration in Spanien und Italien (Boris Kühn)

        Emigration aus Polen - eine besondere Dynamik im letzten Jahrzehnt (Andrzej Kaluza / Manfred Mack)

         
        III. PLANSPIEL ZUR MIGRATION IN EUROPA

        "Mobil in Europa?" - ein Planspiel zur Migration im EU-Binnenmarkt (Holger-Michael Arndt / Markus W. Behne / Goce Peroski)


        »DEUTSCHLAND & EUROPA« INTERN

        "EU-Reflexionsgruppe Horizont 2020-30"

        "Islam und muslimisches Leben" - eine Wanderausstellung der LpB

        D&E Autorinnen und Autoren 


        Italien im Umbruch? Zwischenbilanz nach einem Jahr unter Romano Prodi - Einsichten und Perspektiven - Themenheft 4/ 2007

        Das Jahr 2006 brachte in Italien wegweisende Entscheidungen: Zum einen wurde nach fünf Jahren die von Silvio Berlusconi geführte Mitte-Rechts-Koalition knapp abgewählt; wie bereits im Jahre 1996 ging eine Mitte-Links-Koalition unter der Führung Romano Prodis als Sieger aus den Parlamentswahlen hervor. Zum anderen scheiterte die große Verfassungsreform, die das politische System in wesentlichen Bereichen umgebaut hätte, bei einer Volksabstimmung. Anlässe genug, die Entwicklungen seit dem italienischen Wendejahr 2006 nachzuzeichnen, Hintergründe zum Verständnis der Politik südlich der Alpen zu liefern und aktuelle Problemlagen zu erhellen.
        Anbieter: Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit


        Inhalt:

        1. Historische Erblasten

        2. Das Regierungssystem der Republik Italien

        3. Gesellschaft und Politik

        4. Der Hintergrund: blockiert und unregierbar? Italienische Politik bis in die 1990er Jahre

        5. Umbrüche im Parteiensystem

        6. Die Parteienlandschaft vor den Wahlen 2006

        7. Exkurs: Silvio Berlusconi – Medienmacht und politische Macht

        8. Das neue Wahlrecht

        9. Das Wahljahr 2006

        10. Aktuelle Entwicklungen in der Parteienlandschaft

        11. Die Regionen als dynamischer Faktor

        12. Probleme des Landes

        13. Italien in Europa und der Welt

        14. Literatur


        Italien - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 35-36/2004)

        Im Sommer 2003 hatte ein italienischer Staatssekretär mit der Verunglimpfung deutscher Touristinnen und Touristen für Irritationen im deutsch-italienischen Verhältnis gesorgt. Sie waren jedoch nur von kurzer Dauer. Bundeskanzler Gerhard Schröder, der im vergangenen Jahr seinen Adria-Urlaub abgesagt hatte, ist in diesem Sommer wieder nach Italien gereist. Die kurzfristige Missstimmung hat vor allem eines gezeigt: Die gegenseitige Wahrnehmung ist immer noch durch Vorurteile, Ressentiments und Klischees geprägt. Der derzeitige italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconis trägt auf deutscher Seite kaum zu deren Abbau bei. Die Regierung Berlusconi ist mit ihren mehr als drei Jahren die langlebigste Regierung Italiens seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges. Seither hatte das Land im Durchschnitt jedes Jahr eine neue Regierung. Die kürzeste Amtszeit - lediglich neun Tage - verzeichnete ein Kabinett unter Giulio Andreotti im Jahr 1972. Selbst wenn Italien möglicherweise schon wieder
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

         

        Editorial

         

        Politische Instabilität: die chronische Krankheit Italiens

         

        Italienische Verhältnisse 2004

         

        Europas Stiefel drückt und zwickt - Grundprobleme der Wirtschaft Italiens

         

        Italien und Europa

         

        Die Mediendemokratie und ihre Grenzen - am Beispiel von Berlusconis Italien

         

        Regieren und Zivilgesellschaft in Zeiten der Regierung Berlusconi

         



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        Parlamentswahlen in Italien

         

        Italien hat gewählt
        Die Parlamentswahlen in Italien am 24./25. Februar 2013 haben keinen eindeutigen Sieger hervorgebracht. Zwar erzielte der Sozialdemokrat Pier Luigi Bersani mit seinem Mitte-Links-Bündnis im Abgeordnetenhaus die Mehrheit – knapp vor dem Lager um Italiens ehemaligen Premier Silvio Berlusconi. Im Senat hingegen hat kein Wahlbündnis die Mehrheit. Italien droht die Unregierbarkeit.
        Hintergrund aktuell, 26.02.2013
        (Bundeszentrale für politische Bildung)
        Berlusconi beunruhigt Europa
        Deutsche Spitzenpolitiker haben sich besorgt gezeigt, dass Italiens Ex-Premier Silvio Berlusconi an die Macht zurückkehren könnte. Sein Rechtsbündnis holte in den letzten Wochen vor den Parlamentswahlen gegenüber der führenden Linksallianz stark auf. Angesichts der wirtschaftlichen Verflechtung in der EU ist es laut Kommentatoren völlig legitim, sich in Italiens von Populismus geprägten Wahlkampf einzumischen.
        euro|topics Presseschau, 19.02.2013
        (Bundeszentrale für politische Bildung)
        Italien vor den Wahlen

        Italien wählt inmitten der tiefsten ökonomischen und politischen Krise des Landes seit 1945. Die etablierten Parteien haben mit verbreitetem Misstrauen der Bürger zu kämpfen. Favoritin bei den Wahlen ist die Mitte-Links-Allianz unter Pierluigi Bersani. Silvio Berlusconi gelang es jedoch im Wahlkampf mit populistischen Wahlversprechen seinen Rechtsblock auf wenige Prozentpunkte an die Linke heranzuführen.
        Perspektive Italien, Februar 2013
        (Friedrich-Ebert-Stiftung)
        Italien im Wahlkampf

        In Italien geht ein kurzer aber heftiger Wahlkampfs in den Endspurt: Das Mitte-Links Bündnis um Pier Luigi Bersani liegt vorne. Zusammen mit dem Wahlbündnis um Mario Monti ist eine Mehrheit in bei-den Parlamentskammern möglich. Aber: Berlusconi setzt auf populistische Wahlversprechen und holt stetig auf.
        Länderbericht Italien, Februar 2013
        (Konrad-Adenauer-Stiftung)
        Die globale Krise in Italien - Entstehung, Eigenart, Gefahren

        Die massiven sozialen Folgen der Sparpolitik der Regierung unter Mario Monti sowie einseitige Schuldzuweisungen der italienischen Finanzelite in Richtung politischer Entscheidungsträger könnten das demokratische System delegitimieren.
        Internationale Politikanlyse, Februar 2013
        (Friedrich-Ebert-Stiftung)
        Bersani in Front, Berlusconi im Aufwind, Monti in Wartestellung

        Egal ob man sich in der Hauptstadt Rom, im wirtschaftlich starken Norditalien oder in der Musterprovinz Südtirol umhört: Zwei Wochen vor den Parlamentswahlen in Italien gewinnt der politische Beobachter den Eindruck einer sehr unentschlossenen Bevölkerung.
        (EurActiv)
        Parlamentswahl in Italien 2013
        (Wikipedia)

         
         
         
         
         

        Italien

         

        Die Ausgabe Italien der Zeitschrift "Der Bürger im Staat" widmet sich den aktuellen Herausforderungen wie dem Wandel vom Auswanderungs- zum Einwanderungsland oder der ökonomischen Spaltung in Nord und Süd. Ausserdem wird die Bedeutung des umstrittenen Populisten Silvio Berlusconi thematisierti. Ein kritischer Blick richtet sich schließlich auf die italienische Gesellschaft in Bezug auf die Geschlechterrollen und das besonders durch die Medien geprägte Frauenbild.