Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Frankreich

        Frankreich - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 48/2016)

        Wenige Monate vor den Präsidentschafts- und Parlamentswahlen 2017 ist Frankreich ein gezeichnetes Land: Der dschihadistische Terror stellt den gesellschaftlichen Zusammenhalt auf eine harte Probe, hinzu kommt eine seit Jahren stagnierende Wirtschaft. Die Franzosen sind unzufrieden, und Präsident Francois Hollande ist so unbeliebt wie keiner seiner Vorgänger. Immer mehr Wähler sympathisieren mit dem rechtsextremen Front National. Eine disziplinierende Wirkung scheint diese Situation nicht zu entfalten: Durch das linke Lager ziehen sich Gräben, und auch die Konservativen ringen um Geschlossenheit. Eine öffentliche Analyse der Missstände im Land und eine Grundsatzdiskussion über entsprechende Auswege bleiben bislang weitgehend aus. So droht der anstehende Wahlkampf ein weiteres Symptom der tiefen Krise zu werden, in der Frankreich sich befindet.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Editorial

        "Dschihadisten lieben die extreme Rechte" – Ein Gespräch

        Was ist los mit Frankreich?

        Ein Präsident im Regen. François Hollandes Amtszeit

        Opfert Frankreich seine Jugend?

        Der Front National zwischen Normalisierung und Isolation

        Chronisch zersplittert. Die französische Linke vor den Wahlen

        Zum Stand der deutsch-französischen Beziehungen


        Terroristen in Europa - Anschläge in Paris - leicht erklärt, Nr. 25/2015

        Die Beilage der Wochenzeitung "Das Parlament" erklärt aktuelle Themen in leichter Sprache. Diese Ausgabe beschäftigt sich mit den Anschlägen in Paris und den Folgen für Frankreich, Deutschland und Europa.
        Anbieter: Deutscher Bundestag

        Frankreich - Themendossier

        Welche Erinnerungen prägen das kollektive Bewusstsein der Franzosen? Wie wird die politische Elite auf der anderen Seite des Rheins ausgebildet? Was sind die Merkmale der französischen Volkswirtschaft? Und was macht die deutsch-französische Beziehung so besonders in Europa? Auf diese und viele andere Fragen gehen Frankreich-Kenner aus beiden Ländern in diesem Dossier ein.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        50 Jahre Élysée-Vertrag

        Am 22. Januar 1963 unterzeichnen der französische Staatspräsident Charles de Gaulle und Bundeskanzler Konrad Adenauer im Pariser Élysée-Palast den Vertrag über die deutsch-französische Zusammenarbeit. Der Vertrag wird zu einem der bedeutendsten Schritte auf dem Weg zur Aussöhnung der früheren "Erbfeinde". Heute gelten Frankreich und Deutschland Vielen als die wichtigsten Partner in Europa.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        50 Jahre Elysee-Vertrag

        Das Geschichtsdossier liefert die wichtigsten Informationen über den Vertrag und seine Bedeutung sowie die weitere Entwicklung der deutsch-französischen Freundschaft im Überblick und verweist auf weiterführende Links.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

        Deutschland und Frankreich, Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 1–3/2013)

        Der Élysée-Vertrag markiert den offiziellen Beginn der deutsch-französischen Freundschaft. Der Erfolg dieser Partnerschaft wird schon lange nicht mehr allein an den bilateralen Beziehungen gemessen, sondern vor allem auch daran, inwiefern beide Länder gemeinsam imstande sind, die europäische Integration als "Motor" voranzutreiben.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Einsichten und Perspektiven 02/2012

        Themen: Das Wahljahr 2012 in Frankreich: historische Wahlen in schwieriger Zeit, Der Krieg, der noch schmerzt. Frankreich und das Ende des Algerienkonflikts vor 50 Jahren; Österreich und die europäische Integration; Hybris und Verbrechen - die andere Seite des Hochleistungssports in der DDR; Notre Combat – Unser Kampf. Ausstellung im Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände
        Anbieter: Bayerische Landeszentrale für politische Bildung

        Charles de Gaulle: Rede an die deutsche Jugend vom 9. September 1962

        Dieses Spezialportal bietet neben der Rede im Wortlaut Wissenswertes über De Gaulle, Hintergründe über die deutsch-französischen Beziehungen, Unterrichtsvorschläge, Literatur sowie weiterführende Links.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

        Hollande Sieger der ersten Wahlrunde der Präsidentenwahl in Frankreich - Hintergrund aktuell, 23.04.2012

        Der Sozialist François Hollande hat die erste Runde der Wahl um das französische Präsidentenamt gewonnen. Hollande kommt auf 28,6 Prozent, Amtsinhaber Nicolas Sarkozy erreicht 27,1 Prozent. Beide Politiker müssen damit am 6. Mai in die Stichwahl. Die Kandidatin des rechtsextremen Front National, Le Pen, landet mit überraschend hohen 18 Prozent auf Platz drei.
        Anbieter: Bundreszentrale für politische Bildung

        Präsidentschaftswahl in Frankreich 2012

        Die Franzosen haben die Wahl. Im April und Mai 2012 entscheiden sie in vermutlich zwei Wahlgängen, wer in Zukunft ihr Präsident sein wird. Das Dossier liefert Informationen zur Wahl, über die einzelnen Kandidaten sowie weiterführende Links.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

        Marine Le Pen und das Comeback der rechtsradikalen Front National vor den Präsidentschaftswahlen 2012

        Die rechtsradikalen Partei Front National (FN) hat 2010 in der Wählergunst wieder deutlich zugelegt. Die Aussichten für die FN-Vorsitzende Marine Le Pen, im Mai 2012 die zweite Runde der Präsidenschaftswahlen zu erreichen, sind zumindest nicht schlechter als die ihrer Rivalen aus den Reihen der Regierungspartei und der oppositionellen Parti Socialiste (PS). Damit haben Amtsinhaber Nicolas Sarkozy und der noch zu bestimmende Kandidat der PS ebenso wie die Befürworter der europäischen Gemeinschaftswährung ein Problem.
        Anbieter: Friedrich Ebert Stiftung

        Linke Mehrheit im Senat - KAS Länderbericht, 26.09.2011

        Am Sonntag, 25. September 2011, fanden in Frankreich Senatswahlen statt. Dabei wurden turnusgemäß 170 der 348 Senatoren für eine sechsjährige Amtszeit gewählt.
        Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

        Die französische G20-Präsidentschaft 2011. KAS Länderbericht, 07.03.2011

        Mit dem Beginn des Jahres 2011 hat Frankreich neben dem Vorsitz der G8-Staaten auch den der G20 übernommen. In seiner Rede vom 24. Januar 2011 formulierte Staatspräsident Nicolas Sarkozy die drei zentralen Ziele seiner Präsidentschaft, welche die Bereiche Weltwährungssystem, Rohstoffe und eine weltweite Ordnungspolitik umfassen. Diese werden auf den kommenden Gipfeln, der G8 in Deauville Ende Mai und der G20 in Cannes Ende November 2011, behandelt.
        Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

        Präsidentschaftswahlen in Frankreich 2012 - "Offene Vorwahlen" der Partie Socialiste eröffnen ein neues demokratisches Zeitlalter

        Die französische Sozialistische Partei hat sich auf ihrem Erneuerungsparteitag im Juli 2010 für offene Vorwahlen ("la primaire populaire") entschieden, um ihren Kandidaten für die Präsidentschaftswahlen zu nominieren. Damit wird die Abstimmung über den Präsidentschaftsbewerber der PS erstmals für alle Sympathisanten der französischen Linken offen sein.
        Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung

        Frankreich - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 38/2007)

        Die Auseinandersetzungen zwischen Jugendlichen und Polizei in den zahlreichen französischen Vorstädten und das klare Nein der Franzosen zur EU-Verfassung machten deutlich: Chirac und seine Regierung haben versagt. Es wurden Vorwürfe laut, er habe das eigene Land innerhalb der EU in eine Außenseiterrolle gedrängt. Der neue französische Präsident Nicolas Sarkozy will Frankreich mit allen Mitteln wieder ins Rampenlicht der EU-Politik bringen und zur Überwindung der EU-Krise beitragen. Welche Ziele hat er bislang erreichen können? Und wie reagieren die EU und das eigene Land auf seinen offensiven und provokanten Regierungsstil?
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Editorial (Ludwig Watzal)

        Die französischen Wahlen vom Frühjahr 2007 (Adolf Kimmel)

        Frankreich: zurück in Europa, aber mit welchem Kurs? (Gisela Müller-Brandeck-Bocquet)

        Französische Außenpolitik unter Nicolas Sarkozy (Stephan Martens)

        Perspektiven der "neuen" deutsch-französischen Beziehungen (Wolfram Hilz)

        Frankreichs Schwierigkeiten mit den Banlieue (Frank Eckardt)

        Einwanderung: das Ende der Politik der Chancengleichheit (Sabine Riedel)


        Elsaß - Deutschland und Europa Heft 32/1996

        Ein Heft über das Elsaß auf deutscher Seite herauszugeben, ist immer eine Gratwanderung, reagieren doch viele Elsässer zu Recht äußerst sensibel auf alles, was im Elsaß mit der deutschen Vergangenheit zusammenhängt. Auch das Verhältnis zu Paris ist ambivalent, und die Elsässer fühlten sich lange Jahre von der Pariser Regierung vernachlässigt. Vieles, was mit der deutschen Kultur in Verbindung stand, versuchte man im Elsaß nach 1945 zu unterdrücken, bis hin zum elsässischen Dialekt. Aber nicht nur von offizieller französischer Seite stand man nach 1945 den deutschen Spuren aus der Geschichte eher ablehnend gegenüber. Daß damit auch das spezifisch Elsässische, die Zugehörigkeit zur 'Doppelkultur', die elsässische Identität in Frage gestellt wurde, das zu erkennen bzw. anzuerkennen brauchte nach 1945 Zeit. Das vorliegende Heft ist ein Heft aus der Reihe "Deutschland und Europa"
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


        Inhalt:

        Vorwort des Herausgebers

         

        Geleitwort des Ministeriums für Kultus und Sport

         

        Autorinnen und Autoren dieses Heftes @

         

        I. Einführung @

         

        II. Die elsässische Identität

        1. Grenze

        2. Elsaß: Bestandsaufnahme

        3. Das Elsaß oder der kürzeste Weg nach Europa

         

        III. Rundgänge durch Straßburg

        1. Straßburg - Stadt im Schnittpunkt zweier Kulturen

        2. Straßburg - eine Hauptstadt für Europa

         

        IV. Kooperation am Oberrhein

        1. Oberrhein 2000: Grenzüberschreitende Zusammenarbeit

        im Zeichen Europas

        2. Europäische Konföderation der sieben ober rheinischen Universitäten (EUCOR)

         

        V. Studenten und Emigranten in Straßburg

        1. Exkursion nach Sessenheim

        2. Georg Büchner in Straßburg

         

        VI. Jean Frédéric Oberlin:

        Seelsorger und Volkserzieher

         

        VII. Europäische Kunst am Oberrhein

        1. Rosheim: eine staufische Kirche

        2. Martin Schongauer in Colmar

         

        VIII. Routenbeschreibungen:

        Burgen in den Vogesen und ihre Herren

        1. Rappoltsweiler und die Rappoltsteiner Burgen

        2. Die Hohkönigsburg/Haut-Koenigsbourg

         

        IX. Auswahlbibliographie @

         

        X. AV-Medien @

         

        Elsaß-Adressen


        Frankreich - Informationen zur politischen Bildung (Heft 285)

        Ein beispielloser Prozess wechselseitiger Annäherung hat dazu geführt, dass aus dem einstigen "Erbfeind" Frankreich Deutschlands engster Verbündeter in Europa wurde. Inzwischen gehören enge politische Kooperationen, Städtepartnerschaften, Schulaustauschprogramme zur Alltagsrealität, sorgen strukturelle Gemeinsamkeiten und vergleichbare Problemlagen für Verbindendes. Dabei drohen allerdings die Besonderheiten aus dem Blick zu geraten, die für das Verständnis unseres Nachbarlandes konstitutiv sind. Sie herauszustellen und mit einer Bestandsaufnahme des modernen Frankreich zu verbinden, steht im Mittelpunkt.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Unser Nachbar Frankreich

        Wirtschaftliche Modernisierung

        Reformimpulse "von oben" (1944-1974)     
        Krisen und Umbrüche (1974-2004)     
        Außenwirtschaftliche Verflechtungen     
        Sektorale und regionale Strukturen

        Gesellschaft im Wandel

        Bevölkerungswachstum     
        Einkommensverteilung und Wohlstandsentwicklung     
        Geschlechterverhältnis und soziale Schichtung     
        Räumliche Entwicklung     
        Reformen und Defizite des Bildungssystems     
        Medienangebot und Medienpolitik

        Charakteristika des politischen Systems

        Aufgaben des Staatspräsidenten     
        "Doppelköpfige" Exekutive     
        Rolle des Parlaments     
        Funktionen des Verfassungsrates     
        Auf dem Weg in die dezentralisierte Republik     
        Politische Kultur     
        Wahlen und Parteien

        Frankreichs Rolle in der Welt

        Außenpolitik bis 1968     
        De Gaulles außenpolitisches Erbe     
        Entwicklungen seit dem Mauerfall


        Deutsch-Französische Beziehungen - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 03-04/2003)

        "Seit mehr als einem halben Jahrhundert arbeiten wir Hand in Hand. Zwischen uns ist die Aussöhnung abgeschlossen", beschrieb Frankreichs Präsident Jacques Chirac im Juni 2000 bei seinem Staatsbesuch in Berlin das Verhältnis zu Deutschland. Diese Feststellung beinhaltete zugleich eine Frage: Wie soll die gemeinsame Zukunft aussehen? Eine überzeugende Antwort haben die Partner bisher nicht gefunden. Seit dem Abschluss des Elysee-Vertrages 1963 vermochten beide Länder ein engmaschiges intitutionelles Netz zu knüpfen; vor allem in der Außen- und Sicherheitspolitik, auf wirtschaftlicher Ebene, im Erziehungs- und Jugendbereich. Diese Kooperation im bilateralen Rahmen hat sich zum Modus und Regelungsmechanismus auch für die europäischen Herausforderungen entwickelt. Doch nach dem weltpolitischen Umbruch 1989/90 mussten Deutschland und Frankreich ihr Verhältnis neu justieren. Diese und weitere Aspekte der Deutsch-Französische Beziehungen sind Thema dieser Ausgabe.
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        Inhalt:

         

         

        Brigitte Sauzay Essay

        Deutschland – Frankreich: Die Herausforderungen für die gemeinsame Zunkunft

         

        Peter A. Zervakis / Sébastian von Gossler

        40 Jahre Elysée-Vertrag: Hat das deutsch-französische Tandem noch eine Zukunft?

         

        Ulrike Guérot

        Die Bedeutung der deutsch-französischen Kooperation für den europäischen Integrationsprozess

         

        Michael Meimeth

        Deutsche und französische Perspektiven einer gemeinsamen Europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik

        Offene Fragen und verdeckte Widersprüche

         

        Joachim Schild

        Europäisierung nationaler politischer Identitäten in Deutschland und Frankreich

        Politische Eliten, Parteien, Bürger

         

        Hartmut Kaelble

        Die sozialen und kulturellen Beziehungen Frankreichs und Deutschlands seit 1945

         



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        Frankreich

         

        Welche Erinnerungen prägen das kollektive Bewusstsein der Franzosen? Wie wird die politische Elite auf der anderen Seite des Rheins ausgebildet? Was sind die Merkmale der französischen Volkswirtschaft? Und was macht die deutsch-französische Beziehung so besonders in Europa? Auf diese und viele andere Fragen gehen Frankreich-Kenner aus beiden Ländern im Dossier Frankreich der bpb ein.

         
         
         
         
         

        Frankreich

         

        Das Heft Frankreich aus der Reihe Informationen zur politischen Bildung möchte die Besonderheiten hervorheben, die für das Verständnis unseres Nachbarlandes konstitutiv sind. Es liefert eine Bestandsaufnahme des modernen Frankreich, dabei werden auch Entwicklungen deutlich, die FRankreich in Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und Außenbeziehungen seit 1945 vollzogen hat.