Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Großbritannien

        Brexit - EU-Austritt Großbritanniens

        Am 23. Juni 2016 fand das Referendum über einen möglichen Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union statt. Die Mehrheit der Briten hat sich für den Autritt aus der EU entschieden. Welche Folgen wird der Brexit für Großbritannien und ganz Europa mit sich bringen? Auf dieser Seite fassen wir die Angebote der Zentralen für politische Bildung sowie weiterer Anbieter zu diesem Themenbereich zusammen.
        Anbieter: Informations-Portal zur politischen Bildung

        Parlamentswahl in Großbritannien - Hintergrund aktuell, 31.5.2017

        Die Briten wählen ein neues Parlament. Theresa May hatte die Neuwahl im April überraschend angekündigt. Ihr erklärtes Ziel: ein starkes Mandat für die Brexit-Verhandlungen. Wie sieht die europäische Presse den britischen Wahlkampf? Ein Stimmungsbild.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Der Austritt beginnt: EU tagt zum Brexit - Hintergrund aktuell, 26.4.2017

        Die Staats- und Regierungschefs der EU-Mitgliedstaaten treffen sich am 29. April in Brüssel zu einer Sondertagung. Nicht dabei: die britische Premierministerin Theresa May. Vereinbart werden die Leitlinien für die Austrittsgespräche mit dem Vereinigten Königreich.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Brexit - Austritt Großbritanniens aus der EU - leicht erklärt, Nr. 62/2017

        Die Beilage der Wochenzeitung "Das Parlament" erklärt aktuelle Themen in leichter Sprache. In dieser Ausgabe geht es um den Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union, den Brexit.
        Anbieter: Deutscher Bundestag

        Brexit - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 49–50/2016)

        Am 23. Juni 2016 stimmten 51,9 Prozent der Briten für den Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union. Das für viele überraschende Ergebnis des Referendums sorgte für Entsetzen – sowohl bei den Brexit-Gegnern auf den britischen Inseln als auch in den meisten der verbliebenen 27 EU-Mitgliedstaaten. Kurz nach ihrer Amtsübernahme im Oktober verkündete Premierministerin Theresa May nüchtern: "Brexit heißt Brexit". Wofür diese Formel genau steht, ist bis heute jedoch nicht eindeutig – ebenso wenig, wann die Verhandlungen mit der Europäischen Union beginnen werden und wie das Austrittsverfahren generell ablaufen wird.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Editorial

        Die verlorene Wette. Entstehung und Verlauf des britischen EU-Referendums

        Europa und das Vereinigte Königreich. Kleine Geschichte der Beziehungen seit 1945

        Uneiniges Königreich? Großbritannien nach dem Brexit-Votum

        Am Rande der Verfassungskrise? Die rechtliche Grundlage des Brexit

        Desintegrative Momente der europäischen Einigung

        EU in der Krise. Sichtweisen in acht Mitgliedstaaten


        Großbritannien bereitet sich auf den Brexit vor - Hintergrund aktuell, 29.7.2016

        Am 23. Juni stimmte die Mehrheit der britischen Bevölkerung in einem Referendum für den Austritt ihres Landes aus der Europäischen Union. Seither ist in Großbritanniens Politik viel passiert. Eine Auswahl der Geschehnisse seit dem Referendum.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Einsichten und Perspektiven - 2/2016

        Themen: Von der Perestroika zur Katastroika - Michail Gorbatschow und der Zerfall des Sowjetimperiums | Teil 2: Die politische Selbstauflösung; Das britische EU-Referendum - Hintergründe und Rahmenbedingungen; Brexit-Online oder die trügerische Hoffnung der Jugend - Ein Projekt bayerischer und britischer Schüler; Der Kampf ums Weiße Haus 2016 - Wahlsystem, Parteien und Hintergründe; Ägypten – Diktatur reloaded?; Politische Bildung und Integration im digitalen Zeitalter
        Anbieter: Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit

        Brexit

        Die Entscheidung Briten, aus der EU auzutreten dürfte zu erheblichen wirtschaftlichen und politischen Turbulenzen in Großbritannien und dem Rest der EU führen. Die Verhandlungen über die Übergangsbestimmungen und die zukünftigen Beziehungen zwischen dem Rest der EU und dem Vereinigten Königreich werden komplex und langwierig sein. Dieses Themendossier bündelt Publikationen zu Hintergründen und Folgen des "Brexits".
        Anbieter: Stiftung Wissenschaft und Politik

        Briten-Referendum: Brexit - bricht die EU auseinander - mach´s klar 2/2016

        Die Reihe "mach´s klar" erklärt Politik in kurzen verständlichen Texten, Fotos und Grafiken. Diese Ausgabe informiert über das Thema Brexit und fragt nach den Chancen, Riskien und Folgen eines möglichen EU-Austritts.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

        Der Brexit und die britische Sonderrolle in der EU

        Kaum eine Entscheidung berührt so viele Bereiche Großbritanniens und der Europäischen Union wie der mögliche Brexit. Am 23. Juni 2016 entscheiden die Briten in einem Referendum, ob sie weiterhin ein Mitglied der EU bleiben. Der "British exit" wäre das Ende einer mehr als 40 Jahre währenden Beziehung, die nicht immer einfach war. Das Dossier wirft einen Blick zurück auf das britisch-europäische Verhältnis. Es beleuchtet die derzeitige Debatte im Vorfeld des Brexit-Referendums und fragt nach den möglichen Folgen der Entscheidung.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Zwischen den Welten - Großbritannien als Partner für Deutschland in Europa nach dem EU-Referendum

        Am 23. Juni 2016 entscheiden die Britinnen und Briten per Volksabstimmung, ob ihr Land in der EU bleiben oder diese verlassen soll. Selbst wenn sie für den Verbleib stimmen würden, hat der Verlauf der Referendumskampagne und die von Premier David Cameron ausgehandelte Vereinbarung über die Stellung Großbritanniens in der EU das Land de facto in einen "halb draußen"-Zustand versetzt. Bei einem Austrittsvotum stehen der EU jahrelange Verhandlungen mit Großbritannien bevor, das darum ringen wird, den Zugang zum EU-Binnenmarkt zu behalten. Die EU und Deutschland sollten sich dann in strategischer Geduld üben und gemeinsam die Konditionen vorgeben, unter denen ein großer Staat, der kein EU-Mitglied ist, in die europäische Architektur eingebunden werden kann.
        Anbieter: Stiftung Wissenschaft und Politik

        Brexit - verlässt Groß-Britannien die EU?

        Am 23. Juni 2016 stimmen die Briten über den sogenannten "Brexit" ab - das Kunstwort aus "Britain" und "Exit" steht für den möglichen Austritt Groß-Britanniens aus der Europäischen Union. Groß-Britannien könnte somit das erste Land werden, das die Europäische Union seit ihrer Gründung verlässt. Laut aktueller Umfragen (Stand April 2016) wollen etwa gleich viele Wähler/innen in der EU verbleiben und aus der Gemeinschaft austreten. Dieses Dossier beantwortet die wichtigsten Fragen zum Brexit.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

        Brexit und Grexit - Voraussetzungen eines Austritts

        Es ist ruhiger geworden um Griechenland. Ob dies an den neuen Herausforderungen liegt, die die Europäische Union (EU) dieser Tage zu meistern hat, oder daran, dass die größte Gefahr erst einmal gebannt scheint? Brüssel hat sich - zumindest für den Moment - gegen einen Austritt Griechenlands aus der Europäischen Union beziehungsweise der Währungsunion entschieden. Jedoch auch Großbritannien und die all gemeinen Entwicklungen in der EU geben Anlass, sich einmal mehr mit der Thematik um Austrittsszenarien zu beschäftigen. Dies aber, ohne den Integrationsprozess Europas in Frage zu stellen oder gar dessen Scheitern prognostizieren zu wollen.
        Anbieter: Hanns-Seidel-Stiftung

        Parlamentswahlen in Großbritannien - Hintergrund aktuell, 23.4.2015

        Bei den Unterhauswahlen in Großbritannien am 7. Mai 2015 entscheiden die Briten auch über die zukünftige EU-Strategie des Landes. Denn aus europäischer Perspektive unterscheiden sich Premierminister David Cameron von der Konservativen Partei und sein Herausforderer, Ed Miliband von der Labour-Partei, vor allem in der Frage, ob sie ein Referendum über den Verbleib in der EU ansetzen wollen.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Großbritannien - Stresstest am Ende des ersten Koalitionsjahres. KAS Länderbericht, 16.05.2011

        Zwischenbilanz der ersten britischen Koalitionsregierung seit 60 Jahren. Vor einem Jahr, am 11. Mai 2010, wurde die erste britische Koalitionsregierung seit 60 Jahren besiegelt. Die Lokalwahlen in England und Wales, die Regionalwahlen in Schottland, Wales und Nordirland, sowie das Referendum über ein neues Wahlsystem im Vereinigten Königreich gaben den Wählern die Möglichkeit, eine erste Zwischenbilanz zu ziehen.
        Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

        Großbritannien - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 49/2010)

        Die Unterhauswahl im Mai 2010 hat eine für Großbritannien außergewöhnliche Konstellation hervorgebracht: Keine Partei verfügt über eine stabile Parlamentsmehrheit. Der Devolutionsprozess, die Dezentralisierung legislativer Kompetenzen, hat indes Fliehkräfte ausgelöst und Autonomiebestrebungen gefördert. Die größte Herausforderung für Premierminister David Cameron liegt jedoch in der Bewältigung der globalen Finanzkrise, bildet doch der Finanzsektor seit den Zeiten Margaret Thatchers das Rückgrat der sechstgrößten Volkswirtschaft der Welt. Die Koalition hat zur Kürzung öffentlicher Ausgaben das kühnste Sparpaket seit Ende des Zweiten Weltkriegs beschlossen.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Editorial (Hans-Georg Golz) 

        Uneiniges Königreich - Essay (Holger Ehling) 

        Unterhauswahl 2010 (Paul Webb)

        Gesellschaftliche Spaltungen, Geschlecht und Ethnizität im Bildungssystem (Diane Reay)

        Nordirlands Bildungspolitik und die politische Lage (Brigitte Schumann)

        Still Special? Britische Sicherheitspolitik und die USA (Ralph Rotte / Christoph Schwarz)

        Devolution: Auflösung des Vereinigten Königreichs? (Charlie Jeffery)     

        Großbritannien und die Folgen der Finanzkrise (Yvonne Esterházy)


        Großbritannien - Informationen zur politischen Bildung Heft 262/2009

        Seit 1945 wurde aus der ehemaligen Weltmacht Großbritannien eine europäische Mittelmacht und ein Mitglied der Europäischen Union. Als Mutterland des Fußballs und der freien Presse sowie literarischer Welterfolge von Shakespeare bis zu Harry Potter genießt Großbritannien mit seiner weltoffenen, multikulturellen Gesellschaft weltweites Renommee. Weniger bekannt, aber zum Verständnis seiner Politik wichtig, sind die politischen Strukturen des Landes. Unverändert strittig sind die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen, denen es in den letzten dreißig Jahren unterzogen wurde. Das Schwergewicht der Wirtschaft verschob sich vom Industrie- auf den Dienstleistungssektor, regional auf den Großraum London. Großbritannien öffnete sich der Globalisierung. mit allen Vor- und Nachteilen, wozu auch eine verstärkte Spaltung der Gesellschaft in Arm und Reich gehört: Im Zuge der Finanzkrise seit 2008 steht es nun vor ganz spezifischen Herausforderungen.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Wales - Deutschland und Europa Heft 34/1997

        UWales - im Bewußtsein der meisten Deutschen eine Region am Rande Europas, Teil Englands (sic!), interessant allenfalls als nicht alltägliches Urlaubsziel oder Zwischenstation auf dem Weg nach Irland, exotisch (gibt es da nicht den längsten - und auch noch unaussprechlichsten -Bahnhofsnamen der Welt?). Daß das kleine Wales - bis zu 96 km breit und bis zu 256 km lang - einst der Motor der ersten Industriellen Revolution war, daß seine Kohle und sein Eisen und Stahl die Menschheit einen gewaltigen Schritt voranbrachten - ob richtig oder falsch, steht hier nicht zur Debatte -, es ist aus dem allgemeinen Bewußtsein verschwunden. Ein Grund liegt gewiß in der Schnelle des Wandels. In kaum mehr als zweihundert Jahren hat Wales alle Stadien vom Agrar- zum Industrieland durchlaufen und hängt nun zwischen glorreicher Vergangenheit und - noch - ungewisser Zukunft. Das aber gerade macht das Land, im heutigen Europa Partnerregion Baden-Württembergs, so interessant für uns. Ist es nicht vorangegangen
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


        Inhalt:

        Vorwort des Herausgebers @

         

        Geleitwort des Ministeriums für Kultus und Sport @

         

        Autorinnen und Autoren dieses Heftes

         

        I. Croeso i Gymru - Willkommen in Wales @

         

        II. Zeittafel @

         

        III. Europäisches Wales - europäische Brücken

        1. Städte- und Schulpartnerschaften @

        2. Wirtschaftliche Brücken: Wales - Baden-Württemberg @

        3. Wales - Wiege der industriellen Revolution in Europa? @

         

        IV. Wales und die Waliser

        1. Welshness @

        2. Wales und seine Chöre @

        3. Dylan Thomas

        4. David Lloyd George - vom walisischen Nationalisten zum europäischen Staatsmann @

        5. Plaid Cymru: die Wales Partei @

        6. Die walisische "Regierung" @

         

        V. Wege durch Wales - Routenbeschreibungen

        1. Mon Mam Cymru - Angesey, "die Mutter von Wales"

        2. Eine Burg in Wales: Caernarfon Castle

        3. Auf den Snowdon

        4. Von Tintern Abbey nach Llanthony

        5. Auf den Spuren walisischer Frühgeschichte: Caerleon und Caerwent

        6. Merthyr Tydfil und die Rhondda Valleys: vom "Ruhrpott" zum Industriemuseum?

        7. Streifzüge durch Cardiff: "Gateway to Europe"

         

        IV. Auswahlbibliographie @

         

        Wales-Adressen @



        Zeige Ergebnisse 1 bis 18 von 18

        1-18

         

        Parlamentswahl 2017

         

        Am 8. Juni 2017 fand in Großbritannien die vorgezogene Wahl zum Unterhaus statt. Premierministerin Theresa May trat gegen Jeremy Corbyn an. Das Resultat: ein sogenanntes "hung parliament". Da Theresa May die absolute Mehrheit verlor, weiß derzeit  niemand, wer künftig die Regierung stellt. Die Wahl fand vor dem Hintergrund der Brexit-Verhandlungen und den jüngsten Terroranschlägen statt.

        Parlamentswahl in Großbritannien
        Hintergrund aktuell, 31.5.2017
        (Bundeszentrale für politische Bildung)

        Sprachlosigkeit auf der Insel
        (Deutschlandfunk, 9.6.2017)

        Was ist ein "hung parliament"?
        (Tagesschau, 9.6.2017)

        "Innere Sicherheit deutlich wichtiger als Brexit"
        (Konrad-Adenauer-Stiftung, 6.6.2017)

        "Auch ein knapper Sieg Mays wird als Schwächung empfunden"
        (Deutschlandfunk, 5.6.2017)

        Britische Unterhauswahl 2017
        (Wikipedia)

         
         
         
         
         

        Großbritannien

         

        Das Heft Großbritannien aus der Reihe "Informationen zur politischen Bildung" der Bundeszentrale für politische Bildung.